DE2017437A1 - Formhülsenanordnung zum Beziehen mit Stoff und Befestigen an Bekleidungsmaterial - Google Patents
Formhülsenanordnung zum Beziehen mit Stoff und Befestigen an BekleidungsmaterialInfo
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Landscapes
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
.RTHIELEKE Q ,
.R. DÖRING DIPL.-PHYS.
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
William Prymf Inc., Dayville, Connecticut, USA
"Formhülsenanordnung zum Beziehen mit Stoff und Befestigen an Bekleidungsmaterial"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Formhülsenanordnung
zum Beziehen mit Stoff und Befestigen an Bekleidungsmaterial, insbesondere stoffüberzogene Druckknöpfe ο«dgl..
Mit stoffUb erzogene abnehmbare Druckknopfanordnungen, bei denen
die Knopfhülle eine Formhülse bildet, die umfänglich auf der
Bückseite angeordnete Zähne besitzt, an denen Stoffüberzüge
zum Beziehen des Knopfes bzw« der Formhülse lösbar gehalten
sind, sind bekannt. Wie das am 27. Juni 1950 erteilte US-Patent 2 513182 zeigt, sind solche Knopfanordnungen mit einer
Aufschnapprückplatte als Verschlußteil ausgerüstet, gegen welche ein abnehmbarer Knopfteil aufgeschnappt werden kann,
wobei der Stoff zwischen den Zähnen des Knopfes festgehalten wird. Um jedoch einen solchen Knopf an einem Bekleidungsmaterial zu befestigen, ist eine weitere Anordnung erforderlich,
die nachgiebig eingreift und festhält und dabei in eine rüok-
seitig gekrümmte hohle Aufnahmeeinrichtung in der Knopfhülle
eingreift, welche sich in einer Schleife befindet, die durch einen Schlitz in der Rückplatte des Verschlußteiles vorgesehen
ist. Die Schleife erstreckt sich durch den Schlitz der Rückplatte und wird am Bekleidungsstück festgenäht. Auf diese Weise
wird der Knopf am Bekleidungsstück selbst befestigt.
Bei diesen Knopfanordnungen werden drei Teile benötigt. Die
Rückplatte, welche lösbar, jedoch fest mit der Knopfhülse verbindbar ist, wird benötigt, um das zwischen den Zähnen aufgehängte
Stoffabrikat zum Überziehen der Knopfhülse in seiner lage festzuhalten, während der getrennt elastisch nachgiebige
annähbare Teil in Form einer Schleife erforderlich ist, um den Knopf nachgiebig festzuhalten und flexibel mit dem Bekleidungsstück
zu verbinden. Dementsprechend war ein unabhängiges starres Verriegelungsstück, welches von der Rückplatte gebildet
wurde, eine absolute Notwendigkeit und das gleiche galt für den weiteren unabhängigen Teil der an dem Bekleidungsmaterial angenäht
wurde. Ein Nachteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß die gesamte Anordnung zerlegt werden muß, wenn die
Knopfhülse vom Bekleidungsstück abgenommen werden soll. Ein
weiterer Nachteil besteht auch darin, daß infolge des verwendeten annähbaren Schleifenteiles des Knopfes Knopflöcher erforderlich
sind, um Kleidung, die mit solchen Knöpfen ausgerüstet ist, aohlleßen zu können.
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In der US-Patentanmeldung Ser.No. 590 164 vom H. Oktober 1966
wird eine verbesserte Ausführung eines abnehmbaren Knopfes oder eine andere Ausbildung einer Formhülsenanordnung vorgeschlagen,
durch welche der abnehmbare Knopf oder eine Formhiilse in bequemer Weise am Kleidungsstück durch einen permanenten
gezahnten Greifer in Kombination mit einem Zusatzteil, der in den Stoff des Bekleidungsmateriales eingreift, befestigt
werden kann. Diese Art der lOrmhülsenanordnung bildet jedoch
eine vierteilige Kombination und dient im Sinne eines versteckten Druckknopfverschlusses, der auf bequeme Weise bei
Aufrechterhalten eines angenehmen Aussehens zu einem Druckknopfverschluß
mit stoffüb erzogenen Knöpfen führt, bei deren
Verwendung Knopflöcher überflüssig sind.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Formhülsenanordnung der eingangs
genannten Art kennzeichnet sieh dadurch, daß die ^ormhülse
einen Vorder- und einen Rückenteil aufweist und im Rückenteil eine öffnung besitzt, die von einer Anzahl nach
innen abgerundeter Zähne begrenzt ist, die in Spitzen enden, welche in den Stoff, der den Vorderteil bedeckt, eingreifen,
und daß eine Rückplatte mit einer Vorderseite und einer Rückseite vorgesehen ist, die auf der Vorderseite eine komplementär zu. den.Zähnen der Formhülse, jedoch im AbstandVon deren
Spitzen verlaufende Aufschnapprippe aufweist, auf die die Formhülae starr, jedoch wieder abnehmbar und in bezug auf die
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Rückplatte drehbar, aufschnappbar ist und dabei die Festlegung des in den ersten Zähnen gehaltenen Überzugstoffes unterstützt,
und daß die Rückplatte eine Anzahl von ersten Löchern aufweist, die mit korrespondierenden Löchern in einem ersten
Druckknopfteil fluchten und zur Aufnahme von Nähfaden dienen,
welche durch jeweils korrespondierende Löcher und das dazwischen
angeordnete Bekleidungsmaterial verlaufen, um die Formhülse und die Rückplatte miteinander sowie mit dem Bekleidungsmaterial
zu verbinden.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der neuen Formhülsenanordnung ist ein zweiter Druckknopfteil an einem anderen Teil des Bekleidungsstoffes
in der Nähe des ersten Druckknopfteiles befestigt
und bildet mit diesem zusammen einen Druckknopfverschluß.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der neuen Formhülsenanordnung
bildet der erste Druckknopfteil eine elastisch nachgiebige
hohle Pfanne und der zweite Druckknopfteil einen elastisch in
diese Pfanne einschnappbaren sowie wieder lösbaren Dorn, so daß beide gemeinsam einen DruckknopfVerschluß darstellen, der
ein Verschließen der Kleidung unter Vermeidung von Knopflöchern gewährleistet.
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Weitere Merkmale und Einzelheiten.der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispieles.
Pig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfinduhgsgemäß
ausgebildeten Formhülsenanordnung in auseinandergezogener axial geschnittener und im Maßstab vergrößerter {
Darstellung. ·
Fig. 2 zeigt ein Einzelteil der Formhülsenanordnung nach
Fig. 1, insbesondere den ersten Druckknopfteil dieser
Anordnung nach dem Annähen an das Bekleidungsmaterial von hinten, jedoch in kleinerem Maßstabe.
Fig. 3 zeigt die Vorderseite der Rückplatte der Formhülsenanordnung
gem. Fig. 1 nach dem Annähen an das Beklei- |
dungsmaterial in kleinerem als in Fig. 1 gewähltem Maßstabe.
Fig. 4 zeigt einen Axialschnitt der gesamten Formhülsenanordnung
gem. Fig. 1 bei gegen die Rückplatte aufgeschnappter
Formhülse, jedoch geöffnetem Druckknopf·
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In den Zeichnungen, insbesondere in der I1Ig. 1, ist als Anwendungsbeispiel
für die Formhülsenanordnung eine Schnappverschlußanordnung
als Druckknopfverschluß dargestellt. Die Anordnung weist eine Formhülse 1 als Knopfkörper auf, die
zweckmäßigerweise aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist und einen gekrümmten Randteil 2 aufweist, der eine auf der
Rückseite angeordnete öffnung umgibt, in die nachgiebige Zähne 3 hineinragen. Die Zähne 3 der Formhülse 1 dringen in einen
ausgewählten Bezugsstoff 4 ein, der zuvor auf das Format der Formhülse 1 zugeschnitten wurde und halten diesen Stoff, nachdem
er über die Vorderfläche 4a der Knopfhülse 1 gezogen wurde,
in seiner Lage fest.
Die Knopf- oder Formhülse 1 kann zusammen mit dem darüberzogenen Bezugsstoff 4 lösbar (wie Fig. 4 zeigt) gegen eine
ringförmige Aufschnapprippe 6 gedruckt und daran festgelegt werden. Diese Aufschnapprippe 6 befindet sich an der Vorderseite
einer Rückplatte 5, welche so gestaltet ist, daß sie den gekrümmten Randteil 2 der Formhülse lösbar in einer radia-.
len, nach innen gekrümmt verlaufenden Ausnehmung 6a aufnimmt, die sich im Umfangsbereich der Aufschnapprippe 6 befindet.
Eine Rückseite 8 der Rückplatte 5 bildet einen zentralen kreisförmigen
ebenen Teil 8a und einen flachen äußeren Ringteil 8b.
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Der zentrale !kreisförmige Teil 8a liegt in der gleichen Ebene
und verläuft parallel zum äußersten Teil 8b. Die Aufschnapprippe 6 ist zwischen dem äußeren Ringteil 8b und dem ebenen
mittleren Teil 8a angeordnet. Eine kreisförmige innere Umfangskante
5a der Rückplatte 5 bildet den inneren Umfang des innersten kreisförmigen Teiles 8a und bildet eine zentrale
axiale Öffnung in der Rückplatte 5» nämlich eine Öffnung 5b.
Die Rückplatte 5 wird auf der Außenoberfläche oder Außenseite
eines Bekleidungsmateriales 11 angeordnet. Dabei liegt der mittlere kreisförmige Teil 8a und der äußerstö ringförmige
Teil 8b auf der Außenoberfläche des Bekleidungsmateriales auf.
Auf der anderen Seite des Bekleidungsmateriales 11 ist ein Teil, der mit dieser Rückplatte zusammenwirkt, befestigt. Es
handelt sich dabei um einen ersten Druckknopfteil 12, der
als Pfannenteil ausgebildet ist.
Der erste oder pfannenförmige Druckknopfteil 12 weist einen
nach vorn gerichteten umfänglichen Plansch 13a auf, der an seinem
Ende nach innen umgerollt. ist und einen U-Querschnitt bildet, durch den ein Abschlußrand 12b definiert wird. . In
der Mitte dieses ersten Druckknopfteiles befindet sich eine
konvex ausgebildete Endstirnfläche 13b, die gegen die rückseitige Oberfläche des Bekleidungsmateriales 11 drückt und
axial mit der Rückplatte 5 fluchtend, d.h. konzentrisch zu ·
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■ ■- 8 -
dieser angeordnet ist. Der mittige Teil dieses ersten Druckknopfteiles
12, an welchem sich die Endstirnfläche 13b befindet,
bildet einen Vorsprung 14» der hohl ausgebildet ist und eine Pfanne 16 darstellt, welche der wesentliche Teil des
ersten Druckknopfteiles ist. Ein ringförmiger hinterer Teil
12a erstreckt sich als Wandung zwischen dem Flansch 13a und dem hohlen Vorsprung 14.
Eine Anzahl von Nählöchern 16, vorzugsweise vier um 90° versetzte Löcher, (Fig. 2) befinden sich im ringförmigen rückwärtigen
Teil 12 a des ersten Druckknopfteiles 12. Eine korrespondierende Anzahl von Nählöchern 17 sind aber auch im
mittleren kreisförmigen Teil 8a der Rückplatte 5 vorgesehen, und zwar in einem radialen Abstand von Innenrand 5s··
Die korrespondierenden Nählöcher 16 und 17 des ersten Druckknopfteiles
12 und der Rückplatte 5 können exakt zur Fluchtung gebracht werden und dann durch Nähfäden 18, welche durch
die fluchtenden löcher hindurchgezogen werden, ausgefüllt werden, so daß die Rückplatte 5 und der erste Druckknopfteil
12 in bezug aufeinander sowie in bezug auf das Bekleidungsmaterial 11 unverdrehbar verbunden und die Anordnung am Bekleidungsmaterial
befestigt wird.
— 9—
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Die lage, welche die Rückplatte 5 und der erste Druckknopfteil
12 nach dem Nähen, d.h. Einfahren der Nähfaden 18 in
"bezug aufeinander und auf das Bekleidungsmaterial einnehmen,
zeigt die Fig. 1. Die Vorderfläche 13bdes ersten Druckknopfteiles
12, das ist die vordere Oberfläche des Vorsprunges 14, fluchtet in dieser Lage mit der zentralen Öffnung 5b in der
Rückpiatte 5· ^er Durchmesser des Vorsprunges 14 und damit g
auch der der Bndstirnfläche 13b, ist.geringfügig kleiner als
der Durchmesser der Öffnung 5b, so daß die mittige -Endstirnfläche
13b des ersten Druckknopfteiles 12 mit einem radialen Spalt in die von der Kante 5a in der Rückplatte 5 definierte
Öffnung hineinragt. Die Endstirnfläche 13b ist konvex gestaltet
und erstreckt sich daher geringfügig über die Umfangskan- ■
ten und das Ende 12b des ersten Druckknopfteiles 12 hinaus,
so daß das Bekleidungsmaterial 11', was in unmittelbarer Nähe
liegt, in die Öffnung 5b der Rückplatte 5 hineingedrückt wird, so daß die gegenseitige Ausrichtung und Zentrierung des Druckknopfteiles
12 zur Rückplatte 5 gefördert wird und zugleich auch in Verbindung mit den Nähfaden 18, welche durch die
fluchtenden Nählöcher 16 und 17 verlaufen, eine Unterstützung
der Lage dieser Anordnung relativ zum Bekleidungsmaterial erreicht
wird. Diese Lagesicherung ist wesentlich wirksamer, als sie durch alleiniges Annähen erreicht werden könnte. Eine
axiale Ausrichtung ohne unnötiges radiales Spiel der Teile,
wird somit erleichtert. Der umfängliche Rand 12b des ersten
• -10-
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Druckknopfteiles 12 ist mit dem zentralen kreisförmigen Teil
8a der Rückplatte zentriert und drückt das Bekleidungsmaterial 11 dagegen.
Die Nählöcher 16 und 17 sind im wesentlichen oval gestaltet oder bogenförmig ausgebildet, damit sie mit den Nähfaden 18,
die zur Befestigung dienen, zusammenwirken können. Die miteinander zur fluchtenden Lage gebrachten Nählöcher gestatten es,
die Hückplatte 5 und den ersten Druckknopfteil 12 in bevorzugter
Weise gem. Fig. 2 und 3 zusammenzunähen.
In der Nähe des ersten Druckknopfteiles 12 befindet sich an
einem anderen Bereich des Bekleidungsmateriales 11a ein zweiter Druckknopfteil 20, der einen Dornteil 21 besitzt, der
lösbar in den Pfannenteil 15 des. ersten Druckknopfteiles 12
einschnappbar ist, wobei der Pfannenteil 15 zwei parallele Stabfedern 15a und 15b besitzt, welche miteinander zusammenwirken,
um den Dornteil 21 lösbar in der Pfanne 15 festzuhalten. Der zweite Druckknopfteil 20 besitzt einen ebenen
Kreisringteil· 22, in dem sich ebenfalls Annählöcher 23 befinden,
um auch diesen Teil, wie bei den Nählöchern 16 des ersten Druckknopfteiles 12, durch Nähfaden 24 fest am anderen Bereich
11a des Bekleidungsrnateriales 11 zu befestigen,
-11-
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Gemeinsam "bilden der zweite Druckknopf teil 20 und der erste
Druckknopfteil 12 einen lösbaren Druckknopfverschluß, durch
welche die Notwendigkeit, Knopflöcher in dem Bekleidungsmaterial zu fertigen, vermieden wird. Trotzdem kann die jeweilige
mit dem Druckknopfverschluß ausgerüstete Kleidung verschlossen werden. Dieser Druckknopfverschluß versteckt sich
dabei hinter einem stoffüberzogenen Formhohlkörper bzw.-einer |
Knopfhülse, welche die Erscheinung eines Knopfes gewährleistet und die Betätigung des Druckknopfverschlusses in der gleichen
Weise, wie bei einem Knopfverschluß, ermöglicht. Ein Vorteil besteht bei der neuen Anordnung darin, daß die Knopf- oder
Formhülse 1 leicht von dem betreffenden Bekleidungsmaterial getrennt werden kann, um beispielsweise diesen Teil vor Schaden
zu schützen, wenn das betreffende Kleidungsstück zu Reinigungszwecken oder zum Trocknen oder zu anderen Behandlungen
versandt wird, während nach Rückerhalten des Bekleidungsstückes
der Formkörper bzw. die Hülse mit dem Stoffüberzug ™
leicht wieder aufgesetzt werden kann. Es können aber auch Knopfformkörperformen leicht gegen andere Ausführungen und
Formen gewechselt werden, indem lediglich der betreffende Formkörper 1 von der Aufschnapprippe 6 entfernt und danach durch
einen anders Überzogenen oder anders gestalteten Knopfformkörper
ersetzt wird.
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Zusätzlich gestattet die neue Anordnung eines überzogenen oder
nicht überzogenen ornamentartig gestalteten Körpers oder einer lOrrahülse beliebiger Gestalt die leichte Befestigung und vor
allem auswechselbare Befestigung schmückender Zubehörteile
für Kleidungen, wie z.B. Broschen, Bögen o.dgl.
-13-
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Claims (8)
- - 13 Patentansprücheπ 1 Formhülsenanordnung zum Beziehen mit Stoff und Befestigen an Bekleidungsmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhülse (1) einen Vorder- und einen Rückenteil (4a, 2) aufweist und im Rückenteil eine Öffnung besitzt, die von einer Anzahl nach innen abge- g rundeter Zähne (?) begrenzt ist, die in Spitzen enden, welche in den Stoff (4),der den Vorderteil bedeckt, eingreifen, und daß eine Rückplatte (5) mit einer Vorderseite und einer Rückseite vorgesehen ist, die auf der Vorderseite eine komplementär zu den Zähnen der Formhülse, jedoch im Abstand von deren Spitzen verlaufende Aufschnapprippe (6) aufweist, auf die die Formhülse starr, jedoch wieder abnehmbar und in bezug auf die Rückplatte drehbar aufschnappbar ist und dabei die Festlegung des in den ersten Zähnen gehaltenen Überzugsstoffes unterstützt, und daß die Rückplatte (5) eine Anzahl ™ von ersten Löchern (1.7) aufweist, die mit korrespondierenden Löchern (16) in einem ersten Druckknopfteil (12) fluchten und zur Aufnahme von Nähfäden (18) dienen, welche durch jeweils korrespondierende. Löcher und das dazwischen angeordnete Bekleidungsmaterial (11) verlaufen, um die Formhülse (1.) und die Rückplatte (5) miteinander sowie mit dem Bekleidungsmaterial (11) zu verbinden.■ - 14 -008847/1066
- 2. Formhülsenanordnung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein zweiter Druckknopfteil (20) an einem anderen Teil (I1a) des Bekleidungsstoffes (11) in der Nähe des ersten Druckknopfteiles (12) "befestigt ist und mit diesem zusammen einen Druckknopfverschluß bildet.
- 3. Formhülsenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Druckknopfteil (12) eine elastisch nachgiebige hohle Pfanne (15) und der zweite Druckknopfteil (20) einen elastisch in diese Pfanne einschnappbaren sowie wieder lösbaren Dorn (21) aufweist.
- 4. Formhiilsenanordnung nach Anspruch 3, dadurchg ekennzeichnet , daß der zweite Druckknopfteil (20) mehrere Nählöcher (23) für zweite Nähfaden (24) aufweist, welche durch den anderen Teil (i1a) des Bekleidungsstoffes (11) verlaufen, um den zweiten Druckknopfteil an diesem Teil des Bekleidungsstoffes zu befestigen.
- 5» Schnappverschlußanordnung zur lösbaren Befestigung eines stoff überzogenen foraiteiles an einem Bekleidungsmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß eine · llickplatt© (5) 9 <ii© eine Vorderseite und eine liieksaite aufauf ite@2? Vorderseite mit einer eiastlielEl- 15-. - 15 -ten Aufschnapprippe (6) ausgerüstet ist, auf welche das stoffüberzogene Formteil (1) lösbar und drehbar aufschnappbar ist, wobei die Rückplatte mit mehreren ersten Löchern (.17) ausgerüstet ist, die mit zweiten Löchern (16) in einem ersten druckknopfteil (12) korrespondieren und fluchten und zur Aufnahme von Nähfaden (18) dienen, welche durch korrespondierende Löcher sowie durch das zwischen der Rückplatte | und dem ersten Druckknopfteil angeordnete Bekleidungsmaterial .(11) verlaufen, um die Rückplatte (5) und den ersten Druckknopfteil (12) miteinander und mit dem Bekleidungsmaterial (11) zu verbinden, und daß der erste Druckknopfteil (12) Einrichtungen (15) aufweist, mit denen er verbindend mit einem anderen Teil (20) des Bekleidungsmateriales,zusammenwirkt.
- 6. Schnappverschlußanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Druckknopf- * teil (2Q) vorgesehen und am anderen Teil (11a) des Bekleidungsmateriales (11) befestigt ist und daß beide Druckknopfteile (12, 20) unter Bildung eines lösbaren Druckknopfverschlusses zusammenwirken.
- 7. SchnappverschXwSanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückplatte (5) eine innere umfängliehe Kante (5b) aufweist, die eine zentral- 16-009847/1056angeordnete, axial verlaufende Öffnung (5b) begrenzt, während der erste Druckknopfteil (12) mit einem nach vorn gerichteten umfänglichen Flanschrand (13a) ausgerüstet ist und mit einem vorderen am äußeren Umfange dieses Flanschrandes angeordneten Rand (12b) radial innerhalb der Aufschnapprippe (6) auf dem Bekleidungsmaterial (11) aufliegt, und,daß der erste Druckknopfteil (12) einen zentralen in Richtung nach vorn verlaufenden Vorsprung (14) aufweist, dessen Durchmesser geringfügig kleiner als der Durchmesser der Öffnung (5b) in dßr Rückplatte ist und der mit einer konvex geformten Endstirnfläche (13b) nach vorn über die Ebene des Randes (12b) des Planschrandes (13a) des ersten Druckknopfteiles (12) hinausragt und das davor liegende Bekleidungsmaterial (11") in die Öffnung (5b) der Rückplatte (5) hineinpreßt.
- 8. Schnappverschlußanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (H) hohl ausgebildet ist und eine hohle Pfanne (15) für das lösbare Einschnappen eines Domes (21) eines zugehörigen zweiten Druckknopf teiles (20) darstellt.009847/10S6Le e rs e i t e
Applications Claiming Priority (1)
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| US81694669A | 1969-04-17 | 1969-04-17 |
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Also Published As
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