DE2012946A1 - Vorrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes in bezug auf eine definierte Lage mittels einer von einem Sender ausgesandten Strahlung - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes in bezug auf eine definierte Lage mittels einer von einem Sender ausgesandten StrahlungInfo
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Description
PHN.
j_ 3954
Anmeldung vom« 17 .Mär Z 1970
"Vorrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes in bezug auf eine definierte Lage mittels einer von einem
Sender ausgesandten Strahlung!1.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes in bezug auf
eine definierte Lage mittels einer von einem Sender ausgesandten Strahlung,die nach der Wechselwirkung mit dem Gegenstand
einem Empfänger zugeführt wird.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt. In der bekannten
Vorrichtung wird die Strahlung in Form von Impulsen
ausgesandt und wird der Zeitpunkt der dem Empfänger zugeführten Impulse mit dem Zeitpunkt der ausgesandten Impulse
verglichen. Von diesen Zeitpunktten und der Geschwindigkeit
der Strahlung in dem Medium, in dem die Strahlung sich
fortpflanzt, lässt sich der zu messende Abstand ableiten» Der Nachteil der bekannten Vorrichtung ist der, dass die
Zeitpunkte äusserst genau gemessen werden sollen, wenn der
00984071444
BAD ORIGINAL
Abstand sehr genau gemessen werden soll. Eine verwickelte Apparatur ist in diesem FaILe unentbehrlich.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben, Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenc der vom
Sender ausgesandten Strahlung um einen mittleren Wert schwankt, welche Strahlung um einen mittleren Wert schwankt, welche
Strahlung einem Interferometer zugeführt wird, das in einem der zwei Arme einen mit dem Gegenstand mechanisch fest verbundenen
Reflektor enthält.
Es ist vorteilhaft, einen ein polarisiertes
Strahlungsbündel emittierenden Sender anzuwenden und in einem der Arme des Interferometers eine (n + 1) \/h Platte (n =
ganze Zahl) aufzunehmen. Es werden dann zwei zueinander orthogonal
polarisierte Teilbündel auf den Empfänger gerichtet, so dass genaue Messungen ermöglicht werden. Dank der Modulation
des Polarisationszustandes sind genaue Messungen möglich, da der Abstand von dem Polarisationszustand der aus dem Interferometer
heraustretenden und dem Empfänger zugeführten Strahlung abgeleitet wird. Dieser Polarisationszustand ist
wenig empfindlich für Störungen.
Gemäss einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung
werden zwei Strahlungsbündel ausgesandt, deren Frequenzunterschied um einen Mittelwert schwankt. Dies ermöglicht, bei der
Verarbeitung der im Empfänger erzeugten elektrischen Signale einen einfacheren elektrischen Kreis zu verwenden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, die in Fig. 1 eine erste Aus-
BAD ORlGiNAl
009840/UU WNAL
-3- PHN. 395h
führungsform eines Abstandsmeters nach der Erfindung und in
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform darstellt.
Nach Fig. 1 trifft das aus der Strahlungsquelle
stammende Strahlungsbündel den isotropen Teilenspiegel 3 eines
Interferometers. Das am Teilspiegel reflektierte Teilbündel wird von einem retrodirektiven Element 11 reflektiert, das aus
der Linse k und dem in der Brennebene der Linse angeordneten
Hohlspiegel 5 besteht. Das retrodirektive Element 11 befindet
sich in einem verhältriismässig kurzen Abstand von dem Teilspiegel
2. ,
Das von dem Teislpiegel durchgelassene Teilbündel wird an einem retrodirektiven Element 12 reflektiert, das aus
der Linse 6 und dem in deren Brennebene angeordneten Hohlspiegel .7 besteht. Das retrodirektive Element 12 befindet
sich in einem verhältnxsmässig grossen Abstand von dem Teilspiegel
3 und ist starr mit dem (nicht dargestellten) Gegenstand verbunden, dessen Abstand von einem definierten Punkt
gemessen werden soll. Dieser in der Ebene 2 liegende Punkt
befindet sich in einem optischen Abstand vom Teilspiegel 3 gleich
dem optischen Abstand des Elementes 11 von dem Teilspiegel.
Das am retroduktiven Element 11 reflektierte
Bündel wd,rd. vom Teilspiegel, 3 teilweise zum strahlungsempfindlichen Element 8, durchgelassen; das am retroduktiven
Element 12 reflektierte Bündel wird vom Teilspiegel 3 teilweise
zum strahlungsempfindlichen Element 8 reflektiert.
An der Stelle de.s Elementes 8 kann die Strahlungs— ,
amplitude als Funktion der Zeit t durch:
009840/UU BADORIGINAL
PHN. 395k
A = sin iC t + sin ü& (t- V ) = 2
dargestellt werden. Dabei bezeichnet w^/2 ^C die Lichtfrequenz und L die Zeit, während der das dem retroduktiven Element zugehende Teilbündel sich zwischen der Ebene 2 und dem Element 12 befindet, also: t = 2z/c, wenn ζ der Abstand zwischen der Ebene 2 und dem Element 12, und c die Geschwindigkeit der
Fortpflanzung der Strahlung sind.
dargestellt werden. Dabei bezeichnet w^/2 ^C die Lichtfrequenz und L die Zeit, während der das dem retroduktiven Element zugehende Teilbündel sich zwischen der Ebene 2 und dem Element 12 befindet, also: t = 2z/c, wenn ζ der Abstand zwischen der Ebene 2 und dem Element 12, und c die Geschwindigkeit der
Fortpflanzung der Strahlung sind.
Das im Element 8 erzeugte elektrische Signal B,
das dem Quadrat der Amplitude proportional ist, ist proportional zu:
cos toT/2, also zu: 1 + cos lo'l.
Ändert man die Kreisfrequenz der von der Strahlungsquelle 1 ausgesandten Strahlung z.B. entsprechend der Beziehung
LO = to (1 + f sin-A.t), so bildet sich der veränderliche Teil
B1 des Signals B aus wie:
cos 2Jf ~ ( 1 + f sin/Lt),
Xo
Xo
wobei Xn=
—■
Die Anzahl von Nu11durchgängen N dieser cos-Funktion
während einer Periode T = Z^/fL· beträgt: N = 4~ f
Stellt man N in dem an das Element angeschlossenen
Zähler 9 ein, so kann man bei einem bekannten Wert von f den Abstand ζ berechnen.
In einem Ausführungsbeispiel war:A = 0,5 /um,
Δ to 7
f = -— =0,1 und N = 1,6.10 . Man berechnet ζ = 5 m.
Statt einer sinusförmigen Änderung der Kreisfrequenz kann man auch eine sägezahnförmige Änderung durch-
009840/1444
-5- PHN. 395^
führen, z.B. entsprechend der Beziehung:
; ^ = ^g(i +■ f ψϊ~. ■.-■-■
Der veränderliche Teil B1 des Signals B bildet
sich dann aus wie: ·
cos ζΧψ. (τ + f |).
-\o
Während der Zeit t = T der Sägezahnperiode erhält man: N = -=r—f
durchgänge.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 1st der nach Fig.
sehr ähnlich. Entsprechende Einzelteile haben in beiden Figuren
die gleichen Bezugsziffern. Die Strahlungsquelle 1 sendet linear
polarisierte Strahlung aus, die von dem isotropen Teilspiegel
des Interferometers in zwei Teilbünde1 aufgespaltet wird. In
dem kurzen Arm des Interferometers ist eine Ji/k Platte 21
angebracht. Der Winkel zwischen der optischen Achse der Jt/h
Platte und der Polarisationsebene des auffallenden Teilbündels
beträgt k3 . Nach Reflexion, ara diem retroduiktiven Element ti;
durchläuft das Teilbündel im fcurzett Arm wieder die ^i/4 Platte
21. Insgesamt hat dieses Teilbündel J(^/Z Platte durchlaufen.=
Dole Polar! satiouEseVbene des im kttrzeat Arm; zum Teil spiegel 3
zttrückkehrendein; T@ilbünd!els dLst daheir über ^&^ in be^zug: auf
dii.ee des; hiHilatEfendieiiai Temlbündels; gedireht* Έ&& Po
ebene; dies ans uetEödÄti^ea Element ΐ2" r/eflefctiefrtem
'ämd&vt sieh nicht« Efas; van· dem! dls©trogen- Teilspmegel %
gelassene Teilb&Me?!. B^ vo?n· diem Tz&t&o,&±&efc±±vi&m Element Tl Is havfc
eine B®1 arris at Aomsefee-HEe,. d^£e 2». täer" de-Si ant Teils|>iieg;el r;e~
TeilbüMdiels; Bu yg&m amm !-etrodrireifeti^ren Eleiaenit; f2f -
!.»■&* IM.e f eilb^Sntdlel BL- TüESdi, Bu dhasr/ciilamffeiE eiuie Jl /k
£U ι 29Α6
Platte 28, deren Hauptrichtung einen Winkel von 45 mit der
Polarisationsrichtung jedes der Teilbündel einschliesst. Die J-/k Platte 28 wandelt die zwei linear polarisierten Teilbündel
in ein rechts- bzw. linksdrehend polarisiertes Strahlungsbündel um. Bei Zusammenfügung ergeben diese Strahlungsbündel ein linear oder nahezu linear polarisiertes Strahlungsbündel, dessen Azimut von der gegenseitigen Phase der kreispolarisierten
Strahlungsbündel abhängt, oder mit anderen Worten, eine Verschiebung von 12 äussert sich in Form einer Drehung
der Polarisationsebene. Dieses linear polarisierte Strahlungsbündel trifft darauf den isotropen Teilspiegel 22, der einen Teil
des linear polarisierten Strahlungsbündels durchlässt und einen äderen Teil reflektiert. Der durchgelassene Teil passiert
den Polarisator 23, dessen Polarisationsebene einen Winkel O^
mit einer gewählten X-Achse einschliesst, so dass die Amplitude des das strahlungsempfindliche Element 25 treffenden Strahlungsempfindliche Element 25 treffenden Strahlungsbündels durch:
cos (to t - 0-i) + cos I' ( u>t - ^ ) + Q λ ι
dargestellt werden kann, so dass das im Element 25 erzeugte elektrische Signal:
1 + cos (tat - 2 / ) ist.
Der reflektierte Teil passiert den Polarisator Zkt
dessen Polarisationsebene einen Winkel ^ mit der erwähnten X-Achse einschliesst. Die Amplitude des das strahlungsempfind—
liehe Element 27 treffenden Strahlungsbündels kann durch;
cos (uJ t - f 2
+ cos j {u>t -Ί?) + /2 I
und somit das im strahlungsempfindlichen Element 27 erzeugte,
00984Q/U44
elektrische Signal durch:
1 + cos (ω t dargestellt
werden.
Wählt man 4λ - O und /2 = k$ , so lässt sich das
im Element 25 erzeugte Signal durch:
1 + cos u> L>
und das im Element 27 erzeugte Signal durch:
und das im Element 27 erzeugte Signal durch:
1 + sin u» L·
angeben. .
angeben. .
Statt eines Signals wie in der Vorrichtung nach Fig. T hat man dann zwei Signale, deren veränderliche Teile
einen 90 Phasenunterschied aufweisen. Wird die Kreisfrequenz
IP auf die an Hand der Vorrichtung nach Fig. 1 beschriebene
Weise geändert, so entsteht eine Anzahl 1 von Nulldurchgängen N, die zweimal grosser ist als die Anzahl, die in der erwähnten
Vorrichtung entsteht. Diese Nulldurchgänge werden im Zähler
26 verarbeitet.
Man kann die Lage der Polarisationsebene des aus der A/ij Platte 28 heraustretenden, linear polarisierten
Strahlungsbündels welche Lage von der gegenseitigen Phase der
die Λ./4 Platte 28 treffenden, linear polarisierten Bündel
abhängt ,auch afuf die Weise bestimmen, die in der älteren
Patentanmeldung (PHN. 290*0 beschrieben ist. Dann muss zwischen
der X/k Platte und dem Teilspiegel 22 die Reihenschaltung zweier -^/h Platten mit gleicher Orientierung angebracht werden,
zwischen denen ein elektrooptischer Kristall mit einer Orientierungsrichtung
angeordnet ist, die einen Unterschied von ^5
009840/1444
mit der der Λ/4 Platten aufweist, welchem Kristall eine angemessene
elektrische Wechselspannung zugeführt wird. Verhältnismassig langsame Änderungen der Lage der Polarisationsebene des
aus der X/k Platte 28 heraustretenden, linear polarisierten
Strahlungsbündels lassen sich dann bequem messen.
Ein Vorteil der Ausführungsform nach Fig. 2 ist,
dass Absorptionsverluste in einem der Arme des Interferometers keinen Einfluss auf das Azimut der Polarisationsellipse des
betreffenden Strahlungsbündels ausüben.
In der Vorrichtung nach Fig. 2 kann die Strahlungsquelle 1 durch eine Strahlungsquelle ersetzt werden, die kreispolarisierte
Strahlung aussendet. Die X./h Platte 28 muss dann
weggelassen werden.
Man kann in der Vorrichtung nach Fig. 1 die
Strahlungsquelle 1 durch eine Strahlungsquelle ersetzen, die Strahlungsbündel von zwei Kreisfrequenzen U>
1 und lü ? aussendet,
welche Strahlungsbündel den gleichen Polarisationszustand aufweisen. An der Stelle des Elementes 8 kann die Amplitude der
Strahlung durch:
A=2 sin U^1 (t- /?/2) cos to, ΊΪ/2. + 2
angegeben werden.
angegeben werden.
Das im" Element 8 erzeugte elektrische Signal B ist dem zeitlichen Mittelwert des Quadrats der Amplitude der
Strahlung proportional.
Man berechnet:
B=( 1+cosAa·^) (1+cos <Λ>ο f) + (i-cos^lo^) ( 1-cos u>
= 2(1 + m cosui T?) ,
009840/UU
Dabei ist 2u>q =W^ +U>2,äU>
=l>>^ - u>2 und
m = cos^W |C
Es sei bemerkt, dass das Element 8 zwar schnell, aber AWJ in
bezug auf die Abschneidefrequenz des Elementes gross ist.
Ändert man die Kreisfrequenz der von der Strahlungsquelle
ausgesandten Strahlungsbündel und zwar gemäss der
Beziehung:
AiAJ = u>o f sinJTLt,
so wird,
so wird,
B/2=1+cos ( «■>
f Tj- siiUi.t) cos LO "C= 1 + m1 cos ί-° <-.
Die Modulationstiefe m1 ändert sich periodisch.
Nicht die Nulldurchgänge von cos U>f sondern die von cos
If ■ "■'■-. '
(it? f ~ sinJLt) werden gezählt.
Man kann in der Vorrichtung nach Fig. 2 die
Strahlungsquelle 1 durch eine Strahlungsquelle ersetzen, die
polarisierte Strahlungsbündel mit zwei Kreisfrequenzen tu« und
^2 aussendet. Die Polarisationsebenen beider Strahlungsbündel
können dieselben sein oder zueinander senkrecht stehen.
Wird der Winkel /^ = 0 und der Winkel /^ =
gewählt, so kann das im Element 25 erzeugte, elektrische Signal durch ·
1 + Gös^^i cos a?..^
und das im Elentent 27 erzeugte Signal durchi
<£ O
Wieder ist 2i^ = (^ +
2 0123 4 6
Man hat zwei amplitudenmodulierte Signale, deren amplitudenmodulierte Teile einen Phasenunterschied von 90
aufweisen» Die Anzahl von Nulldurchgängen der amplitudenmodulierten
Teile, die im Zähler 26 verarbeitet wird, ist zweimal der Anzahl in der Vorrichtung nach Fig. 1 mit zwei Strahlungsquellen.
Man kann in der Vorrichtung nach Fig. 1 die
Strahlungsquelle 1 durch zwei Strahlungsquellen mit zueinander
senkrechten Polarisationsebenen ersetzen. Wird in dem Strahlungsweg zwischen dem isotropen Teilspiegel 3 und dem strahlungsempfindlichen
Element 8 ein Analysator angeordnet, dessen Polarisationsebene einen Winkel α mit der der Strahlungsquelle der
Strahlung mit der Kreisfrequenz U) macht, so kann das im
Element 8 erzeugte, elektrische Signal B durch:
2 ν Sy^ 2
/ s VO C i
B = 1 + cos WL cos /+ cos VO C sin <f
angegeben werden. Bei 6=0 ist: B = 1 + cos 6χΛ. u, bei σ ~ 90 ist
B = 1 + cos LO uund bei f = 45° ist: B = 1 + cos —— Uosai
° ist: B = 1 cs Wieder ist 2 U) = ά>
+^2 undyja) = U? "
009846/1444
Claims (3)
- 2012 9Λ6PATENTAN SPRUECHE:C 1 ,J Vorrichtung zur Bestimmung des Abstandes einesGegenstandes in bezug auf eine definierte Lage mittels einer von einem Sender ausgesandten Strahlung, die nach der Wechselwirkung mit dem Gegenstand einem Empfänger zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der vom Sender ausgesandten Strahlung um einen Mittelwert schwankt, welche Strahlung einem Interferometer zugeführt wird, das in einem der zwei Arme einen mit dem Gegenstand mechanisch fest verbundenen Reflektor enthält.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Sender ausgesandte Strahlung polarisiert ist und in einender Arme des Interferometers eine (n + 1) τ· Platte (n = ganze Zahl)aufgenommen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Sender zwei Strahlungsbündel aussendet, deren Frequenzunterschied um einen Mittelwert schwankt.^. "Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Sender kreispolarisierte Strahlung aussendet.009840/UU
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6904621A NL6904621A (de) | 1969-03-25 | 1969-03-25 | |
| NL6904621 | 1969-03-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012946A1 true DE2012946A1 (de) | 1970-10-01 |
| DE2012946B2 DE2012946B2 (de) | 1975-07-24 |
| DE2012946C3 DE2012946C3 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0008104A1 (de) * | 1978-08-10 | 1980-02-20 | Honeywell Gmbh | Entfernungs- und Geschwindigkeitsmesseinrichtung mit rauschfrequenzmoduliertem Sender |
| FR2579766A1 (fr) * | 1985-03-28 | 1986-10-03 | Shibuya Kogyo Co Ltd | Procede et appareil de mesure de distance avec un faisceau laser |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0008104A1 (de) * | 1978-08-10 | 1980-02-20 | Honeywell Gmbh | Entfernungs- und Geschwindigkeitsmesseinrichtung mit rauschfrequenzmoduliertem Sender |
| FR2579766A1 (fr) * | 1985-03-28 | 1986-10-03 | Shibuya Kogyo Co Ltd | Procede et appareil de mesure de distance avec un faisceau laser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2035878B1 (de) | 1974-09-20 |
| DE2012946B2 (de) | 1975-07-24 |
| CH520319A (de) | 1972-03-15 |
| GB1308957A (en) | 1973-03-07 |
| FR2035878A1 (de) | 1970-12-24 |
| NL6904621A (de) | 1970-09-29 |
| BE747836A (fr) | 1970-09-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |