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DE2012275A1 - Gerät zum Aufbringen von Ausrüstungsmitteln auf Textilien und dergleichen - Google Patents

Gerät zum Aufbringen von Ausrüstungsmitteln auf Textilien und dergleichen

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Publication number
DE2012275A1
DE2012275A1 DE19702012275 DE2012275A DE2012275A1 DE 2012275 A1 DE2012275 A1 DE 2012275A1 DE 19702012275 DE19702012275 DE 19702012275 DE 2012275 A DE2012275 A DE 2012275A DE 2012275 A1 DE2012275 A1 DE 2012275A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heated
chamber
textile
spray
textiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702012275
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Rimar S.P.A., Trissino (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rimar S.P.A., Trissino (Italien) filed Critical Rimar S.P.A., Trissino (Italien)
Publication of DE2012275A1 publication Critical patent/DE2012275A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/02Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by spraying or projecting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0005Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
    • D06B19/0011Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by heated air
    • D06B19/0017Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by heated air the textile material passing through a chamber
    • DTEXTILES; PAPER
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06B9/00Solvent-treatment of textile materials
    • D06B9/04Successively applying two or more different solvent-based treating materials

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

RIMAR.S.p.A.
36070 TRISSINO , Italien
Bezeichnung: Gerät zum Aufbringen von Ausrüstungsmitteln
auf Textilien und dergleichen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Ausrüsten von Textilien und dergleichen und betrifft insbesondere eine Maschine zum Aufbringen von in chlorierten organischen Lösungsmitteln dispergierten Ausrüstungsmitteln durch Aufsprühen.
Bekannt ist die Behandlung von Stoffen sowie anderen Textilerzeugnissen und dergleichen mit Appretur- oder Ausrüstungsmitteln, um den Stoffen, Textilerzeugnissen und dergleichen bestimmte Eigenschaften zu verleihen. Bekannt ist beispielsweise die Behandlung von Stoffen oder anderen Textilgegenständen mit perfluorierte Ketten enthaltenden Polymerisaten, um die Stoffe oder Textilerzeugnisse flecken- bzw. farbfest zu machen.
Das am meisten verbreitete Verfahren zum Aufbringen der oben genannten Mittel auf Textilerzeugnisse ist bekanntlich das
-009840/192Q-
sogenannte "Foulard"-Verfahren, das aus den folgenden Arbeitsschritten besteht:
1. Man taucht das Textilmaterial in ein Bad ein, das eine wässerige Emulsion des perfluorierten Polymerisates enthält, wobei es entsprechend mit Wasser und anderen Appreturmitteln verdünnt ist. Die Eintauchzeit bestimmt sich aus der Durchgangsgeschwindigkeit des Textilmaterials durch das ganze Bad, sowie aus der Länge dieses Bades.
2. Man quetscht das Textilmaterial zwischen zwei Walzen.
3. Man trocknet das Textilmaterial, indem man es über heiße Walzen oder durch eine Verdampfungskammer führt, sowie erforderlichenfalls durch eine Behandlung bei hoher Temperatur (140 - 170 C), wozu man das Textilmaterial gewöhnlich durch einen Ofen oder über heiße Walzen führt.
Die Aufeinanderfolge dieser Vorgänge führt im allgemeinen zu einer Beeinträchtigung einiger für die Verkäuflichkeit des behandelten Textiltnaterials äußerst wichtiger Eigenschaften.
Diese Beeinträchtigung oder Verschlechterung von Eigenschaften betrifft vor allem den sogenannten "Griff" des Stoffes. Im Texttlwesen bezeichnet man als "Griff" des Stoffes die "Angenehmheit", die man beim Berühren des Stoffes fühlt und die sich aus zahlreichen Eigenschaften ergibt, beispielsweise der gegenseitigen Reibung zwischen den Fasern, der Reibung zwischen den Fasern und der Haut, dem Elastizitätsmodul der Fasern und des Garnes, der Gewebestruktur, der oberflächlichen ELektrLsier·
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barkeit usw.. Es ist bekannt, daß das Urteil des Textilfachmanns über den "Griff" eines Stoffes, Garnes oder einer Wirkware bestimmend ist für dessen bzw. deren Preis und Markter-. folg.
Die Aufbringung handelsüblicher Appreturmittel in wässerigen Lösungen auf Textilmateialien mit dem sogenannten "Foulard"-Verfahren verleiht den Textilien zwar die gewünschten öl- und wasserabweisenden usw. Eigenschaften, bei der Anwendung dieses Verfahrens wird jedoch immer der "Griff" der Textilien beeinträchtigt oder verschlechtert.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, dem Textilfachmann ein Gerät zu liefern, mit dem man Ausrüstungsoder Appreturmittel auf Textilien aufbringen kann, ohne das bekannte "Foulard"-Verfahren anwenden zu müssen. Das Gerät gemäß der Erfindung soll die Aufbringung derartiger Ausrüstungs- oder Appreturmittel auf Stoffe und dergleichen ermöglichen, ohne daß der "Griff" der behandelten Gegenstände verschlechtert wird. Außerdem soll die Erfindung ein Gerät dieser Art liefern, mit dem man in vorteilhafter Weise Appretur- oder Ausrüstungsmittel aufbringen kann, die in chlorierten organi- (j| sehen,Lösungsmitteln der Fettreihe dispergiert sind.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe ein Gerät zur Ausrüstung von Textilien und dergleichen, bei dem die Ausrüstungs- oder Appreturmittel auf die zu behandelnden Gegenstände durch Aufsprühen mittels einer oder mehrerer Düsenreihen aufgebracht werden, wobei die Düsen von einer Pumpe mit einem Druck von wenigstens 3 kg/cm gespeist werden. Das Textilmaterial wird von zahlreichen Walzen angetrieben, zunächst durch die Sprühkammer und dann durch eine Trockenkammer
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mit Luftumlauf sowie schließlich durch eine Wärmebehandlungskammer mit Luftzirkulation geführt.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der folgenden Einzelbeschreibung einer Ausführungsform des Gerätes gemäß der Erfindung, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird, die eine Ausführungsform des Gerätes gemäß der Erfindung schematisch in einer Seitenansicht'zeigt:
P Ein wesentliches Merkmal des Gerätes gemäß der Erfindung besteht darin, daß es die Aufbringung der Ausrüstungsmittel auf die Textilien durch Sprühen ermöglicht. Dieses Aufsprühen ist bekannt und wird in vielen Behandlungsverfahren in großem Umfang angewendet. Dieses Aufsprühverfahren wurde jedoch bisher nicht zum Aufbringen gewisser Ausrüstungsmittel auf Textilien im Rahmen industrieller Fertigung angewendet. Die Tatsache, daß das Sprühverfahren auf diesem besonderen, industriellen Gebiet bisher nicht angewendet wurde, muß grundsätzlich dem Fehlen eines geeigneten Gerätes zugeschrieben werden. Außerdem findet man auf dem Markt in vielen Fällen keine Ausrüstungs-
™ oder Appreturmittel, die sich zur Aufbringung mit dem Sprühverfahren eignen.
Die Anmelderin hat vorkurzem spezielle Ausrüstungsmittel entwickelt, die Gegenstand anderer Patentanmeldungen sind und die sich besonders zur Aufbringung auf Textilien unter Anwendung des Sprühverfahrens eignen. Diese Ausrüstungs- oder Appreturmittel müssen auf die Textilgegenstände in einer Folge von Arbeitsgängen aufgebracht werden, deren Reihenfolge genauestens eingehalten werden muß, wenn die gewünschten Ergebnisse erzielt werden sollen.
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Das Gerät gemäß der Erfindung eignet sich besonders zum Aufbringen dieser neuen Ausrüstungsmittel, die im wesentlichen aus Dispersionen polymerer Substanzen in chlorierten organischen Lösungsmitteln der Fettreihe bestehen.
Beim in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Gerät gemäß der Erfindung neben verschiedenen nachfolgend noch ausführlich beschriebenen Ergänzμngselementen im wesentlichen aus folgenden feilen:
A) Einer Sprühkammer 10, durch die der Stoff 3 angetrieben mit Walzen senkrecht zu mehreren Sprüheinheiten 20 hindurchgeführt wird, die das Ausrüstungsmittel rechtwinklig auf den Stoff sprühen. Die Sprüheinheiten 20 sind vorzugsweise ortsfest und in einer oder mehreren Reihen derart angeordnet, daß sie auf beide Oberflächen des zu behandelnden Stoffes gerichtet sind. Vorzugsweise sind die Sprüheinheiten von der eine mechanische Zerstäubung bewirkenden Bauart; sie werden vorzugsweise von einer Pumpe 7 gespeist. Diese Pumpe muß entsprechend leistungsfähig sein, um die Düsen der Sprüheinheiten 20 mit einem Druck von wenigstens
3 kg/cm zu versorgen. Die Anzahl und Bauart der Sprüheinheiten 20 werden derart gewählt, daß eine vollständige und ausreichend gleichförmige Besprühung des gesamten Stoffes ermöglicht wird.
B) Eine Kammer 6, durch die der durch Aufsprühen des Ausrüstungsmittels imprägnierte Stoff mit Walzen in einer Durchlaufzeit von 10 bis 35 Sekunden hindurchgeführt wird.
C) Eine Trockenkammer 18 mit Luftumlauf, in der der von Walzen angetriebene Stoff 80 bis 170 Sekunden bleibt, Die Temperatur in dieser Kammer 18 liegt zwischen
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85 und 120 C. Der Stoff wird in einer Luftströmung getrocknet, die (in Richtung der dargestellten Pfeile) von einem Gebläse 11 durch die Kammer geleitet wird. Vor dem Eintritt in die Kammer wird die Luft vorzugsweise erhitzt, und zwar beispielsweise mittels einer Dampfanlage mit Rippenrohren. In diesem Falle wird die Dampfströmung automatisch von der Temperatureinstellvorrichtung in der Kammer gesteuert. Die Konzentration der Dämpfe des organischen Lösungsmittels in der Kammer wird von einem Gebläse 13 konstant gehalten, das einen Teil der Luft und der Lösungsmitteldämpfe durch ein mit Rippenrohren versehenes Kühlsystem 14 leitet. Damit nicht kalte Luft unmittelbar in die Kammer eintritt, wird diese kalte Luft in Strömungsrichtung hinter dem ersten Gebläse 11 und vor dem Heizsystem mit der Hauptluft- und Lösungsmitteldampfströmung gemischt. D) Eine Kammer 19 zur Wärmebehandlung durch Luftumwälzung, in der der von Walzen angetriebene Stoff 65 bis 140 Sekunden bei einer Temperatur von 120 bis 150 C bleibt. In dieser Kammer wird die Temperatur durch Umwälzung (gemäß der schematischen Darstellung in der Zeichnung) einer Luftströmung konstant gehalten, die von einem Gebläse 12 bewirkt wird. Während der Umwälzung wird die Luft beispielsweise dadurch erhitzt, daß sie durch ein System aus dampfgeheizten Rippenrohren hindurchtritt. Die Temperatur wird mit einer Stellvorrichtung konstant gehalten, die auf die Heizdampfströtnung einwirkt.
Es wurde oben bereits erwähnt, daß das Gerät gemäß der Erfin dung mit anderen Ergänzungsteilen ausgerüstet sei«* kann.
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Eines dieser Ergänzungsteile besteht aus einer Deodorierungswalze 4, die in Bewegungsrichtung des Stoffes 3 hinter der Trockenkammer 18 angeordnet ist. Der Stoff wird über die mit Löchern versehene Walze 4 geführt, die an ein Gebläse 2 angeschlossen ist, das im Inneren der Walze 4 eine Saugströmung erzeugt; durch diese Absaugung werden die Lösungsmitteldämpfe", aus dem Stoff entfernt und (in Richtung des dargestellten Pfeiles) in einen Lösungsmittelrekuperator geführt, der mit Aktivkohlefiltern versehen ist. Die gleiche Deodorierungswalze kann in Bewegungsrichtung hinter der Kammer 19 angeordnet sein.
Ein weiteres Ergänzungsteil des Gerätes gemäß der Erfindung besteht aus einem Tank, der das Lösungsmittel der Appret,.:: enthält, sowie einem oder mehreren Tanks 21, die die zur Behandlung der Stoffe verwendeten Appretur- oder Ausrüstungsmittel enthalten.
Die Appreturmitteltanks sind vorzugsweise mit Rührern versehen. Eine Pumpe fördert das Lösungsmittel aus seinem Tank in die die Appreturmittel enthaltenden Tanks.
Die Appreturmittel werden vor der Förderung zu den Sprühein« | heiten 20 vorzugsweise gefiltert, und zwar beispielsweise durch Filter 8. Mit einer Pumpe 9 wird das sich am Boden der Sprühkammer 10 sammelnde Appreturmittel in die Tanks 21 zurückgeleitet.
Weitere Ergänzungsteile des Gerätes gemäß der Erfindung sind eine Absaugvorrichtung 16 für die Polymerisationsdämpfe, die an der Oberseite der Kammer 19 angeordnet ist, sowie eine Vorrichtung 17 zum Kühlen des behandelten Stoffes.
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Aus der Zeichnung ersieht man, daß während des Betriebes des Gerätes gemäß der Erfindung der zu behandelnde Stoff 3 unter der Wirkung gesteuerter Antriebswalzen - von einer Rolle 1 abgerollt wird und progressiv innerhalb gesteuerter Zeitspannen durch die Sprühkammer 10, die Kammer 6, die Kammer 18, um die Deodorierungswalze 4, durch die Kammer 19 und die Kühlvorrichtung 17 geführt wird, um schließlich auf einer Rolle 5 für den behandelten Stoff gesammelt zu werden.
Bei entsprechender Abwandlung kann das Gerät gemäß der Erfindung zur Behandlung aller Arten von Textilien (nicht nur Stoffbahnen) benutzt werden. Selbstverständlich dient das dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung nur zur Erläuterung und nicht etwa zur Abgrenzung des Erfindungsgedankens, da dieses Ausführungsbeispiel im Rahmen des fachmännischen Könnens vielfältige Abwandlungen erfahren kann, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.
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Claims (11)

  1. 2812279..
    L-iNG. RAINER VlETHEN α 5 KölN-UNdenthäL 14, März 1970
    Patentanwalt ^ Bachemer Straße 55
    Telefon: (0221)417756
    Mein Zeichen:: R 19/1
    Anmelder im RIMAR S.p.Ä.
    • 36070 TRlSSlNÖ, Itaiieä
    ANSPRÜCHE
    Iy Cerät zum Aufbringen von Appretur- öder Äüs-
    rüstüngsmitteln auf Textilien durch Aufsprühen^ gekennzeichnet durch eine mit Sprühdüsen (20) zürn Aufsprühen des ÄüsrüstÜttgsmittels auf die oberfläche des TextilgegenständeS (3) versehene Sprühkammer (10) j durch eine beheizte Rämrrier (18) mit Luftumwälzung^ in der der besprühte Textilgegertstarid (3) getrocknet wird, und durch eine durch Luftströmung beheizte Kätiimer g (19), in der die im zur Behandlung der Textiigegeristände angewendeten Aüsrüstungämittel enthaltenen, polymerisierbaren Substanzen polymerisiert werden.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1; dadurch geiceHü^eicHhet f
    daß die iri def SprüHkätnhiär (4Ö) angeordneten SprüHdüseii (20) rn einer öder mehreren Reihen üricl derart ähgebrdriet sindj daß sie irechtwirikiig auf die zwei Öbferfiäeiieh des zii behähdeihdöh Textilgegänstäüdes (3) sprühen.
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  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der von Walzen angetriebene Textilgegenstand (3) senkrecht vor einer oder mehreren Sprühdüsenreihen (20) vorbeigeführt wird.
  4. 4.' Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Appretur- oder Ausrüstungsmittel aus den Sprühdüsen
    (20) ι
    wird.
    2 (20) unter einem Druck von wenigstens 3 kg/cm ausgesprüht
    P
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    eine weitere Kammer (6) , durch die der Textilgegenstand (3) nach der Besprühung und vor der Trocknung von angetriebenen Walzen in einer Zeitspanne von 10 bis 35 Sekungen hindurchgeführt wird.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    ein Gebläse (11) zur Umwälzung der Luft in der Trockenkammer (18) mit einer Temperatur von 85 bis 120° C.
    _
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die in die Trockenkammer (18) eintretende Umwälzluft beim Durchgang durch ein dampfgeheiztes Rippenrohrsystem aufgeheizt wird.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß der mit Walzen angetriebene Textilgegenstand (3) durch die Trockenkammer (18) in einer Zeitspanne von 80 bis 170 Sekunden hindurchgeführt wird.
    009840/1920
  9. 9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzirkulation in der durch Luftströmung geheizten Kammer (19) mittels eines Gebläses (12) bei einer Temperatur von 120 bis 150° C erfolgt.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zifkulationsluft in der durch Luftströmung geharzten Kammer (19) beim Durchgang durch ein dampfgeheiztes Rippenrohrsystem erhitzt wird.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der von Walzen angetriebene Textilgegenstand (3) durch die mit einer Luftströmung geheizten Kammer (19) zur Wärmebehandlung in einer Zeitspanne von 65 bis 140 Sekungen hindurchgeführt wird.
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    Leerseite
DE19702012275 1969-03-20 1970-03-14 Gerät zum Aufbringen von Ausrüstungsmitteln auf Textilien und dergleichen Pending DE2012275A1 (de)

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