DE202004002801U1 - Verschlussaufsatzkappe - Google Patents
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Abstract
Formstabile Verschlussaufsatzkappe (1) zum Aufsetzen auf ein mit einem Deckel (2) verschlossenes Gefäß (10), wobei der Deckel (2) vorzugsweise ein Drehverschluss (2') ist und von der Verschlussaufsatzkappe im wesentlichen umfasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussaufsatzkappe (1) durch Form-oder Kraftschluss mit dem Deckel (2) in Wirkverbindung steht und dass ein Objekt lösbar an der Verschlussaufsatzkappe (1) angebracht ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Verschlussaufsatzkappe zum Aufsetzen auf ein mit einem Deckel verschlossenes Gefäß nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Stand der Technik
- In der Lebensmittelbranche werden den eigentlichen Verkaufsprodukten, die in Gläsern, Flaschen oder Tuben angeboten werden, häufig Zugaben beigefügt, um das Produkt für den Endabnehmer noch attraktiver zu machen. Es handelt sich hierum zusätzliche Werbemittel, die zum Kauf verlocken sollen. Solche Zugabeartikel fördern den Absatz und führen somit zu einer Gewinnsteigerung beim Verkauf des betreffenden Produkts. Als Zugabeobjekte werden insbesondere solche gewählt, die sich als Sammelobjekte eignen. Damit wird der Endabnehmer nach dem Erstehen des ersten Produkts einer solchen Sammelobjekt-Serie verlockt, auch weitere Objekte dieser Serie zu kaufen. Die Lockobjekte werden zu diesem Zweck häufig in einer zusätzlichen Umverpackung an die Verpackung des Hauptprodukts geklebt, gebunden, gesteckt oder auf andere Weise angebracht. Solche Produktesind insbesondere Alkoholika, denen das Lockobjekt häufig einfach um den Flaschenhals gehängt wird.
- Problematisch ist hierbei, dass begehrte Objekte, die lediglich durch Anbinden oder Ankleben mit dem Hauptprodukt verbunden sind, von Sammlern, die nicht gleichzeitig Käufer sein wollen, bereits im Einzelhandelsgeschäft von der Hauptverpackung abgetrennt werden. Zurück bleibt ein Hauptprodukt, was beträchtlich an Kaufreiz verloren hat. Außerdem sind Zugabeobjekte, die dem Hauptprodukt getrennt beigegeben werden, vor Beschädigung nicht geschützt – ein schadhaftes Lockobjekt fördert jedoch nicht den Verkauf dieses Produktes, sondern bewirkt das genaue Gegenteil: Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Objekt einen Abnehmer findet, sinkt beträchtlich.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels der ein Zugabeobjekt alternativ zu präsentieren ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Verschlussaufsatzkappe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Eine formstabile Verschlussaufsatzkappe wird auf ein mit einem Deckel verschlossenes Gefäß aufgesetzt, wobei der Deckel ein Drehverschluss oder ein anderer Verschluss sein kann. Deckel und Verschlussaufsatzkappe stehen durch Form- oder Kraftschluss miteinander in Wirkverbindung. An der Verschlussaufsatzkappe ist ein Objekt derart befestigt, dass es leicht lösbar ist, also ohne Hilfsmittel von der Verschlussaufsatzkappe abgenommen werden kann, aber dennoch sicher aufgenommen ist, solange es daran angebracht ist. Das Zugabeobjekt springt damit dem Kunden sofort ins Auge. Nach Gebrauch kann die Verschlussaufsatzkappe von der Flasche abgenommen werden und an ähnlichen Flaschen zur Dekoration weiter verwendet werden, so dass kein zusätzlicher Abfall entsteht.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung.
- Kurzbeschreibung der Figuren:
-
1 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines mit Deckel versehenen Flaschenverschlusses, der eine Verschlussaufsatzkappe mit durch Formschluss gehaltenem Objekt trägt, -
2 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines mit Deckel versehenen Flaschengewindes, auf den eine Verschlussaufsatzkappe mit einem mittels Stift und Gegenstück mechanisch gehaltenem Objekt aufgesetzt ist, -
3a zeigt eine Draufsicht auf eine Verschlussaufsatzkappe mit eingelegter Münze, -
3b zeigt einer Seitenansicht der am Deckel befestigten Verschlussaufsatzkappe gemäß3a , -
4 zeigt eine Seitenansicht gemäß2 mit zusätzlicher Schutzhaube, Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verschlussaufsatzkappe1 , die auf ein mit einem Deckel2 verschlossenes Gefäß10 aufgesetzt werden kann. Grundsätzlich ist diese Verschlussaufsatzkappe1 formstabil, sie kann jedoch eine gewisse Elastizität aufweisen, so dass sie an den Gegenstand, auf den sie aufgesetzt wird, optimal angepasst werden kann. Die Verschlussaufsatzkappe1 steht durch Form-oder Kraftschluss mit dem Deckel2 in Wirkverbindung, in aufgesetztem Zustand umfasst sie den Deckel im Wesentlichen. Ein Objekt ist lösbar an der Verschlussaufsatzkappe1 angebracht; es befindet sich vorzugsweise auf der Verschlussaufsatzkappenoberseite oder darunter. -
1 zeigt ein mit einem Drehverschluss2' verschlossenes Gefäß10 , auf welches eine Verschlussaufsatzkappe1 aufgesetzt ist. Bei dem an der Verschlussaufsatzkappe1 angebrachten Objekt handelt es sich um eine Miniatur von einem Fahrzeug4' . Bei den Objekten kann es sich jedoch auch um Schmuckobjekte wie Halbedelsteine oder Ähnliches handeln, Wertobjekte wie Münzen lassen sich ebenfalls geschickt in die Verschlussaufsatzkappe integrieren. Als Objekt kommen aber auch Figuren, z.B. aus Kunststoff oder Kosmetika wie Parfümflaschen oder -proben in Frage. Es können beliebige Objekte geeigneter Größe aufgesetzt oder angebracht werden, sofern sie sinnvoller Weise derart ausgestaltet sind, dass sie auf die Zielgruppe von Käufern, welche das Gefäß mit seinem Inhalt erwerben wollen, eine zum Kauf verlockende Wirkung ausüben. - Die Verschlussaufsatzkappe
1 lässt sich auf einfache Weise aus gängigen Werkstoffen wie Kunststoff, Metall, Glas, Holz oder einer Kombination derartiger Materialien fertigen. Es bietet sich hierbei an, entsprechend dem Wert oder dem Stil des Objekts auch eine geeignete Materialwahl für die Verschlussaufsatzkappe zu wählen, so dass sich eine optisch und taktil harmonische Einheit ergibt. Insbesondere bei der Verwendung von Materialien, die eine gewisse Elastizität aufweisen, ist so eine optimale Passform gegeben. - Im Ausführungsbeispiel von
1 ist das Miniaturfahrzeug4' durch Formschluss auf der Verschlussaufsatzkappe befestigt; die mechanischen Befestigungsmittel9 umgeben den Fuß des Miniaturfahrzeugs4' derart, dass dieser sicher gehalten wird. Selbstverständlich können auch andere mechanische Befestigungsmittel gewählt werden. - So zeigt
2 ein weiteres Beispiel für eine mechanische Befestigung des Objekts auf der Verschlussaufsatzkappe1 . Hier erstreckt sich ein Stecker7 aus dem Objekt, im gewählten Beispiel ein Miniaturfahrzeug4' . Der Stecker wird durch die Verschlussaufsatzkappe hindurch geführt und an der Innenseite der Verschlussaufsatzkappe mit einem Steckerverschluss8 verschlossen. Damit der Steckerverschluss Platz hat, ist ein Freiraum13 zwischen Deckel2 und Verschlussaufsatzkappe1 vorgesehen. Das Objekt kann insofern als ein von der Verschlussaufsatzkappe abnehmbarer Pin ausgebildet sein. Als weitere mechanische Befestigungsmittel wären Haken, Klipse und Ähnliches denkbar. Das Objekt kann auch auf beliebige andere Weise mittels Form- oder Kraftschluss auf der Verschlussaufsatzkappe gesichert werden. - Um das an der Verschlussaufsatzkappe
1 angebrachte Objekt vor Schädigung zu schützen, kann, im bevorzugten Ausführungsbeispiel ebenfalls formschlüssig, eine Schutzhaube11 auf die Verschlussaufsatzkappe1 aufgesetzt werden, wie in4 gezeigt. Die Schutzhaube11 kann auch auf andere Weise mit der Verschlussaufsatzkappe1 verbunden sein. So kann die Verschlussaufsatzkappe an ihrer Außenseite ein Gewinde aufweisen, das mit einem an der Schutzhaube11 innenseitig angebrachten Gewinde sich zu einem Drehverschluss vereinigen lässt. Die Schutzhaube lässt sich ebenfalls aufstecken, aufclipsen oder auch mit Hilfe eines Adhäsionsmittels temporär mit der Verschlussaufsatzkappe1 verkleben. - Unabhängig davon, ob die Schutzhaube
11 kraft- oder formschlüssig oder durch Inanspruchnahme eines Adhäsionsmittels mit der Verschlussaufsatzkappe verbunden ist, muss gewährleistet sein, dass die Schutzhaube11 sich leicht von der Verschlussaufsatzkappe1 abnehmen lässt und dass sie dennoch für die bestimmte Verweildauer sicher auf der Verschlussaufsatzkappe aufsitzt. Die Schutzhaube11 kann auch selbst durch künstlerische Mittel derart gestaltet sein, dass sie einen Kaufreiz auf potentielle Käufer ausübt. Im Ausführungsbeispiel der4 ist eine transparente Schutzhaube11 auf die Verschlussaufsatzkappe1 aufgebracht, so dass der interessierte Käufer das begehrte Sammelobjekt unter der Schutzhaube erkennen kann. - Für die Wahl der Objekte, die auf der Verschlussaufsatzkappe befestigt werden, gibt es nahezu keine Grenzen außer der Größe: Das Objekt muss lediglich in seiner Größe an den zur Verfügung stehenden Raum angepasst werden. Wird statt eines Flaschendeckels ein Deckel einer Kaviardose mit einer Verschlussaufsatzkappe versehen, so lassen sich entsprechend größere und/oder teurere Objekte auf dem Deckel anbringen.
- Statt dreidimensionaler Objekte können auch flache Objekte in der Verschlussaufsatzkappe
1 untergebracht werden, wie in3 gezeigt. Hier ist als Wertobjekt5 im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Ein-Euro Münze dargestellt. Die Ein-Euro Münze wird von unten in die Verschlussaufsatzkappe eingelegt und durch mechanische Befestigungsmittel9 in der Verschlussaufsatzkappe gehalten. Die Wahl der Münze, die in der Verschlussaufsatzkappe untergebracht wird, ist hierbei nahezu beliebig, sofern nur ihr Außendurchmesser kleiner ist als der des Innendurchmessers der Verschlussaufsatzkappe und vorzugsweise größer als der der Öffnung12 . Um dem potentiellen Käufer zu ermöglichen, das begehrte Objekt zu erkennen, weist die Verschlussaufsatzkappe1 an der Oberseite die Öffnung12 auf.3a zeigt, dass in diesem Ausführungsbeispiel ein kreisförmiger Ausschnitt als Öffnung12 in die Verschlussaufsatzkappe1 eingebracht wurde. - Aufgrund der form- oder kraftschlüssigen Verbindung der Verschlussaufsatzkappe mit dem Deckel lässt sich die Verschlussaufsatzkappe gleichzeitig mit dem Deckel auf das zu verschließende Gefäß auf- oder abdrehen. Ist das Gefäß
10 einmal geleert, so kann die Verschlussaufsatzkappe auch auf anderen Gefäße verwendet werden, sofern diese bezüglich des Außendurchmessers des Deckels mit dem Innendurchmesser der Verschlussaufsatzkappe übereinstimmen. Alternativ kann auch die Verschlussaufsatzkappe so ausgebildet sein, dass sie in gewissem Umfang an verschiedene Deckeldurchmesser anpassbar ist. - Des Weiteren ist auch eine separate Verwendung der Objekte möglich. Der Sammler kann die Objekte, die lösbar an der Verschlussaufsatzkappe angebracht sind, von dieser entfernen und in geeigneten Aufbewahrungsetuis unterbringen oder zur Schau stellen. Falls es sich bei den Objekten nicht um Sammlerobjekte handelt, sondern beispielsweise um Perlen oder Steine, die mit einem Stecker und Gegenverschluss versehen sind, wie es beispielsweise bei Getränken für Kinder der Fall sein könnte, können die Objekte als Kinderohrringe oder Pins zum Anbringen am Revers ausgestaltet sein. Es lassen sich weitere ähnliche Anwendungszwecke für das Objekt denken.
-
- 1
- Verschlussaufsatzkappe
- 2
- Deckel
- 2'
- Drehverschluss
- 4
- Miniatur
- 4'
- Miniatur von einem Fahrzeug
- 5
- Wertobjekt
- 7
- Stecker
- 8
- Steckerverschluss
- 9
- Befestigungsmittel
- 11
- Schutzhaube
- 12
- Öffnung
- 13
- Innenseiteverschlussaufsatzkappe
Claims (15)
- Formstabile Verschlussaufsatzkappe (
1 ) zum Aufsetzen auf ein mit einem Deckel (2 ) verschlossenes Gefäß (10 ), wobei der Deckel (2 ) vorzugsweise ein Drehverschluss (2' ) ist und von der Verschlussaufsatzkappe im wesentlichen umfasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussaufsatzkappe (1 ) durch Form-oder Kraftschluss mit dem Deckel (2 ) in Wirkverbindung steht und dass ein Objekt lösbar an der Verschlussaufsatzkappe (1 ) angebracht ist. - Verschlussaufsatzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Objekt geschützt aufnimmt.
- Verschlussaufsatzkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Kunststoff, Metall, Glas, Holz oder einer Kombination dieser Materialien besteht.
- Verschlussaufsatzkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt eine Miniatur (
4 ), vorzugsweise von einem Fahrzeug (4' ), ist. - Verschlussaufsatzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt ein Schmuck- oder ein Wertobjekt (
5 ) oder eine Parfümflasche ist. - Verschlussaufsatzkappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wertobjekt (
5 ) eine Münze ist - Verschlussaufsatzkappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein mechanisches Befestigungsmittel (
9 ) zum Halten des Objekts durch Form- oder Kraftschluss auf der Verschlussaufsatzkappe (1 ) vorgesehen ist. - Verschlussaufsatzkappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Befestigungsmittel (
9 ) an dem Objekt angeordnet ist. - Verschlussaufsatzkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Befestigungsmittel durch ein geeignetes Gegenstück an der Verschlussaufsatzkappe (
1 ) befestigt ist. - Verschlussaufsatzkappe nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel ein Stecker (
7 ) und das Gegenstück ein Steckerverschluss (8 ), vorzugsweise für einen Pin ist. - Verschlussaufsatzkappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt von einer lösbaren Schutzhaube (
9 ) abgedeckt ist, die kraft- oder formschlüssig oder durch ein Adhäsionsmittel mit der Verschlussaufsatzkappe (1 ) in Wirkverbindung steht. - Verschlussaufsatzkappe nach einem Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube (
11 ) transparent ist. - Verschlussaufsatzkappe (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt durch Form- oder Kraftschluss oder durch ein mechanisches Befestigungsmittel in der Verschlussaufsatzkappe (1 ) gehalten wird. - Verschlussaufsatzkappe (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie an der Oberseite eine Öffnung (12 ) aufweist, durch die das Objekt von oben erkennbar, aber nicht entnehmbar ist. - Verschlussaufsatzkappe (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie beim Auf- oder Zudrehen des Drehverschlusses (2' ) auf das Gefäß (10 ) mit diesem zur Wirkverbindung verbunden ist.
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| DE202004002801U DE202004002801U1 (de) | 2004-02-23 | 2004-02-23 | Verschlussaufsatzkappe |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE202004002801U1 true DE202004002801U1 (de) | 2004-04-22 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITTO20130830A1 (it) * | 2013-10-15 | 2015-04-16 | Pea & Promoplast S R L | Tappo per bottiglie e contenitore per oggetti promozionali ad esso associato |
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2004
- 2004-02-23 DE DE202004002801U patent/DE202004002801U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20070901 |