DE2012694B2 - Einstellbare kontaktbruecke - Google Patents
Einstellbare kontaktbrueckeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/635—Contacts actuated by rectilinearly-movable member linked to operating part, e.g. by pin and slot
-
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- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/36—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
- H01H1/40—Contact mounted so that its contact-making surface is flush with adjoining insulation
- H01H1/403—Contacts forming part of a printed circuit
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/70—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine einstellbare Kontaktbrücke mit wenigstens einem mittels eines an
einer Zahnleiste abwälzbaren Ritzels verschiebbaren Kontaktstück zur wahlweisen Herstellung von leitenden
Verbindungen zwischen einzelnen, auf einem Träger angeordneten Festkontakten.
In vielen elektrischen Geräten und Anlagen ist es notwendig, verschiedene Betriebsprogramme in
der Schaltung vorzusehen, die wahlweise je nach den augenblicklichen Erfordernissen durch Anschalten
eines einzigen Kontaktes an eine Anschlußstelle in die Gesamtschaltung einbezogen werden können.
Insbesondere ist dies der Fall bei Prüfgeräten, bei Geräten für die Leitweglenkung in der Vermittlungstechnik
und in den Programmgebern von Verkehrssignalanlagen. Üblicherweise liegen die zu verbindenden
Kontakte nebeneinander auf einer Leiterplatte etwa in der Weise, daß von elf nebeneinanderliegenden
Leiterbahnen eine Bahn als Anschlußstelle dient, an die durch einfache Kontaktbrücken jeweils eine
der übrigen Leiterbahnen mit ihrem zugehörigen Arbeitsprogramm angeschaltet werden kann. Von
der ursprünglichen Praxis, diese Kontaktbrücken durch jeweiliges Einlöten von Drahtstücken herzustellen,
ist man bald abgekommen, da eine oftmalige
Rangierung nach dieser Methode einerseits zu auf- und Ritzel mit Ihrem üußeren Zapfen zwischen den
wendig ist und andererseits im Laufe der Zeil auch beiden Schienenhälften verschiebbar ße agfr™«ef^
die Leiterplatten In Mitleidenschaft zieht. Es empfiehlt sich außerdem, die Kon t»Kto<J.ene '»
Auch die Verwendung von kurzen Verbindungs- ein rahmenartiges Gehäuse, b«ylelweleo ι»«■ *«£"■
schnüren mit Steckern erwies sich als nicht zweck- S stoff, so einzusetzen, daßzu beidenι Selon der bcniew.
müßig, da man hierzu die einzelnen Leiterbahnen jeweils ein offener Führungssp«* ^. "J^g.
mit gut kontaktierten Bohrungen versehen mußte, bewegung des Ritzes bzw. dff .^°"™S kann
was einigen Aufwand bedeutet. Darüber hinaus ergab bildet wird. Der Führungsspalt für das Ritzel kann
S1 bei dieser Methode auf der betreffenden Leiter- dabei so ausgebildet werden, daß d{fn£e L2W A n b.
sich bei dieser jvietnoae aut eier oetreiienaen j-eiier- uuuci au «ua^unu^ ..»ι».,., ...
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platte ein recht unübersichtliches Drahtgewirr, aus 10 des Gehäuses gleichzeitig als Zahnleiste zum Ab-
dem man die Anschlußstellen nur schwer identiflzie- wälzen des Ritzels ausgebildet ist. Um eine Fixierung
ren konnte, da man die Verbindungsschnüre für den des Ritzels in genau definierten, den jeweiligen Aus-
jeweils weitesten Abstand zwischen zwei Kontakt- gangskontakten entsprechenden Schaltstellungen zu
stellen bemessen mußte. Weiterhin wurde bereits ermöglichen, wird man zweckmäßigerweise im Füh-
vorgeschlagen, einen Federbügel zu verwenden, an 15 rungsspalt des Ritzels die der Zahnleiste gegenüber-
dcm ein Kontaktstecker hin- und hergeschoben wer- liegende Gehäusewand mit Vorsprüngen ausbilden,
den konnte. Allerdings war auch diese Ausführungs- Das Fortbewegen des Ritzels von einer Schaltstellung
form noch recht unhandlich in der Bedienung und in die andere kann wegen dieser Vorsprünge dem-
crforderte zudem immer noch in jeder einzelnen nach nur durch eine vorübergehende Ausweitung des
Leiterbahn die Bohrungen für den Stecker. 20 Gehäuserahmens erfolgen. Um ein derartiges Auf-
Schließlich ist in der deutschen Patentschrift federn des Führungsspaltes auch bis /um Ende der
Nr. 540 543 eine Schaltbrückenanordnung beschrie- Kontaktschiene zu ermöglichen, werden zweckmäßi-
ben, bei der eine mit Kontaktbrücken versehene gerweise in den Stirnseiten des Gehäuses Einschnitte
Leiste über einer Anzahl von ruhenden Kontakten angebracht.
verschiebbar befestigt ist. Das Verschieben dieser as Normalerweise wird eine Kontaktbrücke und dem-Leiste
erfolgt durch Abwälzen eines Ritzels an einer entsprechend das darin enthaltene Ritzel für die
Zahnstange, die mit der Kontaktleiste verbunden üblichen Leiterplatten in einer so kleinen Ausist.
Allerdings ist diese bekannte Kontaktbrücken- führung angefertigt, daß ein Verdrehen des Ritzels
anordnung nicht für die Lösung des obengenannten von Hand schwer möglich ist. Aus diesem Grund
Problems geeignet, da man mit ihr jeweils nur eine 30 wird das Ritzel an seiner Stirnseite mit einem oder
leitende Verbindung zwischen paarweise Vorhände- mehreren Schlitzen versehen, so daß zum Verdrehen
nen, einander fest zugeordneten Kontakten herstellen ein Schraubenzieher angesetzt werden kann. Um eine
kann. gute Übersicht über die eingestellten Schaltverbin-Dagegen liegt der Einfindung die Aufgabe zu- düngen einer Leiterplatte zu erhalten, werden die
gründe, eine leicht betätigbare verstellbare Kontakt- 35 einzelnen Schaltstellungen zweckmäßigerweise durch
brücke der eingangs erwähnten Art so auszubilden, Markierungen entlang der Zahnleiste bzw. auf dem
daß mit ihrer Hilfe ein Eingangskontakt mit einem Gehäuse gekennzeichnet. Dabei kann das Ritzel im
beliebig aus einer größeren Anzahl auswählbaren Verhältnis zur Zahnleiste so bemessen werden, daß
Ausgangskontakt verknüpft werden kann. Dies wird jeweils bei einer Schaltstellung ein Schlitz im Ritzel
erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine mit 40 mit einer Strichmarke am Gehäuse fluchtet,
einem Eingangskontakt leitend verbindbare und vor- In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung
zugsweise mehrere Ausgangskontakte kreuzende ist die zweiteilige Kontaktschiene so ausgebildet,
Kontaktschiene als Gleitlagerung für das Kontakt- daß sie mit U-förmig abgewinkelten Seitenwänden
stück vorgesehen und durch dieses an den Kreu- das Kontaktstück umschließt; bei dieser Ausfühzungspunkten
mit den jeweiligen Ausgangskontakten 45 rungsform kann ein guter Kontakt zwischen Schiene
verbindbar ist. Als Träger für die Festkontakte dient und Kontaktstück dadurch hergestellt werden, daß
dabei vorzugsweise eine Schaltungsplatine, wobei das Kontaktstück mit federnden Schenkeln an den
zumindest die Ausgangskontakte durch Leiterbah- erwähnten Seitenwänden der Schiene schleift. Dabei
nen gebildet werden. ist es vorteilhaft, wenn diese Seitenwände der Schiene Zweckmäßigerweise wird die Kontaktschiene so 50 außerdem noch Längsschlitze aufweisen, in die die
ausgeführt, daß sie mit einem oder mehreren Be- Schenkel des Kontaktstücks mit ihren hakenförmig
festigungsgliedern, beispielsweise an ihren beiden gebogenen Enden eingehängt werden. Auf diese
Enden, im Träger verankert werden kann. Minde- Weise kann ein Herausfallen des Kontaktstücks
stens eines dieser Befestigungsglieder kann dabei auch vor dem Einbau der gesamten Anordnung
gleichzeitig als leitende Verbindung mit einem Ein- 55 verhindert werden. Eine gute Gleitfähigkeit des Kongangskontakt
verwendet werden. Zur Herstellung taktstücks über die verschiedenen Leiterbahnen hineiner
guten elektrischen Verbindung zwischen dem weg läßt sich dadurch gewährleisten, daß das Kon-Kontaktstück
und dem jeweiligen Ausgangspunkt taktstück an seinem unteren Ende kalottenförmig
ist es sinnvoll, daß das Kontaktstück durch eine geprägt wird. Naturgemäß ist die Erfindung nicht
über die Kontaktschiene abgestützte Feder gegen den 60 nur darauf beschränkt, daß ein fester vorgegebener
Träger bzw. gegen den jeweiligen Ausgangskontakt Eingangskontakt mit verschiedenen Ausgangskontakgedrückt
wird. ten verbunden wird, sondern es ist daneben durchaus In einer vorteilhaften Weiterbildung der Efindung möglich, zwei oder mehrere Kontaktstücke mit den
erfolgt die Verbindung zwischen dem Kontaktstück zugehörigen Ritzeln auf ein und derselben Kontakt-
und dem Ritzel durch zwei koaxial ineinander ge- 65 schiene anzuordnen, so daß wahlweise Verbindungen
steckte, gegeneinander verdrehbare Zapfen. Teilt zwischen beliebigen Eingangs- und Ausgangskontakman
die Schiene der Länge nach in zwei Hälften, so ten hergestellt werden können,
kann die genannte Anordnung von Kontaktstück Es folgt nun die Beschreibung eines speziellen
Ausführungsbeispiels, aus der weitere Einzelheiten der Erfindung entnommen werden können.
Dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der nicht eingebauten Kontaktbrücke,
F i g. 2 eine Ansicht der eingebauten Kontaktbrücke mit teilweise aufgeschnittenem Gehäuse,
F i g. 3 einen Schnitt durch das Gehäuse mit Ritzel und Kontaktstück.
In F i g. 1 wird in einer Seitenansicht das Gehäuse 5 dargestellt, aus dem nach unten zwei Befestigungsiappen
2 α zur Verankerung und Kontaktierung der Kontaktschiene in der Leiterplatte
herausragen. Das Kontaktstück 3 und das auf der gleichen Achse sitzende Ritzel 4 sind nur teilweise
zu sehen. Wesentlich besser ist der Aufbau der Kontaktbrücke mit ihren Einzelteilen aus der F i g. 2
ersichtlich. Auf einer Leiterplatte 1 mit den einzelnen Leiterbahnen 1 α sitzt die Kontaktschiene 2; an jedem
Ende ist sie mit einem Befestigungslappen 2 a in einer Lochung 1 b der Leiterplatte verankert und
verlötet. Die Kontaktschiene 2 besitzt etwa U-förmiges Profil, weist jedoch sowohl im Mittelstück als
auch in den beiden Seitenwänden jeweils einen Längsschlitz zum Einhängen des Kontaktstücks 3
und des Ritzels 4 auf. Ein rahmenartiges Gehäuse 5 umgibt die Kontaktschiene 2 so, daß sowohl das
Kontaktstück 3 als auch das Ritzel 4 jeweils in einem offenen Führungsspalt bewegt werden kann. Eine
geradlinige Fortbewegung des Kontaktstücks 3 entlang der Kontaktschiene 2 wird durch Abwälzen des
Ritzels 4 an der Zahnleiste 5 a, die durch eine Seitenwand des Gehäuses 5 gebildet wird, bewirkt. Die der
Zahnleiste gegenüberliegende Gehäusewand weist Vorsprünge 5 b auf, durch die der Führungsspalt
für das Ritzel zwischen den einzelnen Schaltstellungen derart verengt wird, daß das Weiterdrehen des
Ritzels 4 von einer Schaltstellung in die nächste nur unter vorübergehender Ausweitung des federnden
Gehäuses möglich ist. Um dieses Ausweiten auch in den Endlagen zu ermöglichen, weist das Gehäuse
5 an den Stirnseiten Einschnitte 5 c auf. Die Drehung des Ritzels 4 kann durch einen Schraubenzieher
vorgenommen werden, der in einem Kreuzschlitz 4 α an seiner Stirnseite angesetzt werden kann.
Die Zahnung von Ritzel 4 und Zahnleiste 5 α ist so
bemessen, daß jeweils nach einer Vierteldrehung des Ritzels eine neue Schaltstellung erreicht wird, wobei
ein Schlitz 4 α des Ritzels 4 mit einer Strichmarke 5 d am Gehäuse fluchtet. Zusätzlich entspricht
auf dem Gehäuse noch jeder Markierung 5 d eine Numerierung 5 e, so daß die jeweilige Schaltstellung
sofort abgelesen werden kann.
Der genauere Aufbau von Ritzel und Kontaktstück wird nun an Hand der F i g. 3 näher erläutert.
Zwischen den Wänden des Gehäuses 5 ist das Ritzel 4 eingeschlossen; mit einer ringförmigen Er-Weiterung
4 b sitzt es auf der Schiene 2 und ist mit seinem Zapfen 4 c in den Führungsschlitz 2 b der
Schiene eingehängt. Das Kontaktstück 3 liegt mit seinen federnden Armen 3 α an den Seitenwänden
der U-förmigen Schiene 2 an. Mit dem Zapfen 3 b wird es koaxial im Zapfen 4 c des Ritzels so gelagert,
daß die beiden Zapfen gegeneinander verdreht werden können. Die Feder 6, die sich an der Schiene 2
abstützt, drückt das Kontaktstück 3 nach unten; im eingebauten Zustand wird auf diese Weise das Kontaktstück
gegen die Leiterbahn gepreßt. Um auch bei nicht eingebautem Zustand ein Herausfallen des
Kontaktstücks 3 aus dem Gehäuse 5 zu verhindern, sind die federnden Schenkel 3 α des Kontaktstücks 3
mit ihren hakenförmig gebogenen Enden 3 c in den Schlitzen 2 c der Kontaktschiene 2 eingehängt. Beim
Einbau der Kontaktbrücke auf einer Leiterplatte wird das Kontaktstück 3 mit dem zusätzlichen Hub
und einer steigenden Kraft der Feder 6 in die Schiene 2 eingedrückt; auf Grund der federnden Eigenschaft
der Seitenschenkel 3 α bleibt jedoch stets ein guter Kontakt zur Schiene 2 erhalten. Eine kalottenförmige
Ausbildung 3 e am unteren Ende des Kontaktstücks 3 gewährleistet ein leichtes Gleiten über
die einzelnen Kontaktbahnen 1 α beim Einstellen der Kontaktbrücke. Durch den Abstand zwischen den
Leiterbahnen kann wahlweise eine überlappende oder nicht überlappende Kontaktgabe erreicht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (17)
1. Einstellbare Kontaktbrücke mit wenigstens s einem mittels eines an einer Zahnleiste abwälzbaron
Ritzels verschiebbaren Kontaktstück zur wahlweisen Herstellung von leitenden Verbindungen
zwischen einzelnen, auf einem Träger angeordneten Festkontakten, dadurch ge- ίο
kennzeichnet, daß eine mit einem Eingangskontakt (1 b) leitend verbindbare und vorzugsweise
mehrere Ausgangskontakte (1 a) kreuzende Kontaktschiene (2) als Gleitlagerung für
das Kontaktstück (3) vorgesehen und durch dieses an den Kreuzungspunkten mit den jeweiligen
Ausgangskontakten (1 a) verbindbar ist.
2. Kontaktbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger eine Schaltungsplatine (1) dient, wobei zumindest die Ausgangs-
kontakte durch Leiterbahnen (1 ä) gebildet werden.
3. Kontaktbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschiene (2)
durch ein oder mehrere Befestigungsglieder (2 a) im Träger (1) verankerbar ist.
4. Kontaktbrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der
Befestigungsglieder (2 a) als leitende Verbindung der Kontaktschiene (2) mit dem Eingangskontakt
(1 b) verwendbar ist.
5. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück
(3) durch eine über die Kontaktschiene (2) abgestützte Feder (6) gegen die jeweiligen
Ausgangskontaktbahnen (1 d) gedrückt wird.
6. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück
(3) und das Ritzel (4) durch zwei koaxial ineinander gesteckte Zapfen (3 b, 4 c)
gegeneinander drehbar verbunden und mit dem äußeren Zapfen (4 c) zwischen zwei Hälften der
längsgeteilten Schiene (2) verschiebbar gelagert sind.
7. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktschiene (2) in ein rahmenartiges Gehäuse (5) derart eingesetzt ist, daß das Ritzel (4)
und das Kontaktstück (3) jeweils in einem offenen Führungsspalt des Gehäuses (5) bewegbar
sind.
8. Kontaktbrücke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungsspalt für das
Ritzel (4) eine Längswand (5 a) des Gehäuses (5) als Zahnleiste ausgebildet ist.
9. Kontaktbrücke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungsspalt für das
Ritzel (4) die der Zahnleiste (5 a) gegenüberliegende Gehäusewand Vorsprünge (5 b) aufweist,
durch die eine Fixierung des Ritzels (4) in genau definierten Schaltstellungen ermöglicht ist.
10. Kontaktbrücke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einschnitte (5 b) in
den Stirnseiten des Gehäuses (5) ein Auffedern des Führungsspaltes für das Ritzel (4) beim Ändern
der Schaltstellung erleichtert ist.
11. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (4) an seiner Stirnseite für das Ansetzen eines
Schraubenziehers einen oder mehrere Schlitze (4 ä) aufweist.
12. Kontaktbrücke nach Anspruch 7 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß durch
Markierungen (5 d, S e) entlang der Zahnleiste (5 a) bzw. auf dem Gehäuse (S) die einzelnen
Schaltstellungen gekennzeichnet sind.
13. Kontaktbrücke nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils bei einer
Schaltstellung ein Schlitz (4 «) im Ritzel (4) mit einer Strichmarke (5 d) am Gehäuse (5) fluchtet.
14. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kontaktstück (4) U-förmig von der Kontaktschiene (2) umschlossen wird und mit federnden
Schenkeln (3 a) an den Seitenwänden der Schiene (2) schleift.
15. Kontaktbrücke nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der
Kontaktschiene (2) Längsschlitze (2 c) aufweisen, in die die Schenkel (3 α) des Kontaktstücks (3)
mit ihren hakenförmig gebogenen Enden (3 c) eingehängt sind.
16. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück
(3) an seinem unteren, dem Träger (1) zugewendeten Ende eine kalottenförmige Prägung
(3 e) aufweist.
17. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
oder mehrere Xontaktstücke mit den zugehörigen Kitzein auf einer Kontaktschiene zur wahlweisen
Verbindung zwischen beliebigen Eingangs- und Ausgangskontakten angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012694 DE2012694C (de) | 1970-03-17 | Einstellbare Kontaktbrücke | |
| GB1296317D GB1296317A (de) | 1970-03-17 | 1971-04-19 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012694 DE2012694C (de) | 1970-03-17 | Einstellbare Kontaktbrücke |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012694A1 DE2012694A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2012694B2 true DE2012694B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE2012694C DE2012694C (de) | 1973-02-08 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0464971A3 (en) * | 1990-07-06 | 1993-03-10 | Mannesmann Aktiengesellschaft | Device for switching electric contacts, particularly for solenoid valves arranged in rows |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0464971A3 (en) * | 1990-07-06 | 1993-03-10 | Mannesmann Aktiengesellschaft | Device for switching electric contacts, particularly for solenoid valves arranged in rows |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1296317A (de) | 1972-11-15 |
| DE2012694A1 (de) | 1971-09-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |