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DE20122131U1 - Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes - Google Patents

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Publication number
DE20122131U1
DE20122131U1 DE20122131U DE20122131U DE20122131U1 DE 20122131 U1 DE20122131 U1 DE 20122131U1 DE 20122131 U DE20122131 U DE 20122131U DE 20122131 U DE20122131 U DE 20122131U DE 20122131 U1 DE20122131 U1 DE 20122131U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
ship
bridge
roll
unloading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20122131U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pahl Ekke Dipl-Ing
Original Assignee
Pahl Ekke Dipl-Ing
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Publication date
Application filed by Pahl Ekke Dipl-Ing filed Critical Pahl Ekke Dipl-Ing
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/24Bridges or similar structures, based on land or on a fixed structure and designed to give access to ships or other floating structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Abstract

Anlage zum Be- oder Entladen eines Schiffes, insbesondere eines Roll-On-/Roll-Off-Schiffes oder Fährschiffes, mit einer Be- und Entladebrücke (3), die an die Niveauunterschiede zwischen Schiff (1) und Land (2) anpassbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) unabhängig von Land und Schiff auf der Hafensohle (6) abgestützt ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes, insbesondere eines Roll-On-/Roll-Off-Schiffes oder Fährschiffes, mit einer Be- und Entladebrücke, die an die Niveauunterschiede zwischen Schiff und Land anpassbar ist.
  • Stand der Technik
  • Bei rollender Fracht (Pkw, Lkw, Trailer, Eisenbahn usw.) ist es erforderlich, zum Be- und Entladen von Schiffen Überfahrmöglichkeiten zu schaffen, um das Befahren von der landseitigen Fläche auf die Schiffsdecks bzw. umgekehrt zu ermöglichen. Dazu ist es bisher vorgesehen, Rampen zu installieren, die entweder am Schiff oder an Land oder auf beiden Seiten angelenkt werden, und so die Verbindung zwischen Land und Schiff herstellen. Es ist aber auch bekannt, als Überfahrmöglichkeit eine Be- und Entladebrücke zu installieren, die sich landseitig abstützt und dabei meist um eine Schwenkachse derart in ihrer Lage verstellbar ist, dass eine jeweilige Anpassung zwischen Land und Schiff möglich ist, insbesondere unter Berücksichtigung der Tidenverhältnisse und der Beladungsverhältnisse.
  • Aus der DE-05 2048150 ist eine Be- bzw. Entladebrücke beschrieben und dargestellt, die an ihrem landseitigen Ende über eine waagerechte Antriebs- bzw. Bewegungseinrichtung an einer am Dock vorgesehenen festen Seite angebracht ist, um Längsbewegungen des Schiffes auszugleichen. An dem landseitigen Ende befindet sich zusätzlich eine drehbar gelagerte Rolle, welche längs einer durch den Kai gebildeten geneigten Führungsfläche geführt wird und das landseitige Ende der Brücke abstützt. Für die lotrechte Bewegung der Brücke ist eine Hebeeinrichtung vorgesehen, die ebenfalls auf dem Kai angebracht ist. Ein vertikales Bewegen der Brücke bei zugleich horizontaler Stellung der Be- bzw. Entladefläche ist nur eingeschränkt möglich und nur dann, wenn die Brücke sowohl in horizontaler Richtung über die Bewegungseinrichtung verschoben, als auch in vertikaler Bewegungsrichtung über die Hebeeinrichtung abgesenkt wird. Dies bedeutet, dass die Be- bzw. Entladebrücke landseitig an einer am Dock vorgesehenen festen Platte auf dem Land abgestützt ist. Ebenso stützt sich diese über die Bewegungseinrichtung auf dem geneigten Abschnitt des Kais wasserseitig ab.
  • Aus der DE-AS 1161576 ist eine Landebrücke bekannt, die an ihrem landseitigen Ende um eine horizontale Achse schwenkbar ist, und deren wasserseitiges Ende in einem feststehenden Gerüst gegenüber dem Wasserspiegel heb- und senkbar gelagert ist. Wie in der DE-OS 2048150 ist auch bei der Landebrücke der DE-AS 1161576 das landseitige Ende fest über ein Gelenk mit dem Kai bzw. dem Land verbunden. Die feste Anbindung zum Land ergibt sich auch daraus, dass die beim Anlegen des Schiffes auf die Landebrücke ausgeübten horizontalen Kräfte zu dem am Land angeordneten Gelenk weitergeleitet werden. Die Höhenverstellung der Be- bzw. Entladebrücke bei im wesentlichen horizontaler Ausrichtung ihrer Tragfläche kann mit dieser Landebrücke nicht erreicht werden. Die Be- bzw. Entladebrücke ist über Pfeiler wasserseitig auf der Hafensole abgestützt. Landseitig erfolgt hingegen über das Gelenk eine feste Anbindung zum Land.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist das technische Problem (Aufgabe) der Erfindung, eine Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes zu schaffen, mit der insbesondere lange Gegenstände einfach und schnell be- und entladen werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Be- und Entladebrücke unabhängig von Land und Schiff auf der Hafensohle abgestützt ist. Unter "Land" ist dabei der Bereich zu verstehen, der von der rollenden Fracht (Pkw, Lkw, Trailer usw.) befahren wird.
  • Dadurch, dass die Be- und Entladebrücke unabhängig von Land und Schiff auf der Hafensohle abgestützt ist, besteht die Möglichkeit einer Anpassung der Lage der Brücke in vertikaler Richtung und gegebenenfalls im Wesentlichen horizontaler Ausrichtung optimal an die jeweilige Lage und Entlade- bzw. Beladeebene eines Schiffes, wodurch insbesondere lange Gegenstände, beispielsweise Teile eines Großflugzeuges, einfach und schnell be- und entladen werden können.
  • Die Anlage kann extreme Wasserstandsänderungen kompensieren, ohne dass eine überlange Brücke zur Vermeidung von zu starken Neigungen und zu großen Knickwinkeln realisiert werden müsste. Üblicherweise entstehen bei einer Ro/Ro-Anlage zwei Knickwinkel, und zwar ein positiver Knickwinkel (konvex) und ein negativer Knickwinkel (konkav), die zu Überfahrproblemen führen können.
  • Zweckmäßigerweise stützt sich dabei die Be- und Entladebrücke auf einer Stützkonstruktion höhenverstellbar ab, die von zumindest zwei Stützpylonen, vorzugsweise aber vier Stützpylonen gebildet ist. Dies ermöglicht eine einfache Höhenverstellung der Be- und Entladebrücke bei im Wesentlichen horizontaler Ausrichtung ihrer Tragfläche.
  • Wenn zugleich die Be- und Entladebrücke in zumindest einem Stützpylonen um eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, ermöglicht sich neben der zuvor erwähnten Höhenverstellbarkeit in horizontaler Ausrichtung auch eine Schrägausrichtung der Be- und Entladebrücke, wobei bevorzugt die schwenkbare Lagerung am landseitigen Stützpylonen erfolgt. Dies erhöht die Vielseitigkeit dieser Überfahrmöglichkeit in Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse, insbesondere die zu be- und entladenden Gegenstände.
  • Für die Höhenverstellung und auch für die eventuelle Schrägstellung ist in den Stützpylonen eine Antriebsmechanik vorgesehen, vorzugsweise als Hydraulikzylinder.
  • Wenn z. B. die Be- und Entladebrücke eine Länge hat, die in Be- und Entladerichtung der Länge des längsten zu be- und entladenden Gegenstandes entspricht, ermöglicht sich ein einfaches und schnelles Be- und Entladen langer Gegenstände dahingehend, dass dieser lange Gegenstand bei einer horizontalen Niveauausrichtung der Be- und Entladebrücke durch z. B. Entladen dieses Gegenstandes vom Schiff auf die Entladebrücke auf einem gegenüber dem Land niedrigerem Niveau, wonach der Gegenstand zusammen mit der Entladebrücke auf Landniveau in horizontaler Ausrichtung angehoben wird, wonach der Gegenstand von der Entladebrücke an Land gefahren werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen
  • 1 eine Seitenansicht einer Be- und Entladebrücke einer Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes, bei der die Be- und Entladebrücke sich auf Schiffsdeckniveau befindet;
  • 2 eine Seitenansicht entsprechend der 1, jedoch mit einer Hubeinstellung der Be- und Entladebrücke auf Landniveau; und
  • 3 eine Seitenansicht der Anlage mit einer schräg gestellten Be- und Entladebrücke.
  • In den Zeichnungen ist schematisch das Heck eines Ro/Ro-Schiffes 1 angedeutet. Auf der entgegengesetzten Seite befindet sich die landseitige Zufahrt 2. Zwischen dieser Zufahrt 2 und dem Ro/Ro-Schiff 1 befindet sich eine Be- und Entladebrücke 3, die sich über Hydraulikzylinder 4 in vier Stützpylonen 5 (nur zwei dargestellt) abstützt, von denen zwei schiffsseitig und zwei landseitig auf der Hafensohle 6 gegründet und befestigt sind. Die Hydraulikzylinder sind bei 8 bzw. 9 an der Be- und Entladebrücke angelenkt. Die Be- und Entladebrücke 3 ist über Gleitschuhe 7 in den Pylonen 5 verschiebbar gelagert, wobei zusätzlich mindestens landseitig ein Schwenklager 8 vorgesehen ist, um welches bei entsprechender Betätigung der Hydraulikzylinder 4 die Be- und Entladebrücke 3 in die in 2 und 3 dargestellte Schräglage gebracht werden kann, sofern dies im Zusammenhang mit einem bestimmten Entladezweck und bestimmten Entladegegenständen erforderlich sein sollte.
  • Bei entsprechend gleichzeitiger und gleichmäßiger Betätigung der Hydraulikzylinder 4 kann auch eine Hubbewegung in im Wesentlichen horizontaler Ausrichtung der Be- und Entladebrücke 3 vorgenommen werden, wie dies aus 1 ersichtlich ist.
  • So können sehr lange Gegenstände, wie beispielsweise Bauteile eines Großflugzeuges, auf einem relativ niedrigen Schiffsentladeniveau (1) leicht entladen werden, wobei bevorzugt ist, dass dieser lange Gegenstand auf der gesamten Brücke Platz hat, wonach die Brücke über die Hydraulikzylinder 4 auf Landniveau angehoben wird (2) und der Roll-Off-Vorgang erfolgen kann. Für den Beladevorgang erfolgt dies in umgekehrter Reihenfolge.
  • Land- und schiffsseitig können zusätzliche Rampen vorgesehen sein. Beispielsweise ist in 1 landseitig eine solche Rampe 10 dargestellt, die an der Brücke selbst befestigt ist. Entsprechend der Darstellung in 1 ist diese Rampe in die Position 10' hochgeklappt, wenn eine Höhenverstellung der Brücke erfolgt. In 1 und 3 ist eine am Schiff befestigte Rampe 11 dargestellt. In 2 ist diese Rampe 11 in die Position 11' hochgeklappt, wenn eine Höhenverstellung der Brücke auf Landniveau erfolgt.
  • Wenn das Schiff über keine eigene Rampe verfügt, kann schiffsseitig an der Brücke eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Rampe angebracht sein (ähnlich wie landseitig die Rampe 10).

Claims (7)

  1. Anlage zum Be- oder Entladen eines Schiffes, insbesondere eines Roll-On-/Roll-Off-Schiffes oder Fährschiffes, mit einer Be- und Entladebrücke (3), die an die Niveauunterschiede zwischen Schiff (1) und Land (2) anpassbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) unabhängig von Land und Schiff auf der Hafensohle (6) abgestützt ist.
  2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) sich auf einer Stützkonstruktion (5) höhenverstellbar abstützt.
  3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) in der Stützkonstruktion (5) um eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse (8) schwenkbar gelagert ist.
  4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkonstruktion aus zumindest zwei Stützpylonen (5) besteht.
  5. Anlage nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) in der Stützkonstruktion (5) mit einer Antriebsmechanik (4) verbunden ist.
  6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmechanik von mindestens einem Hydraulikzylinder (4) gebildet ist.
  7. Anlage nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- und Entladebrücke (3) eine Länge hat, die in Be- und Entladerichtung der Länge des längsten zu be- und entladenden Gegenstandes entspricht.
DE20122131U 2001-05-30 2001-05-30 Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes Expired - Lifetime DE20122131U1 (de)

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Publications (1)

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DE20122131U1 true DE20122131U1 (de) 2004-06-24

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Family Applications (1)

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DE20122131U Expired - Lifetime DE20122131U1 (de) 2001-05-30 2001-05-30 Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2735651A1 (de) * 2012-11-27 2014-05-28 SEE-Ingenieure GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Be- und Entladen von Schiffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2735651A1 (de) * 2012-11-27 2014-05-28 SEE-Ingenieure GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Be- und Entladen von Schiffen

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