DE20120136U1 - Schrankwand - Google Patents
SchrankwandInfo
- Publication number
- DE20120136U1 DE20120136U1 DE20120136U DE20120136U DE20120136U1 DE 20120136 U1 DE20120136 U1 DE 20120136U1 DE 20120136 U DE20120136 U DE 20120136U DE 20120136 U DE20120136 U DE 20120136U DE 20120136 U1 DE20120136 U1 DE 20120136U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- panel
- mini
- maxi
- storage
- wall unit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
Landscapes
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
FOKUS Wohnideen GmbH
Hellweg 19
Hellweg 19
37688 Beverungen, DE
Vertreter: Patentanwälte
Walther · Walther & Hinz
Heimradstr. 2
34130 Kassel, DE
Heimradstr. 2
34130 Kassel, DE
Die folgende Erfindung betrifft eine unter anderem aus mehreren einzelnen Aufbewahrungsmöbeln zusammengesetzte Schrankwand, wobei hinter dem Aufbewahrungsmöbel eine sich nach oben und/oder unten über das Möbel hinaus erstreckendes Paneel angeordnet ist. Zwei oder mehr dieser Paneele ergeben nebeneinander angeordnet eine geschlossene Paneelwand, an der die jeweiligen Aufbewahrungsmöbel angebracht sind. Dabei ist die Paneelwand im Mauerwerk verankert, um ein Umkippen der Schrankwand zu verhindern. Auch ist es möglich, die Paneele beabstandet voneinander anzuordnen, um eine aufgelockerte Panellwand zu erreichen.
Die Paneele sind dabei genauso breit ausgeführt, wie die Aufbewahrungsmöbel, mit der Folge, dass eine solche Schrankwand ein streng gegliedertes Erscheinungsbild erhält.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schrankwand zu schaffen, die ein aufgelockertes Erscheinungsbild aufweist und bei der das Erscheinungsbild vom Kunden individuell zusammengestellt werden kann.
Als technische Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Schrankwand gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen. Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Schrankwand sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine nach dieser technischen Lehre ausgebildete Schrankwand hat den Vorteil, dass die Kanten benachbarter Paneele nun nicht mehr mit den Kanten benachbarter Aufbewahrungsmöbel fluchten, so dass ein aufgelockertes Erscheinungsbild entsteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Maxipaneel des einen Aufbewahrungsmöbels das benachbarte Aufbewahrungsmöbel hintergreift und so ebenfalls ein aufgelockertes Erscheinungsbild entsteht. Dieses optische Vermischen von Möbel und Paneel erlaubt reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten.
Verstärkt wird dieser Effekt wenn das Minipaneel und das Maxipaneel optisch unterschiedlich gestaltet sind. Dies kann durch unterschiedliche Hölzer oder unterschiedliche Farbgestaltung geschehen. In diesem Fall hebt sich das Aufbewahrungsmöbel zwar nicht von dem hinter ihm angeordneten Minipaneel, jedoch von dem benachbarten Maxipaneel sehr deutlich ab. Hierdurch entsteht der optische Eindruck, als wenn benachbarte Möbel ineinandergreifen.
Dieser Effekt wird weiterhin dadurch verstärkt, dass sich das Minipaneel bündig an das benachbarte Maxipaneel anschließt, so dass eine geschlossene Paneelwand entsteht. In diesem Falle wird der optische Eindruck der Schrankwand nicht durch etwaige Öffnungen in der Paneelwand unterbrochen.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Maxipaneel sowohl rechts, als auch links mindestens 10 %, höchstens 45 %, vorzugsweise 25 % bis 40 % breiter als die Breite des Aufbewahrungsmöbels auszugestalten. Es versteht sich, dass das Minipaneel entsprechend schmal ausgeführt ist, damit das Maxipaneel bündig an das benachbarte Minipaneel anschließen kann, ohne dass die jeweiligen Aufbewahrungsmöbel aneinanderstoßen.
In einer anderen, bevorzugten Ausführungsform sind benachbarte Mini- und Maxipaneele so dimensioniert, dass jeweils benachbarte Aufbewahrungsmöbel einen seitlichen Abstand von 1 cm bis 30 cm, vorzugsweise 5 cm voneinander haben. Eine solche Beabstandung der Aufbewahrungsmöbel hat den Vorteil, dass fertigungsbedingte Maßungenauigkeiten benachbarter Aufbewahrungsmöbel dem Betrachter nicht auffallen. Durch die Beabstandung wäre es ohne optische Folgen, wenn das eine Aufbewahrungsmöbel beispielsweise 0,5 cm größer ausfällt, als das andere Aufbewahrungsmöbel. Würden beide Aufbewahrungsmöbel exakt nebeneinander angeordnet sein, so würde eine solche Abweichung von 0,5 cm bereits negativ auffallen. Bei einer derartig beabstandeten Anordnung der Aufbewahrungsmöbel können größere Fertigungstoleranzen zugelassen werden, womit die Herstellungskosten der jeweiligen Aufbewahrungsmöbel deutlich reduziert werden können.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Schrankwand ergeben sich aus der beigefügten Zeichnung und den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter. Es zeigen:
Fig. 1a zeigt drei Aufbewahrungsmöbel einer Schrankwand in explosionsartig auseinandergezogener Darstellung; Fig. 1b zeigt die drei Aufbewahrungsmöbel gemäß Fig. 1a, jedoch zu einer geschlossenen Schrankwand zusammengestellt; Fig. 2a zeigt die Aufbewahrungsmöbel gemäß Fig. 1a, wobei das Maxipaneel des mittleren Aufbewahrungsmöbels optisch anderes
gestaltet ist;
Fig. 2b zeigt die Aufbewahrungsmöbel gemäß Fig. 2a zu einer Schrankwand zusammengestellt;
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Fig. 2b zeigt die Aufbewahrungsmöbel gemäß Fig. 2a zu einer Schrankwand zusammengestellt;
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Schrankwand;
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schrankwand.
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schrankwand.
In den Figuren 1a und 1b ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schrankwand dargestellt, wobei diese Schrankwand in der Fig. 1a explosionsartig auseinandergezogen ist, während sie in Fig. Ib zu einer Schrankwand zusammengerückt ist. Diese Schrankwand setzt sich zusammen aus drei Aufbewahrungsmöbeln 10, 11, 12, wobei das rechte Aufbewahrungsmöbel 10 und das linke Aufbewahrungsmöbel 12 jeweils rückwärtig ein Minipaneel 14 zugeordnet haben, während das mittlere Aufbewahrungsmöbel 11 ein Maxipaneel 16 aufweist. Dieses Maxipaneel 16 ragt sowohl rechts und links, als auch oben und unten über das Aufbewahrungsmöbel 11 hinaus. In dieser Ausführungsform beträgt der rechte und linke Überstand 40 % der Breite des Aufbewahrungsmöbels
In einer anderen, hier nicht dargestellten Ausführugnsform beträgt der Überstand nur jeweils 25 % der Breite des Aufbewahrungsmöbels. Im Unterschied hierzu ragen die Minipaneele 14 lediglich oben und unten über das Aufbewahrungsmöbel 10, 12 hinaus, während die Aufbewahrungsmöbel 10, 12 rechts und links über das Minipaneel 14 hinausragen. Das
heißt, die Minipaneele 14 sind schmaler, als die Aufbewahrungsmöbel 10, 12, während das Maxipaneel 16 breiter, als das Aufbewahrungsmöbel 11 ausgebildet ist. Dabei sind die Aufbewahrungsmöbel 10, 11, 12, das Minipaneel 14 und das Maxipaneel 16 so dimensioniert, dass die Aufbewahrungsmöbel 10, 11, 12 in einem zu einer Schrankwand zusammengerückten Zustand nicht aneinanderstoßen, während die Mini- und die Maxipaneele 14, 16 bündig aneinanderstoßen. Eine solche Schrankwand ist in Fig. 1b dargestellt, wobei die Mini- und die Maxipaneel 14, 16 eine geschlossene Paneelwand bilden.
In Fig. 1b ist deutlich zu erkennen, dass die von der Größe der Aufbewahrungsmöbel 10-12 abweichenden Mini- und Maxipaneele 14, 16 bei einer fertig montierten Schrankwand eine interessante optische Gestaltung ergeben. Verstärkt wird dieser Effekt noch bei der in den Fig. 2a und 2b dargestellten Ausführungsform. Diese zweite Schrankwand ist in der Ausführung und in der Dimensionierung identisch mit der Schrankwand gemäß den Figuren 1a und 1b, einzig das Maxipaneel 14a ist hier farbig gestaltet. Wie in Fig. 2b zu erkennen ist, ergibt diese farbige Gestaltung einen interessanten Kontrast zu den benachbarten Minipaneelen 14 und zu den Aufbewahrungsmöbeln 10, 11, 12.
In allen hier dargestellten Ausführungsformen stehen die Mini- und die Maxipaneele auf höhenverstellbaren Füßen 18 auf, um eine Justierung der Paneele zu ermöglichen.
Die Mini- 14 und die Maxipaneele 16, 16a sind zusammen mit den dazugehörigen Aufbewahrungsmöbeln 10 - 12 so dimensioniert, dass die Aufbewahrungsmöbel 10, 11, 12 der fertig montierten Schrankwand nicht bündig aneinanderliegen, sondern einen Abstand A aufweisen. In den hier dargestellten Ausführungsformen beträgt dieser Abstand A 5 cm. Es versteht sich jedoch, dass der Abstand A auch anders gewählt werden kann.
Dieser Abstand A bewirkt einerseits eine aufgelockerte Anordnung der einzelnen Aufbewahrungsmöbel und gibt der fertig monierten Schrankwand einen besonderen optischen Effekt. Des Weiteren bewirkt das beabstandete Anbringen der Aufbewahrungsmöbel, dass bei der Fertigung auftretende Toleranzen vom Betrachter nicht sofort wahrgenommen werden, da der Abstand A einen direkten Vergleich benachbarter Aufbewahrungsmöbel nicht zulässt.
Bei den in diesen Ausführungsformen dargestellten Aufbewahrungsmöbeln 10, 11, 12 handelt es sich um einen geschlossenen Schrank mit massiven Türen und um ein Schubladenelement. Es versteht sich, dass auch andere Aufbewahrungsmöbel an das Mini- und an das Maxipaneel angebracht werden können. Dies können beispielsweise offene Regalschränke, Aufbewahrungsbretter, Schränke mit Glastüren oder dergleichen sein. Zur Veranschaulichung anderer Varianten erfindungsgemäßer Schrankwände sind in den Fig. 3 und 4 weitere Ausführungsformen dargestellt.
Die Schrankwand gemäß Fig. 3 umfasst zwei mannshohe Maxipaneele 36, ein mannshohes Minipaneel 34 und ein halbhohes Minipaneel 35. An diesen Mini- und Maxipaneelen 34, 35, 36 sind mehrere Aufbewahrungsmöbel 30, 31, 32, 33 hängend angebracht. Auch hier bilden die zu einer Paneelwand zusammengestellten Mini- und Maxipaneele 34, 35, 36 eine überwiegend geschlossene Paneelwand mit der Maßgabe, dass sich durch das halbhohe Minipaneel 35 eine optische Lücke auftut. Darüber hinaus weist diese Schrankwand noch ein verschiebbares Fußbodenelement 39 auf, welches gerade eben unter den Aufbewahrungsmöbeln 30, 32 und 33 angeordnet werden kann.
Die in Fig. 4 dargestellte vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schrankwand ist im Wesentlichen gleich mit der in Fig. 3 dargestellten dritte Ausführungsform. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die in
• ·
• ·
• ·
der Paneelwand ausgebildete Lücke in der Ausführungsform gemäß Fig. 4 durch ein mannshohes Minipaneel 34 geschlossen ist. An dieses Minipaneel 34 Ist ein weiteres Aufbewahrungsmöbel 30 angebracht. Wie in der Schrankwand gemäß Fig. 4 zu erkennen ist, ergibt diese geringfügige Änderung bereits einen ganz anderen optischen Gesamteindruck.
Es versteht sich, dass je nach gestalterischen Maßgaben des Kunden einzelne Mini- oder Maxipaneele oder einzelne Aufbewahrungsmöbel mit einem anderen Holz oder in einer andereri Farbe ausgeführt werden können, um so den optischen Eindruck der Schrankwand individuell zu gestalten. Auch kann das Fußbodenelement 39 an einer beliebigen Stelle innerhalb der Schrankwand angeordnet werden, da dieses nicht mit den Paneelen verbunden ist.
Bezugszeichenliste:
| 10, | 30 | Aufbewahrungsmöbel |
| 11, | 31 | Aufbewahrungsmöbel |
| 12, | 32 | Aufbewahrungsmöbel |
| 33 | Aufbewahrungsmöbel | |
| 14, | 34 | Minipaneel |
| 35 | Minipaneel | |
| 16, 16a, | 36 | Maxipaneel |
| 18 | Füße | |
| 39 | Fußbodenelement |
20
Claims (5)
1. Schrankwand, umfassend ein erstes Aufbewahrungsmöbel (10, 12, 30, 32, 33) mit einem rückseitig angebrachten Minipaneel (14, 34, 35), welches schmaler als das Aufbewahrungsmöbel (10, 12, 30, 32, 33) ausgeführt ist, und ein zweites, zum ersten benachbartes Aufbewahrungsmöbel (11, 30, 31, 33) mit einem rückseitig angebrachten Maxipaneel (16, 16a, 36), welches breiter als das Aufbewahrungsmöbel (11, 30, 32, 33) ausgeführt ist, wobei sowohl das Mini- (14, 34, 35), als auch das Maxipaneel (16, 16a, 36) nach oben und/oder nach unten über das jeweilige Aufbewahrungsmöbel (10, 11, 12, 30, 31, 32, 33) hinausragen.
2. Schrankwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Minipaneel (14, 34, 35) bündig an das benachbarte Maxipaneel (16, 36) anschließt, so dass eine geschlossen Paneelwand entsteht.
3. Schrankwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Minipaneel (14) und das Maxipaneel (16a) optisch unterschiedlich gestaltet sind.
4. Schrankwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Maxipaneel (16, 16a, 36) rechts und links mindestens 10% und höchstens 45%, vorzugsweise 20% bis 40%, der Breite des Aufbewahrungsmöbels (11, 30, 31, 33) übersteht, und dass das Minipaneel (14, 34, 35) entsprechend schmal ausgeführt ist.
5. Schrankwand nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Mini- und Maxipaneele (14, 16, 16a, 34, 35, 36) so s dimensioniert sind, dass die benachbarten Aufbewahrungsmöbel (10, 11, 12, 30, 31, 32, 33) einen seitlichen Abstand (A) von 1 cm bis 30 cm, vorzugsweise 5 cm, voneinander aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120136U DE20120136U1 (de) | 2001-12-12 | 2001-12-12 | Schrankwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120136U DE20120136U1 (de) | 2001-12-12 | 2001-12-12 | Schrankwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20120136U1 true DE20120136U1 (de) | 2002-04-11 |
Family
ID=7965076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20120136U Expired - Lifetime DE20120136U1 (de) | 2001-12-12 | 2001-12-12 | Schrankwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20120136U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103393300A (zh) * | 2013-08-05 | 2013-11-20 | 田双 | 组合式系列多面体家具 |
-
2001
- 2001-12-12 DE DE20120136U patent/DE20120136U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103393300A (zh) * | 2013-08-05 | 2013-11-20 | 田双 | 组合式系列多面体家具 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1929626C3 (de) | Trageinrichtung zum Einhängen von Konsolen, Möbeleinheiten, Regalteilen u.dgl | |
| EP1118287A1 (de) | Steckbares Regalsystem | |
| DE68912940T2 (de) | Gestell zum zusammenbau von möbeln. | |
| DE2404937C3 (de) | Erweiterbares Regal | |
| DE202012103971U1 (de) | Modulares Möbelsystem | |
| DE20120136U1 (de) | Schrankwand | |
| EP0279418A2 (de) | Profilleiste zur Erstellung einer zur Aufnahme von Einhängeartikeln geeigneten Wand | |
| EP1201160A1 (de) | Modulares Möbelsystem | |
| DE10127311B4 (de) | Möbelkorpus | |
| DE29813519U1 (de) | Zusammensteckbare Vitrine | |
| DE202004008478U1 (de) | Möbel, insbesondere Schrank- oder Regalmöbel | |
| DE1926354U (de) | Einbauschrank. | |
| DE4302696A1 (en) | Furniture kit for tables, chairs, box frames or wood, glass or plastics panels - has rods with holes in through which fit connecting elements with screw end, cylindrical end and cylindrical intermediate piece | |
| EP1264564A1 (de) | Möbelkorpus | |
| CH557659A (de) | Schrankmoebel mit innenbeleuchtung. | |
| DE102022122411A1 (de) | Schrank mit Schubladen | |
| DE29605118U1 (de) | Stauraummöbel, Teile davon, sowie Bausatz | |
| EP0468364A1 (de) | Schienenelement zur Aufnahme von Warenträgern | |
| DE20210516U1 (de) | Schubladenschrank | |
| DE202013102244U1 (de) | Möbel | |
| DE202022104986U1 (de) | Schrank mit Schubladen | |
| DE1986134U (de) | Regalartiges moebel. | |
| DE29616968U1 (de) | Vorrichtung zum gegenseitigen Verbinden von Platten | |
| DE19807413A1 (de) | Möbel | |
| DE19962818A1 (de) | Steckbares Regalsystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020516 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050701 |