DE2014703B2 - Schwimmbecken mit einer auf die Wasseroberfläche aufbringbaren und von ihr entfernbaren wärmeisolierenden Abdeckung - Google Patents
Schwimmbecken mit einer auf die Wasseroberfläche aufbringbaren und von ihr entfernbaren wärmeisolierenden AbdeckungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schwimmbecken mit einer Umwälzanlage für die Wiederaufbereitung des Beckenwassers
und mit einer auf die Wasseroberfläche aufbringbaren und von ihr entfernbaren wärmeisolierenden
Abdeckung.
Derartige wärmeisolierende Abdeckungen sind beispielsweise von Hand aufbringbare und entfernbare
Isolierplatten oder -folien. Bequemer zu handhaben
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sind rolladenartige Abdeckungen, din mechanisch betrieben
werden. Einrichtungen und Wartung solcher Abdeckungen sind jedoch vergleichsweise aufwendig.
Die Lebensdauer solcher Abdeckungen ist begrenzt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Schwimmbecken der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß die Installierung und die Wartung der Abdeckung äußerst einfach ist. Diese Aufgabe wird dadurch
gelöst, daß die Abdeckung aus einer an sich be-
kannten Schicht selbstschwimmender Isolierkörper aus Kunststoff mit guten thermischen Isolationseigenschaften
besteht, daß das Becken über eine durch einen Schieber verschließbare öffnung mit einem Behälter
verbunden ist. der zur Speicherung der Isolierkörper während des Umwälzens des Beckenwassers zwecks
dessen Wiederaufbereitung eingerichtet ist, der einen Siebboden aufweist und an dem unterhalb des Siebbodens
eine Leitung angeschlossen ist, daß die von der Umwälzpumpe ausgehende Rückströmleitung in öff-
ao nungen in der dem Behälter gegenüberliegenden Bekkenwand
mündet und daß die an dem Behälter angeschlossene Leitung während des Entfernens der Isolierkörper
von der Wasseroberfläche im Becken mit der Saugseite und während des Aufbringens der Isolierkör-
a5 per auf die Wasseroberfläche im Becken mit der
Druckseite der Umwälzpumpe verbunden ist.
Es ist an sich bereits bekannt, zur Reduzierung der Heizkosten für das Erwärmen von in offenen Tanks
gespeicherten flüssigkeiten Kunststoffbälle in Form
einer Lage von Schwimmkugeln auf die Flüssigkeitsoberfläche aufzubringen. Die Temperatur der abzudekkenden
Flüssigkeit, beispielsweise einer chemischen Lösung, kann zwischen 80 und 900C liegen. Die als
Wärmeisolation verwendeten Bälle bestehen aus PoIypropylen und haben einen Durchmesser von 20 bis
45 mm. Das Aufbringen und das Entfernen der Bälle erfolgt entweder von Hand oder mechanisch (»Melliand
Textilberichte«, 46. Jahrgang, 1965, S. 206).
Weiterhin ist es bekannt, derartige, als Wärmeisolation
verwendete Kunststoffkugeln von der Flüssigkeitsoberfläche durch Abpumpen zu entfernen (»Petroleum
Times«, 12. November 1965, S. 619,620).
Zum Stand der Technik gehört auch das Aufbringen von Kunststoffkugeln auf die Oberfläche eines flüssigen
Elektrolyten, um die Verdampfungs- und Oxydationsverluste des Elektrolyten zu verringern. Der Elektrolyt,
dessen Temperatur 60 bis 700C beträgt, wird beim Betrieb
der Anlage umgewälzt. Der Umwälzpumpe sind eine Heizvorrichtung und ein Filter nachgeschaltet
(US-PS2 7I0 832).
Das erfindungsgemäße Schwimmbecken hat den Vorteil, daß die Isolierkörper mit Hilfe der bereits vorhandenen
Umwälzanlage für das Beckenwasser auf die Wasseroberfläche aufgebracht und von ihr entfernt
werden können. Durch die Lagerung der Isolierkörper in ständigem Kontakt mit dem immer wieder neu aufbereiteten
Wasser wird eine bakteriologische Verunreinigung der Isolierkörper verhindert. Außerdem lassen
sich mit geringem Aufwand sehr große Wasseroberflächen abdecken. Die Lebensdauer der für das Aufbringen
und das Entfernen der Isolierkörper erforderlichen Bauelemente ist sehr groß.
Als Isolierkörper verwendet man beispielsweise Kugeln, die einen Durchmesser von einigen Zentimetern
haben können.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Beckens besteht darin, daß der Behälter eine an die
Öffnung anschließende Speicherkammer, eine von der
Speicherkammer durch eine Zwischenwand getrennte Schwimmerkammer und eine untere Kammer inilweisi.
die von der Speicherkammer durch den Siebboden getrennt ist und in die Schwimmerkammer unmittelbar
übergeht, und daß im Bereich der öffnung ein schwenkbares Wehr vorgesehen ist, dessen Neigung
durch einen in der Schwimmkammer angeordneten Schwimmer regulierbar ist.
Der Umbau bereits vorhandener Schwimmbecken ist dann besonders einfach, wenn in die Rückströmleitung ta
ein Schieber eingesetzt ist, in Strömungsrichtung vor diesem Schieber eine Leitung abzweigt, die über einen
weiteren Schieber mit der an dem Behälter angeschlossenen Leitung verbunden ist, in der vom Bodenablauf
des Beckens ausgehenden Absaugleitung ein Schieber angeordnet ist und in Strömungsrichtung nach diesem
Schieber eine Leitung abzweigt, die über einen weite ren Schieber mit der an dem Behälter angeschlossenen
Leitung verbunden ist.
An Hand der Zeichnung wird eine Anlage nach der ao Erfindung beispielsweise näher erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch die im wesentlichen aus Schwimmbecken, Umwälzanlage und Behälter für Isolierkörper
bestehende Anlage im Betriebszustand des normalen Umwälzens des Beckenwassers; »5
F i g. 2 zeigt die Anlage nach F i g. 1 im Betriebszustand des Aufbringens der Isolierkörper auf die Wasseroberfläche
im Becken;
F i g. 3 zeigt die Anlage nach F i g. 1 im Betriebszustand des Entfernens der Isolierkörper von der Wasseroberfläche
im Becken;
F i g. 4 ist eine Schnittansicht des Behälters in dem in F i g. 1 gezeigten Betriebszustand;
F i g. 5 ist eine Schnittansicht des Behälters in dem in F i g. 2 gezeigten Betriebszustand;
F i g. 6 ist eine Schnittansicht des Behälters in dem in F i g. 3 gezeigten Betriebszustand;
F i g. 7 ist ein Horizontalschnitt durch den Behälter längs der Linie VII-VII von F i g. 5.
An die eine Seitenwand 12 des in den F i g. 1 bis 3 im Schnitt gezeigten Schwimmbeckens 1 grenzt der Behälter
2 für die Speicherung der kugelförmigen Isolierkörper 21. Dem Schwimmbecken 1 ist ein Anlagenraum
3 zugeordnet, in welchem ein Behälter 5 angeordnet ist, in den der Frischwasserzulauf EV mündet, der
einen Hahn 4 aufweist, welcher von einem Schwimmer in dem Behälter 5 betätigt wird. Der Behälter 5 ist über
eine Leitung mit einem Schieber Vi mit der vom Bekken 1 zur Umwälzpumpe 7 führenden Absaugleitung 37
verbunden, in der ein Vorfilter 6 angeordnet ist. Der Druckstutzen der Umwälzpumpe 7 ist über ein Filter 8
und einen Wärmetauscher 9 durch die Rückströmleitung 38 mit öffnungen 39 verbunden, die in der dem
Behälter 2 gegenüberliegenden Wand des Beckens 1 vorgesehen sind. Der Anlagenraum 3 weist weiterhin
einen mit Wasser gefüllten Schacht 10 auf, in dem auf der Wasseroberfläche ein Schwimmer 11 angeordnet
ist, der dis Umwälzpumpe 7 abschaltet, wenn der Wasserspiegel im Schacht 10 eine vorgeschriebene Höhe
unterschreitet.
Der Behälter 2 hat eine Speicherkammer 13, die durch eine vertikale Zwischenwand 18 von einer
Schwimmerkammer 17 getrennt ist. Die Speicherkammer 13 ist auf ihrer Unterseite von einem Siebboden 14
begrenzt. Unterhalb des Siebbodens 14 hat der Behälter 2 eine untere Kammer 15. Da die Zwischenwand 18
auf der Höhe H^s Siebbodens 14 endet, geht die untere
Kammer 15 unmittelbar in die Schwimmerkammer 17 über. Die untere Kammer 15 hat einen Bodenablauf 16,
an dem eine Leitung 41 angeschlossen ist. Der Behälter 2 ist auf seiner Oberseite durch den Umfang 19 des
Beckens 1 abgedeckt. Ein in dem Umgang 19 vorgesehenes Mannloch 20 ermöglicht den Zutritt ins Innere
des Behälters 2.
Die Speicherkammer 13 ist durch eine öffnung 22 mit dem Becken 1 verbunden. Durch einen vetäikal
durch den Umgang 19 geführten verstellbaren Schieber 23 ist die öffnung 22 verschließbar. Im Inneren der
Speicherkammer 13 ist im Bereich des unteren Randes der öffnung 22 ein Wehr 24 angeordnet, das aus einer
schwenkbaren Platte 25 besteht. Die gelenkige Lagerung der Platte 25 erfolgt durch an der Platte 25 befestigte,
einander in gleicher Höhe mit fluchtenden Achsen gegenüberliegende Zapfen 26 und 27. Der Zapfen
26 ist in einem Lager 28 in der Seitenwand 29 des Behälters 2, der Zapfen 27 in einem Lager 30 in der Zwischenwand
18 aufgenommen. Der Zapfen 27 gehl durch die Zwischenwand 18 hindurch. In der
Schwimmerkammer 17 is', mit ihm ein Ende eines doppelt
gekröpften Armes 31 verbunden, an dessen anderem Ende ein Seil 32 befestigt ist, das in den höhenmäßig
der unteren Kammer 15 entsprechendem Bereich der Schwimmerkammer 17 herabhängt und einen
Schwimmer 33 trägt. Ein Stift 34 sorgt für die Aufrechterhaltung eines Abstandes des Schwimmers 33 von der
Wand 35 des Behälters 2, die der Wand 29 gegenüberliegt. Bei einer vertikalen Auslenkung des Schwimmers
33 durch den Wasserspiegel in dem Behälter 2 wird der Arm 31 bewegt, der über den Zapfen 27 die der jeweiligen
Stellung des Schwimmers 33 zugeordnete Neigung der Platte 25 des Wehrs 24 einstellt.
Das Becken 1 hat einen Bodenablauf 36, von dem die Absaugleitung 37 ausgeht. In der Rückströmleitung 38
ist ein Schieber Vi angeordnet. In Strömungsrichtung vor dem Schieber Vi zweigt von der Rückströmleitung
38 eine Leitung 40 ab, die über einen Schieber Vi mit der am Behälter 2 angeschlossenen Leitung 41 verbunden
ist. Die Leitung 41 ist über einen Schieber Vi mit der Absaugleitung 37 verbunden. Von der Absaugleitung
37, in der ein Schieber Vj angeordnet ist, zweigt in Strömungsrichtung nach dem Schieber Vs eine Leitung
42 ab, in die ein Schieber Ve eingesetzt ist. Die Leitung
42 endet mit einem Siebeinsatz 43 in der Wasserfüllung im Schacht 10. In dieser mündet weiterhin eine Leitung
42', die über einen Schieber Vi mit der an dem Behälter 2 angeschlossenen Leitung 41 verbunden ist.
Im folgenden werden die drei Betriebszustände der Anlage beschrieben.
1. Normale Umwälzung des Beckenwassers
Wie in F i g. 1 und 4 gezeigt ist, ist der Schieber 23
abgesenkt und verschließt die Öffnung 22. Alle Isolierkörper 21 befinden sich in der Speicherkammer 13. Deren
Wasserspiegel, der durch das von dem Schwimmer 33, der sich in seiner obersten Stellung befindet, eingestellte
Wehr 24 bestimmt ist, hat die Höhe des Wasserspiegels im Becken 1, der seinerseits durch die Überlaufrinne
44 des Beckens J festgelegt ist. Mit Ausnahme des Schiebers Vi in der Rückströmleitung 38 und des
Schiebers V5 in der Absaugleitung 37 sind alle Schieber geschlossen. Durch die Umwälzpumpe 7 wird das Bekkenwasser
von dem Bodenablauf 36 aus über die Absaugleitung 37, durch den Schieber Vs und das Vorfilter
6 angesaugt und von der Umwälzpumpe 7 druckseitig durch das Filter 8, den Wärmetauscher 9 und den
Schieber Vi über die Rückströmleitung 38 zu den Öffnungen
39 in der der Wand 12 gegenüberliegenden Wand des Beckens 1 geführt. Die Slrömungsrichtung
ist in F i g. 1 durch Pfeile angezeigt. In diesem Betriebszustand kann der Umwälznnlagc durch Öffnen des
Schiebers Vi Frischwasser zugeführt werden.
2. Aufbringen der Isolierkörper auf die Wasseroberfläche im Becken
Dieser Betriebszustand ist in den F-" i g. 2 und 5 gezeigt.
Geöffnet sind nur der Schieber Vi, der Schieber Vr, sowie der die öffnung 22 verschließende Schieber
23. Die Umwälzpumpe 7 saugt das Beckenwasser ;ius dem Bodenablauf 36 über die Absaugleitung 37 durch
den Schieber V% und das Vorfilter 6 an. Druckseitig
strömt das Wasser von der Umwälzpumpe 7 durch das Filter 8 und den Wärmetauscher 9 über die Rückströmleitung
38 und, da der Schieber Vi geschlossen ist, über die Leitung 40 durch den Schieber Vi und dann über
die an dem Behälter 2 angeschlossene Leitung 41 in den Behälter 2. Das Wasser steigt in dem Behälter 2 ao
durch den Siebboden 14 hoch und strömt durch die öffnung 22 aus. Dabei werden die aufschwimmenden Isolierkörper
21 aus der Speicherkammer 13 des Behälters 2 über das Wehr 24 in das Beckenwasser mitgeführt.
Dieser Betriebszustand wird so lange aufrechterhalten, as
bis alle Isolierkörper 21 aus dem Behälter 2 entfernt sind und die wärmeisolierende Abdeckung auf der
Wasseroberfläche im Becken 1 bilden.
3. Entfernen der Isolierkörper von der Wasseroberfläche im Becken Dieser Betriebszustand ist in den F i g. 3 und 6 gezeigt.
Hs sind alle Schieber geschlossen mit Ausnahme der Schieber Vi, Vi, Vf, und des dor Öffnung 22 zugeordneten
Schiebers 23. Von der Druckseite der Umwälzpumpe 7 wird das Wasser, über das Filier 8. den
Wärmetauscher 9 und den Schieber Vi. durch die Rückströmleitung 38 in die Öffnungen 39 in der der Wand 12
des Beckens 1 gegenüberliegenden Wand geführt. Saugscitig wird das Wasser aus dem Bodenablauf 16
des Behälters 2 über die Leitung 41, durch den Schieber Vi und die Leitung 42' in den Schacht 10 und von dort
über den Siebeinsatz 43 durch die Leitung 42. den Schieber Vb, einen Teil der Absaugleitung 37 und das
Vorfilter 6 der Umwälzpumpe 7 zugeführt. Dadurch wird im Becken 1 eine von den Öffnungen 39 zur Öffnung
22 des Behälters 2 gerichtete Strömung erzielt, durch die die Isolierkörper 21 in den Behälter 2 befördert
werden, dessen V/ehr 24 durch den abgesenkten Schwimmer 33 ins Innere des Behälters 2 geneigt wird.
Die vom Wasser über die Platte 25 des Wehrs 24 mitgerissenen Isolierkörper 21 fallen in die Speicherkammer
13 und sammeln sich auf dem Siebboden 14 an, da in diesem Betriebszustand die Speicherkammer 13 kein
Wasser enthält. Das Wasser strömt durch den Siebboden 14 in die untere Kammer 15. Wenn alle Isolierkörper
21 durch die zwangsweise hervorgerufene Strömung in der Speicherkammer 13 des Behälters 2 gelagert
sind, kann auf den normalen Betriebszustand, wie unter 1. beschrieben, umgeschaltet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schwimmbecken mit einer Umwiilzanlage für die Wiederaufbereitung des Beckenwassers und mit
einer auf die Wasseroberfläche aufbringbaren und von ihr entfernbaren wärmeisolierenden Abdekkung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus einer an sich bekannten Schicht selbstschwimmender Isolierkörper (21) aus Kunststoff
mit guten thermischen Isolationseigenschaften besteht, daß das Becken (1) über eine durch einen
Schieber (23) verschließbare Öffnung (22) mit einem Behälter (2) verbunden ist, der zur Speicherung der
Isolierkörper (21) während des Umwälzens des Bekkenwassers zwecks dessen Wiederaufbereitung eingerichtet
ist, der einen Siebboden (14) aufweist und an dem unterhalb des Siebbodens (14) eine Leitung
(41) angeschlossen ist, daß die von der Umwälzpumpe (7) ausgehende Rückströmleitung (38) in Öffnungen
(39) in der dem Behälter (2) gegenüberliegenden Beckenwand mündet und daß die an dem Behälter
(2) angeschlossene Leitung (41) während des Entfernens der Isolierkörper 21) von der Wasseroberfläche
im Becken (1) mit der Saugseite und während des Aufbringens der Isolierkörper (21) auf
die Wasseroberfläche im Becken (1) mit der Druckseite der Umwälzpumpe (7) verbunden ist.
2. Becken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierkörper (21) Kugeln sind.
3. Becken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) eine an die Öffnung
(22) anschließende Speicherkammer (13), eine von der Speicherkarrrner (1^) durch eine Zwischenwand
(18) getrennte Schwimmerkammer (17) und eine untere Kammer (i5) aufweist, die von der
Speicherkammer (13) durch den Siebboden (14) getrennt ist und in die Schwimmerkammer (17) unmittelbar
übergeht, und daß im Bereich der Öffnung (22) ein schwenkbares Wehr (24) vorgesehen ist,
dessen Neigung durch einen in der Schwimmerkammer (17) angeordneten Schwimmer (33) regulierbar
ist.
4. Becken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rückströmleitung
(38) ein Schieber (Vi) eingesetzt ist, daß in Strömungsrichtung vor diesem Schieber (Vi) eine Leitung
(40) abzweigt, die über einen Schieber (Vj) mit der an dem Behälter (2) angeschlossenen Leitung
(41) verbunden ist, daß in der vom Bodenablauf (36) des Beckens (1) ausgehenden Absaugleitung (37) ein
Schieber (Vs) angeordnet ist und daß in Strömungsrichtung nach diesem Schieber (Vs) eine Leitung
(42) abzweigt, die über einen Schieber (Ve) mit der
an dem Behälter (2) angeschlossenen Leitung (41) verbunden ist.
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1969
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- 1970-03-26 DE DE19702014703 patent/DE2014703C3/de not_active Expired
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| DE2014703A1 (de) | 1970-10-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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