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DE2015416A1 - Mittel zur Regulierung des Pflanzen Wachstums - Google Patents

Mittel zur Regulierung des Pflanzen Wachstums

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DE2015416A1
DE2015416A1 DE19702015416 DE2015416A DE2015416A1 DE 2015416 A1 DE2015416 A1 DE 2015416A1 DE 19702015416 DE19702015416 DE 19702015416 DE 2015416 A DE2015416 A DE 2015416A DE 2015416 A1 DE2015416 A1 DE 2015416A1
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Bernd Dr 6700 Ludwigshafen Konig Karl Heinz Dr 6710 Frankenthal Jung Joh Dipl Landw Dr 6703 Lim burgerhof Zeeh
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BASF SE
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Badische Anilin and Sodafabrik AG
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D237/00Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings
    • C07D237/02Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D237/04Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings having less than three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Badische Anilin- & Soda-fabrik AG or»-ir / «i «*
101 ρ k ι ο
Unser Zeichen:0.Z. 26 699 Schs/Wnz 6700 ludwigshafen, 31. $. 1970
Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums
Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums, die als Wirkstoffe substituierte Pyridazineum-Verbindungen enthalten.
Es ist bekannt, stickstoffhaltige Verbindungen, wie Chlorcholinchlorid (CGC) (J. Biol. Chem., £35, 475 bis 479 (1960) ) oder 1-(ß-Chloräthyl)-1,i-dimethyl-hydraziniumchlorid (CMH) (K.H. König, Naturwissenschaften, _55, 217 (1968)) zur Beeinflussung des Pflanzenwachstum zu verwenden. Ihre Wirkung befriedigt jedoch nicht immer.
Es wurde gefunden, daß Verbindungen der Formel I
Χθ
in der R1, Rp, R5, R, und R^ Wasserstoff oder den Methyl-, Äthyl- oder Isopropylrest, wobei die Reste R. bis R^ gleich oder verschieden sein können, und X das Anion einer anorganischen oder organischen Säure bedeuten, bei zahlreichen Pflanzen, insbesondere bei Getreide, z.B. Weizen, Roggen, Gerste und Hafer, aber, auch bei Dikotylen (z.B. Tomaten, Reben, Baumwolle) und verschiedenen Zierpflanzen, wie Poinsettien und Hibiskus, eine Reduzierung des Längenwachstums bewirken. Die behandelten Pflanzen weisen demgemäß einen gedrungenen Habitus auf; außerdem ist eine dunklere Blattfärbung zu beobachten.
78/70 '10*8-43/1802 "2"
- 2 - O.Z. 26 699
Die Wirksamkeit der Verbindungen geht 8uf das Kation zurück, so daß die Wahl des Anions beliebig ist. Anionen phytotoxischer Säuren sollen jedoch nicht verwendet werden, wenn allein auf die Beeinflussung des Pflanzenwachstums und nicht auf eine Abtötung der Pflanzen Wert gelegt wird. Geeignete Säuren sind beispielsweise: Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Kohlensäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Propionsäure, Benzoesäure, Schwefelsäuremonomethyl- oder -äthylester, 2-Äthylhexansäure, Acrylsäure, Malein-, Bernstein-, Adipinsäure, Ameisensäure, Chloressigsäure, p-Toluolsulfonsäure, Benzolsulfonsäure.
Die Verbindungen können den Glänzen sowohl über den Boden als auch durch Spritzung über das Blatt zugeführt werden. Sie lassen sich aber auch vorteilhaft in Mischung mit üblichen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sowie anderen Trägerstoffen anwenden. Zur Erhöhung der Wirksamkeit können auch Netzmittel beigemischt werden'. Außer der Boden- und Blattbehandlung k ^n auch eine Beizung des Saatgutes vorgenommen werden. Infolge der relativ hohen Pflanzenverträglichkeit kann die Aufwandmenge stark wechseln, beispielsweise bis zu 15 kg Wirkstoff/ ha ansteigen. Im allgemeinen sind aber Gaben von 0,5 bis 5 kg/ha als ausreichend anzusehen.
Die Herstellung der zum Teil neuen Verbindungen kann nach verschiedenen Methoden erfolgen. Im allgemeinen wird man von einem partiell alkylierten Hydrazin ausgehen, das man in Gegenwart eines Oxidationsmittels mit einem 1,3-Dien beispielsweise nach folgender Reaktionsgleichung umsetzt:
CH " NH9
j + ! ά + Br9 i. .- NH
^CH0 CH, CH, 1N^*-^
λ * 3 CH,
Br θ + HBr
Im folgenden wird beispielsweise die Herstellung einer wirksamen Verbindung beschrieben:
—3— 109843/1802
Beispiel 1
O.Z. 26 699
12 Teile 1,1-Dimethylhydrazin werden in 50 Teilen 48 prozentiger (Gewichtsprozent) wäßriger Bromwasserstoffsäure und 50 Teilen Wasser gelöst. Unter Eühren werden bei 00G 32 Teile Brom in 75 Teilen 48 prozentiger Bromwasserstoffsäure und 100 Teilen Wasser zugesetzt. Anschließend kühlt man auf -100C ab und gibt langsam 20 Teile Butadien zu. Man rührt 4 Stunden bei -1O0C weiter, wobei sich 2 Phasen bilden, und engt anschließend im Vakuum bei 400C ein. Der Rückstand wird aus Isopropanol umkristallisiert, wobei man 28 Teile 1,1-Dimethyl-1,2,3,6-tetrahydro-pyridazinium-bromid vom Schmelzpunkt 206 bis 2080C erhält.
Die Verbindung besitzt folgende Strukturformel:
■Br*
Die übrigen Verbindungen werden in entsprechender Weise hergestellt.
Als weitere Wirkstoffe werden beispielsweise genannt:
Beispiel 2: 1,1,4-Trimethyl-i,2,3,6-tetrahydro-pyridaziniumbromid; Schmelzpunkt 154 bis 1560C
Beispiel 3: 1,1,4,5-Tetramethyl-i,2,3,6-tetrahydro-pyridaziniumbromid; Schmelzpunkt 191 bis 1920C
Beispiel 4: 1,1,2,4,5-Pentamethyl-1,2,3,5-tetrahydro-pyridaziniumbromid; Schmelzpunkt 183 bis 1850C
Beispiel 5: 1,1-Dimethyl-i ^^»o-tetrahydro-pyridaziniumchlorid; Schmelzpunkt 2300O (Zersetzung)
Die erfindungsgemäßen Mittel können als Lösungen, Emulsionen,
109843/1802
- 4 - O.Z. 26 699
Suspensionen oder Stäubemittel angewendet werden. Die Anwendungsformen richten sich ganz nach den Verwendungszwecken; sie sollen in jedem Fall eine feine Verteilung der wirksamen Substanz gewährleisten.
Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lösungen kommt die Lösung in V/asser in Betracht. Es können aber auch Kohlenwasserstoffe mit Siedepunkten höher als 1500C, z.B. Tetrahydronaphthalin oder alkylierte Naphthaline, oder organische Flüssigkeiten mit Siedepunkten höher als 1500G und einer oder mehreren funktioneilen Gruppen, z.B. der Ketogruppe, der Äthergruppe, der Estergruppe oder der Amidgruppe, wobei diese Gruppe als Substituent an einer Kohlenwasserstoffkette stehen oder Bestandteil eines heterocyclischen Ringes sein kann, als Spritzflüssigkeiten verwendet werden.
Wäßrige Anwendungsformen können aus Emulsionskonzentraten, Pasten oder netzbaren Pulvern (Spritzpulvern) durch Zusatz von Wasser bereitet werden. Zur Herstellung von Emulsionen können die Substanzen als solche oder in einem Lösungsmittel gelöst, mittels Netz- oder Dispergiermitteln, z.B. Polyäthylenoxidadditionsprodukten in Wasser oder organischen Lösungsmitteln homogenisiert werden. Es können aber auch aus wirksamer Substanz, Emulgier- oder Dispergiermittel und eventuell Lösungsmittel bestehende Konzentrate hergestellt werden, die zur Verdünnung mit Wasser geeignet sind.
Stäubemittel können durch Mischen oder gemeinsames Vermählen der wirksamen Substanzen mit einem festen Trägerstoff, z.B. Kieselgur, Talkum, Ton oder Düngemittel hergestellt werden.
In den folgenden Beispielen wird die Wirkung von 1,1-Dimethyl-1,2,3,6-tetrahydro-pyridaziniumbromid (DMP) bei verschiedenen Pflanzen gezeigt:
Beispiel 6
In Neubauerschalen (Anzuchtgefäße aus Glas mit einem Durch-
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- 5 - O.Z. 26 699
messer von 11,5 cm) wurden die Getreidearten Weizen (Sorte Opal), Gerste (Breun's Wisa) und Roggen (Petkuser) in einen lehmigen Sandboden, der vorher ausreichend mit Nährstoffen versorgt wurde, eingesät. Die Behandlung erfolgte mit Konzentrationen von 3, 6 und 12 mg Wirkstoff je Schale, entsprechend 3, 6 und 12 kg/hä im Vorauflaufverfahren. Als Vergleichssubstanzen wurden die Wachstumsregulatoren COC (2-Chloräthyltrimethyl-ammoniumchlorid) und CMH (1-(ß-Chloräthyl)'-i , 1-dimethyl-hydrazoniumchlorid) in den Versuch mit eingezogen.
Während einer Periode von 5 Wochen wurden die Pflanzen im Gewächshaus laufend beobachtet. Der Aufgang war in allen Behandlungsstufen einwandfrei. Bereits nach einer Woche waren Unterschiede in Abhängigkeit von der Behandlung zu erkennen: Der Wirkstoff DMP zeigte eine gegenüber den Vergleichssubstanzen gesteigerte Wirkung, insbesondere bei Gerste und Roggen. Auch der Chlorophyllgehalt (Blattfarbe) wurde durch die erfindungsgemäße Substanz am stärksten beeinflußt.
5 Wochen nach Beginn des Versuches wurden an den Pflanzen Längenmessungen durchgeführt, deren Ergebnis in der folgenden Tabelle angeführt ist. Wie die Meßzahlen zeigen, war DMP den Vergleichsprodukten deutlich überlegen.
A) Wirkung bei Weizen (Opal)
Wirkstoff Aufwandmenge
kg/ha
Pflan
in cm
zenhöhe
relativ
unbehandelt
(Kontrolle)
- 28,5 100
CMH 3 20 70
CMH 6 17,5 61
CMH 12 16,5 58
DMP 3 19,5 68
DMP 6 18 ■ 63
DMP 12 16 56
1 Ö 9 8 A 3 / 1 8 Ö 2
B) Wirkung bei Gerste (Breun's Wisa)
O.Z. 26
{Wirkstoff Aufwandmenge
kg/ha
Pflanz
in cm
enhöhe |
relativ
unbehandelt
(Kontrolle)
- 28 j 100
CCC 3 22,5 80
CCC 6 21 75
CCC 12 20 71
CMH 3 23 82
CMH 6 22,5 80
CMH 12 21 75
DMP 3 21,5 77
DMP 6 20 71
DMP 12 19
I
68
C) Wirkung bei Roggen (Petkuser)
Wirkstoff
unbehandelt (Kontrolle) CCC CCC CCC
CMH CMH !CMH
Aufwandmenge kg/ha
Pflanzenhöhe in cm ι relativ
!dm ρ Idmp
12
12
3 6
12
23,5
21,5
21,5
19,5
100
94 92 85
92 89 89
89 j 83 j 81 j
Beispiel 7
Man vermischt 70 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 1 mit 30 Gewichtsteilen N-Methyl-JC-pyrrolidon und erhält eine Lösung, die zur Anwendung in Form kleinster Tropfen geeignet ist.
109843/1802
-7-
~7~ O.Z. 26 699
Beispiel 8
20 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 2 werden in einer Mischung gelöst, die aus 80 Gewichtsteilen Xylol, 10 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 8 bis 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ölsäure-N-monoäthanolamid, 5 Gewichtsteilen Caleiumsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure und 5 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 40 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht. Durch Ausgießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewiehtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 9
20 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 3 werden in einer Mischung gelöst, die aus 40 Gewiehtsteilen Cyclohexanon, 30 Gewiehtsteilen Isobutanol, 20 Gewiehtsteilen des Anlagerungsproduktes von 7 Mol Äthylendxid an 1 Mol Isooctylphenol und 10 Gewiehtsteilen des Anlagerungsproduktes von 40 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht. Durch Eingießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewiehtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 10
20 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 4 werden in einer Mischung gelöst, die aus 25 Gewichtsteilen Cyclohexanol, 65 Gewiehtsteilen einer Mineralölfraktion vom Siedepunkt 210 bis 28O0C und 10 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 40 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht. Durch Eingießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewiehtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
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Beispiel 11
2Ό Gewichtsteile des Wirkstoffs nach Beispiel 5 werden mit 3 Gewichtsteilen des Natriumsalzes der Diisobutylnaphthalin-όί-sulfonsäure,17 Gewichtsteilen des Natriumsalzes einer Ligninsulfonsäure aus einer Sulfit-Ablauge und 60 Gewichtsteilen pulverförmigem Kieselsäuregel gut vermischt und in einer Hammermühle vermählen. Durch feines Verteilen der Mischung in 20 000 Gewichtsteilen Wasser erhält man eine Spritzbrühe, die 0,1 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 12
3 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 1 werden mit 97 Gewichtsteilen feinteiligem Kaolin innig vermischt. Man erhält auf diese Weise ein Stäubemittel, das 3 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 13
30 Gewichtsteile der Verbindung nach Beispiel 1 werden mit einer Mischung aus 92 Gewichtsteilen pulverförmigem Kieselsäuregel und 8 Gewichtsteilen Paraffinöl, das auf die Oberfläche dieses Kieselsäuregels gesprüht wurde, innig vermischt. Man erhält auf diese Weise eine Aufbereitung des Wirkstoffs mit guter Haftfähigkeit.
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Claims (2)

- 9 - O.Z. 26 Patentansprüche
1. Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums, enthaltend eine Verbindung der Formel
in-der E1, Rp, R,, R, und R5 Wasserstoff oder den Methyl-, Äthyl- oder Isopropylrest, wobei die Reste R1 bis R1- gleich oder verschieden sein können, und X das Anion einer anorganischen oder organischen Säure bedeuten.
2. Mittel nach Anspruch 1, enthaltend 1,1-Dimethyl-1,2,3,6-tetrahydro-pyridaziniumbromid.
Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG
109843/1802
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