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DE202004019816U1 - Taschenschleifwerkzeug - Google Patents

Taschenschleifwerkzeug Download PDF

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DE202004019816U1
DE202004019816U1 DE200420019816 DE202004019816U DE202004019816U1 DE 202004019816 U1 DE202004019816 U1 DE 202004019816U1 DE 200420019816 DE200420019816 DE 200420019816 DE 202004019816 U DE202004019816 U DE 202004019816U DE 202004019816 U1 DE202004019816 U1 DE 202004019816U1
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    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/08Handle constructions with provision for storing tool elements
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01K97/00Accessories for angling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
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    • B24D15/06Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
    • B24D15/08Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
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Abstract

Taschenschleifwerkzeug mit einem langgestreckten Schleifelement und einem Futteral, wobei das Futteral an einem Stirnende offen ist und wobei sich ein erweitertes Stirnende des Schleifelements in zwei verschiedenen Ausrichtungen mit dem offenen Stirnende des Futterals in Eingriff bringen lässt, um das Schleifelement entweder in einer Gebrauchstellung über das Futteral überstehend oder in einer Transportstellung ins Innere des Futteral eingeführt am Futteral zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Stirnende (10) des Schleifelements (4) mit zwei gleichsinnigen und durch eine Ringschulter (16) getrennten Außengewindeabschnitten (12, 14) versehen ist, die sich wahlweise mit einem Innengewinde (18) im offenen Stirnende (20) des Futterals (6) in Eingriff bringen lassen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Taschenschleifwerkzeug mit einem langgestreckten Schleifelement und einem Futteral, wobei das Futteral an einem Stirnende offen ist und wobei sich ein erweitertes Stirnende des Schleifelements in zwei verschiedenen Ausrichtungen mit dem offenen Stirnende des Futterals in Eingriff bringen lässt, um das Schleifelement entweder in einer Gebrauchstellung über das Futteral überstehend oder in einer Transportstellung ins Innere des Futterals eingeführt am Futteral zu befestigen.
  • Das Futteral eines solchen Taschenschleifwerkzeugs dient dabei vor allem dazu, während des Nichtgebrauchs des Schleifwerkzeugs die mit abrasiven Schleifkörnern beschichtete Schleiffläche des Schleifelements bzw. beim Transport des Taschenschleifwerkzeugs in einer Tasche eines Bekleidungsstücks auch das letztere vor Verschmutzung zu schützen. Wie zum Beispiel in der DE 296 22 228 U1 offenbart, kann das Futteral ähnlich wie ein Brillenfutteral aus zwei Futteralteilen bestehen, die sich nach Aufnahme des Schleifelements zusammenstecken lassen. Bei einer Nutzlänge des Schleifelements von 70 bis 80 mm weisen solche Futterale jedoch eine verhältnismäßig große Länge auf, so dass sie sich nicht wie ein Kugelschreiber oder Füller zum Mitführen mittels eines Halteclips an einer Tasche eines Hemdes oder anderen Bekleidungsstücks befestigen lassen, wobei sie in die Tasche ragen.
  • Um dieses Problem zu lösen, ist es aus der DE 200 03 258 U1 bereits bekannt, ein Taschenschleifwerkzeug der eingangs genannten Art zu verwenden, bei dem das Futteral im Gebrauch als Griffteil für das überstehende Schleifelement dient. Bei diesem bekannten Taschenschleifwerkzeug ist ein an einem Stirnende des Schleifelements ausgebildeter Kolben auf seinem äußeren Umfang mit Gummiringen versehen, um nach seinem Einführen in das offene Stirnende des Futterals für eine federnde Lagerung des Schleifelements in dem als Griffteil dienenden Futteral zu sorgen. Das bekannte Schleifwerkzeug weist jedoch einige Nachteile auf: Wenn eine axiale Druckkraft auf das überstehende Schleifelement aufgebracht wird, schiebt sich der Kolben weiter ins Innere des zylindrischen Futterals, so dass das Schleifelement nur noch zum Teil aus dem Futteral übersteht und wieder herausgezogen werden muss. Außerdem kommt es mit der Zeit zu einem Verspröden und dadurch ggf. zu einem Bruch der Gummiringe, was im Gebrauch einen losen Sitz des Schleifelements im offenen Stirnende des Futterals und damit die Funktionsunfähigkeit des Werkzeugs zur Folge haben kann, während ein solcher Bruch in der Transportstellung leicht zu einem Verlust des relativ schweren Schleifelements führen kann.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Taschenschleifwerkzeug der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass in der Transportstellung und in der Gebrauchsstellung ein definierter und sicherer Sitz des erweiterten Stirnendes des Schleifelements im Futteral gewährleistet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das erweiterte Stirnende des Schleifelements mit zwei gleichsinnigen und durch eine Ringschulter getrennten Außengewindeabschnitten versehen ist, die sich alternativ bzw. wahlweise formschlüssig mit einem Innengewinde im offenen Stirnende des Futterals in Eingriff bringen lassen.
  • Mit den erfindungsgemäßen Merkmale wird dafür gesorgt, dass das Schleifelement nach dem Einschrauben seines erweiterten Stirnendes in das offene Stirnende des Futterals in Bezug zu diesem sicher und spielfrei festgehalten wird, wobei selbst geringfügige Bewegungen verhindert werden können, wenn die Ringschulter gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung mindestens auf ihrer vom Schleifelement abgewandten Seite eine plangeschliffene radiale Begrenzungsfläche aufweist, die nach dem Einschrauben in das offene Stirnende des Futterals gegen eine komplementäre ebene ringförmige Stirnfläche des letzteren anliegt und auf diese Weise selbst dann für eine spielfreie Verbindung zwischen den beiden Teilen sorgt, wenn die Gewindeverbindung nur leicht festgedreht ist.
  • Vorzugsweise weist die Ringschulter an beiden Seiten ebene radiale Begrenzungsflächen auf, die durch eine Freidrehung vom jeweils benachbarten Gewindeabschnitt getrennt sind, um eine besonders gute Anlage der jeweiligen Begrenzungsfläche an der Stirnfläche des Futterals zu ermöglichen und damit in der Gebrauchsstellung und in der Transportstellung ein Eindringen von Feuchtigkeit ins Innere des Futterals ohne das Erfordernis einer Dichtung zu verhindern.
  • Um eine elektrolytische Beschichtung des Schleifelements mit Diamantstaub oder einem anderen abrasiven Schleifpulver entlang seiner gesamten Schleiffläche zu ermöglichen, wird das erweiterte Stirnende des Schleifelements vorzugsweise von einem Halteteil gebildet, das mit einer axialen Sacklochbohrung versehen ist. In die Sacklochbohrung wird zweckmäßig ein nicht mit dem abrasiven Schleifpulver beschichtetes Stirnende eines zylindrischen Schleifstabs eingepresst oder eingeschrumpft, um den Schleifstab unter Bildung des Schleifelements am Halteteil zu befestigen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Schleifstab abgesehen von dem in das Halteteil eingesetzten Stirnende auf seiner gesamten Umfangsfläche mit dem abrasiven Schleifpulver beschichtet ist. Das abrasive Schleifpulver besteht bevorzugt aus Diamantstaub mit einer Korngröße im Bereich von 20 bis 60 μm und ist zweckmäßig elektrolytisch an die Umfangsfläche gebunden.
  • Um mit dem Taschenschleifwerkzeug auch das Schleifen von Angelhaken zu ermöglichen, ist der Schleifstab gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung in der Nähe seines freien vorderen Stirnendes mit einer axial verlaufenden Hohlkehle versehen, die an ihrem vorderen Stirnende offen ist, einen im Wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweist und ebenfalls entlang ihrer gesamten Oberfläche mit Schleifpulver beschichtet ist, so dass Angelhaken durch axiales Hin- und Herbewegen in der Nut geschärft werden können.
  • Zur Befestigung des Taschenschleifwerkzeugs an einer Tasche eines Bekleidungsstücks ist das Futteral vorzugsweise mit einem seitlichen Halteclip versehen, der zweckmäßig in der Nähe eines geschlossenen Stirnendes des Futterals an einem zylindrischen Mantelteil desselben befestigt ist und sich entlang von diesem in Richtung des offenen Stirnendes des Futterals erstreckt, so dass das Taschenschleifwerkzeug in der Gebrauchsstellung mit nach unten weisendem Schleifelement am Taschenstoff eingehängt werden kann.
  • Der in der Transportstellung über das Futteral überstehende Gewindeabschnitt kann zweckmäßig als Mittel zur Befestigung eines Zubehörteils verwendet werden, zum Beispiel einer kleinen Lampe, die sich in der Transportstellung auf diesen über das Futteral überstehenden Gewindeabschnitt aufschrauben lässt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Taschenschleifwerkzeugs in einer Gebrauchsstellung und in einer Transportstellung;
  • 2 eine Seitenansicht eines Futterals des Taschenschleifwerkzeugs;
  • 3 eine Seitenansicht eines Schleifelements des Taschenschleifwerkzeugs;
  • 4 eine vergrößerte Schnittansicht eines Verschlussstopfens am oberen Stirnende des Futterals;
  • 5 eine vergrößerte Schnittansicht eines Halteteils am erweiterten Stirnende des Schleifelements.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Taschenschleifwerkzeug 2 besteht im Wesentlichen aus einem langgestreckten Schleifelement 4 und einem kappenförmigen Futteral 6, an dem sich das Schleifelement 4 in zwei verschiedenen Ausrichtungen befestigen lässt, so dass das Futteral 6 entweder in einer Gebrauchsstellung des Taschenschleifwerkzeugs (in 1 links dargestellt) als Griffteil für das überstehende Schleifelement 4 dient, oder in einer Transportstellung (in 1 rechts dargestellt) als geschlossener Transportbehälter, der das in seinem Inneren untergebrachte Schleifelement 4 vor Verschmutzung schützt.
  • Wie am besten in 3 dargestellt, besteht das Schleifelement 4 aus einem im Wesentlichen zylindrischen Schleifstab 8 und einem an einem Stirnende des Schleifstabs 8 angebrachten Halteteil 10 zur lösbaren Befestigung des Schleifelements 4 am Futteral 6.
  • Wie am besten in 5 dargestellt, weist der Halteteil 10 zwei etwa gleich lange Außengewindeabschnitte 12, 14 auf, die durch eine dazwischen angeordnete Ringschulter 16 getrennt sind. Die beiden Gewindeabschnitte 12, 14 sind jeweils als Rechtsgewinde mit identischem Steigungswinkel und Durchmesser ausgebildet, so dass sie sich wahlweise mit einem komplementären Innengewinde 18 in einem offenen Stirnende 20 des Futterals 6 in Gewindeeingriff bringen lassen, um das Schleifelement 4 in den beiden in 1 dargestellten Ausrichtungen am Futteral 6 zu befestigen. Die Ringschulter 16 weist an ihren entgegengesetzten Stirnseiten zwei durch kurze Freidrehungen 18, 20 von den beiden Gewindeabschnitten 12, 14 getrennte, radial ausgerichtete und planbearbeitete Begrenzungsflächen 22, 24 auf, von denen eine 22 in der Gebrauchsstellung und die andere 24 in der Transportstellung mit einer ringförmigen Stirnfläche 26 am offenen Stirnende 20 des Futterals 6 zur Anlage kommt, um selbst dann für einen spielfreien Sitz des Halteteils 10 im Innengewinde 18 des Futterals 6 zu sorgen, wenn die Gewindeverbindung nur leicht festgedreht ist. Auf ihrem zylindrischen äußeren Umfang ist die Ringschulter 16 mit einer Rändelung versehen, die das Lösen bzw. Festdrehen der Gewindeverbindung erleichtert. Der Halteteil 10 ist weiter an seinem einen Stirnende mit einer axialen Sacklochbohrung 26 versehen, in die das benachbarte Stirnende des Schleifstabs 8 mit Presspassung eingesetzt ist, während das andere, in der Transportstellung über das Futteral 6 überstehende Stirnende des Halteteils 10 eine konvex gerundete Stirnfläche aufweist. Auf den Gewindeabschnitt 12 dieses in der Transportstellung über das Futteral 6 überstehenden Stirnendes des Halteteils 10 kann ggf. ein Zubehörteil (nicht dargestellt) aufgeschraubt werden, zum Beispiel eine kleine Lampe.
  • Wie am besten in 3 dargestellt, ist der Schleifstab 8 an seinem anderen freien Stirnende 28 kegelstumpfförmig verjüngt und weist in der Nähe dieses Stirnendes 28 eine zum Stirnende 28 hin auslaufende axiale Hohlkehle 30 mit V-förmigem Querschnitt auf, die ebenso wie die gesamte übrige Oberfläche des über den Halteteil 10 überstehenden Abschnitts des Schleifstabs 8 mit Diamantstaub mit einer Korngröße von 20 bis 60 μm beschichtet ist und zum Schleifen von Angelhaken dient.
  • Wie am besten in 2 dargestellt, besteht das Futteral 6 im Wesentlichen aus einem zylindrischen Mantelteil 32, einem an der Außenseite des Mantelteils 32 befestigten Halteclip 34 und einem in ein Stirnende des Mantelteils 32 eingesetzten Verschlussstopfen 36.
  • Wie bereits angegeben, ist der am einen Stirnende durch den eingepressten Verschlussstopfen 36 verschlossene Mantelteil 32 am entgegengesetzten offenen Stirnende 20 mit dem Innengewinde 18 für den Eingriff von einem der beiden Außengewindeabschnitte 12, 14 des Halteteils 10 des Schleifelements 4 versehen. Im Bereich der Mundöffnung ist der Mantelteil 32 unter Bildung der ebenen ringförmigen Stirnfläche 26 umgebördelt.
  • Der in der Nähe des Verschlussstopfens 36 am Mantelteil 32 befestigte Halteclip 34 ist wie übliche Halteclips von Kugelschreibern oder Füllern ausgebildet und erstreckt sich im Wesentlichen parallel zur äußeren Umfangsfläche des Mantelteils 32 axial in Richtung des offenen Stirnendes 20 des Futterals 6, so dass dieses Stirnende 20 nach unten weist, wenn der Halteclip 34 am oberen Rand des aufgesetzten Taschenstoffs einer Hemdtasche befestigt wird.
  • Wie am besten in 4 dargestellt, weist ein nach oben über den Mantelteil 32 überstehender Oberteil 38 des Verschlusstopfens 34 im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der Mantelteil 32 und eine gerundete Stirnfläche 42 auf, während sein mit Presspassung in den Mantelteil 32 eingesetzter Unterteil 40 eine dicht gegen die Innenseite desselben anliegende Umfangsfläche aufweist. Der Verschlussstopfen 34 ist mit einer Sacklochbohrung 44 versehen, in die das verjüngte Stirnende 28 des Schleifstabs 8 in der Transportstellung ragt, so dass man dem Schleifstab 8 eine möglichst große Länge verleihen kann.

Claims (19)

  1. Taschenschleifwerkzeug mit einem langgestreckten Schleifelement und einem Futteral, wobei das Futteral an einem Stirnende offen ist und wobei sich ein erweitertes Stirnende des Schleifelements in zwei verschiedenen Ausrichtungen mit dem offenen Stirnende des Futterals in Eingriff bringen lässt, um das Schleifelement entweder in einer Gebrauchstellung über das Futteral überstehend oder in einer Transportstellung ins Innere des Futteral eingeführt am Futteral zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Stirnende (10) des Schleifelements (4) mit zwei gleichsinnigen und durch eine Ringschulter (16) getrennten Außengewindeabschnitten (12, 14) versehen ist, die sich wahlweise mit einem Innengewinde (18) im offenen Stirnende (20) des Futterals (6) in Eingriff bringen lassen.
  2. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringschulter (16) mindestens auf ihrer in der Gebrauchsstellung zum Futteral (6) benachbarten Seite eine ebene radiale Begrenzungsfläche (24) aufweist.
  3. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsfläche (24) planbearbeitet ist.
  4. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsfläche (24) durch eine Freidrehung (18) vom benachbarten Gewindeabschnitt (12) getrennt ist.
  5. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringschulter (16) an beiden entgegengesetzten Seiten ebene radiale Begrenzungsflächen (22, 24) aufweist.
  6. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Futteral (6) an seinem offenen Stirnende (20) eine ebene ringförmige Stirnfläche (26) aufweist.
  7. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Stirnende des Schleifelements (4) von einem Halteteil (10) mit einer axialen Sacklochbohrung (26) gebildet wird, in die ein Stirnende eines zylindrischen Schleifstabs (8) eingesetzt ist.
  8. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (10) auf seinem äußeren Umfang mit den beiden Außengewindeabschnitten (12, 14) und der Ringschulter (16) versehen ist.
  9. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (10) an seinem vom Schleifstab (8) abgewandten Stirnende von einer konvex gewölbten Stirnfläche begrenzt wird.
  10. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringschulter (16) einen gerändelte Umfangsfläche aufweist.
  11. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Stirnende (20) des Futterals (6) im Bereich seiner Mundöffnung umgebördelt ist.
  12. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Futteral (6) einen Halteclip (34) zur Befestigung an einer Tasche eines Bekleidungsstücks aufweist.
  13. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclip (34) in der Nähe eines zum offenen Stirnende (20) entgegengesetzten Stirnendes des Futterals (6) befestigt ist.
  14. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclip (34) an einem zylindrischen Mantelteil (32) des Futterals (6) befestigt ist.
  15. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifelement (4) eine mit abrasivem Material beschichtete Oberfläche aufweist.
  16. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Schleifelements (4) elektrolytisch mit Diamantstaub beschichtet ist.
  17. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifelement (4) in der Nähe seines freien Stirnendes (28) eine axiale Hohlkehle (30) mit einer mit abrasivem Material beschichteten Oberfläche aufweist.
  18. Taschenschleifwerkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkehle (30) einen im Wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweist.
  19. Taschenschleifwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Zubehörteil, das sich in der Transportstellung auf den über das Futteral (6) überstehenden Gewindeabschnitt (12) aufschrauben lässt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2527102A3 (de) * 2011-05-24 2013-05-29 Heusch GmbH & Co. KG Messer und Schneideinrichtung sowie Verfahren zum Schneiden
CN103273416A (zh) * 2013-06-14 2013-09-04 沈阳飞机工业(集团)有限公司 耳环型螺栓用冷镦钢阴模的研磨棒及其应用

Cited By (2)

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