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DE20120140U1 - Einlegeboden - Google Patents

Einlegeboden

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Publication number
DE20120140U1
DE20120140U1 DE20120140U DE20120140U DE20120140U1 DE 20120140 U1 DE20120140 U1 DE 20120140U1 DE 20120140 U DE20120140 U DE 20120140U DE 20120140 U DE20120140 U DE 20120140U DE 20120140 U1 DE20120140 U1 DE 20120140U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional segment
segment
horizontal
shelf
face
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20120140U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gradino Ek De
Original Assignee
IHD Institut fuer Holztechnologie Dresden gGmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by IHD Institut fuer Holztechnologie Dresden gGmbH filed Critical IHD Institut fuer Holztechnologie Dresden gGmbH
Priority to DE20120140U priority Critical patent/DE20120140U1/de
Publication of DE20120140U1 publication Critical patent/DE20120140U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0043Show shelves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2500/00Problems to be solved
    • F25D2500/02Geometry problems

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

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Einlegeboden
Die Erfindung betrifft einen Einlegeboden, der insbesondere zur Verwendung in Regalen geeignet ist. Darüber hinaus ist er ebenso für Kühlschränke und andere Vorrichtungen verwendbar, in die Einlegeböden eingebracht werden.
Einlegeböden sind Grundbestandteile von Regalen wie beispielsweise Bücher-, Akten oder Warenregalen, aber auch von anderen Vorrichtungen wie beispielsweise Kühl- oder Trockenschränke. Auf die Einlegeböden werden die in die Regale usw. einzulagernden Gegenstände gestellt oder gelegt. Dabei wird die Höhe der Gegenstände im wesentlichen von dem Abstand der einzelnen Einlegeböden bestimmt.
Der Abstand der Einlegeböden ist bei einer Vielzahl bekannter Regalsysteme konstant und wird unter anderem von der Art der in dem Regal aufzubewahrenden Gegenstände bestimmt. Ist ein Regal beispielsweise zur Aufbewahrung von Akten bestimmt, so sind die Einlegeböden in dem Regal so angeordnet, daß ihr Abstand nur geringfügig größer ist als die Höhe eines typischen Aktenordners. Auf diese Weise wird eine optimale Ausnutzung der Regalfläche bezüglich der Aufbewahrung von Akten erreicht. Gegenstände mit größeren Höhen als Aktenordner können in einem derartigen Regal jedoch nicht aufbewahrt werden. Gegenstände mit kleineren Höhen als Aktenordner können zwar in das Regal eingebracht werden, wobei jedoch der Raum zwischen zwei Einlegeböden nicht optimal genutzt wird.
Es sind jedoch Regalsysteme bekannt, bei dem die Einlegeböden nachträglich versetzt werden können, so daß unterschiedliche Abstände zwischen den einzelnen Einlegeböden entstehen. Dazu weisen die Regale beispielsweise in ihren Seitenwänden Löcher auf, in die Metallstifte eingebracht werden können,
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auf die die Einlegeböden aufgelegt werden. In der Regel ist eine große Anzahl von Löchern mit unterschiedlicher Höhe in den Seitenwänden vorgesehen, so daß der Abstand je nach der Art der aufzubewahrenden Gegenstände gewählt werden kann. Der Abstand zwischen zwei Einlegeböden ist jedoch konstant, so daß eine optimale Ausnutzung des Raumes zwischen zwei Einlegeböden das Einbringen von Gegenständen mit im wesentlichen gleicher Höhe erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Es soll insbesondere ein Einlegeboden angegeben werden, der eine flexiblere und raumsparende Nutzung des Raumes insbesondere von Regalen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüehe 2 bis 13.
Nach Maßgabe der Erfindung ist ein Einlegeboden vorgesehen, der ein waagerechtes Basissegment, dessen erste Stirnseite an einer Seitenwand anliegt, sowie zumindest eine Zusatzsegmentgruppe umfaßt, die aus einem waagerechten Zusatzsegment und einem senkrechten Zusatzsegment besteht, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes verbunden ist und
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes oder mit einer der Stirnseiten eines waagerechten Zusatzsegmentes einer weiteren Zusatzsegmentgruppe verbunden ist, wobei
das senkrechte Zusatzsegment und die mit diesem verbundenen waagerechten Segmente stufenförmig angeordnet sind und
die Summe der Längen des waagerechten Basissegmentes und der waagerechten Zusatzsegmente der Länge des Regalbodens entspricht.
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Der erfindungsgemäße Regalboden ist insbesondere zur Verwendung in Regalen wie Bücher-, Akten oder Warenregalen geeignet. Darüber hinaus ist er ebenso für Kühlschränke und andere Vorrichtungen verwendbar, in die Einlegeböden eingebracht werden.
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Der vorgeschlagene Regalboden ermöglicht eine flexiblere Nutzung des zur Verfügung stehenden Regalraumes. Aufgrund der unterschiedlichen Höhe, in der sich das Basissegment und das waggerechte Zusatzsegment sowie gegebenenfalls weitere waagerechte Zusatzsegmente in dem Regal befinden, entstehen Regalfächer, die über die Länge des Regals zumindest zwei verschiedene Höhen aufweisen, so daß in ein derartiges Fach Gegenstände mit unterschiedlicher Höhe raumsparend eingebracht werden können. Durch Veränderung der Lage der Regalböden in dem Regal kann der Regalraum verändert werden und an Gegenstände mit anderer Höhe angepaßt werden. Das senkrechte Zusatzsegment kann zum Abstützen von Gegenständen, beispielsweise als Buchstütze dienen. Darüber hinaus ermöglicht die Erfindung, eine ansprechende ästhetische Gestaltung des Regalraumes.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Einlegeboden ein waagerechtes Basissegment sowie nur eine Zusatzsegmentgruppe, die aus einem waagerechten Zusatzsegment und einem senkrechten Zusatzsegment besteht, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes verbunden ist und die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes verbunden ist, wobei das senkrechte Zusatzsegment und die mit diesem verbundenen waagerechten Segmente stufenförmig angeordnet sind und
die Summe der Längen des waagerechten Basissegmentes und der waagerechten Zusatzsegmente der Länge des Regelbodens entspricht.
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Vorzugsweise entspricht die Länge des waagerechten Basissegmentes einem Drittel der Länge des Einlegebodens und die Länge des waagerechten Zusatzsegmentes zwei Dritteln der Länge des Einlegebodens oder umgekehrt. Ein derartiger Einlegeboden kann in vier verschiedenen Varianten in das Regal eingelegt werden: (1) das kürzere waagerechte Segment befindet sich in dem Regal oberhalb des längeren waagerechten Segmentes und steht mit der linken Seitenwand des Regals in Kontakt; (2) das kürzere waagerechte Segment befindet sich in dem Regal unterhalb des längeren waagerechten Segmentes und steht mit der linken Seitenwand des Regals in Kontakt; (3) das kürzere waagerechte Segment befindet sich in dem Regal oberhalb des längeren waagerechten Segmentes und steht mit der rechten Seitenwand des Regals in Kontakt; (4) das kürzere waagerechte Segmente befindet sich in dem Regal unterhalb des längeren waagerechten Segment und steht mit der rechten Seitenwand des Regals in Kontakt. Es ist somit eine äußerst flexible Nutzung eines solchen Regalbodens möglich.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Einlegeboden ein waagerechtes Basissegment sowie zwei der Zusatzsegmentgruppen, die jeweils aus einem waagerechten Zusatzsegment und einem senkrechten Zusatzsegment bestehen, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist, eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist,
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes verbunden ist und
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die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe mit einer der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist.
Dabei können das waagerechte Basissegment und das waagerechte Zusatzsegment der zweiten Zusatzsegmentgruppe in der gleichen Höhe verlaufen. Alternativ können das waagerechte Basissegment und das waagerechte Zusatzsegment der zweiten Zusatzsegmentgruppe auch in unterschiedlichen Hohen verlaufen. Diese Höhenunterschiede hängen von der Länge des eingesetzten senkrechten Zusatzsegmentes ab, das heißt die Länge des senkrechten Zusatzsegments der ersten Zusatzsegmentgruppe kann größer oder kleiner als die Länge des senkrechten Zusatzsegmentes einer anderen Zusatzsegmentgruppe sein. Außerdem kann die Länge des waagerechten Basissegmentes größer oder kleiner als die Länge eines waagerechten Zusatzsegmentes sein oder die Länge des waagerechten Zusatzsegments der ersten Zusatzsegmentgruppe größer oder kleiner als die Länge des waagerechten Zusatzsegmentes einer anderen Zusatzsegmentgruppe sein.
Der erfindungsgemäße Einlegeboden kann aus jedem Material bestehen, das in der Technik verwendet wird, um Einlegeböden herzustellen. Vorzugsweise besteht er aus Metall, Holz, Sperrholz oder Kunststoff, besonders bevorzugt aus Metall. Jedoch können die einzelnen Segmente des Einlegebodens aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
Der Regalboden kann aus einem Stück geformt oder aus einzelnen Elementen nachträglich zusammengefügt werden.
Auf die Regalböden können Einstellkästen aufgebracht werden, die so bemessen sind, daß ihre Länge der Länge eines waagerechten Segmentes entspricht.
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Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a-d eine schematische Darstellung eines erfmdungsgemäßen Einlegebodens, der ein Basissegment und eine Zusatzsegmentgruppe umfaßt, sowie die Varianten zur Einlegung dieses Einlegebodens in ein Regal und
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Regals, in das in Fig. 1 gezeigte Regalböden eingelegt sind.
Der in Fig. 1a-d gezeigte Einlegeboden 1 besteht aus einem waagerechten Basissegment 2 sowie nur einer Zusatzsegmentgruppe, die aus einem waagerechten Zusatzsegment 3 und einem senkrechten Zusatzsegment 4 besteht. Eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes 3 ist mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes 4 verbunden. Die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes 4 gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes 4 ist mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes 2 gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes 2 verbunden. Das senkrechte Zusatzsegment 4 und die mit diesem verbundenen waagerechten Segmente 2, 3 sind stufenförmig angeordnet.
Die Summe der Länge a des waagerechten Basissegments 2 und der Länge b des waagerechten Zusatzsegmentes 3 ergibt die Länge c des Regelbodens 1. Die Länge a des waagerechten Basissegments entspricht zwei Dritteln der Länge c des Einlegebodens 1 und die Länge b des waagerechten Zusatzsegmentes 3 einem Drittel der Länge c des Einlegebodens 1.
Der Einlegeboden 1 kann in vier verschiedenen Varianten in das Regal eingelegt werden: (1) das Basissegment 2 befindet sich in dem Regal oberhalb des waagerechten Zusatzsegmentes 3 und steht mit der linken Seitenwand (7 in
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Fig. 2) des Regals in Kontakt (Fig. 1a); (2) das Basissegment 2 befindet sich in dem Regal unterhalb des waagerechten Zusatzsegmentes 3 und steht mit der linken Seitenwand (7) des Regals in Kontakt (Fig. 1b); (3) das Basissegment 2 befindet sich in dem Regal oberhalb des waagerechten Zusatzsegmentes 3 und steht mit der rechten Seitenwand (8 in Fig. 2) des Regals in Kontakt (Fig. 1c); (4) das Basissegment 2 befindet sich in dem Regal unterhalb des waagerechten Zusatzsegmentes 3 und steht mit der rechten Seitenwand (8) des Regals in Kontakt.
Das in Fig. 2 gezeigte Regal besteht aus einem Bodenteil 5, einem Oberteil 6 und zwei Seitenwänden 7,8, mit denen die Einlegeböden 1 nach Fig. 1a-d in unterschiedlicher Weise eingebracht sind.
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Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Einlegeboden
2 Basissegment
3 waagerechtes Zusatzsegment
4 senkrechtes Zusatzsegment 5 Bodenteil
6 Oberteil
7 linke Seitenwand
8 rechte Seitenwand
a Länge des Basissegmentes 4
b Länge des waagerechten Zusatzsegmentes
c Länge des Einlegebodens 1
• ii· ··· ·

Claims (13)

1. Einlegeboden, insbesondere für Regale, dadurch gekennzeichnet, daß er ein waagerechtes Basissegment (2), dessen erste Stirnseite an einer Seitenwand (7, 8) anliegt, sowie zumindest eine Zusatzsegmentgruppe umfaßt, die aus einem waagerechten Zusatzsegment (3) und einem senkrechten Zusatzsegment (4) besteht, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes (3) mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) verbunden ist und
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes (2) gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes (2) oder mit einer der Stirnseiten eines waagerechten Zusatzsegmentes (3) einer weiteren Zusatzsegmentgruppe verbunden ist, wobei
das senkrechte Zusatzsegment (4) und die mit diesem verbundenen waagerechten Segmente (1, 3) stufenförmig angeordnet sind und
die Summe der Längen (a, b) des waagerechten Basissegmentes (2) und der waagerechten Zusatzsegmente (3) der Länge (c) des Regalbodens entspricht.
2. Einlegeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein waagerechtes Basissegment (2) sowie eine Zusatzsegmentgruppe umfaßt, die aus einem waagerechten Zusatzsegment (3) und einem senkrechten Zusatzsegment (4) besteht, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes (3) mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) verbunden ist und
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes (2) gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes (2) verbunden ist, wobei
das senkrechte Zusatzsegment (4) und die mit diesem verbundenen waagerechten Segmente (1, 3) stufenförmig angeordnet sind.
3. Einlegeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein waagerechtes Basissegment sowie zwei der Zusatzsegmentgruppen umfaßt, die jeweils aus einem waagerechten Zusatzsegment und einem senkrechten Zusatzsegment bestehen, wobei
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes (4) der ersten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist,
eine der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe mit einer ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist,
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe mit der der ersten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes gegenüberliegenden, zweiten Stirnseite des waagerechten Basissegmentes verbunden ist und
die der ersten Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe gegenüberliegende, zweite Stirnseite des senkrechten Zusatzsegmentes der zweiten Zusatzsegmentgruppe mit einer der Stirnseiten des waagerechten Zusatzsegmentes der ersten Zusatzsegmentgruppe verbunden ist.
4. Einlegeboden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerechte Basissegment und das waagerechte Zusatzsegment der zweiten Zusatzsegmentgruppe in der gleichen Höhe verlaufen.
5. Einlegeboden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerechte Basissegment und das waagerechte Zusatzsegment der zweiten Zusatzsegmentgruppe in unterschiedlichen Höhen verlaufen.
6. Einlegeboden nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des senkrechten Zusatzsegments der ersten Zusatzsegmentgruppe größer oder kleiner als die Länge des senkrechten Zusatzsegmentes einer anderen Zusatzsegmentgruppe ist.
7. Einlegeboden nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des waagerechten Basissegmentes größer oder kleiner als die Länge eines waagerechten Zusatzsegmentes ist.
8. Einlegeboden nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des waagerechten Zusatzsegments der ersten Zusatzsegmentgruppe größer oder kleiner als die Länge des waagerechten Zusatzsegmentes einer anderen Zusatzsegmentgruppe ist.
9. Einlegeboden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (a) des waagerechten Basissegmentes (2) einem Drittel der Länge (c) des Einlegebodens (1) entspricht und die Länge (b) des waagerechten Zusatzsegmentes (3) zwei Dritteln der Länge (c) des Einlegebodens (1) entspricht.
10. Einlegeboden nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er aus den Materialien Metall, Holz, Sperrholz oder Kunststoff besteht.
11. Einlegeboden nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er aus dem Material Metall besteht.
12. Einlegeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente des Einlegebodens aus den Materialien Metall, Holz, Sperrholz oder Kunststoff bestehen.
13. Einlegeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente des Einlegebodens aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
DE20120140U 2001-12-12 2001-12-12 Einlegeboden Expired - Lifetime DE20120140U1 (de)

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DE (1) DE20120140U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007128711A3 (en) * 2006-05-03 2008-03-20 Arcelik As A cooling device
DE202008013258U1 (de) 2008-10-04 2009-01-08 Gradino E.K. Wandkasten mit flexibler Aufhängung für ein Regalsystem
DE102009041576A1 (de) 2009-12-08 2011-06-09 Gradino E.K. Wandkasten mit flexibler Aufhängung für ein Regalsystem
CN103363773A (zh) * 2013-08-06 2013-10-23 合肥华凌股份有限公司 冰箱及其搁架

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Owner name: GRADINO E.K., DE

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