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DE2012886C - Elektrische Uhr mit Biegungs resonator - Google Patents

Elektrische Uhr mit Biegungs resonator

Info

Publication number
DE2012886C
DE2012886C DE19702012886 DE2012886A DE2012886C DE 2012886 C DE2012886 C DE 2012886C DE 19702012886 DE19702012886 DE 19702012886 DE 2012886 A DE2012886 A DE 2012886A DE 2012886 C DE2012886 C DE 2012886C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
plate
attached
wheel
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702012886
Other languages
English (en)
Other versions
DE2012886A1 (de
DE2012886B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebauches SA
Original Assignee
Ebauches SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH392669A external-priority patent/CH508909A/fr
Application filed by Ebauches SA filed Critical Ebauches SA
Publication of DE2012886A1 publication Critical patent/DE2012886A1/de
Publication of DE2012886B2 publication Critical patent/DE2012886B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2012886C publication Critical patent/DE2012886C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft eine elektrische Uhr mit nach dem Biegungsprinzip arbeitendem Resonator, bei welcher mindestens eine schwingende biegsame Klinge über eine Klinke ein Zählsperrad schrittweise antrtibt, dnß außerdem der Einwirkung einer Sperrklinke unterliegt, die an einem mit einer Öffnung versehenen Plätteben befestigt ist, das mit einer in ihm ausgebildeten kreisrunden Ausnehmung elastisch gegen einen von einem Teil des Gestells des Uhrweiks getragenen Gelcnkzapfen angepreßt ist, und bei weleher eine Einstellvorrichtung ein Einwirken auf das Plättchen ermöglicht, um es um den Gelenkzapfen herum zu verschwenken und auf diese Weise die Lage der Sperrklinke gegenüber der Antriebsklinke zu verändern.
Eine derartige Uhr ist bekannt (französische Patentschrift 1 528 337). Da das Zählsperrad ein außerordentlich fein ausgebildetes und somit äußerst empfindliches Teil ist, ist die Anbringung des die Klinke trauenden Plättchens sehr schwierig, weil jegliche Bc-Schädigung der Verzahnung des Zählsperrades und auch der Klinke vermieden werden muß. Bei der bekannten Uhr besteht die Gefahr einer Beschädigung der Sperrklinke oder des Zählsperrades dadurch, daß die Lage in der das Plättchen montiert wird, der endgültigen 1 .ige entspricht, in der die Sperrklinke mit dem Zählsperrad, gegen den Federdruck der Sperrklinke in Berührung steht.
Aufgabe der Erfindung ist es, daß die Sperrklinke tragende Plättchen so' auszubilden, daß beim Eiinbau jegliche Beschädigung des Zählsperrades und der Klinke vermieden wird, jedoch im eingebauten Zustand die Lage des Plättchens einwandfrei bestimmt ist und dieses zu seiner Einstellung verschwenkbar bleibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für eine Uhr der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die öffnung des Piättchens knopflochförrtiig mit zwei Abschnitten von unterschiedlichen Abmessungen, deren einer so groß ist, daß der Kopf eines Haltestiftes beim Einbau durch ihn hindurchtreten kann, während der andere im eingebauten Zustand den Haltestift mit geringem Spiel umgibt, ausgebildet und in ihrer Längscrstreckung gegen das froiv. Ende der am Plättchen befestigten Sperrklinke se ausgerichtet ist, daß beim Anbringen des Plättchen· jede Beschädigung der Verzahnung des Zählsperra des dadurch ermieden wird, daß das Anbringen de·· Piättchens nach Höhe und Seite gewährleistet ist. bevor die Klinke mit dem Sperrad in Berührung kommt
Die gestellte Aufgabe wird hierdurch gelöst, denn durch diese Ausbildung des Piättchens ist eine Möglichkeit zu seiner Verschiebung auf das Zählsperrad hin nach seiner Ausrichtung gegeben, wodurch gegenüber Bekanntem jegliche Gefahr einer Beschadi gung der miteinander in Eingriff kommenden Teile vermieden wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel dos Erfindungsgegenstandes in einer Unteransicht eines Teiles des Werkes einer elektrischen Uhr in einer gebrochenen Ebene.
Die Zählung der Schwingungen des Resonators 6 erfolgt mit Hilfe eines Sperrades 36 ..)'< > sehr feiner Verzahnung, das zwischen der Werkplatte 4 und einem durch zwei Schrauben 38 unter ihr befestigten Kloben 37 drehbar angebracht ist. Der Umriß des Klobens 37 ist der Deutlichkeit halber verstärkt worden.
Eine bei 40 auf einem der Teile 11 λ des Resonators 6 befestigte Klinke 39 wirkt auf das Rad 36 ein, um es bei jeder Schwingung des Resonators um einen Zahn vorzubewegen. Der andere Teil 11 a des Resonators trägt einen das Gleichgewicht mit dem Pflock 40 herstellenden Pflock 41.
Auf das Rad 36 wirkt außerdem eine Sperrklinke
42 ein. Diese zweite Klinke wird von einem Plättchen
43 gehalten, das der Einwirkung einer in ein von der Platine 4 getragenes Klötzchen eingeschraubten Schraube 44 unterliegt, die auf das Plättchen seitlich einwirkt, um es einerseits mit einer an ihm ausgebildeten kreisbogenformigen Ausnehmung gegen einen von der Platine 4 getragenen, einen Drehzapfen bildenden Stift 45 und andererseits mit einem elastischen Arm 43« des Piättchens 43 gegen einen von der Platine 4 getragenen Stift 46 angelegt zu halten.
Das Plättchen 43 wird an seinem Anheben einerseits durch einen Kopf 45«, den der Stift 45 aufweist, und andererseits durch einen Kopf 47« gehindert, den ein mit Spielraum in eine in dem Plättchen ausgebildete knopflochförmige öffnung 48 eingeführter, zweiter Stift 47 mit kleinerem Querschnitt als der Stift 45 aufweist. Der Teil mit großem Druchmesser des Knopfloches 48 ermöglicht der Durchtritt des Kopfes 47« des Stiftes 47 zum Anbringen und Abnehmen des Plätlchens. Die Orientierung des Knopfloches 48 ist so, daß beim Anbringen des Platt-
chens 43 jegliche Beschädigung der Verzahnung des Rades 36 verhindert wird, und zwar dadurch, daß die Anbringung des Plättchens nach Höhe und Seite gewährleistet ist, bevor die Klinke 42 mit dem Zahnrad 36 in Berührung kommt.
In bekannter Weise ist es durch diese Bauweise möglich, mit Hilfe der Schraube 44 die Lage der Sperrklinke 42 zu ändern und auf diese Weise die Re-,ativlage der beiden Klinken und zwar ^j
klinke 39 und der Sperrklinke 42, d. h. ihre rnasen !Verschiebung, mit foher Genauigkeit^ =stdlen. Ein durch die Anbringungsart des Platt chens43 bedingtes Gelenkspiel entsteht dabei nicht, da das Flau chen unVer der gemeinsamen Einwirkung seines elastischen Armes 43 α und der Schraube 44 ständig gegen den Stift 45 anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Elektrische Uhr mit nach dem Biegungsprinzip arbeitendem Resonator, bei welcher mindestens eine schwingende biegsame Klinge über eine Klinke ein Zählsperrad schrittweise antreibt, das außerdem der Einwirkung einer Sperrklinke unterliegt, die an einem mit einer Öffnung versehenen Plättchen befestigt ist, das mit einer in ihm ausgebildeten kreisrunden Ausnehmung elastisch gegen einen von einem Teil des Gestells des Uhrwerkes getragenen Gelenkzapfen angepreßt ist, und bei welcher eine Einstellvorrichtung ein Einwirken auf das Plättchen ermöglicht, um es um den Gelenkzapf'i herum zu verschwenken und auf diese Weise uie Lage der Sperrklinke gegenüber der Antriebsklinke zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung(48) knopflochfiirmig mit zwei Abschnitten von unterschiedlichen Abmessungen, deren einer so groß ist. daß der Kopf (47«) eines Haltestiftes (47) beim Einbau durch ihn hindurchtreten kann, während der andere im eingebauten Zustand den Haltestift (47) mit geringem Spiel umgibt, ausgebildet und in ihrer Längserstreckung gegen das freie Ende der - m Plättchen (43) befestigten Sperrklinke (42) so ausgerichtet ist, daß beim Anbringen des Piättchens (43) jede Beschädigung der Verzahnung des Zählsperrades C36) dadurch vermieden wird, daß das Anbringen des Plättchens nach Höhe und Seite gewährleiste! ist, bevor die Klinke (42) mit dem zugeordneten Sperrad (36) in Berührung kommt.
    35
DE19702012886 1969-03-17 1970-03-13 Elektrische Uhr mit Biegungs resonator Expired DE2012886C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH392669A CH508909A (fr) 1969-03-17 1969-03-17 Pièce d'horlogerie électrique
CH392669 1969-03-17

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2012886A1 DE2012886A1 (de) 1971-01-14
DE2012886B2 DE2012886B2 (de) 1972-07-20
DE2012886C true DE2012886C (de) 1973-02-15

Family

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