DE2019652C - Vorrichtung zum Trennen von Durch Schreibsätzen - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von Durch SchreibsätzenInfo
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Description
Die Erfindung bc/ieht sich auf eine Vorrichtung
zum Trennen von Durchschrcibsälzen und gleichzeitigern Vernichten des Kohlepapiers mit an beiden
Enden der Durchschrcibsälze angreifenden Klcmmilteln,
die die Sülze auseinanderreißen und die Kohlepapiere von den llapicrblältcrn trennen.
Durchschreibsätze bestehen bekanntlich aus einer Mehrzahl von Papierblüttern, zwei oder mehreren
Bogen von meist unterschiedlicher Farbe und dazwischenliegenden
Kohlepapieren. Alle Blätter, die zu beschreibenen Papierhalter und die Kohlepapiere,
sind an ihrem oberen Ende oder an einer Seile miteinander verklebt. Papierhalter weisen direkt unterhalb
des Kleberandes oder neben ihm eine Perforicriifiu
auf. so daß sie verhältnismäßig leicht abreißbar sind, während die nicht perforierten Kohlepapiere
am Klebrand zurückbleiben.
In der Praxis hat es sich gezeigt, daß das Trennen der Durchschreibsätze keineswegs immer einwandfrei
vor sich geht. In vielen Fällen werden die Koh'epapiere mit abgerissen und müssen zwischen den Papierblättern
einzeln herausgenommen werden, was Zeit kostet. In anderen Fällen gelingt das Abreißen
der Bogen an der Perforierung nicht, bei zu kräftigem
Ziehen kommt es leicht vor, daß die Blätter nicht abgetrennt, sondern abgerissen werden, was bedeutet,
daß der Durchschreibsalz nicht mehr verwendet werden kann und ein neuer geschrieben werden
muli.
Es ist bekannt, zum Erleichtern des Auseinandertrennens
von Kohlepapier und Papierblättern Vorrichtunger zu verwenden, ir. denen der Kleherand
eingespannt wird, und /Wdi entweder durch Einklemmen
oder durch das Durchgreifen von Dornen Ebenso werden die gegenüberliegenden Ränder eingeklemmt
oder festgehalten und wird daraufhin der gar 'c Durchschr.-ibsali maschinell auseinandergerissen.
Gerade beim Trennen von Durcbschreibsätzen in
schneller Folge fällt eine derartige Menge von Kleberändern und Kohlepapier an, daß die Beseitigung
dieser Abfallniengen Probleme aufwirft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der zugleich mit dem
Trennen der Durchschreibsälze das Kohlepapier zerstört
werden kann.
Die gestellte Aufgabe ist tvi einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß sie gemäß
der Erfindung aus einem Klemmwagen zum Festhalten des Durchschreibsatzes an seinem dem
Klebrand gegenüberliegenden Ende und einer Einheit, gebildet von einem rotierbaren Greiferwalzenpaar
zum Ergreifen des Durchschreibsatzes am Klebrand und einem dahinter angeordneten rotierbaren
Messerwellenpaar zum Zerschneiden des ausgetrennten Kohlepapiers und des Klebrandes besteht, wobei
der Klemmwagen mit Bezug auf die Einheii hin- und herbewegbar ist.
Durch das Zerschneiden des ausgetrennten Kohlepapiers /u Schnitzeln, die gleich in einen Abfallkorb
oder Sack fallen können, wird die Beseitigung des Abfalles wesentlich erleichtert.
!r. einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Klemmwagen eine feststehende
Klemmunterleiste und eine von Hand zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung bewegbaren
Klemmoberleiste auf. Die Klemmoberleiste ist auf einer Hebel!.iste befestigt, gegen die eine mit einem
Handhebel versehene drehbar gelagerte Exzenterwelle drückt. Vorzugsweise ist ein in einer bestimmten
Stellung feststellbarer Anschlag zur Begrenzung der Bcwegu.ngsbahn des Klemmwagens vorgesehen. In
weiterer Ausbildung der Erfindung sind auf jeder Messerwelle Kreismesser vorgesehen, die durch Ringe
im Abstand voneinander gehalten und durch eine Mutier gegen den Rand der Messerwelle gepreßt
werden; die einzelnen Messerwellen stehen mittels Walzcnräder untereinander in Kontakt. Zwischen
Klemmwagen und Greiferwalzen-Messerwcücn-Einhcil
sind sich übergreifende Tischplatten angeordnet, von denen die eine Platte am Klemmwagen befestigt
ist, so dail sie dessen Bewegung miimacht.
Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung besieht
im wesentlichen darin, daß der zu trennende Durchschreibsatz,
der auf der Tischplatte zwischen Klcmmwagen und Greifcrwalzcnpaar liegt, nachdem er an
seinem unteren Ende in dem Klemmwagen eingeklemmt worden ist, von dem Wagen dem Greiferwalzenpaar
enlgegengeschoben und von diesem erfaßt und getrennt wird, wobei das Kohlepapier von dem
Greiferwalzcnpaar weiter durchgezogen und dem hinter ihm liegenden Messcrwellenpaar zugeführt
wird, welche das Kohlepapier in Streifen schneidet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung noch eingehender beschrieben;
hierbei zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt teilschcmatisch durch die Trennvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Klemmwagcn der
Trennvorrichtung entlang der Linie I-I der Fig. I,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Klcmmwagen der Trennvorrichtung entlang der Linie U-II der Fig. I.
F i g. 4 einen Schnitt durch den Klemmwagen der ao Trennvorrichtung (entlang der Linie ΠΙ-ΙΙΙ der
Fig. 1),
Fig. 5 einen Schnitt durch die Seitenwand der Trennvorrichtung (entlang der Linie IV-IV der
Fig. 1),
Fig. 6 einen Schnitt durch das Gummiwalzcnpaar
der Trennvorrichtung (entlang der Linie V-V der Fig. 1).
Fig. 7 einen Schnitt durch das Mcsscrwellcnpuar
der Trennvorrichtung (entlang der Linie VI-VI der Fig. I),
Fig. 8 eine Ansicht eines Schrankes, auf dem die
Trennvorrichtung vorzugsweise befestigt ist.
Wie aus Fig. I zu ersehen, bilden zwei Seitenwändc
17 (von denen die nicht dargestellte der dargestellten spiegelbildgleich ist), die von einer Stirnwand
16 und zwei Distanzachsen 18 gehalten werden, den Rahmen der Trennvorrichtung und gleichzeitig das
Stativ für ihre einzelnen Teile.
Aus einem, in der Fig. I linken, Ende der Vorrichtung
befindet sich der Klcmmwagen A, am anderen Ende die Einheit B, bestehend aus Greifcrwalzenpaar
27 und Messerwellenpaar 28. Der Klcmmwagen A ist auf Rollen 14, die in in den Seitenwänden
17 vorgesehenen Schlitzen oder Schienen laufen, hin· und herbewegbar. An dem Klcmmwagen A ist
eine Tischplatte 22 befestigt, und zwar an der Klemmunterleiste 12 mittels eines Winkelstückes 21.
das in solcher Höhe an der Klemmunterlage P angebracht ist. daß die Tischplatte 22 mit der Auflagcflä-
ehe der Klcmmunterleiste 12 eine Einheit bildet. Die
seitlichen Ränder der Tischplatte 22 greifen in Längsnuten, die in den Seitenwänden 17 vorgesehen
sind, ein. Das dem Klemmwagen A entfernte Ende der Tischplatte 22 übergreift eine zweite Tischplatte
24, die sich bis zum Greifcrwalzenpaar 27 erstreckt und mit ihren Seitenrändern ebenfalls in Längsnuten
in den Scitenwänden 17 eingelassen sind. Die Tischplatte 22 ist als«« mit Bezug auf die Tischplatte 24
bewegbar, indem sie die Bewegung des Klcmmwagcns
mitmacht.
Ferner ist an dem Klcmmwagen A mittels einer Leiste 38 eine Jalousie 40, welche über !.eilrollen 39
geführt wird, die in den Scitenwänden 17 gelagert sind, angeschraubt. Die Jalousie 40 wird mit Gummibändern 44. die an einem zwischen den Scitenwänden 17 sich befindenden Stab 45 befestigt sind, ge-
Das am anderen Ende der Vorrichtung befindliche Grciferwalzenpaar 27 ist durch einen, an den Seitenwänden
17 befestigten Elektromotor 23 mittels eines Antriebsrades 25 und eines Zwischenrades 26 antreibbar.
Das Grciferwalzenpaar 27 treibt seinerseits über ein weiteres Zwischenrad 26' das mit Bezug
zum Kleminwagen hinter ihm vorgesehene Messerwalzenpaar 28 an. Das Antriebsrad 25 ist am Elektromotor
23 befestigt, die Antriebsräder 26, 26' in mittels Kugellagern auf in den Scilcnwänden 17 befestigten
Bolzen gelagert.
Das Grciferwalzenpaar 27 und das Messerwellcnpaar 28 sind bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform
durch eine Schutzkappe 20 abgedeckt. Die Einzelteile der Vorrichtung werden noch genauer
an Hand der F i g. 2 bis 7, in Verbindung mit F i g. 1,
beschrieben.
Die Fig. 2 zeigt, wie der Klemmwagen A bzw. dessen Seitenteile 8 an den Seitenwänden 17 hin- und
herbewegbar befestigt ist. Zwischen Klemmwagenseitcnteil 8 und Seilenwand 17 ist eine Zwischenleiste 3
vorgesehen. In das Seitenteil 8 ist ein Rollenbolzen 13 eingepreßt, dessen Rolle 14 in einem in der Seilenwand
17 vorgesehenen Schlitz läuft.
Aus Fig. 3 isl, besonders im Zusammenhang mit
Fig. 1, zu erkennen, wie die Klemmleiste9 mit der
Hebelleiste 1. welche durch die Exzenterwelle 2 schwenkbar ist, in Verbindung stehen. Die Hebelleistc
1 ist durch einen eingepreßten Stift 15, der drehbar im Klemmwagcnseitenteil 18 gelagert ist. an diesem
gesichert. Von unten gegen das'Klemmwagenseitcntci! 8 ist ein langer Vierkantstab 4 angeschraubt,
der an seinem äußeren Ende einen Stift 7 trägt. Eine Zugfeder 6 ist mit ihrem einen Ende an diesem
Stift 7. mit ihrem anderen Ende an einem, in gleichet Höhe befindlichen, auf der Hcbelleisle 1 vorgcsehe
ncn Stift 5 befestigt.
Unterhalb des Vicrkantslabes 4 befinden sich ferner zwei Rollen 41. die gelagert sind auf Stiften 42
(s. Fig. I). welche in den Vicrkanlslab4 eingcprcßl
sind. Die Rollen 41 werden durch eine Winkelschie· nc 43. welche an der Seitenwand 17 angeschraubt ist
und durch die Seitenwand 17 seitlich begrenzt, wo durch eine gute Führung des Klemmwagens A seger
Vcrcckcn gewährleistet ist.
F i g. 4 zeigt, wie die Klcmniunlerleiste 12 mit den
Klemmwagenseitenteil 8 verbunden ist. In den Teil i ist ein Rollenbolzen 13 (ähnlich wie in Fig. 2) ge
preßt, dessen Rolle 14 in einen Schlitz in der Seiten wand 17 eingreift. Im unteren Teil des Klemmwagen
Seitenteiles 8 ist eine Exzenterwelle 2 drehbar gela gert, an der der Bedienungshebel 10 angebracht ist
und die. wie vorstehend dargelegt, gegen die da hinterliegcnde Hebcllcislc 1 drückt, auf welcher dii
mit Anschlagstiftcn Il versehene Klemmoberleiste'
befestigt ist.
F i g. 5 gibt ein genaueres Bild des Anschlages 29 mit dem die Bewegung des Klemmwagens A in Rieh
tung auf das Greiferwalzenpaar 27 zu begrenzt wer den kann. Wie dargestellt, ist der Anschlag in einen
Schiit? in der Seitenwand 17 hin und her verschieb bar und mit einer Schraube 30 feststellbar.
In Fig. 6 ist die Lagerung der Giciferwalzen 2
mittels Kugellager 32 in der Seitenwand 17. di
durch Wagenräder 31 miteinander im Eingriff sind gezeigt.
F i g. 8 gibt ein genaues Bild der Mcsscrwellen 2
vieder. Auf den Mevscrwellen 28 sind Rinec 33. sor
/ugswcisc aus Gummi, und Kreismesser 34 vorgesehen,
welche mit einer nichl dargestellten Mutter gegen den Rand der Messcrwellcn 28 gepreßt werden.
Die Mc· iserwellen 28 stehen mittels Walzenräder 31
untereinander in Kontakt und sind in den Seitenwänden 17 in Kugellagern 32 gelagert.
In einer besonderen Ausführungsfor/n der Erfindung,
die die Fig. 8 zeigt, ist die Trennvorrichtung auf einem Schrank 37 aufgesetzt, in welchem sich ein
Behälter, ein Sack aus Papier, Kunststoff od. dgl., zum Sammeln der Kohlcpapicrschnitzel befindet.
t-.s wird nun die Arbeitsweise der Trennvorrichtung
geschildert.
Auf den Seitenwänden 17 ist eine Längseinteilung aufgetragen mit Maßslrichen. die den Längen der
verschiedenen gebräuchlichen Durchschreibesätzen entsprechen. Bei Inbetriebnahme der Vorrichtung
wird zuerst der Klemmwagen A in eine Stellung gebracht, so daß seine Vorderkante mit dem der Länge
des zu trennenden Durchschreibsatzes entsprechenden Maßstriches übereinstimmt. Dann wird der Anschlag
29 gegen den Klcmmwagen A geschoben und durch Anziehen der Schraube 30 gesichert. Danach
wird der Klcmmwagen um 3 bis 4 cm zurückgeschoben rnd der Elektromotor 23 eingeschaltet, so daß
das Ureiferwalzenpaar 27 und das Messerwellenpaar 28 rotieren. Dann wird der Durchschreibsatz auf die
Tischplatte 22, 24 gelegt und zwischen die geöffnete Klemmoberleiste 9 und die feststehende Klemmunlerlcistc
12 bis gegen die Reihe der Anschlagstifte 11 geschoben. Danach wird die Klcmmoberleiste 9
geschlossen, indem der Hebel 10 bis in die Stellung, wie in F i g. 1 gezeigt, gedreht wird, wobei er mittels
der Exzenterwelle 2 über die Hallcleisle 1 die Klcmmoberleiste 9 betätigt. Hat der Hebel 10 die
Feslklemnistellung erreicht, so wird durch ihn der
Klemmwagen A vorgeschoben, das Greiferwalzenpaar 27 packt den Durchschreibsatz und zieht ihn
samt Klemmwagcn A gegen den Anschlag 29, wobei das Kohlepapier herausgetrennt wird, indem die
Blätter des Durchschreibsatzes an der Perforation abgerissen und vom Klemmwagen gehalten werden,
ίο während der Klebrand und das bzw. die Kohlepapiere
vom Greiferwalzenpaar 27 an das Messerwcllcnpaar 28 weitergegeben und von diesem zerschnitten
wird.
Die Kohlepapicrstreifen werden entlang der gebogenen
Schutzkappe 29 durch die unten offene Trennvorrichtung in den Auffangbehälter 36, der sich im
Schrank 37 befindet, geschleudert. Sofort, nachdem der Klemmwagen A gegen den Anschlag 29 gestoßen
ist, kann er wieder durch den Hebel 10 zurückgeschoben und durch Heben der Klemmoberleiste 9 geöffnet
werden, da das Kohlepapier blitzschnell herausgetrennl wird.
Ist der Klemmwagen A zurückgeschoben, was unterstützt wird durch die Jalousie 40, da an ihr die
»5 Gummibänder ziehen, und geöffnet, wird der abgetrennte
Durchschreibsalz heruntergenommen. Bei der in der F i g. 8 gezeigten Ausführungsform kann es auf
eine aus dem Schrank 37 ausziehbare Ablage gelegt und von einer anderen, ebenfalls ausziehbaren AbIage
ein neuer Durchschreibsatz abgenommen und in die Trennvorrichtung eingelegt werden. Nach Beendigung
der insgesamt zu trennenden Durchschreibsätze wird die Trennvorrichtung ausgeschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Trennen von Durchschreibsätzen und gleichzeitigem Vernichten des
Kohlepapiers mit an beiden Enden der Durchschreibsätze angreifenden Klemmitteln, die die
Sätze auseinanderreißen und die Kohlepapiere von den Papierblättern trennen, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Klemmwagen (A) zum Festhalten des Durchschreibsatzes
an seinem dem Klebrand gegenüberliegenden Ende und einer Einheit (B), gebildet von einem
rotierbaren Greiferwalzenpaar (27) zum Ergreifen des Durchschreibsatzes am Klebrand und
einen, dahinter angeordneten roüerbaren Messerwellenpaar
(28) /um Zerschneiden des ausgetrennten Kohlepapiers und des Klebrand-:s besteh;,
wobei der Klemm wagen (-4) n.it Bezug auf
die I inheit (B) hin- und herbewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmwagen (A) eine feststehende Klemmunterleisie (12) und eine von
Hand /wischen einer offenen und einer gcschlosbenen Stellung bewegbare Klemr.ioberleiste (9)
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmoberleiste (9) auf einer Hebelleiste (I) befestigt ist, gegen die eine
mit einem Handhebe! (10) versehene drehbar gelagerte Exzenterwelle (2) drückt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen, in einer bestimmten Stellung
feststellbaren Anschlag (29) zur Begrenzung der Bewegi ngsbahn des Klemmwagens (A).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf jeder Messerwelle (28) Kreismesser (34) vorgesehen sind, die durch Ringe
(33) aus elastischem Material im Abstand voneinander gehalten und durch eine Mutter gegen
den Rand der Messerwelle (28) gepreßt werden, und die einzelnen Messerwellen (28) mittels WaI-zenräder
(11) untereinander in Kontakt stehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch I bis 5, gekennzeichnet durch zwei zwischen Klemmwagen (A)
und Einheit (ö) angeordneten, sich übergreifenden Tischplatten (22, 24), von denen die eine
Platte (22) am K'emmwagen (A) befestigt ist und
dessen Bewegung mitmacht.
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