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DE20121156U1 - Liegeboxenabtrennung - Google Patents

Liegeboxenabtrennung

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Publication number
DE20121156U1
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DE
Germany
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partition
stand
bracket
lying box
separating
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20121156U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KNOLL, KONRAD, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20121156U1 publication Critical patent/DE20121156U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0005Stable partitions
    • A01K1/0011Cubicle partitions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

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Liegeboxenabtrennung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen benachbarter Liegeboxen für Tiere, insbesondere Kühe, beispielsweise in einem Stall.
In Viehställen werden häufig separate Liegeboxen durch Abtrennvorrichtungen geschaffen. Üblicherweise sind derartige Liegeboxenabtrennungen im wesentlichen aus einem Trennbügel mit einem am Boxenboden montierten Standfuß gebildet. Die Trennbügel sind häufig U-förmig ausgebildet und üblicherweise starr mit dem Ständer verbunden. Ein derartiger starr montierter Trennbügel kann die Tiere, insbesondere beim Aufstehen, stark behindern, und sie können sich am Bügel verletzen. Darüber hinaus sind diese starren Ausführungen der Liegeboxenabtrennungen aufgrund der hohen auftretenden Kräfte und Momente, wenn ein Tier gegen den Trennbügel drückt, sehr massiv ausgeführt.
Eine gegenüber diesen bekannten Liegeboxenabtrennungen modifizierte Version ist in der DE-A-197 50 905 beschrieben. Die darin offenbarte Vorrichtung weist im Bereich des Vorderendes bzw. Tierkopfendes der Liegebox eine am Boden verankerte vertikale Stütze mit zwei voneinander beabstandeten Seitenplatten auf. Die Seitenplatten befinden sich in einem Abstand oberhalb des Bodens der Liegebox und erstrecken sich von der vertikalen Stütze in Richtung des hinteren Endes der Liegebox. Die Vorrichtung weist ferner ein Trennelement bzw. eine Abtrennung auf, die zwischen den beiden Seitenplatten angeordnet ist und sich über einen beträchtlichen Teil der Länge der Liegebox erstreckt sowie ein freies Ende hat. Ferner ist zwischen jeder der Seitenplatten und dem Trennelement jeweils ein flächiges elastisches Element vorgesehen, mit dessen Hilfe eine gewisse elastische seitliche Auslenkung des Trennelements ermöglicht wird. Diese bekannte Liegeboxenabtrennung hat den Nachteil, daß sie nicht in vertikaler Richtung auslenkbar ist.
Eine weitere Liegebox-Aufstallung ist in der EP-A-0,447,822 beschrieben, bei der die nebeneinander befindlichen Liegeplätze für die Tiere jeweils mittels einer Trennvorrichtung gegeneinander abgegrenzt sind. Die Trennvorrichtung ist aus einem beim tierkopfseitigen Liegeboxenende am Stallboden befestigten, von diesem nach oben ragenden Ständer und einem an diesem angebrachten Trennbügel aufgebaut. Jeder der Trennbügel weist ständerseitig eine Halterung auf, mit der er um eine zum Stallboden im wesentlichen senkrechte Schwenkachse gegen Federkraft aus seiner normalen Gebrauchsstellung zu beiden Seiten herausschwenkbar an dem Ständer gelagert ist. Des weiteren kann der Trennbügel um eine zum Stallboden im wesentlichen parallele Achse gegen Federkraft hochschwenkbar ausgebildet sein. Die in der EP-A-0,447,822 beschriebene Abtrennung ist zwar vertikal und horizontal auslenkbar, weist aber einen komplizierten Aufbau mit vielen Einzelteilen und Montageelementen auf und ist entsprechend teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Liegeboxenabtrennung und Liegeboxenaufstallung bereitzustellen, die aus möglichst wenigen Einzelteilen besteht und schnell und kostengünstig montiert werden kann, wobei das Tier in seinem Bewegungsfreiraum möglichst wenig eingeschränkt und das Verletzungsrisiko minimiert wird. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Patentansprüche gelöst.
Dabei geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, den Trennbügel axial verschiebbar am Ständer bzw. Fuß der Liegeboxenabtrennung vorzusehen. Dadurch kann die Anzahl der Teile für die Liegeboxenabtrennung auf im wesentlichen zwei reduziert werden, nämlich den Trennbügel und den Ständer, wobei diese Teile einfach ineinander gesteckt werden können. Lediglich der Ständer ist am Boden zu befestigen, beispielsweise durch Anschrauben oder Einbetonieren. Die erfindungsgemäße Liegeboxenabtrennung hat ferner den Vorteil, daß der Trennbügel in der Höhe beweglich ausgestaltbar ist, d.h. axial verschiebbar ist, wobei eine Rotation um den Ständer im wesentlichen vermieden wird. Tierverletzungen wird so vorgebeugt, die zustande kommen, wenn Tiere, die etwas unter der Boxenabtrennung liegen, aufstehen und an starre Abtrennungen stoßen. Die Einzelteile sind, wie bereits erörtert, leicht montierbar und überdies leicht auswechselbar, so daß gegen-
über herkömmlichen Liegeboxenabtrennungen (z.B. bei Rostschäden am Fußteil) nicht mehr die gesamte Konstruktion erneuert werden muß. Ferner kann die erfindungsgemäße Abtrennung in Notfällen schnell abgebaut werden. Durch eine Veränderung der Höhe des Ständers ist die erfindungsgemäße Liegeboxenaufstallung für verschiedene Tiere und Tiergrößen geeignet, ohne den Trennbügel selbst zu verändern.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Liegeboxenabtrennung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abtrennung in Seitenansicht; und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Liegeboxenabtrennung in Seitenansicht.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Liegeboxenabtrennungen 2 weisen im wesentlichen einen Ständer 4 sowie einen Trennbügel 6 auf. Der Ständer 4 ist mittels eines Sockels 8 am Untergrund 10 eines Stalles befestigt. Dazu kann der Sockel beispielsweise am Untergrund 10 festgeschraubt oder mit in den Untergrund einbetoniert sein. Vom Sockel 8 erstreckt sich ein Ständerelement 12, an dem der Trennbügel 6 montiert ist. Der Trennbügel 6 selbst besteht im wesentlichen aus einem Trennabschnitt 14, der die einzelnen Liegeboxen voneinander abtrennt, und einem Montageabschnitt 16, der am Ständerelement 12 des Ständers 4 montiert ist. Dazu wird der Montageabschnitt 16 einfach über das Ständerelement 12 aufgeschoben, so daß der Trennbügel 6 relativ zum Ständer 4 in Achsrichtung des Ständerelements 12 und des Montageabschnitts 16 teleskopartig verschiebbar ist. Nach dem Aufschieben kann der Trennbügel 6 am Ständer 4 fixiert oder axial beweglich belassen werden. In den beiden in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen ist der Trennbügel in Vertikalrichtung bewegbar. Das Ständerelement ist vorzugsweise rohrförmig und der Montageabschnitt weist vorzugsweise mindestens einen Rohrabschnitt auf.
• · ■
Gemäß der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Liegeboxenabtrennung 2 ist der Ständerabschnitt 12 bezüglich des Untergrunds 10 unter einem Winkel &bgr; bezogen auf die Liegeboxenrichtung nach vorne geneigt, so daß sich der Trennbügel 6 entlang einer ebenso geneigten Teleskopachse bewegt, wenn ein Tier beispielsweise beim Aufstehen am Bügel 6 anstößt. Der Winkel &bgr; beträgt vorzugsweise 50 bis 85°, besonders bevorzugt 70°.
Es ist bevorzugt, den Verschiebeweg des Trennbügels 6 bezüglich des Ständers 4 mittels eines (nicht dargestellten) Anschlags zu begrenzen, so daß der Trennbügel 6 nicht ohne weiteres vom Ständer 4 entfernt werden kann. Dies kann beispielsweise durch eine geeignete Begrenzungsschnur oder -kette erfolgen, die am Sockel 8 und am unteren Schenkel 18 des Trennabschnitts 14 befestigt ist. Als Alternative kann am Montageabschnitt 16 eine Längsnut vorgesehen sein, in die ein am Ständer befestigtes Blockier- und/oder Führungselement (z.B. Schraube, Bolzen etc.) eingreift. Ebenso kann die Nut im Ständerelement 12 und das Blockier- und/oder Führungselement im Montageabschnitt 16 vorgesehen sein. Ferner ist es denkbar, das Ständerelement 12 so lange auszubilden, daß selbst bei einer Axialverschiebung der Trennbügel 6 nicht heruntergeschoben werden kann.
Ferner ist es bevorzugt, den Trennabschnitt 14 im wesentlichen U-förmig auszubilden mit einem unteren Schenkel 18, einem vorzugsweise dazu parallel angeordneten oberen Schenkel 24 und einem vorzugsweise bogenförmigen Verbindungsabschnitt 26, der beide Schenkel verbindet. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Teil des unteren Schenkels 18 des Trennabschnitts 14 unter einem Winkel &agr; nach oben in Richtung des bogenförmigen Verbindungsabschnitts 26 abgeschrägt, wie dies in Figur 3 schematisch dargestellt ist. Der Winkel &agr; beträgt vorzugsweise 10 bis 50°, besonders bevorzugt 30°.
In der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform ist es in diesem Fall bevorzugt, daß der geneigte Ständer 4 senkrecht zum abgeschrägten Schenkel des Trennbügels 6 vorgesehen ist, so daß sich der Trennbügel 6 beim axialen Verschieben entlang des Ständerelements 12 nicht nur in Vertikalrichtung bewegt, sondern auch in Horizon-
talrichtung. Dadurch wird dem Tier das Aufstehen weiter erleichtert, in dem der Trennbügel 6 nicht nur nach oben, sondern auch nach vorne ausweicht.
Das Ständerelement 12 und der Montageabschnitt 16 weisen vorzugsweise ein unrundes Querschnittsprofil auf, so daß die beiden Profile zwar axial zueinander verschiebbar sind, jedoch im wesentlichen drehfest miteinander verbunden. Besonders bevorzugt ist ein rechteckiges oder quadratisches Querschnittsprofil (Vierkantrohr) für das Ständerelement 12 und den Montageabschnitt 16 besonders gut geeignet. Weiterhin ist es bevorzugt, am Ständer 4 zwischen dem Sockel 8 und dem Ständerelement 12 einen Zwischenabschnitt 20 vorzusehen, dessen Außenabmessungen im wesentlichen denen des Montageabschnitts 16 entsprechen. Dieser Zwischenabschnitt stellt im wesentlichen ein Abstandselement dar, durch das der Trennbügel 6 vom Untergrund 10 entfernt gehalten werden kann. Das Abstandselement kann in verschiedenen Längen bereitgestellt werden, so daß die erfindungsgemäße Liegeboxenabtrennung 2 für unterschiedliche Tiere und Tiergrößen individuell anpaßbar ist.
Desweiteren ist es vorteilhaft, die Liegeboxenabtrennung 2 mit einem Nackenriegel 22 zu versehen, der vorzugsweise jeweils am oberen Schenkel 24 des Trennabschnitts 14 von beispielsweise zwei benachbarten oder weiter voneinander entfernten Trennbügeln 6, die eine Liegebox abtrennen, vorgesehen ist. Der Nackenriegel kann herkömmlicherweise starr (z. B. als Stange) oder flexibel (z. B. Gummiband, Seil, Kette) ausgebildet sein.
Die beiden in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Liegeboxenabtrennung unterscheiden sich im wesentlichen durch die Position des Ständers 4, der in Figur 2 näher zur Boxenmitte verlegt ist. In bestimmten Konstruktionsfällen bietet die zweite Ausführungsform statische Vorteile, da der Nackenriegel 22 dann vor dem Ständer 4 vorgesehen werden kann (gemäß Fig. 2 rechts). Dies bringt darüber hinaus den Vorteil, daß der Nackenriegel mittels einer Steckverbindung einfach von vorne am oberen Schenkel 24 des Trennbügels 6 montiert werden kann, so daß auch hier weniger Montageschritte erforderlich sind. Beispielsweise kann an beiden Enden eines Nackenriegels jeweils ein rohrförmiger
Halter befestigt sein, der sich über das freie Ende des rohrförmigen oberen Schenkels aufschieben läßt. An einer gewünschten Stelle kann der Nackenriegel beispielsweise durch eine Schraubbefestigung oder mittels einer durch eine Bohrung in dem rohrförmigen Halter und eine in dem oberen Schenkel vorhandene Bohrung hindurchgehenden Sicherung, z.B. Bolzen, Splint, Schelle oder Ring fixiert werden.
Entsprechend einer nicht dargestellten Ausführungsform ist es ferner möglich, den Trennbügel 6 in eingeschränktem Maß schwenkbar am Ständer 4 vorzusehen, falls dies erforderlich ist, um zusätzlich zur vertikalen Auslenkung zusätzlichen Freiraum innerhalb der Liegeboxen zu schaffen.
Sämtliche Teile können aus Metall, vorzugsweise verzinktes Stahlrohr oder Edelstahl hergestellt sein.

Claims (14)

1. Liegeboxenabtrennung (2) für Tiere, insbesondere Kühe, mit einem am Untergrund (10) montierbaren Ständer (4) und einem teleskopartig daran angebrachten Trennbügel (6).
2. Liegeboxenabtrennung (2) nach Anspruch 1, wobei der Ständer (4) einen Sockel (8) und ein daran befestigtes Ständerelement (12) aufweist, das sich vom Sockel (8) weg erstreckt.
3. Liegeboxenabtrennung (2) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Trennbügel (6) einen Trennabschnitt (14) zum Abtrennen der einzelnen Liegeboxen und einen Montageabschnitt (16) zum Montieren des Trennelements am Ständer (4) aufweist.
4. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Montageabschnitt (16) des Trennbügels (6) über das Ständerelement (12) geschoben ist, so daß der Trennbügel (6) relativ dazu in Axialrichtung teleskopartig verschiebbar ist.
5. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Trennbügel (6) um die Längsachse des Ständers (4) im wesentlichen drehfest ist.
6. Liegeboxenabtrennung (2) nach Anspruch 5, wobei das Ständerelement (12) rohrförmig ist und der Montageabschnitt (16) mindestens einen Rohrabschnitt aufweist, die jeweils ein unrundes, vorzugsweise rechteckiges oder quadratisches Querschnittsprofil aufweisen; so daß die beiden Profile axial verschiebbar und im wesentlichen drehfest zueinander sind.
7. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Trennabschnitt (14) des Trennbügels (6) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei das offene Teil des Trennbügels (6) am Montageabschnitt (16) befestigt ist.
8. Liegeboxenabtrennung (2) nach Anspruch 7, wobei ein unterer Schenkel (18) des im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Trennabschnitts (14) des Trennbügels (6) zur U-Biegung hin unter einem Winkel α abgeschrägt ausgebildet ist.
9. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei am Trennbügel (6) ein Nackenriegel vorgesehen ist.
10. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Ständer (4) bezüglich des Untergrunds (10) in der durch den Trennbügel (6) aufgespannten Ebene unter einem Winkel β geneigt ist, so daß sich auch die Teleskopachse schräg zum Untergrund (10) erstreckt.
11. Liegeboxenabtrennung (2) nach Anspruch 10, wobei der geneigte Ständer (4) senkrecht zum abgeschrägten Schenkel des Trennbügels (6) ausgebildet ist.
12. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Ständer (4) einen zwischen dem Sockel (8) und Ständerelement (12) vorgesehenen Zwischenabschnitt aufweist, dessen Außenabmessungen, vorzugsweise denen des Montageabschnitts (16) des Trennbügels (6) entspricht.
13. Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Ständer (4) und der Montageabschnitt (16) des Trennbügels (6) in Richtung der Mitte der Liegeboxenabtrennung (2) angeordnet sind.
14. Liegeboxenaufstallung mit mindestens einer Liegeboxenabtrennung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006007091B4 (de) * 2005-02-15 2009-10-01 Braun Stalleinrichtungen Gmbh Abtrennvorrichtung
GB2471707A (en) * 2009-07-09 2011-01-12 Kingshay Farming And Conservation Ltd A livestock accommodation divider

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