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DE20101137U1 - Spiel- und/oder Freizeitgerät - Google Patents

Spiel- und/oder Freizeitgerät

Info

Publication number
DE20101137U1
DE20101137U1 DE20101137U DE20101137U DE20101137U1 DE 20101137 U1 DE20101137 U1 DE 20101137U1 DE 20101137 U DE20101137 U DE 20101137U DE 20101137 U DE20101137 U DE 20101137U DE 20101137 U1 DE20101137 U1 DE 20101137U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped element
game
rod
ring
leisure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101137U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20101137U priority Critical patent/DE20101137U1/de
Publication of DE20101137U1 publication Critical patent/DE20101137U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/02Toy hoops, i.e. rings to be rolled by separate sticks; Sticks for propelling

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE MEINKE, DABRINGHAUS UND PARTNER GbR
ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT UND GEMEINSCHAFTSMARKENAMT EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS*
PATENTANWÄLTE-JULIUS
MEINKE, DlPL-ING.
WALTER DABRINGHAUS, dipl.-ing. JOCHEN MEINKE1 dipl-ing.
RECHTSANWALT
THOMAS MEINKE
ROSA-LUXEMBURG-STRASSE 44141 DORTMUND
TELEFON (0231) 58 41 90 TELEFAX (0231) 14 76 70 info@patent-recht.de
POSTFACH 10 46 45
44046 Dortmund, 22. Jan. 2001
DRESDNER BANK AG DTMD, Kto.-Nr. 1 148 047 (BLZ 440 800 50) POSTBANK DORTMUND, Kto.-Nr. 542 02-463 (BLZ 440 100 46)
AKTEN-NR. 1/16149 JM/R
Anmelder: Anestis Dimitriadis, Berliner Straße 29, 44143 Dortmund
'Spiel- und/oder Freizeitqerät'
'Spiel- und/oder Freizeitqerät'
Die Erfindung betrifft ein Spiel- und/oder Freizeitgerät.
Spiel- und/oder Freizeitgeräte sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Dabei sind solche Geräte häufig sowohl zu Spielzwecken als auch zu Freizeitzwecken oder auch zu Sportzwecken geeignet. So können beispielsweise Skateboards oder Roller allein zu Spiel- oder Freizeitzwecken eingesetzt werden. Man kann mit ihnen aber auch sportliche Wettkämpfe veranstalten, bei denen es sowohl auf Schnelligkeit als auch auf Geschicklichkeit ankommen kann.
Während die Grundkonzeption dieser vorgenannten Spiel- bzw. Sportgeräte seit langem bekannt ist, sind in neuerer Zeit, insbesondere hinsichtlich der Roller, neue, technisch weiter entwickelte Ausführungsformen bekannt geworden, die insbesondere dieses Spiel- und/oder Freizeitgerät besonders populär gemacht haben. Gleichwohl besteht aufgrund des Zeitgeistes ein ständiges Bedürfnis nach Neuerungen auch im Spiel- und Freizeitbereich.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein universell verwendbares Spiel- und/oder Freizeitgerät vorzuschlagen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Spiel- und/oder Freizeitgerät vor, das aus einem ringförmigen EIe-
ment, wenigstens dessen Außenseite aus Kunststoff oder Hartgummi besteht, und aus einem stabförmigen Element besteht, welches ein bogenförmiges unteres Ende zur Führung des ringförmigen Elementes aufweist.
Das stabförmige Element mit bogenförmigem unteren Führungsende dient dabei als Führungsstab und ist an die Größe des Benutzers angepasst, derart, dass er den Führungsstab am oberen Ende mit der Hand ergreifen kann und das untere bogenförmige Führungsende bis zur Bodenfläche reicht, ohne dass der Benutzer sich bücken muss. Das ringförmige Element kann ebenfalls unterschiedliche Größen aufweisen, beispielsweise analog zu den verschiedenen Radgrößen bei Fahrrädern in Anpassung an die Körpergröße des Benutzers. Ziel dieses Spiel- und/oder Freizeit- oder auch Sportgerätes ist es, das ringförmige Element mit Hilfe des stabförmigen Führungselementes neben oder vor sich herzurollen, ohne dass das ringförmige Element umfällt. Auch ist es in Ausgestaltung möglich, das ringförmige Element mit Hilfe des stabförmigen Elementes in die Luft zu werfen und anschließend wieder aufzufangen und dann weiterzurollen. Je nach Wunsch kann es dabei Ziel sein, eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit zurückzulegen; es kann auch mehr die Geschicklichkeit im Vordergrund stehen. Bei längeren, zu absolvierenden Strecken wird mit-Rücksicht auf Geschicklichkeit und insbesondere auch auf Geschwindigkeit mit dem erfindungsgemäßen Gerät auch ein sportlicher Zweck erfüllt. Die Geschicklichkeitsübungen mit dem erfindungsgemäßen Gerät kön-
• ·
nen noch dadurch erweitert werden, dass das ringförmige Element über Hindernisse hinweggerollt wird, beispielsweise über Kanten, wie Bürgersteige oder auch über Rampen und dgl. All dies ist möglich, da das ringförmige Element aufgrund seiner Gestaltung (wenigstens Außenseite aus Kunststoff oder Hartgummi) eine gewisse dämpfende Elastizität aufweist, ohne dass das ringförmige Element jedoch zum Federn bzw. Springen neigt, was die Handhabung erschweren würde.
Um eine möglichst gute Führung des ringförmigen Elementes zu gewährleisten, ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Aufnahmebreite des bogenförmigen Endes geringfügig größer als der Durchmesser des Ringquerschnittes des ringförmigen Elementes ist. Das bogenförmige Führungsende umfasst dann das ringförmige Element relativ sicher, ohne dessen Rollbewegung zu behindern.
Um das ringförmige Element im unteren Bereich führen zu können, was die Anforderungen an die Geschicklichkeit erhöht, ist bevorzugt vorgesehen, dass das stabförmige Element im Übergang zum bogenförmigen Ende einen abgewinkelten Bereich aufweist.
Um das stabförmige Element sicher erfassen zu können, ist ferner vorgesehen, dass das obere Ende des stabförmigen Elementes griffförmig ausgebildet ist.
Weiterhin ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass das stab-
förmige Element längenveränderbar ausgebildet ist. Dies ermöglicht es, auf einfache Weise das Spiel- und/oder Freizeitgerät für Benutzer mit unterschiedlicher Körpergröße geeignet zu machen. Alternativ ist es natürlich auch möglich, das Spiel- und/oder Freizeitgerät mit stabförmigen Elementen verschiedener Länge und/oder mit ringförmigen Elementen verschiedener Durchmesser als Set zu vermarkten oder das Gerät von vornherein in verschiedenen Größen anzubieten.
Nach einer ersten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das ringförmige Element vollständig aus Kunststoff oder Hartgummi besteht .
Alternativ kann nach einer zweiten Ausgestaltung vorgesehen sein, dass das ringförmige Element einen metallischen Kern und eine Umhüllung aus Kunststoff oder Hartgummi aufweist.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass in das ringförmige Element eine oder mehrere Beleuchtungseinrichtungen integriert sind. Diese Beleuchtungseinrichtungen können so ausgebildet sein, dass sie beim Rollen des ringförmigen Elementes oder bei Erschütterungen leuchten, wie dies grundsätzlich bei anderen Spielgeräten, wie Jojos, bekannt ist. Durch diese Ausgestaltung läßt sich die Akzeptanz des Spiel- und/oder Freizeitgerätes, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, noch weiter vergrößern.
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Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Ausführungsform des Spiel- und/oder Freizeitgerätes und in
Fig. 2 das Gerät nach Fig. 1 im Einsatz.
Ein erfindungsgemäßes Spiel- und/oder Freizeitgerät besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, nämlich einem ringförmigen Element 1 und einem stabförmigen Element 2.
Das ringförmige Element 1 besteht wenigstens außenseitig aus Kunststoff oder Hartgummi, es kann auch vollständig aus diesem Material bestehen oder alternativ auch einen metallischen Kern aufweisen. Dies hängt letztendlich vom jeweiligen Durchmesser des ringförmigen Elementes 1 ab, wenn bei großem Durchmesser allein aus Kunststoff oder Hartgummi keine ausreichende Stabilität erzielbar ist, ist ein metallischer Kern vorgesehen.
Das stabförmige Element 2 weist von oben nach unten zunächst einen Griff 3 auf sowie den eigentlichen stabförmigen Bereich, welcher beim Ausführungsbeispiel längenveränderbar ausgebildet und aus zwei ineinander teleskopierbaren Teilen 4, 5 besteht. Unterseitig geht das stabförmige Element 2 in einen abgewinkelten Bereich 6 über und läuft in ein bogenförmiges unteres Führungsende 7 aus. Dabei ist die Aufnahmebreite B des bogen-
• t ·
förmigen Führungsendes 7 vorzugsweise geringfügig größer als der Durchmesser des Ringquerschnittes des ringförmigen Elementes 1.
In das ringförmige Element 1 können vorzugsweise am Umfang verteilt mehrere Beleuchtungseinrichtungen integriert sein, so wie dies für sich betrachtet bei anderen Spielgeräten, beispielsweise Jojos, bekannt ist. Diese Beleuchtungseinrichtungen können beispielsweise bei Bewegung des ringförmigen Elementes 1 aktiviert werden oder auch nur bei Erschütterungen und dgl. mehr.
Zur Betätigung des Spiel- und/oder Freizeitgerätes erfasst ein Benutzer 8 mit einer Hand 9 den Griff 3 des stabförmigen Elementes 2, wobei die Länge des stabförmigen Elementes 2 so sein sollte, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, d.h. das stabförmige Element 2 wird leicht schräg nach vorne gehalten und sollte in dieser Lage soeben die Bodenfläche 10 berühren können, ohne dass sich der Benutzer 8 bücken muss. Dies kann durch entsprechende Einstellung der Länge des stabförmigen Elementes 2 erreicht werden, wenn das stabförmige Element 2 teleskopierbar ausgebildet ist. Grundsätzlich kann das erfindungsgemäße Spiel- und/oder Freizeitgerät aber auch als Set ausgebildet sein, d.h. mit mehreren stabförmigen Elementen verschiedener Länge und ggf. mehreren ringförmigen Elementen verschiedenen Durchmessers angeboten werden. In diesem Falle ist dann eine geeignete Stablänge auszuwählen.
Das stabförmige Element 2 wird nun vom Benutzer 8 mit dem unteren bogenförmigen Führungsende 6 in das stehend anzuordnende ringförmige Element 1 in dessen unteren Bereich eingefädelt und das ringförmige Element 1 wird anschließend vor und geringfügig neben dem Benutzer 8 von diesem gerollt. Dabei ist es Ziel, zu vermeiden, dass das ringförmige Element 1 umfällt. Neben dieser Rollbewegung ist es auch möglich, das ringförmige Element 1 mit Hilfe des stabförmigen Elementes 2 in die Luft zu werfen und anschließend wieder aufzufangen und dann das ringförmige Element 1 weiter zu rollen, ohne dass dieses dabei umfällt. Auch können auf der zu absolvierenden Wegstrecke Hindernisse oder dgl. angeordnet sein, beispielsweise kann eine Art Slalomparcours verwendet werden, es können auch Hindernisse und Barrieren, wie Bordsteine, Rampen und dgl. vorgesehen werden und dgl. mehr.
Das erfindungsgemäße Spiel- und/oder Freizeitgerät bietet somit eine Vielzahl von Anwendungs- und Variationsmöglichkeiten.
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Claims (8)

1. Spiel- und/oder Freizeitgerät, gekennzeichnet durch ein ringförmiges Element (1), wenigstens dessen Außenseite aus Kunststoff oder Hartgummi besteht, und durch ein stabförmiges Element (2), welches ein bogenförmiges unteres Ende (7) zur Führung des ringförmigen Elementes (1) aufweist.
2. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebreite (B) des bogenförmigen Endes (7) geringfügig größer als der Durchmesser des Ringquerschnittes des ringförmigen Elementes (1) ist.
3. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Element (2) im Übergang zum bogenförmigen Ende (7) einen abgewinkelten Bereich (6) aufweist.
4. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende (3) des stabförmigen Elementes (2) griffförmig ausgebildet ist.
5. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Element (2) längenveränderbar (4, 5) ausgebildet ist.
6. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Element (1) vollständig aus Kunststoff oder Hartgummi besteht.
7. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Element (1) einen metallischen Kern und eine Umhüllung aus Kunststoff oder Hartgummi aufweist.
8. Spiel- und/oder Freizeitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in das ringförmige Element (1) eine oder mehrere Beleuchtungseinrichtungen integriert sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPA20100027A1 (it) * 2010-06-30 2011-12-31 Claudio Bellissimo Attrezzo sportivo.

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DE7723297U1 (de) * 1977-07-26 1978-01-26 Dobs, Werner, 5000 Koeln Bewegbarer spielzeug-reifen mit einer schub- und fuehrungsstange
DE9408969U1 (de) * 1993-10-15 1994-08-11 Basenach, Josef, 66806 Ensdorf Lenkreifen als Spiel- und Sportgerät
WO1999003551A1 (en) * 1997-07-18 1999-01-28 Pierre Louis Jean R Child's action toy

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