DE2016699A1 - Vorgefertigtes und transportables Becken - Google Patents
Vorgefertigtes und transportables BeckenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/02—Wall construction
- B65D90/08—Interconnections of wall parts; Sealing means therefor
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04H4/00—Swimming or splash baths or pools
- E04H4/0018—Easily movable or transportable swimming pools
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Description
Vorgefertigtes und transportables Becken
Die· Erfindung betrifft ein vorgefertigtes Freibecken für
Schwimm- oder Flüssigkeitslagerungszwecke, das aus zu einem Becken zusammensetzbaren aus korrosionsfesten Material gebildeten Wänden besteht, denen wasserseitig eine wasserundurchlässige Abdeckung aus Kunststoffplatten zugeordnet ist, wobei
die Wände in obere und untere Einsteckprofile mit ihren. Randkanten
eingesteckt und die Kunststoffplatten" durch Klemmprofile gehalten sind, nachfolgend wird auf Schwimmbecken Bezug genom-r
men, ohne daß damit die Verwendung derartiger Becken auf Becken
.für Schwimmzwecke.-beschränkt-sein soll»'. ^-
Becken der genannten Art sind bereits bekannt. Weben den bekannten
Schwimmbecken, die in ausgehobenen Gruben mit Ortbeton oder durch Ausmauerung hergestellt werden, sind vorgefertigte
und in der Regel auf der Bodenfläohe aufstellbare Schwimmbekken
allgemein bekannt. Bei der Vorfertigung geht
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man dabei soweit, dai3 man sogleich das ganze Bocken komplett
herstellt und in dieser Form an den .benutzer gibt,
Mit Rücksicht auf den Transport ist die Größe derartiger vorgefertigter
Schwimmbecken stark begrenzt, iiine »-leiche Größenbegrenzung
ergibt sich auch für vorgefertigte, ggf. aufblasbare,
in der Regel aus Kunststoffolien bestehende Becken, die an
sich groß hergestellt werden könnten,deren Festigkeit dann aber
nicht ausreichen würde. Für die Erstellung relativ großer
Schwimmbecken benutzt man deshalb entweder nach wie vor die übliche Herstellungsart, indem man an Ort und Stelle in der Hegel
in einer vorher ausgehobenen Bodengrube das Becken, wie erwähnt, durch Betonieren, Ausmauerung, Zusammenschweißung von
Stahlnlatten oder dgl. baut, oder man stellt einzelne Bauelemente her, die zu einem Becken zusammengefügt werden können und
in die in der Regel im Hinblick.auf die notwendige Abdichtung
eine Dichtungsfolie eingelegt wird.
Für den Aufbau von Schwimmbecken aus baukastenartig zusammensetzbaren
Einzelelementen sind bereits Vorschläge in vielgestaltiger Form bekannt, wobei heute die Tendenz, derartige Bauelemente
aus Kunststoff zu fertigen, immer mehr in den Vordergrund tritt. So einfach an sich die Herstellung eines Behälters
aus Einzelbauteilen ist, so vielgestaltig ist aber auch die damit verbundene Problematik hinsiehtlioh der zu beachtenden
atatisohen Belastung, der Abdichtung, der wirtschaftlichen
BAD ORfGINAL "3~
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Herstellung und hinsiehtlieh einer zweckmäßigen Erstellung des
.ranzen Beckens, und zwar insbesondere dann, wenn solch ein
Becken aun vorgefei?tigten Einzelteilen erstellt werden soll,
deren ".Listigkeit, Verbindbarkeit untereinander und der,en Korrosionsbeständigkeit
Rechnung getragen werden muß.
Soweit derartige Bauelemente bekannt sind^ bedürfen sie in der
Regel zu ihrer Aufstellung' besonderer Stützkonstruktionen oder relativ komplizierter Verbindungskonstruktionen für die Verbindung der Elemente untereinander. Soweit es sich um Elemente
in Schachtbauweise aus Kunststoff handelt, so sind zumindest deren Seitenkanten offen, wodurch der beispielsweise mit
Schaumstoff ausgefüllte Innenraum Korr'osionsangriffen zugänglicY
bleibt. TJm dies zu vermeiden, sind wiederum besondere Abdichtungsmaßnahmen
erforderlich, es sei denn, diese Elemente dienen nur als Trag- oder Stützelement« für eine in das ganze
Becken einzulegende Abdichtungsfolie. : (|
Ein bekanntes Becken der eingangs genannten Art ist derart
aufgebaut, daß die wasserundurchlässige Abdeckung für die Seitenwandelemente
und den BecKenboden aus steifen, aber begrenzt biegbaren, dünnwandigen und großflächigen Kunststoffplatten,
wie glasfaserverstärkte Polyesterharzplatten oder dgl. abgedichtet an ihren in den Beckenzwickeln und ggf0 den Beckenflächen
liegenden Stoßstellen mit Klemmprofilleisten gegen die
-4- . ■'
■ ■ 1 0 9 8 4 4 / Ö 6 5 1 ■ ' ■ "
Seitenwände bzw. den Beckenboden diclrb anliegend gehalten sind,
während der obere Randkantenbereich der Kunststoffplatte!! mit einem Klemmprofil gegen den Schenkel des Aufsteckprofiles gehalten
ist.
Diese Beckenausbildung hat gegenüber den anderen bekannten Becken den Vorteil, daß man ohne großen technischen Aufwand
und aus relativ dünnen Blechen (Blechstärken ca. 1,25 mm) Stützwände herstellen kann. Dabei isi; es nicht notwendig, die
Stützwände als geschlossene Sandwichplatte auszubilden. Man spart dadurch nicht nur Material, sondern auch die Montage des
Beckens wird insgesamt erleichtert. Die Wandelemente können in bestimmten Längen hergestellt und auf der Montagestelle mit
Schrauben zusammengeschraubt werden. Die Polyesterharzwand innen kann je nach Größe, aber bereits bei größeren Becken mit
beispielsweise 15 m Beekenlänge, in einem Stück angeliefert werden, so daß lediglich ein Verbindungsstoß an einer Stelle
entsteht. Das bedeutet, daß die Polyesterharawand praktisch
aus einem Stück besteht· Sie braucht nicht aus mehreren Teilen
zusammengeschraubt oder geklebt zu werden, woduroh viel Arbeit gespart und entscheidend das Eisiko undichter Stellen gemindert
wird.
Dieses bekannte Bscken hat sich bereits bestens bewährt, nur kann man· es nicht so ohne weiteres als Preibeeken, d.h. als
nicht in einer Hille befindliches urd in eine Bodengrube
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eingelassenes Becken verwenden, wobei der Zwischenraum zwichen Stützwänden und den Wänden der Bodengrube mit Erde, Beton od.
dglo zu verfüllen wäre, ganz abgesehen davon, daß dafür der
Materialaufwand für die metallischen Stützwände unangemessen wäre, da ja an sich, die Stützfunktion für die inneren, relativ
dünnen Kunststoffplatten vom Beton od. dgl. übernommen würde.
Die vorliegende Erfindung resultiert demgemäß aus der Aufgaben»- - \
stellung, ausgehend vom vorteilhaften Grundbauprinzip des detailliert
vorbeschriebenen Beckens, dieses dahingehend auszubilden, daß es als Freibecken in einer vorbereiteten Bodengrube
montiert und der Zwischenraum zur Grubenwand beispielsweise mit Beton verfüllt werden kann.
Diese Aufgabe ist mit einem Becken der genannten Art gelöst, das nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Wände
aus Einzelkunststoffplatten, wie Platten aus Styropor, Poly- μ
uraethanschaumcgd. dgl., und aus jeweils zwischen zwei Platten
und die oberen und unteren Ein- bzw. Aufstecfcprofile gesteckten
Stützprofilen gebildet sind und daß der in dieser Weise aufgestellte
Wandverband mit einer gegen das zwischen die Beckenwand und die Wand der ausgehobenen Beckengrube eingefüllte
Füllgut, wie Beton od, dgl., resistenten Folie abgedeckt ist.
Bei dieser lösung 3ind die bekannten Stützwände gewissermaßen auf ein Minimum, d. h. auf Stützprofile reduziert, die bei
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fertiggestelltem Becken im G-runde genommen gar keine Stützfunktion
mehr zu erfüllen naDen0 In Verbindung mit den Einzelkunststoffplatten
bilden sie, wenn sie in die Mnsteckprofile am
Beckenboden eingesteckt und mit den Aufsteckorofilen versehen
sind, gewissermaßen eine verlorene Schalung für das in den verbleibenden Zwischenraum einzugießende Füllmaterial, wofür vorzugsweise
Beton verwendet wird. Damit dieses Füllmaterial nicht direkt mit den Kunststoffeinzeiplatten und den zwiscnengeschalteten
Stützprofilen in Berührung kommt, wird die verlorene Schalung vor dem Verfüllen den Zwiscnenraumes mit einer gegen
das Füllgut resistenten Folie überzogen, abgedeckt oder verklebt.
Vor Erstellung der Schalung in der Gruoe w'rd aan Beckenfundament
in der Weise voroereitet, daß zunächst auf einem groben
Vorguß die Einsteckprofile genau ausgerichtet aru'.eorünet werden.
Die noch zu erläuternden Boaenschenkel der Einoteckprofile dienen
dann vorteilhaft als Auflagen für Ziehleisten zum Glattstreichen des nach Erhärten des Vorgusses aufzubringenden
Estriches.
Wenn die Schalung erstellt ist, werden die Kunstsboffnlatten
mit Klemmleisten gegen die Schalung gespannt und abgedichtet.
Das Verfüllen des dann noch offenen Orubenraiune3 mit füllstoff
kann dann in an sich bekannter Weise mit eixifjr entsprechend angepaßten
Füllung des Beckens erfolgen.
-7-
109844/0651 bad original
Die erfindungsgenäße Beckenausbildung wird nachfolgend an Hand
der zeichnerischen' Darstellung eines AusfülirungBbeispieles
näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt scheraatisch . .
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Beckenseitenwand- -
abschnitt und ..'■-.
J1Ig. "2 einen Seiinitt durch den S ei tentiandab schnitt gemäß J1Ig. 1 \ längs Linie TT/lI.
J1Ig. "2 einen Seiinitt durch den S ei tentiandab schnitt gemäß J1Ig. 1 \ längs Linie TT/lI.
In den Figuren 1 und 2 sind mit 1 die Einzelwandplatten, mit
2 das Einsteckprofil, mit 3 das Aufsteckprofil und mit 4 das Stützprofil bezeichnet, das jeweils zwischen zwei Wandplatten
Γ angeordnet wird* *
Die oberen Enden 411 der freien Schenkel 41 des Profiles 4
sind -vorteilhaft in'die Beekenwandebene abgewinkelt* je nach
dem wie breit das Ü-Iföfü 4 gehalten ist, kannf um dem be« ^
treffenden Bereich der Kunststoffplatte 10 ausreichende "Unterstützung 2U geben, in das Profil 4 ein entspr'echend bemessenes
Profil 6 mit seinen Schenkeln 61 eingeschoben werden, so daß
seine Basisfläche 7 die Kunststoffplatte 10 voll unterstützt*
Selbstverständliöh können auch andere Profilquerschnitte vor«
gesehen werden, söf'ern sie einerseits in die Profile 2,3 hinein passen und andererseits einen seitliöhen Anschluß der Plat
ten 1 ermögliciien* Me Verwendung beispielsweise eines Doppel'*
T- Profixes wäre ohne weiteres ebenfalls möglich. '
1098U/0651 -..
SAD
Die Rückseite der Platten 1 bzw. der Profile 4 wird in geeigneter Weise (überspannen,, bekleben, abdecken) mit einer gegen
das Füllgut 11 (Beton) resistenten Folie 5 versehen, die auch
den Schenkel 8 des Einsteckprofiles 2 abdeckt. Am oberen Bekkenrand liegt sie jedoch unter dem Schenkel 9 des Aufsteckprfiles
3, daß mit einem Abdeckprofil 12 (beispielsweise aus Hart - PVG) überspannt wird. Die inneren Kunststoffplatten 10
(beispielsweise aus GFK) werden in den Beokenzwickeln und ggf. ™ in den Beckenflächen (nicht dargestellt) mit Klemmprofilen 13
gehalten und mit Dichtungsmasse 14 abgedichtet, während ihre oberen Ränder von einem Halteprofil 15, das vom Abdeckprofil
12 mit übergriffen wird, gehalten werden. Der Schenkel 21 des Einsteckprofiles 2 dient einerseits zur Auflage der Randkanten
der auf dem Boden auszulegenden Kunststoffplatten 10 und andererseits
zur Auflage einer Ziehleiste zum Glätten des vorher angelegten Estriches 14.
- 9 109844/0651
Claims (2)
- Patentansprüche!„yVorgefertigtes Frsibecken für Schwimm- oder Flüssigkeitslagerungszwecke, bestehend aus zu einem Becken zusammensetzbaren, aus korrosionsfesten Material gebildeten Wänden, denen wasserseitig eine wasserundurchlässige Abdeckung aus Kunststoffplatten zugeordnet ist, wobei die Wände in obere und untere Einsteckprofile mit ihren Randkanten eingesteckt· und die Kunststoffplatten durch Klemmprofile gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände aus Einzelkunststoffplatten (1), wie Platten aus. Styropor, Polyuraethanschaum od. dgl., und aus ,jeweils zwischen zwei Platten (1) und die oberen und unteren Ein- bzw. Aufsteckprofile (2,3) gesteckten Stützprofilen (4) gebildet sind, und dai3 der in· dieser Weise aufgestellte Wandverband mit einer gegen das zwischen die Beckenwand und die Wand der ausgehobenen Beckengrube eingefüllte Füllgut, wie Beton od. dgl„, resistenten Folie (5) abgedeckt ist.
- 2. Freibecken nach Absatz !,dadurch gekennzeichnet, daß die Stützprofile (4) im Querschnitt U-förmig profiliert sind, wobei die oberen hlnaen (41 ' ) der gegen den Beckeninnenraum gerichteten Schenkel (41)- in die Becken-Wandebene abgewinkelt sind. .3, Ii'reibeckeri nach "Abyafcz- 2, d a d u r c h g e k e η η a e i ο h η e t,1Ο9Β44/ΟΒΒΓSADdaß in den Inneraum des U-förmigen Stütznrofiles (4) ein ebenfalls U-förmi^es Profil (6) mit seinen freien Schenkeln (61) eingeschoben ist, wobei die .Basis fl;iche ('J) dieses Profiles (6) in der Becken-Wandebene verläuft.Frei becken nach jedem der Ajisorüche 1 - ~*>, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die res latente ü'ojie (5) über dem Schenkel (8) des Bins teckprofile:; (?.) und unter dem Schenkel (9) des Aufstecicrrofiler. (3) verlaufend angeordnet ist.«AD1 0 9 8 A A / 0 6 5 1 BA
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016699 DE2016699C3 (de) | 1970-04-08 | Becken für Schwimm- und Flüssigkeitslagerungszwecke | |
| NL7103770A NL7103770A (de) | 1970-04-08 | 1971-03-19 | |
| BE764675A BE764675A (fr) | 1970-04-08 | 1971-03-23 | Bassin prefabrique et transportable |
| LU62878D LU62878A1 (de) | 1970-04-08 | 1971-03-30 | |
| FR7112044A FR2089221A5 (de) | 1970-04-08 | 1971-04-06 | |
| JP46022050A JPS5038258B1 (de) | 1970-04-08 | 1971-04-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016699 DE2016699C3 (de) | 1970-04-08 | Becken für Schwimm- und Flüssigkeitslagerungszwecke |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016699A1 true DE2016699A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE2016699B2 DE2016699B2 (de) | 1976-12-16 |
| DE2016699C3 DE2016699C3 (de) | 1977-07-21 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013021801A1 (de) * | 2013-12-23 | 2015-06-25 | Rainer Köppen | Becken für ein Schwimmbad oder einen Teich |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013021801A1 (de) * | 2013-12-23 | 2015-06-25 | Rainer Köppen | Becken für ein Schwimmbad oder einen Teich |
| DE102013021801B4 (de) * | 2013-12-23 | 2019-10-31 | Rainer Köppen | Becken für ein Schwimmbad oder einen Teich |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2016699B2 (de) | 1976-12-16 |
| JPS5038258B1 (de) | 1975-12-08 |
| FR2089221A5 (de) | 1972-01-07 |
| LU62878A1 (de) | 1971-08-24 |
| NL7103770A (de) | 1971-10-12 |
| BE764675A (fr) | 1971-08-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |