DE2018512A1 - Steuerventilblock für hydraulisch betriebene Aufzüge - Google Patents
Steuerventilblock für hydraulisch betriebene AufzügeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66B1/00—Control systems of elevators in general
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- B66B1/40—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings
- B66B1/405—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings for hydraulically actuated elevators
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Description
BE 15160 Dipl. Ing. Roberf Meier 2018512
Pat ο.. i rs π ν/ nit
6 Ftcm:· !α f Gin Main
Auf dem Mühlberg 16
Telefon 682070
Beringer Hydraulik R. Beringer A Co». Heuheim/Zug
(Schweiz)
Steuerventilblock für hydraulisch betriebene Aufzüge
Die Erfindung betrifft einen Steuerventilblock für hydraulisch
betätigte Aufzüge.
Der Anteil von hydraulisch betriebenen Aufzügen am gesamten
Aufzugsbau hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Während früher hauptsächlich langsazafehrende Lastenaufzüge mit
Hydraulikantrieb ausgerüstet wurden, werden heute auch schnell« fahrende Personenaufzüge hydraulisch angetrieben. Sie Anforderungen
an die hydraulische Steuerung steigen natürlich mit der Fahrgeschwindigkeit, so dass für schnelle Aufzüge nur noch
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speziell für diesen Zweck konstruierte Steuerventilblöcke verwendet werden. Die Bedingungen, welche an einen derartigen
Steuerventilblock gestellt werden, können im einzelnen wie folgt "bezeichnet werden:
1. Lastunabhängige Fahrgeschwindigkeiten in beiden Richtungen.
2. Lastunabhängige stufenlose Beschleunigung und Verzögerung in beiden Richtungen.
3. Lastunabhängige Schleichfahrgeschwindigkeit und kurze
Schaltzeiten für nlYeaugenaues Anhalten.
4* Leckölfreie Abdichtung der Zylinderleitung zur Einhaltung
der Position bei langem Stillstand.
5. Druckloser Umlauf bei stromlosem Ventil für unbelasteten
Stern-Dreieck-Anlauf des Pumpenmotors.
6. Elektrische Steuerung durch möglichst wenig Betätigungsmagnete mit geringer Stromaufnahme.
Diese Forderungen werden durch die bisher bekanntgewordenen Steuerungen nur ungenügend erfüllt, oder dann lediglich
für geringe Fahrgeschwindigkeiten. Die meisten Steuerungen . sind lastabhängig, d.h. die Fahrgeschwindigkeit let eine
Funktion der Belastung, was nicht erwünscht ist, da die Anhaltegenauigkeit darunter leidet. Bei zahlreichen einfacheren
Aufzüge, beispielsweise bei Warenaufzügen,
begnügt man sich daher notgedrungen damit, das in der Aufwärtsfahrt
gewählte Stockwerk vorerst zu überfahren und dann die Kabine langsam auf dessen Niveau zurücksinken
zu lassen, während bei Abwärtsfahrt die Kabln· lange vor·
Erreichen des Niveaus verzögert werden nuss. Dies bedeutet in jedem Fall einen unnötigen Zeitverlust. Soll dies vermieden
werden, und soll Überhaupt eine lastunabhängige Steuerung erreicht werden» dann werden weiter· zusätzlich·,
die Kosten der Anlage verteuernde Einrichtungen notwendig»
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So werden bei einer bekanntgewordenen Steuerung bis zu acht
Steuerventile benötigt, welche sehr viel Platz beanspruchen·
Es sind Steuerblöcke bekanntgeworden, bei welchen für Auf- und Abwärtsfahrt je ein separates Reglerventil benötigt
wird. Auch diese Lösung ist aufwendig und beansprucht viel Platz.
Wesentlich für einen hydraulischen Aufzug ist es ferner, dass die Kabine auch bei längerem Stillstand nicht aus
ihrer Stellung langsam absinkt. Es ist daher im weiteren bezweckt, dieses durch Leckölverluste bedingte Absinken
durch eine besondere Ausbildung eines der Arbeitskolben
zu vermeiden.
Der erfindungsgemässe Steuerventilblock ermöglicht die oben
erwähnten Nachteile zu vermeiden. Er ist gekennzeichnet durch nur eine Druckdifferenzwaage für beide Fahrtrichtungen,
deren Regelkolben in einem an den Zylinder des Aufzugsantriebsaggregates angeschlossenen Zwischenkanal einen vom Lastdruck
in diesem Zylinder um einen konstanten Betrag abweichenden Druck aufrechterhält, wobei die Abweichung nach oben oder
unten, je nach Fahrtrichtung, durch einen Umschaltkolben
festgelegt wird, ferner durch einen als abdichtendes Sitzventil ausgebildeten Dosierkolben, welcher in geöffneter
Stellung eine Verbindung von der Druckdifferenzwaage zum
Zylinder herstellt und dabei die zu resp. von diesem fliessende Hydraulikflüssigkeit in der Menge reguliert,
sowie durch zwei Elektromagnete, die im eingeschalteten
Zustand je einen Torsteuerschieber betätigen, wovon der eine mittelbar die Stellung des Regelkolbens und der andere
mittelbar diejenige des Dosierkolbens steuert.
In Flg. 1 ist ein Aueführungebeispiel dee erfindungegemäesen
Steuerrentilblockee dargestellt, während Pig. 2 ein an und
für sich bekanntes Fahrdiagraea eines Aufzugeβ dareteilt, in
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welchem jedoch noch zusätzlich die Jeweilige Betriebsdauer
der Hydraulikpumpe und der Steuermagnete eingetragen ist.
Zur besseren Uebersicht werden vorerst nur die wesentlichsten
Einzelteile des Steuerventilblockes erläutert. Die übrig® Teile werden bei der Punktionsbeschreibung dargestellt.
Gemäss der Darstellung in Fig. 1 gliedert sich der Ventilblock
in zwei Teile, einen oberen und einen unteren, die voneinander trennbar sein können. Der untere Teil ist der
Hauptsteuerteil, steuert direkt das durchfliessende OeI und
ist für eine bestimmte Oelmenge ausgelegt. Pur grössere
P oder kleinere Oelmengen, je nach dem zu betätigenden Aufzug,
wird dieser Teil entsprechend anders dimensioniert.
Der obere Teil ist das Vorsteuerventil. Es wird mit einer
kleinen, praktisch unveränderten Oelmenge betrieben, betätigt damit den Hauptsteuerteil und kann daher für verschiedene
Baugrössen des letzteren verwendet werden, mit welchem es
frei austauschbar ist. Es trägt die Elektromagaete 9 und 10, welche während der Fahrt des Aufzuges von im Liftschacht
angebrachten Schaltern betätigt werden und damit die Steuerfunktionen des ganzen Blockes auslösen.
Die mit 5 und 6 bezeichneten Teile sind der Kolben und die Druckfeder einer Druckdifferenzwaage, wie sie durch das
schweizerische Patent Nr. 4441SOl bekanntgeworden ist.
Es sei daher hier zum besseren Verständnis lediglich erwähnt, dass der Regelkolben 5 auf der einen (hier unteren) Seite
unter dem Druck im Zwischenkanal 3 steht, welche durch die Bohrung 4 auf diese Kolbenunterseite gelangt, und auf der
anderen, oberen Seite unter Wirkung der Druckfeder 6 (bei Stillstand der Anlage, d.h. wenn lediglich die Oelpumpe
läuft, Magnete 9 und 10 aber noch nicht eingeschaltet sind)
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sowie zusätzlich (nach Einachalten der Magnete) auch noch
unter der Wirkung des Lastdruckes vom Aufzug her. Das Gleichgewicht dieser Kräfte bewirkt eine Verstellung des Regelkolbens
5 nach oben, so dass an der Steuerkante 7 vorbei OeI mit einem lastabhängigen Druckgefälle aus dem Zwischenkanal 3
in den Rücklaufkanal 8 fliessen kann* Die Hauptaufgabe dieser Druckdifferenzwaage besteht somit darin, im Zwischenkanal 3
einen Druck aufrechtzuerhalten, der bei Aufwärtsfahrt mit einem konstanten Wert über, bei Abwärtsfahrt mit einem
konstanten Wert unter dem Lastdruck im Zylinder des Aufzugantriebsaggregates
liegt. Wie dies bewerkstelligt wird, zeigt die anschliessende Punktionsbeschreibung. Für beide Fahrtrichtungen
genügt also eine Druckdifferenzwaage.
Mit 20 ist ein Dosierkolben bezeichnet, der unter Wirkung
einer Druckfeder 21 steht. Seine Funktion besteht darin, eine Verbindung zwischen dem Verbraucher (Aufzugzylinder)
und dem Zwischenkanal 3 herzustellen, ferner die durchfliessende
Oelmenge zu regulieren resp. auf einem einstellbaren Wert zu halten und schliesslich die Verbraucherleitung
hermetisch abzudichten, wenn der Aufzug stillsteht, damit dieser nicht langsam absinkt. Zu diesem letzteren
Zweck ist der Kolben 20 als Kegelsitzventil ausgebildet und legt sich gegen einen entsprechend geformten Sitz 56 an.
Betätigt wird dieser Dosierkolben 20 durch einen Kolben 16,
der über eine Leitung 14 vom Magneten 10 angesteuert wird, während seine Gegenseite über eine Leitung 17 direkt mit
dem Rücklaufkanal 8 verbunden ist. Damit diese Betätigung nicht gegen den vollen Lastdruck erfolgen muss, ist ein
Ventil 19 vorgesehen, welches vorerst die dem Kolben 16 gegenüberliegende Seite des Dosierkolbens 21 entlastet, so
dass auf diesen nur noch die Kraft der Feder 21 wirkt.
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Vorsteuerventil
Es enthält die "beiden Blektromagnete 9 und 10 mit je einem
angeschlossenen Vorsteuerschieber 22, 11. Der Schieber 11 ist über die Leitung 12 an den Zwischenkanal 3 angeschlossen
und über die Leitung 14 an den Betätigungskolben 16. Bei ausgeschaltetem Magneten 10 wird diese Verbindung unterbrochen,
und stattdessen eine Verbindung von der Leitung zum Rücklaufkanal 8 über eine Leitung 51 hergestellt.
Der Schieber 22 ist einerseits über eine Leitung 25 an den ^ Aufzugzylinder angeschlossen und andererseits über Leitungen
™ 27 und 30 an einem Regelkolben 33 und damit indirekt (über
einen Ringkanal 31» einen Ringraum 36 und eine Leitung 37)
en das druckfederseitige Ende des Regelkolbene 5· Durch den
im Aufzugszylinder herrschenden Druck wird also bei eingeschaltetem
Magneten 9 der Regelkolben 5 in seine Stellung beeinflusst. In ausgeschaltetem Zustand des Magneten wird
der Schieber 11 unter Wirkung einer Feder so verstellt, dass die Leitungen 27 und 30 ebenfalls mit dem Rücklauf 8 verbunden
werden und zwar über einen Kanal 55.
Zum Vorsteuerventil gehört ferner ein Umsteuerkolben 39,
dank welchem es möglich ist, für beide Fahr'5."Dichtungen nur
eine Druckdifferenzwaage 5, 6 zu benötigen. Es steht auf der einen Seite unter Wirkung einer Feder 41. Auf seinen
anderen Seite mündet eine Leitung 40 vom Pumpenanschluss 1 ein.. Ist die Pumpe im Betrieb, dann wirkt der Pumpendruek
auf diese Seite und verschiebt den Kolben gegen die Wirkung der Feder 41. Dies beeinflusst die Vorspannung einer Feder
34 und damit indirekt die Stellung des schon erwähnten Regelkolbens 331 der sich mit seinem einen Ende gegen diese Feder
34 anlegt. Der Kolben 33 ist an verschiedene Kanäle 30, 32, 37 und 45 angeschlossen und weist den schon erwähnten Ringraum
36 auf, mit welchem je nach Stellung des Kolbens einzelne Kanäle miteinander verbunden werden können. Dabei entsteht
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im Falle der Verbindung der Kanäle 30 und 37 ein Druckgefälle,
das in seiner Grosse von der Stellung des Ringraumes 36 abhängt·,
von dieser Grosse wiederum hängt es ab, wie anschliessend erläutert wird, ob der Aufzug sich nach oben
oder unten bewegt.
Das von einer Verdrängerpumpe geförderte Drucköl gelangt
über den-Anschluss 1 direkt in den Haupt st euer teil, und
durch das Rückschlagventil 2 in den Zwischenkanal 3· Der hier entstehende Druckaufbau bewirkt über die Bohrung 4
ein Anheben des Regelkolbens 5 nach oben gegen die Kraft der Druckfeder 6. Mit einem Umlauf druck von ca. 4 kp/cm2
strömt somit die gesamte Pumpenfördermenge über die Steuerkante 7 und den Rücklaufkanal 8 in den Oelbenälter zurück.
Dies ermöglicht ein fast unbelastetes Hochdrehen des Pumpenmotors bei Stern-Dreieck-Anlauf. Die Hubbewegung des
Zylinders des Aufzugantriebsaggregates wird nun durch gleichzeitiges Einschalten der Elekrtomagnete 9 und 10 eingeleitet.
Der Anker des Magneten 10 stösst den Vorsteuerschieber 11 nach unten, und verbindet so den Zwischenkanal 3 über die Steuerleitung
12 und den Sinterfilter 13 mit dem Steuerkanal 14. Von hier gelangt das Drucköl über eine einstellbare Drossel
15 unter den Betätigungskolben 16. Da die obere Fläche
dieses Kolbens über die Leitung 17 mit dem Rücklauf in Verbindung steht, verschiebt er sich nach oben, wodurch
zunächst über den Stössel 18 das Kugelrückschlagventil 19 .
geöffnet wird. Somit wird die obere Seite des Dosierkolbens 20, welche durch die Feder 21 und den Druck im Aufzugszylinder
belastet ist, mit dem Rücklauf verbunden. Da nun die beiden gleichgrossen Stirnseiten des Dosierkolbens 20 druckentlastet
sind, genügt ein Druck von ca. 2 kp/cm2 unter dem Kolben 16, um den Doslerkolben' 20 gegen die Kraft der Feder
anzuheben. Dies erfolgt jedoch erst dann, wenn im Zwischenkanal 3 bereits ein etwas höherer Druck als im Zylinder des
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Aufzugantriebsaggregates herrscht, um ein Absinken des
Aufzuges zu vermeiden. Durch das gleichzeitige Einschalten des Elektromagneten 9 mit dem Elektromagnet 10 erhöht sich
sofort der Druck im Zwischenkanal 3 um einen konstanten Wort über den Druck im Zylinder, was im folgenden genauer 'beschrieben
wird. Der Anker des Magneten 9 stösst den Vorsteuerschieber 22 nach oben. Mit dem Konus 23 wird das
Kugelrückschlagventil 24 geöffnet, wodurch das unter Druck stehende OeI aus dem Zylinder über die Steuerleitung 25 und
den Sinterfilter 26 in die Steuerleitung 27 fliesst. Von hier gelangt nun Drucköl durch die Leitung 28 sowohl auf die untere
Seite des Kolbens 29 als auch über die Leitung 30 in den
Ringkanal 31, welcher über die Leitung 32 mit der unteren Fläche des Regelkolbens 33 in Verbindung steht.
Da die obere Fläche dieses Kolbens zunächst nur mit der Feder 34 belastet ist, verschiebt sich dieser nach oben und lässt
über die Steuerkante 35 Drucköl in den Ringraum 36 einströmen, welches über die Steuerleitung 37 auf die obere Stirnseite
des Regelkolbens 5 gelangt. Der sich hier ergebende Druckaufbau bewirkt zusammen mit der Feder 6, dass sich der Kolben
5 in eine Zwischenstellung einregelt, in welcher er den Oelabfluss an der Steuerkante 7 soweit drosselt, dass der
Druck im Zwischenkanal 3 um eine bestimmte Differenz höher ist als der momentane Druck im Zylinder. Diese konstante
Druckdifferenz am Dosierkolben 20 bewirkt nun eine Strömung in Richtung zum Zylinder, welche nur von der Stellung des
Dosierkolbens 20 und nicht mehr vom Druck im Zylinder abhängt. Die Druckdifferenz am Dosierkolben 20 ist einstellbar
zwischen beispielsweise 0-4 kp/cm2 durch die Anschlagschraube 38, womit bei gleichem Oeffnungs-Querschnitt verschiedene
Durchflussmengen gesteuert werden können. Die Anschlagschraube 38 begrenzt den Hub des Umschaltkolbens 39,
welcher durch den Pumpendruck im Anschluss 1 über die Steuerleitung
40 gegen die Kraft der Feder 41 nach oben gedrückt wird, da der Federraum über die Leitung 42 mit dem Rücklauf
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verbunden ist. Die Stellung des Umschaltkolbens 39 jedoch beeinflusst die Kraft der Feder 34 auf den Regelkolben 33,
was zur Folge hat., dass das Druckgefälle zwischen dem Ringkanal 31 und dem Ringraum 36 verändert werden kann.
Da der Druck im Ringraum 36 über die Bohrung 43 auf die
obere Seite des Regelkolbens 33 wirkt, während auf der unteren Seite der Druck im Ringkanal 31 über die Bohrung 32 angreift,
regelt sich der Kolben 33 in eine Gleichgewichtslage ein, wenn der Druck im Ringraum 36 um die Kraft der Feder
kleiner ist als der Lastdruck im Ringkanal 31. Der reduzierte Lastdruck wirkt über die Steuerleitung 37, zusammen mit der
Kraft der Feder 6, auf die obere .Seite des Regelkolbens 5. Da auf der unteren Seite zur Ueberwindung der Federkraft ein
Druck von 4 kp/cm2 über dem Lastdruck benötigt wird, genügt hierzu bereits ein Druck von 3 kp/cm2 wenn beispielsweise
der Lastdruck im Druckgefälleventil um 1 kp/cm2 reduziert wird. Die Oeffnungsgeschwindigkeit des Regelkolbens 5 kann
mit der Anschlagschraube 44 beeinflusst werden, welche den maximalen Rücklaufquerschnitt zwischen dem Ringrauip 36 und
der Rücklaufleitung 45 bestimmt. Etwaige Schwingungen des Regelkolbens 5 können somit wirksam gedämpft werden. Mit
dem Vorsteuer-Ueberdruckventil 46 wird der Druck in der Steuerleitung 37 begrenzt, womit der Maximaldruck im Zwischenkanal
3 festgelegt ist. Der Regelkolben 5 hat somit auch die Funktion eines vorgesteuerten Ueberdruckventils, welches sehr
genau mit einer Differenz von höchstens 2 kp/cm2 zwischen
Oeffnungs- und Schliessdruck arbeitet. Wie aus dem vorgenannten zu ersehen ist, herrscht am Dosierkolben 20 während
der Aufwärtsfahrt eine konstante Druckdifferenz, so dass der
gesamte Bewegungsablauf des Aufzuges von der Verstellung des Dosierkolbens abhängt. Die Drossel 15 beeinflusst die
Oeffnungsgeschwindigkeit des Dosierkolbens, wodurch die Beschleunigung des Aufzuges einstellbar wird. Um die Beschleunigung
unabhängig vom Lastdfuck konstant zu halten, wird der Lastdruck durch den Vorsteuerschieber 11 vor der Droasel
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auf einen konstanten Wert reduziert. Dies wird erreicht, indem der Vorsteuerdruck im Kanal 14 über die Bohrung 47 auf
die untere Fläche des Vorsteuerkolbens 11 entgegen der Kraftdes
Stossmagneten 10 wirkt. Uebersteigt dieser Druck die Kraft des Magneten, so wird der Zustrom aus dem Kanal 12 an der
Steuerkante 48 abgedrosselt, indem sich der Vorsteuerkolben 11 nach oben verschiebt. Bei Maximalgeschwindigkeit des
Aufzuges wird der Dosierkolben 20 an die Anschlagschraube 49 gedruckt, mit welcher der grösste Oeffnungs-Querschnitt
einstellbar ist. Kurz vor Erreichen der angewählten Haltestelle wird durch den Bremsschalter im Liftschacht der
Magnet 10 ausgeschaltet.
Die Feder 50 drückt den Vorsteuerschieber 11 nach oben in die gezeichnete Stellung, wodurch die Steuerleitung 14 mit
der Rücklaufleitung 51 verbunden wird. Damit drückt die Feder
21 den Dosierkolben 20 zusammen mit dem Betätigungskolben nach unten, wodurch Steueröl über das Rückschlagventil 52
und die Drossel 53 in den Rücklauf verdrängt wird. Da der Dosierkolben 20 völlig druckausgeglichen ist, ergibt sich
unabhängig vom Lastdruck eine kontinuierliche Verzögerung des Aufzuges, welche mittels der Drossel 53 eingestellt
werden kann. Der Aufzug verzögert aber nur soweit, bis der Betätigungskolben 16 am Kolben 29 anschlägts welcher durch
den Lastdruck in der Steuerleitung 28 gegen den Bund der Anschlagschraube 54 gepresst wird. Durch diese Anschlagschraube
kann somit die Kriechgeschwindigkeit eingestellt werden, mit welcher der Aufzug nun bis zur genauen Position
weiter fährt. Erreicht er diese Position, dann wird durch den Halteschalter im Liftschacht der Magnet 9 ausgeschaltet,
wodurch der Vorsteuerkolben 22 durch Federkraft nach unten in die gezeichnete Stellung gebracht wird. Der Kolben 29
wird nun ebenfalls durch die Kraft der Feder 21 nach unten gedrückt, wodurch Steueröl über die Leitung 28 und 27 ungedrosselt
in den Rücklauf 55 verdrängt wird. Der Dosierkolben 20 setzt sich dadurch sehr rasch auf den Sitz 56 und sperrt
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den Durchgang völlig at. Gleichzeitig wird auch die Leitung
30 entlastet, wodurch der Kolben 5 sofort die Verbindung zwischen der Pumpe und dem Rücklauf öffnet. Die Pumpe kann
somit unbelastet auslaufen, was keinen Einfluss auf die Anhalt egenauigkeit des Aufzuges hat. Durch das Lack im Ringspalt
57 baut sich nun auf der oberen Seite des.Dosierkolbens
20 der Lastdruck auf und presst diesen sowie die Kugel 19 fest auf ihren Sitz. Da auch das Rückschlagventil 24 wieder
geschlossen ist, kann nun keinerlei Lecköl mehr aus dem Zylinderraum entweichen. Das Rückschlagventil 58 ist lediglich
aus Sicherheitsgründen eingebaut, damit der Dosierkolben 20 nicht offen bleibt, oder öffnet, wenn aus irgendeinem
Grund der Magnet 9 abfällt, was zur Folge hätte, dass
der Aufzug viel zu schnell abfahren würde, da der Regelkolben
5 keinen Widerstand mehr leistet.
Der Funktionsablauf während der Abfahrt des Aufzuges ist im wesentlichen der ,gleiche wie bei Auffahrt und unterscheidet
sich nur durch folgende Punkte. Da die Pumpe zur Abfahrt nicht eingeschaltet wird, ist die Leitung 40 drucklos. Somit wird
der Umschaltkolben 39 durch die Feder 41 gegen die Anschlagschraube 59 gedrückt, was eine grössere Vorspannung der Feder
34 bewirkt. Der Druckabfall zwischen der Steuerleitung 30 und 37 kann so mit der Anschlagschraube 59 von 4 kp/cm2 bis z.B.,
8 kp/cm2 eingestellt werden. Wenn nun beispielsweise ein um kp/cm2 reduzierter Lastdruck auf die obere Seite des Regelkolbens
5 wirkt, dann genügt im Zwischenkanal 3 ein um 4 kp/cm2 höherer Druck, um den Regelkolben 5 gegen die Feder
6 zu öffnen. Dies bedeutet jedoch, dass der Druck im Zwischenkanal
3 immer noch 3 kp/cm2 unter dem Lastdruck liegt, wodurch am Dosierkolben 20 nun eine Strömung vom Aufzugszylinder
über den Zwischenkanal zum Rücklauf entsteht.
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Das Abwärtsfahren des Aufzuges erfolgt somit ebenfalls lastuaabhängig
und gebremst durch den Regelkolben 5» während die Geschwindigkeit durch den Dosierkolben 20 kontrolliert wird»
Durch Erhöhung des Druckabfalles beim Abwärt efaüar en, gegenüber
der Aufwärtsfahrt, mittels der Anschl&gsehrsube 59 kann die Senkgeschwindigkeit auch grosser als die Hubgeschwindigkeit
eingestellt werden. Dabei erhöht sich allerdings auch die Xrie.chgeschwindigkeit im gleichen Verhältnis.
Wie schon erwähnt, wird bei der Verzögerung der Magnet 10
ausgeschaltet, wodurch die Steuerleitung 14 mit der Rücklaufleitung
51» die in den Rücklauf kanal 8 Mündet, verbunden wird.
w Der Rückstrom fliesst also an den Drosseln 15 und 53 vorbei
und ist somit von deren Stellungen, d.h. von den Drosselquerschnitten, im weiteren aber auch von der Viskosität der
zurückfliesäenden Flüssigkeit abhängig. Aenderungen in der
Viskosität haben somit auch Aenderungen in der Verzögerung zur Folge. Man kann dies dadurch vermeiden, dass man. die
beiden Drosseln soweit wie möglich öffnet und den Magneten 10 bei der Verzögerung eingeschaltet lässt, wobei der Steuerstrom
der Magneten durch geeignete Mittel (z.B. ein Potentiometer, das mechanisch durch Steuerkurven im Liftschacht oder
optisch durch Lichtschranken betätigt wird) reguliert werden kann. Man kann durch solche Massnahmen den Kriechgang, d.h.,
das Fahren mit niedriger Geschwindigkeit vor Erreichen der
' Haltestelle (siehe Fig. 2) eliminieren. Zu beachten ist
dabei nur dass die Feder 21 durch eine wesentlich stärkere ersetzt werden muss, da nunmehr auch bei der Beschleunigung
infolge Wegfalls der Drosselwirkung der Drossel 15, der Kolben 16 mit einem wesentlich höheren Druck beaufschlagt
wird.
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Claims (19)
- Patentansprüche(l). Steuerventilblock für hydraulisch betriebene Aufzüge zum lastunabhängigen Heben und Senken, mit elektromagnetischer Auslösung der Steuervorgänge, und Anschluss an eine Hydraulikpumpe und einen Rücklauf tank, gekennzeichnet durch nur eine Druckdifferenzwaage für beide Fahrtrichtungen, deren Regelkolben (5) in einem an den Zylinder des Aufzugantriebsaggregates angeschlossenen Zwischenkanal (3) einen vom Lastdruok in diesem Zylinder um einen konstanten Betrag abweichenden Druck aufrechterhält, wobei die Abweichung nach oben oder unten, je nach Fahrtrichtung, durch einen Umschaltkolben (39) festgelegt wird, ferner gekennzeichnet durch einen als abdichtendes Sitzventil ausgebildeten Dosierkolben (20), welcher in geöffneter Stellung eine Verbindung von der Druckdifferenzwaage zum Zylinder herstellt und dabei die zu resp. von diesem fliessende Hydraulikflüssigkeit in der Menge reguliert, sowie durch zwei Elektromagnete (9i 10), die im eingeschalteten Zustand je einen Vorsteuerschieber (22, 11) betätigen, wovon der eine (11) mittelbar die Stellung des Regelkolbens (5) und der andere (22) mittelbar diejenige des Dosierkolbens (20) steuert.
- 2. Steuerventilblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltkolben (39) bei laufender Pumpe durch den Druck in einer von ihr kommenden Leitung (40) gegen die Kraft einer Feder (41) in der einen Richtung verschoben, bei ausgeschalteter Pumpe und druckloser Leitung (40) unter Wirkung der Feder (41) in der anderen Richtung bis an eine verstellbare Anschlagechraube (59) verstellt wird.009846/1 132
- 3. Steuerventilblock nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Umschaltkolbens (39) in Richtung auf die Feder (41) durch eine verstellbare Anschlagschraube (38) begrenzt wird.
- 4. Steuerventilblook nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltkolben über eine Feder (34) auf einen Regelkolben (33) einwirkt, der über einen Kanal (37) mit dem federseitigen Ende des Regelkolbens (5) der Druckdifferenzwaage in Verbindung steht.
- 5. Steuerventilbloelc nach Anspruch 4j> dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkolben (33) eine einen Ringraum (36) definierende Einschnürung aufweist.
- 6. Steuerventilblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierkolben (20) gegen ©ine Feder (21) anliegt und mit einer Längsbohraag -versehen ist, in welcher ein Kugelventil (19) angeordnet igt,
- 7. Steuerventilblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierkolben (20) einen kegeligen Teil aufweist, der sich zur Unterbrechung der Verbindung zwischen den Zylinder des Antriebsaggregates und dem Zwischenkanal (3) gegen einen Sitz (56) anlegt.
- 8. Steuerventilblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierkolben (20) unter Wirkung eines Betätigungskolbens (16) verschiebbar ist, der bei eingeschaltetem Magneten (10) über Kanäle (12, 14) mit dem Zwischenkanal (3) in Verbindung steht.
- 9. Steuerventilblock nach Anspruch 8, daduroh gekennzeichnet, dass der Betätigungskolben (16) mit einem Stift (18^ sehen ist, der zum Oeffnen eines Kugelventil® (19) vor Beginn der Verschiebung des Dosierkolbens (20) dient.846/1 132
- 10. Steuerventilblock: nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Raum zwischen dem Betäiiigungskolben (16) und dem Dosierkolben (20) eine Leitung (17) direkt zum Rücklaufkanal (8) führt.
- 11. Steuerventilblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorsteuerschieber (22) des einen Elektromagneten (9) eine Leitung (25) vom Zylinder des Antriebsaggregates führt, die durch ein Kugelrückschlagventil (24) bei ausgeschaltetem Magneten abgesperrt ist, das bei Verschiebung des Schiebers (22) mittels eines Konus (23) an demselben von aeinem Sitz abhebbar ist und die Leitung (25) öffnet.
- 12. Steuerventilblock nach den Ansprüchen 1, 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei eingeschaltetem Magneten (9) die Leitung (2 5) über eine Einschnürung im VorSteuerschieber (22) in Verbindung mit einer Leitung (27) steht, von der eine weitere Leitung (30) zum Regelkolben (33) führt. .
- 13- Steuerventilblock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Regelkolben (33) führende Leitung (30) sich in zwei Zweige verteilt, von denen der eine (32)zu dem der Feder (34) entgegengesetzten Ende des Kolbens führt, während der andere in einem den Regelkolben umgebenden Ringkanal (31) endet.
- 14. Steuerventilblock nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der VorSteuerschieber (11) des anderen Elektromagneten (10) den Druck in dem zum Betätigungskolben (16) führenden Kanal (14) auf einen konstanten Wert in Funktion der Kraft des Magneten (10) auf den VorSteuerschieber (11) reguliert.0098Ae/1132
- 15. Steuerventilblock nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Kanal (14) eine Drossel (15) angeordnet ist zwecks Regulierung auf eine durch die Drosselstellung bestimmte Durchflussmenge.
- 16. Steuerventilblock nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass an die vom einen Vorsteuerschieber (22) in Richtung auf den Regelkolben (33) ausgehende Leitung (27) eine weitere Leitung (28) anschliesst, die zu einem weiteren Kolben (29) führt, dessen Hub durch eine Anschlagschraube (54) begrenzt wird, und der seinerseits die Rücklaufbewegung des Betätigungskolbens (16). begrenzt.
- 17. Steuerventilblock nach den Ansprüchen 5 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum (3.6) die Leitung (30) mit dem zum Regelkolben (5) der Druckdifferenzwaage führenden Kanal (37) über eine Steuerkante (35) verbindet, wobei der Durchtrittsquerschnitt an dieser Stelle und damit der entstehende Druckabfall von der durch den Druck in der Zweigleitung (32) und der Vorspannung der Feder (34) bestimmten Stellung des Regelkolbens (33) abhängt.
- 18. Steuerventilblock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgeschalteten Magneten (9, 10) der Ringraum (36) eine Verbindung vom Kanal (37) zum Rücklauf (8) über eine Leitung (45) herstellt, wobei der maximale Durchtrittsquerschnitt dieser Verbindung durch eine verstellbare Anschlagschraube (44) bestimmt ist.
- 19. Steuerventilblock nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgeschaltetem Magneten (10) der Vorsteuerschieber (11) den Kanal (14) mit einem zum Rücklaufkanal (8) führenden Kanal (51) verbindet, in wel chem eine Drossel (53) angeordnet ist.Sb/lb/PS/23.März 1970009846/ 1 132Leerseite
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