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DE10221216A1 - Mobiltelefonhalterung - Google Patents

Mobiltelefonhalterung

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Publication number
DE10221216A1
DE10221216A1 DE2002121216 DE10221216A DE10221216A1 DE 10221216 A1 DE10221216 A1 DE 10221216A1 DE 2002121216 DE2002121216 DE 2002121216 DE 10221216 A DE10221216 A DE 10221216A DE 10221216 A1 DE10221216 A1 DE 10221216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mobile phone
phone holder
holding
receiving device
headset
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002121216
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Peiker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002121216 priority Critical patent/DE10221216A1/de
Publication of DE10221216A1 publication Critical patent/DE10221216A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use
    • H04M1/6075Portable telephones adapted for handsfree use adapted for handsfree use in a vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0064Connection with the article

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Mobiltelefonhalterung (1) mit einer Halteschale (2) zur Aufnahme eines Mobiltelefons (4) und einer Halteplatte zur Festlegung der Halteschale (2) am Fahrzeug. Hierbei ist an der Mobiltelefonhalterung (1) eine Aufnahmevorrichtung (7) für eine kabellose Hör-Sprech-Garnitur angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Mobiltelefonhalterung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Mobiltelefonhalterungen sind in Fahrzeugen angeordnet und dienen dazu, Mobiltelefone im Fahrzeug sicher zu halten, an im Fahrzeug vorhandene Freisprechsysteme anzubinden, eine Stromversorgung und den Kontakt zu einer Außenantenne bereitzustellen. Weiterhin sind Mobiltelefonhalterungen bekannt, welche auch für die Aufnahme von Kleincomputern, sogenannten "Personal Digital Assistent" vorgesehen sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mobiltelefonhalterung zu entwickeln, welche die räumliche und versorgungstechnische Integration einer drahtlosen Hör-Sprech-Garnitur an die Mobiltelefonhalterung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die in den Unteransprüchen genannten Merkmale sind weitere vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
  • An der erfindungsgemäßen Mobiltelefonhalterung ist eine Aufnahmevorrichtung für eine kabellose Hör-Sprech-Garnitur angeordnet. Hierdurch kann die in funktionellem Zusammenhang mit der Mobiltelefonhalterung bzw. einem in dieser gehaltenen Mobiltelefon stehende Hör-Sprech-Garnitur an einem optimal auf den Fahrer ausgerichteten Platz gut zugänglich bereitgehalten werden.
  • Weiterhin sieht die Erfindung vor, ein Ladegerät für eine wiederaufladbare Batterie der Hör-Sprech-Garnitur in der Halteschale und/oder der Halteplatte der Mobiltelefonhalterung anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, die Aufnahmevorrichtung für die Hör-Sprech-Garnitur und die Hör-Sprech-Garnitur selbst baulich klein zu halten und an die im Fahrzeug vorhandene Stromversorgung anzubinden, ohne im Fahrzeug selbst zusätzliche Energieversorgungskabel verlegen zu müssen.
  • Alternativ sieht die Erfindung vor, die Stromversorgung einer in der Aufnahmevorrichtung oder der Hör-Sprech-Garnitur angeordneten Ladevorrichtung für eine wiederaufladbare Batterie der Hör-Sprech-Garnitur über die Halteschale und/oder die Halteplatte zu realisieren. Dies ermöglicht ebenfalls die Nutzung vorhandener Energieversorgungsleitungen und erfordert somit im Fahrzeug selbst keinen erhöhten Installationsaufwand.
  • Weiterhin sieht die Erfindung vor, die Energieübertragung von der Halteschale oder der Halteplatte auf die Aufnahmevorrichtung bzw. von der Aufnahmevorrichtung auf die Hör-Sprech-Garnitur zu der in der Hör-Sprech-Garnitur angeordneten wiederaufladbaren Batterie über Kontakte oder induktiv mittels Spulen vorzunehmen. Hierdurch ist eine einfache Trennbarkeit der einzelnen Bauteile voneinander möglich, so dass die Entnahme und das Einlegen der Hör-Sprech-Garnitur "gedankenlos" erfolgen kann. Auch eine Nachrüstung der Mobiltelefonhalterung durch eine Aufnahmevorrichtung mit einer kabellosen Hör-Sprech-Garnitur ist somit für den Laien problemlos möglich.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, die Aufnahmevorrichtung einstückig mit der Halteschale oder der Halteplatte der Mobiltelefonhalterung auszubilden. Hierdurch sind besonders stabile Ausführungsformen möglich, da auf Verbindungsmittel verzichtet werden kann.
  • Eine weitere besondere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sieht vor, die Aufnahmevorrichtung mechanisch mit der Halteschale und/oder Halteplatte zu verbinden. Durch Schrauben, Rastmittel oder Spreizstifte ist dies mit geringem Aufwand möglich und unterstützt somit eine problemlose Nachrüstung.
  • Weiterhin ist es vorgesehen, zwischen der Aufnahmevorrichtung und der Halteschale oder der Halteplatte eine elektromechanische Kupplung vorzusehen, welche sowohl eine elektrische als auch eine mechanische Anbindung der Aufnahmevorrichtung an die Mobiltelefonhalterung ermöglicht. Eine derartige elektromechanische Kupplung, welche die mechanischen und elektrischen Bauteile zusammenfasst, macht das Ankuppeln der Aufnahmevorrichtung an die Mobiltelefonhalterung besonders einfach, da lediglich auf die korrekte Einführung eines stiftartigen Bauteils geachtet werden muss.
  • Für die kabellose Verbindung zwischen der Hör-Sprech-Garnitur und dem Mobiltelefon und/oder der Halteschale und/oder einer Schnittstelle des Fahrzeugbussystems ist insbesondere eine sogenannte Blue-Tooth-Verbindung vorgesehen. Hierdurch ist es möglich, auf Kontakte zwischen der Aufnahmevorrichtung und der Mobiltelefonhalterung zu verzichten, welche für die Übertragung von Sprach- und Steuersignalen erforderlich sind.
  • Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, an der Mobiltelefonhalterung wenigstens zwei Steckplätze für die Ankupplung der Aufnahmevorrichtung vorzusehen. Hierdurch kann die Aufnahmevorrichtung gemäß individuellen Wünschen oder fahrzeugspezifischen Erfordernissen der Mobiltelefonhalterung in unterschiedlichen Positionen zugeordnet werden. Weiterhin ist es hierdurch auch möglich, mehrere Hör-Sprech-Garnituren zu integrieren.
  • Schließlich sieht die Erfindung auch vor, die Aufnahmevorrichtung als Schacht oder Fach in der Halteschale oder Halteplatte auszubilden, in welchen bzw. welches die Hör-Sprech-Einrichtung einschiebbar ist. Hierdurch ist es möglich, die Hör-Sprech-Garnitur vollständig in die Mobiltelefonhalterung zu integrieren und somit den zusätzlich erforderlichen Raumbedarf möglichst gering zu halten bzw. die Hör-Sprech-Garnitur besonders geschützt unterzubringen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Hierbei zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Mobiltelefonhalterung mit einer Aufnahmevorrichtung und eine darin gehaltene Hör-Sprech-Garnitur,
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Mobiltelefonhalterung,
  • Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der in den Fig. 1 und 2 abgebildeten Aufnahmevorrichtung,
  • Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 1 angedeuteten Hör-Sprech-Garnitur,
  • Fig. 5 eine detaillierte Seitenansicht der Sprechgarnitur,
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Aufnahmevorrichtung mit einem elektromechanischem Stecker und eine hierzu passende Halteschale und
  • Fig. 7 eine Mobiltelefonhalterung mit einem Aufnahmeschacht für eine Hör-Sprech- Garnitur.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Mobiltelefonhalterung 1. Die Mobiltelefonhalterung 1 besteht im wesentlichen aus einer Halteschale 2, welche eine Mulde 3 für ein Mobiltelefon 4 aufweist, einer Halteplatte 5, durch welche die Mobiltelefonhalterung 1 an einem Armaturenbrett 6 eines Fahrzeugs befestigt ist, und einer Aufnahmevorrichtung 7 für eine Hör-Sprech-Einrichtung 8 (Kontur mit gestrichelten Linien angedeutet).
  • In der Fig. 2 ist die in der Fig. 1 gezeigte Mobiltelefonhalterung 1 in Draufsicht dargestellt, wobei auf eine Darstellung der Hör-Sprech-Einrichtung verzichtet wurde. Die Aufnahmevorrichtung 7 für die Hör-Sprech-Einrichtung ist als Spange 9 ausgebildet, welche an die Halteschale 2 der Mobiltelefonhalterung 1 angeformt ist. Die Spange 9 weist einen Durchbruch 10 auf, in welchen die nicht dargestellte Hör-Sprech-Einrichtung einsetzbar ist. Die Spange 9 dient dazu, die Hör-Sprech-Einrichtung in der Nähe des Mobiltelefons 4, sicher und gut zugänglich zu halten und ggf. diese mit Energie zu versorgen.
  • In Fig. 3 ist eine vergrößerte Ansicht der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Aufnahmevorrichtung 7 abgebildet. Die Aufnahmevorrichtung 7 weist drei Kontakte 11 auf, welche zum Durchbruch 10 hin weisen. Diese Kontakte 11 stehen in elektrischer Verbindung mit einer Ladevorrichtung 12, welche in der Halteschale 2 angeordnet ist. Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante erfolgt über die Halteschale 2 eine direkte Stromversorgung der Kontakte 11, wobei auf eine Zwischenschaltung einer Ladevorrichtung verzichtet ist.
  • Fig. 4 zeigt eine vereinfachte perspektivische Ansicht der in Fig. 1 angedeuteten Hör-Sprech-Garnitur 8. Diese ist im zusammengeschobenen Zustand etwa zylinderförmig und weist an einer Mantelfläche 13 Kontakte 14 auf, welche dafür vorgesehen sind, mit den Kontakten 11 der Spange 9 zusammenzuwirken, wenn die Hör-Sprech-Garnitur 8 in die Spange 9 eingesetzt ist (siehe auch Fig. 3).
  • Fig. 5 zeigt eine detaillierte Seitenansicht der Hör-Sprech- Garnitur 8. Aus einem zylindrischen Körper 15 ist in eine Pfeilrichtung x ein Arm 16 ausziehbar, welcher an einem freien Ende 17 ein Mikrofon 18 aufweist. Der Körper 15 weist einen Muschelbereich 19 auf, in welchem ein Lautsprecher 20 angeordnet ist. Der Muschelbereich 19 ist dafür ausgestaltet, ein Ohr eines Nutzers aufzunehmen. Weiterhin besitzt der Körper 15 an Randbereichen 21, 22 Absätze 23, 24, welche mit an der Spange ausgebildeten Vorsprüngen 25, 26 (siehe Fig. 3) zusammenwirken und ein verdrehsicheres Zusammenhalten der Hör-Sprech-Einrichtung 8 mit der Spange 9 sichern. Die Kontakte 14 sind im Bereich des Absatzes 24 angeordnet.
  • In Fig. 6 ist eine weitere Aufnahmevorrichtung 7 dargestellt. Die Aufnahmevorrichtung 7 ist als Spange 9 ausgeführt, welche mittels eines elektromechanischen Steckers 27 formschlüssig in einen in einer Seitenwand 29 einer Halteschale 2 ausgebildeten Rücksprung 28 greift. Der elektromechanische Stecker 27, welcher an die Spange 9 angeformt ist, bildet zusammen mit dem Rücksprung 28 eine elektromechanische Steckkupplung 30. Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante weist die Halteschale mehrere Rücksprünge auf, um eine den Platzverhältnissen entsprechende Anordnung der Spange bzw. der Hör-Sprech- Garnitur vornehmen zu können. Die an dem elektromechanischen Stecker 27 angeordneten Kontakte 31 sind mit Kontakten 11 verbunden, welche Kontakte der nicht dargestellten Hör- Sprech-Garnitur kontaktieren.
  • In Fig. 7 ist eine weitere Mobiltelefonhalterung 1 dargestellt. Diese weist eine Halteschale 2 auf, welche an einer Seitenwand 29 einen Schacht 32 besitzt. Der Schacht 32 ist dafür vorgesehen, eine Hör-Sprech-Einrichtung 8 vollständig aufzunehmen. Nachdem die Hör-Sprech-Einrichtung 8 in die Halteschale 2 eingeschoben ist, ist die Seitenwand 29 durch eine Seitenwand 33 der Hör-Sprech-Einrichtung 8 ergänzt und weist eine plane Oberfläche auf. In einem Kopfbereich 34 besitzt die Hör-Sprech-Einrichtung 8 Kontakte 14, welche mit in der Halteschale 2 angeordneten, nicht sichtbaren, gefederten Gegenkontakten nach dem Einschieben der Hör- Sprech-Einrichtung 8 in Verbindung stehen. In der Hör-Sprech- Einrichtung 8 ist ein Energiespeicher 35 angeordnet, welcher mit den Kontakten 14 in Verbindung steht und eine Sende- und Empfangseinheit 36 mit Energie versorgt. Die Sende- und Empfangseinheit ist dafür ausgelegt drahtlos über elektromagnetische Wellen und/oder Lichtwellen mit wenigstens einer weiteren Sende- und Empfangseinheit 37, welche in der Halteschale 2 angeordnet ist zu kommunizieren und vorzugsweise Sprachsignale zu übertragen. Gemäß einer Ausführungsvariante ist es auch vorgesehen, dass die Sende- und Empfangseinheit 36 mit einer Sende- und Empfangseinheit kommuniziert, welche in einem in die Halteschale 2 eingelegten Mobiltelefon angeordnet ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfast vielmehr Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der Schutzrechtsansprüche. Insbesondere sieht die Erfindung auch vor, die Halteplatte und die Halteschale einstückig auszubilden. Bezugszeichenliste 1 Mobiltelefonhalterung
    2 Halteschale
    3 Mulde für 4
    4 Mobiltelefon
    5 Halteplatte für 2
    6 Armaturenbrett
    7 Aufnahmevorrichtung für 8
    8 Hör-Sprech-Garnitur (Headset)
    9 Spange
    10 Durchbruch in 9
    11 Kontakte an 7 bzw. 9
    12 Ladevorrichtung in 2
    13 Mantelfläche von 15
    14 Kontakte an 8
    15 zylindrischer Körper
    16 Arm
    17 Freies Ende von 16
    18 Mikrofon
    19 Muschelbereich
    20 Lautsprecher
    21 Randbereich von 8
    22 Randbereich von 8
    23 Absatz an 8
    24 Absatz an 8
    25 Vorsprung an 9
    26 Vorsprung an 9
    27 elektromechanischer Stecker
    28 Rücksprung in 2
    29 Seitenwand von 2
    30 elektromechanische Kupplung
    31 Kontakt an 27
    32 Schacht in 2
    33 Seitenwand von 8
    34 Kopfbereich
    35 Energiequelle
    36 Sende- und Empfangseinheit in 8
    37 Sende- und Empfangseinheit in 2

Claims (11)

1. Mobiltelefonhalterung (1) mit einer Halteschale (2) zur Aufnahme eines Mobiltelefons (4) und einer Halteplatte (5) zur Festlegung der Halteschale (2) am Fahrzeug (6), dadurch gekennzeichnet, dass an der Mobiltelefonhalterung (1) eine Aufnahmevorrichtung (7) für eine kabellose Hör-Sprech- Garnitur (8) angeordnet ist.
2. Mobiltelefonhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Halteschale (2) und/oder der Halteplatte (5) eine Ladevorrichtung (12) für eine Energiequelle (35) der Hör-Sprech-Garnitur (8) angeordnet ist.
3. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Halteschale (2) und/oder der Halteplatte (5) eine Stromversorgung für eine in der Aufnahmevorrichtung (7) oder der Hör-Sprech- Garnitur (8) angeordnete Ladevorrichtung (12) für eine Energiequelle (35) der Hör-Sprech-Garnitur (8) vorgesehen ist.
4. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieübertragung von der Halteschale (2) oder der Halteplatte (5) an die Aufnahmevorrichtung (7) bzw. von der Aufnahmevorrichtung (7) auf die Hör-Sprech-Garnitur (8) über Kontakte (11, 14, 31) oder induktiv erfolgt.
5. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (7) einstückig an der Halteschale (2) oder der Halteplatte (5) ausgebildet ist.
6. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (7) mittels einer mechanischen Kupplung mit der Halteschale (2) und/oder der Halteplatte (5) verbindbar ist.
7. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (7) mittels einer elektromechanischen Kupplung (30) mit der Halteschale (2) und/oder der Halteplatte (5) verbindbar ist.
8. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschale (2) und/oder die Halteplatte (5) wenigstens eine Vertiefung (28) aufweist, in welche die Aufnahmevorrichtung (7) mit wenigstens einem mechanischen und/oder elektrischen Kontaktstift (27) eingreift.
9. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drahtlose Hör- Sprechgarnitur (8) vorzugsweise über eine sogenannte Blue- Tooth-Verbindung (36, 37) mit dem Mobiltelefon (4) und/oder der Halteschale (2) und/oder einer Schnittstelle des Fahrzeugbussystems in Verbindung steht.
10. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschale (2) und/oder die Halteplatte (5) mehrere Steckplätze (28) für die Anordnung der Aufnahmevorrichtung (7) aufweisen.
11. Mobiltelefonhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (7) als Schacht (32) in der Halteschale (2) und/oder der Halteplatte (5) ausgebildet ist und die Hör- Sprech-Garnitur (8) in diesen einschiebbar ist.
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