DE20122796U1 - Griff für eine Knarre - Google Patents
Griff für eine Knarre Download PDFInfo
- Publication number
- DE20122796U1 DE20122796U1 DE20122796U DE20122796U DE20122796U1 DE 20122796 U1 DE20122796 U1 DE 20122796U1 DE 20122796 U DE20122796 U DE 20122796U DE 20122796 U DE20122796 U DE 20122796U DE 20122796 U1 DE20122796 U1 DE 20122796U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- handle
- section
- cross
- width
- maximum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000011161 development Methods 0.000 description 5
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/10—Handle constructions characterised by material or shape
- B25G1/105—Handle constructions characterised by material or shape for screwdrivers, wrenches or spanners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Abstract
Griff,
insbesondere für
eine Ratsche, mit
1.1 einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt,
1.1.1 dessen Längserstreckung in Drehrichtung verläuft und
1.1.2 dessen Ecken abgerundet sind,
1.2 mindestens einer Stelle einer maximalen Breite des Griffs bzw. dessen Querschnitts und
1.3 mindestens einer Stelle einer maximalen Höhe des Griffs bzw. des Querschnitts des Griffs, wobei
1.4 beide Stellen zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem dem Werkzeugkopf (1) abgewandten freien Ende (5) des Griffs liegen.
1.1 einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt,
1.1.1 dessen Längserstreckung in Drehrichtung verläuft und
1.1.2 dessen Ecken abgerundet sind,
1.2 mindestens einer Stelle einer maximalen Breite des Griffs bzw. dessen Querschnitts und
1.3 mindestens einer Stelle einer maximalen Höhe des Griffs bzw. des Querschnitts des Griffs, wobei
1.4 beide Stellen zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem dem Werkzeugkopf (1) abgewandten freien Ende (5) des Griffs liegen.
Description
- Es ist bekannt, dass es für die Handhabung von Werkzeugen sinnvoll ist, die Griffe von Werkzeugen an die Form der menschlichen Hand anzupassen. Damit sollen Verletzungen, Druckstellen, ungünstige Handstellungen, vorzeitige Ermüdungen oder dergleichen vermieden werden. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Griffen, mit denen versucht wird, diese Erkenntnis umzusetzen.
- Es hat sich im Laufe der Zeit dann auch herausgestellt, dass die Form und die Oberflächenbeschaffenheit der Griffe auch an das Werkzeug anzupassen ist, genauer gesagt an die Art, wie das Werkzeug von dem Benutzer bewegt wird und wie Kräfte und/oder Drehmomente von dem Benutzer auf das Werkzeug übertragen werden. Es gibt also keinen ergonomisch angepassten Griff, der für alle Werkzeugarten gleich ist.
- Bei Schraubendrehern geht es in erster Linie um das Aufbringen von Drehmomenten um die Längsachse des Griffes.
- Knarren bzw. Ratschen sind Schraubenschlüssel, bei denen ein Drehmoment um eine Drehachse aufgebracht werden muss, wobei der Griff in einer Ebene hin- und her bewegt wird, die senkrecht zu der Drehachse des zu verdrehenden Gegenstandes verläuft. Bei Knarren bzw. Ratschen kommt noch die Besonderheit hinzu, dass in einer Drehrichtung ein größeres Drehmoment aufgebracht wird als in der anderen Drehrichtung, die nur zum Zurückstellen mit Hilfe eines Freilaufs dient. Eine weitere Besonderheit bei Ratschen bzw. Knarren ist die, dass ein Umsetzen des Werkzeugs nicht oder nur sehr selten erforderlich ist.
- Bei einem bekannten Freilaufschlüssel dieser Art (
DE 162 18 033 ) weist der Griff etwa die Form eines Feilengriffs auf, verläuft also leicht geschwungen und besitzt ein abgerundetes Ende. Es ist eigentlich überhaupt keine Anpassung an die Art des Werkzeugs vorhanden. - Bei einem weiteren Werkzeug dieser Art (
) hat der Griff einen ovalen oder rechteckigen Querschnitt, wobei am freien Ende des Griffs eine starke Verbreiterung des Griffes vorgesehen ist, die die Handhabung eigentlich nur erschwert.EP 84794 - Bei einem Schraubenschlüssel, der keine Ratsche betrifft (
), ist ein rechteckiger Querschnitt vorhanden, bei dem die Stelle des größten Durchmessers weit an das freie Ende des Griffes verlagert ist. Der Griff enthält auf seinen Breitseiten Vertiefungen, um dort den Finger der Hand einlegen zu können. Eine die Vertiefung begrenzenden Kante soll eine Anlagefläche für die Fingerkuppen bilden.EP 254135 - Bei einem weiteren Freilaufschlüssel ist der Griff mit einem kreisrunden Querschnitt versehen. (
US 4406186 ). - Der Erfindung legt die Aufgabe zu Grunde, einen Griff für eine Ratsche zu schaffen, der eine verbesserte Handhabung des Werkzeugs ermöglicht.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Griff mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, deren Wortlaut ebenso wie der Wortlaut der Zusammenfassung durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
- Der Griff enthält also über seine gesamte Länge einen rechteckigen Querschnitt. Die Größe des Rechtecks ändert sich zwar, er bleibt aber immer ein Rechteck. Der Griff enthält mindestens eine Stelle einer maximalen Breite und mindestens eine Stelle einer maximalen Höhe des Querschnitts. Diese beiden Stellen sind zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem freien Ende des Griffs angeordnet. Der Griff, wenn er nur eine solche Stelle aufweist, ist für eine relativ kleine Nennweite des Werkzeugs gedacht. Es ist nicht erforderlich, dass der Griff an der gleichen Stelle, gemeint ist in Längsrichtung des Griffs, sowohl die maximale Breite als auch die maximale Höhe aufweist. Die beiden Stellen können unterschiedlich sein. Es ist aber von besonderem Vorteil, wenn diese Stellen zusammenfallen.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zwischen der Stelle der maximalen Höhe des Querschnitts und dem freien Ende des Griffs eine Höheneinschnürung vorgesehen ist. Damit soll gesagt werden, dass die Höhe sich in Richtung auf das freie Ende verringert und am freien Ende wieder etwas vergrößert. Der Griff verläuft also an dieser Stelle konkav.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zwischen der Stelle der maximalen Breite des Querschnitts und dem freien Ende des Griffs auch eine Breiteneinschnürung vorgesehen ist.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Krümmungsradius der Ecken des Querschnitts oder anders ausgedrückt der Krümmungsradius der Kanten des Griffs über die Länge des Griffs überall gleich ist.
- Die Erfindung schlägt vor, dass das Verhältnis von Länge zu Breite des Querschnitts im Bereich von etwa 1,2 bis etwa 1,3 liegen kann. Es hat sich herausgestellt, dass dies ein besonders günstiger Wert ist.
- In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass bei einem Griff mit nur einer Stelle maximaler Höhe des Querschnitts zwischen dieser Stelle und dem dem Werkzeug zugeordneten Ende des Griffs eine Höheneinschnürung vorgesehen ist. Auch hier kann also der Griff konkav verlaufen.
- In Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass bei einem Griff mit nur einer Stelle maximaler Breite des Querschnitts zwischen dieser Stelle und dem dem Werkzeug zugeordneten Ende des Griffs keine Breiteneinschnürung vorgesehen ist. Der Griff verläuft an dieser Stelle also höchstens konvex oder geradlinig.
- Für ein größeres Nennmaß des Werkzeugs, bei dem also von dem Benutzer höhere Drehmomente aufgebracht werden müssen, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass der Griff eine zweite Stelle einer maximalen Höhe des Querschnitts und eine zweite Stelle einer maximalen Breite des Querschnitts aufweist. Beide Stellen liegen vorzugsweise zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem dem Werkzeug zugeordneten Ende des Griffs. Wiederum ist es nicht erfor derlich, aber möglich, dass die Stelle der maximalen Breite und die Stelle der maximalen Höhe zusammenfallen.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Griff an den beiden Stellen maximaler Höhe die gleiche Höhe und an beiden Stellen maximale Breite die gleiche Breite aufweist. Damit hat er natürlich auch an beiden Stellen den gleichen Querschnitt.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass bei zwei Stellen maximaler Höhe bzw. Breite zwischen beiden Stellen und dem jeweiligen zugeordneten Ende des Griffs keine Breiteneinschnürung vorgesehen ist.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass zwischen beiden Stellen maximaler Höhe und den jeweiligen zugeordneten Enden des Griffs jeweils eine Höheneinschnürung vorgesehen ist.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Griff eine dritte Stelle mit einem Maximum der Höhe des Querschnitts und eine dritte Stelle mit einem Maximum der Breite des Querschnitts aufweist. Beide Stellen liegen vorzugsweise wieder zusammen und etwa in der Mitte der Längserstreckung des Griffs bzw. des Griffbereichs einer Ummantelung des Werkzeugschenkels. Vorzugsweise hat der Querschnitt an diesen dritten Stelle seiner maximalen Höhe und Breite die gleiche Höhe und Breite wie an den beiden anderen Stellen, die jeweils näher an den entsprechenden Enden des Griffs angeordnet sind. Die Anordnung einer dritten Stelle maximaler Größe ist insbesondere bei größeren Nennmaßen des Werkzeugs sinnvoll.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
-
1 eine Draufsicht auf ein Werkzeug nach der Erfindung; -
2 eine Seitenansicht des Griffs aus einer um 90° gegenüber1 versetzten Richtung; -
3 bis6 Querschnitte durch den Griff an unterschiedlichen Stellen; -
7 eine Draufsicht auf einen zweiten Griff, der für ein geringeres Nennmaß des Werkzeugs gedacht ist; -
8 eine Ansicht des Griffs der7 aus einer um 90° versetzten Richtung; -
9 bis11 Querschnitte durch den Griff der7 und8 ; -
12 eine der1 entsprechende Ansicht eines Griffs einer dritten Ausführungsform; -
13 eine der2 entsprechende Ansicht des Griffs der12 . -
1 zeigt abgebrochen eine Draufsicht auf eine Ratsche. Die Ratsche enthält einen Werkzeugkopf1 , in dem beispielsweise ein Vierkantantrieb mit Hilfe eines Freilaufs angeordnet ist. Je nach Stellung des Freilaufs wird der Ansatz beim Rechtsdrehen oder beim Linksdrehen mitgenommen. Das Werkzeug enthält einen Schaft2 , auf dessen Ende der Griff3 aufgebracht ist. Das Werkzeug wird in einer Ebene verdreht, die senkrecht zu der Drehachse verläuft. Wegen des Freilaufs wird das Werkzeug also hin- und hergeschwenkt. Dabei wird in einer Richtung von dem Benutzer des Werkzeugs ein hohes Drehmoment aufgebracht, in der anderen Richtung dagegen nicht. - Der Griff der
1 weist eine Länge von etwa 85 mm auf. Seine Breite ist sowohl an seinem dem Werkzeug1 zugewandten Ende4 als auch an dem gegenüberliegenden freien Ende5 im wesentlichen gleich. Von dem dem Werkzeugkopf1 zugeordneten Ende4 verbreitert sich die Breite des Griffs zunächst, bis der Griff eine maximale Breite in der Ebene6 erhält. Dann verringert sich die Breite des Griffs wieder bis zu einer Stelle7 , wo ein lokales Breitenminimum vorhanden ist. Von dort aus verbreitert sich der Querschnitt wieder bis zu der Ebene8 , wo er die gleiche Breite aufweist wie bei der Ebene6 . Von der Ebene8 an verringert sich der Querschnitt in seiner Breite wieder, bis er im letzten Teil etwa gleich bleibt und in das freie abgerundete Ende5 übergeht. Die Ebene6 und die Ebene8 bilden also jeweils Stellen, an denen die Breite des Griffs ein Maximum aufweist. - In der
2 ist der Griff aus einer um 90° versetzten Richtung in gleicher Größe und Anordnung dargestellt. Von dem dem Werkzeugkopf1 zugewandten Ende des Griffs findet hier zunächst eine Verringerung der Höhe bis zu einer Ebene9 statt. Dies bildet eine Art Einschnürung. Anschließend erfolgt wieder eine Zunahme der Höhe bis zu der Ebene6 , die gleichzeitig auch die Ebene der größten Breite des Griffs darstellt. - Der Verlauf von der Ebene
6 zur Ebene7 und von dort zur Ebene8 entspricht etwa dem Verlauf der Breite. Zwischen der Ebene8 und dem freien Ende5 ist aber hier eine Ebene10 vorhanden, wo die Höhe eine Einschnürung aufweist, also ein lokales Minimum. Von dort aus vergrößert sich die Höhe wieder bis kurz vor dem freien Ende5 des Griffs. - Die
3 bis6 zeigen Querschnitte durch den Griff der1 und2 an verschiedenen Stellen längs der Längserstreckung. Es ist dabei zu sehen, dass das Rechteck, das die Form des Querschnitts bildet, an den Ecken abgerundet verläuft, wobei der Krümmungsradius bei allen Querschnitten gleich ist. Auch das Verhältnis von langer Seite zu kurzer Seite des abgerundeten Rechtecks ist überall etwa gleich und liegt im Bereich von 1,2 bis 1,3. Die Seiten des Rechtecks, das heißt die Oberflächen des Griffs, verlaufen geradlinig. - Während die
1 bis6 ein Werkzeug mit einem etwas größeren Nennmaß zeigen, bei denen der Benutzer also höhere Drehmomente aufbringen muss, zeigen die7 bis11 ein Werkzeug, das für ein kleineres Nennmaß gedacht ist. Hier ist der Griff etwas anders aufgebaut, da natürlich die Größe und Ausbildung des Griffs auch etwas an die Größe des Werkzeugs angepasst sein soll. - Zunächst zu
7 .7 ist eine Draufsicht auf den Griff und entspricht also der1 . Von seinem dem Werkzeugkopf1 zugeordneten Ende4 verläuft die in7 zu sehende Breite des Griffs zunächst unverändert bis zu der Ebene12 . Von da an verbreitet sich der Griff längs zweier fast gerader Strecken, bis er eine Ebene13 erreicht, wo die Breite ihr Maximum aufweist. Von da an verringert sich die Breite wieder bis zu der Schnittebene X, wo eine gewisse Einschnürung der Breite des Griffs vorhanden ist. Von da an erweitert sich die Breite wieder bis zur Ebene12 , die damit wieder eine gewisses Maximum darstellt. Dann schließt sich das freie Ende5 an, ähnlich wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. - In der Seitenansicht der
8 kann man sehen, dass sich die Höhe zunächst, ausgehend von dem freien Ende4 , wieder etwas verringert, und zwar bis zu der Ebene12 . Von da an nimmt die Höhe zu, bis zur Ebene13 . Dann nimmt die Höhe wieder ab und erreicht eine Einschnürung, die ebenfalls in Höhe der Ebene X liegt, dies stellt also wieder eine Einschnürung der Höhe des Griffs dar. - Die Schnitte der
9 bis11 , die längs der Ebenen X, XI und XII5 gelegt sind, siehe7 , zeigen, dass auch hier der Querschnitt des Griffs ein Rechteck ist, dessen Ecken abgerundet verlaufen. Der Krümmungsradius der Ecken ist bei allen Querschnitten gleich. - Nun zu der Ausführungsform der
12 und13 . Hier ist ein Werkzeuggriff dargestellt, der für ein Werkzeug mit einem größeren Nennmaß als die Ausführungsform der1 bestimmt ist. Der Griff enthält diesmal drei Stellen einer maximalen Breite des Querschnitts, siehe12 , und drei Stellen einer maximalen Höhe des Querschnitts, siehe13 . An allen drei Stellen der lokal maximalen Breite des Querschnitts ist bei der dargestellten Ausführungsform die Breite gleich. Das gleiche gilt auch für die drei Stellen der maximalen Höhe des Querschnitts. Zwischen den beiden äußeren lokalen Breitenmaxima und dem jeweiligen zugeordneten Griffende ist keine Einschnürung der Breite vorhanden. Zwischen den beiden äußeren lokalen Höhenmaxima und den jeweiligen zugeordneten Griffenden ist dagegen eine Einschnürung der Höhe des Griffquerschnitts vorhanden. Die Form des Querschnitts ist wiederum überall rechteckig mit abgerundeten Ecken. Auch die Vertiefungen zwischen den Maxima sind vorhanden, werden aber nicht näher beschrieben. - In der vorliegenden Beschreibung wird von Stellen maximaler Breite und Höhe des Griffquerschnitts gesprochen. Es handelt sich dabei, auch wenn dies nicht ausdrücklich erwähnt ist, begrifflich um lokale Maxima. Die lokalen Maxima können allerdings auch echte Maxima sein.
- Beispiel 1:
- Bei einem Griff für eine Ratsche entsprechend der Ausführungsform der
1 war die Gesamtlänge des Griffs 85 mm.
Ebene4 : Breite 20 mm Höhe 17 mm
Ebene6 : Breite 26 mm Höhe 21 mm
Ebene7 : Breite 24 mm Höhe 19 mm
Ebene8 : Breite 26 mm Höhe 21 mm
Ebene10 : Höhe 16 mm - Beispiel 2:
- Bei einem Griff entsprechend der Ausführungsform der
7 war die Gesamtlänge 64 mm.
Ebene12 : Breite 16 mm Höhe 13 mm
Ebene13 : Breite 20 mm Höhe 16 mm
Ebene X: Breite 16 mm Höhe 13 mm
Ebene XII: Breite 17 mm Höhe 14 mm.
Claims (14)
- Griff, insbesondere für eine Ratsche, mit 1.1 einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, 1.1.1 dessen Längserstreckung in Drehrichtung verläuft und 1.1.2 dessen Ecken abgerundet sind, 1.2 mindestens einer Stelle einer maximalen Breite des Griffs bzw. dessen Querschnitts und 1.3 mindestens einer Stelle einer maximalen Höhe des Griffs bzw. des Querschnitts des Griffs, wobei 1.4 beide Stellen zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem dem Werkzeugkopf (
1 ) abgewandten freien Ende (5 ) des Griffs liegen. - Griff nach Anspruch 1, bei dem die Stellen der maximalen Breite und der maximalen Höhe des Griffs im wesentlichen zusammenfallen.
- Griff nach Anspruch 1 oder 2, bei dem zwischen den Stellen der maximalen Höhe des Querschnitts und dem freien Ende (
5 ) des Griffs eine Höheneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zwischen der Stelle der maximalen Breite des Querschnitts und dem freien Ende (
5 ) des Griffs eine Breiteneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Krümmungsradius der Ecken des Querschnitts über die Länge des Griffs überall gleich ist.
- Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verhältnis von Länge zu Breite des Querschnitts etwa zwischen 1,2 und etwa 1,3 liegt.
- Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zwischen der Stelle maximaler Höhe des Querschnitts und dem dem Werkzeugkopf (
1 ) zugeordneten Ende (4 ) Verzug des Griffs eine Höheneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zwischen der Stelle maximaler Breite des Querschnitts und dem dem Werkzeugkopf (
1 ) zugeordneten Ende (4 ) des Griffs keine Breiteneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer zweiten Stelle einer maximalen Höhe des Querschnitts und mit einer zweiten Stelle einer maximalen Breite des Querschnitts, die beide zwischen der Mitte der Längserstreckung des Griffs und dem dem Werkzeugkopf (
1 ) zugeordneten Ende (4 ) des Griffs liegen. - Griff nach Anspruch 9, bei dem der Griff an beiden Stellen die gleiche Höhe und die gleiche Breite aufweist.
- Griff nach Anspruch 9 oder 10, bei dem zwischen der Stelle einer maximalen Breite und dem jeweiligen zugeordneten Ende (
4 ,5 ) des Griffs keine Breiteneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem zwischen beiden Stellen einer maximalen Höhe und dem jeweiligen zugeordneten Ende (
4 ,5 ) des Griffs jeweils eine Höheneinschnürung vorgesehen ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer dritten Stelle einer maximalen Höhe des Querschnitts und einer dritten Stelle einer maximalen Breite des Querschnitts, die beide etwa in der Mitte der Längserstreckung des Griffbereichs des Griffs liegen.
- Griff nach Anspruch 13, bei dem der Querschnitt des Griffs an der dritten Stelle die gleiche Höhe und Breite aufweist wie an den beiden anderen Stellen seiner maximalen Höhe und Breite.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20122796U DE20122796U1 (de) | 2000-09-15 | 2001-09-14 | Griff für eine Knarre |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045649A DE10045649A1 (de) | 2000-09-15 | 2000-09-15 | Griff für eine Knarre |
| DE10045649.9 | 2000-09-15 | ||
| EP01121674A EP1188524A3 (de) | 2000-09-15 | 2001-09-14 | Griff für eine Knarre |
| DE20122796U DE20122796U1 (de) | 2000-09-15 | 2001-09-14 | Griff für eine Knarre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20122796U1 true DE20122796U1 (de) | 2007-11-08 |
Family
ID=38664083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20122796U Expired - Lifetime DE20122796U1 (de) | 2000-09-15 | 2001-09-14 | Griff für eine Knarre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20122796U1 (de) |
-
2001
- 2001-09-14 DE DE20122796U patent/DE20122796U1/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0228032B1 (de) | Zangenförmiges Handwerkzeug | |
| WO2001053046A1 (de) | Griff für ein werkzeug | |
| DE69202384T2 (de) | Ratschenschlüssel. | |
| EP0512248B1 (de) | Schraubwerkzeug, insbesondere Schraubendreher | |
| DE10105653C1 (de) | Spannzange | |
| EP2384262B1 (de) | Schraubwerkzeug mit hammerkopf | |
| EP4620620A2 (de) | Zange | |
| EP3292957A1 (de) | Schraubwerkzeug mit beweglicher backe | |
| DE2910821B1 (de) | Ratschenschluessel | |
| EP0062270A2 (de) | Werkzeugheft | |
| DE19909224B4 (de) | Montagezange mit verstellbarer Maulweite | |
| DE2452302C3 (de) | Griff für Handwerkzeuge, insbesondere für Schraubendreher | |
| DE19541786B4 (de) | Steckschlüsseleinsatz | |
| DE20122796U1 (de) | Griff für eine Knarre | |
| EP1188524A2 (de) | Griff für eine Knarre | |
| DE20211255U1 (de) | Ratschenschlüssel für Rohrleitung | |
| EP1314519A1 (de) | Handgriff, insbesondere für Werkzeuge | |
| EP0254135A1 (de) | Schraubenschlüssel | |
| EP1072364B1 (de) | Griff für ein Werkzeug | |
| DE8716099U1 (de) | Schraubendreher | |
| DE102005010464B4 (de) | Greifzange | |
| EP0227031B1 (de) | Beisszange | |
| EP0411470A1 (de) | Werkzeugheft | |
| DE202009012920U1 (de) | Drehmomentwerkzeug | |
| DE3344461C2 (de) | Gerät zum Öffnen und Verschließen von Flaschen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20071213 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080401 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091016 |
|
| R071 | Expiry of right |