DE2854613A1 - Regelwiderstand - Google Patents
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Description
GLAWE, DELFS1 MOLL & PARTNER
PA I ENTANWÄLTE
OR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN
DIPL.-ING. KLAUS DELFS. HAMBURG DIPL.-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN*
DIPL.-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
ZUGELASSENE VERTRETER BEIM
EUROPÄISCHEN PATENTAMT * ZUGL. OFF. BEST. U. VEREID. DOLMETSCHER
Murata Manufacturing Co., Ltd.
Nagaokalcyo-shi, JAPAN
8000 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48
TELEX 52 25 05 spez
MÜNCHEN A 07
2000 HAMBURG POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE TEL. (040)41020 TELEX 21 29 21 spez
Sie Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Widerstand
mit insbesondere auf einen teilweise befestigbaren Regelwiderstand bzw. verstellbaren Widerstand mit einem als Drehknopf
dienenden Abdeckteil zur Verwendung in elektrischen und 5 elektronischen Geräten.
Aufgrund der jüngsten Fortschritte im Bereich der elektrischen und elektronischen Industrie werden immer mehr Regelwiderstände
der oben beschriebenen Art benötigt, und zwar insbesondere solche mit kompakter Größe, die in verschiedene Arten von elektri-10
sehen und elektronischen Geräten eingebaut werden können.
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BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
Fig. 1 und 2 zeigen einen bekannten teilweise befestigteren Regelwiderstand R der oben beschriebenen Art.
Er weist auf : Ein Basisteil B ait einer Substrat- oder Basisplatte 1, die beispielsweise eine rechteckige Gestalt
aufweist und aus einem isolierenden Material besteht, wie etwa Bakelit od.dgl., ein auf der Basisplatte 1 ausgebildetes
halbkreisförmiges oder bogenförmiges Widerstandsteil 2, einen Schieber 7 Bit ähnlicher halbkreisförmiger Gestalt,
der auf der Basisplatte 1 drehbar angeordnet ist und über
das Widerstandsteil 2 gleitet, und ein auf der Basisplatte 1 angeordnetes Abdeckteil 8, das als auch Drehknopf bus»
Drehen des Schleifers 7 dient.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten herkömmlichen Regelwiderstand sind jeweils die beiden Enden des bogenförmigen
Viderstandsteils 2 über Elektrodenleiter 3a und 5b mit
Klemmen 4a bzw. 4b verbunden, die sich von der einen Kante
der Grundplatte 1 aus nach unten erstecken, wodurch eine elektrische Leitung awisehen den Widerstandsteils 2 und den
Klemmen 4a und 4b gebildet wird. In der Mitte eines rom bogenförmigen
Widerstandsteils 2 gebildeten Bogens ist in der Grundplatte 1 eine öffnung 5 ausgebildet. Auf einer elektrisch leitenden
Platte 6, die an ihrem einen Ende eine sich nach unten erstreckende gemeinsame Klemme 6a und an ihrem anderen Ende
ein sich naoh oben erstreckendes Stoppteil 6b aufweist, ist
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eine zylindrische Manschette 6b aulgebildet und in die
Öffnung 5 eingepaßt. Sa· sich von der Oberfläche der
Grundplatte 1 aus erstreckende freie Ende der Hülse 6b ist weiterhin in eine ia mittleren Teil des Schleifers 7
ausgebildete Befestigungsöffnung 7f eingeführt und wird anschließend nach außen umgebogen, um den Schleifer auf
der Grundplatte 1 drehbar zu haltern. Tom mittleren Abschnitt des Abdeokteils 8 aus, das beispielsweise aus
thermoplastischem Harz« wie etwa Nylon besteht, erstreckt sich eine Welle 8a durch die hohle Hülse 6b, während ein
sich nach oben erstreckender, am Schleifer 7 vorgesehener Torsprung 7« »it einer Einkerbung 8b in Eingriff kommt,
die am Boden einer konzentrischen Ausnehmung 8c ausgebildet ist, die im Abdeckten 8a gebildet wird, um ein Schleifen
eines auf dem Schleifer 7 vorgesehenen Sohleiferbereich 7b auf dem Viderstandsteil 2 bei Drehung des Abdeckteils
8 zu ermöglichen.
Bei der herkömmlichen Ausführungsform, wie sie oben beschrieben wurde, war es bisher allgemein üblich, zur drehbaren
Halterung des Abdeokteils 8 auf der Hülse 6b den Schaft 8a des Abdeokteils 8 durch die hohle Hülse 6b hindurchzusteoken
und einen Haltering 10 um das Torspringede Ende oder Spitze der Welle 8a über eine Unterlegscheibe 9 aufzustecken,
um die Welle 8a ortsfest zu halten. Es wurde auoh bereits der
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Durchmesser der Spitze der Welle 8a größer gemacht als der Innendurchmesser der Hülse 6b, beispielsweise durch
Torsehen eines Schlitzes (nicht dargestellt) am vorspringenden
Ende der Welle 8a oder durch Verformen der Spitze unter Wärmeanwendung.
Es ist nun allerdings erforderlich, daß die Kosten für einen derartigen teilweisejbefestigbaren Regelwiderstand
stark reduziert werden. Bei dem bekannten Verfahren, bei dem das Abdeckteil β durch Verwendung des Festhalterings
10 oder durch Verformung der Spitze der Welle 8a durch Wärmeanwendung festgehalten wird, wie es anhand
Ton Fig. 2 beschrieben wurde,sind jedoch nicht nur getrennte Teile, wie etwa der Haltering 10, die Unterlegscheibe
9 usw. erforderlioh, sondern es sind auch zusätzliehe
Verfahrenschrittte zum Anbringen dieser Teile oder zur Wärmeverarbeitung der Spitze der Welle 8a erforderlich,
so daß sich dadurch hohe Kosten für den Regelwideretand ergeben. Diese Nachteile können wohl durch das Vorsehen eines
Schlitzes in der Spitze der Welle 8a vermieden werden. Es ergibt sich aber dann das Problem, daß die Schlitzausbildung
in einem Harzformwerkzeug für das Abdeckteil 8 sehr schwierig zu bewerkstelligen ist, wenn das Abdeckteil 8 eine kleine
Größe aufweist.
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Demgegenüber besteht eine wesentliche Aufgabe der Erfindung darin, einen Regelwiderstand der oben genannten
Art zu sohaffen, der durch Verminderung der Einzelteile eine vereinfachte Konstruktion aufweist und mit hohem
Wirkungsgrad bei niedrigen Kosten hergestellt werden kann.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Begelwiderstand der oben beschriebenen Art zu
schaffen, der eine kompakte Größe aufweist und in der Funktionsweise beständig ist, bei hoher Zuverlässigkeit für den
Einbau in verschiedene elektrische und elektronische Geräte.
Der erfindungegemäße Regelwiderstand zur Verwendung
in elektrischen und elektronischen Geräten weist auf : Ein elektrisch isolierende Grundplatte, die auf ihrer einen
Seite ein bogenförmiges Widerstandeteil und in der Mitte des Bogens eine Öffnung aufweist, eine elektrisch leitfähige
Platte, die einen sich davon nach oben erstreckenden Hülsenabschnitt mit einem in die Öffnung der Grundplatte passenden
Außendurchmesser aufweist, wobei der Hülsenabschnitt so in
die öffnung von der anderen Seite der Grundplatte aus eingesetzt ist, daß die leitfähige Platte die andere Seite der
Grundplatte berührt und das freie Ende des Hülsenabschnitts von der einen Seite der Grundplatte aus so vorspringt, daß
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AO
darauf eine in einem Sohleifer ausgebildete Befestigungsöffnung
einpaßbar ist und das vorspringende freie Ende des Hülsenabschnitts zur drehbaren Halterung des Sohleifers
auf der Grundplatte nach außen biegbar ist, sowie ein Abdeckteil Bit einen sich davon naoh außen erstreckenden
Schaft, der im Hülsenabsohnitt so drehbar angeordnet ist,
daß bei Drehung des Abdeckteils ein Schleiferbereich des Schleifers über das Viderstandsteil gleitet. Dabei weist
der Schaft des Abdeckteils an seinem vorderen, dem Abdeckteil abgewandten Ende einen Haltevorsprung auf, der sich
vom Außenumfang aus nach außen erstreckt und dessen maximaler Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser des
Hüleenabschnitts, wobei der Schaft sich so durch den Hülsenabschnitt
erstreckt, daß der Vorsprung mit einer entsprechenden
Kante des Hülsenabschnitts zur drehbaren Halterung des Abdeckteils an dem Hülsenabschnitt in Eingriff kommt.
Bei einer derartigen Anordnung kann auf die Verwendung von Befestigungsteilen oder eines besonderen Verfahrensschritt, wie etwa die Ausbildung eines Sehlitses am vorderen
Ende des Schafts des Abdeckteile zu dessen drehbaren Halterung auf der Grundplatte, verzichtet werden. Damit wird ein
vereinfachter Aufbau, eine verbesserte Zuverlässigkeit sowie eine Verminderung der Herstellungskosten des Regelwiderstands
erreicht.
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Die Erfindung sieht demnach einen teilweise befestigten Hegelwiderstand eur Verwendung in elektrischen und elektronischen
Geräten vor, der eine elektrisch isolierte Grundplatte, ein darauf ausgebildetes halbkreisförmiges Widerstandsteilf
einen Sohleifer, der eine ähnliche halbkreisförmige Gestalt aufweist und sub Gleiten über das Widerstandsteil
drehbar auf der Grundplatte gelagert ist, sowie
-weist
ein Abdeckteil auf£ das drehbar auf der Grundplatte gelagert ist und als Drehknopf nun Drehen des Schleifers dient. Die Welle des Abdeckteils weist an ihrem forderen Ende einen Torsprung auf, der leicht mit einem Eülsenabsohnitt einer auf der Grundplatte Torgesehenen leitfähigen Platte in Eingriff bringbar ist, so daß die Herstellungskosten vermindert und die Zuverlässigkeit des Eegelwiderstands verbessert wird.
ein Abdeckteil auf£ das drehbar auf der Grundplatte gelagert ist und als Drehknopf nun Drehen des Schleifers dient. Die Welle des Abdeckteils weist an ihrem forderen Ende einen Torsprung auf, der leicht mit einem Eülsenabsohnitt einer auf der Grundplatte Torgesehenen leitfähigen Platte in Eingriff bringbar ist, so daß die Herstellungskosten vermindert und die Zuverlässigkeit des Eegelwiderstands verbessert wird.
Aueführungebeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen teilweise befestigten Regelwiderstands, wobei
dessen Abdeokteil der Klarheit wegen abgenommen wurde}
Fig. 2 eine Seitenschnittansicht des Segelwiderstands
nach Fig. 1, das insbesondere die Anordnung
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de« Abdeckten» und der Grundplatte des Regelwiderstands
zeigt}
■äßen teilweise befestigten Regelwideretands,
wobei dessen Abdeckteil auch der Klarheit wegen abgenommen wurde}
Fig. 4 eine Seitenschnittaneicht des Regelwiderstands
naoh Fig. 3}
Fig. 5 eine ähnliehe Ansicht wie Fig. 4, wobei insbesondere
die Ineingriffnähme des Abdeckteile mit der Grundplatte des Regelwiderstands dargestellt
ist|
Fig. 6 eine Draufsicht auf das in der Anordnung nach den Fig. 3 bis 5 verwendete Abdeckteil von unten}
Fig. 7 eine Seitensohnittansioht einer anderen Ausführungeform
eines erfindungsgemäßen Abdeckteils und
Schleifers, wie er in der Anordnung nach den Fig. 3 bis 3 verwendbar ist.
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In der nachfolgenden Beschreibung sowie den zugehörigen Zeichnungen werden jeweils gleiche Bezugszeichen für gleiche
Teile verwendet.
Fig. 3 bis 5 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen teilweise befestigten Regelwiderstands
RA. Dabei hat das Grundteil oder Basisteil BA des Regel widerstands RA im wesentlichen eine ähnliche Konstruktion wie
das Grundteil oder Basisteil B des bekannten Regelwiderstands R nach den Fig. 1 und 2, wobei lediglich kleinere Veränderungen
der einzelnen Teile im Hinblick auf die andere Gestaltung eines erfindungsgemäBen Abdeckteils 11 vorgenommen wurden. Es
wird daher auf eine detaillierte Beschreibung des Grundteils BA der Kürze wegen verzichtet, wobei die der Ausführungsform
nach Fig. 1 und 2 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugs zeichen gekennzeichnet wurden.
Bei dem in den Fig. 3 bis 5 dargestellten erfindungsgernäBen,
teilweise befestigten Regelwiderstand RA weist das Abdeckteil 11 einen zylindrischen Abdeckbereich 11a auf, der
durch Formen von Nylonmaterial, beispielsweise Nylon 6 oder 66, glasfibergefülltem Nylonmaterial usw. gebildet wird. Die
eine Oberfläche des Abdeckteils 11 weist eine konzentrische Ausnehmung 13 auf, deren Tiefe dQ etwas größer ist als der
Abstand von der Oberfläche der Grundplatte 1 bis zum höchsten
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Funkt des Schleifers 7, so daß darin der Schleifer 7,
das Viderstandeteil 2 usw. eingeschlossen ist, wenn das
Abdeckten 11 auf der Grundplatte 1 befestigt ist. Das Abdeckteil 11 weist weiterhin einen Schaft oder Stab 14
aus ähnlichen Nylonmaterial auf, der einstückig mit dem Abdeckabschnitt 11a ausgebildet ist und der einen Durchmesser
a aufweist, der gleich dem Innendurchmesser ο der Hülse 6b ist. Der Schaft 14 erstreckt sich rom mittleren
Bereich des Bodens der Ausnehmung 15 aus senkrecht nach
unten. Um den Außenumfang des Schafts 14 herum, in der Nähe seines freien Endes,ist ein Vorsprung 14a zum Festhalten
des Abdeckteile 11 vorgesehen. Dieser Vorsprung 14»»
der den Schaft 14 drehbar in der Hülse 6 haltert, wird
gleichzeitig mit dem Formen des Abdeckteils 11 ausgebildet.
Der Vorsprung 14a, der entweder in einer kontinuierlichen
oder in einer unterbrochenen Ringform ausgebildet ist, ist an einer Stelle ausgebildet, die vom Boden der Ausnehmung
aus einen etwas größeren Abstand aufweist, als die Summe der Tiefe d„ der Ausnehmung und der Dioke tQ der Grundplatte
Der maximale Durchmesser d des Vorsprungs 14a ist etwas größer
als der Innendurchmesser ο der Hülse 6b. Aufgrund der Elastizität des Nylonmaterials kann das freie Ende des Schafts
14 sowohl durch die Öffnung 7f des Schleifers 7 ale auch durch
die Hülse 6b und die leitende Platte 6 hindurohgedrückt werden, so daß der Vorsprung 14a mit der Umfangskante 6c der
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Hülsenöffnung 6b an der Seit· der leitenden Platte 6
in Eingriff kommt und damit der Schaft 14 de« Abdeckteila
11 in der Hülae 6b drehbar gelagert wird.
Vorzugsweise ist an rorderen Ende dea Schafts 14
ein konzentrische Bohrung 15 rorgesehen, deren Tiefe
größer ist ala der Abstand «wischen der Endfläche des freien Endes und des Vorsprung 14a des Schafts 14, so
daß beia Befestigen des Abdeckteils 11 auf der Grundplatte 1 der Schaft 14 leicht in die Hülse 6b eingedruckt
werden kann.
Zusätzlich dazu ist im Boden der Ausnehmung 13 des Abdeokteils 11 an einer Stelle, die sich beispielsweise
im Abstand d,. τοη der Achse des Schafts 14 befindet, ein
rechteckiger Sohlitz oder eine Einkerbung 16 sur Aufnahme
des Torsprungs 7a des Schleifers 7 rorgesehen, um eine
gleichzeitige Drehung des Sohleifers 7 Bit der Drehung des
Abdeckteils 11 su ermöglichen. Andererseits ist im Boden der Ausnehmung 13 entlang der TJmfangskante der Ausnehmung
13 eine weitere bogenförmige oder G-förmige Einkerbung 17 Torgesehen, die die Einkerbung 16 so umschließt, daß sie
das sich nach oben durch eine in der Grundplatte 1 ausgebildete öffnung 1a hindurcherstreokendes Stoppglied 6d der
leitenden Platte 6 sur Begrenzung des Drehwinkels des Ab-
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deckteilB 11 und damit des Schleifers 7 auf beispielsweise
50 aufnehmen kann. In der Oberseite des Abdeokteils
11 ist im mittleren Bereich eine weitere Einkerbung 11s ausgebildet, die beispielsweise die Spitze eines
Schraubenziehers (nicht dargestellt) zur Drehung des Abdeckteile 11 aufnehmen kann.
Es ist hier darauf hinzuweisen, daß bei der obigen AuBführungsform die relative Lage der rechteckigen Einkerung
16 und der bogenförmigen Einkerbung 17 auf verschiedene
Weise je nach der Anwendungsform veränderbar ist. So kann beispielsweise die bogenförmige Einkerbung
1 7 der rechteckigen Einkerbung 16 gegenüberliegen und
sie nicht umschließen, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3. Es kann auch die Länge der bogenförmigen Einkerbung
17 βο verändert werden, daß der gewünschte Drehwinkel
des Abdeckteils 11 erzielt wird.
Bei einer veränderten Ausführungsform des Abdeckteile 11a nach Fig. 7 kann auch die konzentrische Bohrung 15» die
im vorderen Endabschnitt des Schafts 14 des Abdeckteils
nach den Fig. 5 bis 6 ausgebildet ist, verzichtet werden, wenn die Elastizität des Materials für das Abdeckteil zu
diesem Zweck verwendbar ist. In gleicher Weise kann auf das Grundteil BA des Begelwiderstands BA manigfaltig verändert
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2 δ 5 4 ο 1 /ι?
werden, so lange das erfindungsgemäße Abdeckten 11 in
geeigneter Weise befestigter ist.
Fig. 8 zeigt eine veränderte Ausführungsform des
Schleifers 7 nach den Fig. 3 bis 5. Beim veränderten Schleifer
7A in Fig. 8 weist der Vorsprung 7Aa für die Ineingriffnahme mit der Einkerbung 16 des Abdeckteils 11 sägezahnartige
Kerben an seinen beiden Seitenkanten auf, mit denen er in die Einkerbung 16 eingedrückt wird. Damit wird erreicht,
daß das Verhindern eines Herausfallene des Abdeckteils
11 durch den Vorsprung 14a des Schafts 14 noch verbessert
wird.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß bei der drehbaren Halterung des Abdeckteile auf der isolierenden
Grundplatte durch den Vorsprung, der am vorderen Endabschnitt des Schafts während des Formens des Abdeckteils ausgebildet
wird, die Verwendung von Befestigungsteilen oder eine Bearbeitung des vorderen Endabschnitts des Schafts wie
bei den herkömmlichen Ausführungsformen in vorteilhafter Weise entfallen kann, so daß die Herstellungskosten stark
vermindert werden können. Außerdem kann das Abdeckteil nicht aus der Grundplatte herausfallen, wie etwa in dem Falle, wo
am vorderen Endabschnitt des Schafts ein Schlitz vorgesehen ist und das Abdeckteil aufgrund einer Verkleinerung der
Öffnung am geschlitzten Abschnitt im vorderen Endabschnitt
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des Schafts herausfallen kann. Dies führt zu einer Verbesserung
der Zuverlässigkeit des erfindungsgemäBen Regelwiderstande.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Aueführungsbeiepiele sind für den Fachmann ohne weiteres
möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (9)
1.J Regelwiderstand zur Verwendung in elektrischen und
elektronischen Geräten mit einer elektrisch isolierenden Grundplatte, die auf ihrer einen Seite ein bogenförmiges
Yiderstandsteil und in der Mitte des Bogens eine Öffnung
5 aufweist, einer elektrisch leitfähigen Platte, die einen sich davon nach oben erstreckenden Hülsenabschnitt mit einem
in die Öffnung der Grundplatte passenden Außendurchmesser aufweist, wobei der Hülsenabschnitt so in die Öffnung von
der anderen Seite der Grundplatte aus eingesetzt ist, daß 10 die leitfähige Platte die andere Seite der Grundplatte berührt
und das freie Ende des Hülsenabschnitts von der einen Seite der Grundplatte aus so vorspringt, daß darauf eine in
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INSPECTED
BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 · TELEGRAMM: SPECHTZIES
einem Schleifer ausgebildet· Befestigungsöffnung einpaßbar und das vorspringende freie Ende zur drehbaren Halterung
des Schleifers auf der Grundplatte naoh außen biegbar
iet, sowie nit einem Abdeckteil und einem sich davon nach außen erstreckenden Schaft, der im Hülsenabschnitt so drehbar
angeordnet ist, daß bei Drehung des Abdeokteils ein Schleiferbereich des Schleifers über das Widerstandsteil
gleitet , dadurch gekennzeichnet , daß der Schaft (8a) des Abdeckteils (8) an seinem vorderen, dem Abdeckteil
(8) abgevandten Ende einen Haltevorsprung (i4«t) aufweist,
der sich vom Außenumfang aus nach außen erstreckt und dessen maximaler Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser
des Hülsenabsohnitts (6b), wobei der Schaft (8a) sich so durch den Hülsenabschnitt (6b) erstreckt, daß der Yorsprung
(I4a) mit einer entsprechenden Kante (6c) des Hülsenabsohnitts (6b) zur drehbaren Halterung des Abdeckteils (8)
an dem Hülsenabschnitt (6b) in Eingriff kommt.
2. Begelwiderstand nach Anspruch 1 , dadurch ge kennzeichnet
, daß der Festhaltevorsprung (14*) am vorderen Ende des Schafts (14) als ein ringförmiger, vollständig
um den Außenumfang herum laufender Vorsprung ausgebildet ist.
3. Regelwiderstand nach Anspruch 1 , dadurch ge kennzeichnet
, daß der Festhaltevorsprung am
vorderen Ende des Schafts von mehreren, in Abständen auf dem Außenumfang ausgebildeten Vorsprüngen gebildet wird.
4. Regelwideretand nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft eine in der End-
fläche des vorderen Endes ausgebildete konzentrische Bohrung aufweist, deren Tieft größer ist als der Abstand der
Endfläche von dem Vorsprung.
5. Regelwideretand nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß das Abdeckteil an seiner einen Seite eine konzentrische Ausnehmung aufweist, von
der aus sich der Schaft nach außen erstreckt, wobei die Ausnehmung an ihrem Boden eine Einkerbung zur Aufnahme
eines entsprechenden Vorsprungs des Schleifers, so daß
der Schleifer bei Drehung des Abdeckteile drehbar ist, und eine weitere bogenförmige Einkerbung aufweist, die
mit einem weiteren entsprechenden Vorsprung der leitfähigen Platte in Eingriff kommt, um den Drehwinkel des Abdeckteils
und des Schleifers zu begrenzen.
6. Regelwideretand nach Anspruch 5 t dadurch g e kennzeichnet,
daß die bogenförmige Einkerbung
eine derartige Länge aufweist, daß der Drehwinkel des Abdeckteil·
und des Schleifers auf 50° begrenzt wird.
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7. Regelviderstand nach Anspruch 5 * dadurch gekennzeichnet , daß die konzentrische Ausnehmung
des Abdeckteils eine Tiefe aufweist, die etwas größer ist als der Abstand τοη der einen Seite der Grundplatte
zum höchsten Punkt des Schleifers.
8. Regelwiderstand nach Anspruch 5 » dadurch gekennzeichnet , daß der Festhaltevorsprung am
Außenumfang des vorderen Endes des Schafts an einer Stelle ausgebildet ist, die vom Boden der konzentrischen Ausnehmung
einen Abstand aufweist, der etwas größer ist als die Summe der Tiefe der konzentrischen Ausnehmung und der Sicke
der Grundplatte.
9. Regelwiderstand nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , daß der entsprechende Torsprung
des Schleifers an seinen beiden Seitenkanten sägezahnartige Kerben aufweist, sit denen der Torsprung in die Einkerbung
des Abdeckteils einpreßbar ist.
Ö0982S/0912
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP17012677 | 1977-12-17 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782854613 Ceased DE2854613A1 (de) | 1977-12-17 | 1978-12-18 | Regelwiderstand |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US4219796A (de) |
| DE (1) | DE2854613A1 (de) |
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| DE3509448A1 (de) * | 1984-03-16 | 1985-09-26 | Piher Navarra, S.A., Tudela, Navarra | Potentiometer |
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- 1978-12-07 US US05/967,481 patent/US4219796A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-12-18 DE DE19782854613 patent/DE2854613A1/de not_active Ceased
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|---|---|
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Legal Events
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