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DE2012426A1 - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

Info

Publication number
DE2012426A1
DE2012426A1 DE19702012426 DE2012426A DE2012426A1 DE 2012426 A1 DE2012426 A1 DE 2012426A1 DE 19702012426 DE19702012426 DE 19702012426 DE 2012426 A DE2012426 A DE 2012426A DE 2012426 A1 DE2012426 A1 DE 2012426A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
conductive
conductor
switch according
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702012426
Other languages
English (en)
Other versions
DE2012426C3 (de
DE2012426B2 (de
Inventor
Phillip Edward Kettering Ohio Merrill (V.St.A.)
Original Assignee
Micro Devices Corp., Dayton, Ohio (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Micro Devices Corp., Dayton, Ohio (V.St.A.) filed Critical Micro Devices Corp., Dayton, Ohio (V.St.A.)
Publication of DE2012426A1 publication Critical patent/DE2012426A1/de
Publication of DE2012426B2 publication Critical patent/DE2012426B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2012426C3 publication Critical patent/DE2012426C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/74Switches in which only the opening movement or only the closing movement of a contact is effected by heating or cooling
    • H01H37/76Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material
    • H01H37/764Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material in which contacts are held closed by a thermal pellet
    • H01H37/765Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material in which contacts are held closed by a thermal pellet using a sliding contact between a metallic cylindrical housing and a central electrode

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Manufacture Of Switches (AREA)

Description

Z012426-
Micro Devices Corp., Dayton, Ohio/USA
Elektrischer Schalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit einer zylindrischen, thermisch und elektrisch leitenden Hülse, die am einen Ende einen integrierten Verschluß und am anderen Ende einen elektrisch nichtleitenden Verschluß besitzt« Ein erster Leiter steht mit der Hülse leitend in Verbindung und ein zweiter Leiter führt durch den nichtleitenden Verschluß in die Hülse. Der nichtleitende Verschluß enthält einen den zweiten Leiter umschließenden starren Isoliereinsatz, der mit einem zylindrischen Hauptteil von großem Durchmesser an der Innenseite der leitenden Hülse angreift. Der Einsatz- besitzt ferner zwei gleiche nach innen und außen gerichtete kleinere Verlängerungen. Der Einsatz
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kann, mit der einen oder der anderen Verlängerung zuerst in die Hülse eingeführt werden. Vorher werden die übrigen Schalterteile richtig in die Hülse eingesetzt, worauf der Isoliereinsatz folgt und anschließend eine Dichtmasse auf die nach außen gerichtete Verlängerung des Einsatzes, am benachbarten Hülsenende und am zweiten Leiter, der aus der Hülse herausführt, aufgebracht wird. Die Schalterteile sind so angeordnet, daß man eine hohe elektrische Abschaltleistung erhält. Außerdem erzielt man bei stark reduzierten Kosten eine beträchtlich erhöhte Leitfähigkeit, wobei der Stromwiderstand bedeutend zurückgeht ο
Bei einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung besitzt der P Isoliereinsatz einen zylindrischen Hauptkörper und eine nach außen gerichtete Verlängerung. Am anderen Ende weist der Einsatz jedoch einen beweglichen leitenden Zapfen auf, dor so an einer Leiterstirnseite in einem Hohlraum des Einsatzhauptkörpers angreift, daß in einer Stellung die Leitfähigkeit und in der anderen Stellung die Abschaltleistung erhöht wird.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Merkmalο und Vorteile der Erfindung wird auf die Zeichnung verwiesen. Darin zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, k Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Isoliereinsatz, Flg. 3 eine Ansicht der relativ schwachen Feder,
Fig. k einen Schnitt durch das elektrisch leitende, verschiebbare Element,
Fig. 5 ©inen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsforni der Erfindung,
Fig. 6 das Auesehen des fertigen Schalters box verschiedenen Auaführungsformen, wobei der Schalter etwa im Maßstab 1 t 1 dargestellt ist,
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Fig. 7 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und . -
Fig. 8 «ine Ansicht bestimmter Teile gemäß Fig. 7 mit nach dem Zusamtnenfallen des Schmelzpellets weiterbewegtem Zapfen.
Gemäß den Fig. 1 bis k weist ein Schalter 10 eine zylindrische, thermisch und elektrisch leitende Hülse 12 mit Verschlüssen bzw. 16 an jedem Ende auf. Der Verschluß 16 ist elektrisch nichtleitend.
Ein erster Leiter 1o kontaktiert leitend die Hülse 12 am integrierten Verschluß "\k. Ein zweiter Leiter 20 geht durch den elektrisch nichtleitenden Verschluß 16 in die Hülse 12. ;3in normalerweise festes Schmelzpellet 22 ist federbelastet und übt einen nach außen gerichteten Druck auf den Verschluß 1 k aus .
In der Hülse 12 ist ein elektrisch leitendes Element 2k verschiebbar gehalten. Das Element 2k steht an seinem Umfang verschiebbar und elastisch mit der leitenden Hülse 12 im Eingriff, z.B. über nach außen gerichtete federnde Zähne 26, die auf die Innenseite der Hülse 12 drücken. Das Element 2k weist ein elektrisch leitendes Mittelteil 23 auf, das in einer Stellung des Elementes 2k mit dem zweiten elektrischen Leiter 20 einen elektrischen Strompfad bildet, der in der anderen Stellung des Elementes 2k unterbrochen ist.
Außerhalb des Pellets 22 wird eine Druckf ederaiiordnung zwischen dem Element 2k und der Hülse 12 unter Druck gehalten, die den elektrischen Strompfad zwisäaen der Hülse und dem elektrischen Leiter 20 beim Zusammengehen des Pellets 22 verändert, z.B. indem d*urch Bewegung des leitenden Elementes 2k nach links der elektrische Kontakt mit dem Leiter 20 unterbrochen wird. ·
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Der nichtleitende Verschluß oder Einsatz 16 kann um den zweiten Leiter 20 eine zentrale Öffnung 30 besitzen und in der leitenden Hülse 12 am rechten Hülsenende festgemacht sein. Der Isoliereinsatz 16 besitzt ferner einen zylindrischen Hauptkörper 32 von größerem Durchmesser, der an der Innenseite 3k der Hülse 12 angreift.
Der Einsatz \6 zeigt weiter zwei nach innen bzw. außen gerichtete Verlängerungen 36 bzw. 3Ö von gleichem Durchmesser, wobei die äußere Verlängerung 33 aus der Hülse 12 herausführt und die innere Verlängerung 36 in die Hülse reicht und auf eine Leiterhalterung, z.B. den Leiterkopf 40 am inneren Ende des zweiten Leiters 20 trifft.
Die Dichtmasse 42 umschließt einen Teil der äußeren Verlängerung 3β, des zweiten Leiters 20 neben der äußeren Verlängerung und dichtet am rechten Ende der Hülse 12, etwa am inneren Flansch 44 ab. Der nach innen gerichtete Flansch 44 verhindert eine Bewegung des Einsatzhauptkörpers 32 und seiner äußeren Verlängerung nach außen.
Der Außendur chinese er der Verlängerungen 36 und 38 nimmt all mählich ab, wie die Fig. 1, 2 und 5 zeigen. Die Verlängerungen besitzen flache Stirnseiten 46 und 48. Die flaohe Stirnseite 46 trifft auf den Leiterkopf 40 und vermeidet dadurch eine Bewegung des zweiten Leiters 20 aus der Hülse 12 und dem Einsatz 16 heraus nach außen*
Die Hülse 12 besitzt am rechten Ende einen dünnwandigen Absohnitt 34 mit nach innen gerichteten Flanschen 44 und 50 an Jedem Ende des dünnen η Abschnitts. Der dünnwandig· Abschnitt 34 hält dadurch den Hauptteil 32 des Einsatzes 16 sowie die Verlängerungen 36 und 38 über die nach innen gerichteten Flansche 44 und 50 gegen Längebewegungen fest.
Die Druokfederanordnung besteht im Ausführungsbeispiel aus einer relativ starken Druckfeder 52 zwischen Pellet 22 und
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elektrisch, leitendem Element 2k und einer relativ schwachen Druckfeder 5k zwischen Einsatz i6 und elektrisch leitendem Element 2k. Solange das Pellet 22 nicht zusammengefallen ist, drückt die starke Feder 52 das verschiebbare Element 2k gegen den Kopf 40 des Leiters 20, wodurch ein elektrischer Strompfad zwischen dem zweiten Leiter 20, der Hülse 12 und dem ersten Leiter 18 vorhanden ist. Beim Zusammenfallen des Pellets 22 wird jedoch dessen Material fast augenblicklich flüssig und fließt um eine Scheibe 56, wodurch sich die starke Feder 52 in Richtung auf den Verschluß \k ausdehnen kann und ihre Kraft kleiner wird als diejenige der relativ schwachen Feder 5^· Dadurch kann die schwächere Feder 5k das leitende Element 2k vom Leitungskopf kO wegbewegen, wodurch das Element 2k den elektrischen Strompfad zum zweiten Leiter 20 und damit auch den Strompfad zwischen den Leitern 20 und 18 unterbricht.
Die Scheibe 56 dient zur Verteilung der Federkraft, sie besitzt einen kleineren Durchmesser als die angrenzende Innenseite der Hülse 12 und ist dem einen Ende der stärkeren Feder 56 zugewandt. Am anderen Ende der stärkeren Feder 52 befindet sich eine weitere Scheibe 58. Diese Scheibe 58 besitzt ebenfalls einen kleineren Durchmesser als die angrenzende Hülseninnenseite. Die Scheiben 56 und 53 verteilen die Federkraft der Feder 52 gegen das Pellet 22 und gegen den mittleren Teil 28 des verschiebbaren Elementes 2k. Die Scheiben 56 und 53 sind flache Metallscheiben oder leitende Scheiben und verteilen die Federkraft.
Der erste elektrische Leiter 18 ist mittels einer Flanschanordnung 60, 62 an dem leitenden, in die Stirnseite integrierten Verschluß 14 befestigt. Das Pellet 22 kann, wie dargestellt, an der Stirnseite ~\k oder in ihrer Nähe liegen.
Die Scheibe 58 liegt am einen Ende der schwächeren Feder 5k, auf der linken Seite 28 des verschiebbaren Elementes 2k und
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verteilt die Federkraft dieser Feder durch. Unterstützung des mittleren Teiles 28 des verschiebbaren Elementes Zk, wodurch ein Durchbiegen dieses Mittelteiles vermieden wird (Fig. 1).
Zur Verwendung der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 werden die Stromleitungen mit den Leitern 18 und 20 verbunden, wobei die beiden Leiter einen Strompfad bilden. Die Teile des Schalters 10 bleiben solange in dem in Fig. 1 dargestellten leitenden Zustand, wie die Hülse 12 unterhalb der Schmelztemperatur des Pellets 22 bleibt. Falls jedoch die Umgebungswärme die Hülse 12 am Pellet 22 bis auf diese Temperatur erwärmt, so fällt das Pellet 22 zusammen, wird flüssig oder ^ bewegt sich auf andere Weise an der Scheibe 56 vorbei. Dadurch können die Scheibe 56 und das linke Ende der stärkeren Feder 52 soweit nach links gehen, daß ihre Federkraft unter diejenige der schwächeren Feder 54 absinkt. Damit kann die Feder 54 das bewegliche Element 24 nach links vom Kopf 40 wegbewegen, so daß die leitende Verbindung der Leiter 13 und 20 unterbrochen ist.
Die Ausführungsform nach Fig„ 5 ist derjenigen nach Fig. 1 ähnlich. In Fig. 5 liegt jedoch die Scheibe 64 neben dem Leiterkopf 66 des zweiten Leiters 68. Die übrigen Teile in Fig. 5 stimmen mit Fig. 1 überein.
ψ Der Kopf 66 nach Fig. 5 besitzt einen annähernd flachen Abschnitt 70 mit einem abgerundeten Hand 72. Dadurch bewirkt der flache Abschnitt 70 eine relativ große Fläche und eine gute elektrische Leitfähigkeit zwischen dem zweiten Leiter 68, der Scheibe 64, dem verschiebbaren Elenient 24 und dor Hülse 12. Gleichzeitig ergibt die Scheibe 64 für die Federn 32 und 54 praktisch die gleiche Kraftverteilung wie die Scheibe 58 in Fig. 1.
In Fig. 1 kann der Kopf 40 etwas oder auch kontinuierlich abgerundet sein, so daß man einen guten Kontakt zwischen dem Kopf 40 und dein fiachen Abschnitt 28 dos verschiebbaren
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BAD
.Elementes 2k erhält. Der Kopf 66 nach Fig. 5 besteht aus gutleitendem Metall und besitzt an der Fläche 70 mit der flachen, gutleitenden Scheibe 6k einen ausgedehnten Flächenkontakt. Man erhält dadurch einen ausgezeichneten elektrisehen Kontakt zwischen dem Kopf 66 und dem verschiebbaren .Element 2k, der den entsprechenden Teilen in Fig. 1 überlegen is;fc. Die abgerundeten Ecken 72 des Kopfes 66 genügen zur Lichtbogenunterdrückung beim Trennen von Kopf 66 und Seheibe 6k. Infolge ihrer ebenen Oberfläche und der abgerundeten Kanten ergeben der Kopf 66 und die Scheibe 6k eine größere Abschaltleistung als die entsprechenden Teile in Fig. 1.
Dadurch besitzt die Ausführungsform nach Fig. 5 eine bessere elektrische Leitfähigkeit und eine größere Abschaltleistung bei ohmscher Last als die Ausführungsform nach Fig. 1.
Die übrigen Teile in Fig. 5 können in Wirkungsweise und Konstruktion mit den entsprechenden Teilen nach Fig. 1 übereinstimmen.
Ebenso ist die Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 in vieler Hinsicht denjenigen nach den Fig. 1 und 5 gleich. Der Isoliereinsatz Jk in Fig. 7 und 8 besitzt jedoch eine zentrale, den zweiten Leiter 78 umschließende Öffnung 16, Der Einsatz 7k ist in der leitenden Hülse 12 festgemacht, wobei sein zylindrischer Hauptteil 80 mit seinem großen Durchmesser an der Innenseite 3^ der Hülse 12 angreift. Eine Verlängerung 32 mit kleinerem Durchmesser des Einsatzes 7k ragt aus dem rechten Ende der Hülse 12.
Der Einsatz Jk besitzt einen relativ großen Hohlraum 8k mit einer Öffnung 36 nach der Innenseite der Hülse 12. An der nach außen gerichteten Verlängerung 82 liegt der Boden 88 des Hohlraumes 'ah»
Die Leiterhalterung 90 für den zweiten Leiter 78 kann derjenigen der Köpfe kO und/oder 66 in etwa gleichen, ist jedoch
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etwas größer. Die Leiterkopfhalterung 90 wirkt auf den Boden 88 und hält den zweiten Leiter 78 gegen Zug nach außen. Der zweite Leiter 78 tritt durch die Mittelöffnung 76 der Verlängerung 82 aus»
Ein relativ kräftiger und leitender Zapfen 92 drückt mit einem
9k
Ende auf die Kopfhalterung 90. Der Zapfen 92 führt aus dem Hohlraum 8k heraus und wirkt mit dem Kopf 96 auf das leitende Element 98. An der praktisch flachen Stirnseite kann der Zapfenkopf 9k etwas abgerundete Kanten besitzen.
Der Zapfen 92 und das verschiebbare Element 98 sind gemeinsam aus der elektrischen Verbindung nach Fig. 7 verschiebbar, wobei der zweite Leiter 7$ (Fig. 8) durch einen großen isolierenden Luftraum 100 zwischen dem Kopf 90 und der Stirnseite 9k vom Zapfen 92 getrennt ist.
Die mit den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 5 praktisch übereinstimmenden Teile werden im folgenden nicht weiter beschrieben.
In Fig. 7 und 8 bedeckt die Dichtmasse 102 den Flansch kk, die Verlängerung 82 und einen Teil des zweiten Leiters 78» wie dies bereits ähnlich geschildert wurde. Die Flansche kk und 50 in Fig. 7 und 8 halten den Hauptteil 80 des Einsatzes 7k praktisch auf die gleiche Weise wie in den Fig. 1 und 5.
Die nach außen gerichtete Verlängerung 82 stimmt mit ihrer Stirnseite annähernd mit der Stirnseite 48 nach Fig. 1 überein·
Die Druckfederanordnung nach Fig. 7 und 8 umfaßt eine stärkere Feder 10k und eine schwächere Feder 106, die auf das flache Ende 108 des Einsatzes 7^ und den nach außen geriohteten scheibenförmigen Flansch des Zapfenkopfes 96 am Zapfen 92 wirkt. Der Zapfenkopf 96 verteilt die Federkraft der Feder 106 gegenüber dem verschiebbaren Element 98. Ebenso dient der
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.Zapfenkopf 96 zur Abstützung und Kraftverteilung für die stärkere Feder ^Ok,
Bezüglich, der übrigen Teile der S chal t er ko ns truk tion nach. Fig. 7 und 8 wird auf Fig. 1 bzw. 5 verwiesen.
Der Zwischenraum 100 nach Fig. 8 bildet eine große Isolierstrecke, zwischen dem zweiten Leiter 78 und dem ersten Leiter 110 und bewirkt eine höhere Abschaltleistung der Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8 gegenüber der entsprechenden Ausführungsform nach den Fig. 1 und 5· Der dicke Zapfen 92 und der große scheibenartige Zapfenkopf 96 besitzen eine höhere Leitfähigkeit als die entsprechenden Teile in Fig. 1 und 5·
Die einzelnen Schalterteile lassen sich aus bekanntem, für diese Schaa geeignetem Material herstellen.
Beispielsweise können die elektrischen Leiter 18, 20., 68, 78, 110 aus versilbertem Kupfer bestehen» Für die Hülse 12 kann man Messing wählen. Für die Dichtmasse 42 eignet sich hoch- temperaturfestes Epoxydharz oder ein anderes hochtemperaturfestes und elektrisch nichtleitendes Material. Das geeignete Material für das Pellet 22 ist ebenfalls im Handel erhältlich und durch Zusammenbruchstemperatur, Größe usw. definiert. Derartige Pellets besitzen einen starren Körper, der unter dem Druck der verwendeten Federn nicht zusammenfällt, wenn die Umgebungstemperatur unter der gewählten Zusammenbruchs- oder Schmelztemperatur liegt. Sobald das Pellet die gewählte Zusammenbruchstemperatur erreicht, z.B. innerhalb einer Grenze von 1 oder 2 %, schmilzt das Pellet oder zerfällt auf andere Weise, so daß die Federkraft auf die beschriebene Weise und praktisch sofort wirksam wird.
Ein großer Vorteil der Ausführungeformen nach den Fig. 1 und 5 besteht darin, daß sich der Einsatz 32 mit jeder der beiden Verlängerungen in die HUI·· 12 einführen läßt. Das gleiche gilt für die »chwäohere Feder 5h in den Fig. 1 und 5, die
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zwischen ihren Enden konstanten Durchmesser aufweist und
somit ebenfalls einfach einsetzbar ist*
Die Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 besitzt dagegen
den Vorteil der größeren Leitfähigkeit und des großen isolierenden Zwischenraumes 100, der den Strompfad zwischen den elektrischen Leitern 78 und 110 unterbricht.
Außerdem besitzen die äußeren Verlängerungen 38 und 82 der Einsätze 16 und 7k eine große elektrische Isolierstrecke
über die Isoliermasse 42.
Viele Teile des Schalters sind relativ klein. Es entstehen dadurch praktisch keine höheren Kosten» wenn die einzelnen Jg Teile lediglich an den Kontaktstellen oder aber vollständig versilbert sind*
Im übrigen stimmt die Wirkungsweise der Ausführungsformen
nach den Fig. 5 sowie 7 und 8 mit der Wirkungsweise der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform überein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.JElektrischer Schalter, gekennzeichnet durch eine zylindrische, thermisch und elektrisch leitende Hülse (12) mit e ine^m Verschluß (i4, 16) an jedem Ende, wobei ein Verschluß (16) nichtleitend ist, durch einen mit der Hülse (12) leitend verbundenen ersten Leiter (18), durch einen durch den nichtleitenden Verschluß (16) in die Hülse führenden zweiten Leiter (20), durch ein federbelastetes, normalerweise festes Schmelzpellet (22), das auf einen der Verschlüsse (i4, 16) einen nach außen gerichteten Druck Eliaübt, durch ein in der Hülse verschiebbares und elektrisch leitendes Bauelement (24), das mit seinem Umfang an der leitenden Hülse (12) federnd angreift, wobei sein leitendes Mittelteil (24) in einer ersten Stellung mit dem zweiten elektrischen Leiter (20) einen elektrischen Strompfad bildet« der in einer zweiten Stellung unterbrochen ist, durch eine außerhalb des Schmelzpellets (22) zwischen dem Bauelement (24) und der Hülse (12) unter Druck stehende Druckfederanordnung . (52, 54), die den elektrischen Strompfad zwischen der Hülse (12) und dem zweiten elektrischen Leiter (2.0) beim Zusammenfallen des Schmelzpellets (22) ändert, durch einen starren, im nichtleitenden Verschluß (16) enthaltenen Isoliereinsatz (16), dessen Mittelöffnung (30) den zweiten Leiter (20) umschließt, durch die Anbringung des Einsatzes (16) in der leitenden Hülse (12), wobei der
    (32)
    Einsatz mit eiiem zylindrischen Hauptteil von großem Durchmesser an der Innenseite (34) der leitenden Hülse (12) angreift, und durch zwei gleiche, nach innen und außen gerichtete kleinere Verlängerungen (36, 38) des Einsatzes, wobei die nach außen gerichtete Verlängerung (38) aus dem einen Ende der leitenden Hülse (12) hinausragt, während die nach innen gerichtete Verlängerung (36) in die Hülse
    (12) führt und an einer Leiterhalterung (4o) am inneren Ende des zweiten Leiters (20) angreift.
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    ft
    2. Schalter nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! daß eine Dichtmasse (42) die nach außen gerichtete Verlängerung (38) zum Teil umschließt.
    3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (42) einen Teil des zweiten Leiters (20) in der Nähe der nach außen gerichteten Verlängerung (3ö) umgibt.
    4. Schalter nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (42) gegen das eine Ende (44) der Hülse abdichteto
    5· Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Hülse einen nach innen gerichteten Flansch (44) besitzt, der die nach außen gerichtete Verlängerung (38) des Einsatzes hält.
    6. Schalter nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (42) gegen den nach innen gerichteten Flansch (44) abdichtet.
    7« Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (36, 38) des Einsatzes einen gleichmäßig abnehmenden Durchmesser besitzen.
    8. Schalter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (36, 38) flache Stirnseiten (46, 48) besitzen.
    Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülee (12) einen dünneren Wandabschnitt (34) am einen Ende mit nach innen gerichteten Hülsenflanschen (44, 50) an jedem Ende des dünneren Wandabschnittes (34) aufweist, wobei der dünnere Wandabschnitt (34) den Hauptteil (32) des Einsatzes (16) und die nach innen gerichteten Flansche (44, 50) Teile der Verlängerungen (36, 38) des Einsatzes halten.
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    10. Schalter nach Anspruch 1 mit einer Druckfederanordnung (52, 54), dadurch gekennzeichnet, daß eine stärkere Druckfeder (52) zwischen dem Pellet (22) und dem elektrisch leitenden Element (24) und eine schwächere Druckfeder (54) zwischen dem Einsatz (16) und dem elektrisch leitenden Element (24) angeordnet ist.
    11. Schalter nach. Anspruch 10 mit einer stärkeren Druckfeder (52), gekennzeichnet durch Scheiben (56, 58) zur Kraftverteilung an einem der Federenden.
    12. Schalter nach Anspruch 10 mit einer stärkeren Druckfeder (52), gekennzeichnet durch eine Kraftverteilungsscheibe (56) an einem Federende und durch eine weitere Kraftverteilungsscheibe (58) am anderen Federende.
    13· Schalter nach Anspruch 10 mit einer leitenden Hülse (12), gekennzeichnet durch einen integrierten, leitenden Stirnwandverschluß (i4) am anderen Ende der leitenden Hülse, wobei mit dem Stirnwandverschluß (14) der erste Leiter (i8) verbunden ist«
    14. Schalter nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine schwächere Feder (54) mit gleichem Durchmesser an beiden Enden. ·
    15· Schalter nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine schwächere Druckfeder (54) und durch eine KraftVertei-' lungsecheibe (64, Fig· 5) an einem Federende·
    16. Schalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Leiterhalterung (4o) aus einem erweiterten und an der Verlängerung (36) des Einsatzes innen angreifenden Leiterkopf.
    17· Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zylindrische, thermisch und elektrisch leitende Hülse (12) mit einem Verschluß (i4„ Fig. >; jk,
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    Pig. 7) an jedem Hülsenende, wobei einer der Verschlüsse (7*0 elektrisch nichtleitend ist, durch einen ersten Leiter (110), der mit der Hülse leitend verbunden ist, durch einen zweiten Leiter (7^)> der durch den elektrisch nichtleitenden Verseilluß (7*0 in die Hülse führt, durch ein federbelastetes, normalerweise festes Schmelzpellet (22), das auf einen der Verschlüsse (i^·, 7*0 einen nach außen gerichteten Druck ausübt, durch ein in der Hülse verschiebbar angeordnetes leitendes Bauelement (9ö), das an seinem Umfang mit der Hülse (12) federnd und elektrisch in Eingriff steht, und das in einer ersten Stellung mit einem leitenden Mittelteil (9^) einen elektrischen Strompfad
    ^ zum zweiten Leiter (73) bildet und in einer weiteren Stellung von dem zweiten elektrischen Leiter (78) getrennt ist, durch eine Druckfederanordnung (1O4, 106) an der Außenseite des Pellets (22), die zwischen dem Element (9^) und der Hülse (12) unter Druck steht und beim Zusammenfallen des Pellets den elektrischen Strompfad zwischen der Hülse (12) und dem elektrischen Leiter (78) verändert, durch einen nichtleitenden Verschluß (7*0 mit einem starren Isoliereinsatz (7*+) mit einer relativ kleinen Mittelöffnung (76) um den zweiten Leiter (78) > durch die Anbringung des Einsatzes (7*0 in der leitenden Hülse (12),durch einen zylindrischen Hauptteil (80) des Einsatzes, der an der Innenseite (3*+) der leitenden Hülse (12) angreift, durch
    P eine nach außen gerichtete Verlängerung (02) des Einsatzes (7*0» der aus einem (dem rechten) Ende der leitenden Hülse (12) ragt, wobei sich der Einsatz (7*+) auszeichnet durch eine relativ große Mittelöffnung (8*0 im Hauptteil (80) mit einem Einlaß (86) nach der Innenseite der leitenden Hülse (12) und mit einem Boden (88) des Hohlraumes nach der nach außen, gerichteten Verlängerung (82), duroh einen zweiten Leiter (78) mit einer Leiterkopfhalterung (90), die am Boden (88) de· Hohlraumes angreift und den zweiten Leiter (78) gegen Bewegung naoh außen hält, duroh einen zweiten Leiter (78), der duroh die Mittelöffnung (86) und duroh die naoh außen geriohtete Verlängerung (82) von
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    kleinerem Durchmesser nach außen führt, und durch einen leitenden Zapfen (92) mit einem auf den Leiterkopf (90) treffenden Ende (9^), wobei der Zapfen (92) durch den Hohlraum (8k) des Einsatzes geht und mit einem Zapfenkopf (96) auf das leitende Element (98) trifft, so daß der Zapfen (92) und das leitende Element (96) gleichzeitig aus der Strombahn mit dem Leiterkopf (90) bewegbar sind.
    18. Schalter nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß Dichtmasse (102) einen Teil der nach außen gerichteten Verlängerung (82) umschließt φ
    19· Schalter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (102) einen Teil des zweiten Leiters (78) an der äußeren Verlängerung (82) umgibt«
    20. Schalter nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (1O2) gegen ein (das rechte) Ende der Hülse abdichtet.
    21. Schalter nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß das eine (das rechte) Ende der Hülse mit einem nach innen gerichteten Flansch (hk) die äußere Verlängerung (82) hält.
    22. Schalter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmasse (1O2) gegen den inneren Flansch (hk) abdichtet. '
    23· Schalter nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Verlängerung (82) eine flache Stirnseite besitzt.
    2k. Schalter nach Anspruch 17» daduroh gekennzeichnet, daß die Hülse (12) einen dünneren Wandabschnitt an einem (dem rechten) Hülsenende aufweist mit nach innen gerichteten Flanschen (50, kk) an jedem Ende des dünneren Wandabschnitte, wobei der dünnere Wandabschnitt den Hauptteil (80) des
    955
    Einsatzes (74) und die inneren Hülsenflansche (50, hk) Teile der äußeren Verlängerung (8 2) und einen inneren Stirnwandabschnitt des Hauptteils (72O des Einsatzes halten.
    25. Schalter nach Anspruch 17 mit einer Druckfederanordnung
    106), gekennzeichnet durch eine stärkere Druckfeder zwischen dem Pellet (22) und dem elektrisch leitenden Element (98) und mit einer schwächeren Druckfeder (106) zwischen dem Einsatz (7^) und dem Zapfenkopf (96)β
    26. Schalter nach Anspruch 25 mit einer stärkeren Druckfeder (104), gekennzeichnet durch eine Federkraftverteilungsscheibe (56, Fig. 1) am einen Ende.
    27· Schalter nach Anspruch 25» gekennzeichnet durch eine Druckfeder (ΐθ4), die mit einem Ende an einer Federkraftverteilungsscheibe (56, Fig. 1) am Pellet (22) und mit dem anderen Federende an dem Mittelteil des leitenden Elemente (98) angreift.
    28. Schalter nach Anspruch 25» gekennzeichnet durch einen integrierten und leitenden Stirnwandverschluß (14, Fig. 1) am einen Ende der leitenden Hülse (12), wobei der erste Leiter (110) mit dem leitenden Stirnwandverschluß verbunden ist.
    29· Schalter nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Pellet (22) an dem integrierten StirnwandVerschluß (i*l·) angeordnet ist«
    30. Schalter nach Anspruch 25» dadurch gekennzeichnet, daß die schwächere Druckfeder (106) mit einer Federkraftverteilungsscheibe (96) in Form eines Zapfenkopfes (96) am einen Ende versehen ist.
    - 16 -
    009839/1955
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU2301473C1 (ru) * 2005-11-01 2007-06-20 Открытое акционерное общество Таганрогский авиационный научно-технический комплекс им. Г.М. Бериева Термодатчик

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