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Die bekannten Fallen für die Ratten
und Mäusen
weisen die gleiche Arbeitsweise auf.
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Die Fälle besteht aus dem Gestell,
auf dem in den Ösen
der durch die Feder bewegende zum Drehen, schlagende Bügel eingestellt
ist. Der gespannter zum Schlag Bügel
hält die
Speiche durch den Haken auf, der verbunden mit dem Köder auf
die Speiche übergehängt wird.
Die Arbeitsweise der Falle besteht darin, dass die Maus (Ratte)
geht zum Köder
an und zieht den Haken von der Speiche ab. Der Bügel befreit sich, dreht sich
unter Auswirkung der Feder und schlägt.
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Die Fallen weisen zwei Mechanismusausführungen
für das
Abziehen des Hakens von der Speiche auf
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- a) auf dem Haken ist der Einhänger für den Köder ausgeführt. Die
Ratte zieht den Köder
und gleichzeitig zieht den Haken von der Speiche ab und der Bügel schlägt.
- b) die neueste Fallen weisen den Haken auf, der mit der gelenkig
eingebauten Platte verbunden ist. Die Ratte tritt auf die Platte,
die dreht sich und gleichzeitig zieht den Haken ab, d.h. spricht
vom Gewicht der Ratte an.
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In beiden Fällen muss man die optimale Lage
des Hakens auf der Speiche finden, damit die Falle nicht vorzeitig,
aber nur vom Ziehen der Ratte oder von ihrem Gewicht anspricht.
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Aber es ist genügend schwer solche optimale
Lage bei Einstellung zu wählen,
weil man mit einer Hand den unter Auswirkung der starken Feder stehenden
Bügel halten
muss. Man muss sehr vorsichtig und aufmerksam sein, damit der Bügel auf
die Hand nicht schlägt.
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Die Mängel:
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- 1. Man muss getrennte Fallen für die Ratten
und für
die Mäuse
haben, weil die Falle für
die Mäuse eine
schwache Feder aufweist und tötet
die Ratte nicht, und die Falle für
die Ratte spricht beim Auftreten auf sie der Maus nicht an.
- 2. Man soll beim Aufspießen
des Köders
die Vorsichtmaßnahmen
einhalten, weil es notwendig ist mit der Hand den Bügel zu halten,
der unter Auswirkung der Feder steht.
- 3. Es ist unbequem und auch nicht ungefährlich mit den Händen die
Falle auf die geschlossene von den Leuten und Haustiere Plätze zu übertragen
und zu aufstellen.
- 4. Es fehlt die Sicherung vom vorzeitigen Ansprechen der Falle.
- 5. Man muss die Falle in die Hände nehmen,. um die getötete Ratte
hinauszutragen.
- 6. Es ist notwendig, um die Ratte aus der Falle zu befreien,
das Gestell der Falle mit dem Fuß festhalten, mit einer Hand,
bezwingend die Kraft der starken Feder, den Bügel von der Ratte abziehen und
mit anderer Hand oder mit dem Stock die Ratte entfernen.
- 7. Man muss die Falle für
das wiederholte Benutzen gut reinigen und abwaschen, aber der gespannte
durch die Feder Bügel
lässt das
nicht machen. Das Befinden im Raum schlecht gereinigter Falle ist
unhygienisch. Die Ratte geht nicht in die schlecht gereinigte Falle.
- 8. Es fehlt das spezielle Werkzeug für die Reinigung der Falle und
die Entfernung der Ratte.
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Die erste Aufgabe der Erfindung ist
die Falle zu schaffen, die ermöglicht
wie die Mäuse
so auch die Ratten mit vorhandenen schwacher Feder zu töten.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist in
dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend an der unteren Gestellfläche der
Falle die Aussparung ausgeführt
wird, in der auf der Achse der ausgeführter in Form des Hebels und
verbundener durch den Zug mit der Kurbel Messer montiert wird, der
durch den Schlitz auf die Oberfläche
des Gestells rausgeht und auf der Drehungsachse des Bügels befestigt wird.
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Die zweite Aufgabe der Erfindung
ist die Drehung des stehenden unter Auswirkung der Feder Bügels zu
erleichtern und den Bügel
vom willkürlichen Ansprechen
zu sichern.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist in
dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend weist die Bügelachse
das Konsoleteil mit den geschliffenen Flächen für den Auflageschlüssel auf
und auf dem Gestell für
die Haltung im gespannten Zustand des Bügels die Sicherung eingebaut
wird.
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Die dritte Aufgabe der Erfindung
ist das Werkzeug für
die Übertragung
der Falle, für
die Entfernung der Ratte und für
die Reinigung des Fallegestells zu schaffen.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist in
dem Schutzanspruch vorgestellt, dementsprechend wird der Auflageschlüssel mit
dem verlängerten
Griff ausgeführt
und weist am unteren Teil den Scharfendstück auf.
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Das Beispiel der Ausführung der
Erfindung ist auf den Figuren dargestellt und weiter ausführlich beschrieben.
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Es zeigen:
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l – Ansicht
der Rattenfalle von vorne; der Schnitt ist durch das Mechanismus
ausgeführt,
das für
die Bewegungsübertragung
zum Messer dient.
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2 – Ansicht
auf die Falle von oben.
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3 – Ansicht
von vorne auf die Einstellung des Auflageschlüssels auf die Achse des Bügels und auf
die Drehung des Bügels
bis er durch die Sicherung festgehalten wird.
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4 – Querschnitt
nach den Pfeilen C – C auf
der 3. Es wird von der
Seite gezeigt, dass der Anlageschlüssel mit dem Griff oben und
dem Scharfendstück
unten auf die Achse des Bügels
eingestellt wird.
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Die Rattenfalle besteht aus dem Gestell(1); auf
dem der schlagenden Bügel(2)
montiert wird (siehe l; 2). Der Bügel stellt drehendes kleines
Rahmen vor, das aus dem Draht gebogen wird und dessen Achse(3)
in die Ösen(4)
eingestellt wird: Auf die Achse ist die bewegende der Bügel zum
Drehen Feder(5) eingestellt, die den Bügel zur Fläche des Gestells(1)
an der Anordnungsstelle des Hakens(6) mit dem Einhänger(7)
für den
Köder andrückt. Der
Haken ist in die Öse(8)
eingestellt.
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Von anderer Seite des Gestells wird
in die Öse(9)
die Speiche(10) eingestellt, die den gespannten Bügel dadurch
hält, dass
auf die Speiche der Haken(6) mit dem Einhänger(7)
für den
Köder übergehängt wird. Über den
gespannten Bügel
wird in der Buchse(11) die drehende Sicherung(12)
montiert, die für
die Blockierung vom vorzeitigen Ansprechen dient.
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Die Achse des Bügels weist in der Mitte die Schlitze
auf, auf die die Kurbel(13) eingestellt wird. Die Kurbel
geht durch den Schlitz(14) im Gestell nach unten in die
Aussparung(15) durch. Weiter auf dem Gestell wird der Schlitz(16)
mit metallischen Umrandung(17) ausgeführt, in dem auf der Achse(18)
der Messer(19) mit dem Hebel(20) eingebaut wird;
dabei wird der Hebel(20) durch die Achse(21) mit
dem Zug(22) verbunden. Das andere Ende des Zuges wird durch
die Achse(23) mit dem Schlitz auf der Kurbel(13)
verbunden. Der Schlitz auf der Kurbel und die Achse des Hebels(20)
werden parallel angeordnet. Beim Spannen des Bügels befindet sich der Messer im
Schlitz drinnen und geht auf die äußere Fläche des Gestells(1)
nicht raus.
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Die Achse des Bügels weist das Konsoleteil(24)
mit den geschliffenen Flächen
für den
Auflageschlüssel(25)
auf (siehe 3; 4). Der Auflageschlüssel weist
den Griff(26) und unten das Scharfendstück(27) auf.
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Die Arbeit wird folgendermaßen erfüllt.
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Der Bügel(2) wird gespannt
und über
ihn die Sicherung(12) gestellt, damit sie den Bügel von
der Wirkung der Feder(5) anhält.
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Auf den Einhänger(7) wird der Köder gehängt. Auf
das Konsoleteil(24) mit geschliffenen Flächen wird
der Auflageschlüssel(25)
eingestellt und die Rattenfalle mit Hilfe des Griffes(26)
zu dem Aufstellungsplatz übergetragen.
Danach wird der Griff abgenommen und die Sicherung zur Seite geschoben.
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Beim Ansprechen schlägt der Bügel(2)
unter Auswirkung der Feder(5) die Ratte von oben auf den Kopf.
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Gleichzeitig dreht sich die Kurbel(13)
und wirkt auf den Zug(22) und den Hebel(20). Das
Messer(19) dreht sich, geht nach Außen raus und verletzt die Ratte
von unten.
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Die Entfernung aus der Rattenfalle
wird folgendermaßen
durchgeführt.
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Auf das Konsoleteil(24)
der Achse wird der Auflageschlüssel
mit dem Griff(26) eingestellt und die Rattenfalle wird
aus dem Raum hinausgetragen und auf die Erde gestellt. Durch die
Drehung des Griffes(26) wird der Bügel von der Ratte in die äußerste Lage
abgeschoben, bei der man die Sicherung(12) aufschieben
kann. Nachdem die Sicherung hält
den Bügel
wird der Auflageschlüssel
abgenommen und mit seinem Ende die Ratte auf die Erde geschoben und
danach die Oberfläche
des Gestells mit Hilfe des Scharfendstückes(27) gereinigt
und gewaschen.
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Die vorgelegte Rattenfalte weist
folgende Vorteile auf
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- 1. Weist neuen Mechanismus für die Tötung auf, das
zuverlässig
wie die Ratten so auch die Mäuse verletzt.
- 2. Weist den langen Griff auf, der ermöglicht:
- a) leicht den Bügel
mit der Feder drehen;
- b) übertragen
und aufstellen die Falle in schwerzugänglichen Stellen;
- c) durchführen
das Verfahren, das mit Entfernung der Ratte verbunden ist, ohne
die Zone der Tötung
und die schmutzigen Stellen mit Händen anfassen zu müssen;
- d) durchführen
die qualifizierte Reinigung des Gestells.
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Nur in gut gereinigte Falle ohne
den Blutgeruch kann die Ratte wiederholt reingehen.