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DE1577639A1 - Maschinen zum kontinuierlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien u.dgl. auf ebenflaechige Werkstuecke - Google Patents

Maschinen zum kontinuierlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien u.dgl. auf ebenflaechige Werkstuecke

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Publication number
DE1577639A1
DE1577639A1 DE19651577639 DE1577639A DE1577639A1 DE 1577639 A1 DE1577639 A1 DE 1577639A1 DE 19651577639 DE19651577639 DE 19651577639 DE 1577639 A DE1577639 A DE 1577639A DE 1577639 A1 DE1577639 A1 DE 1577639A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating device
cutting
light
workpieces
separating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651577639
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Buerkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Buerkle GmbH
Original Assignee
Robert Buerkle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Buerkle GmbH filed Critical Robert Buerkle GmbH
Publication of DE1577639A1 publication Critical patent/DE1577639A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B38/00Ancillary operations in connection with laminating processes
    • B32B38/0004Cutting, tearing or severing, e.g. bursting; Cutter details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/04Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/02Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C2793/00Shaping techniques involving a cutting or machining operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Maschine zum kontinuierlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien und dergl, auf ebenflächige Werkstücke.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum kontinujerlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien, Papier, Pappe, Textilien und anderen flexiblen Überzugsmaterialien ein- oder. doppelseitig auf ebenflächige Werkstücke, wie Möbelteile.
  • Es ist üblich, plane Möbelteile eine oder doppelseiti mit Kunststoff-Folien zu überziehen mit Hilfe kontinuierlich arbeitender Maschinen, in welchen die Möbelteile zunächst mittels Bürstmaschine entstaubt, mittels Walzenauftragemaschine beidseitig beklebt und anschließend in einer haspelanlage an beiden Seiten mit Kunststoff-Polie überzogen werden Im weiteren Verlauf werden die Kunststoff-Folien in einer Walzpresee auf die Möbelteile festgedrückt. Die Verkstücke durchlaufen die Maschine kontilluiæ lich, so daß sie, durch die Kunststoff-Folien niteinander verbunden, entweder schon innerhalb der maschine oder sofort anschließend hinter der Maschine durch Auftrennen der Kunststoff-Folien von Hand voneinander getrennt werden müssen. Der Trennvorgang erfordert, weil man bestrebt iat, die Durchlaufgeschwindigkeit möglichst hoch zu halten, große Ge3chicklichlteit. Abgesehen von der benötigten ARbeitskraft besteht hierbei stets die Gefahr des Losreißens der Kunststoff-Folie vom Eldbelteil oder des Einreißens der Kunststoff-Folie in den Bereich der beschichteten Möbelfläche. Man empfand deshalb die Notwendigkeit des Zertrennens der Kunztstoff-Folie von Hand stets als Nothehelf.
  • Der vorliegenden Erfindung liest die Aufgabe zugrunde das Zertrennen der Kunstetoff-Folien selbsttätig zu gestalten bei Vermeidung der Gefahr des Einreißens der Kunatstoff-Folie im Bereich des beschichteten Möbelteiles und unter Einsparung des bis dahin erforderlich gewesenen Bedienungsmannes.
  • Die Aufgabe wird vervollständigt durch die Forderung der gleichzeitigen Zertrennung beider Kunstsotff-Folien. Der Brfindungsgegenstand sollte zugleich geeignet ein zum kontinuierlichen Aufkleben endloser Bahnen von Papier, Pappe, Textilien und anderen flexiblen Überzugsmaterialien auf plattenförmige werkstücke beliebigen Werkstoffes von begrenzten Längenabmessungen der einzelnen Werkstücke.
  • Die gestellte Aufgabe ist im Sinne der Erfindung dadurch gelöst, daß ein: Trennmesserpaar als Trenneinrichtung mit je einem quer zur Durchlaufrichtung angeordneten Trennmesser pro WErkstückseite verwendet wird, Wobei in. Trennstellung die Trennkanten der Trennmesser in Durchlaufrichtung der Werkstücke gegeneinander versetzt sind.
  • Hierdurch wird erreicht, daß beide Kunststoff-Folien gleichheftig such dann sertrennt werden könne, wenn die Stärke des zu beschichtanden Möbelteiles gering ist. Es gehen namlich die Trennkanten asr Trennmesser um einen bestimmten Betrag aneinander vorbei, se daß sie sich bei dünnen Werkstücken in Schneidrichtung überdecken können. Auch. nind die Trennmesser in Schlaghebelpaaren pendelnd aufgehängt und mittels Rückzugeinrichtung gegen Anschläge in Schneidstellung gehalten. Dadurch erreicht man, daß die Trennmesser, sobald die Trennkanten in die Kunststoff-Folie einzudringen beginnen, sich an der vorschubbewegung der Kunststoff-Folien 80 large beteiligen können bzw. müssen, bis sie den Trennbereich durch Umsteuerung ihrer Antriebebewegung ailf Rückzug verlassen haben. Man erreicht dadurch einen sauberen verzugefreien Schnitt ohne Beeinträchtigung des neben der Trenstelle befindlichen Überzugsmaterials.
  • Um eine ganze gleichmäßige Trennwirkung beider Trennmeeuer zu erzielen, besitzen die Trennmesser entweder getrennte Antriebe Mit einer gemeinsamen Steuereinrichtung oder rastet sen sie, vorzusweise wenn Werkstücke von stets gleicher Stärke au über. ziehen sind, mit eines gemeinsamen Antrieb aus. Ein weiteres Merkmal@der Erfindung ist gegeben durch Ausgestaltung der Trennkante des, oder der Trenni.sser als gezahntes Pro£11 dessen äußere Einstichenden durch Anschleifen einer Bruotschräge spitz zulaufen Die Kunststoff-Folien sind während des Aufklebens in der Meschine straff gespannt. Dies bedeutet itir den verlauf dc. Schnittes ein. gewiese Gefahr. fiu Überzugs@aterial sucht nämlich ii Augenblick des Zertrennene entlang von beliebig verlaufenden Linien höchster Zugbelastung einzureißen. Dieser Erscheinung wirkt du gleichzeitige Eintauchen der vielen spitz zulaufenden äußeren Einstichenden der Trennkante entgegen, welche die Bereiche erhöhter zugbe@@pruchung der @olien ea allen Stellen gleichseitig unterbrechen. Durch die besondere Gestaltung den der Trennkante allseitig spitz zulaufenden Trennmesser wird gleichzeitig erreicht, daß der Trennvorgang unter geringstmöglichem Druckaufwand erfolgen kann. Hierbei@ hat sion durch Versuche als besonders vorteilhaft erwiesen, die Teilung des Zahnprofils zwischen 1/4 bis 1/2". = 6,35 bis 12,7 zu wählen und die Kanten der Profilierung gradlinig zu gestalten.
  • Vor und hinter der Trennstelle ist im Sinne der Erfindung in Walzenpaar angeordnet, dessen untenliegende Walze höhenunveränderlich und dessen obenliegende Walze höheneinstellbar iet, wobei die Lagergehäuse der obenliegenden Walzen zur Aufnahme der Lagerung des oberen Trennmessers und bei getrennten Antrieben auch seines Antriebes dienen.
  • Es ist wichtig, die einmal gewählte Eintauchtiefe der Trennkanten such bei veränderlicher Stärke des Möbelteiles beizubehalten. Dies kann dadurch geschehen, daß die Lagerung des oberen. Trennmessers mit derjenigen der beiden obenliegenden Spannwalzen baulich vereinigt wird.
  • Bei gleicher Werkstückstärke kann Jedoch die Werkstückfolge aiis verschieden langen Möbelteilen bestehen. Deshalb taste man im Sinne der Erfindung die Werkstücklängen in an sich bekannter Weise mittels Lichtschran,ke. Dies geschieht, indem die Mitte des gebündelten Lichtstrahles vom Lichtsender zum Lichtempfänger innerhalb d.r Werkstückebene liegt und. in Bezug auf die Durchlaufrichtung der Werkstücke räumlich vor der Trennstelle der Trennmesser angeordnet istr Lichtstrahlen zum Steuern von Arbeitsvorgängen bei kontinuierlichem Durchlaufpri'n'iip der Werkstücke sind weithin bekannt. Die besonderen Verhältnisse bei der vorliegenden Aufgabe liegen darin det, daß die aufzulegenden Kunststoff-Folien die Möbelteile allseitig überdecken. Deshalb wurde die Ritte des sebUndelten Lichtstrahles innerhalb der Werkstückebene angeordnet, wodurch noch Werkstücke von wenigen Millimetern Stärke abgetastet werden können. Die Abtaststelle ist in Durchlaufrichtung der Werkstücke vor die Trennstelle der Trennmesser gelegt, damit der Trennvorgang während des Eintauchens der Trennkanten die Funktion der Lichtschranke nicht zu stören vermag, Zum Trennen der Kunststoff-Folien benötigt man eine gewisse Größe des gegenseitigen Abstandes der Möbelteile. Auch dürfen die Möbelteile nicht etwa durch.ein Versehen schräg eingelegt worden sein, weil dadurch die Gefahr entstiinde, die Trennkanten der Trennmesser zu beschädigen. Um dieser Gefahr zu begegnen, ist der gebündelte Lichtstrahl mittels Umlenkprisma oder UmF lenkspiegel so auf Parallellage zurückgestrahlt, daß sein eg -zwischen Lichtsender und Lichtempfänger einen gegenseitig parallelen Verlauf dergestalt aufweist, daß die beideii Lichtstrahlteile knapp entlang der gegeneinanderschauenden Werkstückkanten sich erstrecken. Dadurch entsteht eine zuverlässige Kontrolle der Werkstücklage sowohl auf den für die Trennmesser erforderlichen Mindestabstand, als auch auf die ordnungsgemäße, winkelrechte Besohickung der Werkstücke beim Einführen in die Maschine und Belbehaltung der Lage der Werkstücke während des Durchlaufes durch die Maschine Weist eines der Werkstücke nicht den vorgeschriebenen Mindestabstand oder nicht die erforderliche Lage auf, so tritt somit der Antrieb der Trennmesser zwangsläufig nicht in Tätigkeit. Eine weitere Erhdhung der Funktionssicherheit ist erreichbar, durch die Anordnung von gleich zeitig zwei Lichtschranken dergestalt, daß sich an jeder Längs seite der Werkstücke ein lichtsender befindet und dessen Lichtempfänger neben dem gegenüberliegenden Lichtsender angeordnet ist, wobei die gebündelten Lichtstrahlen beider Lichtschranken wiederum in vorgeschriebenem A@@tand parallel zueinander stehen.
  • Durch diese Anordnung wird die Gefahr einer Beeinträchtigung der Lichtreflexion des Umlenkprismas oder Umlenkspiegels durch Staub oder sonstige Verschmutzung weitgehend verringert.
  • Beide Lichtstrahlen sind praktisch unbeeinflußt durch Verunreinigungen und sind über ihre nachgeordneten Relais hintereinander geschaltet. Somit wird die wirkung der Lichtschranke selbsttätig unterbrochen, sobald einer der gebündelten Lichtstrahlen im Äugenblick der Abtastung keinen freien Durchgang hat.
  • Eine gewisse Bedeutung kommt auch der Anordnung der Trenneinrichtung zwischen der Folienauflegestelle (Haspelanlage) einerseits und der Walzpresse des kontinuierlichen Werkstückdurchlaufes andererseits zu. Wohl wirken die Trennmesser stets in Richtung gegen die Höbelteile, wodurch während des Trennvorganges ein Druck auf die Polien im positiven Sinne ausgeübt@ wird, Es hat 3ich'jedoch als sehr vorteilhaft erwiesen. erst hinter der Trennstelle das Aufwalzen der Folien in der Walzpresse vorzunehmen. Eta abstehende Folienkanten werden auf diese Weise für die nachfolgende Verfestigung des Klebevorganges zuverlässig festgepreßt. Es ist jedoch auch ohne weiteres denkbar, im Sinne der erfindung die Trenneinrichtung als getrennte Maschineneinheit an die Walzpresse der Folienaufwalzeinheit naschließend anzuordnen. Dies ist besonders dort wichtig, wo bereits vorhandene Anlagen zusätzlich mit einer Einzichtung im Sinne der Erfindung ausgestattet werden müssen.
  • Nach den bisherigen Ausführungen wurde die Anlage für doppelseitige Beschichtung von Möbelteilen mittels Kunststoff-Folie geschildert. Doch läßt sie sich im Sinne e' der Erfindung auch fUr nur einseitige Beschichtung von unten oder von oben einsetzen. In diesem Pall wird für eine der Werkstückseiten ein Trennmesser der beschriebenen Ausführung, Ausrüstung und e tätigungsweise angeordnet0 die Erfindung gedacht ist, soll anhand der beigefügten Zeichnung aW einem Beispiel gezeigt werden: Figur 1 zeigt die Trenneinrichtung in Außenansicht mit blick auf die Betätigungszylinder und Figur 2 im Grundriß als Schnitt A-A mit Blick auf das obere Trennmesser und dessen Aufhängeeinrichtung.
  • Figur 3 zeigt einen Mittenschnitt, von der Seite gesehen bei anordnung der Trennmesser in offener, Stellung im Augenblick des Tastvorganges durch, die beiden gebündelten Lichtstrahlen, während in Figur dieselbe Stelle gezeigt ist im Augenblick des Trennvorganges, wobei die Trennmesser während des Trennvorganges durch die Folie um einen gewissen Winkelbetrag in Durchlauf, richtung mitgezogen werden sind., Figur 5 zeigt die Einrichtung in Frontansicht in Durchlaufrichtung der Mbbelteflle. Die Trennmesser sind hierbei durch Äuseinanderziehen geöffnete Figur 6 stellt den Einbau des oberen Trennmessers in größerem Maßstab dar, und zwar in offener Stellung mit gefederter Anlage des Trennmesserhalters an einem Anschlag (47), während Figur 7 denselben Teil der Anlage zeigt in durch die Kunststoff-Folie in Durchlaufrichtung abgezogener Stellung des Trennmessers.
  • Figur 6 zeigt etwa in nattirlicher Größe die Ausbildung der Trennkante des oberen Trennmessers mit Figur 9 in Seitenansicht. Auf Figur 10 ist ein Beispiel der Anordnung der Trenneinrichtung innerhalb der Maschine zum kontinuierlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien auf Möbelteile gezeigt.
  • Figur 11 zeigt die Anordnung von Lichtsender, und Lichtempfänger innerhalb der Werkstückebene im Aufriß, wobei Lichtsender and Lichtempfänger an derselben Langseite der Trenneinrichtung angeordnet sind0 Figur 12 zeigt denselben Ausschnitt im Grundriß mit Umlenkprisma oder Umlenkspiegel an der dem, Lichtsender und Lichtempfänger gegenüberliegenden Seite der Anlage mit paralleler Führung der beiden Stränge des gebündelten Lichtstrahles.
  • Figur 13 zweigt dieselbe Anlage in Frontansicht in Durchlaufrichtung der Werkstücke, Figur 14 zeigt die wechselseitige Anordnung zweier elektrisch hintereinander ge@halteten Lichtstrahlen mit Je seinem Lichtsender und Lichtempfänger an beiden Längsseiten der Anlage. Auch hier sind die gebündelten Lichtstrahlen parallel zueinander und senkrecht zur Durch,laufrichtung der WerkStücke angeordnet.
  • Im folgenden sollen die Bestandteile der Einrichtung des gezeigten Beispieles erläutert werden: Es wird dae Möbelteil 1. von dem vorderen Einzugswalzenpaar, bestehend aus unterer Transportwalze 2 und oberer Andrückwalze 3 erfaßt und in den Bereich der Trenneinrichtung eingeX führt. Die vordere Möbelkante 4 besitzt llierbei den vorgeschriebenen Mindestabstand vom vorausgehenden Möbelteil 5.
  • Ein weiteres Transport- und Antriebswalzenpaar 6 u. 7 erfaßt das Möbelteil für den @eitertransport. Während die Walzen 2 u. 6 in den Festlagern 8 u. 9 höhenunveränderlich angeordnet sind, lassen sich die beweglichen Lager 10 u. 11 mittels Spindeln 12 u. 13 auf die jeweilige Stärke des Möbelteils 1/5 einstellen. Auf diese Weise wird eine straffe Einspannung der Kunststoff-Folien 14 uo 15 Sür den Trennvorgang gewährleistet. Die Aufnahme und Weiterführung der Werkstücke erfolgt hierbei-durch Transportband 16, welches im dargelegX ten Beispiel mittels Umlenkwalze 17 den Trennbereich nach unten umgeht. Die Schlaghebel, 18 u. 19 sind auf Schlaghebelachsen 20 u. 21 gelagert, welche ihrerseits mitte Brücke 22 (oben) von den beweglichen Lagern 10 u. 11 bzw. von den Stehlagern 23 (unten) gehaiten werden. Betätigt werden die Trennmesser durch die Trennzylinder 24 u. 25, welche mittels Hebeln 26 ul 27 an den Schlaghebelachsen 20 u. 21 angeschlossen sind0, Hierbei ist der Zylinder 24 an dem vorderen Lager 11 bzw. an, der vorderen Brücke 22 mittels Ausleger 28 befestigt, während der Zylinder 25 über den Ausleger 29 am Maschinenrahmen 30 fest gelagert ist. Es sind die Trennmesser 31 (oben) u. 32 (unten) an den Trennbalken 33 u. 94 dergestalt gelagert, daß eine pendelnde Aufnahme mittels Pendelachse 35 gewährleistet ist, die in einer Schwenkbohrung 38 des Schlaghebels 18/19 eingelassen ist. Dadurch können die Trennmesser 31/32 während des Trennt vorgangs der kontinuierlichen Folienbewegung folgen. Die Ständer 37 dienen an der oberen Trennpartie zur Aufnahme und Führung der beweglichen Lager 10/11 mit den auf ihnen afgesetzten oberen Bau. elementen der oberen Trenneinrichtung. Für die gemeinsame Höhenverstellung mittels Spindel 12/13 sind Verbindungswellen 38/39/40 vorhanden. Um die Schneidbewegung z.B. des oberen Trennmessers 31 begrenzen zu können, besitzt dasselbe an den Schlaghebeln 18 je einen Anschlag 41, der sich -in Trennstellung gegen eine Anl'agefläche 42 der Brücke 22 legt.
  • Um die Eindringtiefe des Trennmessers regeln zu können, ist zwischen Anschlag 41 und Anlagefläche 42 eine zeichnerisch@ nicht dargestellte Regulierung (Einstellschraube) angebrachte Dasselbe trifft zu für die unteren Schlaghebel 19, die mittels Anschlag 43 an den Brücken 44 ebenfalls nachstellbar zur An lage kommen.
  • So-lassen sich die Kunststoff-Folien entweder völlig trennen oder nach Bedarf perforieren. Zum rasch@n Auswechseln der Trennmesser 31/32 dienen Aufsteckbolzen 45, welche eine bequeme Entnahme der Trennbalken 33/34 samt Trennmesser 51/32 aus der Maschine erlau@en. Um die Trennmesser in der richtigen Schneidstellung zu halten, ist eine Rückführung mittels Spannfedern 4,3 vorgesehen, welche einerseits an den Schlaghebelachsen 20/21 gehalten sind und zugleich an den Trennbal-Ben 33/34 aushangbar befestigt sind0 Anschlage 47 dienen der eindeutigen Fixierung der Trennstellung der Trennmesser 31/32.
  • Im Gesamtaufbau der. Anlage. nach. Figur 10 stellen 48 die Bürstmaschine, 49 die Kleberauftragmaschine, 50 die Haspeleinrichtung mit Folienrollen 51/52 und Auflegewalzen 53/54 und Walzpresse 55 in den bekannten Bauweisen darO Die Trenneinrichtung 56 tot hierbei zwißchen Haspeleinrichtung 50 und Walzpresse 55 im Reich des Transportbandes 16 untergebracht.
  • Die Möbelteile 1- erden an der Bürstmaschine 48 in Beschickungsrichtung 57 eingeführt und am Auslauftisch 58 der Walzpresse 55 zerteilt entnommen.
  • Der Trennvorgang wird gesteuert mit Hilfe von einer oder zwei an sich bekannten Lichtschranken, deren gebündelter Lichtstrahl innerhalb, der Werkstückebene kurz oberhalb der Ebene der unteren Kunststoffolie angeordnet ist (Fig. ii und folgende).
  • Hierbei besteht die spezielle Ausführung der Anlage der Lichtschralike aus folgenden Teilen: Es ist nach Fig.) 12 der Lichtsender 59 neben dem Licht empfänger 60 befestigt, wobei einmal an der gegenüberliegenden Seite ein Umlenkprisma oder Umlenkspiegel 61 angebracht ist, der den gebündelten Lichtstrahl 62 parallel zum Lichterarfänger 60 zurückwirft. Hierber werden. die Abstände 63 zwischen dem gebündelten Lichtstrahl 62 unä den Möbelkanten 4 Ub 64 so knapp wie irgend möglich gehalten.
  • Es kann jedoch der Lichtsender 59 und der Lichtempfänger 60 in doppelter Ausfuhrung-bei Pos. 59' u. 60' ein zweites Mal an der gegenüberliegenden Seite der möbelteile 1 u. 5 an geordnet sein. Bo daß zwei voneinander unabhängige gebündelte Lichtstrahlen 65 u. 66 wirksam sind. Mittels Ständer 67 und Klemmvorrichtung 68 sind Lichtsender 59 und Lichtempfänger 60 gebalten, während das Umlenkprisma 61 mittels Ständer 69 am Maschinenrahmen 30 befestigt ist

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Maschine zum kontinuierlichen Aufkleben von Kunststoff-Folien, Papier, Pappe, Textilien und anderen flexiblen Überzugsmaterialien ein- oder doppelseitig auf ebenflächige Werkstücke, wie Möbelteile, gekennzeichnet durch ein Trennmesserpaar als Trenneinrichtung mit Je einem zur Durchlaufrichtung angeordneten Trennmesser pro Werkstückseite, wobei in Trennstellung die Trennkanten der Trennmeser in Durchleufrichtung der @erkstücke gegeneinander versetzt sind.
  2. 2. Trenneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmesser in Schlaghebelpaaren pendelnd aufgehängt und mittels Rückzugseinrichtung gegen Anschläge in Schneidstellung gehalten sind.
  3. 3'., Trennsinrichtung nach Anspruch 1 und. 2, dadurch geko'nn'-zeichnet, daß die Trennmesser getrennte Antriebe mit ge-Weineamer Steuereinrichtung bqsettzen.
  4. 40 Trenneinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die TRennmesser mit etneca gemeinsamen Antrieb ausgestattet sind.
  5. 5. Trenneinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante des oder er Urennmeseer. ein @ezahntes Profil besitzt, dessen äußere Einstichenden durch An, schleifen einer Brustschräge spitz zulaufen.
  6. 6. Trenneinrichtung nach Anspruch 1, 2, und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung des Zahnprofils der Trennkante vorzugeeise zwischen 6,35 und 12,7 mm = 1/4 bis 1/2 Zoll liegt und die' Profilsohrägen vorzugsweis'e geradlinig sind.
  7. 7. Trenneinrichtung nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß ihr vor und hinter der Trennstelle je ein Spannwalzenpaar zugeordnet ist, dessen untenliegende Walze höhenunveränderlich und dessen obenliegende Spannwalze höheneinstellbar ist und dessen Walzenlagergehäuse gleichzeitig zur Aufnahme der Lagerung des oberen Trennmessers und bei getrennten Antrieben auch seines Antriebes dienen0
  8. 8. Trenneinrichtung nach den Ansprüchen 1 @ 7, ausgerüstet mit einer an sich bekannten Lichtschranke, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte des gebündelten Lichtstrahles vom Liohtsender zum Lichtempfänger innerhalb der Werkstückebene liegt und in Bezug auf die Durchlaufrichtung der Werkstücke räumlich vor der Trennstelle der Trennmesser angeordnet ist.
  9. 9. Trenneinrichtung mit Lichtschranke nach den Ansprüchen 1 - 8, gekennzeichnet durch einen mittels Umlenkprisma oder Umlenkspiegel auf Parallelellage rückgelenkten gebündelten Lichtstrahl, bei Anordnung von Liohtsender und Lichtempfänger an derselben Längsseite der Werkstücke. een;
  10. 10. Trenneinrichtung mt Lichtschranke nach den Ansprüchen 1 W e, gekennzeichnet durch die wechselseitige Anordnung zweier Lichtsdhranken dergestalt, daß sich an jeder Längsseite der Werkstücke ein Lichtsender befindet und dessen Lichtempfänger neben dem gegenüberliegenden Lichtsender angeordnet ist, wobei die gebündelten Lichtstrahlen beider Lichtschranken parallel zueinander stehen.
  11. 11. Trenneinrichtung nach' den Ansprüchen 1 - 10, gekennzeichnet durch Anordnung der Trenneinrichtung zwischen Folienauflegestelle und Walzpresse des kontinuierlichen Werkstückdurchlaufes.
  12. 12. Trenneinrichtung nach den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung als getrennte Maschinenenheit anschließend en die Walzpresse der Folienaufwalzeinheit aufgestellt ist, 13.. Trenneinrichtung nach den Ansprüchen 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß nur für eine der Werkstückseiten ein Trennmesser der beschriebenen Ausführung, Ausrüstung sowie Fetätigungsweise angeordnet ist.
    Leerseite
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