DE2013083B - Regal aus Bauelementen, die Fächer bilden - Google Patents
Regal aus Bauelementen, die Fächer bildenInfo
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Description
2. Regal nach Anspruch 1. dadurch gekenn- auch ein Regal der eingangs genannten Art bekannt
zeichnet, daß unter den Bauelementen auch ao (vgl. schweizerische Patentschrift 474 2?6). Es weist
solche vorgesehen sind, die unter Einhaltung der U-f^rmige Regalbauclemente auf. die sieh zu Regalen
Maßabhängigkeiten zwischen Schenkeln (V) und oder vergleichbaren Einrichtungsstücken zusammenebenflächigen
Teilen (6) einstückig ausgebildet setzen lassen. Auch hier ist der Möglichkeit der
sind. Variation ein enger Rahmen gesetzt. Es sind nur
3. Regal nach einem der vorhergehenden An- *5 U-förmige Regalbauelemente mit zwei verschiedenen
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Ver- SchenkeHängen vorgesehen, so daß sich bestenfalls
bindungselememe im Bereich der Stoßflächen (22) drei verschiedene Gefachhöhen ausbilden lassen.
der Bauteile (1,2.6,7, 8) und gegebenenfalls der Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
einstückigen Bauelemente Spannschrauben mit Rega. und die zur Erstellung desselben benötigten
einem Gewindestift (11) und zwei auf dessen 30 Reg" bauteile so zu gestalten, daß bei Verwendung
Enden aufgeschraubten kreisförmigen Körpern einer verringerten Zahl unterschiedlicher Regalbau-
(14) angeordnet sind, die in entsprechende kr is- teile die Veränderbarkeit des Regals in der Höhe und
förmige Ausnehmungen (4) in den jeweiligen in der Breite erhöht wird. Dabei sollen sie Stabilität
Wandungen eingelassen sind. und das gute Aussehen des Regals erhalten bleiben.
4. Regal nach einem der vorhergehenden An- 35 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Ver- gelöst, daß bei einem Regal der eingangs genannten
bindung der aus den Bauteilen (1,2,6, 7,8) und Art unter den Bauelementen solche vorgesehen sind,
gegebenenfalls den cinstückigen Bauelementen ge- die aus gleichgestalteten, den Winkel einschließenden
bildeten Regalbestandfeile in den Schenkeln (Γ) gleichschenkligen Winkelstücken (1) und gegebenender
Winkelstücke (1) und in den ebenflächigen 40 falls mit diesen zu verbindenden, die Böden und oder
Teilen (6.7, 8) jeweils fluchtend öffnungen (5) die Seitenwandungen bildenden ebenflächigen Teilen
zur Aufnahme von Verbindungsmitteln angeord- (6,7,8), deren Erstreckung zwischen ihren Stoß-
o net sind, die voneinander im Abstand der flächen (22) dem Ein- oder Mehrfachen der Länge
Schenkellänge der Winkelstücke (1) angeordnet der Schenkel (Γ) der Winkelstücke (1) entspricht, besind
und um die halbe Schenkcllänge gegenüber 45 stehen.
den Stoßtlächcn (22) versetzt sind. Mit den gleichschenkeligen Winkelstücken wird
unter Heranziehung schon nur einer einzigen Größe der ebenflächigen Bauteile die Möglichkeit von
■ Regalvariationen wesentlich erhöht, denn es lassen
50 sich je zwei Winkelstücke direkt miteinander verbinden
oder zwischen sie vertikal und horizontal eine
Die Erfindung Knifft ein Regal aus Bauclemcn- gleiche oder unterschiedliche Anzahl von ebenflächiten,
die Fächer bilden, deren Boden mit den senk- gen Teilen einsetzen. Sind cbenflächige Bauteile verrecht
ausgerichteten, ihre Seitenwandungcn bildenden schiedener Größe vorgesehen, erweitern sich die
Teilen rechte Winkel bilden und derui senkrechte 55 Variationsmögliclikeiten weiter. Die Regale können
Teile geteilt und mit ihren Stoßflächcn zusammen- als Wandregale aufgestellt werden; sie können ebenso
gefügt sind. frei im Raum aufgestellt werden: auch ist die V'er-Es gibt eine Vielzahl von Baukastenregalen, also bindung mehrerer parallel verlaufender Regale gleisolchen
Regalen, die aus mehr oder weniger vicfcn eher oder ähnlicher Gestaltung durch ebenflüchige
•verschiedenen vorpenormten Teilen zu größeren oder *■· Bauteile unter Einhaltung eines entsprechenden Abkleineren
RcvMleinheiten zusammengebaut werden Standes möglich. Schlielich können einzelne Regalkonnen
Alle dn>e Reei'e smtl ahcr strens auf ihre hest„rtdtetlc aus der al' -emeinen Front eines größeren
Funktion zugeschnitten, d.h. ihre Konstruktion bc- Rega's vorstehend angeordnet werden, um z.B. zur
rücksichtigt ausschließlich, t-ili I sgerraum geschaf- Aufnahme einer Ware zu dienen, die bei der Kundfen
v,erden *:>!! Andere Baula-iienrcealcberiicksichti- 6j schaft besonders ins Auge stechen soll,
pen schon, daß ein ccws^r ästhetischer Eindruck von Aus den Recalbauclemcnten lassen sich auch in Bedeutung ist. vor alkm. »enn solche Regale in Ver- einfacher Weise, gegebenenfalls unter Hinzuziehung kfen Verwendung f.nden sollen, wo sjc neben \on Polstern Kissen od. dgl., Einzclsitze oder bank-
pen schon, daß ein ccws^r ästhetischer Eindruck von Aus den Recalbauclemcnten lassen sich auch in Bedeutung ist. vor alkm. »enn solche Regale in Ver- einfacher Weise, gegebenenfalls unter Hinzuziehung kfen Verwendung f.nden sollen, wo sjc neben \on Polstern Kissen od. dgl., Einzclsitze oder bank-
zusammenstellen, auch dies insbesondere deutlich aus F i g. 2 zu ersehen
noi;^hl· ·, i· ist. auf. In Fig. 2 sind b eits vier Bauteilein Winkel-
weitert werden wennnX f" T" "och ef- «"ckform zu~ einem ceschiossenen Re^lfacl· zu-
we.tert werden, wenn neben den aus den beiden vor- sammenCefüSt. Die Schenkel Γ des Winkelstücks 1
der Bauteile zusammen- 5 gehen mit mehr oder weniger starker Krümmung in-
aucn unter Einhaltung der einander über. An Stelle der Krümmung kann selbst-
r-'.en Bauelementen vor- verständlich auch ein recht λinkliccr Übercan·: treten.
und ebennüc· Ϊ η T^'feiie" ^*" S*enMa D™ ^nförmicen Cbereane wird Li aller Recel je-
totI -M1T^'8 ausScblId«c doch der Vorzu« zu .eben «in.
"Smd d d di G ~
Batlem-nt'vot^I -MT^ S der Vorzu« zu .eben «in.
eines U hXn dK n"fSmd· dp da"n dic Gcstalt lo In Fig. 1 und 3 ~sind in den Schenkeln von mit-
™"s«ei« dii'riSC b.-fonniee Bauelement hat vor- einander verbundenen Winkelstücken kreisförmi«
ni ^SSVF* Wl"k*Iitücl*n Ausnehmungen4 zu sehen, die sich mit einem
1 Abmessun? Sch!i* * ™ Stoßfläche 22 der Bauteile öffnen. Diese
BaucIcnwnl Ausnehmungen4 dienen zur Einbring und zum
wenn es aT^^^L^,Ung sc!an*cn· 15 Festspannen der noch später zu beschreibenden Ver-
rnkömmt Als ^S"^^" tI§keit der RegaIe Wndungselemente. Die Baumle s.nd des »eueren rr.it
Slfder R™,"f rCSC T Im Bereich dcr "«chtenden öfhuncen S zur Aufnahme von Verbin-
l und " f*™™1»™*" ™ dungsmitteln. z. B. VerbinJun«schrauben zum Zu-
t™'r-aU dCSrn E"den auf" «"""«fügen verschiedener Recalbestandtdle ver-
T kre«f°™«Sf Form angeord- ao sehen. Diese öffniin«n 5 sind voneinander im Ab-
ί hnSnJen in ITf"* ^e.sförmige Aus- stand der Schenkel^«.· der Winkelstücke I .mseord-
«laTsensind ^andu"?en der Bauteile ein- „et und um d.e halbe" Schenkellänge gegenüber den
" η ν κ a a ■ . ~ Stoßflächen 22 versetzt.
hi .r nirh, h Ii ei"zeInc" Regatbauteile erfolgt Als weiteres Bauteil treten zu den Winkelstücken 1
hier nicht nur schnell und einfach ohne Werkzeuge: *s cbenflächige Teile 6, 7, 8, die, wie aus den Fig. 4
iCn η hiUngf "Τ* ^α" aUCh gUt aUS· Sie cr- bis 6 zu sehen- in verschiedenen Größen nach einer
geben insbesondere dann einen Sefälligen Kontrast. bestimmten Teilung, entsprechend der Größe der
»enn die kreisförmigen Körper ande.sfa,big als die Schenkel der Winkelstücke 1. vorgesehen sind. E.ne
Rcga bauteile s.nd, oder aus anderem Material, z. B. Größe, deren Seitenlänee derjenigen eines Schenkels
Metall oder durchsichtigem Werkstoff bestehen. 30 eines Winkelstückes I entspricht; ist in Fi g. 6 mil
c Zur Verbindung der aus den Bauteilen und gegebe- dem Teil 6 dargestellt. Das Teil 7 nach F i κ. 5 weist
nenfalls den cinstuckigcn Bauelementen gebildeten die doppelte Größe, das Teil 8 nach F i g. 4 das Drei-
.Regalbestandteilcn können in den Schenkeln der fache dieser Größe auf. Das Teil 6 ist also das nach
Winkelstücke:und in den ebenflächigen Tei.en jeweils der vorgesehenen Teilung klcinstmöcliche eben-
flüchtend öffnungen zur Aufnahme von Verbin- 35 flächige Teil. Selbst\erbtändlich können in Einhaltung
dungsmitteln angeordnet se.n, die voneinander im der durch die öffnuncen 5 gecebenen Teilung auch
Abstand der Schenkellange der Winkelstücke an- noch längere Teile wie das in Fig. 4 dargestellte
geordnet sind und um die halbe Schenkellänge gegen- Teil 8 vorgesehen sein.
über den Stoßflachen versetzt sind. Diesc TeiIe 6,7 und g sind wie au, dtfn Fi 4
Uie Unteranspruche haben keine selbständige Be- 40 bis 6 zu sehen. im Nachbarbereich ihrer Stoßflächen
deutung sie gehen nur im Zusammenhang mit An- 22 ebenfalls mit kreisförmigen Ausnehmungen 4 ve
spruch I. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel sehen. die sich über einen Schlitz 3 zur Stoßfläche 22
der brtindung an Hand von Zeichnungen beschriebe... hin öffnen. Die Teilung der in den ebcnflächigcn
t 1 «,ZC,'S!,2^" miteinandcr verbundene Sehen- Teilen vorgesehenen öffnungen 5 entsprechen der
kelI von Winkelstücken; 45 Teilung dieser öffnungen 5 in den Winkelstücken 1.
ο M" l"1?, e'1 aU!1 Vier Winkelsti'ckcn gebildetes Die ebennächigen Teile können schließlich parallel
Regalfach in Vorderansicht; 2U einer ihier freien Kanten mit einei Nut 21 aus-
Mg. 3 zeigt eine Draufsicht auf dieses Fach; gestattet sein, wekhe das Einschieben von Rück-
I; ig. 4, 5 und 6 zeigen ebenflächige Teile ver- wänden 23 für die zu bildenden Fächer Regalbestand-
schiedener Große nach einem bestimmten Tcilungs- 50 teile od. dgl. gestattet. Diese Rückwände^ sind ii;
schema; dem ße^jch, jn welchem sie mit den ebenflächigen
Mg. 7 zeigt zwei miteinander verbundene Sehen- Teilen zusammenstoßen, mit einem entsprechenden,
kel von einstuckigen Bauelementen in U-Form; in die Nut 21 einzusetzenden Rand verbreitert. Im
Fig. 8 zeigt ein aus zwei einstuckigen Bauelemen- Bereich der Winkelstücke 1 können sie entweder so
ten gebildetes Regalfach in Vorderansicht; 55 ausgebildet sein, djß sie mit diesen im rechtwinkligen
Mg. y zeigt dieses Fach in Draufsicht; Stoß angeordnet sind, oder zu diesen auch einen ce-
Mg. 10.11 und 12 zeigen rein schematisch drei wissen Abstand einhalten. Letzteres gibt den siif-
weitere Beispiele aus den Bauteilen und Bauelemen- gebauten Regalen auch bei ^anz oder teilweise ein---
ten1 zuvmmengesetzter Regale; gefügten Rückwänden 13 ein'ästhetiscl. sehr befriedi-
Fig. 13 gibt schließlich den Verbindungsbereich 60 gendes Aussehen. Ein Baubeispiel mit cinccseutcr
und die Verbindungselemente zwischen /wei" benach- Wand 23 zeigt das kommodenartipc Bauteil in
barten Bauelementen oder Bauteilen etwa im Maß- Fie. 10.
stab 1 :1 wieder. Außer den vorbeschriebenen Winkelstücken I und
Das gemäß der Erfindung aufgebaute Regal, gleich- ebenen Teilen 6.7.8 können auch Bauelemente 10
gültig welche Aufbauvariationcn gewählt wurden. 65 in Gestalt eines U mit verhältnismäßig kurven flJchi-
weist zwei Grundbauteile in Gestalt von g'.eich- gen Schenkeln Γ. die denjenigen der VinkclsUicke I
scrtenkcligen Wm'-eNtucken 1 mit verhältnismäßig entsprechen, und einem breiteren fljchigcn Vcibin-
kurzcn fl.ichigen Schenkeini gleicher Breite, wie dünnstes 2' vorgesehen sein, wie die F~ig. ? und 9
zeigen. Der breitere flachige Verbindungssttg 2' ivi Regalfront nach vorn ragen In die einzelnen Regalinsbcsondcrc aus Fig. X ersichtlich. In den Fig. 8 bestandteile können ublehc f a«hbott-„n d».r vcr-
und 9 sind zwei der U-formigen Bauelemente zu schiedensten Ausbildung eingesetzt werden «olvi
einem gevSlosscncn Retaliach zusammengefugt, das vorzugsweise die Scrbindunesmitiel aN \ erbi'uluncssich von demjenigen naeh ι . I ig. I bis 3 dadurch S ehrautvn au^cbilJct sind und deren kopu /<
>■: wieh
unterscheidet, daß es in der \ orderanMcht keine qua- zur Auflage und »der Halterung der i achbinkr. diedratisehe. sondern eine reehieckige Grundform er- ilen. Hierzu können die Kopfe- insbesondere um entkennen laßt. Die Ausstattung mit Ausnehmungen 4. sprechend großen Schlitzen zum I inschietvn der
Schlitzen 3 und Öffnungen 5 ist jeweils dieselbe. Di-* Fachboden ausgebildet sein Die Fachboden «.'b·»
U-formigen Bauelemente sind helastungsfuhigcr als io können ebcp'lachig und waage-rechl tnler selu.u· ·■ ^h
etwa gleichartige aus zwei Winkelstucken und einem hinten oben führend vorgesehen sein. 1st das Kcal
ebenflachigen I eil zusammengefugte. von zwei Seilen zugänglich, können auchdaehu>"i ge
gedeuteten weiteren Vanationsmoglichkeiten bei dei Die einzelnen Bauelemente und die gegebenenfalls
Ausbildung von Regalen gemäß der I riindung aus ij wenigstens teilweise einzufugenden Rückwand, bilden Bauelementen und Bauteilen geben ein Bild von nen verschiedenfarbig ausgebildet sein, so daß Rciial-Mogliehkeiten des Aufbaus von Regalen wieder. bestandteile, die in sich einlarb»·; sind, zu versehude:i-
in Fig. W sind i. B. Winkelstücke, die hier mit % farbigen Regalen zusammengefügt werden Wo.ii'eii-
bezeichnet sind, U-formige Bauelemente, die hier mit · s können den Wanden des Raumes folgende RcimIc
teilung und schließlich Teilen 6 in Einerteilung zu Möglichkeit, durch Anordnung zweier parallellaufeii-
verschiedcn großen Fachern und Regalbestandicilen der Regale unter *-inhaltung eines bestimmter. \b-
7usammengefügt, die ihrerseits wieder miteinander Standes eine Art freistehenden Verkaufsshop /u
verbunden sind, ««-obei das kürzere Regalbestandteil 15 schaffen.
durch cm umgek\ ΊΠ angeordnetes U-förmiges Bau- An sich konnten zum Zusammenfügen der W'inkel-
elcmcnt unterstützt ist. Das Regal setzt sich nach stucke der U-formigen und der ebenflächigen YcU
rechts in einen eine Sitzgelegenheit bietenden Bereich an ihren Stoßflachen Verbindungsmittel beliebter
mit zwei mit ihren Stegen zusammengefugten U-för- Art vorgesehen sein. Unter Umstäi.Uen genügen hier
migen Bauelementen fort und schließt mit einem 30 schon in entsprechende Bohrungen in den- Steui-
weitercn Rcgalbcstandtcil ohne Verwendung eben- flächen eingebrachte Verbindungszapfen. Es hat s ch
flächiger Terle, das etwa Tischhöhe hat. jedoch sowohl vom technischen Standpunkt her (Γ.η-
ten Regalbcstandteile oder Fächer auch so zu- baues und des Abbaues eines Regals) als auch vom
samnwgefugt werden, daß größere ebenfiachige Teile 35 ästhetischen Blickwinkel her als sehr vorteilhaft Iwr-
nicht nur senkrecht, sondern zum Teil auch waage- ausgestellt, in den einzelnen Bauelementen benach-
recht verlaufen. - bart zu deren Stoßflächen die bereits erwähnten
Eine weitere Variationsmöglichkeit für ein Regal kreisförmigen Ausnehmungen 4 vorzusehen, die sieh
deutet Fig. 12 an. Hier sind links querliegende über einen Schlitz 3 zur Stoßfiäche hin öffnen. In
kas'enförmige Rcgalfacher rechteckiger Vorderfläche 40 diesem Schlitz 3 wird ein Gewindestift U gefuhrt,
vorgesehen. Es erfolgt unter Zwischenschaltung be- auf dessen beide Enden kreisförmige Körper 14 aufliebig vanicrbarer und anordenbarer Bauelemente ein geschraubt sind, welche in die kreisförmigen Aus-Regalbcstandleil von etwa Schrankhohe. Es schließt nehmunuen4 der Bauelemente passen. Dieses ganze
sich ein Bereich zum Aufhängen von Kleidungs- aus Gewindestift Il und zwei Körpern 14 bestehende
stucken an. in welchem demgemäß eine Kleider- 45 Verbindungsmittel kann in lockcrem Zustand einstangc 23 vorgesehen ist. Ein weiteres Regalbestand- fach eingeführt werden. Durch Anziehen eines oder
teil besteht lediglich aus aus U-formigen Bauelemen- beider Korper 14 werden die Bauelemente miteintcn zusammengefugten kleineren Regalbestandteilen. ander verbunden und verspannt. Um ein einwand-Em vMchcs Regal kann, wie ganz rechts noch an- freies Verspannen zu sichern, können Zwischengedeutet, in beliebiger Länge und Ausbildung Abu- 50 scheiben 15 eingefugt sein. An Stelle dieser Zw ischen-,/efuhrt werden. scheiben 15 können auch die Körper 14 mit ent-
Die vorgesehene Teilung der öffnungen 5 fur d:e sprechenden Ansalzen ausgerüstet sein. Neben diesen
Verbindungsmittel erlaubt auch eine versetzte An- Verbindungsmittel können noch Zapfen 16 vorordnung der aus den Bauelementen gebildeten Regal- gesehen sein, die in entsprechende Bohrungen in den
bestandteile, so daß einzelne derselben, sei es regel- 55 Stoßflachen der Bauelemente eingefugt sind. Die Ausmäßig, sei es unregelmäßig, aus der allgemeinen gestaltung der Verbindung ist in Fig. 13 dargestellt.
Claims (1)
1. Regal aus Bauelementen, die Fächer bilden. all.τ Regel aus Bauteilen, die jeweils in iner Funkdeien
Boc'en mit den senkrecht ausgerichteten. J tion, die sie zu erfüllen haben, cmandct zugeordnet
ihre Sa'.enwandunuen bildenden Teilen" rechte werden, nämlich im wesentlichen aus senkrechten
Winkel bilden und deren senkrechte Teile geteilt Traeelemcnten und waagerechten Regalböden als
und mit ihren Γ/toßfljchen zusammengefügt sind. Lagerflachen. Ein solches R.gal ist z. B. durch das
dadurch gekennzeichnet, daß unier den deutsch.· Gebrauchsmuster 1 714 892 bekanntge*' or-Baiielementen
solche vorgesehen sind, die aus io den. dessen Einzelteile doppel-T-förmig ausgebildet
gleichgL taltclen. den Winkel einschließenden sind, wobei der Steg des T als FachrxV.-n dient und
gleichsehenkeligen Winkelstücken (I) und gv-gebe- d;c beiden Flansche des T, mehrfach i'^anmennenfalls
mit diesen zu verbindenden, die Boden geheizt, die senkrechten Tragelemente dt>
Regals bil- und oder die Seitenwandungen bildenden eben- den. Dabei sind des weiteren Zwischenstücke vorfliichigen
Teilen (6. 7. 8). deren Frsireckun^ rvvi- i« gesehen, die zur Vergrößerung des Abstandes zwischen
ihren S'.oßflachen (22) oc\. Hin- oder sehen den einzelnen G.fachböden in die senkrechten
Mehrfachen der Längender Schenkel (Γ) der Regalteile eingefügt werden können und in ihrer
Winkelstücke (1) entspricht, bestehen. Größe derjenigen der T-Flansche entsprechen. Es ist
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