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DE2013957B - Zahnstangenlenkgetriebe für Kraftwagen - Google Patents

Zahnstangenlenkgetriebe für Kraftwagen

Info

Publication number
DE2013957B
DE2013957B DE2013957B DE 2013957 B DE2013957 B DE 2013957B DE 2013957 B DE2013957 B DE 2013957B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
steering gear
housing
pinion
tubular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf; Schneeweiß Manfred; 8070 Ingolstadt Götzenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi NSU Auto Union AG

Links

Description

Bodenwand 18 des Verschlußstopfens 14 ist gleich- dann mit einem zusätzlichen Dichteleroente z. B.
achsig zur Zahnstangel eine pufferartige Erhebung einem Dichtring 20, mnen am Ende 9 bzw. 10 dicä-
19 angeordnet, die zur Mitte des Za-'anstangenlenk- tend an. Verstärkune 23
getriebes3 hinweist. Der Verscl-lußstopfen 14 kann Die Konsolen 22 könnenm t «ner ^[starlcunß23
iuch aus Metall hergestellt sein (Fig.4) und liegt 5 der Seitenwände Π bzw. 12 verbunden sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2
Schließlich können Toleranzen zwischen Lenkge-
Patentansprüche: triebe und den Seitenwänden der Karosserie, die bis
zu 10 mm betragen, nicht an beiden Seitenwänden
1 Zahnstangenlenkgetriebe für Kraftfahr- ausgeglichen werden.
zeuge, bei dem die Spurstangen um Gelenke am 5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Mittelteil der Zahnstange schwenkbar sind und Ausbildung und die Befestigung eines Zahnstangen-
dessen Lenkgetriebegehäuse mit seinen beiden zur lenkgetriebes zu vereinfachen ußd in einfacher Weise
Zahnstange gleichachsigen, rohrförmigen Enden den Ausgleich von Toleranzen zu gewährleisten,
an den Seitenwänden des Wagenkastens befestigt Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe be-
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die io steht darin, daß die rohrförmigen Enden des Lenkge-
rohrförmigen*Ep(Jeri-(9i |ΛΓ) des Lenkgetriebege- triebegehäuses in an den Seitenwänden des Wagenka-
häuses (8)^nafi den Seifenwänden (11; 12) des stens angeordneten Konsolen aufgenommen sind und
Wagenkastens angeordneten Konsolen (22) aufge- je eine Halteschraube die rohrförmigen Enden des
nommen sind und je eine Haltescnraube (13) die Lenkgetriebegehäuses und Durchgangsöffnungen in
rohrförmigen Enden ,(9; 10) des Lenkgetriebege- 15 den Konsolen durchdringt.
häuses (8) und Durchgangsdffnungen (21) in den jede Haltesehraube kann einen in jedem rohrför-
Konsolen (22) durchdringt. migen Ende des Lenkgetriebes angeordneten Ver-
2. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 1, schlußstopfen durchdringen, wobei die Durchgangsdadurch gekennzeichnet, daß jede Haltesehraube öffnungen für die Halteschrauben in den Konsolen (13) einen in jedem rohrförmigen hnde (9; 10) ao als Langlöcher ausgebildet sein können. Am Boden des Lenkgetriebegehäuses (8) angeordneten Ver- des Verschlußstopfens kann vorzugsweise gleichachschlußstopfen (14) durchdringt, der als Anschlag sig zur Zahnstange eine pufferartige Erhebung anfür das Ende der Zahnstange (2) dient. geordnet sein, die zur Mitte des Zahnstangenlenk-
3. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 1 getriebes hinweist.
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durch- 25 Schließlich können an den Verschlußstopfen ange-
gangsöffnungen (21) für die Halteschrauben (13) formte, ringförmige Dichtlippen an der Innenfläche
in den Konsolen (22) als Langlöcher (21) ausge- der Enden des Lenkgetriebegehäuses anliegen,
bildet sind. Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird er-
4. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem oder reicht, daß bereits eine einzige Schraube ausreicht, um mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- 30 das Lenkgetriebe an einer Seitenwand des Wagenkadurch gekennzeichnet, daß am Boden (18) des stens zu befestigen, wobei diese Schraube auch den als Verschlußstopfens (14) vorzugsweise gleichachsig Anschlag für das Ende der Zahnstange dienenden zur Zahnstange (2), eine pufferartige Erhebung Verschlußstopfen festlegen kann. Durch die in den (19) angeordnet ist, die zur Mitte des Zahnstan- Konsolen vorgesehenen Langlöcher lassen sich wieder genlenkgetriebes (3) hinweist. 35 mit der gleichen Schraube pro Seitenwand Toleranzen
5. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem oder ausgleichen, die bei der Herstellung des Wagenkamchreren der vorhergehenden Ansprüche, da- stens aufgetreten sind. Die an den Verschlußstopfen durch gekennzeichnet, daß an den Verschlußstop- angeordneten pufferartigen Erhebungen und Dichtlipfen (14) angeformte ringförmige Dichtlippen (17) pen lassen die Zahnstange in der Endstellung federnd an der Innenmantelfläche der Enden (9; 10) des 40 nachgiebig anschlagen bzw. schützen das Gehausein-Lenkgetriebegehäuses (8) anliegen. nere gegen Schmiermittelverluste, Eindringen von
Staub und Feuchtigkeit.
Die Erfindung ist an Hand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
45 Es zeigt
Fig. 1 ein Zahnstangenlenkgetriebe mit Befestigungseinrichtungen an den Seitenwänden des Wagen-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnstangen- kastens im verkleinerten Maßstab,
lenkgetriebe für Kraftfahrzeuge, bei dem die Spur- Fig. 2 eine Einzelheit der Befestigungseinrich-
stangen um Gelenke am Mittelteil der Zahnstange 50 tung,
schwenkbar sind und dessen Lenkgetriebegehüuse mit Fig. 3 den Schnitt II-II in Fig. 2 und
seinen beiden zur Zahnstange gleichachsigen, rohrför- Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Ein-
migen Enden an den Scitenwäniien des Wagenkastens zelheit.
befestigt ist. Am Mittelteil 1 der Zahnstange 2 eines Zahnstan-
Ks ist eine Zahnstangcnlenkvorrichtung bekannt. 55 genlenkgetriebes 3 sind Spurstangen 4, 5 um Ge-
bei der das Führungsrohr von einer Seitenwand bis lenke 6,7 schwenkbar angeordnet. Ein Lenkgetriebe-
zur anderen reicht. Das eine Ende dieses Führungs- gehäuse 8 ist mit seinen beiden zur Zahnstange 2
rohrcs ist mit Hilfe einer Tragkonsole und einem gleichachsigen Enden 9 und 10 in an Seitenwänden 11
Kragen an der Seitenwand angeschweißt. Das andere und 12 eines Wagenkastens befestigten Konsolen 22
l-iidu des Arbeitsrohres ist mit einer Haltevorrich- 60 aufgenommen, in denen Langlöchcr 21 für Halte-
Uiiig, clic zugleich das Getriebegehäuse und das Von- schrauben 13 vorgesehen sind. Je eine Haltesehraube
lilgchäusc bildet, mit mehreren Schrauben an der an- 13 (Fig. 3) ist durch die Enden 9 bzw. 10 des Lenkge-
derun Seitenwand angeschraubt. Die Befestigung triebegehäuses 8 hindurchgcstcckl. Die Haltesehraube
durch Schweißen an der Seitenwand ergibt bei Band- 13 durchdringt auch einen Verschlußstopfen 14, an
fertigung eine ungünstige Montage. Weiter ist durch 65 dessen Fläche 15 ein Ende 16 der Zahnstange 2 in ih-
cliis angeschweißte Führungsrohr die Möglichkeit, rer einen Endlage anstößt. Der aus Kunststoff gefcr-
(lieses im Kuparaturfallc auszutauschen, sehr erheb- tigte Verschlußstopfen 14 weist innen am Ende 9 bzw.
lieh beschwert. 10 anliegende Dichtlippeii 17 auf. An der Seite einer

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928099A1 (de) * 1979-07-12 1981-01-29 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnstangenlenkgetriebe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928099A1 (de) * 1979-07-12 1981-01-29 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnstangenlenkgetriebe

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