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DE202004007498U1 - Rattenfalle - Google Patents

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DE202004007498U1
DE202004007498U1 DE200420007498 DE202004007498U DE202004007498U1 DE 202004007498 U1 DE202004007498 U1 DE 202004007498U1 DE 200420007498 DE200420007498 DE 200420007498 DE 202004007498 U DE202004007498 U DE 202004007498U DE 202004007498 U1 DE202004007498 U1 DE 202004007498U1
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Germany
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rat
trap
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DE200420007498
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/24Spring traps, e.g. jaw or like spring traps
    • A01M23/30Break-back traps, i.e. mouse-trap type

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Rattenfalle. Rattenfalle, bestehend aus dem Gestell(1), auf dem auf der Achse(3) der schlagende Bügel(2) montiert ist, der bewegenden der Bügel zum Drehen Feder(5), der Speiche(10) mit dem Haken(6), der für die Haltung im gespannten Zustand des Bügels dient, dem Einhänger(7) für den Köder, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Fläche des Gestells(1) die Aussparung(15) ausgeführt ist, in der der eingebaute auf der Achse(18) Messer(19) mit dem Hebel(20) angeordnet ist; dabei der Hebel(20) durch die Achse(21) mit dem Zug(22) und der Zug seinerseits durch die Achse(23) mit der Kurbel(13) verbunden sind, die durch den Schlitz auf die Oberfläche des Gestells nach außen rausgeht und auf der Achse(3) des Bügels(2) befestigt wird, und die Achse(3) des Bügels(2) weist einen zusätzlichen Konsoleteil(24) mit den geschliffenen Flächen für den Auflageschlüssel(25) auf, der mit dem Griff(26) und dem Scharfendstück(27) am unteren Teil versehen ist; es wird auch auf dem Gestell die Sicherung(12) für die Haltung...

Description

  • Die bekannten Fallen für die Ratten und Mäusen weisen die gleiche Arbeitsweise auf.
  • Die Fälle besteht aus dem Gestell, auf dem in den Ösen der durch die Feder bewegende zum Drehen, schlagende Bügel eingestellt ist. Der gespannter zum Schlag Bügel hält die Speiche durch den Haken auf, der verbunden mit dem Köder auf die Speiche übergehängt wird. Die Arbeitsweise der Falle besteht darin, dass die Maus (Ratte) geht zum Köder an und zieht den Haken von der Speiche ab. Der Bügel befreit sich, dreht sich unter Auswirkung der Feder und schlägt.
  • Die Fallen weisen zwei Mechanismusausführungen für das Abziehen des Hakens von der Speiche auf
    • a) auf dem Haken ist der Einhänger für den Köder ausgeführt. Die Ratte zieht den Köder und gleichzeitig zieht den Haken von der Speiche ab und der Bügel schlägt.
    • b) die neueste Fallen weisen den Haken auf, der mit der gelenkig eingebauten Platte verbunden ist. Die Ratte tritt auf die Platte, die dreht sich und gleichzeitig zieht den Haken ab, d.h. spricht vom Gewicht der Ratte an.
  • In beiden Fällen muss man die optimale Lage des Hakens auf der Speiche finden, damit die Falle nicht vorzeitig, aber nur vom Ziehen der Ratte oder von ihrem Gewicht anspricht.
  • Aber es ist genügend schwer solche optimale Lage bei Einstellung zu wählen, weil man mit einer Hand den unter Auswirkung der starken Feder stehenden Bügel halten muss. Man muss sehr vorsichtig und aufmerksam sein, damit der Bügel auf die Hand nicht schlägt.
  • Die Mängel:
    • 1. Man muss getrennte Fallen für die Ratten und für die Mäuse haben, weil die Falle für die Mäuse eine schwache Feder aufweist und tötet die Ratte nicht, und die Falle für die Ratte spricht beim Auftreten auf sie der Maus nicht an.
    • 2. Man soll beim Aufspießen des Köders die Vorsichtmaßnahmen einhalten, weil es notwendig ist mit der Hand den Bügel zu halten, der unter Auswirkung der Feder steht.
    • 3. Es ist unbequem und auch nicht ungefährlich mit den Händen die Falle auf die geschlossene von den Leuten und Haustiere Plätze zu übertragen und zu aufstellen.
    • 4. Es fehlt die Sicherung vom vorzeitigen Ansprechen der Falle.
    • 5. Man muss die Falle in die Hände nehmen,. um die getötete Ratte hinauszutragen.
    • 6. Es ist notwendig, um die Ratte aus der Falle zu befreien, das Gestell der Falle mit dem Fuß festhalten, mit einer Hand, bezwingend die Kraft der starken Feder, den Bügel von der Ratte abziehen und mit anderer Hand oder mit dem Stock die Ratte entfernen.
    • 7. Man muss die Falle für das wiederholte Benutzen gut reinigen und abwaschen, aber der gespannte durch die Feder Bügel lässt das nicht machen. Das Befinden im Raum schlecht gereinigter Falle ist unhygienisch. Die Ratte geht nicht in die schlecht gereinigte Falle.
    • 8. Es fehlt das spezielle Werkzeug für die Reinigung der Falle und die Entfernung der Ratte.
  • Die erste Aufgabe der Erfindung ist die Falle zu schaffen, die ermöglicht wie die Mäuse so auch die Ratten mit vorhandenen schwacher Feder zu töten.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend an der unteren Gestellfläche der Falle die Aussparung ausgeführt wird, in der auf der Achse der ausgeführter in Form des Hebels und verbundener durch den Zug mit der Kurbel Messer montiert wird, der durch den Schlitz auf die Oberfläche des Gestells rausgeht und auf der Drehungsachse des Bügels befestigt wird.
  • Die zweite Aufgabe der Erfindung ist die Drehung des stehenden unter Auswirkung der Feder Bügels zu erleichtern und den Bügel vom willkürlichen Ansprechen zu sichern.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend weist die Bügelachse das Konsoleteil mit den geschliffenen Flächen für den Auflageschlüssel auf und auf dem Gestell für die Haltung im gespannten Zustand des Bügels die Sicherung eingebaut wird.
  • Die dritte Aufgabe der Erfindung ist das Werkzeug für die Übertragung der Falle, für die Entfernung der Ratte und für die Reinigung des Fallegestells zu schaffen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend wird der Auflageschlüssel mit dem verlängerten Griff ausgeführt und weist am unteren Teil den Scharfendstück auf.
  • Das Beispiel der Ausführung der Erfindung ist auf den Figuren dargestellt und weiter ausführlich beschrieben.
  • Es zeigen:
  • l – Ansicht der Rattenfalle von vorne; der Schnitt ist durch das Mechanismus ausgeführt, das für die Bewegungsübertragung zum Messer dient.
  • 2 – Ansicht auf die Falle von oben.
  • 3 – Ansicht von vorne auf die Einstellung des Auflageschlüssels auf die Achse des Bügels und auf die Drehung des Bügels bis er durch die Sicherung festgehalten wird.
  • 4 – Querschnitt nach den Pfeilen C – C auf der 3. Es wird von der Seite gezeigt, dass der Anlageschlüssel mit dem Griff oben und dem Scharfendstück unten auf die Achse des Bügels eingestellt wird.
  • Die Rattenfalle besteht aus dem Gestell(1); auf dem der schlagenden Bügel(2) montiert wird (siehe l; 2). Der Bügel stellt drehendes kleines Rahmen vor, das aus dem Draht gebogen wird und dessen Achse(3) in die Ösen(4) eingestellt wird: Auf die Achse ist die bewegende der Bügel zum Drehen Feder(5) eingestellt, die den Bügel zur Fläche des Gestells(1) an der Anordnungsstelle des Hakens(6) mit dem Einhänger(7) für den Köder andrückt. Der Haken ist in die Öse(8) eingestellt.
  • Von anderer Seite des Gestells wird in die Öse(9) die Speiche(10) eingestellt, die den gespannten Bügel dadurch hält, dass auf die Speiche der Haken(6) mit dem Einhänger(7) für den Köder übergehängt wird. Über den gespannten Bügel wird in der Buchse(11) die drehende Sicherung(12) montiert, die für die Blockierung vom vorzeitigen Ansprechen dient.
  • Die Achse des Bügels weist in der Mitte die Schlitze auf, auf die die Kurbel(13) eingestellt wird. Die Kurbel geht durch den Schlitz(14) im Gestell nach unten in die Aussparung(15) durch. Weiter auf dem Gestell wird der Schlitz(16) mit metallischen Umrandung(17) ausgeführt, in dem auf der Achse(18) der Messer(19) mit dem Hebel(20) eingebaut wird; dabei wird der Hebel(20) durch die Achse(21) mit dem Zug(22) verbunden. Das andere Ende des Zuges wird durch die Achse(23) mit dem Schlitz auf der Kurbel(13) verbunden. Der Schlitz auf der Kurbel und die Achse des Hebels(20) werden parallel angeordnet. Beim Spannen des Bügels befindet sich der Messer im Schlitz drinnen und geht auf die äußere Fläche des Gestells(1) nicht raus.
  • Die Achse des Bügels weist das Konsoleteil(24) mit den geschliffenen Flächen für den Auflageschlüssel(25) auf (siehe 3; 4). Der Auflageschlüssel weist den Griff(26) und unten das Scharfendstück(27) auf.
  • Die Arbeit wird folgendermaßen erfüllt.
  • Der Bügel(2) wird gespannt und über ihn die Sicherung(12) gestellt, damit sie den Bügel von der Wirkung der Feder(5) anhält.
  • Auf den Einhänger(7) wird der Köder gehängt. Auf das Konsoleteil(24) mit geschliffenen Flächen wird der Auflageschlüssel(25) eingestellt und die Rattenfalle mit Hilfe des Griffes(26) zu dem Aufstellungsplatz übergetragen. Danach wird der Griff abgenommen und die Sicherung zur Seite geschoben.
  • Beim Ansprechen schlägt der Bügel(2) unter Auswirkung der Feder(5) die Ratte von oben auf den Kopf.
  • Gleichzeitig dreht sich die Kurbel(13) und wirkt auf den Zug(22) und den Hebel(20). Das Messer(19) dreht sich, geht nach Außen raus und verletzt die Ratte von unten.
  • Die Entfernung aus der Rattenfalle wird folgendermaßen durchgeführt.
  • Auf das Konsoleteil(24) der Achse wird der Auflageschlüssel mit dem Griff(26) eingestellt und die Rattenfalle wird aus dem Raum hinausgetragen und auf die Erde gestellt. Durch die Drehung des Griffes(26) wird der Bügel von der Ratte in die äußerste Lage abgeschoben, bei der man die Sicherung(12) aufschieben kann. Nachdem die Sicherung hält den Bügel wird der Auflageschlüssel abgenommen und mit seinem Ende die Ratte auf die Erde geschoben und danach die Oberfläche des Gestells mit Hilfe des Scharfendstückes(27) gereinigt und gewaschen.
  • Die vorgelegte Rattenfalte weist folgende Vorteile auf
    • 1. Weist neuen Mechanismus für die Tötung auf, das zuverlässig wie die Ratten so auch die Mäuse verletzt.
    • 2. Weist den langen Griff auf, der ermöglicht:
    • a) leicht den Bügel mit der Feder drehen;
    • b) übertragen und aufstellen die Falle in schwerzugänglichen Stellen;
    • c) durchführen das Verfahren, das mit Entfernung der Ratte verbunden ist, ohne die Zone der Tötung und die schmutzigen Stellen mit Händen anfassen zu müssen;
    • d) durchführen die qualifizierte Reinigung des Gestells.
  • Nur in gut gereinigte Falle ohne den Blutgeruch kann die Ratte wiederholt reingehen.

Claims (1)

  1. Rattenfalle. Rattenfalle, bestehend aus dem Gestell(1), auf dem auf der Achse(3) der schlagende Bügel(2) montiert ist, der bewegenden der Bügel zum Drehen Feder(5), der Speiche(10) mit dem Haken(6), der für die Haltung im gespannten Zustand des Bügels dient, dem Einhänger(7) für den Köder, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Fläche des Gestells(1) die Aussparung(15) ausgeführt ist, in der der eingebaute auf der Achse(18) Messer(19) mit dem Hebel(20) angeordnet ist; dabei der Hebel(20) durch die Achse(21) mit dem Zug(22) und der Zug seinerseits durch die Achse(23) mit der Kurbel(13) verbunden sind, die durch den Schlitz auf die Oberfläche des Gestells nach außen rausgeht und auf der Achse(3) des Bügels(2) befestigt wird, und die Achse(3) des Bügels(2) weist einen zusätzlichen Konsoleteil(24) mit den geschliffenen Flächen für den Auflageschlüssel(25) auf, der mit dem Griff(26) und dem Scharfendstück(27) am unteren Teil versehen ist; es wird auch auf dem Gestell die Sicherung(12) für die Haltung im gespannten Zustand des Bügels montiert.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102960331A (zh) * 2012-12-18 2013-03-13 徐森良 一种鼢鼠捕杀弓
GB2512625A (en) * 2013-04-04 2014-10-08 Robert Cooper Animal trap
CN107018975A (zh) * 2017-06-12 2017-08-08 青岛海澄知识产权事务有限公司 一种草原捕鼠器
AT17983U1 (de) * 2022-03-08 2023-09-15 Keim Ges M B H Nagetierfalle

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