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DE20004081U1 - Vario-Säule - Google Patents

Vario-Säule

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DE20004081U1
DE20004081U1 DE20004081U DE20004081U DE20004081U1 DE 20004081 U1 DE20004081 U1 DE 20004081U1 DE 20004081 U DE20004081 U DE 20004081U DE 20004081 U DE20004081 U DE 20004081U DE 20004081 U1 DE20004081 U1 DE 20004081U1
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DE
Germany
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roof
column
vario
poles
bracing
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DE20004081U
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STELZENMUELLER PLANEN INH JUER
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    • GPHYSICS
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Description

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Vario - Säule
Die Erfindung betrifft eine 6 - Eck Säule, bzw. ein Gerüst, in Form eines Sechs - Eck Zylinders ( Figur 1 ), mitsamt 6 Seitenverspannungen ( Figur 9) ( oder wenn mehrere einzelne zusammengefasst, auch weniger als 6 Seitenverspannungen, z.B. nur 3 ) und 4 Zusatzteilen ( Figur 14) die als Werbesäule ( Figur 1 ), Umkleidekabine ( Figur 2 ) oder im fast gleichen Zustand als Verkaufs- oder Präsentationsstand ( Figur 3 ) dienen kann, sowohl auch zu einem Zelt ( Figur 4) umfunktioniert werden kann. Diesem Sechs - Eck - Zylinder ( Figuren 1 - 3 ) kann auch ein Dach ( siehe Figur 5 + 6) in jeglicher Form aufmontiert werden.
Der Stand der Technik kennt bisher verschiedene Formen von Werbeträgern z.B. Litfasssäule. Diese sind oft sperrig, in Ihrer Handhabung schlecht oder umständlich zu befördern oder zu lagern. Ebenfalls ist es oft schwierig, schnell, bequem und kostengünstig eine Beschriftung oder Präsentation darauf umzuändern oder diese dann evtl. auch mehrmals verwenden zu können. Ausschlaggebend ist vor allem dass vorhandene, bisher bekannte Werbeträger in der Benutzung nur für diesen einen Zweck, nämlich der Bereitstellung von Werbefläche konzipiert sind und daher nur für einen Einsatzzweck gebaut sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Werbeträger zu schaffen der mehrere, verschiedene Einsatzeigenschaften besitzt und in der Gestaltung variabel und ökonomisch handzuhaben ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, eine Vario (Variabel) - Säule zu schaffen, die mindestens 4 verschiedene Einsatzeigenschaften besitzt und die in der Gestaltung auswechselbare, wiederverwendbare Seitenverspannungen ( Figur 9 ) besitzt. Die Seitenverspannungen ( Figur 9 ) dienen als Fläche für eine Werbeanbringung jeglicher Art ( z.B. bei Werbesäule / Figur 1 oder Verkaufsstand / Figur 3 ), bzw. in anderen Einsatzmöglichkeiten als Sichtschutz ( z. B. bei Umkleidekabine, Figur 2 ) oder als Dachplane ( z. B. bei Zelt, Figur 4 ).
In folgenden Abschnitten wird auch eine Dachkonstruktion (8-17 + 21) erwähnt und beschrieben. Diese Dachkonstruktion ( 8-17 + 21) ist für die Erstellung der 4 Einsatzmöglichkeiten ( Figuren 1-4) nicht von Bedeutung, d. h. die Figuren 1-3 können auch ohne die Dachkonstruktion {8-17 + 21) hergestellt werden ( bei Figur 4 ist eine solche Dachkonstruktion 8-17 + 21 gar nicht möglich ). Die Dachkonstruktion (8-17 + 21) dient aber dem besseren Aussehen und einem bessern Schutz für einen Einsatz im freien Gelände. Die Figuren 2 + 3 + 5 + 6 + 7 sind alle mit Dachkonstruktion (8-17 + 21) gezeichnet.
Die erste Einsatzmöglichkeit ( Figur 1 ) ist eine sechs - Eck Säule aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff die aus mehreren Einzelteilen zusammengesteckt oder zusammengeschraubt werden kann. Figur 1 wird später auch noch mit dem Wort „ Grundgestell „ bezeichnet. Aus dieser Figur 1 können alle Figuren (1 - 4) hergestellt werden.
Die Größenverhältnisse dieser Säule ( Figuren 1 - 3 ) ist in Höhe und Durchmesser sowie in der Materialstärke variabel. An der Unterseite des Gestells ( Figuren 1 - 3), da wo das Gestell ( Figuren 1 - 3) auf dem Boden aufliegt (genauer gesagt an der Unterseite der Längsstange 1 ), können einfache Endstopfen ( 3 ) aus Kunststoff, Holz oder Metall angebracht werden. Ebenfalls kann dieser Endstopfen ( 3 ) auch höhenverstellbar sein (3 + 4 )um evtl. Bodenunebenheiten auszugleichen . An der Oberseite der Längsstange (1 ) ist ein Dornstopfen ( 7 ) angebracht. Dieser wird gebraucht wenn eine Dachkonstruktion (8-17 + 21 ) auf die Figuren 1-3 aufgebracht werden soll.
Über die horizontal gegenüberliegenden Stangen (2 ) der Säule ( Figur 1 + 7 ) wird eine Verbindung ( Seitenverkleidung, Figur 9 ) angebracht, die aus PVC - Folie (18 ) oder sämtlichen Textilien (18 ) bestehen kann. Diese Seitenverspannungen ( Figur 9 ) werden an deren Ende mit Gummiringen (22 ) oder Verschraubungen ( 5 ) versehen und im Innern der Säule mit der Rohrgestell ( Figur 6 ) verbunden . Der Knickpunkt der Seitenverspannung ( Figur 9 ) zwischen sichtbarer Außenseite und nicht sichtbarer Innenseite ist in Figur 9 als gestrichelte Linie dargestellt, wobei das mittlere Feld in Figur 9 die sichtbare Außenseite darstellt und die beiden äußeren Felder die nicht sichtbare Innenseite darstellen. Die Verspannung kann auch nur durch Schrauben ( 5 ) oder andere Befestigungskombinationen ( nicht erwähnt) ersetzt werden.
Die Seitenverspannungen ( Figur 9 ) aus PVC - Folie (18) oder sämtlichen Textilien (18 ) dient als Beschriftungsfeld und können nach belieben beschriftet oder auch in einer anderen beliebigen Form gestaltet werden.
Die Vario - Säule ( Figur 1 ) besitzt somit 6 gleich große, in Form, Farbe und Größe variable Seitenverspannungen ( Figur 9) die Beschriftet oder anders gestaltet werden können (wie schon erwähnt können die Seitenverspannungen auch zusammengefasst in einem anderen Größeverhältnis gefertigt werden). Für die Einsatzmöglichkeit als Werbesäule ( Figur 1 ) sind alle 6 Seitenverspannungen ( Figur 9) fest mit dem Grundgestell verspannt. Wahlweise kann eine Dachkonstruktion (8-17 + 21 ) in jeder Form noch darauf montiert werden. Figur 2 + 3 + 7 + 15 schlägt eine Art für eine Dachkonstruktion ( 8 - 17 + 21) vor. In diesem Zustand ( mit oder ohne Dachkonstruktion 8-17 + 21 ) ist die Vario - Säule als Werbesäule ( Figur 1 ) zu verwenden.
Die zweite Einsatzmöglichkeit ( Figur 2 ) basiert fast identisch auf vorhergehenden Abschnitt der ersten Einsatzmöglichkeit. Der einzige entscheidende Unterschied aber ist dieser, dass von den 6 fest am Rohrgestell ( Figur 6 ) befestigten Seitenverspannungen ( Figur 9 ) jetzt nur 5 Seitenverspannungen ( Figur 9 ) fest, verspannt sind. Die 6. Seitenverspannung ( Figur 9 ) ist nur an einer Seite ( nämlich in montiertem Zustand die Oberseite) mittels Befestigungsgummis (22) oder Duschvorhangringe / Rundringe (zusätzlich herkömmliches und bekanntes Befestigungsmaterial, daher nicht beschrieben ) mit den Ösen (19 + 20) an der oberen Querstange ( 2 ) des Rohrgestells ( Figur 6 + 7 ) befestigt. Somit kann man durch einfaches verschieben der einzelnen, nur an der Oberseite befestigten Seitenverkleidung ( Figur 9 ) bequem in das Innere der Säule gelangen. Welche Seitenverkleidung ( Figur 9 ) als 6. zu verschiebende Seitenverkleidung ( Figur 9 ) ausgewählt wird, ist egal. In diesem Zustand ist die Vario -Säule als Umkleidekabine ( Figur 2} zu verwenden.
Die dritte Einsatzmöglichkeit ( Figur 3 ) basiert fast identisch auf den Inhalt der ersten Einsatzmöglichkeit. Der einzige entscheidende Unterschied aber ist dieser, daß von den 6 Seitenverspannungen ( Figur 9 ) mindestens eine Seitenverspannung ( Figur 9 ) nicht am Rohrgestell ( Figur 6 + 7 ) montiert wird. Somit wird Platz geschaffen zum unverhinderten Begehen des Innenraums der Säule ( Figur 3), Wahlweise können auch
mehrere Seitenverspannungen ( Figur 9) nicht montiert werden. In diesem Zustand ist die Vario - Säule als Verkaufs - oder Präsentationsstand ( Figur 3 ) zu verwenden.
Die vierte Einsatzmöglichkeit ( Figur 4) basiert auf den Umbau der Säule (Figuren 1 -
3 ) zu einem Zelt ( Figur 4), d. h auch, dass das Größenverhältnis des Zeltes ( Figur 4) vom Grundmodell (Figur 1 ) abhängt. Dieser Punkt ist mit entscheidend für die Vielseitigkeit der Vario - Säule ( Figuren 1 - 4 ). Mit einigen einzelnen ( nicht mit allen ) Bestandteilen des Grundmodels ( Figur 1 ) wie es im ersten Einsatzzweck beschrieben ist ( Figur 1 ), kann ein funktionstüchtiges Modell von einem Zelt ( Figur 4 ) geschaffen werden.
Hierzu steckt man einige Einzelteile des Grundmodells ( Figur 1 ) so um, daß ein Zeltgerüst ( Figur 8 ) entsteht. Je nach Größe der Vario - Säule werden 4 weitere separate Verlängerungen ( Figur 14 ) benötigt, die als Fußstützen - Verlängerungen dienen. Bei großen Vario -Säulen ( Figur 1 ) werden die 4 Fußverlängerungen ( Figur 14) nicht benötigt, wenn die Querstangen ( 2 ) eine Länge von ca.1,80 m aufweißen. Die Querstangen (2 ) dienen bei der Einsatzmöglichkeit eines Zeltes ( Figur 4 ) als Fußstützen. Dann ist eine sinnvolle Seitenhöhe des Zeltes ( Figur 4 ) schon gewährleistet. Die sinnvolle Seitenhöhe eines Zeltes beträgt ca. 1,80 m . 2 der 6 Seitenverspannungen ( Figur 9 ) bilden jetzt die Dachverspannung des Zeltes ( Figur 4). Mit weiteren separaten Teilen kann das entstandene Zelt ( Figur 4 ) weiter gestaltet werden (z.B. separate Seitenteile, Giebelteile... usw.. Diese separaten Teile sind hier aber nicht beschrieben, weil sie für die Funktion der Vario - Säule nicht relevant sind ). In diesem Zustand ist die Vario - Säule als Zelt ( Figur 4) zu verwenden.
4 Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Die Erfindung ist nicht auf die 4 Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen in der Beschreibung und / oder Zeichnungen offenbarten Einzel - und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
In den Zeichnungen sind mind. 4 Variationen der erfundenen Vario - Säule ( Figuren 1 - 4) dargestellt.
•4.·
Figur 1: Vario - Säule als Werbesäule
Figur 2: Vario - Säule als Umkleidekabine
Figur 3: Vario - Säule als Verkaufs - oder Präsentationsstand
Figur 4: Vario - Säule als Zelt
Figur 5: Vario - Säule als Werbesäule mit Dach
Figur 6: Vario - Säule mit Dach nur als Gestell
Figur 7: Gestell mit Dachkonstruktion / Grundriss - verwendbar für Figur 1 -3
Figur 8: Gestell / Grundriss für Figur 4
Figur 9: Abwicklung eines Seitenteils
Figur 10: Knotenstück am Dach mit sichtbarem Steg
Figur 11: Befestigung der Dachkonstruktion
Figur 12: Querschnitt der Vario - Säule
Figur 13: Aufzeigen für die Befestigung der Seitenbespannung
Figur 14: Zusatzteil für die Herstellung von Figur
Figur 15: Erläuterung für die Dachbefestigung
• ·
• ·

Claims (7)

1. Vario-Säule, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Grundgestells der Vario-Säule (Fig. 1) die Form eines Sechs-Eck-Zylinders besitzt, die in allen Größenverhältnissen, Menge der Einzelteilen, Material und Materialstärke variabel ist. Das Grundgestell (Fig. 1) ist von oben oder unten gesehen fast genau identisch wie die gegenüberliegende Seiten. Der einzige Unterschied ist, dass die Längspfosten (1) an deren Unterseiten (die, die auf dem Boden aufstehen) verstellbare Fußstopfen (3 + 4) besitzen wobei die obere Seiten an deren Enden einen Dorn (7) für das Einstecken einer Dachkonstruktion (8-17 + 21) besitzen. Das Grundgestell (Fig. 1) besteht aus verschiedenen Einzelteilen (1-7 + 18 + 19 + 20/wobei 18 + 19 + 20 im gesamten auch als Fig. 9 dargestellt ist). Die einzelnen Stangen (1 + 2) des Grundmodells (Fig. 1) sind teilweise verjüngt. So können diese Stangen (1 + 2) miteinander verbunden werden. Mittels Federstecker (24) wird ein Auseinandergehen dieser Verbindung verhindert (siehe auch Querschnitt Fig. 12). Ebenso kann das Grundgestell (Fig. 1) mit oder ohne Dachaufsatz (8-17 + 21) verwendet werden.
2. Vario-Säule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenverspannungen (Fig. 9) auf jeder Seite mindestens 4 Ösen (19 + 20) besitzen. Die äußeren Ösen (19) dienen zur Befestigung der Seitenverspannung (Fig. 9) mit dem Rohrgestell (Fig. 7). Die mittleren Ösen (20) dienen ausschließlich dazu, dass an Ihnen im montiertem Zustand bei Fig. 2, Kleiderbügel oder anderes eingehängt werden kann. Das Material (18) einer Seitenverspannung (Fig. 9) kann aus sämtlichen PVC-Folien oder sämtlichen Textilien sein. Die Seitenverspannungen (Fig. 9) werden mittels Spanngummi (22) und Feststellschrauben (5) mit dem Rohrgestell (Fig. 6 + 7) verbunden (Fig. 11 = Verspannung an der Oberseite + Fig. 13 = Verspannung an der Unterseite). Der Knickpunkt der Seitenverspannung (Fig. 9) ist in Fig. 9 mit einer gestrichelten Linie gekennzeichnet. Der innenliegende Teil ist die sichtbare Außenseite der Seitenverspannung. (Fig. 9). Die beiden außenliegenden Teile sind die von außen nicht sichtbaren Innenseiten der Seitenverspannung (Fig. 9).
3. Vario-Säule nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einsatzmöglichkeit die einer Werbesäule (Fig. 1) ist. Alle 6 Seitenverspannungen (Fig. 9) sind an das Rohrgestell (Fig. 6 + 7) montiert. Die montierten Seitenverspannungen (Fig. 9) können beschriftet oder beklebt werden und dienen als Werbefläche. Eine Dachkonstruktion (8-17 + 21) ist wahlweiße möglich.
4. Vario-Säule nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Einsatzmöglichkeit die einer Umkleidekabine (Fig. 2) ist. 5 Seitenverspannungen (Fig. 9) sind fest an das Rohrgestell (Fig. 6 + 7) montiert. Die 6. Seitenverspannung (Fig. 9) ist nur an deren Oberseite mit Spanngummi (22) oder Ringen (z. B. handelsübliche Duschmantelringe, daher nicht extra aufgeführt) an der oberen Querstange (2) befestigt, so dass diese eine Seitenverspannung (Fig. 9) auf- und zugeschoben werden kann. Eine Dachkonstruktion (8-17 + 21) ist wahlweise möglich.
5. Vario-Säule nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Einsatzmöglichkeit die eines Verkaufs- und Präsentationsstandes (Fig. 3) ist. Es sind maximal 5 Seitenverspannungen (Fig. 9) montiert. Mindestens eine Seitenverspannung (Fig. 9) ist nicht montiert, so daß das Innere der Säule unverhindert zu betreten ist. Bei dieser Einsatzmöglichkeit können auch mehrere Seitenverspannungen (Fig. 9) weggelassen werden. Eine Dachkonstruktion (8- 17 + 21) ist wahlweiße möglich.
6. Vario-Säule nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die vierte Einsatzmöglichkeit die eines Zeltes (Fig. 4) ist. Aus denselben Stangen (1 + 2) und Befestigungen (5 + 22 + 24) sowie Seitenverkleidungen (Fig. 9) kann ein Zelt gebaut werden. Es werden aber für die Fig. 4 nicht alle Einzelteile benötigt, wie sie für die Fig. 1-3 nötig sind. Benötigt werden: 3 Stück Längsstangen (1) + 8 Stück Querstangen (2) + 2 Seitenverspannungen (Fig. 9) + 4 Stück Befestigungsschrauben (5) + 4 Stück Befestigungsgummi (22). Auch gilt: Nur wenn die Querstangen (2) kleiner sind als 1,80 m werden für den Einsatzzweck als Zelt (Fig. 4) Zusatzstangen (Fig. 14) benötigt. Um eine sinnvolle Seitenhöhe des Zeltes (Fig. 4) zu gewährleisten müssen die Zusatzstangen (Fig. 14) so lange sein, daß die Zusatzstangen (Fig. 14) im zusammengestecktem Zustand mit den Querstangen (2) eine Gesamtlänge von ca. 1,80 m ergeben. Je 1 Querstange (2) und je 1 Zusatzstange (Fig. 14) ergeben dann zusammen je 1 Fußstütze des Zeltes (Fig. 4).
7. Vario - Säule nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dachkonstruktion für die Fig. 1-3 möglich ist. 6 Dachstangen (10) werden an ihrem oberem Ende mit einem Knotenstück (15) verbunden. Dieses Knotenstück besitzt in dessen Mitte eine Kunststoff-Abdeckkappe (16) gegen ein Durchscheuern der Dachplane (21). Die Dachstangen (10) haben im unteren drittel ein Loch. In dieses wird der Dornstopfen (7) eingesteckt. Damit das ganze Dach fest mit der Säule verbunden wird ist ein Befestigungswinkel (8) vorgesehen, der mit der einen Seite mit einer Schraube (9) an der Dachstange (10) befestigt wird. Das andere Ende wird mit einer anderen Schraube (9) an der der Längsstange ( 1) befestigt. Die Schrauben (9) werden in ein eingelassenes Gewinde in den Stangen 1 + 2 gedreht. Fig. 11 verdeutlicht diesen Vorgang. Um die Dachplane zu befestigen, ist am Ende der Dachstangen (10) eine Spannstange (11) mit einem Dorn (12) vorgesehen. Diese Spannstange (11) kann in die Dachstange (10) eingefahren werden und mittels einem Feststellring (13) und einer Feststellschraube (14) fixiert werden. Die Dachplane (21) besitzt an deren 6 Eckpunkten eine Öse (23) die in den Dom (12) eingesteckt wird. Durch entsprechendes fixieren der Spannstange (11) spannt sich das Dach und ist somit befestigt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10109626A1 (de) * 2001-02-28 2002-10-02 Stephan Panzer Werbe-und/oder Informationsvorrichtung
EP2312085A2 (de) 2009-10-16 2011-04-20 Thomas Siegmund Sichtschutzvorrichtung

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