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DE20121147U1 - Messestandsystem - Google Patents

Messestandsystem

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Publication number
DE20121147U1
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DE
Germany
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exhibition stand
supports
frames
stand system
support
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20121147U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1272Exhibition stands
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • G09F15/0012Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels frames therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Martin Traub
73087 Bad BoII, Weidenweg 8
Messestandsystem
Die Neuerung iietrifft ein Messestandsystem mit einem Messestand aus zerlegbaren je Wandelementen in Form senkrechter Stützen und waagrechter Zargen, die mittels
Kupplungselementen miteinander zu verbinden sind sowie mit einem Packsatz zum Verpacken und Transportieren der Bauteile des Messestandes.
Bei zeitlich begrenzten Veranstaltungen insbesondere in geschlossenen Räumen werden 2&lgr; häufig durch Wände zumindest teilweise umgrenzte Bereiche gebildet, die sich durch
ihre Wände gegenüber der Umgebung abgrenzen. Ein typischer Fall hierfür ist ein Messestand. Wenn im folgenden allgemein von einem Messestand gesprochen wird, dann deshalb, weil dies ein eingängige Bezeichnung für einen typischen Anwendungsfall der Neuerung ist. Es sei klargestellt, daß die Neuerung keinesfalls auf diesen ~c Anwendungsfall begrenzt sein soll, sondern angefangen von kleinen Kabinen zum
Umziehen, zum Duschen über abgegrenzte Abteile in Innenräumen und Hallen bis zu im Freien aufstellbaren Zelten für Feste oder im Katastropheneinsatz beim Technischen Hilfswerk oder dergleichen dienen kann. In diesen Fällen kann der Messestand dann mit einem Dach versehen werden.
Derartige Messestände sollen vor allem rasch und einfach auf- und abbaubar, standfest, kostengünstig, mehrfach verwendbar, leicht zu transportieren und ohne weiteres an unterschiedliche Bedarfsfälle und wechselnde räumliche Gegebenheiten artpassbar sein.
__ Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Messestandsystem mit einem '
besonders leichten und damit auch leicht tragbaren, eng zusammenpackbaren, wenig Transportraum beanspruchenden Messestand anzugeben. Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches genannten Merkmale.
Gbm1
2001-oB-öö.
Stützen und Zargen bilden auf den Zugangsseiten, einen portalförmigen, offenen, auf den Wandseiten einen durch Wandflächen geschlossenen Rahmen für ein Wandelement, dessen Steifheit in seiner Ebene durch den oben eingefügten, schubsteifen Gitterträger ■ erreicht wird. Für die Stützen kann - im Blick auf eine geringe Länge der Teile beim
Transport - eine Länge von 1 m vorgesehen sein, wobei dann jeweils zwei Stützen ; aufeinander zu setzen sind, um eine lichte Durchgangshöhe unter dem Gitterträger von
2 m zu erreichen. Vorzugsweise haben die Stützen jedoch eine Länge von etwa 2 m. Sie sind dann durch kurze Stützenaufsätze für die Gitterträger verlängert. Es ist jedoch auch möglich, die Stützen bis über die Gitterträger durchlaufen zu lassen. Dies erhöht einerseits die Stabilität und beschleunigt den Aufbau, führt jedoch andererseits beim Transport der Bauelemente zu einer größeren zu handhabenden Länge.
\ Wenn eine größere lichte Durchgangshöhe gewünscht ist, kann diese durch weitere
^.5 Stützenaufsätze erreicht werden, die zwischen die Stützen und die den Gitterträgem
zugeordneten Stützenaufsätze eingefügt werden oder die auf- schon längere - Stützen aufgesetzt werden.
Um den Messestand verwindungssteif zu machen, sind die Stützen bzw. die Stützenaufsätze an ihren oberen Enden durch Spanndrähte zur jeweils diagonal gegenüberliegenden Stütze bzw. Stützenaufsatz miteinander verbunden.
Der Grundriß-Raster eines Messestandes wird durch die Länge der Zargen bestimmt. Hierfür sind Rasterlängen von 1 m, 1,5 m, 2 m und 2,5 m vorgesehen. Selbstverständlich sind auch andere Rastermaße und auch Zargen größerer Länge ausführbar und einsetzbar. Zargen größerer Länge laufen aber der Aufgabe der leichten Transportierbarkeit der Bauteile zuwider. Größere Stützweiten von Gitterträgern können durch Verbinden zweier Gitterträger über einen stützenfreien, schwebenden Stützenaufsatz erreicht werden.
Stützen, Stützenaufsätze und Zargen bestehen zur Gewichtsersparnis vorzugsweise aus hohlem Leichtmetallprofil, insbesondere aus Aluminium. Sie können jedoch auch aus Kunststoff bestehen oder in besonderen Fällen auch aus anderen Materialien wie bspw. Kupferrohren. Sie können ihre natürliche Farbe (alufarbig, kupfermetallig) aulweisen, jedoch auch mit Farbe gestrichen oder gespritzt sein, AIu kann eloxiert, Kunststoff im Material farbig sein. Die Querschnittsform ist vorteilhaftemjeise kreisrund, wobei ovale oder eckige Querschnitte nicht ausgeschlossen sein sollen. Der Durchmesser der Stützen und der kürzeren Stützenaufsätze ist vorteilhafterweise etwa 60 mm, während die Zargen einen Durchmesser von vorzugsweise etwa 4-0 mm aufweisen. Die Stützen ruhen auf höhenverstellbaren Fußtellern.
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Das Verbinden der Stützen mit den aufgesetzten kürzeren Stützenaufsätzen erfolgt zweckmäßigerweise mittels Kupplungsstücken im Durchmesser der Stützen, die mit beidseitigen Zapfen in die Stützen bztM. in die Stützenaufsätze einsteckbar sind. Das Verbinden der Zargen mit den Stützen bzw. mit den Stützenaufsätzen erfolgt mittels Kupplungsvorrichtungen, die die jeweiligen Bauteile straff aneinanderziehen und halten. Derartige Kupplungsvorrichtungen sind bekannt.
In den Stützen und in den Stützenaufsätzen können Steckdosen zur Stromversorgung vorgesehen sein, deren Zuleitungen in den Stützen bzw. in den Stützenaufsätzen bleibend und unsichtbar untergebracht sind und so keine Stolperfallen bilden. Durch die Vielzahl der Stützen sind viele Anschlußmöglichkeiten geboten, die kurze Zuleitungen erlauben. Zu den Stützen erfolgt die Stromzuleitung über elektrische Leitungen, die in die unteren Zargen eingelegt sind. Dies erspart Zeit beim Aufbau, da keine Leitungen gesondert verlegt werden müssen. Die in den verschiedenen Bauteilen befindlichen elektrischen Leitungsabschnitte enden in rasch verbindbaren und lösbaren, aufeinander abgestimmten Steckverbindungen.
Eine besonders hohe Gewichtsersparnis wird erreicht, wenn die Wände durch dünne und leichte, flexible, zwischen den Zargen aufgespannte Flächen, bspw. durch Gewebe oder Folien gebildet werdenMJm diese Flächen leicht spannen zu können, ist vorgesehen, daß ihre waagrechten Kanten mit steifen Leisten verbunden sind, die durch Zugfedern gegeneinander gezogen werden und die über die Zargen gelegten Flächen spannen. Zwischen die Stützen-oder vorzugsweise die Zargen können jedoch auch starre Wandtafeln eingesetzt werden. Beide Arten von Wänden können als optische Werbeträger dienen. Starre Wandtafeln können Konsolen zum Präsentieren von Verkaufsobjekten tragen oder als Lochplatten ausgebildet sein, an denen Verkaufsobjekte angebracht werden können.
Das Messestandsystem umfaßt auch einen mehrteiligen Packsatz für die Bauteile eines Messestandes, wobei sowohl die Bauteile des Messestandes auf die leichte und einfache Transportierbarkeit der Packtaschen des Packsatzes, als auch die Packtaschen des Packsatzes auf einen leichten und sicheren, Beschädigungen verhindernden Transport der Bauteile eines Messestandes abgestimmt sind. Als vorteilhaft hat sich hier nicht nur die Verformbarkeit der Packtaschen erwiesen, durch die sie in gewissem Umfang an unterschiedliche Stauräume angepaßt werden können. Gegebenenfalls kann auf das vorgesehene Zusammenklappen der Packtaschen verzichtet werden, womit die Packtaschen zweckmäßig an den verfügbaren Stauraum angepaßt werden können.
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2001-09:0$:
Najerungsgemäß - jst die Gesamtheit der Bauteile eines Messestandes unter Berücksichtigung ihres Gewichtes und ihrer Abmessungen stets so auf mehrere Packtaschen aufgeteilt, daß diese nicht zu schwer und nicht zu unhandlich werden.
Die äußeren Hüllen der Packtaschen bestehen vorzugsweise aus starkem, segeltuchartigem Gewebe, das auf der Außenseite wasser- und schmutzabweisend imprägniert oder mehrschichtig mit einer entsprechenden äußeren Lage aufgebaut sein kann. Um ein gegenseitiges Beschädigen der Bauteile in einer Packtasche zu verhindern und die ordnungsgemäße gegenseitige Lage der Bauteile in der Packtasche zu sichern, ist in der Packtasche für jedes vorgesehene Bauteil eine gesonderte Tasche vorgesehen, die ebenfalls aus festem Gewebe bestehen kann und in die das Bauteil einzuschieben ist.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung schematisch
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 die Ansichten unterschiedlich aufgebauter Wandelemente; Fig. 4 ein Spannglied an einem Gitterträger;
Fig. 5 eine Kupplungsvorrichtung zum Verbinden der Zargen mit den Stützen im Schnitt;
Fig. 6 eine Vorrichtung zum Spannen flexibler Wandbespannungen im Schnitt; Fig. 7 die Vorrichtung zum Einsetzen starrer Wandtafeln in die Zargen, teilweise
geschnitten;
Fig. 8 die Anordnung der elektrischen Leitungen;
Fig. 9 bis 12 eine Auswahl von Messeständen in perspektivischer Ansicht; , Fig. 13 bis 15 zeitförmige Messestände teils in perspektivischer Ansicht, teils in
Stirnansicht;
Fig. 16 bis 24 drei unterschiedliche Taschen des Packsatzes jeweils offen liegend in Draufsicht, in Seitenansicht sowie zum Transport zusammengeklappt.
Wie aus Figur 1 erkennbar, besteht ein erstes Wandelement 1 eines Messestandes aus zwei Stützen 2, die durch Stützenaufsätze 3 verlängert sind, und einer unteren Zarge 4, einer oberen Zarge 5 sowie einem oben angeordneten Gitterträger 6 mit zwei Zargen 7. Die Zargen 7 des Gitterträgers 6 sind durch mindestens drei Sprossen 9 miteinander verbunden. Dieses Gitterwerk ist durch ein Zickzack verlaufendes Spannseil 10 gegen Verschieben versteift. Es ist in der mittleren der Sprossen 9 unten befestigt und kann mittels aus Figur 4 ersichtlicher, an den seitlichen Sprossen oben angeordneter Spannschrauben 11 gespannt werden. Die beiden Stützen 2 und die beiden Stützenaufsätze 3 werden jedenfalls durch den Gitterträger 6 und eine obere Zarge 5 miteinander
Gbm1 .Mar.tiaTraub
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verbunden. Bei geschlossenen, nicht als Zugang vorgesehenen Wandelementen 1 wird auch eine untere Zarge 4 angebracht. Weitere, an das erste und weitere Wandelemente anschließende Wandelemente benutzen jeweils eine der Stützen 2 und Stützenaufsätze 3 des vorhergehenden Wandelementes mit.
Die Stützenaufsätze 3 sind oben durch Deckelscheiben 12 verschlossen, die mit einem aus Figur 8 ersichtlichen Zapfen 13 in das Rohr des Stützenaufsatzes eingreifen. In die Oberseite jeder Deckelscheibe 12 ist eine Öse 14 eingelassen, in die ein Verspannseil 15 eingehängt.ist, das zur Öse auf der Deckelscheibe des diagonal gegenüber liegenden Stützenaufsatzes der Einheit des Messestandes 1 läuft. Die beiden Verspannseile 15 eines Messestandes sind an ihrem Kreuzungspunkt bspw. mittels einer Seilklemme 16 aneinander befestigt und machen so die Einheit verwindungssteif.
Stützen 2, Stützenaufsätze 3; Zargen 4, 5 und 7 sowie Sprossen 9 bestehen vorzugsweise aus Aluminiumrohr, die Stützen und Stützenaufsätze mit bspw. 60 mm Durchmesser, dje Zargen mit bspw. etwa 40 mm Durchmesser und die Sprossen bspw. mit etwa 10 mm Durchmesser. Die Stützen 2 sind etwa 2 m lang, die Stützenaufsätze 3 etwa 0,5 m. Für die Zargen 4 und 5 sowie 7 des Gitterträgers 6 sind mehrere Rastermaße vorgesehen, vorteilhaft sind Längenstufen ausgehend von etwa einem Meter um jeweils 0,5 m steigend. Längen über 2,5 m erscheinen nicht vorteilhaft, da sie beim Transport sperrig sind.
Das Verbinden der Stützen 2 mit den Stützenaufsätzen 3 erfolgt wie aus Figur 3 erkennbar durch Kupplungsstöcke 17 vorzugsweise aus Hartholz, die mit oberen Zapfen .»13 in den Stützenaufsätzen befestigt sind und mit unteren Zapfen 13' in die Stützen einsteckbar sind. Diese Verbindung ist durch das aufliegende Gewicht der Stützenaufsätze 3 und der Gitterträger 6 gesichert.
Zum Verbinden der Zargen 4, 5 und 7 mit den Stützen 2 bzw. den Stützenaufsätzen 3 sind die Enden der Zargen mit Endstücken 13 vorzugsweise aus Hartholz versehen. Die Stirnflächen dieser Endstücke 18 sind an die Rohrrundung der Stützen und der Stützenaufsätze angepaßt und weisen eine betätigbare Kupplungsvorrichtung auf. Diese Kupplungsvorrichtung hat einen im Endstück 18 axial verschiebbaren Bolzen 19 mit Kopf 20, der in ein Schlüsselloch 21 in der Stütze 2 eingreifen kann. Der Bolzen 19 weist eine Nut 22 auf, in die ein an einer Imbusschraube angeordneter Exzenterstift 23 eingreift. Durch Drehen dieser Imbusschraube und dadurch bewirktes Verlagern des Exzenterstiftes 23 kann der Bolzen 19 zurückgezogen werden, bis der Kopf 20 an der Innenfläche
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der Stütze 2 anliegt und Zarge und Stütze fest gegeneinander gezogen und verriegelt sind.
Um den Umfang der Stützen 2 und der Stützenaufsätze 3 sind jeweils mehrere Schlüssellöcher 21 angeordnet, an die andere Zargen angeschlossen werden können und so, wie schon erwähnt, jede Stütze auch Bestandteil eines weiteren Wandelementes 1 sein kann, das in unterschiedlichen Richtungen von ihm ausgehen kann. Die Schlüssellöcher 21 sind vorzugsweise um jeweils 90° gegeneinander versetzt. Es versteht sich aber, daß auch Versatzwinkel von bspw. 45° oder von 60° möglich sind, um auch Messestände mit nicht rechtwinklig zueinander stehenden Wandelementen aufbauen zu können.
k Wie aus Figur 2 hervorgeht, kann die Höhe eines Wandelementes 1 und damit des
Messestandes durch Einfügen weiterer Stützenaufsätze 3 um deren Höhe erhöht werden. In dem dargestellten Beispiel ist ein offenes Wandelement 1 ohne die untere Zarge und ohne Wand gezeigt, das als Zugang zum Messestand 1 dient.
Da die Wandelemente 1 stets durch die oberen Gitterträger 6 versteift sein müssen, können die Stützen 2 unter Verzicht auf die Stützenaufsätze 3 wie in Figur 3 gezeigt unter Verzicht auf Stützenaufsätze auch durchgehend und dann entsprechend länger ausgeführt werden.
Unten sind die Stützen 2 - wie aus den Figuren 7 und 8 erkennbar - durch eine Fußplatte 24 abgeschlossen, deren Fuß 25 in geläufiger Weise an einem in der Fußplatte geführten Gewindestift 26 sitzt, so daß die Höhenlage der Stütze durch Ein- oder Ausdrehen des Gewindestiftes eingestellt und Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden können.
Die Wandfläche des Wandelementes 1 wird - wie in Figur 6 verdeutlicht - durch eine Bahn 27 eines Gewebes oder einer Folie gebildet, die um die untere Zarge 4 und über die obere Zarge 5 oder über die obere Zarge 7 eines Gitterträgers 6 gelegt wird. Die waagrechten Kanten dieser Bahn 27 sind mit steifen Stäben 23 versehen, in deren überstehende Enden Haken 29 von Zuggliedern 30 bspw. in Form von Gummiseilen einhängbar sind. Die Zugkraft dieser Zugglieder 30 spannt die Gewebe- oder Folienbahn 27 und hält sie straff. Wenn vorgesehen ist, ein Wandelement 1 gemäß Figur 2 zu erhöhen, ist die Gewebe- oder Folienbahn 27 mindestens so lang, daß sie auch in diesem Falle um die untere Zarge 4 und um die obere Zarge 5 gelegt werden kann. Bei
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nicht erhöhtem Messestand kann sie dann auch oben um den Gitterträger 6 gelegt werden. "
In die Zargen 4 und 5 können auch starre Wan dt afein 31 eingestellt werden. Die obere Zarge 5 ist zu diesem Zweck - wie aus Figur 7 hervorgeht - auf ihrer Unterseite, die untere Zarge 4 auf ihrer Oberseite mit Bohrungen 32 in bestimmtem gegenseitigem Abstand versehen. Die Wandtafeln weisen Stifte 33 auf, die in diese Bohrungen 32 einsteckbar sind. Der lichte Abstand zwischen Oberkante einer Wandtafel 31 und den Enden der unteren Stifte 33 ist geringer als der lichte Abstand zwischen den Zargen 4 und 5. Zum Einsetzen einer Wandtafel 31 werden demgemäß zuerst die Stifte 33 am oberen Rand der Wandtafel von unten in die Bohrungen 32 der oberen Zarge 5 eingeschoben, bis die Stifte an der unteren Kante der Wandtafel in die Bohrungen der unteren Zarge 4 abgesenkt werden können. Die oberen Stifte 33 sind so lang, daß sie dabei nicht aus den Bohrungen 32 der oberen Zarge 4 austreten. Distanzstücke 34 auf den unteren Stiften 33 sorgen für gleichmäßigen Abstand der obern und unteren Kanten der Wandtafel 31 von den Zargen 4 und 5.
In den Stützen 2 und den Stützenaufsätzen 3 verlaufen in Figur 8 näher dargestellte elektrische Versorgungsleitungen 35, die über in den unteren Zargen 4 verlegte Zuleitungen 36 gespeist werden. Die Stützen 2 sind in der Nähe der unteren Zargen 4 mit jeweils mindestens einer Versorgungssteckdose 37 versehen, in die Kupplungsstecker 40 einsteckbar sind, die an beiden aus den Zargen 4 austretenden Enden der Zuleitungen 36 sitzen. Eine der Versorgungssteckdosen 37 kann über einen Zwischenstecker 38 an das Netz 39 angeschlossen werden. In den Stützen 2 und in den ,Stützenaufsätzen 3 ist ferner jeweils mindestens eine Entnahmesteckdose 41 angeordnet, die mit der Versorgungsleitung 35 verbunden ist und in die Stecker 42 eingesteckt werden können, von denen Leitungen 43 zu den Verbrauchern ausgehen.
3Q Die Versorgungsleitungen 35 in den Stützen 2 und in den Stützenaufsätzen 3 enden
jeweils in Verbindungsmuffen 44 bzw. Verbindungssteckem 45, so daß diese Versorgungsleitungen rasch und leicht miteinander verbunden oder voneinander gelöst werden können, wenn Stützen und Stützenaufsätze zusammengesteckt oder auseinander genommen werden. Zur Zugentlastung der Steckdosen 41 in den Stützenauf-
,r salzen 3 sind die Versorgungsleitungen 35 in den in den Stützenaufsätzen befestigten
Kupplungsstücken 17 verankert.
Die zylindrische Fläche der Stützen 2 und der Stützaufsätze 3 lassen schmale, hochkant eingesetzte Steckdosen 37,41 mit in einer Linie liegenden Kontakten vorteilhaft
Gbm1.Mar.ünTraub
2ooi-<39-*o£· '.·
erscheinen. Solche Steckverbindungen sind unter dem Namen Wieland-Stecker bekannt:
Mit den beschriebenen Elementen können Messestände der unterschiedlichsten Form und Größe aufgebaut werden. So können bspw. aus sechs Einheiten bis zu fünfzig Varianten von Messeständen erstellt werden. Die Figuren 9 bis 15 zeigen nur wenige Beispiele aus der möglichen Vielzahl kleinerer und größerer Messestände unterschiedlicher Ausführungsform.
Die kleinste Einheit eines Messestandes 46 gemäß Figur 9 wird durch vier
Wandelemente 1 gebildet, wobei die Abmessung dieser Einheit in Länge und Breite durch die Länge der Zargen 4, 5 und 7, in der Höhe durch die Länge der Stützen 2 und durch die Verwendung von Stützenaufsätzen 3 bestimmt wird und variiert werden kann, ^c Die vier Wandelemente 1 des dargestellten Messestandes 46 können selbstverständlich
auch unterschiedliche Breiten aufweisen. Das vordere Wandelement 1 ist als Zugang offen, ohne untere Zarge und ohne Wandfläche ausgebildet.
Der Messestand 46., der Figur 10 besteht aus drei in einer Reihe angeordneten 2Q Einheiten gleicher Abmessungen. Zwei der Einheiten sind vorn offen, die Öffnung ist
stützenlos ausgeführt, indem die drei über der Öffnung zusammenstoßenden Gitterträger 6 mittels eines schwebenden Stützenaufsatzes 3 gehalten werden. Figur 11 zeigt ebenfalls einen dreiteiligen Messestand 46O, dessen Einheiten nur Rückwände 27 aufweisen.
%
In Figur 12 ist ein Messestand 463 mit sieben, zum Teil winkelförmig angeordneten
Einheiten gezeigt, bei dem die vier rechts liegenden Einheiten einen stützenlosen, nach vorn offenen Raum bilden. Die zwei links hinten liegenden Einheiten sind allseits geschlossen, wobei in jeweils eine ihrer Wände eine Tür 47 eingesetzt ist. Der ^n Zargenrahmen einer Türe 47 kann in gleicher Weise wie die Zargen 4, 5 in den
Schlüssellöchern 21 der Stützen 2 befestigt werden.
An dem Messestand 46^ dieser Figur 12 ist beispieishalber auch an der vorderen linken Wand gezeigt, wie eine flexible Wandfläche 27 auch über den Gitterträger 6 dieses _ Wandelementes gezogen werden kann. An den Außenwänden des offenen Raumes sind
hier eingehängte starre Wandtafeln 31 dargestellt.
Ein neuemngsgemäßer Messestand kann selbstverständlich auch im Freien aufgestellt werden, wobei ein geneigtes Dach vorzusehen ist, über das Regen abfließen kann.
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4
In Figur 13 ist ein quadratischer Messestand 464 aus vier Einheiten dargestellt, der mit einem pyramidenförmigen Dach versehen ist. Hierzu ist auf den Stützenaufsatz 3 im Knotenpunkt der vier sich im Mittelpunkt des Zeltes treffenden Gitterträger 6 ein Weiterer Stützenaufsatz 3" aufgesetzt, von dessen oberem Ende aus Spann- und Tragseile 48 zu den Stützen 2 in den Ecken des Zelt-Messestandes 464 laufen. Diese Spann- und Tragseile 48 können in die vorhandenen Schlüssellöcher 21 in den Stützen 2 an den Eckpunkten des Messestandes bzw. im Stützenaufsatz 3' eingehängt werden. Sie können ferner hier nicht dargestellte Spannschlösser aufweisen, mit denen sie straff gezogen werden könnnen, um die auf ihnen aufliegende Zeltbahn 49 des Zeltdaches 50 möglichst eben zu tragen und auch das Zelt im Blick auf Wind- und Schneelasten zusätzlich zu verspannen.
Die Figuren 14 und 15 zeigen einen Messestand 465 mit Firstdach, in Fig. 14 in Stirnansicht, in Figur 15 das Gerippe. Um den First zu bilden, sind hier die in der Mitte längs durch den Messestand verlaufenden Gitterträger 6' auf die quer verlaufenden Gitterträger 6" aufgesetzt. Die schwebenden Stützenaufsätze 3, in denen die quer liegenden Gitterträger 6" befestigt sind, sind zu diesem Zweck um zusätzliche Stützenaufsätze 3' überhöht, an denen die längs laufenden Gitterträger 61 befestigt sind.
Diese Stützenaufsätze 3' sind wieder mit Spann- und Tragseilen 43 mit den außen stehenden Stützen 2 verspannt und tragen die Zeltbahn 51 des Zeltdaches 52. Wie aus Figur 14 erkennbar, kann ein im Außenbereich stehender Zelt-Messestand durch bspw. an Häringen 53 und an den Schlüssellöchern an den äußeren Stützen 2 eingehängte Abspannseile 54 stabilisiert werden.
Bei noch breiteren Zelten mit vier quer liegenden Gitterträgern 6" können die den First bildenden, längs laufenden Gitterträger 61 auch zweifach überhöht werden, während beidseits der First-Gitterträger nur einfach überhöhte, längs laufende Gitterträger das Dach dazwischen stützen können. In diesem Falle werden in der Mittellängsachse des Zeltes Stützen 2 erforderlich sein.
Die Figuren 16 bis 24 zeigen unterschiedliche Packtaschen des Packsatzes der Erfindung. In den Figuren 16 bis 18 ist eine Packtasche 55 für Stützen und Zargen dargestellt. Auf der Innenseite der Hülle 56 der Packtasche 55 sind fünf Taschen 57 für fünf Stützen 2 und acht Taschen 57' für vier längere und vier kürzere Zargen 4 oder<5 aus Stoff angeordnet, deren Länge und Weite auf die Abmessungen der für diese Packtasche vorgesehenen Bauteile abgestellt sind. Die Bauteile werden von oben in die Taschen 57 bzw. 57' eingeschoben, unten sind die Taschen geschlossen. Nach Einschieben der Bauteile wird die Lasche 58 umgeschlagen und durch einen
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Klettverschluß 59 gesichert'. Dann wird die Packtasche 55 zusammengeklappt - Figur - und durch weitere Klettverschluß-Streifen 60 gesichert. An bügeiförmigen Handtraghenkeln 61 kann die Packtasche 55 von Hand oder an Schultertraghenkeln 62 kann sie über die Schulter gehängt getragen werden.
Die Figuren 19 bis 21 zeigen eine Packtasche 63 mit Taschen 57 für sechzehn Stützenaufsätze. Sie ist quer zu ihrer Längsachse zusammenklappbar. Ansonsten entspricht ihr Aufbau der vorher beschriebenen Packtasche, gleiche Bezugszeichen bezeichnen entsprechende Teile.
In den Figuren 22 bis 24 ist eine Packtasche 64 für vier Gitterträger 6 dargestellt. Auch diese Packtasche 64 ist wie die in den Figuren 16 bis 18 beschriebene der Länge nach zusammenklappbar. Auch sonst entspricht ihr Aufbau und ihre Funktionsweise weitgehend derjenigen dieser Figuren.
Es versteht sich, daß die Packtaschen 55, 63, 64 je nach dem Bausatz, also den Bauteilen eines Messestandes ausgebildet und zahlenmäßig ven^endet werden. Ein Messestand etwa der Figur 12 könnte demgemäß auf eine Vielzahl von Packtaschen aufgeteilt werden, die jeweils leicht durch eine Person getragen werden können. Selbstverständlich kann ein Messestand mit so vielen Bauteilen auch in einen Container verpackt werden, der dann aber entsprechende Transportfahrzeuge und Hebemittel erfordert.
Selbstverständlich können insbesondere für längere Bauteile als bspw. 2,5 m auch Packtaschen erstellt werden, die an beiden Enden Hand- oder Schultertraghenkel 61, aufweisen und dann von jeweils zwei Personen zu tragen sind.
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2001-0940S:
Bezugszahlenliste
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1 Wandelement
2 Stütze
3, 3' Stützenaufsatz
4 untere Zarge
5 obere Zarge
6, 6",6^ Gitterträger
7 Zarge des Gitterträgers
9 Sprossen im Gitterträger
10 Spannseil des Gitterträgers
11 Spannschraube 12 Deckelscheibe
13 Zapfen
14 Öse
15 Verspannseil
16 Seilklemme
17 Kupplungsstück
18 Endstücke der Zargen
19 Bolzen
20 Kopf des Bolzens
21 Schlüsselloch 22 Nut
23 Exzenterstift
24 Fußplatte
25 Fuß
26 Genindestift
27 Streifen Gewebe oder Folie
28 steifer Stab
29 Haken
30 Zugglied
31 starre Wandtafel
32 Bohrungen in den Zargen
33 Stifte in deh Wandtafeln
34 Distanzstück
35 elektrische Versorgungsleitungen
36 elektrische Zuleitungen
37 Versorgungs-Steckdosen
38 ZiMischenstecker
39 Netz
40 Kupplungsstecker
41 Entnahme-Steckdose
42 Stecker von Verbraucher
43 Leitung zum Verbraucher
44 Verbindungs-Muffe
45 Verbindungs-Stecker 46, 46, 2345 Messestände
47 Türe
48 Spann-und Tragseil
49 Zeltbahn
50 Zeltdach
51 Zeltbahn
52 Zeltdach
53 Häring
54 Abspannseil
55 Packtasche
56 Hülle der Packtasche 57,57' Tasche in der Packtasche
58 Lasche
59 Klettverschluß
60 Klettverschluß
61 Handtraghenkel
62 Schultertraghenkel
63 Packtasche '
64 Packtasche
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Claims (15)

1. Messestandsystem mit einem Messestand aus zerlegbaren Wandelementen in Form jeweils zweier senkrechter, rohrförmiger Stützen und mehrerer waagrechter, rohrförmiger Zargen, die mittels Kupplungsvorrichtungen aneinander zu befestigen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Zargen (7) durch mindestens drei Sprossen (9) und durch mindestens ein diagonal verlaufendes Spannseil (10) zu einem schubsteifen Gitterträger (6) verbunden sind, der zwischen den Stützen (2) an deren oberen Enden anzuordnen ist.
2. Messestandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterträger (6) zwischen zwei auf die Stützen (2) aufgesetzten rohrförmigen Stützenaufsätzen (3) angeordnet ist.
3. Messestandsystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2) und die sie verlängernden Stützenaufsätze (3) mittels Kupplungsstücken (17) verbindbar sind, die mit beidseitigen Zapfen (13) in die rohrförmigen Stützen und Stützenaufsätze eingreifen.
4. Messestandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2) bzw. deren Stützenaufsätze (3) durch an ihren oberen Enden angreifende Verspannseile (15) mit der jeweils gegenüberliegenden Stütze bzw. dem jeweils gegenüberliegenden Stützenaufsatz verbunden und die beiden Verspannseile einer Messestand-Einheit an ihrem Kreuzungspunkt aneinander befestigt sind.
5. Messestandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stützen (2) und in den Stützenaufsätzen (3) elektrische Versorgungsleitungen (35) verlaufen, die durch elektrische Zuleitungen (36) in unteren und oberen Zargen (4) miteinander verbunden sind und in der Rohrwand der Stützen und der Stützenaufsätze angeordnete Versorgungssteckdosen (37) speisen.
6. Messestandsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuleitungen (36) und Versorgungsleitungen (35) bleibend in den einzelnen Bauteilen (2, 3, 4) angeordnet sind und jeweils in rasch verbindbaren Steckern (40, 45), Muffen (44) oder Steckdosen (37) enden.
7. Messestandsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Versorgungsleitungen (35) in den Kupplungsstücken (17) zugentlastet gehaltert sind.
8. Messestandsystem nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Wandflächen (27) aus flexiblem Material vorgesehen sind, die über jeweils eine untere Zarge (4) und eine obere Zarge (5) gelegt sind und deren waagrechte Kanten mit steifen Stäben (28) versehen sind, die mittels Zuggliedern (30) gegeneinander gezogen sind und die flexible Wandfläche straff haften.
9. Messestandsystem nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Zargen (4) und die oberen Zargen (5) Aufnahmen (32) zum Anbringen starrer Wandtafeln (31) aufweisen.
10. Messestandsystem nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2), die Stützenaufsätze (3), die Zargen (4, 5, 7) und die Sprossen (9) aus Leichtmetallrohr bestehen.
11. Messestandsystem nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen abgestimmten, mehrteiligen Packsatz von Packtaschen (55, 63, 64) zum gegen Beschädigung sichernden und tragbaren Verstauen der Bauteile (2, 3, 4, 5, 6) eines Messestandes (46, 46 1, 46 2, 46 3, 46 4, 46 5) umfaßt.
12. Messestandsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Packsatz mehrere, auf die Abmessungen und das tragbare Gewicht von Bauteilen (2, 3, 4, 5, 6, 27, 31) eines Messestandes (46, 46 1, 46 2, 46 3, 46 4, 46 5) abgestimmte Packtaschen (55, 63, 64) aufweist.
13. Messestandsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Packtaschen (55, 63, 64) aus einer flexiblen Hülle (56) bestehen, in die Bauteile (2, 3, 4, 5, 6) eines Messestandes (46, 46 1, 46 2, 46 3, 46 4, 46 5) aufnehmende, gesonderte Taschen (57) aus flexiblem Material eingefügt sind.
14. Ivlessestandsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Packtaschen (55, 63, 64) mittels Klettverschlüssen (59, 60) verschließbar sind.
15. Messestandsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Packtaschen (55, 63, 64) Handtragriemen (61) zu ihrem Tragen von Hand und/oder Schultertragriemen (62) zu ihrem Anhängen an die Schulter aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008015609U1 (de) 2008-11-25 2009-03-12 Fm Marketing Gmbh Messestandwand

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