[go: up one dir, main page]

DE102006007091B4 - Abtrennvorrichtung - Google Patents

Abtrennvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102006007091B4
DE102006007091B4 DE102006007091A DE102006007091A DE102006007091B4 DE 102006007091 B4 DE102006007091 B4 DE 102006007091B4 DE 102006007091 A DE102006007091 A DE 102006007091A DE 102006007091 A DE102006007091 A DE 102006007091A DE 102006007091 B4 DE102006007091 B4 DE 102006007091B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
support tube
separating device
leg
separating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102006007091A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006007091A1 (de
Inventor
Hans Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRAUN STALLEINRICHTUNGEN GmbH
Original Assignee
BRAUN STALLEINRICHTUNGEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE200520002405 external-priority patent/DE202005002405U1/de
Application filed by BRAUN STALLEINRICHTUNGEN GmbH filed Critical BRAUN STALLEINRICHTUNGEN GmbH
Priority to DE102006007091A priority Critical patent/DE102006007091B4/de
Publication of DE102006007091A1 publication Critical patent/DE102006007091A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006007091B4 publication Critical patent/DE102006007091B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0005Stable partitions
    • A01K1/0011Cubicle partitions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Abtrennvorrichtung für Stallboxen zur Haltung von Groß-Tieren mit wenigstens einem Trennrohr (2), das mit wenigstens einem Abstützrohr (1) für die Bodenbefestigung verbunden ist, wobei
a) das Trennrohr (2) als U-förmiger Bügel mit einem unteren und einem oberen Schenkel ausgebildet ist, wobei das Ende des unteren Schenkels relativ zum Abstützrohr (1) verschiebbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
b) das Ende des oberen Schenkels positionsfest an einer vertikalen Position am Abstützrohr (1) befestigbar ist und
c) das Trennrohr (2) an dem Ende des unteren Schenkels relativ zum Abstützrohr (1) verdrehbar ist, wodurch sich in Verbindung mit der Elastizität des Trennrohres (2) der untere Schenkel des Trennrohres (2) relativ zum Abstützrohr (1) verschiebt.

Description

  • I. Anwendungsgebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Abtrennvorrichtung für Stallboxen.
  • II. Technischer Hintergrund
  • In Großtier-Ställen liegen die Tiere nebeneinander auf einer durchgehenden Flächen, und sind voneinander nur durch dazwischen verlaufende Abtrennvorrichtungen getrennt, die meist aus verzinkten Stahlrohren bestehen, die in entsprechender Form gebogen und aus Einzelteilen zusammengeschweißt sind, um die Tiere an definierten Stellen voneinander zu trennen, an anderen Stellen dagegen eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu geben.
  • So soll das Tier beispielsweise den Kopf über die eigentliche Breite der eigenen Box hinaus nach links und rechts bewegen können, also teilweise in der Bereich der benachbarten Box hinein, während dies im weiter hinten liegenden Bereich nur unten für die Beine beim Niederlegen der Tiere möglich sein soll, nicht dagegen im Stehhöhenbereich.
  • Daher ist es bisher üblich, derartige Abtrennvorrichtungen aus einem nach oben aufragendem, im Boden eingelassenen oder am Boden verschraubten, Abstützrohr und einem daran befestigten, vom Abstützrohr nach hinten ragenden, meist U-förmigen Trennrohr, zusammenzusetzen, wobei Trennrohr und Abstützrohr entweder miteinander verschweißt oder miteinander verschraubt sind. Im oberen Be reich erstreckt sich meist über diese Abtrennvorrichtungen hinweg ein quer verlaufendes so genanntes Nackenrohr, welches einerseits eine oberhalb des Nackens der Tiere verlaufende Höhenbegrenzung darstellt und ein Hinüberspringen des Tieres in die andere Box verhindern soll, andererseits jedoch auch eine Querversteifung der einzelnen Abtrennvorrichtungen gegeneinander bewirkt.
  • Stattdessen und/oder ergänzend zum Nackenrohr kann auch ein elastisches Element (Kette, Seil, Gurt) quer über mehrere Abtrennvorrichtungen hinweg verlaufend angeordnet sein.
  • Aus der EP 1 459 623 A2 ist es für solche Abtrennvorrichtungen zusätzlich bekannt, dass Abstützrohr und Trennrohr aus einem einstückig gebogenen und damit nicht zusammengeschweißten Rohr bestehen können. Dies verbilligt die Herstellung, indem ein Rohr lediglich in die entsprechende Form gebogen werden muss, ohne dass Bohr-, Schraub- und Schweißvorgänge allein für die Formgebung notwendig sind.
  • Aus dem gleichen Dokument ist es weiterhin bekannt, dass das am oder im Boden verankerte Stützrohr nicht nur mit einem Ende am Boden verankert wird, sondern dass das Stützrohr an seinem bodenseitigen Ende in zwei parallel laufenden Enden ausläuft und am Untergrund befestigt ist.
  • Weitere Aspekte sind die Verstellbarkeit derartiger Abtrennvorrichtungen, beispielsweise abhängig von Tierart und Tiergröße, sowie die Position, an welcher das Abstützrohr am oder im Untergrund befestigt ist:
    Üblicherweise ist der Liegebereich des Tieres mit Stroh ausgestreut, welches sehr schnell verschmutzt und wieder entsorgt werden muss. Dieser schnellverschmutzende Liegebereich ist nach vorne meist durch ein aufrecht stehendes, quer verlaufendes so genanntes Bugbrett begrenzt.
  • Eine Befestigung des Abstützrohres am Untergrund vor dem Bugbrett, also im sauberen Bereich, führt dazu, dass die dort geringere Verunreinigung weniger schnell zu Korrosion oder anderer Beschädigung des Abstützrohres führt.
  • Aus dem Dokument DE 201 21 156 U1 ist eine Liegeboxenabtrennung mit einem Trennrohr und einem Abstützrohr bekannt, wobei das Trennrohr in axialer Richtung des Abstützrohres beweglich ausgeführt ist. Mit einer solchen Konstruktion können Quetschungen an den Tieren, die wenn das Tier beim Aufstehen gegen das Trennrohr stößt dadurch vermieden, dass das gesamte Trennrohr angehoben wird.
  • Die bekannte Abtrennvorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, dass mit dem Trennrohr die über mehrere Abtrennvorrichtungen verlaufende Nackenkette angezogen wird und dadurch auf die Tiere in den benachbarten Stallplätzen beeinträchtigt. Ferner fällt das Trennrohr nach Entlastung auf die Ausgangshöhe zurück, wodurch Verschleiß an der Abtrennvorrichtung und Lärm entsteht.
  • Ferner wird das Tier in solchen Abtrennvorrichtungen beim Anheben eines Trennrohres nicht dazu veranlasst, seinen eigentlichen Stallplatz wieder einzunehmen, da lediglich die Gewichtskraft des Trennrohres auf das Tier wirkt.
  • III. Darstellung der Erfindung
  • a) Technische Aufgabe
  • Es ist daher die Aufgabe gemäß der Erfindung, eine Abtrennvorrichtung zu schaffen, die trotz einfacher und kostengünstiger Herstellung variabel in ihrem Einsatz ist, die Stallplätze der Tiere wirkungsvoll abgrenzt und dabei die Verletzungsrisiken für die Tiere minimiert.
  • b) Lösung der Aufgabe
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Dadurch, dass das Abstützrohr vorteilhafterweise einen polygonalen; beispielsweise quadratischen, Querschnitt aufweist, ist sowohl ein stumpfes Ansetzen und Verschweißen eines quer ansetzenden Trennrohres sehr einfach möglich als auch ein formschlüssiges Umgreifen durch eine Schelle, z. B. eine Halteklammer oder Haltehülse, welche dann ebenfalls entsprechend polygonal ausgebildet ist, wodurch ein Verdrehen um die Längsachse des Stützrohres mittels Formschluss verhindert wird.
  • Falls keine Verschweißung, sondern eine Verschraubung zwischen dem Trennrohr und dem Abstützrohr erfolgt, ist das Trennrohr wie üblich etwa U-förmig gebogen und mit seinen freien Enden am Abstützrohr befestigt, bei lösbarer Befestigung in aller Regel verschraubt.
  • Das Verschrauben erfolgt entweder mittels der vorerwähnten Schellen, oder mittels einer am Ende des Trennrohres angeschweißten Hülse, deren Innendurch messer hinsichtlich Form und Dimension etwas größer als der Außendurchmesser des Stützrohres ist und auf dieses aufgeschoben werden kann.
  • Eine besonders einfache Lösung ergibt sich, wenn das untere Ende des Trennrohres mittels der übergeschobenen Hülse am Abstützrohr befestigt ist, während das obere Ende mittels Schellen, Halteklammern etc. positionsfest am Abstützrohr verschraubt ist.
  • Dadurch ist es möglich, das Trennrohr in der Höhe sehr schnell und einfach zu verstellen, indem nur die Verschraubung am einen, insbesondere oberen Ende des Trennrohres gelöst und dieses in der Höhe verschoben werden kann.
  • Der obere, aufragende Schenkel des Abstützrohres ist zu diesem Zweck vorzugsweise gerade und ausreichend lang, um eine solche Verschiebung des Trennrohres zu ermöglichen.
  • Das Abstützrohr ist vorzugsweise in der Seitenansicht Z-förmig doppelt gekröpft, also mit einem oberen und unteren, sehr steil verlaufenden Schenkel und einem mittleren, diese beiden Schenkel verbindenden, sehr flach verlaufenden Schenkel. Vorzugsweise verläuft dabei der untere Schenkel des Abstützrohres, welcher teilweise im Untergrund direkt eingesteckt, also einbetoniert ist oder in eine dort eingelassene Hülse gesteckt wird oder mittels einer Fußplatte auf dem Untergrund aufgeschraubt wird, vertikal oder annähernd vertikal.
  • Der mittlere Schenkel verläuft von vorne nach hinten leicht ansteigend in einem Winkel von etwa 10°–30°, insbesondere 15°–20°, zur Vertikalen und bildet mit dem oberen Schenkel einen rechten Winkel oder annähernd rechten Winkel.
  • Der mittlere Schenkel erfüllt dabei eine Doppelfunktion:
    Zum einen bewirkt dieser mittlere Schenkel einen ausreichenden Längsversatz, so dass die Befestigung des unteren Endes des Abstützrohres vor dem Längenbereich des Trennrohres erfolgt, und damit im nicht verschmutzten Bereich vor einem Bugbrett, welches unterhalb des schrägen, mittleren Schenkels angeordnet werden kann.
  • Zum anderen ermöglicht der nach hinten schräg ansteigende mittlere Schenkel die in Verlaufsrichtung dieses Schenkels verschiebbare Anordnung einer Befestigungsvorrichtung, an welcher das Bugbrett wiederum befestigt, meist verschraubt, werden kann.
  • Dadurch kann zum einen die Längsposition des Bugbrettes abhängig von Tierart und Tiergröße festgelegt werden oder andersherum in Anhängigkeit von der Höhe eines vorhandenen Bugbrettes der passende Abstand zwischen mittlerem Schenkel und Untergrund eingestellt werden.
  • Durch die Verschiebbarkeit des Trennrohres entlang des Abstützrohres kann ebenfalls eine Anpassung der Abtrennvorrichtung an die Größe des Tieres erfolgen.
  • c) Ausführungsbeispiele
  • Ausführungsformen gemäß der Erfindung sind im Folgenden beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1: eine Trennvorrichtung in der Seitenansicht,
  • 2: ein Detail aus 1,
  • 3a, 3b, 3c: stumpfe Rohrverbindungen
  • 1 zeigt in der Seitenansicht eine erfindungsgemäße Abtrennvorrichtung.
  • Dabei ist das Trennrohr 2 wie üblich liegend U-förmig gestaltet mit nach vorn weisenden freien Enden, die an dem aufrecht stehenden Abstützrohr 1 befestigt sind.
  • Das Abstützrohr 1 ist dabei Z-förmig, also doppelt gekröpft, und in diesem Fall aus drei Rohrstöcken zusammengeschweißt, wobei auch ein einstückig gebogenes Rohr als Abstützrohr 1 möglich wäre.
  • Wichtiger ist jedoch die Verlaufsrichtung der drei Schenkel dieses Z-förmigen Abstützrohres, wobei der mittlere Schenkel 1b leicht von vorn nach hinten schräg ansteigt mit einem Winkel von 10°–30° gegenüber der Horizontalen.
  • Am vorderen Ende des mittleren Schenkels 1b ist der untere Schenkel 1a befestigt, der in diesem Fall z. B. stumpf auf Gehrung am mittleren Schenkel 1b angeschweißt ist und vertikal verläuft und mindestens zur Hälfte, vorzugsweise zu etwa 2/3, im Untergrund 10 eingelassen ist.
  • Am hinteren, oberen Ende des mittleren Schenkels 1b ist der obere Schenkel 1c unter einem annähernd rechten Winkel auf Gehrung angeschweißt und erstreckt sich von dort nach oben.
  • Alle drei Schenkel sind Rohrstücke des gleichen Querschnittes, und in diesem Fall sind die beiden Rohre auf Gehrung geschnitten und miteinander verschweißt, mit einem zusätzlichen Versteifungsdreieck auf der Frontseite, also im Innenwinkel.
  • Das U-förmige Trennrohr 2 ist daran befestigt, indem am unteren Ende des Trennrohres 2 eine Buchse 8 in Form eines Rohrstückes stumpf angeschweißt ist in einem solchen Winkel und mit solcher Dimension, dass diese Buchse 8 vom freien oberen Ende des oberen Schenkels 1c des Abstützrohres 1 her auf dieses aufgeschoben werden kann und dadurch das untere Ende des Trennrohres 2 längsverschieblich, aber in Querrichtung formschlüssig, am Schenkel 1c hält.
  • Dabei gibt es naturgemäß ein Spiel zwischen dem Innenumfang der Buchse 8 und dem Außenumfang des Schenkels 1c, allein schon um Formtoleranzen ausgleichen zu können, und dieses Spiel wird bewusst vorteilhaft eingesetzt:
    Zum einen ermöglicht dieses Spiel eine geringfügige Verdrehung der Buchse 8 um den Schenkel 1c um einige wenige Winkelgrade, nicht nur aufgrund des vorhandenen Spieles, sondern auch dadurch, dass bei Querauslenkung des Trennrohres, wie es beim seitlichen Niederlegen eines Tieres erfolgt, die äußere Buchse 8 durch die Ecken des Schenkels 1c etwas aufgeweitet wird, und danach sich elastisch zurückverformt. Dadurch entsteht eine Federwirkung in Umfangsrichtung.
  • Zusätzlich ist durch die Verschiebbarkeit der Buchse 8 in Erstreckungsrichtung des Schenkels 1c zusammen mit der Elastizität des Trennrohres ein Spiel in Aufwärts- und Abwärtsrichtung gegeben, so dass der Unterschenkel des Trennrohres 2 bei entsprechender Belastung auch geringfügig nach oben und unten ausgelenkt werden kann, indem sich die Buchse 8 entlang des Schenkels 1c verschiebt, auch bei festsitzendem oberen Ende des Trennrohres 2, was Unterlaufen dieses Schenkels oder Durchspringen eines Tieres durch die Öffnung des Trennrohres 2 von Vorteil ist und Verletzungen bei den Tieren minimiert.
  • Das obere Ende des Trennrohres 2 ist dagegen nicht nur in Querrichtung sondern auch in Längsrichtung des Schenkels 1c fest an diesem verschraubt, beispielsweise mittels einer entsprechend der Verlaufsrichtung 9 des Schenkels 1c stumpf auf dem oberen vorderen Ende des Trennrohres 2 angeschweißten Schweißplatte 11, in deren Überstand Bohrungen vorhanden sind, durch welche hindurch Schellen 6 hindurchgesteckt und verschraubt werden können, die meisten aus einem gebogenen Rundstahl bestehen, auf dessen freien Enden Gewinde aufgeschnitten sind.
  • Um eine Verdrehbarkeit derartiger Schellen 6 bzw. Buchsen 8 und damit des gesamten Trennrohres 2 gegenüber dem Abstützrohr 1 nicht nur durch Kraftschluss, sondern durch Formschluss zu verhindern, weisen zumindest der obere Schenkel 1c des Abstützrohres 1 und vorzugsweise alle Teile des Abstützrohres 1 einen polygonalen, insbesondere quadratischen und übereinstimmenden, Querschnitt auf.
  • Diese formschlüssige Verdrehsicherung kann auch positiv bei der Befestigungsvorrichtung für das Bugbrett 4 am mittleren Schenkel 1b eingesetzt werden:
    Die Befestigungsvorrichtung ist zum einem in Verlaufsrichtung 9 des mittleren Schenkels 1b verschiebbar und andererseits soll die Befestigungsvorrichtung nicht um die Verlaufsrichtung 9 des mittleren Schenkels 1b herum verdrehbar sein sondern hiergegen formschlüssig gesichert sein.
  • Dies ist bei einem Vierkantrohr des mittleren Schenkels 1b leichter möglich, beispielsweise indem diese aus zwei seitlich quer verlaufend zum mittleren Schenkel 1b angelegten Winkelschienen 7 besteht, die von oberhalb nach unterhalb des mittleren Schenkels 1b verlaufen und mit einem ihrer Schenkel an dessen Seitenflächen anliegen.
  • Wenigstens eine Gewindestange oder Schraube kann dann durch entsprechende Bohrungen der beiden Winkelschienen 7 oberhalb und/oder unterhalb des Rohrquerschnittes des Schenkels 1b durch die Winkelschienen 7 durchgesteckt und diese miteinander verschraubt werden und vor dem Festziehen dementsprechend sehr leicht in Längsrichtung 9 dieses mittleren Schenkels 1b verschoben werden.
  • Nach dem Festziehen kann ein aufrecht stehendes Bugbrett 4 an den beiden vom mittleren Schenkel 1b nach unten abragenden, zueinander fluchtenden Winkel-Schenkeln der beiden Winkelschienen 7 verschraubt werden, die sich vorzugsweise bis oder annährend bis zum Untergrund 10 erstrecken.
  • Auf diese Art und Weise kann die Längsposition und/oder Höhe des Bugbrettes 4 nach Wunsch eingestellt werden.
  • Im oberen Bereich der Abtrennvorrichtung sind weiterhin optionale Positionen für quer über mehrere Abtrennvorrichtungen hinweg verlaufende Nackenrohre 5 eingezeichnet:
    Eine typische Position ist das Auflegen des Nackenrohres 5 auf der Oberseite des oberen Schenkels des Trennrohres 2, welches ja von seinem oberen Ende weg zunächst im wesentlichen waagrecht nach hinten verläuft, ebenso wie vom unteren Ende aus. Das Nackenrohr 5 besitzt vorzugsweise einen runden Querschnitt und ist mittels Schellen 6 am Trennrohr 2 fixiert.
  • Statt am Trennrohr 2 kann ein solches Nackenrohr 5 stattdessen oder auch zusätzlich am oberen, freien Ende des Abstützrohres 1, also dessen oberen Schenkels 1c befestigt sein, also oberhalb des Trennrohres 2.
  • Auch in diesem Fall erfolgt die Verbindung vorzugsweise mittels einer lösbaren Befestigung wie etwa einer Schelle 6, was jedoch in 1 nicht mehr eingezeichnet ist.
  • Statt eines Nackenrohres 5, oder besser ergänzend zu einem Nackenrohr 5, welches eine fixe Höhenbegrenzung für das Tier darstellt, kann ebenfalls quer über mehrere Abtrennvorrichtungen eine nachgiebige Höhenbegrenzung in Form eines Gurtes 14 verlaufen, die durch an den einzelnen Stützrohren 1 befestigte Ösen 13 frei durchläuft.
  • Im unbelasteten Zustand stellt der Gurt eine weitere optische Barriere für das Tier dar, falls sie jedoch missachtet wird, kann der Gurt nach oben auslenken und im Bedarfsfall an einem seiner Enden sogar ausgehängt und ein fehlgeleitetes Tier wieder befreit werden.
  • Die Öse 13 befindet sich an der Vorderseite des oberen Schenkels 1c des Abstützrohres 1 in einer Höhe knapp unterhalb des Ansatzpunktes des oberen Schenkels des Trennrohres 2. Die Öse 13 ist dabei wiederum mittels einer Schelle 6 am Schenkel 1c verschraubt, und damit – wie bei den anderen Schellen- Befestigungen auch – vor dem Festziehen entlang des Rohres verschiebbar, so dass auch der Verlauf des Gurtes 14 der Tierart bzw. Tiergröße angepasst werden kann.
  • Die 3 zeigen Rohrverbindungen, wie sie vor allem zum Verbinden der Enden des Trennrohres 2 am Abstützrohr 1 dienen:
    Dabei zeigt 3a eine Lösung, bei der das Trennrohr 2 vorzugsweise ebenfalls einen Rechteckquerschnitt besitzt, der jedoch zumindest in der den beiden Rohren 1, 2 gemeinsamen Querrichtung größer als der Rechteckquerschnitt des oberen Schenkels 1c des Abstützrohres 1 ist.
  • Durch Ausschneiden des freien Endes des Trennrohres 2 vom freien Ende her in dessen mittleren Bereich auf eine Breite entsprechend der Außenbreite des Abstützrohres 1 verbleiben zwei laschenförmige, einander gegenüberliegende Fortsätze 2a, b, zwischen welche der Querschnitt des oberen Schenkels 1c eingesteckt und mittels einer Querverschraubung durch beide Teile hindurch verschraubt werden oder auch verschweißt werden kann.
  • Dabei kann das Trennrohr 2 auch einen runden Rohrquerschnitt besitzen.
  • 3b zeigt die Lösung gemäß 1, in der auf das Ende des Trennrohres 2, welches dementsprechend eine beliebige Querschnittsform besitzen kann, eine Buchse 8 stumpf aufgeschweißt ist, die so groß ist, dass sie über den Außenquerschnitt des oberen Schenkels 1c gefädelt werden kann und aufgrund quantitativ gleicher Querschnittsform drehfest gegenüber diesem verriegelt ist.
  • Dabei wird ein radiales Spiel zwischen Buchse 8 und Schenkel 1c von ca. einem Millimeter bewusst gewählt, um die vorbeschriebenen Beweglichkeiten und Federungseffekte zu nutzen.
  • Zur Verstärkung der Verbindung zwischen Buchse 8 und Trennrohr 2 sind von den Außenseiten der Buchse 8 bis über die Anfänge der Außenseiten des Trenn rohres 2 hinweg Verstärkungsbleche 12 aufgelegt und an beiden Teile verschweißt.
  • Demgegenüber zeigt 3c die Schwierigkeiten eines stumpfen, noch dazu lösbaren Ansatzes zweier Rohre 1c und 2, wenn beide einen runden und gleichgroßen Querschnitt besitzen: Zum einen ist ein Ausschneiden des Rohres 2 gemäß der Lösung der 3a schwieriger wegen der notwendigen Bogenform, zum anderen ist wegen der Kreisform des Querschnittes des Rohres 1c keine formschlüssige Verdrehsicherheit gegeben und das eine Rohr wird von dem anderen Rohr nicht angegriffen.
  • 1
    Abstützrohr
    1a
    unterer Schenkel
    1b
    mittlerer Schenkel
    1c
    oberer Schenkel
    2
    Trennrohr
    2a, b
    Fortsatz
    4
    Bugbrett
    5
    Nackenrohr
    6
    Schelle
    7
    Winkelschiene
    8
    Buchse
    9
    Verlaufsrichtung
    10
    Untergrund
    11
    Schweißplatte
    12
    Versteifungsblech
    13
    Öse
    14
    Gurt
    15
    Gewindebolzen

Claims (24)

  1. Abtrennvorrichtung für Stallboxen zur Haltung von Groß-Tieren mit wenigstens einem Trennrohr (2), das mit wenigstens einem Abstützrohr (1) für die Bodenbefestigung verbunden ist, wobei a) das Trennrohr (2) als U-förmiger Bügel mit einem unteren und einem oberen Schenkel ausgebildet ist, wobei das Ende des unteren Schenkels relativ zum Abstützrohr (1) verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass b) das Ende des oberen Schenkels positionsfest an einer vertikalen Position am Abstützrohr (1) befestigbar ist und c) das Trennrohr (2) an dem Ende des unteren Schenkels relativ zum Abstützrohr (1) verdrehbar ist, wodurch sich in Verbindung mit der Elastizität des Trennrohres (2) der untere Schenkel des Trennrohres (2) relativ zum Abstützrohr (1) verschiebt.
  2. Abtrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützrohr (1) einen polygonalen Querschnitt aufweist.
  3. Abtrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützrohr (1) einen rechteckigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt aufweist.
  4. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützrohr (1) aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist, die miteinander verschweißt sind.
  5. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützrohr (1) in der Seitenansicht Z-förmig doppelt gekröpft ist, so dass dessen mittlerer, verbindender Schenkel (1b) von vorne nach hinten ansteigt.
  6. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Schenkel (1a) des Abstützrohres (1) vertikal verläuft.
  7. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Schenkel (1c) des Abstützrohres (1) von unten nach oben vorne geneigt verläuft und mit dem mittleren Schenkel (1b) einen Winkel, insbesondere einen rechten Winkel bildet.
  8. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am mittleren Schenkel (1b) eine Befestigungsvorrichtung zum Anlegen und Verschrauben der Oberkante eines ebenfalls schräg stehenden Bugbrettes (4) vorhanden ist, die entlang des mittleren Schenkels (1b) verschiebbar ist.
  9. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung ein oder zwei quer zum Abstützrohr (1), insbesondere dessen mittleren Schenkel (1b), verlaufende Winkelschienen (7) umfasst, die am mittleren Schenkel (1b) verklemmt oder verschraubt sind.
  10. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung zwei seitlich quer zum Abstützrohr (1), insbesondere dessen mittleren Schenkel (1b) verlaufende Winkelschienen (7) umfasst, die nach unten bis zum oder annähernd zum Untergrund (10) verlaufen, und deren zueinander fluchtende Winkelschenkel dem Aufschrauben des quer darüber durchgehenden Bugbrettes (4) dienen.
  11. Abtrennvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der beiden Winkelschienen (7) über eine quer darüber hinweg verlaufende, angeschweißte Platte verbunden sind.
  12. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Schenkel (1c) ein U-förmig gebogenes Trennrohr (2) mit seinen Enden ansetzt.
  13. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennrohr (2) mit seinem oberen freien Ende am Abstützrohr (1) verschweißt ist.
  14. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennrohr (2) mit dem oberen freien Ende am Abstützrohr (1) mittels Schellen (6) verklemmt und entlang des Stützrohres (1) verschiebbar ist.
  15. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennrohr (2), insbesondere dessen unteres Ende, mit einer Buchse (8) verschweißt ist, die über den oberen Schenkel (1c) des Abstützrohres (1) überschiebbar ist.
  16. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Trennrohres (2) mittels einer Schelle (6) auf dem umfang des Abstützrohres (1) verschraubt, insbesondere verklemmt oder formschlüssig verschraubt, ist und das untere Ende des Trennrohres (2) formschlüssig, insbesondere spielbehaftet, in Querrichtung, aber längs verschieblich, am Abstützrohr (1) befestigt ist.
  17. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein über mehrere Abtrennvorrichtungen quer verlaufendes Nacken-Rohr (5) an dem oberen Holm des Trennrohres (2) und/oder dem oberen Ende des Abstützrohres (1) lösbar befestigt, insbesondere verschraubt oder verklemmt, ist.
  18. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über mehrere Abtrennvorrichtungen quer verlaufend ein biegsames Element wie Kette Seil oder Gurt (14) statt oder zusätzlich zum Nackenrohr (5) an den Abstützrohren (1), insbesondere deren oberen Schenkeln (1c), angeordnete Ösen (13) frei durchlaufen.
  19. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ösen (13) auf der Vorderseite des oberen Schenkels (1c), insbesondere unterhalb des oberen Endes des Trennrohres (2), angeordnet, insbesondere lösbar angeordnet, und vor dem Fixieren in Längsrichtung des Schenkels (1c) verschiebbar sind.
  20. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schenkel des Abstützrohres (1) auf Gehrung geschnitten und stumpf gegeneinander verschweißt sind.
  21. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des unteren Schenkels (1a) des Abstützrohres (1) im Untergrund (10) direkt einbetoniert oder dort in einer einbetonierten Hülse eingesteckt ist.
  22. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf das untere Ende des unteren Schenkels (1a) des Abstützrohres (1) eine quer überstehende Fußplatte angeschweißt ist, die in ihrem Überstand mit dem Untergrund (10) verschraubt werden kann.
  23. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung im rechten Winkel zur Verlaufsrichtung (9) des mittleren Schenkels (1b) und damit schräg bezüglich der Lotrechten steht.
  24. Abtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung für das Bugbrett (4) und/oder die Befestigungsvorrichtungen für das Trennrohr (2) den polygonalen Außenumfang des Abstützrohres (1) formschlüssig, umgreifen, so dass eine Verdrehung um die Längsachse des mittleren Schenkels (1b) herum nicht möglich ist.
DE102006007091A 2005-02-15 2006-02-15 Abtrennvorrichtung Expired - Fee Related DE102006007091B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006007091A DE102006007091B4 (de) 2005-02-15 2006-02-15 Abtrennvorrichtung

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200520002405 DE202005002405U1 (de) 2005-02-15 2005-02-15 Abtrennvorrichtung
DE202005002405.8 2005-02-15
DE102006007091A DE102006007091B4 (de) 2005-02-15 2006-02-15 Abtrennvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006007091A1 DE102006007091A1 (de) 2006-08-24
DE102006007091B4 true DE102006007091B4 (de) 2009-10-01

Family

ID=36776408

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006007091A Expired - Fee Related DE102006007091B4 (de) 2005-02-15 2006-02-15 Abtrennvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006007091B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2471707B (en) * 2009-07-09 2014-03-12 Kingshay Farming And Conservation Ltd A livestock accomodation divider
FR3124924B1 (fr) * 2021-07-08 2023-10-27 Group Elastoteck Séparateur pour marche d’alimentation dans un bâtiment d’élevage

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8521413U1 (de) * 1985-07-25 1985-10-31 Sonntag GmbH, 8945 Legau Freßgitter für Rinder
DE29621546U1 (de) * 1996-12-12 1997-02-06 Arntjen, Gerd, 26180 Rastede Liegeboxabtrennung
DE29810436U1 (de) * 1998-06-10 1998-08-20 Braun GmbH, 83620 Feldkirchen-Westerham Freiraum-Liegeboxen-Trennständer
DE29818218U1 (de) * 1998-10-13 1999-01-07 Stangl, Rupert, 93170 Bernhardswald Freiluft-Rinderstall mit Liegeboxen
DE20121156U1 (de) * 2001-10-05 2002-07-04 Knoll, Konrad, jun., 86853 Langerringen Liegeboxenabtrennung
EP1459623A2 (de) * 2003-03-20 2004-09-22 Zimmermann Stalltechnik GmbH Abtrennvorrichtung für Stallboxen zur Haltung von Tieren

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8521413U1 (de) * 1985-07-25 1985-10-31 Sonntag GmbH, 8945 Legau Freßgitter für Rinder
DE29621546U1 (de) * 1996-12-12 1997-02-06 Arntjen, Gerd, 26180 Rastede Liegeboxabtrennung
DE29810436U1 (de) * 1998-06-10 1998-08-20 Braun GmbH, 83620 Feldkirchen-Westerham Freiraum-Liegeboxen-Trennständer
DE29818218U1 (de) * 1998-10-13 1999-01-07 Stangl, Rupert, 93170 Bernhardswald Freiluft-Rinderstall mit Liegeboxen
DE20121156U1 (de) * 2001-10-05 2002-07-04 Knoll, Konrad, jun., 86853 Langerringen Liegeboxenabtrennung
EP1459623A2 (de) * 2003-03-20 2004-09-22 Zimmermann Stalltechnik GmbH Abtrennvorrichtung für Stallboxen zur Haltung von Tieren

Also Published As

Publication number Publication date
DE102006007091A1 (de) 2006-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2051638A1 (de) Querarmverbindung
DE202006020257U1 (de) Verkehrs-Leit-Einrichtung
EP0447822A2 (de) Liegebox-Aufstallung
EP2241674B1 (de) System zum Erstellen eines Flucht-, Rettungs- oder Dienstwegs in Gleisanlagen
DE2626808A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines plattenteils an einem basisteil
DE102006007091B4 (de) Abtrennvorrichtung
CH647130A5 (de) Vorrichtung zur seitlichen begrenzung eines viehstandes.
DE3230612C2 (de)
EP1816263A1 (de) Verkehrs-Leit- Einrichtung
WO2014009021A1 (de) Seitenwindablenkelement zur verhinderung von sedimentation
CH700174B1 (de) Liegeplatz für Kühe und Rinder.
DE19547372C2 (de) Liegeboxabtrennung für Rinder-Liegeboxen, insbesondere für einen Liegebox-Laufstall
DE202005002405U1 (de) Abtrennvorrichtung
EP0337414B1 (de) Lager für Rohr-Verteilerbatterien
AT507990B1 (de) Verbindungsteil und verbindungsanordnungen zur fluchtenden verbindung benachbarter doppelstab- oder flachstab- oder kombinierter doppelstab- flachstab-gittermatten und damit gebauter zaun
DE4304555C1 (de) Verbindungsstück zur klemmenden Verbindung zweier senkrecht zueinander angeordneter Profilstücke eines Fördergestells
DE102004010602A1 (de) Abtrennvorrichtung für Stallboxen zur Haltung von Tieren
DE3121735C2 (de)
DE4202443A1 (de) Schneepflug
DE202007000263U1 (de) Anschlussmittel zum Befestigen eines Anbauteils an einem Rinnenschuss sowie Rinnenschuss für untertägige Förderer
DE202006015432U1 (de) Kontinuierliche Übergangskonstruktion
DE202023103945U1 (de) Aufstallung für Zuchttiere
CH611485A5 (en) Farrowing pen
DE3835369A1 (de) Kettenfoerderer
DE2437988C3 (de) Spannverbindung für ineinanderliegende Enden bodenabgestützter Rinnenprofile von Grubenausbaurahmen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110901