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DE2854613A1 - Regelwiderstand - Google Patents

Regelwiderstand

Info

Publication number
DE2854613A1
DE2854613A1 DE19782854613 DE2854613A DE2854613A1 DE 2854613 A1 DE2854613 A1 DE 2854613A1 DE 19782854613 DE19782854613 DE 19782854613 DE 2854613 A DE2854613 A DE 2854613A DE 2854613 A1 DE2854613 A1 DE 2854613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
base plate
cover part
grinder
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782854613
Other languages
English (en)
Inventor
Hideo Nishizawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Murata Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Manufacturing Co Ltd filed Critical Murata Manufacturing Co Ltd
Publication of DE2854613A1 publication Critical patent/DE2854613A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

GLAWE, DELFS1 MOLL & PARTNER
PA I ENTANWÄLTE
OR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN DIPL.-ING. KLAUS DELFS. HAMBURG DIPL.-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN* DIPL.-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
ZUGELASSENE VERTRETER BEIM
EUROPÄISCHEN PATENTAMT * ZUGL. OFF. BEST. U. VEREID. DOLMETSCHER
Murata Manufacturing Co., Ltd. Nagaokalcyo-shi, JAPAN
Regelwiderstand
8000 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48 TELEX 52 25 05 spez
MÜNCHEN A 07
2000 HAMBURG POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE TEL. (040)41020 TELEX 21 29 21 spez
Beschreibung
Sie Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Widerstand mit insbesondere auf einen teilweise befestigbaren Regelwiderstand bzw. verstellbaren Widerstand mit einem als Drehknopf dienenden Abdeckteil zur Verwendung in elektrischen und 5 elektronischen Geräten.
Aufgrund der jüngsten Fortschritte im Bereich der elektrischen und elektronischen Industrie werden immer mehr Regelwiderstände der oben beschriebenen Art benötigt, und zwar insbesondere solche mit kompakter Größe, die in verschiedene Arten von elektri-10 sehen und elektronischen Geräten eingebaut werden können.
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BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
Fig. 1 und 2 zeigen einen bekannten teilweise befestigteren Regelwiderstand R der oben beschriebenen Art. Er weist auf : Ein Basisteil B ait einer Substrat- oder Basisplatte 1, die beispielsweise eine rechteckige Gestalt aufweist und aus einem isolierenden Material besteht, wie etwa Bakelit od.dgl., ein auf der Basisplatte 1 ausgebildetes halbkreisförmiges oder bogenförmiges Widerstandsteil 2, einen Schieber 7 Bit ähnlicher halbkreisförmiger Gestalt, der auf der Basisplatte 1 drehbar angeordnet ist und über das Widerstandsteil 2 gleitet, und ein auf der Basisplatte 1 angeordnetes Abdeckteil 8, das als auch Drehknopf bus» Drehen des Schleifers 7 dient.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten herkömmlichen Regelwiderstand sind jeweils die beiden Enden des bogenförmigen Viderstandsteils 2 über Elektrodenleiter 3a und 5b mit Klemmen 4a bzw. 4b verbunden, die sich von der einen Kante der Grundplatte 1 aus nach unten erstecken, wodurch eine elektrische Leitung awisehen den Widerstandsteils 2 und den Klemmen 4a und 4b gebildet wird. In der Mitte eines rom bogenförmigen Widerstandsteils 2 gebildeten Bogens ist in der Grundplatte 1 eine öffnung 5 ausgebildet. Auf einer elektrisch leitenden Platte 6, die an ihrem einen Ende eine sich nach unten erstreckende gemeinsame Klemme 6a und an ihrem anderen Ende ein sich naoh oben erstreckendes Stoppteil 6b aufweist, ist
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eine zylindrische Manschette 6b aulgebildet und in die Öffnung 5 eingepaßt. Sa· sich von der Oberfläche der Grundplatte 1 aus erstreckende freie Ende der Hülse 6b ist weiterhin in eine ia mittleren Teil des Schleifers 7 ausgebildete Befestigungsöffnung 7f eingeführt und wird anschließend nach außen umgebogen, um den Schleifer auf der Grundplatte 1 drehbar zu haltern. Tom mittleren Abschnitt des Abdeokteils 8 aus, das beispielsweise aus thermoplastischem Harz« wie etwa Nylon besteht, erstreckt sich eine Welle 8a durch die hohle Hülse 6b, während ein sich nach oben erstreckender, am Schleifer 7 vorgesehener Torsprung 7« »it einer Einkerbung 8b in Eingriff kommt, die am Boden einer konzentrischen Ausnehmung 8c ausgebildet ist, die im Abdeckten 8a gebildet wird, um ein Schleifen eines auf dem Schleifer 7 vorgesehenen Sohleiferbereich 7b auf dem Viderstandsteil 2 bei Drehung des Abdeckteils 8 zu ermöglichen.
Bei der herkömmlichen Ausführungsform, wie sie oben beschrieben wurde, war es bisher allgemein üblich, zur drehbaren Halterung des Abdeokteils 8 auf der Hülse 6b den Schaft 8a des Abdeokteils 8 durch die hohle Hülse 6b hindurchzusteoken und einen Haltering 10 um das Torspringede Ende oder Spitze der Welle 8a über eine Unterlegscheibe 9 aufzustecken, um die Welle 8a ortsfest zu halten. Es wurde auoh bereits der
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Durchmesser der Spitze der Welle 8a größer gemacht als der Innendurchmesser der Hülse 6b, beispielsweise durch Torsehen eines Schlitzes (nicht dargestellt) am vorspringenden Ende der Welle 8a oder durch Verformen der Spitze unter Wärmeanwendung.
Es ist nun allerdings erforderlich, daß die Kosten für einen derartigen teilweisejbefestigbaren Regelwiderstand stark reduziert werden. Bei dem bekannten Verfahren, bei dem das Abdeckteil β durch Verwendung des Festhalterings 10 oder durch Verformung der Spitze der Welle 8a durch Wärmeanwendung festgehalten wird, wie es anhand Ton Fig. 2 beschrieben wurde,sind jedoch nicht nur getrennte Teile, wie etwa der Haltering 10, die Unterlegscheibe 9 usw. erforderlioh, sondern es sind auch zusätzliehe Verfahrenschrittte zum Anbringen dieser Teile oder zur Wärmeverarbeitung der Spitze der Welle 8a erforderlich, so daß sich dadurch hohe Kosten für den Regelwideretand ergeben. Diese Nachteile können wohl durch das Vorsehen eines Schlitzes in der Spitze der Welle 8a vermieden werden. Es ergibt sich aber dann das Problem, daß die Schlitzausbildung in einem Harzformwerkzeug für das Abdeckteil 8 sehr schwierig zu bewerkstelligen ist, wenn das Abdeckteil 8 eine kleine Größe aufweist.
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Demgegenüber besteht eine wesentliche Aufgabe der Erfindung darin, einen Regelwiderstand der oben genannten Art zu sohaffen, der durch Verminderung der Einzelteile eine vereinfachte Konstruktion aufweist und mit hohem Wirkungsgrad bei niedrigen Kosten hergestellt werden kann.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Begelwiderstand der oben beschriebenen Art zu schaffen, der eine kompakte Größe aufweist und in der Funktionsweise beständig ist, bei hoher Zuverlässigkeit für den Einbau in verschiedene elektrische und elektronische Geräte.
Der erfindungegemäße Regelwiderstand zur Verwendung in elektrischen und elektronischen Geräten weist auf : Ein elektrisch isolierende Grundplatte, die auf ihrer einen Seite ein bogenförmiges Widerstandeteil und in der Mitte des Bogens eine Öffnung aufweist, eine elektrisch leitfähige Platte, die einen sich davon nach oben erstreckenden Hülsenabschnitt mit einem in die Öffnung der Grundplatte passenden Außendurchmesser aufweist, wobei der Hülsenabschnitt so in die öffnung von der anderen Seite der Grundplatte aus eingesetzt ist, daß die leitfähige Platte die andere Seite der Grundplatte berührt und das freie Ende des Hülsenabschnitts von der einen Seite der Grundplatte aus so vorspringt, daß
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darauf eine in einem Sohleifer ausgebildete Befestigungsöffnung einpaßbar ist und das vorspringende freie Ende des Hülsenabschnitts zur drehbaren Halterung des Sohleifers auf der Grundplatte nach außen biegbar ist, sowie ein Abdeckteil Bit einen sich davon naoh außen erstreckenden Schaft, der im Hülsenabsohnitt so drehbar angeordnet ist, daß bei Drehung des Abdeckteils ein Schleiferbereich des Schleifers über das Viderstandsteil gleitet. Dabei weist der Schaft des Abdeckteils an seinem vorderen, dem Abdeckteil abgewandten Ende einen Haltevorsprung auf, der sich vom Außenumfang aus nach außen erstreckt und dessen maximaler Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Hüleenabschnitts, wobei der Schaft sich so durch den Hülsenabschnitt erstreckt, daß der Vorsprung mit einer entsprechenden Kante des Hülsenabschnitts zur drehbaren Halterung des Abdeckteils an dem Hülsenabschnitt in Eingriff kommt.
Bei einer derartigen Anordnung kann auf die Verwendung von Befestigungsteilen oder eines besonderen Verfahrensschritt, wie etwa die Ausbildung eines Sehlitses am vorderen Ende des Schafts des Abdeckteile zu dessen drehbaren Halterung auf der Grundplatte, verzichtet werden. Damit wird ein vereinfachter Aufbau, eine verbesserte Zuverlässigkeit sowie eine Verminderung der Herstellungskosten des Regelwiderstands erreicht.
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Die Erfindung sieht demnach einen teilweise befestigten Hegelwiderstand eur Verwendung in elektrischen und elektronischen Geräten vor, der eine elektrisch isolierte Grundplatte, ein darauf ausgebildetes halbkreisförmiges Widerstandsteilf einen Sohleifer, der eine ähnliche halbkreisförmige Gestalt aufweist und sub Gleiten über das Widerstandsteil drehbar auf der Grundplatte gelagert ist, sowie
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ein Abdeckteil auf£ das drehbar auf der Grundplatte gelagert ist und als Drehknopf nun Drehen des Schleifers dient. Die Welle des Abdeckteils weist an ihrem forderen Ende einen Torsprung auf, der leicht mit einem Eülsenabsohnitt einer auf der Grundplatte Torgesehenen leitfähigen Platte in Eingriff bringbar ist, so daß die Herstellungskosten vermindert und die Zuverlässigkeit des Eegelwiderstands verbessert wird.
Aueführungebeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen teilweise befestigten Regelwiderstands, wobei dessen Abdeokteil der Klarheit wegen abgenommen wurde}
Fig. 2 eine Seitenschnittansicht des Segelwiderstands nach Fig. 1, das insbesondere die Anordnung
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de« Abdeckten» und der Grundplatte des Regelwiderstands zeigt}
Fig. 3 «ine perspektivische Ansicht eines erfindungsge-
■äßen teilweise befestigten Regelwideretands, wobei dessen Abdeckteil auch der Klarheit wegen abgenommen wurde}
Fig. 4 eine Seitenschnittaneicht des Regelwiderstands naoh Fig. 3}
Fig. 5 eine ähnliehe Ansicht wie Fig. 4, wobei insbesondere die Ineingriffnähme des Abdeckteile mit der Grundplatte des Regelwiderstands dargestellt ist|
Fig. 6 eine Draufsicht auf das in der Anordnung nach den Fig. 3 bis 5 verwendete Abdeckteil von unten}
Fig. 7 eine Seitensohnittansioht einer anderen Ausführungeform eines erfindungsgemäßen Abdeckteils und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines veränderten
Schleifers, wie er in der Anordnung nach den Fig. 3 bis 3 verwendbar ist.
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In der nachfolgenden Beschreibung sowie den zugehörigen Zeichnungen werden jeweils gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet.
Fig. 3 bis 5 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen teilweise befestigten Regelwiderstands RA. Dabei hat das Grundteil oder Basisteil BA des Regel widerstands RA im wesentlichen eine ähnliche Konstruktion wie das Grundteil oder Basisteil B des bekannten Regelwiderstands R nach den Fig. 1 und 2, wobei lediglich kleinere Veränderungen der einzelnen Teile im Hinblick auf die andere Gestaltung eines erfindungsgemäBen Abdeckteils 11 vorgenommen wurden. Es wird daher auf eine detaillierte Beschreibung des Grundteils BA der Kürze wegen verzichtet, wobei die der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugs zeichen gekennzeichnet wurden.
Bei dem in den Fig. 3 bis 5 dargestellten erfindungsgernäBen, teilweise befestigten Regelwiderstand RA weist das Abdeckteil 11 einen zylindrischen Abdeckbereich 11a auf, der durch Formen von Nylonmaterial, beispielsweise Nylon 6 oder 66, glasfibergefülltem Nylonmaterial usw. gebildet wird. Die eine Oberfläche des Abdeckteils 11 weist eine konzentrische Ausnehmung 13 auf, deren Tiefe dQ etwas größer ist als der Abstand von der Oberfläche der Grundplatte 1 bis zum höchsten
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Funkt des Schleifers 7, so daß darin der Schleifer 7, das Viderstandeteil 2 usw. eingeschlossen ist, wenn das Abdeckten 11 auf der Grundplatte 1 befestigt ist. Das Abdeckteil 11 weist weiterhin einen Schaft oder Stab 14 aus ähnlichen Nylonmaterial auf, der einstückig mit dem Abdeckabschnitt 11a ausgebildet ist und der einen Durchmesser a aufweist, der gleich dem Innendurchmesser ο der Hülse 6b ist. Der Schaft 14 erstreckt sich rom mittleren Bereich des Bodens der Ausnehmung 15 aus senkrecht nach unten. Um den Außenumfang des Schafts 14 herum, in der Nähe seines freien Endes,ist ein Vorsprung 14a zum Festhalten des Abdeckteile 11 vorgesehen. Dieser Vorsprung 14»» der den Schaft 14 drehbar in der Hülse 6 haltert, wird gleichzeitig mit dem Formen des Abdeckteils 11 ausgebildet.
Der Vorsprung 14a, der entweder in einer kontinuierlichen oder in einer unterbrochenen Ringform ausgebildet ist, ist an einer Stelle ausgebildet, die vom Boden der Ausnehmung aus einen etwas größeren Abstand aufweist, als die Summe der Tiefe d„ der Ausnehmung und der Dioke tQ der Grundplatte
Der maximale Durchmesser d des Vorsprungs 14a ist etwas größer als der Innendurchmesser ο der Hülse 6b. Aufgrund der Elastizität des Nylonmaterials kann das freie Ende des Schafts 14 sowohl durch die Öffnung 7f des Schleifers 7 ale auch durch die Hülse 6b und die leitende Platte 6 hindurohgedrückt werden, so daß der Vorsprung 14a mit der Umfangskante 6c der
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Hülsenöffnung 6b an der Seit· der leitenden Platte 6 in Eingriff kommt und damit der Schaft 14 de« Abdeckteila 11 in der Hülae 6b drehbar gelagert wird.
Vorzugsweise ist an rorderen Ende dea Schafts 14 ein konzentrische Bohrung 15 rorgesehen, deren Tiefe größer ist ala der Abstand «wischen der Endfläche des freien Endes und des Vorsprung 14a des Schafts 14, so daß beia Befestigen des Abdeckteils 11 auf der Grundplatte 1 der Schaft 14 leicht in die Hülse 6b eingedruckt werden kann.
Zusätzlich dazu ist im Boden der Ausnehmung 13 des Abdeokteils 11 an einer Stelle, die sich beispielsweise im Abstand d,. τοη der Achse des Schafts 14 befindet, ein rechteckiger Sohlitz oder eine Einkerbung 16 sur Aufnahme des Torsprungs 7a des Schleifers 7 rorgesehen, um eine gleichzeitige Drehung des Sohleifers 7 Bit der Drehung des Abdeckteils 11 su ermöglichen. Andererseits ist im Boden der Ausnehmung 13 entlang der TJmfangskante der Ausnehmung 13 eine weitere bogenförmige oder G-förmige Einkerbung 17 Torgesehen, die die Einkerbung 16 so umschließt, daß sie das sich nach oben durch eine in der Grundplatte 1 ausgebildete öffnung 1a hindurcherstreokendes Stoppglied 6d der leitenden Platte 6 sur Begrenzung des Drehwinkels des Ab-
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deckteilB 11 und damit des Schleifers 7 auf beispielsweise 50 aufnehmen kann. In der Oberseite des Abdeokteils 11 ist im mittleren Bereich eine weitere Einkerbung 11s ausgebildet, die beispielsweise die Spitze eines Schraubenziehers (nicht dargestellt) zur Drehung des Abdeckteile 11 aufnehmen kann.
Es ist hier darauf hinzuweisen, daß bei der obigen AuBführungsform die relative Lage der rechteckigen Einkerung 16 und der bogenförmigen Einkerbung 17 auf verschiedene Weise je nach der Anwendungsform veränderbar ist. So kann beispielsweise die bogenförmige Einkerbung 1 7 der rechteckigen Einkerbung 16 gegenüberliegen und sie nicht umschließen, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3. Es kann auch die Länge der bogenförmigen Einkerbung 17 βο verändert werden, daß der gewünschte Drehwinkel des Abdeckteils 11 erzielt wird.
Bei einer veränderten Ausführungsform des Abdeckteile 11a nach Fig. 7 kann auch die konzentrische Bohrung 15» die im vorderen Endabschnitt des Schafts 14 des Abdeckteils nach den Fig. 5 bis 6 ausgebildet ist, verzichtet werden, wenn die Elastizität des Materials für das Abdeckteil zu diesem Zweck verwendbar ist. In gleicher Weise kann auf das Grundteil BA des Begelwiderstands BA manigfaltig verändert
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werden, so lange das erfindungsgemäße Abdeckten 11 in geeigneter Weise befestigter ist.
Fig. 8 zeigt eine veränderte Ausführungsform des Schleifers 7 nach den Fig. 3 bis 5. Beim veränderten Schleifer 7A in Fig. 8 weist der Vorsprung 7Aa für die Ineingriffnahme mit der Einkerbung 16 des Abdeckteils 11 sägezahnartige Kerben an seinen beiden Seitenkanten auf, mit denen er in die Einkerbung 16 eingedrückt wird. Damit wird erreicht, daß das Verhindern eines Herausfallene des Abdeckteils 11 durch den Vorsprung 14a des Schafts 14 noch verbessert wird.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß bei der drehbaren Halterung des Abdeckteile auf der isolierenden Grundplatte durch den Vorsprung, der am vorderen Endabschnitt des Schafts während des Formens des Abdeckteils ausgebildet wird, die Verwendung von Befestigungsteilen oder eine Bearbeitung des vorderen Endabschnitts des Schafts wie bei den herkömmlichen Ausführungsformen in vorteilhafter Weise entfallen kann, so daß die Herstellungskosten stark vermindert werden können. Außerdem kann das Abdeckteil nicht aus der Grundplatte herausfallen, wie etwa in dem Falle, wo am vorderen Endabschnitt des Schafts ein Schlitz vorgesehen ist und das Abdeckteil aufgrund einer Verkleinerung der Öffnung am geschlitzten Abschnitt im vorderen Endabschnitt
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des Schafts herausfallen kann. Dies führt zu einer Verbesserung der Zuverlässigkeit des erfindungsgemäBen Regelwiderstande.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Aueführungsbeiepiele sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (9)

Patentanspruch e
1.J Regelwiderstand zur Verwendung in elektrischen und elektronischen Geräten mit einer elektrisch isolierenden Grundplatte, die auf ihrer einen Seite ein bogenförmiges Yiderstandsteil und in der Mitte des Bogens eine Öffnung 5 aufweist, einer elektrisch leitfähigen Platte, die einen sich davon nach oben erstreckenden Hülsenabschnitt mit einem in die Öffnung der Grundplatte passenden Außendurchmesser aufweist, wobei der Hülsenabschnitt so in die Öffnung von der anderen Seite der Grundplatte aus eingesetzt ist, daß 10 die leitfähige Platte die andere Seite der Grundplatte berührt und das freie Ende des Hülsenabschnitts von der einen Seite der Grundplatte aus so vorspringt, daß darauf eine in
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INSPECTED
BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 · TELEGRAMM: SPECHTZIES
einem Schleifer ausgebildet· Befestigungsöffnung einpaßbar und das vorspringende freie Ende zur drehbaren Halterung des Schleifers auf der Grundplatte naoh außen biegbar iet, sowie nit einem Abdeckteil und einem sich davon nach außen erstreckenden Schaft, der im Hülsenabschnitt so drehbar angeordnet ist, daß bei Drehung des Abdeokteils ein Schleiferbereich des Schleifers über das Widerstandsteil gleitet , dadurch gekennzeichnet , daß der Schaft (8a) des Abdeckteils (8) an seinem vorderen, dem Abdeckteil (8) abgevandten Ende einen Haltevorsprung (i4«t) aufweist, der sich vom Außenumfang aus nach außen erstreckt und dessen maximaler Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Hülsenabsohnitts (6b), wobei der Schaft (8a) sich so durch den Hülsenabschnitt (6b) erstreckt, daß der Yorsprung (I4a) mit einer entsprechenden Kante (6c) des Hülsenabsohnitts (6b) zur drehbaren Halterung des Abdeckteils (8) an dem Hülsenabschnitt (6b) in Eingriff kommt.
2. Begelwiderstand nach Anspruch 1 , dadurch ge kennzeichnet , daß der Festhaltevorsprung (14*) am vorderen Ende des Schafts (14) als ein ringförmiger, vollständig um den Außenumfang herum laufender Vorsprung ausgebildet ist.
3. Regelwiderstand nach Anspruch 1 , dadurch ge kennzeichnet , daß der Festhaltevorsprung am
vorderen Ende des Schafts von mehreren, in Abständen auf dem Außenumfang ausgebildeten Vorsprüngen gebildet wird.
4. Regelwideretand nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft eine in der End- fläche des vorderen Endes ausgebildete konzentrische Bohrung aufweist, deren Tieft größer ist als der Abstand der Endfläche von dem Vorsprung.
5. Regelwideretand nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß das Abdeckteil an seiner einen Seite eine konzentrische Ausnehmung aufweist, von der aus sich der Schaft nach außen erstreckt, wobei die Ausnehmung an ihrem Boden eine Einkerbung zur Aufnahme eines entsprechenden Vorsprungs des Schleifers, so daß der Schleifer bei Drehung des Abdeckteile drehbar ist, und eine weitere bogenförmige Einkerbung aufweist, die mit einem weiteren entsprechenden Vorsprung der leitfähigen Platte in Eingriff kommt, um den Drehwinkel des Abdeckteils und des Schleifers zu begrenzen.
6. Regelwideretand nach Anspruch 5 t dadurch g e kennzeichnet, daß die bogenförmige Einkerbung
eine derartige Länge aufweist, daß der Drehwinkel des Abdeckteil· und des Schleifers auf 50° begrenzt wird.
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7. Regelviderstand nach Anspruch 5 * dadurch gekennzeichnet , daß die konzentrische Ausnehmung des Abdeckteils eine Tiefe aufweist, die etwas größer ist als der Abstand τοη der einen Seite der Grundplatte zum höchsten Punkt des Schleifers.
8. Regelwiderstand nach Anspruch 5 » dadurch gekennzeichnet , daß der Festhaltevorsprung am Außenumfang des vorderen Endes des Schafts an einer Stelle ausgebildet ist, die vom Boden der konzentrischen Ausnehmung einen Abstand aufweist, der etwas größer ist als die Summe der Tiefe der konzentrischen Ausnehmung und der Sicke der Grundplatte.
9. Regelwiderstand nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , daß der entsprechende Torsprung des Schleifers an seinen beiden Seitenkanten sägezahnartige Kerben aufweist, sit denen der Torsprung in die Einkerbung des Abdeckteils einpreßbar ist.
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DE19782854613 1977-12-17 1978-12-18 Regelwiderstand Ceased DE2854613A1 (de)

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JP17012677 1977-12-17

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