[go: up one dir, main page]

DE2018758A1 - Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte - Google Patents

Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte

Info

Publication number
DE2018758A1
DE2018758A1 DE19702018758 DE2018758A DE2018758A1 DE 2018758 A1 DE2018758 A1 DE 2018758A1 DE 19702018758 DE19702018758 DE 19702018758 DE 2018758 A DE2018758 A DE 2018758A DE 2018758 A1 DE2018758 A1 DE 2018758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strand
pen
threads
writing
ink
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702018758
Other languages
English (en)
Inventor
Gebhard 5161 Lendersdorf Wächter
Original Assignee
Dia-Nielsen GmbH Zubehör für die Messtechnik, 5160 Düren
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dia-Nielsen GmbH Zubehör für die Messtechnik, 5160 Düren filed Critical Dia-Nielsen GmbH Zubehör für die Messtechnik, 5160 Düren
Priority to DE19702018758 priority Critical patent/DE2018758A1/de
Priority to CH450771A priority patent/CH519397A/de
Priority to FR7113597A priority patent/FR2089804A5/fr
Priority to NL7105108A priority patent/NL7105108A/xx
Publication of DE2018758A1 publication Critical patent/DE2018758A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/12Writing-points comprising fibres; Felt pads

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
OR-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALD 2.0 1 8 7 5 DR-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLÖPSCH
KÖLN 1,DEICHMANNHAUS
17.4,1970
Schö/pa
Dia-Zubehör für die Meßtechnik E. -Nielsen K.G. 516 Düren-Lendersdorf, Indus tri es tra?>e 1
Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schreibfeder., Insbesondere für Meß- und Registriergeräte u. dgl.,' mit einer mit einem Tintenvorratsraum in Verbindung stehenden Schreibspitze.
5- Meß- und Registriergeräte sind vielfach mit einer schreibenden Vorrichtung ausgerüstet, bei der eine Schreibfeder über ein Diagrammblatt geführt wird.
Hierbei dient als Schreibfeder ein mit einem Hohl-
rohr versehenes Gehäuse, das als Tintenvorratsraum ausgebildet ist. Das freie Ende des Hohlrohres dient als Sehreibspitze. Die Schreibspitze kann aus Metall, Glas, künstlichem Saphir o. dgl. bestehen, wobei diese Teile eine entsprechend feine Bohrung aufweisen, die vielfach als Kapillare bezeichnet wird. Durch eine
'J~ solche verhältnismäßig enge Bohrung gelangt die Tinte in mehr oder weniger flüssiger oder breiiger Form.zu dem freien Ende des Hohlrohres, wobei durch die Bewegung des die Schreibfeder haltenden Armes eine entsprechende Registrierung auf einem Diagrammblatt vorgenommen wird.
1098A5/0722
Derartige Kapillar-Schreibspitzen erzeugen auf dem Diagrammpapier eine Linie, die im Querschnitt eine sich deutlich, vom Papier abhebende etwa halbkreisförmige Erhöhung bildet. Der so entstandene Tinteriüberschu.'j auf dem Papier zie.'it nur langsam ein. Hierdurch ergibt sich eine faserige, ausgefranste Schreiblinie mit keineswegs genau definierten, klar abgegrenzten Kanten. Bei zu langsamem. Einziehen oder Austrocknen der Tinte besteht ferner die Gefahr des Verschmier ens des Diagramms. Ein weiterer --lachteil der bekannten Kapillar-Sehreibspitzen besteht darin, dal der Tintenfluü weitgehend vor. der Temperatur und anderen atmosphärischen Einflüssen abhUngiL ist. Dor TintenfIu2 durch eine solche Hohllohrung
er läßt noch zu wünschen übrig, da/weitgehend von der Temperatur und anderen atmosphärischen Eirü-rirkungen beeinflußt wird. Er ist daher beim Gehreiben nicht immer gieichrrriJig. Ξ.3 ergibt sich keir.e saubere Linienführung. Vielfach tritt eine Verschmutzung des Diagramrnpapieres ein bzw. die aufgezeichnete Biagra.-nrnlinie wird teils unterbrochen, teils unscharf. Ein v/eiterer Nachteil besteht darin, daß die Benutzung der Schreibfeder in der V;inkellage begrenzt ist. Brauchbare Aufzeichnungen ergeben sich nur, wenn mit senkrecht stehender oder wenigstens schräg nach unten-weisender Schreibspitze geschrieben wird. Ist die Schreibspitze horizontal ausgerichtet oder weist sie gar i.ach oben, so , Γϊ/uft die Schreibflüssigkeit in den Vorratsbehälter zurück. Ein 'Jberkopfsehreiben is: also nicht möglich. Bei schnell schreibenden ler-üten, bei denen der Schreibarrn eine plötzliche Bewegung ausführen rnu.o, kommt es nicht selten vor, da3. die Tinte mehr oder weniger ht-rausgespritzt wird. Im ganzen ergibt sich eine unsaubere aufzeichnung.
BAD ORIGINAL
109845/0722
Aui*£;abe dor Erfindung ist, eine 3chreibfed,er für die genannten Zv;ccke zu schaffen, bei der ein gleichmäßiger TintenfIu3 unabhängig von der Lage der
Sclrreibspitze und sonstigen Vu3eren Einwirkungen _,
gewährleistet ist. Die erfindungsgemäße Schreibfeder für Meßgeräte zeichnet sich dadurch aus, daß. die Schreibspitze aus einer Vielzahl von einen .Strang bildenden Kunststoff:iden zusammengesetzt ist, und da:" der Fadenstrang am Au :>enuMifang desselben zusa:nmenge~ halten ist.
'Ein-wichtiger Vorteil dieser Feder besteht darin, '
da" die von ihr geschriebene Linie im Querschnitt die Form eines flachen Rechtecks besitzt. Die Tinte wird so::ilt gleichmäßig über den gesamten Strichquerseimitt verteilt, dringt gleichmäßig schnell ·
in das Registrierpapier ein und trocknet ebenfalls gleichmäßig, so daß ein Auslaufen, Ausiäsern oder ein Verspritzen nicht zu befürchten ist. Die Xunststoffäden bilden zahlreiche, sehr enge Kapillarv.'ege, durch die während des Schreibens die einzelnen Tintenfäden gezogen werden, um sich am Ende der Schreibspitze zu vereinigen und den Schreibstrich zu bilden. Da der Tintentransport somit nahezu ausschließ- | lieh von der Kapillarwirkung bestimmt wird und sich kein von der Beschleunigung oder der Schwerkraft abhängiger Tintenfluß bildet, ist die Tintenzufuhr und damit die Strichstärke nahezu unabhängig von äußeren Einflüssen. Eine weitere Folge des erfindungsgeraäßen Aufbaues der Schreibspitze ist die Gleichmäßigkeit der Tintenverteilung über den Strichquerschnitt. Diese Gleichmäßigkeit ist darauf zurückzuführen, daß die über den Querschnitt der Schreibspitze gleichmäßig verteilten Tintenwege jeweils sämtlich etwa die gleiche Tintenmenge fördern. An dem zu- gespitzen Ende der Schreibspitze laufen die Tintenfäden zusammen, jedoch ohne tropfenühnliehe Zusammen-10984570722
BAD
ballungen .zu erzeugen.
Die Schreibfeder nach der Erfindung kann unabhängig von der Lage der Schreibfeder in beliebiger Schrägstellung und auch in Überkopflage verwendet werden. Hierdurch kann auch ein Schreib- oder Registriergerät, je nach den Gegebenheiten des Aufstellungsortes, in Schräglage oder in Senkrechtstellung betrieben v/erden.
Die Vielzahl der Kapillare zwischen den einzelnen Kunststoffäden gibt einerseits die Gewähr eines fortlaufenden Tintenflusses zur Schreibspitze, andererseits tritt durch die Feinheit der' Kapillare eine solche Bindung des Tintenflusses auf, da.3 auch bei schneller Bewegung der Schreibspitze ein Übermaß an Tinte nicht austreten kann. Die Schreibspitze kann um einen beliebigen Winkel bis zu 560 um eine horizontale Achse verschwenkt werden, ohne daß eine Beeinträchtigung der Schreibfähigkeit zu verzeichnen wäre. Die Vielzahl der feinen Kapillare hat die Wirkung, daß die Tinte bei Aufsetzen der Schreibspitze auf das Diagrammpapier gleichsam nach außen gesaugt wird, auch wenn ein Überkopfschreiben mittels der Schreibspitze vorgenommen wird. Die Kapillarwirkung wird hierbei nicht aufgehoben. Zu beachten ist dabei, da:3 die Kunststoffäden selbst die Tintenflüssigkeit nicht aufzusaugen vermögen. Vorteilhaft verwendet man einadrige Kunststoff äden. Es können aber auch gezwirnte Kunststoffäden benutzt werden. Bei schnellschreibenden Geräten, bei denen die Schreibspitze stark beschleunigt und abgebremst wird, wird keine Tinte herausgespritzt; die Linienführung bleibt sauber und zuverlässig. Eine Beschmutzung des zu beschreibenden Papiers durch Tintenspritzer ist daher nicht zu befürchten. Die erfindungsgemäße Schreibfeder eignet sich insbesondere zur Verwendung an solchen Geräten oder sonstigen Vorrichtungen, die einer dauernden Erschütterung ausgesetzt sind, wie dies beispielsweise bei Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen u. dgl. der Fall ist.
109845/0722 η λ
Eine zweckmäßige Ausführungsforra der erfindungsgemäßen Feder ergibt sich dadurch, daß die Kunststoffäden sektorförmigen Querschnitt haben und unter Beibehaltung von Zwischenabständen, im Querschnitt einen Kreis bildend, parallel zueinander angeordnet sind. Für die Tintenzufuhr zur Schreibstelle stehen dann nicht nur einzelne Flüssigkeitsleitungen zur Verfügung, sondern eine einzige, im Querschnitt nach Art eines Wagenrades ausgebildete Flüssigkeitsleitung» Die Abstände der Sektoren voneinander und ggf. von einer umhüllenden Ummantelung sind dabei so eng bemessen, daß die Kapillarwirkung trotz der miteinander in Verbindung stehenden Einzelwege nicht gestört wird. Unter Berücksichtigung der verschiedenartigen Formen der in dem Fadenstrang enthaltenen Fäden sei bemerkt, daß im Rahmen der vorliegenden Beschreibung unter einem Faden keineswegs nur ein im Querschnitt rundes längliches Gebilde verstanden werden soll. Unter diesem Begriff sollen vielmehr alle länglichen Gebilde mit über ihrer Länge konstantem Querschnitt fallen, wenn sie innerhalb des Fadenstranges die Ausbildung gleichmäßig über den Querschnitt verteilter Leitungen ermöglichen.
Das Zusammenhalten des Fadenstranges am Außenumfang läßt sich beispielsweise in der Weise erreichen, daß die am Stran&Umfang befindlichen Fäden miteinander verbunden gehalten werden, z.B. durch Schweißung, Lei mung u. dgl.. Der Fadenstrang kann auch durch den den Tintenvorratsraum bildenden Behälter zusammengepreßt gehalten werden. Je nach der Dicke der aufzuzeichnenden Linie o. dgl. kann das äußere Ende des Fadenstranges mehr oder weniger zugespitzt auslaufen. Die Fäden bestehen vorteilhaft aus einem Polyamid. Man kann aber auch jeden anderen geeigneten Kunststoff verwenden. Im Gegensatz zu den Farbstiften ist die Schreibfeder mit Registrier-Tinte gefüllt. Die Schreibfeder stellt eine Wegwerffeder dar. - ■"- ; ■ ".:■.'. : - '■' \ -. ." : ■■■-.■■"'.
109845/0722
Die Erfindung wird anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter AusfUhrungsbeispiele nachstehend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform einer Schreibfeder im Schnitt schematisch.
In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Schreibspitze nach der Linie II-II der Fig. 1 schematisch und im größeren Maßstab dargestellt.
Fig. 3 zeigt eine weitere Schreibfeder mit zentral angesetzter Schreibspitze,
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht der Schreibfeder nach Fig. 3, und
Fig. 5 zeigt einen weiteren Querschnitt durch eine Schreibspitze.
Die Schreibvorrichtung 1 nach den Figuren 1 und 2 weist ein als Behälter ausgebildetes Gehäuse 2 auf, das mit dem Flanschteil 3 an einer Anzeigevorrichtung befestigt werden kann. In dem Behälter 2 befindet sich ein Vorratsraum 4 zur Aufnahme von Registrier-Tinte o. dgl., welcher mit einem saugfähigen, tintenspeichernden Material, z.B. Nylonfasern, Watte o. dgl. gefüllt ist, zur Aufnahme und langsamer Wiedergabe der Registrier-Tinte an die Schreibspitze. Die Einfüllöffnung 5 wird durch ein Klebeband oder ein sonstiges Verschlußmittel bis zur Ingebrauchnahme verschlossen gehalten, damit die eingefüllte Tinte nicht verdunsten kann. In den Vorratsraum 4 ragt die Schreibspitze 6.
Die Schreibspitze 6 besteht aus einer Vielzahl von zu einem Strang zusammengefaßten Kunststoffäden 7 von vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt.. Hierbei entsteht eine Vielzahl von feinen kapij-larartigen Zwischenräumen 8, die zur Aufnahme und Förderung der Tinte aus dem Vorratsraum 109845/0722
zu dem vorzugsweise zugespitzten Ende 9 dienen. Der Fadenstrang kann in der Weise zusammengehalten werden, daß die Kunststoffaden am Außenumfang des Stranges durch eine leichte Wärmeschweißung miteinander verbunden gehalten werden. Man kann den Kunststoffstrang auch am Außenumfang verleimen oder mit einem Mantel umgeben. Ferner kann man auch so vorgehen, daß der Fadenstrang mittels einer Hülse o. dgl. zusammengepreßt gehalten wird.
Die vorzugsweise einadrigen Kunststoffaden können bei dem Strang von jeweils gleicher Stärke sein. Man kann aber auch Fäden verschiedenen Durchmessers verwenden, beispielsweise den äußeren Kranz des Fadenstranges aus Fäden größeren Durchmessers bilden, während/im Inneren des Kranzes befindlichen Kunststoffaden jeweils einen kleineren Durchmesser aufweisen. Auf diese Weise hat man es in der Hand, die zwischen den Fäden zu bildenden Kapillare verschieden groß zu wählen. Das Gehäuse zur Aufnahme der Schreibfeder kann beliebig gestaltet sein.
Die Schreibspitze ist zweckmäßig bis zur Ingebrauchnahme durch einen abziehbaren Schutzlack o. dgl., z.B. Polyvinyl-Azetatleim, gegen Luftzutritt abgeschlossen. Zur Inbetriebnahme wird .der Schutzfilm abgezogen und am Behälter die Einfüllöffnung freigemacht.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Schreibfeder besteht aus einem länglichen wannenförmigen Gehäuse 11, dessen offene Breitseite mit einem Deckel 12 verschlossen ist. An der gegenüberliegenden Breitseite des Gehäuses befindet sich ein rohrförmiger Ansatz 15, der den Faserstrang 16 auf einem Teil seiner Länge umschließt und als Einspann- und Führungselement dient. Ferner sind an dem Gehäuse Klemmbacken 13, Ik angebracht; die der Befestigung der Feder an einem Halter dienen. Der Fadenstrang 16 ist an seinem äußeren Ende bogenförmig zugespitzt, während sein anderes Ende etwa in der Mitte des
109845/0722
Gehäuses unter einem Winkel von etwa 45 °abgeschnitten ist. Das Gehäuse 11 ist im übrigen mit einem faserigen Material gefüllt, das die verwendete Registrier-Tinte speichert und dosiert an die Schreibspitze ΐβ abgibt.
Um während des Einfüllens der Registriertinte das Entweichen der in dem BehälterInnern vorhandenen Luft zu ermöglichen, ist an dem Gehäuse eine Öffnung 17 vorgesehen, die nach Beendigung des Püllvorganges mit einem Wachs, einem Stopfen ο. dgl. verschlossen werden kann.
% Wie schon erwähnt,ist die Erfindung keineswegs an die Verwendung von Fäden mit kreisförmigem Querschnitt innerhalb der Schreibspitze beschränkt. Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Schreibspitze, bei dem insgesamt acht sektorförmige Fäden 20 so zueinander angeordnet sind, daß der entstehende Strang im Querschnitt kreisförmig ist. Die einzelnen Sektoren 20 haben jeweils gleichmäßige Abstände voneinander und sind von einer schlauchformigen Ummantelung 21 umgeben, von der sie ebenfalls den gleichen Abstand haben. Die Zwischenräume 22 zwischen den Sektoren 20 untereinander und die Zwischenräume 23 zwischen den einzelnen Sektoren 20 und der Ummantelung 21 haben ins-
™ gesamt die Form eines Wagenrades.
Die Schreibfeder ist gebrauchsfertig und mit genau dosierter Registriertintenmenge gefüllt. Ferner ist sie durch Luftabschluß bis zur Inbetriebnahme lagerfähig und ohne Füllen direkt anschreibend. Ein Reinigen oder sonstige gebräuchliche Handhabungen zur Inbetriebnahme der Registrierschrei bfeder entfallen.
1098A5/0722

Claims (1)

  1. Ansprüche
    IJ Schreibfeder, insbesondere für Meß- und Registriergeräte u.dgl. mit einer mit einem Tintenvorratsraum in Verbindung stehenden Schreibspitze, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibspitze (6) aus einer Vielzahl von einem Strang bildenden Kunststoffäden (7) zusammengesetzt ist, und daß der Padenstrang (6) an seinem Außenumfang zusammengehalten ist.
    2. Schreibfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Strangumfang befindlichen Fäden miteinander verbunden sind, z.B. durch Warmschweißung, Leimung u. dgl..
    >. Schreibfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenstrang (6) zugespitzt (9) ausläuft.
    4. Schreibfeder nach einem der Ansprüche 1 bis y, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenstrang (6) durch die Wandung des den Tintenvorratsraum bildenden Behälters (2) zusammengepreßt gehalten ist.
    5. Schreibfeder*nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Strang bildenden Kunststoffäden von unterschiedlichem Durchmesser sind, und daß die Fäden größeren Durchmessers - im Querschnitt gesehen - am Strangumfang angeordnet sind.
    6. Schreibfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schreibstrang bildenden Kunststoffäden Polyamid-Fäden sind.
    109845/0722
    -ΙΟΥ· Schreibfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,1 daß die Einfüllöffnung bzw. der Verschlußstopfen (5) durch ein entfernbares Verschlußmittel, z.B. Klebeband,und die Schreibspitze (9) durch einen abziehbaren Schutzlack o. dgl. luftdicht abdeckbar sind.
    8. Schreibfeder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffäden (20) sektorförmigen Querschnitt haben und unter Beibehaltung von Zwischenabständen (22), im Querschnitt einen Kreis bildend, parallel zueinander angeordnet sind.
    9· Schreibfeder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenstrang unter Beibehaltung eines ringförmigen Zwischenraumes (23) von einer schlauchformigen Ummantelung (21) umgeben ist.
    109845/0722
DE19702018758 1970-04-18 1970-04-18 Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte Pending DE2018758A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702018758 DE2018758A1 (de) 1970-04-18 1970-04-18 Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte
CH450771A CH519397A (de) 1970-04-18 1971-03-26 Schreibfeder, insbesondere für Messgeräte
FR7113597A FR2089804A5 (de) 1970-04-18 1971-04-16
NL7105108A NL7105108A (de) 1970-04-18 1971-04-16

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702018758 DE2018758A1 (de) 1970-04-18 1970-04-18 Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2018758A1 true DE2018758A1 (de) 1971-11-04

Family

ID=5768482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702018758 Pending DE2018758A1 (de) 1970-04-18 1970-04-18 Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH519397A (de)
DE (1) DE2018758A1 (de)
FR (1) FR2089804A5 (de)
NL (1) NL7105108A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311280A1 (fr) * 1975-05-12 1976-12-10 Sanford Res Co Style pour instrument d'enregistrement
DE2829921A1 (de) * 1978-07-07 1980-01-24 Hartmann & Braun Ag Schreibvorrichtung fuer registriergeraete
US4306819A (en) * 1979-03-24 1981-12-22 Dia-Nielsen Gmbh Deformable fibrous pen construction for selective nib placement
DE3227589A1 (de) * 1982-07-23 1984-01-26 Hartmann & Braun Ag, 6000 Frankfurt Druckkopf fuer einen mehrfarben-punktdrucker

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3983569A (en) * 1975-01-10 1976-09-28 Graphic Controls Corporation Instrument pen with integral pen arm attachment means

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311280A1 (fr) * 1975-05-12 1976-12-10 Sanford Res Co Style pour instrument d'enregistrement
DE2829921A1 (de) * 1978-07-07 1980-01-24 Hartmann & Braun Ag Schreibvorrichtung fuer registriergeraete
US4306819A (en) * 1979-03-24 1981-12-22 Dia-Nielsen Gmbh Deformable fibrous pen construction for selective nib placement
DE3227589A1 (de) * 1982-07-23 1984-01-26 Hartmann & Braun Ag, 6000 Frankfurt Druckkopf fuer einen mehrfarben-punktdrucker

Also Published As

Publication number Publication date
CH519397A (de) 1972-02-29
FR2089804A5 (de) 1972-01-07
NL7105108A (de) 1971-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1442899A1 (de) Verschlusskappe mit Nachfüllfunktion
DE102008050066B4 (de) Auftraggerät
EP0237487A1 (de) Applikator mit Vorratsbehälter zum Auftragen von Harz- und Lacksubstanzen, insbesondere Nagellack
DE2018758A1 (de) Schreibfeder, insbesondere für Meßgeräte
DE2133639A1 (de) Schreibstiftgehause
DE7014351U (de) Schreibfeder insbesondere fuer messgeraete
DE3934006A1 (de) Auf ein schreibinstrument aufsetzbare, abnehmbare kappe
DE4343880C2 (de) Schreibgerät
DE4331031C2 (de) Schreib-, Mal- Zeichen-, Markier- oder Auftragsgerät
DE1761537B2 (de) Kapillarspeicher fur Flussigkeitsschreibgeräte und Verfahren zum Herstellen eines derartigen Kapillarspeichers
DE3544327C2 (de)
DE701759C (de) Tropfflaeschchen
DE1901966U (de) Schreibgeraet.
DE947016C (de) Behaelter fuer einen Ersatzlippenstift
DE914472C (de) Kugelschreiber
CH364365A (de) Schreibfeder mit einem Tintenbehälter, insbesondere für Registriergeräte
DE1561854A1 (de) Schreibinstrument
DE1000259B (de) Tragbares Geraet zum Auftragen von koagulierenden Fluessigkeiten, Klebstoffloesungen od. dgl. auf Oberflaechen
DE1498161C (de) Verbesserung an Schreibfedern fur Registriergeräte
DE1136611B (de) Kugelschreiber mit zwei aus gegenueberliegenden Enden des gemeinsamen Schaftes vorstehenden Schreibminen
DE1956538C (de) Füllschreibgerät
DE102015118939B4 (de) Stift
DE7024207U (de) Auftragevorrichtung fuer gewebekleber in der chirurgie
DE1461645A1 (de) Auswechselbarer Einsatz fuer Schreibstifte
DE102005044019A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel auf das Kopfhaar