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DE2019954C - Handnietzange zum Setzen von Blindnieten - Google Patents

Handnietzange zum Setzen von Blindnieten

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Publication number
DE2019954C
DE2019954C DE19702019954 DE2019954A DE2019954C DE 2019954 C DE2019954 C DE 2019954C DE 19702019954 DE19702019954 DE 19702019954 DE 2019954 A DE2019954 A DE 2019954A DE 2019954 C DE2019954 C DE 2019954C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
lever
hand
rivet
riveting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702019954
Other languages
English (en)
Other versions
DE2019954A1 (de
Inventor
Karl 7921 Hermaringen Bosch
Original Assignee
Gesellschaft für Internationale Patentverwertung mbH-Gesipa, 6000 Frankfurt
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft für Internationale Patentverwertung mbH-Gesipa, 6000 Frankfurt filed Critical Gesellschaft für Internationale Patentverwertung mbH-Gesipa, 6000 Frankfurt
Priority claimed from DE7015303U external-priority patent/DE7015303U/de
Priority to DE7015303U priority Critical patent/DE7015303U/de
Priority to DE19702019954 priority patent/DE2019954C/de
Priority to CH563871A priority patent/CH525730A/de
Priority to GB996571*[A priority patent/GB1308855A/en
Priority to ES1971186806U priority patent/ES186806Y/es
Priority to BR2443/71A priority patent/BR7102443D0/pt
Priority to FR717115727A priority patent/FR2086338B1/fr
Priority to US00137535A priority patent/US3782165A/en
Publication of DE2019954A1 publication Critical patent/DE2019954A1/de
Publication of DE2019954C publication Critical patent/DE2019954C/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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Description

% 6. Handnietzange nach Anspruch 5, dadurch zugdorn;*, auf den die Hohlnieten aufgereiht sind,
gekennzeichnet, daß eine Verbindung oder ein 50 erfolgt, wurde bereits ein pistolenartig gestaltetes
I Quersteg zwischen den beiden Teilen als An- Nietgerät mit einem Abzugshebel vorgeschlagen, der
schlag (296,496) weite» gebildet ist. mit einem Rad auf einen im Handgriff drehbar ge-
I lagerten Hebel drütM, der seinerseits über weitere
I Mittel den Durch? ugsdorn betätigt (brititsche Patent-
I 55 schrift 915 737). Diese Anordnung offenbart zwir
I prinzipiell die Einwirkung eines Krafthebels über
> einen Zwischenhebel mit gehäusefestem Drehpunkt
1 auf den Nietmech&nismus, stellt jedoch keine für
Handiiietzangen zum Setzen von Blindnieten mit ab-
Die Erfindung bezieht sich auf eine F-indniet- 6a reißbarem Nietdorn geeignete Kraftübersetzung dar; zange zum Setzen von Blmdnieten aus Hohlniet und die An- und Zuordnung der Hebel bedingt hier Hubabreißbarem Nietdoru, vorzugsweise im Einhandbe- und Krzftverluste, die nur bei diesem Gerät vertrettrieb, bestehend aus einem das Mundstück tragenden bar sind, weil keine Kräfte zum Abreißen eines Niet-Zangengehäuse, das in den feststehenden Zangsn- dorns benötigt werden.
schenkel ausläuft, und einem am Zangengehäuse 65 Aufgabe der Erfindung ist es, eine verschleißfeste
drehbeweglich gelagerten Zangenschenkel, der über Handnietzange vorzugsweise für Einhandbetrieb zu
ein mit ihm gelenkig verbundenes Zwischenglied auf schaffen, bei welcher eine verbesserte Kraftüber-
den im Zangengehäuse verschiebbar gelagerten setzung bei gleichzeitiger Dämpfung des beim Abriß
des Nietdorns entstehenden Rückschlages erzielt robuster Teile gestattet. Dadurch wird Jie Verwird. Schleißfestigkeit erhöht und, falls erforderlich, der
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß Austausch von Teilen erleichtert,
vorgeschlagen, daß das Zwischenglied der Zange als Ausfiihrungsbcispiele der Erfindung werden im
Hebel ausgebildet und mittels Langloch od. dgl. 5 folgenden an Hand der Zeichnungen nilher erläutert,
gegenüber dem Anlcnkpunkt des beweglichen Zar«- Darin zeigt
genschenkels verschiebbar sowie am der Verbindung Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemaßen
mit dem Futtermechanismus gegenüberliegenden Handnietzange bei geschlossenen Zangenschenkeln
Ende am Zangengehäuse verschiebbar gelenkig ge- mit teilweise aufgeschnittenem Futtermechanismus, lagert ist, daß die gelenkige Verbindung von Hebel io Fig.2 eine Seitenansicht bei geöffneten Zangen-
und beweglichem Zangenschenkel zwischen der Ver- schenkein mit ebenfalls teilweise aufgeschnittenem
bindungssteile von Hebel mit Futtermechanismus und Futtermechanismus,
Antenkpunkt des beweglichen Zangenschenkels am Fig. 3 einen Längsschnitt in der LinieIIMII
Zangengehäuse liegt und daß der Hebel auf der Seite gemäß F i g. 1,
seiner rückwärtigen Lagerung den Anschlag aufweist. 15 F i g. 4,5 und 6 weitere Ausführungsformen des
Die verschiebbar gelenkige Lagerstelle des Hebels Erfindungsgegenstandes in Längsschnitten entspre-
kann durch einen im Zangengehäuse angeordneten chendFig. 3.
Bolzen und ein Langloch im Hebel gebildet sein. Gemäß Fig. I und 2 besteht die Handnietzange Der Anschlag ist vorzugsweise am freien Ende des aus dem Zangengehäuse 1, das in den feststehenden Hebels vorgesehen. Der Hebel wird bei der bevor- 20 Zangenschenkel ausläuft, und dem beweglichen zugten Ausführungsform gabelförmig vom entspre- Zangenschenkel 2 als Kraftzangenschenkel. An seichenden Ende des beweglichen Zangenschenkels um- nem vorderen Arbeitsende läuft das Zangengehäuse 1 griffen. Es kann aber auch der Hebel gabelförmig, entsprechend dem Schlagteil eines Hammers aus. das dann ungogabelt ausgebildete Ende des beweg- Dieser als hammerartiger Fortsatz ausgebildete liehen Zangenschenkels umgreifend, ausgebildet sein, 25 Kopf 1 α ist mit seiner vertikalen Achse zur horiwobei der Hebel vorteilhaft aus zwei Teilen besteht. zontalen Achse des Zangengehäuses 1 geneigt, wo-In diesem Falle ist es zweckmäßig, eine Verbindung durch ein näherer Zugang zur Nietstelle ermöglicht oder einen Quersteg zwischen den beiden Teilen des wird. Der Kopf 1 α ist die Führung für den als Büchse Hebels als Anschlag weiterzubilden. ausgebildeten Futtermechanismus 4, wobei der Fut-
Die Anordnung des erfindungsgemaßen Hebels als 30 termechanismus die zweiteiligen Futterbacken 3, die
Zwischenglied in der beschriebenen Zuordnung zu Druckbuchse6 und die Druckfeder? aufnimmt und
beweglichem Zangenschenkel und Futtermechanis- mittels der Abschlußschraube 8 verschlossen ist. 10
mus bewirkt in überraschender Weise eine gegenüber ist das Aufnahmemundstück für den Niet 11. Weitere
den Handnietzangen des Standes der Technik wesent- Mundstücke zum Auswechseln 10 α, 10 ft sind in
lieh höhere Zugkraft bei gleicher Angriffskrafi am 35 Büchsen des feststehenden Zangenschenkels unter-
hcveglichen Zangenschenkel; der Abstand zwischen gebracht.
tier Verbindungsstelle von Hebel und beweglichem Zwischen den Seitenwänden des am vorderen Ende
Zangenschenkel und dem Anlenkpunkt des beweg- U-förmig gegabelten Zangengehäuses I ist als Zwi-
lichen Zangenschenkels am Zangengehäuse kann so schenglied der erfindungsgemäß ausgebildete und
nahe gelegt werden, wie das bei direktem Angriff 4° gelagerte Hebel 9 angeordnet. Das vordere oder
des beweglichen Zangenschenkels am Füttern-,-cha- Arbeitsende9a des Hebels9 ist hier gabelförmig
nismus nicht i..öglich ist. Insbesondere ergibt sich ausgebildet und greift in eine Aussparung 4 α des
infolge der Überlagerung des Zwischenhebels durch Futtermechanismus 4 ein. Das hintere, freie Ende
den Deweglichen Zangenschenkel der Vorteil eines des Hebels 9 ist als Anschlag 9 ft für den beweglichen
größeren Hubes, der bei direkter Kraftübertragung 45 Zangenschenkel 2 ausgebildet; der Zangenschenkel 2
auf den Futtermechanismus oder bei hintereinander- schlägt bei Zugbruch des Nietdornschaftes an den
liegenden Verbindungsgliedern n; hi in dem gleichen Anschlag 9 ft an, wodurch die Dämpfung des durch
Ausmaß zu erwarten ist. Kraftverluste durch Rei- den Abriß des Nietdorns entstehenden Rückschlages
bung treten praktisch nicht auf; die Lagerdrücke auf erzielt wird. Γ
den Futtermechanismus werden weitgehend herab- 50 Diese Dämpfung wird, anders als wenn der An- <
gesetzt. Arbeitsphysiologisch bedeutsam ist die durch schlag 9 ft am Zangengehäuse vorgesehen ist, durch '.-.
Auflaufen des beweglichen Zangenschenkels auf den die Anordnung am Hebel 9 erreicht. Sie kann ge- |
an sich bekannten Anschlag erfolgende Dämpfung steigert werden, wenn der Anschlag 9 ft zur Anlenk- |
des Rückschlages beim Abreißen des Nietdorns, stt He des beweglichen Zangenschenkels 2 am Hebel 9, f.
wobei der Rückschlag über den Anschlag auf das 55 also zum Bolzen 12 hin, verlagert wird. f
Hebelsysk.n gegeben wird. Dabei kann der Anschlag Der bewegliche Zangenschenkel 2 ist mittels des |
am Hebel so weit nac!i vorn zur Krafterzeugungs- Bolzens 13, der ein Langloch 14 des Hebels 9 durch- |
stelle verlegt werden, daß sich über günstigere Hebel- setzt, drehbeweglich am Zangengehäuse 1 gelagert. ;
Verhältnisse auch eine Steigerung der Dämpfung Das Langloch 14 ist ein der Drehbewegung des |
erreichen läßt. 60 Zangenschenkels 2 entsprechend gekrümmter Längs- f
Somit ermöglicht die erfindungsgemäße Handniet- schlitz, der so die Hubbewegung des Hebels 9 er- j
zange nicht nur leichteres, schnelleres und damit möglicht. Mittels des Bolzens 12 ist der bewegliche j
rationelles Nieten. Sie gestattet auch ein Vernieten Zangenschenkel 2 am Hebel 9 angelenkt. \
von Blindrreter. größerer Durchmesser und aus An seinem freien, rückwärtigen Ende weist der |
härteren Werkstoffen, als sie mit Handnietzangen 65 Hebel 9 einen Längsschlitz bzw. Langloch 36 auf, in §
des Standes der Technik verarbeitet werden konnten. den ein weiterer Bolzen 15 ragt, so daß der Hebel 9 "I
Hinzu kommt der Vorteil einer unkomplizierten hier verschiebbar gelenkig am Zangengehäuse 1 ge- |
Biuart, welche die Verwendung einfacher und lagert ist. Die Bolzen 13,15 liegen in einer Ebene. |
Zum besseren Greifen sind Stulpgriffe 17,18, vorzugsweise aus Kunststoff und mit Anschlagnocken versehen, auf das Zangcngehäuse 1 und den Zangenschenkel 2 aufgeschoben.
In der Seitenansicht gemäß Fig.2 ist die Zange in geöffnetem Zustand dargestellt, wobei der Futtermcchanismus4 zum Einführen des Nietesll durch das Mundstück 10 hindurch geöffnet ist- Der Bolzen 13 befindet sich dabei am oberen Ende des Lang-Iochsl4.
Fig.3 zeigt einen Längsschnitt in der LinieIJI-IIl gemäß Fig. I. Der Hebel9 ist hier an seinem Arbeilsendc9a gabelförmig ausgebildet und greift in eine Ringnut 4a des Futtermcchanismus4 ein. Der bewegliche Zangenschenke] 2 ist ebenfalls an seinem einen Ende gabelförmig und umgreift den Hebel 9,
F i g. 4,5 und 6 zeigen weitere, berstellungslechnisch günstige Ausführungsiormen des Erfindungsgegenstandes in Längsschnitten entsprechend Fig.3.
In Fig. 4 und 6 besteht der Hebel 29,49 aus zwei Hebeln. Das A'bcitsende29i/ ist in Fig.4 gabelförmig ausgebildet und greift diametral entgegengcsetzt in eine Ringnut des Futtermcchanismus 4 ein, während das freie Ende der beiden Hebel direkt verbunden ist und den Anschlag29& besitzt. In F ig.6 sind die Hebel an ihrem Arbeitsende49α verbunden und zapfenförmig; sie greifen in eine Durchgangsöffnung44ii im Futfcrmechanismus4 ein; die freien Enden der Hebel 49 sind durch einen gleichzeitig als Anschlag ausgebildeten Quersteg 49 b verbunden. Diese Ausführungsform des Hebels hat den Vorteil, daß sie in einfacher Weise auch in eine herkömmlichc Nietzange eingebaut und diese so in eine erfindungsgemäße Handnietzange umgerüstet werden kann.
Fig.5 zeigt die herstellungstechriisch einfachste Form eines einstöckigen Hebels 39 mit zapfenförmigem Arbeitsende 39a, das in eine Durchgangsöffnung 34ff des Futtermecrianismus 4 eingreift, während das freie Ende 39 b wieder als Anschlag ausgebildet ist,
in den Fa'lien der Fig,3 und 5 ist das Ende des beweglichen Zangcnschenkels 2 bzw, 32 gegabelt und umgreift den Hebel 9 bzw. 39, während in den Fällen der Fig.4 und 6 die beiden Hebel29 bzw. 49 das
is einstückige Ende des beweglichen Zangenschcnkds 22 bzw. 42 umgreifen. Das Ende des Zapfens 39«, 49 α kann bei den Ausfülirungsformen nacli F i g. 5 und 6 zwcckmäßigcrwcisc auch kugelig geformt sein, so daß der Hebel39,49 kugelgclenkig im Futter-
zo mechanismus 4 gelagert ist.
Bei sämtlichen Modifikationen von Hebel und beweglichem Zangenschcnkel erfolgt deren Verbindung über den Bolzen 12, während der Hebel über den weiteren Bolzen 15 verschiebbar gelenkig am Zangengehäusel gelagert ist. Der bewegliche Zangenschenkel ist jeweils mittels des Bolzens 13 am Zangengehäuse 1 angelenkt. Die Form des Hebels kann beliebig sein. Die Hebellängcn des Hebels im Zusammenwirken mit dem Futlermechanismus sind variabel, wodurch das KraflübersetzungsvcrhäJtnis beeinflußt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Futtermechanismus einwirkt, wobei diese Verbin-
    PatentansprUche: dungsstelle ebenfalls gelenkig ausgebildet und ferner
    ein Anschlag für den bewsgliehen Zangenschenkel
    i. Handnietzange zum Setzen von Biindnietcn vorhanden ist.
    aus Hohlniet und abreißbarem Nietdorn, Vorzugs- S Handnictzangen zum Setzen von Blindnieten sind weise im Einhandbetrieb, bestehend aus einem bereits in verschiedenen Ausführungen bekanntgedas Mundstück tragenden Zangengehäuse, das in worden. Eine Ausführung (USA.-Patentsehrift den feststehenden Zangenschenkel ausläuft, einem 2 216 767) zeigt eine Handnietzange zum Setzen von am Zangengehäube drehbeweglich gelagerten Hohlnieten mittels eines nicht abreißbaren Nietdorns, Zdngenschenkel, der über ein mit ihm gelenkig io die ein beiderseits gelenkig verbundenes Zwischenverbundenes Zwischenglied auf den im Zangen- glied in Gestalt einer Verbindungslasche zwischen gehäuse verschiebbar gelagerten Futtermechanis- dem Futtermechanismus und dem beweglichen mus einwirkt, wobei diese Verbindungsstelle Zangenschenkel sowie an jedem Zangenschenkel geebenfalls gelenkig ausgebildet und ferner ein An- genüberiiegende Anschläge aufweist. Das Zwischenschlag für den beweglichen Zangenschenkel vor- 15 glied dient jedoch nur als Zugglied zur Bewirkung 1 landen ist, dadurch gekennzeichnet, des Nietvorgangs, und die Anschläge begrenzen daß das Zwischenglied als Hebel (9,29,39,49) lediglich den Weg de3 beweglichen Zangenschenkels ausgsbildet und mittels Langloch (14) od. dgl. in Richtung auf den feststehenden Zangenschenkel. §1 gegenüber dem Anlenkpunkt (13) des bewegli- Ferner ist eine Handnietzange zum Setzen von Blind- ύ chen Zangenschenkels (2) verschiebbar sowie am ao nieten aus Hohlniet und abreißbarem Nietdorn H der Verbindung mit dem Futtermechanismus (4) (deutsches Gebrauchsmuster 1956 162) bekanntgell gcgenübeilfrgenden Ende am Zangengehäuse (1) worden, bei welcher d^r bewegliche Zangenschenkel ε| verschiebbar gelenkig gelagert ist, daß die ge- drehbar am Zangengehäuse gelagert ist und mit
    5 lenkige Verbindung (12) von Hebel (9,29,39,49) einem Kugelgelenk unmittelbar am Futtermechanis- || und beweglichem Zangönschenkel (2) zwischen 35 mus angreift. Bei dieser und anderen Ausführungen ρ der Verbindungsstelle von Hebel (9, 29, 39, 49) von Handnietzangen wird jedoch nur vom beweg-
    6 mit Futtermechanismus (4) und Anlenkpunkt (13) liehen Z*>ngenschenkel auf den Futtermechanismus f! des beweglichen ZangenscKenkels (2) am Zangen- übersetzt. Die Folge ist ein verhältnismäßig hoher It gehäuse (1) liegt und daß der Hebel (9, 29, 39, Kraftaufwand für die Bedienungsperson, wodurch M 49) auf der Seite seiner rückwärtigen Lagerung 30 gleichzeitig der Einsatz stärkerer Nieten im Einhändig! · den Anschlag (9 b, 29 b, 39 b, 49 b) aufweist. betrieb beschränkt wird.
    j 2. Handnietzange nach Anspruch 1, dadurch Des weiteren sind Handnietgeräte bekanntgewor-
    || gekennzeichnet, daß die verschiebbar gelenkige den, bei denen eine Kraftübersetzung durch ein
    j| Lagerstelle durch im Zangengehäuse (I) ange- zwischen dem beweglichen Zangenschenkel und einer
    f ordneten Bolzen (15) und Langloch (16) im 35 Zahnstange am Futtermechanismus angeordnetes,
    k Hebel (9,29,39,49) gebildet wird. drehbar gelagertes Zahnradsegment erfolgt (deutsche
    1 3. Handnietzange nach Anspruch 1 oder 2, da- Patentschrift 1216 656) oder der bewegliche Zangen-
    ΐ durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (96, schenkel über einen zweigliedrigen Ubersetzungsme-
    I Ii-b, 39 b, 49 b) am freien Ende de Hebels (9, chanismus mit einer kugelgelenkigen Lagerung am
    I 29,39,49) vorgesehen ist. 40 Futtermechanismus angreift (deutsches Gebrauchs-
    I 4. Handnietzange nach einem der Ansprüche 1 muster ! 956 162). Hierbei handelt es sich um groß
    I bis 3, dadurch gekennzeichne*, daß der Hebel bauende Hebelnietgeräte, die zum Vernieten von
    "', (29,49) gabelförmig, das dann ungegabelt aus- großen Blindnietdurchmessern bestimmt und nur im
    J gebildete Ende des beweglichen Zangenschenkels Zweihandbetrieb betätigbar sind. Ihre Übersetzungs-
    ' (22,42) umgreifend, ausgebildet ist. 45 mechanismen sind daher bei Handnietzangen, insbe-
    I 5. Handnietzange nach Anspruch 4, dadurch sondere im Einhandbetrieb, nicht einsetzbar.
    % gekennzeichnet, daß der Hebel (29,49) aus zwei Für ein anderes Blindnietverfahren, bei welchem
    f Teilen besteht. das Nieten mittels eines nicht abreißbaren Durch-
DE19702019954 1970-04-24 1970-04-24 Handnietzange zum Setzen von Blindnieten Expired DE2019954C (de)

Priority Applications (8)

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DE7015303U DE7015303U (de) 1970-04-24 1970-04-24 Handnietzange fuer blindniete.
DE19702019954 DE2019954C (de) 1970-04-24 Handnietzange zum Setzen von Blindnieten
CH563871A CH525730A (de) 1970-04-24 1971-04-19 Handnietzange für Blindniete
GB996571*[A GB1308855A (en) 1970-04-24 1971-04-19 Manually operable blind rivet setting tool
ES1971186806U ES186806Y (es) 1970-04-24 1971-04-20 Tenaza de remachado manual para remaches de un solo lado.
BR2443/71A BR7102443D0 (pt) 1970-04-24 1971-04-23 Alicate manual aperfeicoado de rebitar rebites cegos
FR717115727A FR2086338B1 (de) 1970-04-24 1971-04-23
US00137535A US3782165A (en) 1970-04-24 1971-04-26 Riveting tongs for blind rivets

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