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DE2014950B2 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Rufabschaltung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Rufabschaltung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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Publication number
DE2014950B2
DE2014950B2 DE19702014950 DE2014950A DE2014950B2 DE 2014950 B2 DE2014950 B2 DE 2014950B2 DE 19702014950 DE19702014950 DE 19702014950 DE 2014950 A DE2014950 A DE 2014950A DE 2014950 B2 DE2014950 B2 DE 2014950B2
Authority
DE
Germany
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circuit
samples
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current
alternating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702014950
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English (en)
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DE2014950A1 (de
Inventor
Willi 7014 Kornwestheim Verstegen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19702014950 priority Critical patent/DE2014950B2/de
Priority to CH449471A priority patent/CH526893A/de
Priority to GB2522771A priority patent/GB1339964A/en
Publication of DE2014950A1 publication Critical patent/DE2014950A1/de
Publication of DE2014950B2 publication Critical patent/DE2014950B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/026Arrangements for interrupting the ringing current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Diese Auswertung wird aber durch die Tatsache erschwert, daß der Strom in der Teilnehmerleitung ein aus Gleich- und Wechselstromanteilen bestehender Summenstrom ist, dessen Augenblickswert von der Amplitude des Rufwechselsiromes abhängig ist. Der Augenblickswert kann dabei unterhalb der Auswerteschwelle für das erwähnte Melde- bzw. Schleifenschiußkriterium liegen.
In den bekannten Schaltungsanordnungen werden daher besondere Maßnahmen getroffen, die zur Eliminierung des Einflusses des Rufwechselstromes auf die Auswertung des Schleifenschlußkriteriums dienen.
Zu den bekannten Maßnahmen zählen beispielsweise Kurzschlußwicklungen bei Relais oder Siebkondensatoren wie sie in der deutschen Auslegeschrift 13 01 841 beschrieben sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren anzugeben, das eine Rufabschaltung ohne die Anwendung besonderer Mittel in der zugehörigen Vermittlungseinrichtung zur Unterdrückung des Wechselstromeinflusses gewährleistet.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Beginn der Rufanschaltung der zeitliche Verlauf des Summenstromes in der Teilnehmerschleife überwacht wird, daß eine erste Teilzeit gemessen wird, während der der Summenstrom einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet, daß eine zweite Teilzeit gemessen wird, während der der Summenstrom den vorgegebenen Schwellenwert nicht überschreitet, daß die Rufwechselspannungsquelle abgeschaltet wird, wenn die erste Teilzeit größer als die zweite Teilzeit ist und daß die Summe der beiden Teilzeiten gleich der Periodendauer der Kufwechsclspannung ist.
Da die Auswertung des Meldekriteriunis in direktem Zusammenhang mit der Periodendauer des Rufwechselstromes steht, bietet die Erfindung außerdem einen verminderten schaltungstechnischen Aufwand den Vorteil, daß die Rufabschaltung in kürzester Zeit erfolgen kann, was insbesondere be> neueren elektronischen Vermittlungssysiemen von Vorteil ist.
Eine zweckmäßige Weiterbildung des Verfahrens, die insbesondere die Zeitmessung betrifft, ist dadurch gekennzeichnet, daß dem zeitlichen Verlauf des Summenstromes während einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes Abtastproben mil einer vorgegebenen Abtastfrequenz entnommen werden, daß die Abtastproben der beiden Teilzeiten getrennt aufsummien werden, daß die Summen der in den. beiden Teilzeiten einer oder 'mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes entnommenen Abtastproben miteinander verglichen werden und daß die Rufwechselspannungsquelle abgeschälte! wird, wenn die Summe der in der ersten Teilzeit entnommenen Abtastproben diejenige der in der zweiten Teilzeil entnommenen Abtastproben übersteigt.
Eine weitere Ausbildung des Verfahren1· ist dadurch gekennzeichnet, daß ci.-m zeitlichen Verlauf des Summenstromes während einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes Abtastproben mit einer bestimmten Abtastfrequenz entnommen werden, daß die in der ersten Teilzeit entnommenen Abiastproben addiert werden und die in der zweiten Teilzeit entnommenen Abiastproben von der Summe der Abiastproben der ersten Teilzeit subtrahiert werden und daß die Rufwechselspannungsquelle abgeschaltet wird, wenn die Summe der Abtastproben der ersten Teilzeit am Ende einer oder mehrere! Perioden des Rufwechselstromes einen vorbestimmten Wert größer Null erreicht oder tibersteigt.
Diese Lösung zeigt eine vorteilhafte Möglichkeit zur Bestimmung der Ansprechgrenze bzw. der Auswenesichei heil bei der Rufabschaltung.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung ir l'orm einer Schaltungsanordnung zur Durchführung de; Verfahrens zur Rufabschaltimg ist dadurch gekennzeichnet, daß an eine mit der Tcimdimcrleiumj: verbundene Auswerteschallung eine aus Abtasteinrich lung, Addierschaltung, Hauptspeicher und Vergleichs schaltung bestehende Reihenschaltung angesehlosscr ist, in der die Abtasteini ichiung die an der Auswerte schaltung anstehenden Potentiale abtastet, in der du Addierschaltung die tür die Teilzeiten charaklerisii sehen Abtastproben summiert, in der in den Hauptspci eher die Summen der Abtastproben beider Teilzeitei überführt und gespeichert werden und in der dit Vergleichsschaltung die Beträge der Summen de Abtastproben beider Teilzeiten miteinander vergleich und einen Abschaltbcfchl aussendet, wenn die Sumrm der Abtastproben eier ersten Teilzeit diejenige de /weiten Tcil/eit übersteigt.
- Eine andere zweckmäßige Lösung für eine Schal !ungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß a eine mit der Teilnehmerleitung verbundene Auswerte schaltung eine aus Abtasteinrichtung, Addicrschaltunj Hauptspeicher und Vergleichsschaltung bestehend Reihenschaltung angeschlossen ist, in der die Abtasteir vichuing die an der Auswerteschallung anstehende Potentiale abtastet, in der die Addiersohallung die fü die erste Teil/cit charakteristischen Abtasiprobc
summiert und die für die zweite Teilzeit charakteristischen Abtastproben von der Summe der Abtastproben der ersten Teilzeit subtrahiert, in der ein Hauptspeicher das in der Addierschaltung ermittelte Ergebnis aufnimmt und in der die Vergleichsschaltung das im Hauptspeicher enthaltene Ergebnis nach einer oder mehreren Perioden der Rufwechselspannung mit einem vorgegebenen Wert vergleicht und bei einem positiven Vergleich einen Abschaltbefehl aussendet.
Weitere Einzelheiten und Ausführungsbeispiele können der nachfolgenden Beschreibung sowie den Zeichnungen entnommen werden, wobei zu erwähnen ist, daß sich sowohl das erfindungsgemäße Verfahren als auch die Schaltungsanordnungen zur Durchführung des Verfahrens in besonderer Weise für im Zeitmultiplex betriebene Vermittlungssysteme eignet: ein Vorteil insbesondere gegenüber den bekannten Anordnungen. In
F i g. 1 ist der zeitliche Verlauf des Schleifenstromes bzw. der an einer Auswerteschaltung anstehenden Potentiale bei verschiedenen Schleifenzuständen aufgetragen; in
F i g. 2 ist eine Auswerteschaltung gezeigt, an deren Auswerteklemmen die den Schleifenzustand charakterisierenden Potentiale abgegriffen werden; in
F i g. 3 ist das Prinzipschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt; in
F i g. 4 ist der Summierungsvorgang in Abhängigkeit von der Zeit dargestellt; in
F i g. 5 ist das Prinzipschaltbild einer Schaltungsanordnung dargestellt, bei der die Abtastproben zentral ausgewertet werden.
In F i g. 2 ist in vereinfachter Darstellung die in der Vermittlungsstelle angeordnete Auswerteschaltung SD gezeigt. Am Eingang der Auswerteschaltung SD ist an die Klemmen Ea und Eb die Speisespannungsquelle US angeschlossen. Parallel zur Speisespannungsquelle US ist die Anschaltung der Rufwechselspannungsquelle LWebenfalls an die Klemmen Ea und Eb angedeutet.
Die der Wirklichkeit entsprechenden Schaltungseinzelheiten sind in schematischer Darstellung nur auszugsweise gezeigt, da sich diese Darstellung für das Verständnis der Erfindung besser eignet.
Die Auswerteeinrichtung SD bc steht im wesentlichen aus zwei Spannungsteilern mit jeweils den Widerständen R 1 und R 2, wobei die Spannungsteiler so bemessen sind, daß die Abgriffe a und fa Punkte mit gleichem Teilverhältnis k sind und überdies eine eindeutige Auswertung der Leilungspotentiale möglich ist.
Mit RS sind die beiden gleich großen Speisewiderstände der Teilnehmerleitung bezeichnet, die in die Funktion der Auswerteschaltung einbezogen sind. Für das hier beschriebene Ausführungsbeispiel wurde die gezeigte Auswerteschaltung SD gewählt, da sie sich wegen ihrer symmetrischen Ausbildung und ihrer damit verbundenen Sicherheit gegen Störbeeinflussung und wegen ihrer weitgehenden Unabhängigkeit von Schwankunger, der an der Teilnehmerleitung wirksamen Spannungsquellen (hier Speisespannung und Rufspannung) für das erfindungsgemäße Verfahren in besonderer Weise eignet
Grundsätzlich sind jedoch auch andere symmetrische oder unsymmetrische Auswerteschaltungen möglich und anwendbar.
An die beiden Klemmen a und b der beiden Spannungsteiler ist ein Diskriminator D angeschlossen. Am Ausgang V des Diskriminator D erscheint.
abhängig vom Zustand der Teilnehmerschleife, eine Aussage »Signal« oder »kein Signal«.
Durch den veränderlichen Widerstand RL ist angedeutet, daß der Widerstand der Schleife sich beim 'S Abheben bzw. Auflegen des Handapparates der Teilnehmerstation ändert.
Die: bereits oben angedeutete Bemessung der
Spannungsteiler ist so gewählt, daß die Spannung zwischen den beiden Punkten a und b für die beiden
ίο Schleifenzustände »Handapparat abgenommen« und »Handapparat aufgelegt« verschiedene Vorzeichen hat.
Nähere Einzelheiten über die Funktion der Auswerteschaltung können z. B. der deutschen Auslegeschrift 12 93 873 entnommen werden, in diesem Zusammen- <j hang interessiert lediglich das Ergebnis.
In F i g. 1 ist der Verlauf der Spannung (Uab) zwischen den beiden Punkten a und b der Auswerteschaltung über der Zeit aufgetragen, und zwar für zwei verschiedene Schleifenzustände, für die die beiden Kurven K 1 und K 2 charakteristisch sind.
Der Wechselspannungsanteil beider Kurven K t and K 2 ist gleich, da es sich in beiden Fällen um die gleiche Ruf wechselspannung UW handelt. Beide Kurven sind durch einen Gleichspannungsanteil um einen bestimms ten Betrag gegenüber der Nullinie verschoben.
Die Kurve K1 gibt den Spannungsverlauf an den beiden Klemmen a und b wieder, der dem Schleifenstrom bei geschlossener Teilnehmerschleife entspricht, für die Kurve K2 gilt entsprechendes bei offener
yo Teilnehmerschleife.
Der zeitliche Verlauf beider Kurven K 1 und K 2 ist jeweils in zwei charakteristische Zeitabschnitte aufgeteilt.
Diese beiden charakteristischen Zeitabschnitte 11 und 12 geben die Zeit an, während der die Spannung Uab zwischen Klemmen a und feder Auswerteschaltung positives CiI) und negatives (t2) Vorzeichen hat, und zwar in Abhängigkeit vom Gesamtstrom in der Teilnehmerschleife, der sich aus dem Speisegleichstrom Ig und dem Ruf wed .selstrom Iw zusammensetzt.
Für die Kurve K2 gelten folgende Betrachtungen: Bei offener Teilnehmerschleife, also bei aufgelegtem Handapparat fließt in der Teilnehmerschleife kein Gleichstrom, wenn man durch Ableitung und Bauelementtoleranzen verursachten sogenannten Leckstrom vernachlässigt. Durch die erwähnte Bemessung der Auswerteschaltung SD hat die Spannung Uab ohne Beachtung des Wechselspannungseinflusses ein negatives Vorzeichen bzw. einen Betrag von beispielsweise
minus drei Volt ( —3 V).
Dieser Gleichspannung überlagert sich nun im Rufzustand ein Wechselspannungsanteil, da die Teilnehmerschleife bei aufgelegtem Handapparat aber über da; Ruforgan der Teilnehmerstation für Wechselstrom mi einem endlichen Widerstand (Kondensator und Spulf des Rufkreises) abgeschlossen ist und ein bestimmte Rufstrom fließen kann.
Aus der F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Spannung Ua\ unter dem Einfluß des Rufwechselstromes Iw um de:
Gleichspannungswert von minus 3 Volt (-3 V) mit de maximalen Amplitude von beispielsweise sechs VoI (6 V) schwankt. Daher überschreitet die Spannung Ua periodisch während einer Teilzeit 11 die Schwelle vo Null Volt (0 V), wobei man den Wert von Null Volt a
6s Schwelle für die Unterscheidung der beiden Schleifei zustände »Schleife offen« und »Schleife geschlossen annehmen kann.
Der Index 0 für die Zeit f Io der Kurve 2 dient di
Unterscheidung von der Zeit ι ig bei geschlossener Schleife.
Während der Zeit 12o verläuft die Kurve K 2 unterhalb der Schwelle von Null Volt (0 V). Hin Vergleich der beiden Zeilen ί Io und t 2o zeigt nun sehr deutlich, daß die Zeit r 2o gröf3er als die Zeit ι In ist.
Hebt nun der Teilnehmer den Handapparat seines Teilnehmerapparales ab, so fließt außer dem Rufwechselstrom Iw der Speisegleichstrom Ig, da ja nun die Teilnehmerschleife auch gleichstrommäßig geschlossen ist.
Diesem Schleifcnzustand entspricht die Kurve K 1. Zum Unterschied von Kurve K 2 liegt hier der Wert des Gleichspannungsanteils der Spannung Uab im positiven Bereich bei plus vier Volt ( + 4V). Bei gleicher maximaler Amplitude des RuIWechselstromes ist die Kurve Ki gegenüber der Kurve K 2 so weit in den positiven Bereich verschoben, daß nunmehr die Zeit; ig größer als die Zeit 12g\s\.
Für die praktische Anwendung sieht man also, daß man zur Lösung des Problems der Rufabschaltung so verfahren kann, daß man nach der Anschaltung der Rufwechselspannung die oben definierten Teilzeiten ί t und f 2 einer Periode der Rufwechselspannung so lange miteinander vergleicht, bis erkannt wird, daß infolge des Abhebens des Handapparates (Schleife geschlossen) die Zeil 11 größer als .'2 ist und dies als Kriterium für die Abschaltung der Rufwechselspannung auswertet.
Es ist selbstverständlich, daß die für die F i g. 1 und 2 angegebenen Zahlen nur beispielhaften Charakter haben und daß grundsätzlich auch andere Werte, insbesondere für die Schwelle wählbar sind.
Für die praktische Anwendung des Verfahrens kann es insbesondere bei zentraler Steuerung einer Fernsprechvermittlungsanlagcbeispielsweise unter Anwendung der Zeitvielfachtechnik von Vorteil sein, auf eine direkte Messung der erwähnten Teilzeiten zu verzichten und ein Verfahren anzuwenden, das im folgenden an Hand der F i g. 3,4 und 5 beschrieben wird.
Der Ausgang V der Auswerteschaltung SD, an dem ein der Spannung Uab entsprechendes Potential ansteht, wird nicht permanent beobachtet, sondern impulsweise abgetastet.
In Fig. 3 ist mit AE das Prinzip einer Abtasteinrichtung dargestellt. Die von einem zentralen, nicht gezeigten Impulsgeber erzeugten, periodischen Abtastimpulse werden parallel zwei verschiedenen Verknüpfungsschaltungen der Abtasteinrichtung A E zugeführt. Abhängig vom Signalzustand des Ausgangs Yerscheint am Ausgang einer der beiden Verknüpfungsschaltungen ein im folgenden als »Summier«- bzw. »Subtrahier«-lmpuls bezeichnetes Ausgangssignal.
Als Summier-Impuls wird das Signal bezeichnet, das einer der Teilzeit 11 entnommenen Abtastprobe der Spannung Uab entspricht, und als Subtrahier-lmpuls wird die der Teilzeit \2 entnommene Abtastprobe bezeichnet.
Wenn man die Abtastfrequenz um ein n-fachcs größer wählt als die Frequenz der Rufwechselspannung, so läßt sich jede Periode der Rufwechselspannung durch π periodische Abtastimpulsc darstellen. Daher läßt sich die direkte Messung der oben definierten Teilzeiten 11 und 12, deren Summe ja gleich der Periodendauer der Rufwechsclspannung ist, durch ein Abzählen der in jede Teilzeit fallenden Abtastimpulsc ersetzen. Dazu werden im einfachsten Fall die in jede Teilzeit fallenden Ablastimpulsc summiert und die beiden Summen nach einer oder mehreren Perioden der Rufwechsclspannung miteinander verglichen.
Dies bedingt jedoch, daß der zugehörige Speicher entsprechend viele Speicherstellen haben muß.
Da aber entsprechend der Aufgabe der Rufabschals tung nur dann ein Steuervorgang ausgelöst werden soll, wenn die Summe der für die erste Teilzeit ί 1 charakteristischen Impulse, also der Summierimpuls einen bestimmten Wert übersteigt, genügt es, nur die Summierimpulse aufzusummieren und zu speichern und
ίο beim Eintreffen eines oder mehrerer Subtrahierimpulse die Summe der Summierimpulse jeweils um einen Impuls 7.U verringern.
Dieser Vorgang läßt sich an Hand der Fig. 3 und 4 leicht darstellen.
is Unter der Annahme, daß die Abtastung zum Zeilpunkt O ( F i g. 1, Kurve K 1) einsetzt, so erscheinen am Ausgang der Abtasteinrichtung AE während der Zeit ; ig ( F i g. 1) Summierimpulse, die an den Eingang + 1 der Addierschaltung ADM gelangen. Der erste Impuls wird also als Summe +1 an den Hauptspeicher Hsp gegeben. Gleichzeitig gelangt der Wert in den Zwischenspeicher Zsp. Mit dem Anstehen des nächsten Summieriinpulses wird der Wert des Zwischenspeichers Zsp in der Addierschaltung um den Wen +1
2s vergrößert, so daß nunmehr die Summe +2 im Hauptspeicher erscheint. Wie in Fig.4 dargestellt ist, erreicht die Summe der Summierimpulse entsprechend der Dauer der Teilzeit ( \g ( F i g. 1) den Wert von 39 Impulsen. Mit dem Durchgang der Kurve K 1 durch die vorgegebene Schwelle der Spannung Uab setzt die Teilzeit ί 2g ein. und die nun folgenden Abtastimpulse erscheinen als Subtrahierimpulse am Ausgang der Abtasteinrichtung ΛEbzw. am entsprechenden Eingang ( — 1) der Addierschaltung. Nun wiederholt sich der
.vs beschriebene Vorgang, nur mit dem Unterschied, daß der über den Zwischenspeicher am Eingang der Addierschallung ansiehende Wert von 39 Summierimpulsen mit jedem eintreffenden Subtrahierimpuls um den Wert — 1 verringert wird.
Entsprechend der Dauer der Teilzeit 12g verringert sich die Summe der Summierimpulse auf den Wert 13.
Da aber dieser Wert die Aussage beinhaltet, daß die Zeit 11^ größer war als die Zeit 12g(39 zu 26 Impulsen), könnte nun diese Aussage als Kriterium für die
4S Rufabschaltung dienen. Gemäß Fig.4 ist eine andere Lösung gewählt. Die oben beschriebene Rechnung bezieht sich auf eine Periode der Rufwechselspannung Setzt man als eindeutige Aussage nicht das Kriteriurr Summe der Summierimpulse größer Null, sondern einer
so festen Wert, wie z. B. 40 Summierimpulse, fest, so muC man die Abtastung über eine Periode der Rufwechsel Spannung hinaus ausdehnen, bis dieser Wert erreicht ist Die Wahl des festzusetzenden Wertes hängt davon ab welche Auswertesicherheit verlangt wird.
ss Wie man aus Fig. 3 sieht, wird der Inhalt de: Hauptspeichers Hsp bei der Übergabe an dei Zwischenspeicher Zsp parallel einer Vergleichsschal tung COM angeboten, welche die oben angedeuteti Bewertung der Anzahl der Summierimpulsc vornimmt.
tio In dieser Vergleichsschaltung ist die Ansprechgrenzt d. h. die für die Ableitung des Kriteriums »Abschaltung der Rufspannung« notwendige Zahl von Summierimpul sen gespeichert.
Erreicht also die Summe der Summierimpulsc ir
6s Hauptspeicher den geforderten Wert. d. h. die Ar sprcchgrcnzc COM-An. dann gibt die Verglcichsscha tung COMacn Ahschallcbefehl /?;?Mürdic Rufwechse spannung. Wie in der Zeichnung angedeutet, kan
dieser Abschaltebefehl beispielsweise in der Teilnehmerschaltung TS ausgeführt werden; die Teilnehmerschaltung enthält zweckmäßig auch die Auswerteschaltung SD.
In Fig.4 wurde das Verfahren an Hand einer s Anordnung mit nur einer Teilnehmerleitung bzw. Auswerteschaltung SD beschrieben. Dies geschah aus Gründen der leichteren Verständlichkeit.
In F i g. 5 ist nun eine Anordnung gezeigt, die mehrere (1... njTeilnehmerleitungen, bzw. bestimmten Teilnehmerleitungen zugeordnete Auswerteschaltungen SD1... η enthält. Entsprechend dieser Anzahl sind auch individuelle Abtasteinrichtungen AE1... η vorgesehen, die odermäßig an die Addierschaltung angeschlossen sind. Der Hauptspeicher muß gegenüber der is Anordnung gemäß Fig. 3 in mehrere Speicherzellen aufgeteilt sein, die jeweils zur Aufnahme einer Summe geeignet sind.
Es ist dabei nicht erforderlich, daß die Anzahl der Speicherzeilen genau der Anzahl der zu überwachenden Teilnehmerschleifen entspricht, es kann vielmehr auf Grund von Verkehrsberechnungen ermittelt werden, für wieviele Teilnehmerschleifen eine Speicherzelle vorzusehen ist, was daraus folgt, daß ja nicht alle Teilnehmerschleifen zu gleicher Zeit im Rufzustand sind. Dabei muß aber darauf geachtet werden, daß auf Grund des Abtastzyklus eine entsprechende Adressierung des Abtastergebnisses bzw. der gespeicherten Werte erfolgt. Solche Probleme sind aber allgemein bekannt und schon vielfältig gelöst; auf eine eingehende Darstellung wird daher verzichtet.
Bei einer solchen zentralisierten Auswertung ist es angebracht, daß im Hauptspeicher bzw. in den entsprechenden Speicherzeilen die Information Rufan-Schaltung bzw. Rufabschaltung gespeichert wird.
Die Bemessung der Abiastfrequenz ist weitgehend davon abhängig, welche Differenz zwischen den beiden Teilzeiten ί 1 und r 2 infolge der Festlegung der Ansprechschwelle (Fig. 1) gewählt wird bzw. ob in jeder Periode der Rufwechselspannung eine eindeutige Unterscheidung verlangt wird.
Für letztere Bedingung bestimmt sich die Abtastfrequenz auf Grund folgender Überlegung.
Die Summe der beiden Teilzeiten t \ + ί 2 ist gleich der Periodendauer TRuf der Rufwechselspannung. Die 4s Rufspannungsquelle soll voraussetzungsgemäß dann abgeschaltet werden, wenn die Teilzeit r 1 > 12 ist, d. h., ί t ist dann auch größer als die halbe Periodendauer
.,"■ der Rufwechselspannung.
Wenn demnach bei der Auswertung nur eine Periode der Rufwechselspannung beobachtet wird, so muß bei der Abtastung mindestens ein Abtastinipuls in diejenige Zeit fallen, um welche die Zeit (1 größer als halbe
Periodendauer ' '*"' ist. Damit wird aber die Periodendauer der Abtastfrequenz
!Ruf
T1,
7 1
und die Abiasiirequen/
Il r2 ■
Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen
Bezugszeichen
Ursprungssprache
Iw Rufwechselstrom
ig Speisegleichstrom
Iw + Ig Summenstrom
rl erste Teilzeit
ί2 zweite Teilzeit
Is Schwellenwert des Schleifenstromes
fab Abtastfrequenz
+ 1 Abtastprobe während der Teilzeit ί 1
-1 Abtastprobe während der Teilzeit f 2
COM-An Schwellenwert der Vergleichsschaltung
Σ +1 Summe der Abtastproben der Teilzeit 11
Σ -1 Summe der Abtastproben der Teilzeit r2
SD I
SD1 ... η I
Auswerteschaltung
Ae \
AE \ ...π I
Abtasteinrichtung
ADM Addierschaltung
Hsp Hauptspeicher
HspZl ...η Hauptspeicherabschnitt
COM Vergleichsschaltung
Rab Rufabschaltebefehl
t Ιο, 12ο Teilzeiten bei offener Teilnehmerschleife
fig, t2g Teilzeiten bei geschlossener
Teilnehmerschleife
RL Schleifenwiderstand
RS Speisewiderstand
Rl, R2 Widerstand
US Speisegleichspannung
UW Rufwechselspannung
A, B Leitungsanschlußklemmen
Ea, Eb Eingangsklemmen
Y Ausgang
TS Teilnehmerschaltung
TRuf Periodendauer von UW
Hici/u4 Ulan /c

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Rufabschaltung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen der Rufwechselstrom dem Speisegleichstrom der Teilnehmerschleife überlagert wird und in denen die Rufabschaltung nach der durch eine Erhöhung des Speisegleichstromes gekennzeichneten Teilnehmermeldung eingeleitet wird, dadurch g ; k e η η zeichnet, daß mit dem Beginn der Rufansehaltung der zeitliche Verlauf des Summenstromes (Iw + Ig) in der Teilnehmerschleife überwacht wird, daß eine erste Teilzeit (r 1) gemessen wird, während der der Summenstrom (Iw + Ig) einen vorgegebenen Schwellenwert (Is) überschreitet, daß eine zweite Teilzeit (ti) gemessen wird, während der der Summenstrom (Iw + Ig) den vorgegebenen Schwellenwert (Is) nicht überschreitet, daß die Rufwechselspannungsquelle abgeschaltet wird, wenn die erste Teilzeit (r 1) größer als die zweite Teilzeit (t2) ist und daß die Summe (t 1 + 12) der beiden Teilzeiten (ti, t2) gleich der Periodendauer der Rufwechselspannungist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem zeitlichen Verlauf des Summenstromes (Iw + Ig) während einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes Äbtastproben mit einer vorgegebenen Abtastfrequenz ((ab) entnommen werden, daß die Abtasiproben der beiden Teilzeiten (ti, r2) getrennt aufsummiert werden, daß die Summen der in den beiden Teilzeiten (ti, t2) einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes entnommenen Abtastproben miteinander verglichen werden und daß die Rufwechselspannungsquelle abgeschaltet wird, wenn die Summt der in der ersten Teilzeil (rl) entnommenen Abtastproben diejenige der in der zweiten Teilzeit (t 2) entnommenen Abtastproben übersteigt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem zeitlichen Verlauf des Summenstromes (Iw + Ig) während einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Perioden des Rufwechselstromes Abtastproben mit einer bestimmten Abtastfrequenz (fab) entnommen werden, daß die in der ersten Teilzeit (ti) entnommenen Abtastproben (+1) addiert werden und die in der zweiten Teilzeit (t 2) entnommenen Abtastproben (—1) von der Summe der Abtastproben + 1) der ersten Teilzeit (rl) subtrahiert werden und daß die Rufvvechselspannungsquelle abgeschaltet wird, wenn die Summe der Abtastproben (Σ + 1) der ersten Teilzeit (11) am Ende einer oder mehrerer Perioden des Rufwechselstromes einen vorbestimmten Wert (COM-An)größer Null erreicht oder übersteigt.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastfrequenz (fab) so gewählt wird, daß deren Periodendauer dem Betrage nach gleich oder kleiner als die Hälfte der für eine Auswertung zugelassenen Differenz (11 - r 2) der beiden Teilzeiten (t 1, r 2) ist.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 oder 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an eine mit der Tcilnchmcrlcitung verbundene Auswertcschallung (SD) eine aus Abtasteinrichtung (AE). Addicrschaltung (ADM), Hauptspeicher (Usp) und Vergleichsschaltung
(COM) bestehende Reihenschaltung angeschlossen ist, in der die Abtasteinrichtung (AE) die an der Auswerteschaltung (SD) anstehenden Potentiale abtastet, in der die Addierschaltung (ADM) die für die Teilzeiten (t 1, r2) charakteristischen Abtastproben (+ 1; - 1) summiert, in der in den Hauptspeicher (Hsp) die Summen der Abtastproben (2 + 1; 2-!) beider Teilzeiten (r 1, f 2) überführt und gespeichert werden und in der die Vergleichsschaltung (COM) die Beträge der Summen der Abtastproben (2+1; 2-1) beider Teilzeiten (rl, r2) miteinander vergleicht und einen Abschaltbefehl (RAb) aussendet, wenn die Summe der Abtastproben (2+1) der ersten Teilzeit (Π) diejenige (2-1) der zweiten Teilzeit (t 2) übersteigt.
6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 oder 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an eine mit der Teilnehmerleitung verbundene Auswerteschaltung (SD) eine aus Abtasteinrichtung (AE), Addierschaltung (ADM), Hauptspeicher (Hsp) und Vergleichsschaltung (CÜM/bestehende Reihenschaltung angeschlossen ist, in der die Abtasteinrichtung (AE) die an der Auswerteschaltung (SD) anstehenden Potentiale abtastet, in der die Addierschaltung (ADM) die für die erste Teilzeit (r 1) charakteristischen Abtastpro ben (+1) summiert und die für die zweite Teilzeit (l2) charakteristischen Abtastproben (-1) von der Summe der Abtastproben ( + 1) der ersten Teilzeit subtrahiert, in der ein Hauptspeicher (Hsp)das in der Addierschaltung (ADM) ermittelte Ergebnis aufnimmt und in der die Vergleichsschaltung (COM)das im Hauptspeicher (Hsp) enthaltene Ergebnis nach einer oder mehreren Perioden der Rufwechselspannung mit einem vorgegebenen Wert vergleicht und bei einem positiven Vergleich einen Abschahbefehl (RAb) aussendet.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (AE), die Addierschaltung (ADM), der Hauptspeicher (Hsp) sowie die Vergleichsschaltung (COM) einer Vielzahl von teilnehmerindividuellen Auswerteschaltungen (SD 1 ... SDn)zugeordnet sind, deren Zustand in bestimmten Zeitlagen zyklisch abgetastet wird, daß der Hauptspeicher (Hsp) eine der Anzahl der Zeitlagen entsprechende Anzahl von Speicherabschnitten (Hsp2i...n) enthält und daß die Vergleichsschaltung (COM) die in den Speicherahschnitten (Hsp2\ ... /^enthaltenen Abtastergcbmsse zeitlagenindividuell auswertet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenspeicher (Zsp) vorgesehen ist, dessen Eingang an den Ausgang des Hauptspeichers (Hsp) und dessen Ausgang an den Eingang der Addierschaltung (ADM) angeschlossen ist, in den nach jeder Abtastung das Ergebnis der vorhergegangenen Abtastungen eingegeben wird und dessen Inhalt mit jeder Abtastung zur Summenbildung in die Addicrschaltung (ADM)gegeben wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptspeicher (Hsp) und der Zwischenspeicher (Zsp) Binärspeichel sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptspeicher (Hsp) bzw. jeder Speicherabschnitt (Hsp2i...n) des Hauptspeichers ein zusätzliches Speicherbit enthalt, das den Zustand (:<ufab- oder Rufanschaltuui?) der
teilnehmerindividuellen
merschaltung) enthält.
Einrichtung (z. B. Teilneh-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Rufabschaltung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Sobald in einer Vermittlungsstelle im Zuge des Verbindungsaufbaues die entsprechenden Einstellungen zum gewünschten Teilnehrneranschluß durchgeführt sind, wird eine Rufeinrichtung an die Teilnehmerleitung des gewünschten Teilnehmers angeschaltet.
An der Teilnehmerleitung sind in diesem Zustand zwei verschiedene Spannungsquellen wirksam, erstens die zur Speisung der Teilnehmerleitung dienende Gleichspannungsquelle und zweitens die der Ruferzeugimg dienende Wechseispannungsquelle.
In diesem Zusammenhang kann die Tatsache außer Betracht bleiben, daß die Rufwechselspannungsquelle rumeist intermittierend angeschaltet wird.
Die Rufeinrichtung und damit die Rufwechselspannungsquelle wird von der Teilnehmerleitung wieder »bgeschaltet, sobald sich der gerufene Teilnehmer durch Abheben des Handapparates gemeldet hat.
Während die Teilnehmerleitung bei aufgelegtem Handapparat im wesentlichen eine Wechselstromschleife bildet, da der Gabelumschalter in diesem Zustand die Teilnehmerleitung gleichstrommäßig auftrennt, wird beim Abheben des Handapparates der Gleichstromkreis geschlossen. Die damit verbundene Glc-ich-Stromerhöhung wird in der Vermittlungsstelle als Kriterium für die Rufabschaltung ausgewertet.
DE19702014950 1970-03-28 1970-03-28 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Rufabschaltung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Withdrawn DE2014950B2 (de)

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