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DE20120945U1 - Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen - Google Patents

Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen

Info

Publication number
DE20120945U1
DE20120945U1 DE20120945U DE20120945U DE20120945U1 DE 20120945 U1 DE20120945 U1 DE 20120945U1 DE 20120945 U DE20120945 U DE 20120945U DE 20120945 U DE20120945 U DE 20120945U DE 20120945 U1 DE20120945 U1 DE 20120945U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
railing
tube
wooden
handrail
railing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20120945U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HGM HOLZ TREPPEN GmbH
Original Assignee
HGM HOLZ TREPPEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HGM HOLZ TREPPEN GmbH filed Critical HGM HOLZ TREPPEN GmbH
Priority to DE20120945U priority Critical patent/DE20120945U1/de
Publication of DE20120945U1 publication Critical patent/DE20120945U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F2011/1868Miscellaneous features of handrails not otherwise provided for
    • E04F2011/187Miscellaneous features of handrails not otherwise provided for lengthwise adjustable, e.g. telescopic
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F2011/1885Handrails or balusters characterized by the use of specific materials
    • E04F2011/1887Handrails or balusters characterized by the use of specific materials mainly of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen
Die Erfindung betrifft ein Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen, deren Stufen einseitig fest in einer Tragkonstruktion gelagert sind und das andere Ende der Stufen von im steifen Handlauf eingesetzten Geländerstäben abgefangen wird.
Bei den Geländern dieser Art sind die Geländerstäbe aus Massivholz ausgeführt, da sie nicht nur bruchsicher sein müssen sondern auch einer starken Zugbelastung ausgesetzt sind. Aus dekorativen Gründen besteht häufig der Wunsch, für die Geländerstäbe einen Holzstab zu verwenden, welcher naturbelassen ist, d. h. dessen natürliche Außenhaut beibehalten wird. Solche Naturholzstäbe sind häufig von innen hohl oder im Inneren so weich, dass eine axial in sie eindringende Schraube keinen oder keinen ausreichenden Halt findet.
Aufgabe der Erfindung ist es, Holzgeländerstäbe zu schaffen, die die gewachsene Außenstruktur eines Holzstabes zeigen, wobei die Innenfestigkeit des Holzstabes ohne Bedeutung ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Geländerstäbe aus einem Holzrohr mit einem darin eingesetzten Metallstab bestehen, der mit dem oberen Ende mit einem in den Handlauf eingesetzten Schraubenbolzen und mit dem unteren Ende mit einer von der Unterseite einer Stufe eingesetzten Kopfschraube verschraubt ist.
Bei einer vorteilhaften, insbesondere dekorativ vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht das Holzrohr aus einem Naturbambus. Naturbambus läßt sich besonders leicht entkernen und die Außenhaut leicht durch Schleifen glätten.
Zur leichteren Montage und zwecks Gewichtreduzierung unter Beibehaltung einer großen Zugfestigkeit ist der Metallstab als Rohr mit einem beidseitigen Innengewinde ausgebildet.
Weiterhin ist es von Vorteil, dass das Holzrohr mit seinem oberen Ende in eine Sackbohrung des Handlaufs eingepaßt ist. Diese Ausführung gibt der Verbindung zwischen Holzrohr und Handlauf eine gute und einfache Zentrierung und hohe Steifigkeit. Um Masstoleranzen zwischen Handlauf und Stufe leicht ausgleichen zu können, ist es weiterhin vorteilhaft, dass das Holzrohr mit einem Abstand zur
Grundfläche der Sackbohrung in den Handlauf eingesetzt ist. Dabei ist das Holzrohr in der Sackbohrung zusätzlich verklebt.
Damit sich der Metallstab unter hohen Drücken nicht in die Oberfläche der Stufe einarbeitet, liegt der Metallstab mit dem unteren Ende unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe an der Stufe an. Dabei ist die Unterlegscheibe in das untere Ende des Holzrohres eingepaßt, so dass die Unterlegscheibe zum einen nicht sichtbar ist und zum anderen dem unteren Ende des Holzrohrs eine Zentrierung gibt.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist das Geländer so ausgestaltet, dass jede Stufe von zwei Geländerstäben abgefangen wird, die Kopfschraube einer der Geländerstäbe verlängert ist und von der Unterseite der darunterliegenden Stufe her in den rohrförmigen Metallstab eingeschraubt ist und zwischen den beiden Stufen ein Metallrohr eingesetzt ist, deren Enden sich unter Zwischenschaltung jeweils einer Unterlegscheibe an zwei übereinanderliegenden Stufen abstützen und dieses Metallrohr von einem Holzrohr umgeben ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
Figur 1 einen vertikalen Längsschnitt des ersten von zwei Geländerstäben einer Stufe
Figur 2 den zweiten Geländerstab.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Geländerstäbe haben nicht nur die Funktion der seitlichen Unfallsicherung der Treppe sondern haben gleichzeitig auch eine tragende Funktion der äußeren Enden der Stufen 1 und 2, die einseitig in einer Tragkonstruktion gelagert sind. Dazu sind die Geländerstäbe 3 mit ihrem oberen Ende auf seitlichen Druck und auf Zug belastbar fest in dem Handlauf 4 montiert.
Die Geländerstäbe 3 bestehen aus einem von außen sichtbaren Holzrohr 5, welches mit seinem unteren Ende 6 auf der Stufe 2 aufliegt und mit seinem oberen Ende 7 in eine Sackbohrung 8 des Handlaufs 4 eng passend eingeschoben ist. Das Holzrohr 5 wird von einem rohrförmigen Metallstab 9 durchsetzt, welches mit dem oberen Ende mit dem Handlauf 4 und mit dem unteren Ende mit der Stufe 2 verschraubt ist. Die Verschraubung mit dem Handlauf 4 erfolgt durch eine Stockschraube 10, die mit ihrem oberen Ende 11 selbstschneidend in den Handlauf 4 eingeschraubt ist. Auf das untere, mit einem metrischen Gewinde versehene Ende 12 ist der rohrförmige Metallstab 9 aufgeschraubt. In das untere Ende 13 des rohrförmigen Metallstabs 9 ist von der
Unterseite der Stufe 2 her eine Kopfschraube 14 eingeschraubt. Diese Kopfschraube 14 weist eine versenkte Handhabe 15 für einen Schraubendreher auf. Damit die Stirnseite des unteren Endes 13 des rohrförmigen Metallstabs 9 sich nicht in die Stufe 2 einarbeitet, ist zwischen dem unteren Ende 13 des rohrförmigen Metallstabs 9 und der Stufe 2 eine Unterlegscheibe 16 eingesetzt. Diese Unterlegscheibe 16 zentriert gleichzeitig das untere Ende 6 des Holzrohres 5.
Jede der Stufen 1 und 2 wird durch zwei Geländerstäbe an ihrem freien Ende abgefangen. Der erste Geländerstab ist in Figur 1 dargestellt und vorstehend beschrieben. Der zweite Geländerstab ist in Figur 2 dargestellt. In seinem oberen Teil, d. h. in dem Teil zwischen Handlauf 4 und Stufe 2 entspricht er im wesentlichen der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform. Der untere Teil 17 dient zum Abfangen der darunterliegenden Stufe 1. Bei diesem Geländerstab ist die Kopfschraube 18 länger ausgeführt, so dass sie von der Unterseite der Stufe 1 eingeschoben bis in den rohrförmigen Metallstab 9 hinein reicht. Die Abstützung zwischen den beiden Stufen 1 und 2 wird erreicht durch ein Metallrohr 22. Zwischen den Enden des Metallrohrs 22 und den Stufen 1 und 2 ist jeweils eine Unterlegscheibe 19, 20 angeordnet. Das Metallrohr 22 ist umgeben von dem Holzrohr 21.

Claims (10)

1. Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen, deren Stufen einseitig fest in einer Tragkonstruktion gelagert sind und das andere Ende der Stufen von im steifen Handlauf eingesetzten Geländerstäben abgefangen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländerstäbe (3) aus einem Holzrohr (5) mit einem darin eingesetzten Metallstab (9) bestehen, der mit dem oberen Ende mit einem in den Handlauf (4) eingesetzten Schraubenbolzen (10) und mit dem unteren Ende (13) mit einer von der Unterseite einer Stufe (2) eingesetzten Kopfschraube (14) verschraubt ist.
2. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzrohr (5) aus Naturbambus besteht.
3. Geländer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstab (9) als Rohr mit einem beidseitigen Innengewinde ausgebildet ist.
4. Geländer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzrohr (5) mit seinem oberen Ende (7) in eine Sackbohrung (8) des Handlaufs (4) eingepaßt ist.
5. Geländer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzrohr (5) in der Sackbohrung (8) verklebt ist.
6. Geländer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzrohr (5) mit einem Abstand zur Grundfläche der Sackbohrung (8) in den Handlauf (4) eingesetzt ist.
7. Geländer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstab (9) mit dem unteren Ende (13) unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe (16) auf der Stufe (2) aufliegt.
8. Geländer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlegscheibe (16) in das untere Ende (6) des Holzrohres (5) eingepaßt ist.
9. Geländer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stufe (1, 2) von zwei Geländerstäben abgefangen wird, die Kopfschraube (18) einer der Geländerstäbe verlängert ist und von der Unterseite der darunterliegenden Stufe (1) her in den rohrförmigen Metallstab (9) eingeschraubt ist, zwischen den beiden Stufen (1, 2) ein Metallrohr (22) eingesetzt ist, dessen Enden sich unter Zwischenschaltung jeweils einer Unterlegscheibe (19, 20) an zwei übereinanderliegenden Stufen (1, 2) abstützen und dieses Metallrohr (22) von einem Holzrohr (21) umgeben ist.
10. Geländer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Kopfschrauben (14, 18) eine versenkte Handhabe (15) für einen Schraubendreher aufweist.
DE20120945U 2001-12-24 2001-12-24 Geländer aus Holz für die seitliche Begrenzung von Treppen Expired - Lifetime DE20120945U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10331925A1 (de) * 2003-07-15 2005-02-03 Müller, Hellmut Treppengeländer und Montageverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10331925A1 (de) * 2003-07-15 2005-02-03 Müller, Hellmut Treppengeländer und Montageverfahren

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