DE20120900U1 - Isoliergefäß für die Aufnahme eines Getränkebehälters - Google Patents
Isoliergefäß für die Aufnahme eines GetränkebehältersInfo
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Description
Patentanwälte · European Patent Attorneys ■ European Trademark Attorneys
Jan Richter,09120 Chemnitz
Sven Zimmermann,09117 Chemnitz
Sven Zimmermann,09117 Chemnitz
24,12.2001
Die Erfindung betrifft ein Isoliergefäß für einen Getränkebehälter,insbesondere für einen Getränkebehälter in genormter Form und Größe,wie er zu Transport- und Lagerungszwecken als Ein- oder Mehrwegverpackung für verschiedene Getränke verwendet wird. Beispielsweise sind Blechdosen und Glasflaschen unterschiedlichen Volumens derartige Getränkebehälter. Vor dem Verzehr der Getränke werden in Gaststätten einzelne Getränkebehälter aus klimatisierten Lagei— räumen geholt und dem Gast in Räumen mit abweichender Temperatur oder im Freien,sofern es sich um ein Gartenrestaurant oder einen Kiosk handelt,übergeben. Sofern sich der Verzehr des Getränkes durch den Gast über einen längeren Zeitraum erstreckt,erfolgt eine Angleichung der Temperatur des Getränkes in dem Getränkebehälter an die Umgebungstemperatur,wodurch möglicherweise der Genuß beeinträchtigt wird. Auch der Besucher von Sportveranstaltungen oder vei— schiedenen kulturellen Ereignissen wird sich oftmals vor deren Beginn mit Getränken für die ganze Veranstaltungsdauer ausstatten,um sich ungestört dem Ei—
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eignis widmen zu können.
Gleiches gilt für den Aktiven,beispielsweise Sportler oder Wanderer.
Steht dem Verbraucher jedoch ein einfach zu handhabendes Isoliergefäß zur Verfügung,kann er die unei— wünschte Erwärmung,gegebenenfalls auch Abkühlung.des Getränkes in dem Gietränkebehälter zumindest hinauszögern.
Aus DE G 92 10 370.7 ist ein Wärmeisolationsbehälter für Getränkebehälter bekannt,der aus einem kreiszylindrischen Zellkautschuk-Wandteil besteht,welcher an einem Ende mittels eines kreisscheibenförmigen Zellkautschuk-Bodenteils verschlossen ist,wobei zumindest der Bodenteil und/oder der in Nähe des Bodenteils befindliche Wandteil luftdurchlässig ist. Nachteilig ist,daß der Zellkautschuk-Wandteil an dem dem Bodenteil gegenüberliegenden Ende unvei— schlossen ist und nur einen Teil des Getränkebehälters umgibt,während dessen darüber hinausragendes Teil unmittelbar dem Einfluß der Umgebungstemperatur ausgesetzt ist.Demzufolge ist auch die Isolierwii— kung des Wärmeisolationsbehälters eingeschränkt. Ferner ist die Handhabung des Wärmeisollationsbehälters mit dem in ihm nur teilweise befindlichen Getränkebehälter schwierig.Das Erfassen mit der Hand, das Befestigen und der Transport sind mit der Gefahr des unerwünschten Herausgleitens des überstehenden Getränkebehälters aus dem Wärmeisolationsbehälter verbunden.
Mit den vorstehend genannten Nachteilen ist auch das Isolierbehältnis für Flaschen und Dosen verschiede-
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ner Größe aus Neopren nach DE 295 08 346 Ul verbunden.
Der aus DE 295 11 786 Ul bekannte Isolationsbehälter ,bestehend aus einem hohlen,an der Unterseite geschlossenen Isolationszylinder aus Zellkautschuk (Neopren) mit beidseitiger Gewebekaschierung,ist gleichfalls mit den Nachteilen verbunden,daß die Flüssigkeitseinheit teilweise nicht durch den nach oben offenen Mantel des Zylinders umschlossen und demzufolge nur teilweise,d.h. ungenügend,isoliert wird.Das Herausrutschen der zu kühlenden Getränkeverpackungseinheit wird lediglich nach unten verhindert. Eine Befestigung des Isolationsbehälters ist schwierig zu realisieren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin,ein Isoliergefäß für die Aufnahme eines Getränkebehälters nachzuweisen, welches einen besseren Isoliereffekt erzielen läßt und welches einfacher und mit größerer Sicherheit handhabbar ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch das in Anspruch 1 beschriebene Isoliergefäß.
Der Getränkebehälter wird allseitig durch das Isoliergefäß umschlossen,wodurch ä&r Isoliereffekt erhöht wird.Außerdem ist die Gefahr des unbeabsichtigten Herausgleitens des Getränkebehälters aus dem geschlossenen Isoliergefäß praktisch ausgeschlossen.
Für die Herstellung und für die Handhabung ist es vorteilhaft,daß der Behälter und der Aufsatz in gleicher Weise aus einem Wandteil und einem dieses
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einseitig verschließenden Boden oder Deckel gebildet werden.
Dafür können in einfacher und kostensparender Weise Zuschnitte verwendet werden,die aus abgelängten Teilen vorgefertigter Rohre bestehen. Nach einer anderen Ausgestaltung sind die Wandteile aus flächigen Zuschnitten gebogen und an ihren Längsseiten verbunden,beispielsweise genäht,geklebt,mit Klett- oder Reißverschluß.
Der Wandteil ergibt bei rechteckiger Zuschnittform einen rohrförmigen Behälter und/oder Aufsatz. Bei entsprechender Zuschnittform lassen sich aber auch abweichende Formen erzielen,beispielsweise ein Aufsatz in Kegelstumpfform.Damit kann eine bessere Anpassung an die Gestalt des Behälters erzielt wei— den,wodurch eine einfachere Handhabung als auch eine Verringerung des zu isolierenden Volumens innerhalb des Isoliergefäßes erreicht werden. Geringen Aufwand erfordert die Klebeverbindung äer Wandteile mit dem Boden und/oder Deckel. Erhöhte Sicherheit bei der Halterung eines Getränkebehälters größeren Gewichtes oder bei zu erwartender höherer Beanspruchung beim Transport bietet aber eine Nähverbindung von Wandteil und Boden, Da der Getränkebehälter an der Innenwand des Wandteils möglichst gleitend anliegend bemessen sein soll,wirkt er als Kolben.Deshalb ist es für das Einsetzen in und das Herausnehmen des Getränkebehälters aus dem Behälter hilf reich,daß im Boden ein Luftdurchtrittsloch angeordnet ist,welches einen Druckausgleich ermöglicht oder zumindest erleichtert. In gleicher Weise ist im Deckel des Aufsatzes ein Luftdurchtrittsloch zum Zwecke einfacherer Handha-
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bung angeordnet.
Besitzen die Wandteile des Behälters und des Aufsatzes den gleichen Durchmesser,dann können sie aus gleichen Rohrrohlingen hergestellt werden. Die lösbare Verbindung des Aufsatzes mit dem Behälter erfolgt in einfacher Weise durch Aufsetzen und leichtes Andrücken,wenn die kreisringförmigen Stirnflächen mit einem Klettverschluß ausgerüstet sind. Größere Stabilität der Paarung Aufsatz/Behälter wird erzielt,wenn der Behälter in den Aufsatz eingeschoben wird,Diese vorteilhafte Ausgestaltung ermöglicht außerdem das Einsetzen von Getränkebehältern untei— schiedlicher Höhe,wobei der Aufsatz variabel bis zur Auflage auf dem Getränkebehälter geschoben wird.Dadurch wird außerdem das zu isolierende Innenvolumen verringert.
Sofern die obere Form des Getränkebehälters verjüngt ist,beispielsweise bei Flaschen,läßt sich der entsprechend dimensionierte Aufsatz in den Behälter einschieben.
Die zeitweise Verbindung des Aufsatzes mit dem Behälter erfolgt in einfacher Weise durch eine an der Außenseite des Wandteils oder am Deckel und/oder am Boden befestigte Verbindungslasche mit Druckknopf- , Klett- oder anderem lösbaren Verschluß. Mit einer Klettverbindung können Höhenunterschiede des Getränkebehälters ausgeglichen werden. Es können auch zwei oder mehr Verbindungslaschen angebracht sein,beispielsweise am Umfang der Wandteile verteilt angeordnet.
Ein am Boden angeordneter Permanentmagnet erhöht allein schon wegen seines Gewichtes die Standsichei—
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heit des Isoliergefäßes.Bei geeignetem metallischem Untergrund wird diese weiter erhöht.Das kann dann besonderer vorteilhaft sein,wenn der Isolierbehälter in Fahrzeugen verwendet wird,beispielsweise in fahrenden Autos oder auf schwankenden Schiffen. Ebenso hilfreich für das Halten und/oder Befestigen ist die angebrachte Aufhängeschlaufe.Mit dieser kann das Isoliergefäß beispielsweise griffbereit am Wanderrucksack aufgehangen werden.
An einem Befestigungsring lassen sich verschiedene Utensilien befestigen5beispielsweise ein Flaschenöffner und/oder ein Feuerzeug.
Die vielseitige Verwendbarkeit des Isolierbehälters wird durch die Anordnung einer Außentasche erhöht,in der Geld oder andere Gegenstände untergebracht werden.
Die Außenflächen sind vorzugsweise auf textilem Untergrund unterschiedlich gestaltet.Damit wird den unterschiedlichen individuellen Ansprüchen der Benutzer entsprochen.Außerdem können die Außenflächen zu Werbezwecken gestaltet werden.
Sind am Behälter und am Aufsatz an deren Außenseiten korrespondierende Klettverbindungen angeordnet,so erleichtert das die Handhabung des Isoliergefäß im geöffneten Zustand5beispielsweise wenn aus dem im Behälter befindlichen Getränkebehälter getrunken wird.Behälter und Aufsatz können dann miteinander verbunden werden,sodaß der Aufsatz nicht leicht vei— loren werden kann.Auch dadurch wird die Handhabung des Isoliergefäßes erleichtert und dessen Verwendungsmöglichkeiten erweitert.
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Nachstehend soll die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig.l : Senkrechter Schnitt eines Isoliergefäßes für die Aufnahme eines Getränkebehälters in Form einer Blechdose,
Fig.2 : Senkrechter Schnitt eines anderen
Isoliergefäßes für die Aufnahme eines Getränkebehälter in Form einer Glasflasche,
Fig.3 : Ansicht eines weiteren Isoliergefäßes.
Das in Fig.l dargestellte Isoliergefäß für den Getränkebehälter 8 in Form einer Blechdose besteht aus dem zylindrischen Behälter 1 und dem Aufsatz 5 mit übereinstimmenden Durchmessern,die mittels eines Klettverschlusses 17,welcher an den Stirnflächen 13;14 angeordnet ist,lösbar verbunden sind. a Der Aufsatz 5 wird durch den Wandteil 9 und den an den Ringflächen 6 mit ihm verklebten Deckel 12 gebildet.Der Behälter 1 ist aus dem Wandteil 9 und dem Boden 4 an den Ringflächen 7 zusammengeklebt. Der Getränkebehälter 8 wird mit möglichst geringem Abstand zur zylindrischen Innenwand 10 des Wandteils 9 in den Behälter 1 eingeschoben.Durch das Luftdurchtrittsloch 3 kann dabei die im Inneren des Behälters 1 befindliche Luft entweichen.Das Isoliergefäß wird durch Aufsetzen des Aufsatzes 5 auf den Behälter 1 geschlossen,die durch die Klettverbindung 17 lösbar verbunden werden.
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Fig.2 zeigt ein Isoliergefäß,dessen Aufsatz 5 im Durchmesser größer dimensioniert ist als der Behälter l5sodaß sie ineinander geschoben werden können. Das Luftdurchtrittsloch 15 im Deckel 12 sorgt für ein Entweichen der Luft beim Schließen.Es können Getränkebehälter 8 unterschiedlicher Höhe eingesetzt werden.Eine oder mehrere Verbindungslaschen 16 sind fest mit dem Aufsatz 5 verbunden.Die Klettverbindung 18 verbindet die Verbindungslasche 16 lösbar mit dem Behälter 1,wobei,infolge der Länge der Klettverbindung 18,eventuelle Höhenunterschiede verschiedener Getränkebehälter 8 funktionsunbedeutend sind. Fig. 3 zeigt ein Isoliergefäß der Art nach Fig.l. Die Aufhängeschlaufe 19 dient der bequehmen Haltei— ung und Sicherung des Isoliergefäßes.An dem Befestigungsring 20 können verschiedene Utensilien befestigt werden.In der Außentasche 21 können weitere Gegenstände aufbewahrt werden.Die Außentasche 21 kann auch verschließbar ausgeführt sein. Der am Boden 4 befestigte Permanentmagnet 22 erhöht die Standfestigkeit des Isoliergefäßes.Zusätzlich sichert er die Halterung eines metallischen Getränkebehälters 8.
Bei geöffnetem Isoliergefäß kann mittels der Teile 23a;23b der Klettverbindung eine Fixierung hergestellt werden,beispielsweise um das Abhandenkommen des Aufsatzes 5 zu vermeiden.
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Bezugszeichenliste
1 ... Behälter
2 ... zylindrische Außenwand (des 9)
3 ... Luftdurchtrittsloch (im 3)
4 ... Boden (des 1)
5 ... Aufsatz
6 ... Ringfläche (des 12)
7 ... Ringfläche (des 4)
8 ... Getränkebehälter
9 ... Wandteil (des 1)
10 ... zylindrische Innenwand (des 9)
11 ... Wandteil (des 5)
12 ... Deckel (des 5)
13 ... Stirnfläche (des 9)
14 ... Stirnfläche (des 11)
15 ... Luftdurchtrittsloch (im 12)
16 ... Verbindungslasche
17 ... Klettverschluß (zwischen 13;14)
18 ... Klettverbindung (der 16)
19 ... Aufhängeschlaufe
20 ... Befestigungsring
21 ... Außentasche
22 ... Permanentmagnet
23a .. Teil
23a .. Teil
23b .. Teil
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Claims (21)
1. Isoliergefäß für die Aufnahme eines, insbesondere dosen- oder flaschenförmigen, Getränkebehälters zur Verzögerung der Angleichung der Temperatur des Getränkebehälters und des in ihm befindlichen Getränkes an die Umgebungstemperatur, bestehend aus flexiblem Isoliermaterial wie Neopren und Zellkautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Behälter (1), einem Rufsatz (5) und einem Verbindungselement für die lösbare Verbindung des Behälters (1) mit dem Aufsatz (5) besteht.
2. Isoliergefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) aus einem zylinderförmigen Wandteil (9) und einem mit diesem endseitig verbundenen kreisscheibenförmigen Boden (4) und der Aufsatz (5) aus einem zylinderförmigen Wandteil (11) und einem mit diesem endseitig verbundenen kreisscheibenförmigen Deckel (12) besteht.
3. Isoliergefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylinderförmigen Wandteile (9; 11) aus abgelängten Rohrstücken bestehen.
4. Isoliergefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (9; 11) aus rohrförmig gebogenen, an ihren Längsseiten verbundenen Zuschnitten bestehen.
5. Isoliergefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Baden (4) an der Ringfläche (7) mit dem Wandteil (9) und der Deckel (12) an der Ringfläche (6) mit dem Wandteil (11) verklebt ist.
6. Isoliergefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) mit der Endseite des Wandteils (9) vernäht ist.
7. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Boden (4) ein Luftdurchtrittsloch (3) angeordnet ist.
8. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel (12) ein Luftdurchtrittsloch (15) angeordnet ist.
9. Isoliergefäß nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der zylinderförmigen Wandteile (9; 11) gleich groß sind.
10. Isoliergefäß nach den Ansprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement als an den kreisringförmigen Stirnflächen (13; 14) der zylinderförmigen Wandteile (9; 11) befestigter Klettverschluß (17) ausgebildet ist.
11. Isoliergefäß nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Durchmesser des zylinderförmigen Wandteils (11) des Aufsatzes (5) größer ist als der äußere Durchmesser des zylinderförmigen Wandteils (9) des Behälters (1).
12. Isoliergefäß nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser des zylinderförmigen Wandteils (11) des Aufsatzes (5) kleiner ist als der innere Durchmesser des zylinderförmigen Wandteils (9) des Behälters (1).
13. Isoliergefäß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement als an den Außenflächen der zylinderförmigen Wandteile (9; 11) und/oder am Boden (4) und/oder am Deckel (12) angebrachte Verbindungslasche (16) ausgebildet ist.
14. Isoliergefäß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungslasche (16) und der zylindrischen Außenwand (2) eine Klettverbindung (18) angeordnet ist.
15. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den Boden (4) ein Permanentmagnet (22) befestigt ist.
16. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der zylindrischen Außenwand (2) des Behälters (1) eine Auf hängeschlaufe (19) angeordnet ist.
17. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an der zylindrischen Außenwand (2) des Behälters (1) ein Befestigungsring (20) angeordnet ist.
18. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Aufsatz (5) der Befestigungsring (20) angeordnet ist.
19. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an der zylindrischen Außenwand (2) des Behälters (I) eine Außentasche (21) angeordnet ist.
20. Isvliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Außenwand (2) aus bedruck- und bestickfähigem textilen Material besteht.
21. Isoliergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an der zylindrischen Außenwand (2) des Behälters (1) ein Teil (23a) und an dem Aufsatz (5) ein mit dem Teil (23a) lösbar verbindbares Teil (23b) einer Klettverbindung angebracht ist.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015013795B3 (de) * | 2015-10-22 | 2016-03-24 | Michael Saier | Vorrichtung zum Kühlen von Getränkeflaschen |
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