DE20119304U1 - Transportable Treppe - Google Patents
Transportable TreppeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine transportable Treppe mit beidseitig vorgesehenen Wangen und dazwischen in einem Rastermaß angeordneten Trittstufen. Solche transportable Treppen besitzen auf jeder Seite eine stollenartige Wange, die in Schräglage die Etagenhöhe überwindet. Jede der beiden Wangen ist auf ihrer den Trittstufen zugekehrten Innenseite mit Nuten versehen, in die die Trittstufen stirnseitig eingreifen, wobei sie dort verankert sind. Solche transportablen Treppen können auch Teile der Etagenhöhe überwinden, indem sie von einem Podest zu einem anderen Podest gerade geführt sind. Um eine solche Treppe an die Etagenhöhe oder Podesthöhe anzupassen, ist es erforderlich, die betreffenden Räumlichkeiten sorgfältig auszumessen und die Treppe auf Maß herzustellen. Die Treppe wird auch in der Regel mit einem Geländer ausgestattet, welches Geländerstützen, einen Handlauf und oft mehrere parallel dazu angeordnete Geländer-
Commerzbank (Sötflnijan
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Kto. 249219-302
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streben besitzt. Die Befestigung des Geländers erfolgt in der sich aus der Etagenhöhe ergebenden Relativlage, wobei das Geländer teilweise mit Wandteilen, teilweise mit Elementen der Treppe verbunden sein kann.
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Der Nachteil solcher bekannten Treppen besteht darin, dass eine individuelle Ausmessung der Räumlichkeiten des Gebäudes und eine individuelle Anfertigung der Treppen erforderlich ist. Jede so hergestellte Treppe ist damit nur für die Überwindung einer festgelegten Etagenhöhe vorgesehen. Die Treppe lässt sich nicht umsetzen und auch nicht an einen unterschiedlich hohen Fußbodenaufbau anpassen, mit dessen Erstellung sich die Etagenhöhe noch geringfügig verändern kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine transportable Treppe der eingangs beschriebenen Art bereitzustellen, die ohne umständliches Ausmessen der Räumlichkeiten des betreffenden Gebäudes gleichsam als Universaltreppe in Serie angefertigt werden kann und die geeignet ist, in einem gewissen Bereich für 0 unterschiedliche Etagenhöhen eingesetzt zu werden.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Treppe der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, dass jede Wange aus zwei Teilwangen besteht, die in dem Rastermaß angeordnete Verankerungsstellen für die Trittstufen aufweisen, wobei die der begehbaren Seite der Treppe zugekehrten Teilwangen zur Unterbringung eines Rastermaßes länger als die beiden anderen Teilwangen ausgebildet und an ihren oberen Enden mit einer Übertrittstufe versehen sind.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, jede Wange in zwei Teilwangen zu unterteilen, so dass die gesamte Treppe dann letztlich vier Teilwangen besitzt. Je zwei Teilwangen links und rechts werden mit den Trittstufen nach Art eines Parallelogrammzuges verbunden, wobei sich die Stirnseiten der Trittstufen an die Innenseiten der beiden Teilwangen, jeweils rechts und links, anlegen. Durch die Verwirklichung dieses Parallelogrammzuges
können die Teilwangen in einem begrenzten Bereich unterschiedlich steil gestellt werden, so dass unterschiedliche Etagenhöhen überwunden werden bzw. sich die Treppe universell an unterschiedliche Etagenhöhen anpasst. Damit entsteht der weitere Vorteil, dass eine solche Treppe auch von einer Einbaustelle an eine andere Einbaustelle umgesetzt werden kann. Die Treppe lässt sich einfach montieren, auch von Nicht-Fachleuten. Sie lässt sich kostengünstig erstellen und einbauen. Jede Teilwange weist Verankerungsstellen für die Trittstufen auf, die nur im Sinne einer Achse festgelegt sind und in gleichem Abstand entsprechend einem Rastermaß an den Teilwangen vorgesehen sind. Die beiden der begehbaren Seite der Treppe zugekehrten Teilwangen auf jeder Seite der Treppe sind etwas länger als die beiden anderen Teilwangen ausgebildet, damit in dem vorgesehenen Rastermaß an ihren oberen Enden eine Übertrittstufe befestigt werden kann, deren Oberfläche mit der fertigen Fußbodenoberfläche der Etage fluchtend anzuordnen ist. Damit ist sichergestellt, dass auch der Anschluss der Treppe an unterschiedliche Aufbauhöhen von Etagen keine Schwierigkeiten bereitet. Die Übertrittstufe ist 0 nur mit den der begehbaren Seite der Treppe zugekehrten Teilwangen verbunden, nicht dagegen mit den beiden anderen Teilwangen. Die Übertrittstufe lässt sich so platzieren, dass ihre Haupterstreckungsebene mit den Haupterstreckungsebenen der übrigen Trittstufen fluchtet. Die Verbindung zwischen den Teilwangen und den Trittstufen erfolgt in gelenkiger Weise, so dass der gebildete Parallelogrammzug eine Anpassung an unterschiedliche Etagenhöhen ermöglicht und trotzdem die Hauptmittelebenen sämtlicher Trittstufen horizontal ausgerichtet werden. Die Herstellung und Montage der Treppe ist besonders einfach. Es ist möglich, eine solche Treppe als Bausatz aus vier Teilwangen und einer entsprechenden Anzahl von Trittstufen herzustellen und zu liefern. Es ist aber auch möglich, den Parallelogrammzug aus den Teilwangen und den Trittstufen als vormontierte Einheit zu handhaben. Bei der Montage wird schließlich ein Endzustand erreicht, bei dem die Trittstufen fest mit den Teilwangen verbunden sind, wobei die Trittstufen gegen die Innenseiten der Teilwangen gezogen werden. Durch diese Feststellung erlangt die
Treppe die erforderliche Stabilität, so dass sie in der Lage ist, den Belastungskräften standzuhalten.
Die Trittstufen weisen an jeder Stirnseite zwei Anschlussstellen für je eine Teilwange auf. Es sind Verbindungsmittel für die Verankerung der Trittstufen an den Teilwangen vorgesehen. Diese Anschlussstellen sind achsmäßig festgelegt, d. h. im Rastermaß angeordnet, wobei das Rastermaß auf allen Teilwangen übereinstimmen und in Zuordnung zueinander vorgesehen ist, so dass die Trittstufen auch bei unterschiedlicher Schräglage der Teilwangen sich immer horizontal erstrecken. Die Verbindungsmittel dienen zur Verankerung der Trittstufen an den Teilwangen und zur Erstellung einer festgestellten in sich steifen Einheit der Treppe am Ende der Montage.
Die Verbindungsmittel sind vorzugsweise als Gelenke ausgebildet. Die Gelenkfunktion sollte während der Montage vorhanden sein und erst beim Festziehen der Trittstufen gegen die Innenseiten der Teilwangen am Ende der Montage verlorengehen. Die als Gelenke 0 ausgebildeten Verbindungsmittel sind somit in unterschiedlichen Winkellagen feststellbar ausgebildet.
Wichtig ist es, dass die beiden Teilwangen auf jeder Seite der montierten Treppe einen Abstand zueinander aufweisen. Durch diesen Abstand wird ein Freiraum geschaffen, der unterschiedliche Winkellagen des Parallelogrammzuges ermöglicht. Es versteht sich, dass dieser Abstand bzw. Freiraum von den Trittstufen stirnseitig überspannt wird.
0 Für die Verbindung der Teilwangen und der Trittstufen gibt es verschiedene Realisierungsmöglichkeiten. So können die Trittstufen stirnseitig eingesetzte Gewindebuchsen aufweisen, in die die Teilwangen durchsetzende Verbindungselemente eingreifen. Solche Gewindebuchsen sind an sich bekannt. Sie besitzen ein 5 Außengewinde mit relativ großer Steigung und können damit in einer stirnseitig angebrachten Bohrung der Trittstufe verankert werden. Die Gewindebuchsen besitzen auch ein Innengewinde,
welches vorzugsweise als metrisches Gewinde ausgebildet ist, so dass als die Teilwangen durchsetzende Verbindungselemente Gewindeschrauben, insbesondere solche mit metrischem Gewinde, eingesetzt werden können. In einer besonders einfachen Realisierungsform können als Verbindungselemente entsprechend dimensionierte Holzschrauben eingesetzt werden, die in Durchbrechungen an den TeiIwangen und in Sackbohrungen in den Stirnseiten der Trittstufen eingreifen.
Es kann auch ein Geländer aus Geländerstützen, einem Handlauf und mehreren dazu parallelen Geländerstreben vorgesehen sein, die alle parallelogrammartig miteinander über Gelenke verbunden sind. Damit ist sichergestellt, dass sich auch das Geländer an unterschiedliche Winkellagen der Teilwangen und damit zur Überwindung unterschiedlicher Etagenhöhen gleichsam universell einsetzbar einstellt. In der Regel genügen zwei Geländerstützen, ein Handlauf und zwei zum Handlauf parallele Geländerstreben. Bei der Montage werden die Geländerstützen mit den Teilwangen verbunden, so dass der Handlauf und die Geländerstreben in eine zu den Teilwangen parallele Stellung gelangen und so fixiert werden. Es versteht sich, dass die Geländerstützen selbst vertikal ausgerichtet werden. Dabei sind die Geländerstützen in einem dem Vielfachen des Rastermaßes entsprechenden Abstand vorgesehen und die zugehörigen Trittstufen weisen Durchbrechungen für den Durchtritt der Geländerstützen auf. Auf diese Weise können die Geländerstützen auf zwei zugehörige Trittstufen aufgesetzt werden. Die Geländerstützen durchsetzen die Trittstufen, so dass der Handlauf parallel geführt ist und sich die notwendige Stabilität des Geländers an der Treppe ergibt.
Für die Realisierung der Treppe mit ihren wesentlichen Elementen eignen sich an sich die verschiedensten Materialien. Bevorzugte Materialien sind Holz, Metall, insbesondere Aluminium. So können die Teilwangen und die Trittstufen der Treppe aus Holz bestehen.
Die transportable Treppe wird anhand verschiedener Ausführungsformen weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der wesentlichen Elemente der Treppe,
Fig. 2 eine Detaildarstellung an der Verbindungsstelle zwischen Trittstufen und Teilwangen, und
Fig. 3 eine andere Ausführungsmöglichkeit an dieser Verbindungsstelle .
In Fig. 1 ist eine Treppe 1 in montiertem Zustand dargestellt. Die Treppe 1 überwindet eine Etagenhöhe, d. h. sie erstreckt sich von einem Fußboden 2 bis zur Oberkante einer Geschossdecke
3 einschließlich eines fertigen Fußbodenaufbaus. Die Treppe 1 weist zu beiden Seiten, also rechts und links, zwei der begehbaren Seite der Treppe 1 zugekehrte Teilwangen 4 und zwei Teilwangen 5 auf. Beide Teilwangen 4 und 5, jeweils rechts und links an der Treppe sind fluchtend in einer vertikalen Ebene 6, die die Zeichenebene der Fig. 1 bildet, angeordnet. Auf jeder Seite weist die Teilwange 4 einen Abstand 7 von der Teilwange 5 auf.
0 Es ist eine Anzahl Trittstufen 8 vorgesehen, die in montiertem Zustand auf jeder Seite der Treppe mit ihrer jeweiligen Stirnfläche 9 gegen die Innenseiten der Teilwangen 4 und 5 anliegen bzw. festgezogen sind. Die Trittstufen 8 sind in einem gleichmäßigen Rastermaß 10 jeweils mit den beiden Teilwangen 4 und den beiden Teilwangen 5 verbunden. Das Rastermaß 10 wird auf beiden Teilwangen 4 und 5 und in Zuordnung zueinander verwirklicht, wie dies aus Fig. 1 erkennbar ist.
Die Verbindung zwischen den Teilwangen 4 und 5 und den Trittstufen 8 erfolgt über feststellbare Gelenke. Hierzu weisen die beiden Teilwangen 4 Verankerungsstellen 11 auf. Die Teilwangen 5 besitzen entsprechende Verankerungsstellen 12. Die Verankerungsstellen 11 und 12 sind in der Regel als Bohrungen ausgebildet und entsprechend dem Rastermaß 10 vorgesehen. An den Trittstufen 8 sind entsprechende Anschlussstellen 13 und 14 verwirklicht. In der montierten Stellung nehmen die Teilwangen
4 und 5 und die Trittstufen 8 eine solche Relativlage zueinander
ein, dass die Verankerungsstellen 11 der Teilwangen 4 mit den Anschlussstellen 13 fluchten. Entsprechend fluchten die Verankerungsstellen 12 der Teilwangen 4 mit den Anschlussstellen 14. Dies geschieht in der Weise, dass die Trittstufen 8 zumindest mit ihren Oberflächen horizontal ausgerichtet sind.
Fig. 1 lässt auch erkennen, dass die beiden Teilwangen 4 zur Überwindung der Etagenhöhe länger ausgebildet sind als die Teilwangen 5. An den oberen Enden der beiden Teilwangen 4 sind über Gelenke 15 eine Übertrittstufe 16 vorgesehen, die horizontal ausgerichtet und fluchtend zu der Oberfläche der Geschossdecke 3 mit ihren Bodenaufbau angeordnet wird. Dabei nehmen die beiden Teilwangen 4 und 5 eine entsprechende Winkellage zwischen Fußboden 2 und Geschossdecke 3 ein, in der die Trittstufen 8 horizontal ausgerichtet sind. Es ist erkennbar, dass durch die Teilwangen 4 und 5 und die Trittstufen 8 ein Parallelogrammzug gebildet wird, der sich in einem gewissen Bereich unterschiedlichen Etagenhöhen selbsttätig beim Einbau der Treppe anpasst. Damit wird gleichsam eine Universaltreppe geschaffen und es entfällt das genaue Aufmessen der Räumlichkeiten, an denen die Treppe eingebaut werden soll. Am Ende der Montage erfolgt die Feststellung der an sich gelenkigen Verbindung zwischen den Teilwangen 4 und 5 und den Trittstufen 8 auf beiden Seiten der Treppe.
Die Treppe 1 kann auch ein Geländer 17 aufweisen. Das Geländer 17 besitzt in der Regel zwei Geländerstützen 18, die vertikal ausgerichtet werden. Zu dem Geländer 17 gehört weiterhin ein Handlauf 19 sowie eine oder mehrere Geländerstreben 20. Sämt-0 liehe Teile des Geländers 17 sind miteinander gelenkig verbunden, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Die Länge der Geländerstreben 2 0 und damit die Anordnung der Geländerstützen 17 zueinander entspricht dem ganzzahligen Vielfachen des Rastermaßes 10, so dass die Geländerstützen 18 im Bereich zweier 5 Trittstufen 8 angeordnet werden können. Es besteht die Möglichkeit, dass diese Trittstufen 8 Durchbrechungen 21 aufweisen, in die die Geländerstützen 18 in abgesetzter Ausbildung eingreifen
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bzw. aufgesetzt werden. Dies geschieht im Bereich der Teilwangen
4 und 5, so dass die Geländerstützen 18 mit den Teilwangen 4 und
5 verschraubt werden können, wenn die Treppe 1 ihre an die Örtlichkeiten angepasste endgültige Winkellage einnimmt.
Fig. 2 verdeutlicht eine erste gelenkige Verbindungsmöglichkeit zwischen den Teilwangen 4 und 5 und den Trittstufen 8. Die Teilwange 4 weist für jede Trittstufe 8 eine Verankerungsstelle 11 auf, die als durchgehende Bohrung ausgebildet sein kann. Entsprechend besitzt jede Teilwange 5 Verankerungsstellen 12. Der Stirnbereich jeder Trittstufe 8 ist mit Anschlussstellen 13 und 14 versehen, die als Sackbohrungen ausgebildet sein können. Hierzu gehören Verbindungsmittel 22, beispielsweise in der Form von Holzschrauben, die von außen die Teilwangen 4 und 5 durchsetzen und an den Anschlussstellen 13 bzw. 14 der Trittstufen 8 eingreifen. Solange die Verbindungsmittel 22 nicht festgezogen sind, kann sich der Parallelogrammzug aus den Teilwangen 4 und 5 und Trittstufen 8 noch bewegen und in der Winkellage an die Etagenhöhe anpassen. Gegen Ende der Montage werden die Verbindungsmittel 22 festgezogen, so dass eine feste steife Verbindung zwischen den Teilwangen 4 und 5 und den Trittstufen 8 entsteht.
Fig. 3 verdeutlicht eine weitere Ausführungsmöglichkeit. Die Trittstufen 8 besitzen stirnseitig Gewindebuchsen 23, die an den Anschlussstellen 13 und 14 stirnseitig in den Trittstufen 8 verankert sind. Es sind Verbindungselemente 24, beispielsweise in Form von Maschinenschrauben vorgesehen, die von außen wiederum die Teilwangen 4 und 5 durchsetzen und in die Gewindebüchsen 23 eingreifen. Auch hier entsteht während der Montage der Treppe aus den Teilwangen 4 und 5 und den Trittstufen 8 ein Parallelogrammzug, der sich in entsprechender Schrägelage an die Etagenhöhe anpasst. Gegen Ende der Montage werden die Verbindungselemente 24 festgezogen, wobei die Maschinenschrauben in das Innengewinde der Gewindebuchsen 23 eingreifen.
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| 1 | Treppe |
| 2 | Fußboden |
| 3 | Geschossdecke |
| 4 | Teilwange |
| 5 | Teilwange |
| 6 | Ebene |
| 7 | Abstand |
| 8 | Trittstufe |
| 9 | Stirnfläche |
| 10 | Rastermaß |
| 11 | Verankerungssteile |
| 12 | Verankerungsstelle |
| 13 | Anschlussstelle |
| 14 | Anschlussstelle |
| 15 | Gelenk |
| 16 | Übertrittstufe |
| 17 | Geländer |
| 18 | Geländerstützen |
| 19 | Handlauf |
| 20 | Gelanderstreben |
| 21 | Durchbrechung |
| 22 | Verbindungsmittel |
| 23 | Gewindebuchse |
| 24 | Verbindungselement |
Claims (10)
1. Transportable Treppe (1) mit beidseitig vorgesehenen Wangen und dazwischen in einem Rastermaß (10) angeordneten Trittstufen (8), dadurch gekennzeichnet, dass jede Wange aus zwei Teilwangen (4, 5) besteht, die in dem Rastermaß (10) angeordnete Verankerungsstellen (11, 12) für die Trittstufen (8) aufweisen, wobei die der begehbaren Seite der Treppe (1) zugekehrten Teilwangen (4) zur Unterbringung eines Rastermaßes (10) länger als die beiden anderen Teilwangen (5) ausgebildet und an ihren oberen Enden mit einer Übertrittstufe (16) versehen sind.
2. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittstufen (8) an jeder Stirnseite zwei Anschlussstellen (13, 14) für je eine Teilwange (4, 5) aufweisen, und dass Verbindungsmittel (22) für die Verankerung der Trittstufen (8) an den Teilwangen (4, 5) vorgesehen sind.
3. Treppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (22) als Gelenke ausgebildet sind.
4. Treppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die als Gelenke ausgebildeten Verbindungsmittel (22) in unterschiedlichen Winkellagen feststellbar ausgebildet sind.
5. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teilwangen (4, 5) auf jeder Seite der montierten Treppe (1) einen Abstand (7) zueinander aufweisen.
6. Treppe nach den vorangehenden Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittstufen (8) stirnseitig eingesetzte Gewindebuchsen (23) aufweisen, in die die Teilwangen (4, 5) durchsetzende Verbindungselemente (24) eingreifen.
7. Treppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (24) als Gewindeschrauben ausgebildet sind.
8. Treppe nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geländer (17) aus Geländerstützen (18), einem Handlauf (19) und mehreren dazu parallelen Geländerstreben (20) vorgesehen ist, die alle parallelogrammartig miteinander über Gelenke verbunden sind.
9. Treppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländerstützen (18) in einem dem Vielfachen des Rastermaßes (10) entsprechenden Abstand vorgesehen sind und die zugehörigen Trittstufen (8) Durchbrechungen (21) für den Durchtritt der Geländerstützen (18) aufweisen.
10. Treppe nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilwangen (4, 5) und die Trittstufen (8) der Treppe aus Holz bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119304U DE20119304U1 (de) | 2001-11-27 | 2001-11-27 | Transportable Treppe |
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|---|---|---|---|
| DE20119304U DE20119304U1 (de) | 2001-11-27 | 2001-11-27 | Transportable Treppe |
Publications (1)
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| DE20119304U1 true DE20119304U1 (de) | 2002-04-04 |
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Family Applications (1)
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| DE20119304U Expired - Lifetime DE20119304U1 (de) | 2001-11-27 | 2001-11-27 | Transportable Treppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
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| FR2405342A1 (fr) | 1977-10-10 | 1979-05-04 | Aresi Laurent | Escalier a geometrie variable |
| DE19505789A1 (de) | 1994-02-23 | 1995-08-24 | Marcel Antoine Beck | An verschiedene Steigungen anpaßbare Treppe |
| DE20106976U1 (de) | 2001-04-23 | 2001-08-16 | Preis, Anton, Dipl.-Ing., 93497 Willmering | Stufenlos verstellbare Treppe |
-
2001
- 2001-11-27 DE DE20119304U patent/DE20119304U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2623267A1 (de) | 1975-05-26 | 1976-12-09 | Gilbert Loix | Abklappbare treppe |
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| DE19505789A1 (de) | 1994-02-23 | 1995-08-24 | Marcel Antoine Beck | An verschiedene Steigungen anpaßbare Treppe |
| DE20106976U1 (de) | 2001-04-23 | 2001-08-16 | Preis, Anton, Dipl.-Ing., 93497 Willmering | Stufenlos verstellbare Treppe |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 20020508 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |