[go: up one dir, main page]

DE20120882U1 - Halterung für ein Mobiltelefon - Google Patents

Halterung für ein Mobiltelefon

Info

Publication number
DE20120882U1
DE20120882U1 DE20120882U DE20120882U DE20120882U1 DE 20120882 U1 DE20120882 U1 DE 20120882U1 DE 20120882 U DE20120882 U DE 20120882U DE 20120882 U DE20120882 U DE 20120882U DE 20120882 U1 DE20120882 U1 DE 20120882U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
holder
telephone adapter
base holder
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20120882U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PVT PRAEZ S VERBINDUNGSTECHNIK
Original Assignee
PVT PRAEZ S VERBINDUNGSTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PVT PRAEZ S VERBINDUNGSTECHNIK filed Critical PVT PRAEZ S VERBINDUNGSTECHNIK
Priority to DE20120882U priority Critical patent/DE20120882U1/de
Publication of DE20120882U1 publication Critical patent/DE20120882U1/de
Priority to DE20217527U priority patent/DE20217527U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0241Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for telephones
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/005Connection with the vehicle part
    • B60R2011/0052Connection with the vehicle part using screws, bolts, rivets or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0064Connection with the article
    • B60R2011/0071Connection with the article using latches, clips, clamps, straps or the like
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/3888Arrangements for carrying or protecting transceivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Halterung für ein Mobiltelefon Beschreibung
Anwendungsgebiet und Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein Mobiltelefon. Die Halterung ist besonders für die Anbringung in einem Fahrzeug geeignet.
Aus dem Stand der Technik sind Halterungen für Mobiltelefone bekannt, die insbesondere für Fahrzeuge ausgelegt sind. Diese Mobiltelefone, auch unter dem Begriff „Handy" bekannt, sind standardmäßig mit elektrischen Steckverbindungen am unteren Gehäuseende sowie einem koaxialen Antennenstecker an der Hinterseite im oberen Gehäusebereich ausgeführt. Bei solchen Systemen kann ein immer gleich gestalteter Grundhalter beispielsweise in einem Auto fest installiert sein. Das eigene Mobiltelefon wird in einen darauf abgestimmt ausgeführten Telefonadapter eingesetzt bzw. daran befestigt. Dieser Telefonadapter weist einen passenden genormten elektrischen Anschluss zu dem Grundhalter auf und kann samt Mobiltelefon an dem Grundhalter befestigt werden. Auf diese Weise ist es möglich, beliebige
G 40775 DE
Mobiltelefone an jeweils dem gleichen Grundhalter anzubringen sowie elektrisch bzw. funktional anzukoppeln.
Aufgabe und Lösung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eingangs erwähnte Halterung für ein Mobiltelefon zu schaffen, bei der der elektrische Anschluss an das Mobiltelefon vereinfacht ist, zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten für die Halterung geschaffen werden und eine gute Funktion gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halterung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte sowie bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Inhalt der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.
Erfindungsgemäß weist eine Halterung für ein Mobiltelefon einen Grundhalter mit einem genormten elektrischen Anschluss auf. Der Grundhalter ist zur Halterung und zur Verbindung eines Telefonadapters mit einem passenden genormten elektrischen Anschluss ausgestattet bzw. weist einen solchen auf und ist zur Anbringung in einem Fahrzeug ausgebildet. Als Besonderheit weist der Grundhalter eine Anschlussmöglichkeit zur Übertragung von Daten und/oder Energie auf. Diese Anschlussmöglichkeit ist zusätzlich zu dem genormten elektrischen Anschluss an dem Grundhalter vorgesehen. Damit ist diese Anschlussmöglichkeit auch getrennt und unabhängig von einem Mobiltelefon zu benutzen. Eine solche Anschlussmöglichkeit an einem Grundhalter der vorgenannten Art, der sehr unterschiedlich ausgebildet sein kann, zu schaffen, hat den Vorteil, dass dieser in der Regel in einem Fahrzeug an einer gut zugänglichen und exponierten Stelle angeordnet ist. Es müssen ohnehin Stromanschlüsse sowie
G 40775 DE
Anschlusskabel für Daten zu einer Freisprecheinrichtung odgl. verlegt werden. Somit können auch weitere Leitungen für die Anschlussmöglichkeit gleich mitvorgesehen werden.
Bei einer weiteren Möglichkeit ist die Anschlussmöglichkeit eine Daten-/Kommunikationsschnittstelle, wobei sie vorzugsweise eine Steckverbindung an dem Grundhalter aufweist. Dadurch können zum einen Geräte wie Notebooks oder PDA's an das Mobiltelefon angeschlossen werden zur Datenübertragung, beispielsweise über das Internet. Die Anschlussmöglichkeit kann eine Verbindung zu Einrichtungen in dem Fahrzeug aufweisen, insbesondere elektrischen und/oder elektronischen Funktionseinheiten. Damit können zum anderen externe Geräte an ähnliche Geräte im Fahrzeug angeschlossen werden, beispielsweise Bordcomputer, Navigationssysteme, Autoradios oder Sendeinrichtungen ähnlich Mobilfunkgeräten. Die Daten-/Kommunikationsschnittstelle kann auch als Audio- oder Videoanschluss ausgeführt sein. Hierfür kann ein in einem Fahrzeug installierter Bildschirm oder die Musikanlage genutzt werden.
Weiters ist es möglich, die Anschlussmöglichkeit als Abgriff für den sogenannten „private mode" bei einem Mobiltelefon zu nutzen.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Anschlussmöglichkeit bei an dem Grundhalter gehaltertem Telefonadapter frei zugängig ist und insbesondere separat von dem Telefonadapter nutzbar ist. Dadurch wird die Funktionalität der Halterung als universelle Schnittstelle noch erweitert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Grundhalter zur Aufnahme eines Funkübertragungsmoduls ausgebildet. Dies kann insbesondere ein Funkübertragungsmoduls nach dem „Bluetooth" Standard sein, also drahtlos. Weist ein weiteres Gerät, beispielsweise
G 40775 DE
ein Mobiltelefon, ein ebensolches Funkübertragungsmodul auf, so muss keine direkte Steckverbindung hergestellt werden. Ein Mobiltelefon kann somit in der Tasche verbleiben und sich automatisch an der Halterung sozusagen anmelden. Danach kann es so betrieben werde, wie wenn es in der Halterung stecken würde.
Bei der konkreten Ausgestaltung der Anschlussmöglichkeit kann sie, beispielsweise als Steckverbindung, über ein wenige Zentimeter langes Kabel mit dem genormten elektrischen Anschluss verbunden sein. Dabei kann das Kabel vorzugsweise innerhalb eines Gehäuses des Grundhalters verlaufen. Je kürzer das Kabel, umso weniger störanfällig ist es. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Erfindung. Übliche Anschlüsse an ein Mobiltelefon müssen meist über eine fest eingebaute Freisprechanlage erfolgen. Dies hat lange Kabel zur Folge, was wiederum vermieden werden sollte.
Die Anschlussmöglichkeit kann mehrere Arten von Anschlüssen aufweisen. Einmal kann sie zur Übertragung von Energie mit dem Bordnetz des Fahrzeuges verbunden sein. Dadurch können tragbare elektrische Geräte wie Notebooks oder aber auch Ventilatoren betrieben werden. Des weiteren kann sie vorteilhaft mit einer Antenne eines Fahrzeugs verbunden sein.
Zusätzlich kann die elektrische Verbindung zum Antennenanschluss des Mobiltelefons an dem genormten elektrischen Anschluss, mittels dem Grundhalter und Telefonadapter verbunden sind, Kontakte aufweisen, die keinen Koaxialcharakter aufweisen. Dies kann besonders vorteilhaft durch nebeneinander liegende Kontakte erreicht werden, beispielsweise nach Art einer Kontaktleiste oder dergleichen. Auf diese Weise kann eine sowohl in der Herstellung als auch im Betrieb und der Handhabung aufwendige Koaxialsteckverbindung ersetzt werden durch eine weitaus
G 40775 DE
einfacher handhabbare bzw. einsetzbare Kontakt- oder Steckereinrichtung.
Wegen der hohen Störempfindlichkeit der Mobiltelefonantenne bzw. allgemein eines Antennenanschlusses sollte dessen elektrische Kontaktierung möglichst weitgehend koaxial bzw. mit Koaxialkabeln erfolgen. Gemäß der Erfindung wird dies zugunsten einer einfachen Kontaktierungsmöglichkeit im Übergang zwischen Grundhalter und Telefonadapter aufgegeben. Hier liegen nebeneinander liegende Kontakte vor. Diese sind nicht zwangsläufig direkt nebeneinander liegend, sondern können beabstandet sein. Gegebenenfalls kann eine Abschirmung zumindest eines der beiden Kontakte nach außen oder gegen andere, daneben liegende Kontakte vorgesehen sein. Auf diese Weise ist eine einfache und funktional ausreichende Kontaktiermöglichkeit gegeben.
Des weiteren ist es vorteilhaft möglich, die elektrische Verbindung für den Antennenanschluss im Verbund mit weiteren elektrischen Verbindungen an das Mobiltelefon bzw. den Telefohadapter auszuführen. Eine bevorzugte Möglichkeit ist hier eine Kontaktleiste mit mehreren, nebeneinander liegenden Kontaktmöglichkeiten. Wird eine dieser Kontaktmöglichkeiten für die elektrische Verbindung zum Antennenanschluss benutzt, so ist insgesamt nur ein einziger elektrischer Anschluss zwischen Telefonadapter und Grundhalter nötig. Dies ermöglicht einen sehr einfachen Aufbau. Des weiteren ist bei einem Anbringen des Telefonadapters an dem Grundhalter nur diese eine Verbindung herzustellen und nicht, wie bisher üblich, zwei Verbindungen, von denen eine als Koaxialverbindung ohnehin aufwendiger war.
Die Verbindung für den Antennenanschluss zwischen Mobiltelefon und Telefonadapter kann ein fest an dem Telefonadapter angebrachter Koaxialanschluss sein, der beim Zusammenbau automatisch in den
G 40775 DE -6- ···
Koaxialanschluss des Mobiltelefons eingreift. Dadurch wird der Anschluss vorgegeben und der Zusammenbau ist sehr einfach.
Die Kontakte für den Antennenanschluss am genormten elektrischen Anschluss können einen starren und einen federnden Kontakt aufweisen. Durch einen federnden Kontakt wird eine elektrische Verbindung zuverlässig hergestellt und aufrecht erhalten. Ein federnder Kontakt wird in der Regel als ausreichend angesehen, so dass der Gegenkontakt als starrer Kontakt und damit vereinfacht ausgeführt werden kann. Vorzugsweise ist der federnde Kontakt an dem Grundhalter vorgesehen. Dies hat den Vorteil, dass der starre Kontakt an dem Telefonadapter vorgesehen sein kann. Da dieser teilweise herumgetragen wird und somit vielfältige mechanischen Belastungen ausgesetzt ist, ist ein robuster starrer Kontakt von Vorteil.
Elektrische Zuleitungen für den Antennenanschluss können Koaxialcharakter aufweisen bzw. Koaxialkabel sein. Dies gilt insbesondere für eine elektrische Zuleitung innerhalb des Telefonadapters zwischen Antennenanschluss des Mobiltelefons und dem genormten elektrischen Anschluss zu dem Grundhalter. Von dem Grundhalter wiederum kann ebenfalls ein Koaxialkabel für den Antennenanschluss abgehen. Lediglich die Kontaktverbindung zwischen Grundhalter und Telefonadapter ist abweichend davon mit anderen bzw. nebeneinander liegenden Kontakten ausgeführt.
Der Grundhalter kann mit einer weiteren elektrischen Einrichtung, insbesondere einer Freisprecheinrichtung für ein Fahrzeug, verbunden sein. Eine solche Freisprecheinrichtung kann getrennt von dem Grundhalter in einem Fahrzeug bzw. Automobil eingebaut sein. Während der Grundhalter an einer zumindest für den Fahrer leicht zugänglichen Stelle angebracht sein sollte, kann die Freisprecheinrichtung versteckt an geeigneter Stelle angebracht werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann in dem Telefonadapter eine Schaltung mit einer Erkennungsmöglichkeit des individuellen Telefonadapters vorgesehen sein. Vorzugsweise ist in einer Freisprecheinrichtung eine solche Elektronik vorhanden. Sie kann ausgebildet sein um anhand einer solchen Erkennungsmöglichkeit den jeweiligen Telefonadapter bzw. das jeweilige darin eingesetzte Mobiltelefonmodell zu erkennen. Auf diese Weise ist es möglich, bereits am Telefonadapter eine Identifizierung des Mobiltelefonmodells für die Freisprecheinrichtung vorzusehen. Diese kann dann in ihren Eigenschaften auf dieses Mobiltelefon automatisch abstimmbar sein.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Übeschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Telefonadapter mit einem eingesetzten Mobiltelefon,
30
Fig. 2 einen Grundhalter für einen Telefonadapter mit einer eingebauten Schnittstelle sowie einer Federkontaktleiste und
G 40775 DE -8
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer starren Kontaktleiste des Telefonadapters.
Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Fig. 1 zeigt einen Telefonadapter 11, in den ein Mobiltelefon 13 eingesetzt ist. Der Telefonadapter 11 kann nach Art einer flachen Schale oder dergleichen ausgebildet sein. Mittels eines unteren Vorsprungs 15 und eines beweglichen, eine Verriegelung bildenden oberen Vorsprunges 16 erfolgt eine Befestigung des Mobiltelefons an dem Telefonadapter 11. Elektrische Anschlussmöglichkeiten zwischen Telefonadapter 11 und Mobiltelefon 13 sind dabei passend für das jeweilige Mobiltelefon vorhanden. In der Regel ist dies eine Kontaktsteckerleiste oder dergleichen mit mehreren Anschlüssen im Bereich des unteren Vorsprungs 15 sowie eine Koaxialsteckverbindung für einen Antennenanschluss des Mobiltelefons im oberen Bereich. Diese sind aus dem Stand der Technik zum einen hinreichend bekannt und brauchen deswegen nicht näher erläutert zu werden. Zum anderen sind hier die konstruktiven Vorgaben der jeweiligen Mobiltelefone maßgeblich.
Wie zu erkennen ist, kann das Mobiltelefon 13 selbst im eingesetzten Zustand an dem Telefonadapter 11 weiterhin normal benutzt werden. Sowohl Display 18 und Tastatur 19 als auch die Lautsprechereinrichtung 20 bzw. Hörmuschel sind frei zugänglich. Mittels Löchern oder Ausnehmungen 21 im unteren Vorsprung 15 ist auch das normale Sprechen in das Mikrofon des Mobiltelefons 13 möglich. Des weiteren ist die Mobiltelefonantenne 23 zu erkennen, die ebenfalls geschützt in der Schale des Telefonadapters 11 liegt. Ein solcher Telefonadapter kann für viele Mobiltelefonmodelle angepasst konstruiert sein, wobei auch gemeinsame Merkmale vorgesehen sein können. Wichtig ist aber der Anschluss an den Grundhalter.
G 40775 DE '" **#* "-9-
Ein Funkübertragungsmodul kann vom Anschluss her dem Telefonadapter 11 entsprechend ausgeführt sein. Dies betrifft insbesondere die mechanische Anpassung sowie die Ausführung des Kontaktsockels 38 mit den Kontakten 39, wie sie aus Fig. 3 hervorgehen. Damit kann ein solches Funkübertragungsmodul wie der Telefonadapter 11 auf den Grundhalter 25 aus Fig. 2 aufgesetzt werden.
Weiters ist es möglich, ein Funkübertragungsmodul in einen Telefonadapter zu integrieren und in diesen zusätzlich ein Mobiltelefon 13 einzusetzen. Mit einem solchen Funkübertragungsmodul kann eine drahtlose Verbindung zu einem Notebook odgl. hergestellt werden. Dabei ist weiterhin die Benutzung des Mobiltelefons 13 möglich.
Aus der Fig. 2 wird der Aufbau des beispielhaft dargestellten Grundhalters 25 deutlich. Er besteht aus einer Grundplatte, die mittels Schraublöchern 26 beispielsweise in einem Fahrzeug befestigt werden kann. In der Mitte weist sie eine keilförmige Führung 27 auf, die in eine entsprechende Führung in dem Telefonadapter eingreift. Im unteren Bereich der Führung 27 ist sowohl eine Federeinrichtung 29 gegen ein Wackeln des eingesetzten Mobiltelefons als auch eine Verriegelung 30 mit zwei Verriegelungsvorsprüngen 31 vorhanden.
Am unteren Ende der Führung 27 ist eine Kontaktleiste 33 angeordnet. Diese weist eine Vielzahl federnder Kontaktstifte oder -zungen 34 auf, die in Fig. 2 nach unten nachgebend ausgebildet sind. Damit kann eine zuverlässige Kontaktierung von Gegenkontakten, die von oben eingesetzt werden und gegen die Federkontakte 34 drücken, gewährleistet werden. Die Kontaktleiste 33 ist auf nicht dargestellte Weise mit einem Anschlusskabel 35 verbunden. Dies kann auf übliche Weise erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass erfindungsgemäß zwei Federkontakte 34 den Antennenanschluss für die Mobiltelefonantenne
■&Igr;·
s: XX/
G 40775 DE '-10-·
23 bilden. Von der Kontaktleiste 33 abgehend werden diese beiden elektrischen Zuleitungen für die Antenne wiederum in einem Axialkabel gebildet, das innerhalb des Anschlusskabels 35 verläuft.
Wenn die Zuleitung von dem Stecker des Telefonadapters 11 für den Koaxialantennenanschluss des Mobiltelefons 13 nach Fig. 1 zu der Kontakteinrichtung des Telefonadapters 11 ebenfalls als Koaxialzuleitung ausgeführt ist, was ohne Schwierigkeiten möglich ist, stellen die nebeneinander liegenden Federkontakte 34 für den Antennenanschluss die einzige Abweichung vom Koaxialcharakter dar. Dies bewirkt jedoch eine kaum wahrnehmbare und somit problemlos tolerierbare Beeinträchtigung der Signalqualität.
An der linken oberen Seite des Grundhalters 25 ist eine Datenschnittstelle 37 mit Kontakten 38 vorgesehen. Dies kann eine USB-Schnittstelle odgl. sein. Hieran kann ein Notebook odgl. angeschlossen werden. Die Datenschnittstelle 37 ist über ein Verbindungskabel 39 mit der Kontaktleiste 33 und/oder dem Anschlusskabel 35 verbunden. Eine Verbindung mit der Kontaktleiste hat den Vorteil, dass vorkonfektionierte Anschlusskabel verwendet werden können und eine Verbindung dazu über die Kontaktleiste hergestellt wird.
Des weiteren sind an der oberen linken Seite des Grundhalters 25 zwei Audio-Anschlüsse 41 und 42 nach Art von Cinch-Steckerbuchsen angeordnet. Sie dienen dem Anschluss von Audiogeräten, beispielsweise einem tragbaren CD- oder MP3-Spieler odgl. Die Audio-Anschlüsse 41 und 42 sind über ein Verbindungskabel 43 mit der Kontaktleiste 33 oder dem Anschlusskabel 35 verbunden. Hier gilt dasselbe wie für das Verbindungskabel 39.
Die Länge der Verbindungskabel 39 und 43 beträgt wenige cm, nämlich 6-7 cm. Damit ist die Länge wesentlich geringer als bei üblichen
G 40775 DE
Anschlüssen an ein Mobiltelefon über eine Freisprechanlage, welche in der Regel in der Nähe des Armaturenbretts im Fussraum angeordnet ist.
Wie zu erkennen ist, sind die Datenschnittstelle 37 und die Audio-Anschlüsse 41 und 42 derart angeordnet, dass sie das Einsetzen eines Telefonadapters 11 nicht behindern. So ist eine hervorragende Funktionalität gewährleistet. Sie könnten selbstverständlich auch an einer anderen, gut zugänglichen Stelle an dem Grundhalter 25 angeordnet sein. Die Benutzung der Datenschnittstelle 37, der Audio-Anschlüsse 41 und 42 sowie ganz allgemein von Anschlussmöglichkeiten ist unabhängig davon, ob ein Telefonadapter 11 oder ein Mobiltelefon 13 eingesetzt ist.
In Fig. 3 ist der Telefonadapter 11 ausschnittsweise in Rückansicht dargestellt. Zu erkennen ist zum einen eine keilförmige Führung 37, die zu der Führung 27 des Grundhalters 25 passt.
Des weiteren ragt von der Unterseite des Telefonadapters 11 ein Kontaktsockel 38 auf. An dessen unterer Seite, die beim Einsetzen des Adapters 11 in den Grundhalter 25 auf die Kontaktleiste 33 zu weist, sind Gegenkontakte 39 angebracht. Diese sind in Fig. 3 starr ausgebildet bzw. in den Kontaktsockel 38 aus Kunststoff eingespritzt. Die für eine zuverlässige Kontaktierung vorteilhafte Federwirkung wird von den Federkontakten 34 des Grundhalters übernommen. Die Gegen kontakte 39 sind auf nicht dargestellte Art und Weise mit einer in Fig. 1 nicht dargestellten Kontaktierung zwischen Telefonadapter 11 und Mobiltelefon 13, auch für den koaxialen Antennenanschluss, verbunden. Auch hier kann ein koaxial ausgeführtes Antennenkabel innerhalb des Telefonadapters 11 direkt von den Gegenkontakten 39 zu einem entsprechenden Koaxialstecker an dem Telefonadapter geführt sein.
G 40775 DE
•-12-··
Zur Inbetriebnahme eines Mobiltelefons 13 an einem Grundhalter 25 wird zuerst das Mobiltelefon in den Telefonadapter 11 eingesetzt. Über die in der Figur 2 dargestellte Kontakteinrichtung erfolgt eine elektrische Kontaktierung sowohl an die Mobiltelefonantenne 23 als auch an die sonstige Funktionalität des Mobiltelefons. Der Telefonadapter 11 ist auf seiner Rückseite mit einer genormten Führung 37 sowie genormten Kontakten 38, 39 versehen. Der Telefonadapter wird mit der Führung 37 auf die entsprechende Führung 27 des Grundhalters 25 aufgesetzt und mittels der Verriegelung 30, 31 befestigt. In der Schlussphase des Einsetzens des Telefonadapters wird eine elektrische Verbindung zwischen den Kontakten 39 und 34 hergestellt. Somit ist das Mobiltelefon 13 über das Anschlusskabel 35 des Grundhalters 25 elektrisch komplett angeschlossen. Das Anschlusskabel 35 kann beispielsweise zu einer in einem Fahrzeug verbauten Freisprecheinrichtung führen. Alternativ kann auch zuerst der Telefonadapter 11 in den Grundhalter 25 eingesetzt werden und anschliessend das Mobiltelefon 13 in den Telefonadapter 11.

Claims (15)

1. Halterung für ein Mobiltelefon (13), gekennzeichnet durch:
1. einen Grundhalter (25) mit einem genormten elektrischen Anschluss (33),
- der Grundhalter (25) ist zur Halterung und zur Verbindung eines Telefonadapters (11) mit einem passenden genormten elektrischen Anschluss (38) ausgestattet,
- der Grundhalter (25) ist zur Anbringung in einem Fahrzeug ausgebildet,
- der Grundhalter (25) weist eine Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) zur Übertragung von Daten und/oder Energie auf,
- die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) ist zusätzlich zu dem genormten elektrischen Anschluss (33) an dem Grundhalter (25) vorgesehen.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit eine Daten-/Kommunikationsschnittstelle ist (37), wobei sie vorzugsweise eine Steckverbindung (37, 38) an dem Grundhalter (25) aufweist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) bei an dem Grundhalter (25) gehaltertem Telefonadapter (11) frei zugängig ist und insbesondere separat von dem Telefonadapter (11) nutzbar ist.
4. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) eine Verbindung zu Einrichtungen in dem Fahrzeug aufweist, insbesondere elektrischen und/oder elektronischen Funktionseinheiten.
5. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundhalter (25) zur Aufnahme eines Funkübertragungsmoduls ausgebildet ist, insbesondere eines Funkübertragungsmoduls nach dem "Bluetooth"-Standard.
6. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) über ein wenige Zentimeter langes Kabel (39, 43) mit dem genormten elektrischen Anschluss (33) verbunden ist, wobei das Kabel (39, 43) vorzugsweise innerhalb eines Gehäuses des Grundhalters (25) verläuft.
7. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) zur Übertragung von Energie mit dem Bordnetz des Fahrzeuges verbunden ist.
8. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmöglichkeit (37, 41, 42) mit einer Antenne des Fahrzeugs verbunden ist.
9. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Telefonadapter (11) für jeweils unterschiedliche Modelle von Mobiltelefonen (13) abgestimmt ausgeführt ist und wobei die Mobiltelefone einen Koaxialanschluss als Antennenanschluss aufweisen, wobei die elektrische Verbindung zum Antennenanschluss des Mobiltelefons am genormten elektrischen Anschluss (33, 38) zwischen Grundhalter (25) und Telefonadapter (11) Kontakte (34, 39) ohne Koaxialcharakter aufweist.
10. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (34, 39) ohne Koaxialcharakter nebeneinander liegen.
11. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung zwischen Grundhalter (25) und Telefonadapter (11) für den Antennenanschluss im Verbund mit weiteren elektrischen Verbindungen an das Mobiltelefon (13) bzw. den Telefonadapter (11) ausgebildet ist, wobei vorzugsweise eine Kontaktleiste (33, 38) mit mehreren, nebeneinander liegenden Kontaktmöglichkeiten (34, 39) vorgesehen ist.
12. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander liegenden Kontakte (34, 39) für den Antennenanschluss am genormten elektrischen Anschluss einen starren (39) und einen federnden (34) Kontakt aufweisen, wobei vorzugsweise der federnde Kontakt (34) an dem Grundhalter (25) vorgesehen ist.
13. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Zuleitungen für den Antennenanschluss zu dem genormten elektrischen Anschluss (33, 38) zwischen Grundhalter (25) und Telefonadapter (11) Koaxialcharakter aufweisen, insbesondere Koaxialkabel sind.
14. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundhalter (25) mit einer weiteren Einrichtung, insbesondere einer Freisprecheinrichtung, verbunden ist, die separat in einem Fahrzeug verbaubar ist.
15. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Telefonadapter (11) eine Schaltung mit einer Erkennungsmöglichkeit des individuellen Telefonadapters vorgesehen ist, wobei vorzugsweise eine Elektronik in einer Freisprechanlage ausgebildet ist, um anhand dieser Erkennungsmöglichkeit den jeweiligen Telefonadapter (11) bzw. das jeweilige Mobiltelefonmodell (13) zu erkennen.
DE20120882U 2001-06-08 2001-12-20 Halterung für ein Mobiltelefon Expired - Lifetime DE20120882U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20120882U DE20120882U1 (de) 2001-06-08 2001-12-20 Halterung für ein Mobiltelefon
DE20217527U DE20217527U1 (de) 2001-12-20 2002-11-07 Adapter zur Verbindung eines Mobiltelefons mit einer Kommunikationsanlage

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20109765U DE20109765U1 (de) 2001-06-08 2001-06-08 Halterung für ein Mobiltelefon
DE20120882U DE20120882U1 (de) 2001-06-08 2001-12-20 Halterung für ein Mobiltelefon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20120882U1 true DE20120882U1 (de) 2002-03-14

Family

ID=7958008

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20109765U Expired - Lifetime DE20109765U1 (de) 2001-06-08 2001-06-08 Halterung für ein Mobiltelefon
DE20120882U Expired - Lifetime DE20120882U1 (de) 2001-06-08 2001-12-20 Halterung für ein Mobiltelefon

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20109765U Expired - Lifetime DE20109765U1 (de) 2001-06-08 2001-06-08 Halterung für ein Mobiltelefon

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE20109765U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005006582A1 (de) * 2003-07-10 2005-01-20 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Halterung für ein mobiltelefon und verfahren zum betrieb eines derart gehalterten mobiltelefons in einem fahrzeug
WO2005042311A1 (en) * 2003-10-24 2005-05-12 Nissan Technology Centre Europe Ltd Holder for use in avehicle
DE102007005547A1 (de) * 2007-02-05 2008-08-07 PVT Präzisions-Verbindungstechnik und Steuerungsbau GmbH Halter für ein mobiles Telefon

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007032667B4 (de) 2007-07-13 2009-07-23 Beqasirius Ag Freisprecheinrichtung
DE102007038095B4 (de) 2007-08-13 2009-05-07 Beqasirius Ag Halter für ein mobiles Telefon
DE102007044294B4 (de) 2007-09-17 2009-08-20 Beqasirius Ag Halter für ein mobiles Telefon mit einem Antennenarray

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005006582A1 (de) * 2003-07-10 2005-01-20 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Halterung für ein mobiltelefon und verfahren zum betrieb eines derart gehalterten mobiltelefons in einem fahrzeug
WO2005042311A1 (en) * 2003-10-24 2005-05-12 Nissan Technology Centre Europe Ltd Holder for use in avehicle
DE102007005547A1 (de) * 2007-02-05 2008-08-07 PVT Präzisions-Verbindungstechnik und Steuerungsbau GmbH Halter für ein mobiles Telefon

Also Published As

Publication number Publication date
DE20109765U1 (de) 2001-08-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0990310B1 (de) Kraftfahrzeug-einbauvorrichtung für mobiltelefon
DE10164799B4 (de) Mobiltelefoneinrichtung mit mehradrigen elektrischen Verbindungseinrichtungen
DE60119812T2 (de) Mobiltelefon mit multifunktionalem Steckverbinder
DE102004062177A1 (de) Haltevorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons
DE19835017C2 (de) Kraftfahrzeug-Einbausatz für Mobiltelefone
DE102005020981B4 (de) Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon
DE202014100679U1 (de) Elektrisches/elektronisches Installationsgerät
DE202008004580U1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme eines mobilen Endgerätes
DE20120882U1 (de) Halterung für ein Mobiltelefon
DE19961158A1 (de) Freisprecheinrichtung
DE102005039588B4 (de) Steuergerät für eine Freisprechanlage für Mobiltelefone
DE102005024164B4 (de) Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon
DE102009023640A1 (de) Freisprecheinrichtung in einem Fahrzeug
DE19500928A1 (de) Adapter für ein Handfunkkommunikationsgerät
DE10139480B4 (de) Halterung für ein Mobiltelefon im Kraftfahrzeug
DE102005011620B4 (de) Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon
DE19816052B4 (de) Halterung für tragbare Mobiltelefone
DE19947064A1 (de) KFZ-Halterung für Mobilfunkgeräte
DE20217527U1 (de) Adapter zur Verbindung eines Mobiltelefons mit einer Kommunikationsanlage
DE102005016148B4 (de) Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon
EP0966369B1 (de) Vorrichtung zum betrieb von mobiltelefonen in kraftfahrzeugen
DE10212571B4 (de) Freisprecheinrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Freisprecheinrichtung
DE102007047775A1 (de) Halterung für Mobiltelefone
DE10221216A1 (de) Mobiltelefonhalterung
DE10128323B4 (de) Halterung für ein Mobiltelefon im Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020418

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050216

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080721

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20100701