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DE20122280U1 - Fugenlehre - Google Patents

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DE20122280U1
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DE
Germany
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joint
elements
gauge according
joint gauge
gages
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DE20122280U
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English (en)
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Daniel Marian Dipl-Ing
Original Assignee
Daniel Marian Dipl-Ing
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Publication date
Application filed by Daniel Marian Dipl-Ing filed Critical Daniel Marian Dipl-Ing
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Publication of DE20122280U1 publication Critical patent/DE20122280U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0092Separate provisional spacers used between adjacent floor or wall tiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/18Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Abstract

Fugenlehre für die Ausrichtung von vorgehängte Fassaden von Gebäuden bildenden plattenförmigen Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenlehre aus mindestens einem Element (1) mit mindestens zwei in jeweils gleichen Winkelabständen ausgerichteten Stegen (2, 3, 4, 5) mit jeweils unterschiedlicher Dicke der einzelnen Stege (2, 3, 4, 5) gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fugenlehre für die Ausrichtung von vorgehängte Fassaden an Gebäuden bildenden plattenförmigen Elementen.
  • Plattenförmige Elemente aus den unterschiedlichsten Materialien und in unterschiedlichen Dimensionen werden für die Herstellung von vorgehängten Fassaden an Gebäuden eingesetzt und mittels unterschiedlichst gestalteter Tragkonstruktionen befestigt.
  • Insbesondere aus ästhetischen Gesichtspunkten müssen die einzelnen Platten sowohl horizontal, wie auch vertikal parallel zueinander ausgerichtet werden, bevor die letztendliche Fixierung mittels der Tragkonstruktion durchgeführt werden kann.
  • Zwischen den einzelnen plattenförmigen Elementen wer den aber auch neben der Parallelität unterschiedliche Abstände zwischen den einzelnen Platten gefordert, was insbesondere auch durch die unterschiedlichen Plattenformate aus ästhetischen – und montagebedingten Gründen gewünscht ist.
  • Da die Montage der plattenförmigen Elemente und dabei die Ausrichtung und Befestigung in Bezug zueinander bzw. an der Tragkonstruktion überwiegend manuell durchgeführt wird, werden hohe Anforderungen an die Handhabbarkeit und die Flexibilität an Mitteln für die Justierung solcher plattenförmigen Elemente gestellt, die mit herkömmlichen Mitteln bisher nur unzulänglich erreicht werden können.
  • Des Weiteren ist in DE G 86 32 807 ein Justiergerät zum Verlegen von Platten beschrieben. Dieses weist einen stabförmigen Teil, an dessen Ende ein Handgriff vorhanden ist, auf. Am stabförmigen Teil ist ein oder mehrere Abschnitte mit abgestuften Durchmessern, mit jeweils ovalem Querschnitt vorhanden.
  • In DE G 90 12 884 ist eine Justierhilfe für Stein- und Fliesenverlegung beschrieben, die aus einem rechtwinkligen kreuzförmigen Körper besteht, bzw. eine Schenkelebene als Fläche und eine weitere stabförmig ausgebildete Ebene aufweist.
  • Aus FR 2 415 702 sind verschiedene Möglichkeiten für Justierelemente bekannt, die wiederum mehrere gelenkig miteinander verbundene abstandhaltende Elemente aufweisen.
  • DE 201 12 577 U1 ist ein lösbarer und wiederverwendungsfähiger Abstandhalter für das Verlegen von plattenförmigen Wand- und Bodenbekleidungselementen ent nehmbar. Bei diesem Abstandhalter sind Abstandleisten zur Bestimmung des Abstandes der benachbarten Wand- oder Bodenbekleidungselemente, also der Fugenbreite vorhanden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine kostengünstige Fugenlehre für die Ausrichtung von vorgehängte Fassaden von Gebäuden bildenden plattenförmigen Elementen zur Verfügung zu stellen, die einfach und flexibel eingesetzt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Fugenlehre, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsformen und Weiterbildungen der Erfindung können mit den in den untergeordneten Ansprüchen genannten Merkmalen erzielt werden.
  • Die erfindungsgemäße Fugenlehre besteht aus mindestens einem Element, an dem wiederum mindestens zwei Stege, mit jeweils unterschiedlicher Dicke vorhanden sind. Die einzelnen Stege sind mit jeweils gleichen Winkelabständen zueinander ausgerichtet, so dass Fugen zwischen benachbarten Platten mit den den jeweiligen Stegdicken entsprechenden Breiten erhalten werden können.
  • Je nach Anzahl der einzelnen Stege mit jeweils unterschiedlichen Stegdicken kann die Flexibilität erhöht werden.
  • So kann ein solches Element beispielsweise mit drei sternförmig ausgerichtete Stege mit jeweils 120°-Winkelabstand zueinander ausgebildet sein, so dass beispielsweise Fugenbreiten von 6, 8 und 10 mm erhalten werden können.
  • Wie aus dieser Aufzählung bereits hervorgeht, sollten die Dickendifferenzen zwischen den einzelnen Stegen jeweils mindestens 2 mm betragen.
  • Sind an einem solchen Element mehr als vier Stege mit jeweils unterschiedlicher Dicke vorhanden, sind wegen der geringeren Winkelabstände der Stege zueinander die einzelnen Stege möglichst so zu dimensionieren, dass sie ausgehend von einem Knotenpunkt A eine ausreichend große Länge aufweisen, um das Einsetzen zwischen zwei zueinander auszurichtenden plattenförmigen Elementen zu gewährleisten.
  • Die erfindungsgemäße Fugenlehre kann kostengünstig als Strangpressprofil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung hergestellt werden, wobei das entsprechende Strangpressprofil dann lediglich für die einzelnen Elemente einer Fugenlehre auf Länge geschnitten werden muss.
  • Bei der Justierung der einzelnen plattenförmigen Elemente können relativ kurze Stücke eines solchen Strangpressprofiles mit den unterschiedlichen Stegen eingesetzt werden, wobei solche relativ kurzen Stücken zwischen zwei zueinander zu justierenden platten förmigen Elementen an den jeweils äußeren Enden eingesetzt werden können.
  • Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, ein Element mit den Stegen in größerer Länge einzusetzen und lediglich ein solches längeres Element zwischen zwei benachbarten plattenförmigen Elementen für die Justierung einzusetzen.
  • Vorteilhaft kann es sein, zwei solcher Elemente mit den unterschiedlichen Stegen miteinander zu verbinden, so dass ein solches Element in eine horzizontal ausgerichtete und das zweite Element in die vertikal ausgerichtete Fuge eingeführt werden kann.
  • Dabei kann die Verbindung zweier solcher Elemente mit einem elastisch verformbaren Verbindungselement, beispielsweise einer Feder erfolgen, die an beiden Elementen befestigt ist. Eine andere Möglichkeit für eine gelenkige Verbindung solcher Elemente sind beispielsweise Kardan- oder Kugelgelenke.
  • Als Verbindungselement für zwei solcher Elemente mit den Stegen kann aber auch ein in einem 90°–Winkel gebogenes Teil, z.B. ein Rohr oder Stab, eingesetzt werden. Dieses Teil kann an seinen beiden stirnseitigen Enden mit den beiden Teilen drehbar befestigt sein, so dass die jeweils gewünschten Stege durch entsprechende Drehung für die jeweilige gewünschte Fugenbreite ausgerichtet werden und das eine Element in eine horizontale und das andere Element in eine vertikale Fuge mit dem gewünschten Steg eingeführt werden können.
  • Die Drehbarkeit und Verbindung kann in diesem Fall durch einfache Gewinde erreicht werden.
  • Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden.
  • Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Elementes mit vier Stegen unterschiedlicher Dicke.
  • In der 1 ist ein Element 1, das aus Aluminium als Strangpressprofil hergestellt worden ist, als ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Fugenlehre gezeigt.
  • Die einzelnen Stege 2, 3, 4 und 5 weisen bei diesem Beispiel eine Dicke von 4, 6, 8 und 10 mm auf, wobei selbstverständlich auch eine andere Wahl der einzelnen Dicke der Stege getroffen werden kann.
  • Die Stege 2, 3, 4 und 5 sind hier in Winkelabständen von jeweils 90° zueinander ausgerichtet, so dass eine einfache Handhabbarkeit gegeben ist. Die laterale Ausdehnung der Stege kann beispielsweise mindestens 20 mm betragen, um eine ausreichend große Auflage für die zu justierenden plattenförmigen Elemente zu gewährleisten. Die Stege 2, 3, 4 und 5 können ihre tatsächliche Stegdicke berücksichtigend, entsprechend markiert sein, was beispielsweise durch Einprägung der entsprechenden Ziffern, aber auch durch entsprechende farbliche Markierung erreicht werden kann.
  • So können die nach außen weisenden Stirnflächen der einzelnen Stege entweder solche Markierungen aufweisen oder farblich gestaltet werden.
  • In nicht dargestellter Form können, wie im allgemei nen Teil der Beschreibung bereits angesprochen, zwei solcher Elemente 1 miteinander verbunden werden, wobei diese Verbindung vorteilhaft an Knotenpunkten A an jeweils einer Seite des Elementes 1 befestigt werden kann.
  • Neben elastischen Verbindungen über Gelenke oder Federn kann aber auch eine Verbindung mittels einer Kette oder eines Seiles, die beispielsweise an Ösen, die wiederum an den Knotenpunkten A mit dem Element 1 verbunden sind, befestigt werden können, erreicht werden.

Claims (10)

  1. Fugenlehre für die Ausrichtung von vorgehängte Fassaden von Gebäuden bildenden plattenförmigen Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenlehre aus mindestens einem Element (1) mit mindestens zwei in jeweils gleichen Winkelabständen ausgerichteten Stegen (2, 3, 4, 5) mit jeweils unterschiedlicher Dicke der einzelnen Stege (2, 3, 4, 5) gebildet ist.
  2. Fugenlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Stege (2, 3, 4) sternförmig in 120°-Winkelabständen zueinander ausgebildet sind.
  3. Fugenlehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dickendifferenzen zwischen den einzelnen Stegen (2, 3, 4, 5) mindestens jeweils 2 mm betragen. Fugenlehre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenlehre ein Strangpressprofil ist.
  4. Fugenlehre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Elemente (1) miteinander verbunden sind.
  5. Fugenlehre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Elemente (1) gelenkig miteinander verbunden sind.
  6. Fugenlehre nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elemente (1) elastisch miteinander verbunden sind.
  7. Fugenlehre nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elemente (1) mit einer Feder verbunden sind.
  8. Fugenlehre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elemente (1) mit einem Kardan- oder Kugelgelenk miteinander verbunden sind.
  9. Fugenlehre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement der beiden Elemente (1) ein in einem 90°-Winkel gebogenes Teil ist, an dessen beiden stirnseitigen Enden die Elemente (1) drehbar befestigt sind.
  10. Fugenlehre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement der beiden Elemente (1) ein Seil oder eine Kette ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2422158A (en) * 2005-01-06 2006-07-19 Stephen Symington Dual purpose tile spacer
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CN110242027A (zh) * 2019-04-29 2019-09-17 浙江亚厦装饰股份有限公司 地面装饰板及安装方法
EP3990713A4 (de) * 2019-06-26 2023-11-29 Rainscreen Consulting, LLC Werkzeug und verfahren zur montage von vorgehängten hinterlüfteten fassaden

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