DE2017718A1 - Verfahren zum Betreiben eines Saugbaggers auf offenem Wasser sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betreiben eines Saugbaggers auf offenem Wasser sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
.hg.^ch3o!te ,
Bremen Bremen, den 13.4.I970
KoninicHjke Maatsehappi3 tot het uitvoeren
"van Openbare Werken "ADRIAAN VOLKER" N.V.
Aelbreehtskade 100,ROIJTiERDAM-1
Die Niederlande
Verfahren zum Betreiben eines Saugbaggers auf offenem Wasser sowie eine
. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens«
(Priorität wird beansprucht aufgrund: Patentanmeldung
-Holland Mr. 69.05938 vom 17.April I969)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Betreiben eines Saugbaggers auf offenem Wasser,
der aus einem schwimmenden verankerten Schiffsrumpf besteht und an einer Seite mindestens ein
Saugrohr zum Absaugen des Baggergutes vom Boden
und an einer anderen Seite mindestens eine das
abg«iaugte Out abführende Druckleitung besitzt·
Öle Erfindung bezieht sieh dabei insbesondere auf
ein Verfahren, durch da· mit Hilfe einer beionders entwickeltenVorrichtung Sand auf See gewonnen werden kann.
Das einsige bisher bekannte Verfahren zur Gewinnung von Sand auf See besteht darin, daß der
Send von einem sogenannten Hopperbagger gef Order: t
wird, zu einem Hafen transportiert und dann gelöscht wird.
Bei einem weiteren bisher bekannten Verfahren zum Fördern von Bodenwassergemischen wird das Baggergut durch einen sogenannten Sohlenabsauger, der
aus einem verankerten oder mit Seilen festgestellten Saugbaggergerät besteht, das auf einem
Ponton angeordnet 1st, mit Hilfe eines starren oder aus mehreren Teilen zusammengesetzten gegliederten Saugrohr vom Boden abgesaugt und über eine
Druckleitung oder einem Prahm abtransportiert.
Zum Absaugeprozeß wird hierbei die Spitze des Saugrohres auf den Boden herabgelassen und danach
durch die zufließenden schweren Bestandteile des Bodenwassergemisches fast vollständig in den Boden
hineingedrückt·
Dieses Verfahren wird bei Arbeiten in ruhigen Gewässern, wie z.B. Flüsse, Kanäle, HSfen oder
dergleichen angewendet· Be£ der Arbeit in ungeschützten Gewässern, wie z.B. In Außenhäfen,
Flußmündungen und auf See, wir Jet sich der hier auftretende Wellengang störend auf den Betrieb
des So He nab saug er s aus· Durch die duroh den Wellengang verursachte Auf- und Abbewegung des
Sohlenabsaugers wird das Saugrohr auf den Boden
gestoßen, wodurch sowohl das Saugrohr als auch das gesamte Sauggerät beschädigt werden können«
Dies hat zur Folge, daß mit Hilfe dieses Verfahrens ein Absaugen von Sand auf See nur während
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BAD QMBMMO- mi
ruhigen Wetters, d.h. also während relativ kurzer Zeitabschnitte, möglich ist» Aufgrund der
Witterungsverhältnisse kann deshalb nur für zirka 40".bis* 60 Tage pro Jahr gearbeitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Absaugen von Sand auf See zu schaffen, das die oben erwähnten Nachteile vermeidet
und mit dem eine Vorrichtung zum Absaugen derart
betrieben werden kann, daß sie während der Absaugearbeit fast nicht durch einen Wellengang beeinträchtigt
wird.
Insbesondere beabsichtigt die Erfindung ein Verfahren
zur Gewinnung von Sand an Küsten mit niedrigem Seeboden zu schaffen, um jede?Einwirkung
des Wellenganges ausweichen zu können*
Diese Aufgabe wir erfindungsgemäß mit Hilfe der
Vorrichtung dadurch gelöst, daß durch das bewegliche Saugrohr infolge Absaugens eine Vertiefung
im Meeresboden ausgehoben und der Schiffsrumpf durch Aufnahme von Baliast in die Vertie- .
fung abgesenkt und hier verankert wird.
Durch dieses Verfahren ist es möglich, den Schiffsrumpf
auf eine solche Meerestiefe (z.B. 10 m) abzusenken,
daß die gesamte Vorrichtung durch einen Wellengang nicht beeinträchtigt wird. Der Schiffsrumpf
befindet sich dabei gleichsam in einem schützenden Graben über den der Wellengang ohne
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BAD
Beeinflussung der Vorrichtung hinweggeht.
Die Erfindung bezieht sich gleichfalls auf
einen Saugbagger, der aus einem schwimmenden verankerten Schiffsrumpf besteht, und an einer
Seite mindestens ein Saugrohr zum Absaugen des Baggergutes vom Boden und an einer anderen Seite
mindestens eine das abgesaugte Gut abführende Druckleitung besitzt.
Gemäß der Erfindung ist die Vorrichtung zur Durchführung des obigen Verfahrens dabei derart ausgebildet,
daß der Schiffsrumpf aus einem oder mehreren Tragekörpern mit mehreren zyllnderförmigen,
einen geringen Querschnitt aufweisenden Verbindungsstücken besteht, die einen oberhalb
der Wasseroberfläche angeordneten Teil des
Schiffsrumpfes tragen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform zeichnet
sich dabei dadurch aus, daß das bewegliche Saugrohr an einem nur etwas oberhalb der Wasseroberfläche
befindlichen Befestigungspunkt des Schiffsrumpfes angelenkt und zusammen mit der Druckpumpe
auf einen leiterförmigen und ebenfalls an diesem
Befestigungspunkt angelenkten Gerüst befestigt ist.
Eine weitere sehr vorteilhafte Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht dabei dtrin,
daß die Motoren und Pumpen unterhalb der Was-
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seroberflache im Tragkörper angeordnet sind, und der Tragkörper über mindestens eine Hohlsäule mit dem sich über der Wasseroberfläche ,
befindlichen Teil des Schiffsrumpfes verbunden
ist, und so eine Konfänlkation zwischen beiden
Teilen des Schiffsrumpfes Über diese Hohlsäule möglich ist,
Die Vorrichtung kann das angesaugte Bodenwassergemisch über eine Druckleitung, die erfindungsgemäß
unter Wasser in einer im wesentlichen der Lage des Tragkörpers entsprechenden Tiefe gestützt
ist, abführen» Außerdem ist es möglich, die Leitung auf den Boden abzusenken oder über
Joche an Land zu führen, wodurch eine Beeinträchtigung der Leitung durch Wellengang vermieden
wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen» In der Zeichnung zeigen in
schematiseher Darstellung
Pig» i eine Seitenansicht des Gegenstandes der
Erfindung in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt einer Vorrichtung gemäß
Schnittlinie II-II in Pig. I,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform
des Gegenstandes der Erfindung zum Betrieb In seichten Gewässern»
Die in FIg. 1 gezeigte Vorrichtung 1 besteht im
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BADJöRKälNAL
wesentlichen aus dem" eigentlichen Saugbagger- ,
gerät 2 mit einer Saug- und Druckpumpe 3 einem beweglichen Saugrohr 4 und einer Druckleitung 5.
Sie wird von einem Ponton oder Schiffsrumpf 6 getragen, der sich größtenteils unterhalb der
Wasseroberfläche 7 befindet und einen oberhalb der Wasserfläche 7 angeordneten Teil 8 und einen
oder mehrere mit diesem durch mehrere zylinderförmige
und hohl ausgebildete Verbindungsstücke mit geringen Querschnitt verbundenen* Tragkörper
aufifeist. Das Saugrohr k und die Saug« und Druckpumpe
3 sind auf einem leiterförmlgen Gerüst 10
angebracht, das mittels geeigneter Befes.tigungsmittel/fl
ein an dem Schiffsrumpf 6 angelenkt iat». Am oberen Ende des leiterfäraigen Gerüstes
befindet sich ein Antrieb 12 für die Pumpe 3. Das Saugrohr 4 kann mittels geeignet geführter
Seile 13 oder dergleichen in vertikaler-Richtung bewegt' werden.
An die Druckleitung 5 sehließt sich außerhalb
der Vorrichtung 1 eine Leitung 15 an, durch die das Bodenwassergemisch zn einer nicht dargestellt ■,
ten Abladestelle abtransportiert wird. Die Leitung 15 ist dabei so an Schwimmern 16 befestigt,
daß sie nicht durch Wellengang und Dünung an der Wasseroberfläche 7 beeinträchtigt wird. Da auch
die Vorrichtung 1 durch den an der Wasseroberfläche auftretenden Wellengang nicht beeinträchtigt
wird# kann der Saugbagger E>ei jeder Witterung
und Jahreszeit eingesetzt werden*
Um eine möglichst ruhige Lage des Saugbaggergerätes
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zu gewährleisten, ist die Vorrichtung so mit Ballast versehen, daß sich die Tragkörper 9 ·
in Tiefen von 10 m oder tiefer befinden. Dies bedingt, daß die Mindestsaugtiefe 20 bis 25 m
beträgt.
.Um die Entfernung Saugstelle - Ufer möglichst ■
klein zu halten, wird ein Verfahren bevorzugt, bei dem entweder mit Hilfe des Sauggerätes oder
auf andere herkömmliche Weise in einer Tiefe von zirka 12 m eine Vertiefung oder Loch ausgehoben
wird, in daü die Vorrichtung gesenkt werden kann. Hierdurch wird eine Beeinträchtigung
der Vorrichtung durch Wellengang auf ein Mindestmaß reduziert.
Weitere Einzelheiten des Verfahrens werden anhand der Fig. 3 näher erläutert.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, kann ein kontinuierlicher Saugvorgang dann erreicht werden,
wenn der abzusaugende Sand mit Hilfe sogeannte*T
Schleppkopf saugbagger jrl bis in die Nähe des Saugbaggers herangeführt und über die Böschung des
Saugloches zum Abtransport geschüttet werden.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das Saugbaggergerät mit sogenannten Voigt-Schneider-Schrauben
oder dergl. ausgestattet ist, well durch die hierdurch
bewirkte Verankerung der Schleppkopfsaugbagger bis unmittelbar an eine Seite des Saugbaggergerätes
fahren und dann den aufgesaugten Sand abschütten kann»
009844/ mr - 8 -
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Die Ausführungsform gemäß Flg. 3 entspricht im wesentlichen der in den Pig« 1 und 2 gezeigten«
An ihr kann jedoch gezeigt werden, wie das Saugbaggergerät in seichten Gewässern vor einer Beeinträchtigung
durch Wellengang geschützt werden kann»
Mit Hilfe des beweglichen Saugrohres 4 wird hierbei eine Vertiefung 17 im Meeresboden ausgehoben
und da$ den Schiffsrumpf tragende Teil 9 hierin
abgesenkt und verankert.
Das Saugrohr '4 kann hierbei entweder wie in Pig. I gezeigt am Schiffsrumpfteil 8 oder wie in Fig» 3
dargestellt, an dem sich unter Wasser befindlichen und den Schiffsrumpf tragenden Teil 9 angelenkt
sein. Die Druckpumpe 3 kann entlang einer Führungsbahn 18 in den sich über der Wasseroberfläche befindlichen Teil des Schiffsrumpfes gezogen
werden»
Die Erfindung ermöglicht in zweckmäßiger Weise den Betrieb eines Sohlenabsaugers in offenen Gewässern
dadurch, daß das Saugrohr 4 an einem erheblich unter der Wasseroberfläche liegenden
Punkt (5 bis 10 m unter der Wasseroberfläche) abgestützt
ist« Dieser unterStützungspunkt befindet
sich dabei praktisch im Metasentrum des Tragkörpers 9· Hierdurch kann die Vorrichtung 1 ganz
von dem sich über der Wasseroberfläche befindlichen
Teil 8 des Schiffsrumpfβ 6 getragen werden» Außerdem
1st es bei dem Gegenstand d@r Erfindung auch
DD98U/1234 - , -■ 9 -
BAD dÜ' "
noch möglich, die Druckpumpe 2 mit dem Antrieb
12 unmittelbar am Tragekörper 9 anzubringen.
.* .■■-.■
8§1*44/1IS4
BAD
Claims (1)
- Pa t en tan s prüc he1·jVerf ahren sum Betreiben eines Saugbaggers auf offenem Wasser, der aus einem schwimmenden verankerten Schiffsrumpf besteht und an einer Seite mindestens ein Saugrohr zum Absaugen des Baggergutes vom Boden und an einer anderen Seite mindestens eine das abgesaugte Gut abführende Druckleitung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß durch das bewegliche Saugrohr infolge Absaugens eine Vertiefung im Meeresboden ausgehoben und der Schiffsrumpf durch Aufnahme von Baiast in die Vertiefung abgesenkt und hierin verankert wird β2» Saugbagger zur Durchführung dea Verfahrens β bestehend aus einem schwimmenden veranker baren Schiffsrumpf 6 mindestens einer Saug- und Bmekpump® sowie, ein©® ö©wegli©lies Sau nnü ©in©®" toeetilii® ffe ein® gQteQsiasQäöh&Gfeß ©feil des»SU© eäföGS ©ÖQ? l feesifoo fei?öj3QBAD ORIGINAL3» Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß das bewegliche Saugrohr (4) an einem nur etwas oberhalb der Wasseroberfläche (7) befindlichen Befestigungspunktes (11) des Schiffsrumpfes (6) angelenkt und zusammen mit der Druckpumpe (3) auf einem leiterförmigen und ebenfalls am Befestigungspunkt (11) angelenkten Gerüst (107 befestigt ist.Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren und Pumpen unterhalb der Wasseroberfläche in Tragkörpern (9) angeordnet sind, und die Tragkörper (9) Über mindestens eine Hohlsäule (14) mit dem sich über der Wasseroberfläche (7) befindlichen .Teil (8) des Schiffsrumpfes (6) verbunden ist# und so eine Komunlkation zwischen beiden Teilen des Schiffsrumpfes (6) über diese Hohlsäule (14) möglich ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß entlang einer oder mehrerer der zylinderförmig ausgebildeten Verbindungsstükke (14) des Schiffsrumpfes (6) Mittel zum Auf- und Abbewegen des Saugrohres (4) vorgesehen sind.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche .2 bis 5, die mit einer Druckleitung für das Baggergut009844/1234 - 3 -Jtversehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitung (15) unterhalb der Wasseroberfläche in einer im wesentlichen der Lage des Tragkörpers (9) entsprechenden Tiefe unterstützt wird.PUr den Anmelder:Meissner & Bolte PatentanwälteBremen, den 1J>. 4.1970Anmelder:Koninklijke Maatschappij tot het uitvoeren van Openbare Werken "ADRIAAN VOLKER" N.V.Aelbrechtskade loo,Rotterdam009844/1234Leerseite
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