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DE1164743B - Falle fuer Bisamratten - Google Patents

Falle fuer Bisamratten

Info

Publication number
DE1164743B
DE1164743B DEW30283A DEW0030283A DE1164743B DE 1164743 B DE1164743 B DE 1164743B DE W30283 A DEW30283 A DE W30283A DE W0030283 A DEW0030283 A DE W0030283A DE 1164743 B DE1164743 B DE 1164743B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
trap
locking
hook
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30283A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wolf
Dr Dr Sigbert Mehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW30283A priority Critical patent/DE1164743B/de
Publication of DE1164743B publication Critical patent/DE1164743B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/24Spring traps, e.g. jaw or like spring traps
    • A01M23/30Break-back traps, i.e. mouse-trap type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: AOIm
Deutsche Kl.: 45 k -
Nummer: 1 164 743
Aktenzeichen: W 30283 III / 45 k
Anmeldetag: 4. Juli 1961
Auslegetag: 5. März 1964
Die Erfindung betrifft eine Falle für Bisamratten mit einem Standbügel, einem an diesem angelenkten und unter Federkraft gegen diesen schwenkbaren Schldgbügel und eine durch einem um eine horizontale Achse schwenkbaren Auslösehebel auslösbare Spanneinrichtung.
Die Bisamratte ist ein Schädling, der die Uferböschungen von Fließgewässern unterhöhlt und damit schwerwiegende Uferbeschädigungen verursacht. Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Bisamratte mit geeigneten Mitteln zufangen. Bisher hat man hierzu sogenannte Haargreif fallen verwendet, die ohne Köder in die Einfahrten der Baue der Bisamratte gestellt wurden. Diese Einfahrten liegen jedoch unter der Wasserlinie und sind deshalb meistens nur vom Wasser aus erreichbar. Sie sind außerdem schwer zu erkennen, so daß das Stellen der Fallen erhebliche Mühe und Zeitaufwand verursacht, der in keinem Verhältnis zu dem Fangergebnis steht. Aus diesem Grund hat man versucht, beköderte Fallen außerhalb des Wassers an leichten zugänglichen Stellen aufzustellen, auf Landwechseln, Ausstiegen und an Fraß- und Kotplätzen der Bisamratte. Mangels einer anderen bekannten Falle hat man hierzu auch die sogenannte Haargreiffalle verwendet und in diese Falle einen Köder, wie z. B. Äpfel, Stücke von gelben Rüben, Petersilienwurzeln, Sellerie u. dgl. hineingelegt. Die Haargreiffallen sind so konstruiert, daß sie bei Berührung das Tier fangen und töten. Leider hat sich dabei herausgestellt, daß durch die Haargreiffallen hauptsächlich die in denselben Gebieten wie die Bisamratten lebenden Teichhühner gefangen wurden, die ganzjährig unter Naturschutz stehen. Das Teichhuhn hat als Tag- und Dämmerungstier regelmäßig die für die Bisamratten ausgestellten Fallen befressen und wurde dabei gefangen und getötet, so daß bei Einbruch der Nacht die Bisamratte als Nachttier an die Fallen gelangte, diese bereits mit Teichhühnern belegt waren und somit keine Bisamratten gefangen worden sind. So wurden beispielsweise bei Versuchen mit Haargreiffallen in 42 aufgestellten Fallen eine Bisamratte und 29 Teichhühner gefangen. Hieraus ist zu ersehen, daß die bekannte Haargreiffalle für den Fang von Bisamratten nicht in Frage kommt.
Zweck der Erfindung ist es, eine Falle zu schaffen, die ausschließlich Schädlinge, z.B. Bisamratten, Wanderratten u. dgl. fängt und dabei nicht von Teichhühnern od. dgl. ausgelöst wird, die von denselben Ködern angelockt werden wie die obenerwähnten Schädlinge. Dieser Zweck wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Auslösehebel durch Falle für Bisamratten
Anmelder:
Friedrich Wolf,
Haunstetten bei Augsburg, Flugfeldstr. 14
Als Erfinder benannt:
Friedrich Wolf, Haunstetten bei Augsburg,
Dr. Dr. Sigbert Mehl, Wolfratshausen (Obb.)
"5 eine entsprechende Sperreinrichtung gegen Herunterdrücken gesichert ist und nur beim Anheben eines mit ihm verbundenen Köderhakens einen Spannhebel der Spanneinrichtung freigibt und damit den Schlagbügel auslöst. Die Erfindung ist auf Grund eingehender Versuche entstanden über die Lebensgewohnheiten von Teichhühnern und Bisamratten. Dabei wurde festgestellt, daß Teichhühner einen Köder von oben und seitlich zu fressen versuchen, während Bisamratten u: dgl. versuchen, den Köder vom Boden oder vom Köderhäken abzuheben. Dank der besonderen Ausbildung der Falle, die ein Auslösen des Schlagbügels nur beim Abheben des Auslösehebels ermöglicht, werden mit dieser Falle fast ausschließlich Schädlinge und nicht mehr das unter Naturschutz stehende Teichhuhn gefangen. So haben Versuche mit der neuen Falle ergeben, daß in 38 aufgestellten Fallen 34 Bisamratten, 3 Wanderratten und eine Schermaus gefangen wurden. "Das Teichhuhn, welches den Köder nur von oben und seitlich angreift, konnte die Falle nicht zum Auslösen bringen, da eine besondere Sperreinrichtung den Auslösehebel gegen Herunterdrücken sichert, wodurch ein Auslösen des Schlagbügels verhindert wird.
Weitere Einzelheiten sowie Vorteile der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der neuen Falle in gebrauchsfertiger Stellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit soeben erfolgter Auslösung,
Fig. 3 eine Ansicht in RichtungIII der Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht der Falle in geschlossener Stellung,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie V-V der F i g. 3 in natürlicher Größe.
In der Zeichnung ist an dem Standbügel 1 der Falle der Schlagbügel 2 mittels einer Achse 3 schwenkbar
409 537/175
angeordnet. Zwei Spannfedern 4 verleihen dem Schlagbügel 2 die erforderliche Schlagkraft. Es ist ferner ein Auslösehebel 5 vorgesehen, der um dieselbe Achse 3 schwenkbar angeordnet ist. Dieser Auslösehebel 5 ist als doppelarmiger Hebel ausgebildet, wobei der zwischen dem Standbügel 1 und dem Schlagbügel 2 liegende Hebelarm einen Köderhaken 6 trägt, während der andere kürzere Hebelarm eine mit einem Verriegelungshebel 7 zusammenwirkende Verriegelungsnase 8 aufweist. Mit dem Standbügel 1 ist ferner ein Haltearm 9 verbunden, der ebenfalls auf der Achse 3 angelenkt ist, so daß er in eine Stellung parallel zum Standbügel 1 gebracht werden kann, wie es in Fig. 4 strichpunktiert dargestellt ist. Damit wird der Transport der Falle wesentlich erleichtert, da sich diese klein zusammenlegen läßt.
Zum Feststellen des Haltearmes 9 in senkrechter Stellung zum Standbügel 1 kann der Haltearm mit einer über die Achse 3 hinausgehenden Verlängerung ao 10 versehen sein. Diese Verlängerung 10 greift in einem mit dem Standbügel 1 verbundenen Haken 11 ein. Zum Umlegen des Haltearmes 9 wird dieser entgegen der Kraft einer schwachen Druckfeder 12. die auf der Achse 3 zwischen dem Haltearm 9 und einem Anschlag 17 des Standbügels 1 liegt, in Richtung A (F i g. 3) verschoben, so daß der Haken 11 die Verlängerung 10 freigibt und damit der Haltearm 9 in RichtungB (Fig. 4) geschwenkt werden kann.
Der Haltearm 9 trägt den Verriegelungshebel 7, der ebenfalls als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. Der Hebel 7 ist mittels eines Lagers 13 schwenkbar mit dem Haltearm 9 verbunden. Der längere Hebelarm Ta des Hebels 7 arbeitet mit der Verriegelungsnase 8 des Auslösehebels 5 zusammen. Er weist zu diesem Zweck einen Anschlag 14 in Form einer nach unten offenen, gabelförmigen Aussparung auf, in welche der Auslösehebel 5 eingreift, und die Verriegelungsnase 8, welche aus einer rechtwinkligen Umbiegung des Auslösehebels 5 besteht, liegt an der Außenseite des Hebels 7 an.
Der kürzere Hebelarm Ib des Hebels 7 stützt sich im gespannten Zustand der Falle, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, an einem mit dem Schlagbügel 2 verbundenen Spannhaken 15 ab. Ferner ist an dem äußeren Ende des Haltearmes 9 noch ein Sicherungshaken 16 vorgesehen, welcher beim Stellen der Falle den Schlagbügel 2 übergreift und somit beim ungewollten Auslösen des Auslösehebels 5 ein Zuschlagen der Falle verhindert.
Die Wirkungsweise der neuen Falle ist folgende: Nachdem der Haltearm 9 aus seiner zu dem Standbügel 1 parallelen Ruhestellung in seine senkrechte Gebrauchsstellung gebracht und verriegelt ist, wird der Schlagbügel 2 entgegen der Kraft der Federn 4 ebenfalls in eine annähernd senkrechte Stellung gebracht, wozu ein Schwenken des Spannhebels 7 in die Waagerechte erforderlich ist. Dann kommt der ktir-^ zere Hebelarm Ib des Spannhebels 7 unter den Spannhaken 15 zu liegen, woraufhin der Hebel 7 wieder annähernd in die Lotrechte zurückschwenkt, sobald der Schlagbügel 2 seinerseits eine lotrechte Stellung eingenommen hat. Dann wird zur Vermeidung von Unfällen der Sicherungshaken 16 über dem Schlagbügel eingehängt. Im Anschluß daran wird der Auslösehebel 5 etwas nach oben gehoben und gleichzeitig der Verriegelungshebel unten zum Haltearm 9 hingedrückt, so daß nach Absenken des Auslösehebels 5 mit dem Köderhaken 6 die Verriegelungsnase 8 hinter den Hebelarm Ta zu liegen kommt. Der kürzere Hebelarm des Auslösehebels 5 stützt sich dabei am Anschlag 14 in der gabelförmigen Aussparung des Verriegelungshebels 7 ab, so daß eine Bewegung des Köderhakens 6 zusammen mit dem Auslösehebel 5 nach unten verhindert wird. Nachdem die Falle so weit in Stellung gebracht ist, wird ein geeigneter Köder auf den Köderhaken 6 aufgespießt, wie es beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist, und dann der Sicherungshaken 16 weggeklappt, wie F i g. 2 oben zeigt. Kommt nun ein Teichhuhn od. dgl. an diesen Köder und befrißt diesen von oben oder seitlich, so kann die Falle nicht auslösen, da die Bewegung des Auslösehebels 5 nach unten dank der Abstützung desselben an dem Verriegelungshebel 7 verhindert wird. Eine Bisamratte dagegen versucht den Köder nach oben abzuheben, wodurch der Köderhaken 6 in Richtung C bewegt wird. Damit wird in bezug auf die Zeichnung F i g. 2 das rechte Ende des Auslösehebels 5 nach unten gedrückt und somit der Verriegelungshebel freigegeben, so daß dieser in Richtung D schwenken kann. Der Hebel 7 gibt seinerseits den Schlagbügel 2 frei, und dieser bewegt sich in Richtung E auf den Standbügel 1 zu, wodurch das zwischen beiden Bügeln befindliche Tier gefangen und getötet wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Falle für Bisamratten od. dgl. mit einem Standbügel, einem an diesem angelenkten und unter Federkraft gegen diesen schwenkbaren Schlagbügel, der durch einen um eine horizontale Achse schwenkbaren Auslösehebel zum Schwenken freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (5) durch einen Anschlag (14) an einem Verriegelungshebel (7) gegen Herunterdrücken gesichert ist und nur beim Anheben eines an dem Auslösehebel (5) befestigten Köderhakens (6) den Verriegelungshebel (7) freigibt, der bei gespannter Falle den Schlagbügel (2) in Öffnungsstellung hält.
2. Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (5) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei der zwischen Stand- und Schlagbügel (1 bzw. 2) liegende längere Hebelarm den Köderhaken (6) trägt und der kürzere Hebelarm eine mit dem Anschlag (14) des Verriegelungshebels (7) zusammenwirkende Verriegelungsnase (8) aufweist, die bei Bewegung nach unten das Ende des Verriegelungshebels freigibt.
3. Falle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (14), in dem sich der kürzere Hebelarm abstützt, als gabelförmige Aussparung des Verriegelungshebels (7) ausgebildet ist
4. Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Verriegelungshebel (7) an sich angelenkt tragender Haltearm (9) schwenkbar und in senkrechter Lage feststellbar mit dem Standbügel (1) verbunden ist.
5. Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schlagbügel (2), Spannfedern (4), Auslösehebel (5) und Haltearm (9) auf einer mit dem Standbügel (1) verbundenen Achse (3) gelagert sind.
6. Falle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (9) auf der Achse (3) schwenkbar und verschiebbar angeordnet ist und zum Feststellen eine über die Achse (37) hinausgehende Verlängerung (10) aufweist, die mit einem Rasthaken (11) zusammenwirkt, der mit dem Standbügel (1) verbunden ist, wobei eine schwache Druckfeder (12) die Verlängerung in dem Rasthaken hält.
7. Falle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Haltearm (9) ein Sicherungshaken (16) schwenkbar angeordnet ist, der während des Stellens der Falle den gespannten Schlagbügel (2) sichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 537/175 Z. 64 © Bundesdruckerei Berlin
DEW30283A 1961-07-04 1961-07-04 Falle fuer Bisamratten Pending DE1164743B (de)

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Family

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DE (1) DE1164743B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9305398U1 (de) * 1993-04-08 1993-07-29 Weisser, Josef, 78713 Schramberg Bügelschlagfalle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9305398U1 (de) * 1993-04-08 1993-07-29 Weisser, Josef, 78713 Schramberg Bügelschlagfalle

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