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DE2015751A1 - Arbeitsraumabdeckung fur Rundschleif maschinen - Google Patents

Arbeitsraumabdeckung fur Rundschleif maschinen

Info

Publication number
DE2015751A1
DE2015751A1 DE19702015751 DE2015751A DE2015751A1 DE 2015751 A1 DE2015751 A1 DE 2015751A1 DE 19702015751 DE19702015751 DE 19702015751 DE 2015751 A DE2015751 A DE 2015751A DE 2015751 A1 DE2015751 A1 DE 2015751A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
grinding wheel
work space
steel plate
space cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702015751
Other languages
English (en)
Other versions
DE2015751B2 (de
DE2015751C3 (de
Inventor
Hans 4600 Dortmund Apierbeck M Liebmann
Original Assignee
Rheinstahl Hüttenwerke AG, 4300 Essen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Hüttenwerke AG, 4300 Essen filed Critical Rheinstahl Hüttenwerke AG, 4300 Essen
Priority to DE19702015751 priority Critical patent/DE2015751C3/de
Publication of DE2015751A1 publication Critical patent/DE2015751A1/de
Publication of DE2015751B2 publication Critical patent/DE2015751B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2015751C3 publication Critical patent/DE2015751C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/04Protective covers for the grinding wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • "Arbeitsraumabdeckung für Rundschleifmaschinen' Anmelder: Rheinstahl Hüttenwerke AG, Essen Die Erfindung betrifft eine Arbeitsraumabdeckung für Rundschleifmaschinen, die im wesentlichen aus einem Maschinenbett, zwei des zu bearbeitende Werkstück aufnehmenden Körnerspitzen, einem Schleifscheibenträger mit einer Schleifscheibe mit Antrieb und einer Wasserdüse besteht, und die eine seitlich verschiebbare Tür aufweist, die mindestens teilweise aus durchsichtigem Material, z.B. Sicherheits-Plexiglas, besteht, Bekannt sind die Arbeitsraumabdeckungen, die aus dünnem Blech, ca. 2 - 3 mm, gefertigt sind. Sie sind mit einer Schiebetür versehen, die ein Plexiglasfenster aufweist, um den Arbeitsvorgang beobachten zu können.
  • Die bekannten Arbeitsraumabdeckungen sind nur als Spritzschutz geeignet. Sie schützen die Bedienungsperson jedoch nicht vor zerspringenden Schleifscheiben und vor Spritzwasser, das bei weiterlaufender Schleifscheibe mitgerissen wird.
  • Der-Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsraumabdeckung zu finden, die zur Vergrößerung des Unfallschutzes die Bedienungsperson bei geschlossener und bei geöffneter Tür gegen zerspringende Schleifscheiben urd gegen Spritzwasser schützt, und bei der das manuelle Nachstellen der Wasserdüse entfällt.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß eine Stahlplatte derart mit der Tür verbunden ist, daß sie bei geöffneter Tür in einem Zwischenraum zwischen dem Werkstück und der Arbeitsfläche der Schleifscheibe und bei geschlossener Tür seitlich von Werkstück und Schleifscheibe senkrecht angeordnet ist und daß die Wändeker Arbeitsraumabdeckung, des durchsichtigen Materials und der mit der Tür verschiet baren Stahlplatte so ausgebildet und bemessen sind, daß sie durch Verformung innerhalb des Elastizitätsbereiches die auf sie einwirkende, durch ahgesprungene Schleifscheibenteile hervorgerufene Aufprallenergie verzehren.
  • Die Abmessungen der Arbeitsraumabdeckung hängen im wesentlichen von dem Schleifscheibendurchmesser, deren Breite und Umfanggeschwindigkeit ab.
  • Um zu vermeiden, daß die Schleifscheibe sich bei geöffneter Tür und seitlich verschobener Stahlplatte auf das Werkstück zu bewegen kann, kann die unabhängig von der Tür verschobene Stahlplatte erbetätigen findungsgemäß einen Schalter; der den Vorschub der laufenden Schleifscheibe in Richtung auf das Werkstück verriegelt.
  • Wenn zum Einrichten der Maschine die Schleifscheibe an das Werkstück vorgefahren werden soll, kann die se Verriegelung erfindungsgemäß durch manuelles Stillsetzen der Schleifscheibe aufgehoben werden.
  • Zur Vergrößerung des Unfallverhütungsschutzes sieht eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfin--dung vor, daß die senkrechte Seite der Türöffnung, auf die sich die sich schließende Tür zu bewegt, mit einer Kontaktleiste versehen ist, die einen Schalter betätigt, der das sofortige Öffnen der Tür bewirkt, wenn ein Gegenstand zwischen Tür und Kontaktleiste gehalten wird.
  • Eine weitere vorteilhafte, die Nebenzeiten verringernde Ausführung der Erfindung sieht vor, daRdie Arbeitsraumabdeckung eine Buchse mit einem darin verschiebbaren und mittels einer Schraube feststellbaren Fühler aufweist, der die auf dem Schleifscheibenträger verschiebbar angeordnete Wasserdüse beim Nachstellen der Schleifscheibe infolge Verschleißes oder nach dem Abrichten so weit auf dem Schleifscheibenträger zurückschiebt, bis sie mit ihrem Wasseraustritt wieder auf die Schleifstelle gerichtet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 die Arbeitsraumabdeckung in Vorderansicht, Fig. 2 die Arbeitsraumabdeckung in perspektivischer Ans ender Tür, jedoch re Wand, Fig. 3 die Arbeitsraumabdeckung in perspektivischer Ansicht mit geöffneter Tür, Fig. 4 einen Teilausschnitt IV nach Fig. 3, Fig. 5 einen Teilausschnitt in vergrößertem Maßstab gemäß der Linie V-V in Fig. 1.
  • Die dargestellte Arbeitsraumabdeckung umschließt gehäuseartig den Arbeitsraum einer im einzelnen nicht dargestellten Rundschleifmaschine und besteht im wesentlichen aus der vorderen Wand 1, der oberen Wand 2, den Seitenwänden 3, der Tür 4 mit einem Fenster 5 aus Sicherheits-Plexiglas und der daran angeflanschten Stahlplatte 6. In der vorderen Wand 1 befindet sich eine Öffnung 7, die durch seitliches Verschieben der Tür 4 hinter der vorderen Wand l abgedeckt bzw. freigegeben wird.
  • Die Tür 4 ist an ihrem oberen Ende rechtwinklig nach hinten abgeknickt. Auf diesem waagerechten Teil der Tür sind Führungen 8 fest angeordnet, die mit der Tür auf Stangen 9 verschiebbar sind. Die Stangen 9 sind direkt unter der oberen Wand 2 der Abdeckung und die beiden Seitenwände 3 verbindend befestigt. Die Stahlplatte 6 ist auf der Rückseite der Tür angeordnet, und zwar in der senkrechten Ebene zwischen der Schleifscheibe 10 und dem Werkstück 11, das zwischen den Körnerspitzen 12 der nicht dargestellten Rundschleifmaschine eingespannt ist. Die Stahlplatte 6 ist an ihrem oberen Ende rechtwinklig nach vorn abgeknickt. Äuf dem waagerechten Teil sind Führungen 13 angeordnet, die mit der Stahlplatte 6 auf den Stangen 9 verschiebbar sind. Die einander zugewandten Seiten der waagerechten Teile der Tür 4 und der Stahlplatte 6 haben Flanschen 14 und 15, über die beide Teile mittels Schrauben 16 verbunden sind. Bei geöffneter Tür 4 befindet sich die Stahlplatte 6 hinter dem Werkstück Ilund vor der Schleifschebe 10. Beim Auswechseln des zu bearbeitenden Werkstückes 11 durch die freigegebene Öffnung 7 ist die Bede-nungsperson auf diese Weise gegen zerspringende -Schleifscheiben und gegen Spritzwasser geschützt. Bei geschlossener Tür 4 befindet sich die Stahlplatte 6 seitlich der Schleifscheibe 10. In diesem Zustand erfolgt der Schutz durch die Tür 4 und die Sicherheits-Plexiglasscheibe 5. Zum Einrichten der Maschine wird die Stahlplatte 6 von der Tür 4 durch Lösen der Schrauben 16 getrennt und bei geöffneter Tür unabhängig von dieser seitlich verschoben und gibt dann den Zugang zur Schleifscheibe 10 frei. Beim unabhängigenlTrennen der Tür 4 von der Stahlplatte 6 wird ein Schalter betätigt, der die Schleifscheibe stillsetzt. An der senkrechten Seite der Türöffnung 7, auf die sich die sich schließende Tür 4 zu bewegt, ist eine Kontaktleiste 17 angeordnet, die dann einen Schalter betätigt,'wenn zwischen der sich schließenden Tür 4 und der Kontaktleiste 17 ein Gegenstand gehalten wird. Dieser nicht dargestellte Schalter bewirkt, daß die Tür 4 sofort wieder geöffnet wird. Der Impuls zum Schließen der Tür 4 muß erneut gegeben werden, z.B. durch Ingangsetzen der Rundschleifmaschine mittels zweier Druckknöpfe. In Folgeschaltung wird hierdurch zunächst die Tür 4 geschlossen und dann die Maschine in Gang gesetzt.
  • Auf der Oberseite des Schleifscheibenträgers 18 ist die Wasser düse l9 horizontal in Richtung der Schleifscheibenzustellung verschiebbar angeordnet. An der Unterseite des waagerecht abgeknickten Teiles der Tür 4 ist eine Buchse 21 befestigt, in der ein Fühler 20 in Richtung der Schleifscheibenzustellung verschiebbar und mittels einer Schraube 22 feststellbar ist. Der Fühler 20 wird beim Einrichten der Rundschleifmaschine so weit vorgeschoben, bis er an der Wasserdüse t anliegt, wenn diese gleichzeitig auf die Schleifstele gerichtet ist.
  • Wenn nun die Schleifscheibe 10 infolge natürlichen Verschleißes oder nach dem Abrichten im Durchmesser kleiner wird und weiter an das zu bearbeitende Werkstück vorgeschoben werden muß, bleibt der Strahl aus der Wasserdüse zimmer auf die Schleifstelle gerichtet.
  • Das manuelle Nachstellen der Wasserdüse entfällt demnach.
  • DieserVorteil der Erfindung wirkt sich zeitsparend und unfaliverhütend aus.
  • Patentansprüche:

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Arbeitsraumabdeckung für Rundschleifmaschinen, die im wesentlichen aus -einem Maschinenbett, zwei das zu bearbeitende Werkstück aufnehmenden KUrnerspitzen, einem Schleifscheibenträger mit einer Schleifscheibe mit Antrieb und einer Wasserdüse besteht , und die eine seitlich verschiebbare Tür aufweist, die mindestens teilweise aus durchsichtigem Material, z.B. Sicherheits-Plexiglas besteht, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stahlplatte (6) derart mit der Tür (4) verbunden ist, daß st bei geöffneter Tür in einem. Zwischenraum zwischen dem Web6tück (11) und der Arbeitsfläche der Schleifscheibe (10) und bei geschlossener Tür (4) seitlich von dem Werkstück (all) und der Schleifscheibe (10) senkrecht angeordnet ist und daß die Wände (1,2,3) der Arbeitsraumabdeckung, des durchsichtigen Materials und der mit der Tür (4) verschiebbaren Stahlplatte (6) so ausgebildet und bemessen sind, daß sie durch Verformung innerhalb des ElastizitStsbereiches die auf sie einwirkende, durch abgesprungene Schleifscheibenteile hervorgerufene Aufprallenergie verzehren.
  2. 2. Arbeitsraumabdeckung nach Anspruch 1, dadurch geknnzeichnet, daß die Verbindung zwischen Tür (4) und Stahlplatte (6) derart lösbar ist, daß die Stahlplatte nach dem Ldsen bei geöffneter Tür unabhängig ton dieser, z.B. zum Einrichten der Maschine, seitlich zu verschieben ist.
  3. 3. Arbeitsraumabdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die, unabhängig von der Tür (4) verschobene Stahlplatte (6) einen Schalter betätigt, der den Vorschub der laufenden Schleifscheibe (10) in Richtung auf-das Werkstück (11) verriegelt.
  4. 4. Arbeitsraumabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubverriegelung durch Stillsetzen der Schleifscheibe (10) aufgehoben ist.
  5. 5. Arbeitsraumabdeckung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Seite der Türöffnung (7), auf die sich die sich schließende Tür (4) zu bewegt, mit einer Kontaktleiste (17) versehen ist, die bei Betätigung durch einen sich zwischen s¢hließender Tür (4) und Kqntaktleiste (17), gehaltenen Gegenstand das sofortige offnen der Tür bewirkt.
    -6. Arbeitsraumabdeckung nach einem:oder'mehre-' ren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeit'sraumabdeckung eine Buchse (21) mit einem darin verschiebbaren und mittels einer Schraube (22) feststellbaren Fühler (20) aufweiset, der die' auf dem Schleifscheibenträger (18) verschiebbar angeordnete Wasserdüse (19) beim Nachstellen der Schleifscheibe (10) infö'lge Verschleiß oder nach dem Abrichten so weit auf dem Schleifscheibenträger (18) zurückschiebt, bis sie mit ihrem Wasseraustritt auf die Schleifstelle gerichtet ist.
    L e e r s e i t e
DE19702015751 1970-04-02 1970-04-02 Schutzgehäuse für die Umfangsschleifscheibe und den Werkstückbereich einer Rundschleifmaschine Expired DE2015751C3 (de)

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DE19702015751 DE2015751C3 (de) 1970-04-02 1970-04-02 Schutzgehäuse für die Umfangsschleifscheibe und den Werkstückbereich einer Rundschleifmaschine

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2015751A1 true DE2015751A1 (de) 1971-10-21
DE2015751B2 DE2015751B2 (de) 1980-11-27
DE2015751C3 DE2015751C3 (de) 1981-06-25

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DE19702015751 Expired DE2015751C3 (de) 1970-04-02 1970-04-02 Schutzgehäuse für die Umfangsschleifscheibe und den Werkstückbereich einer Rundschleifmaschine

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DE (1) DE2015751C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2327035A1 (fr) * 1975-10-09 1977-05-06 Lidkoepings Mekaniska Verkstad Carter concu pour le poste de rectification d'une machine a rectifier sans pointes
US4619078A (en) * 1983-06-29 1986-10-28 Hauni-Werke Korber & Co. Kg. Grinding machine with protective hood for the grinding wheel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DD61894A (de) *
DE1885353U (de) * 1962-10-29 1964-01-02 Helmut Frey Vorrichtung zur unfallverhuetung bei spanabhebenden und aehnlichen bearbeitungsmaschinen.
DE6929054U (de) * 1969-07-17 1970-01-02 Fortuna Werke Maschf Ag Schutzhaube fuer schleifscheiben

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Title
In Betracht gezogene ältere Anmeldungen: DE-OS 18 01 798 *
Z: Industrie-Anzeiger, 92. Jg., Nr. 15, v. 20.02.70, S. 309-311 *

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DE2015751B2 (de) 1980-11-27
DE2015751C3 (de) 1981-06-25

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