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DE20120748U1 - Wasserbett - Google Patents

Wasserbett

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Publication number
DE20120748U1
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DE
Germany
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mattress
filled
water
chambers
waterbed
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DE20120748U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/148Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays of different resilience
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    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
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    • A47C27/085Fluid mattresses of liquid type, e.g. filled with water or gel
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    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
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    • A47C27/18Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays in combination with inflatable bodies

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

WASSERBETT
Die Erfindung betrifft ein Wasserbett nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
5
Bei üblichen Betten mit Matratzen aus beispielsweise Schaumgummi, Federkernmatratzen oder dergleichen ist es allgemein bekannt, die Matratzen auf einem sogenannten Lattenrost anzuordnen, der die Matratzen trägt und unterstützt. Weiterhin ist es bekannt, derartige Lattenroste so auszugestalten, daß sie entweder im Kopf- oder Fußteil oder in beiden Teilen höhenverstellbar, also gegenüber dem nach wie vor horizontal liegenden Mittelteil abwinkelbar sind, um Bedürfnissen des Benutzers hinsichtlich Liegekomfort etc. entgegenzukommen. Die Höhenverstellung kann entweder manuell über ein entsprechend ausgestaltetes, verrastbares Haltegestänge oder aber motorisch über einen Stellmotor mit einem entsprechenden Abtriebsgestänge erfolgen.
Bei Wasserbetten verbietet sich bislang eine derartige Verstellung von Kopf- und/oder Fußteil, weil das in der Matratze bzw. den einzelnen Teilen eines Längskammersystems enthaltene Wasser bei einer Verstellung von Kopf- und/oder Fußteil in Richtung des tiefsten Punktes fließt, so daß mehr oder weniger große luftgefüllte Hohlräume im Kopf- und/oder Fußbereich verbleiben, da sich das Wasser in Richtung des Mittelteils der Matratze bewegt hat. Diese luftgefüllten Teilbereiche der Matratze stören den Liegekomfort erheblich.
Weiterhin ist es aufgrund des Drucks des vergleichsweise hohen spezifischen Gewichtes von Wasser problematisch, in Längsrichtung verlaufende Längskammer- oder Einzelkammermatratzen bei einer manuellen Verstellung von
[File.ANM\NO4520B2.DOC] Beschreibung 21.12.01 GebrauchsnjaslpijfWnelduxltf. .**. ml »"· ;**; Costa Baretihe?, Albaching,·* · · : .* '. ^.
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Kopf- -und/oder Fußteil anzuheben und zu halten, bis die erforderliche Abstützung durch den Lattenrost bzw. das dortige Haltegestänge erfolgt ist.
Die vorliegende Erfindung hat es sich demgegenüber zur Aufgabe gemacht, ein Wasserbett so auszugestalten, daß es den Liegekomfort oder das Liegegefühl eines Wasserbettes vermittelt, gleichwohl in seinem Kopf- und/oder Fußteil höhenverstellbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungsformen zum Inhalt.
Erfindungsgemäß ist demnach ein Wasserbett mit einer Matratze vorgesehen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Matratze zumindest im Kopf- oder im Fußteil aus jeweils zumindest einer nicht mit Wasser gefüllten Kammer besteht. Diese zumindest teilweise mit einem gasförmigen Medium, insbesondere Luft, gefüllten Kammern können gegenüber dem mit Wasser gefüllten, verbleibenden Mittelteil der Matratze problemlos verschwenkt, d.h. hochgestellt werden, ohne ihren Liegekomfort zu ändern.
Bevorzugt weist die Matratze sowohl im Kopfteil als auch im Fußteil jeweils eine zumindest teilweise mit dem gasförmigen Medium, insbesondere mit Luft, gefüllte Kammer auf.
Die zumindest teilweise mit einem gasförmigen Medium, insbesondere mit Luft, gefüllten Kammern bilden bevorzugt ein Mehrkammer-System.
[File:ANM\NO4520B2.DOCl Beschreibung 21.12.01
Gebrauchsrnusterangneldung ••>
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Die einzelnen Kammern verlaufen bevorzugt quer zur Längserstreckung der Matratze.
Die einzelnen Kammern können aber auch, in Längserstreckung der Matratze verlaufen.
Die zumindest teilweise mit einem gasförmigen Medium, insbesondere Luft, gefüllten Kammern können aus einem üblichen Matratzenkörper, etwa Schaumstoff oder Federkern, gebildet sein.
Nach einer Ausgestaltungsform ist der wassergefüllte (Mittel-)Teil der Matratze ein Einkammersystem.
Alternativ ist der wassergefüllte Teil der Matratze ein Mehrkammersystem, insbesondere ein Längskammersystem.
Die gesamte Matratze, bestehend aus Kopf- und Fußteil und dem wassergefüllten Mittelteil, kann in einer Wanne, vorzugsweise einer Schaumstoffwanne, angeordnet sein.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt in perspektivischer Ansicht vereinfacht eine Matratze für ein erfindungsgemäßes Wasserbett.
25
Eine Matratze 2 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel von einer umfangsseitig und bodenseitig geschlossenen Wanne 4 umgeben.
0 Auf die Wanne 4 kann jedoch gegebenenfalls verzichtet werden.
Der im Inneren der Wanne 4 liegende Aufnahmeraum ist
durch einzelne Körper oder Kammern ausgefüllt, welche in ihrer Gesamtheit die Matratze 2 für das Wasserbett bil-
[File:ANM\NO4520B2.DOC] Beschreibung 21.12.01
Gebrauchsmusteranmeldung
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den. Es versteht sich, daß das Material der Wanne 4 aus einem elastisch nachgiebigen Material, zum Beispiel einem entsprechend eingestellten Schaumgummimaterial oder dergleichen besteht.
5
Im in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Liegefläche 6 im Inneren der Wanne 4 als im wesentlichen dreigeteilt betrachtet werden, nämlich bestehend aus einem mittleren Teil 8 und zwei sich hieran anschließenden Endteilen 10 und 12, wobei es sich bei dem Endteil 10 um das Kopfteil und bei dem Endteil 2 um das Fußteil handelt.
Das mittlere Teil 8 ist nach Art eines üblichen Wasserbettes aufgebaut, besteht also aus einer wassergefüllten Singlematratze mit entsprechenden Dämpfungselementen oder ist aus einer Mehrzahl von sogenannten Längskammern 14 aufgebaut, wie in der Zeichnung gestrichelt angedeutet . Auch diese Längskammern enthalten bevorzugt Dämpfungskörper, welche unerwünschte beziehungsweise unangenehme Schwankbewegungen weitgehend unterdrücken.
Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform ist das mittlere Teil beziehungsweise sind die Längskammern 14 gemäß dem Gegenstand des DE-GM 201 19 697.2 aufgebaut, mit denen eine ganzheitliche oder individuelle Härteverstellung des mittleren Teils beziehungsweise der Längskammern möglich ist. Auf den dortigen Offenbarungsgehalt wird hier insoweit vollinhaltlich Bezug genommen.
In Längsrichtung der Matratze 2 beziehungsweise der Wanne 4 gesehen schließen sich an das mittlere Teil 8 beidseitig die beiden Endteile 10 und 12 an. Die Endteile 10 und 12 sind durch ein ganzheitliches oder, wie in der Zeichnung dargestellt, durch ein aus mehreren Kammern
[File:ANM\NO4520B2.DOC] Beschreibung 21.12.01
Gebrauchsmusteranmeldung
Costa Bareuthet Wbaching··. ·*'* ** [' \ !
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bestehendes luftgefülltes Teil gebildet. Im veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind sowohl das Endteil 10 als auch das Endteil 12 aus jeweils vier quer zur Längserstreckung der Liegefläche 6 verlaufenden Kammern gebildet, wobei diese Kammern zumindest teilweise oder aber auch vollständig luftgefüllt sind. Im letzteren Fall sind die einzelnen Kammern der Endteile 10 und 12 quasi als luftgefüllte Schläuche zu betrachten. Ansonsten können die Endteile 10 und 12 beispielsweise aus Schaumgummimaterial oder Federkern oder einem anderen, im Matratzenbau üblichen Material oder einer Materialzusammensetzung mit mehr oder minder großem Luftanteil gebildet sein.
Dadurch, daß die Endteile 10 und 12 im Gegensatz zum mittleren Teil 8 nicht mit Wasser gefüllt sind, ist es möglich, die Endteile 10 und/oder 12 an Übergangslinien 16 und 18 gegenüber dem mittleren Teil 8 zu verschwenken, wie in der Zeichnung durch die jeweiligen Doppelpfeile angedeutet ist, ohne den Liegekomfort dieser Endteile zu verändern, da sie durch die vollständige oder teilweise Luftfüllung formstabil bleiben. Es ist somit eine Verstellung der Neigung von Kopf- und/oder Fußteil gegenüber dem in horizontaler Lage verbleibenden mittleren Teil 8 möglich.
Durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es somit möglich, den hohen Liegekomfort eines Wasserbettes mit den Annehmlichkeiten eines verstellbaren Lattenrostes zu kombinieren. Dies unter anderem auch 0 deshalb, weil aufgrund der zumindest teilweise mit Luft gefüllten Endteile 10 und 12 die gesamte Matratze 2 ein geringeres Gewicht aufweist als eine herkömmliche Matratze eines Wasserbettes, welche die Liegefläche vollflächig bildet, so daß nach wie vor ein verstellbarer Lattenrost zur Anwendung gelangen kann.
[File:ANM\NO4520B2.DOC] Beschreibung 21.12.01
Gebrauchsmusteranmeldung
Costa Bareuine», "
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Wie bereits gesagt, kann, eine entsprechende Bauart des Bettrahmens vorausgesetzt, auf die Wanne 4 verzichtet werden, und die Endteile 10 und 12 und das mittlere Teil 8 können direkt auf den Lattenrost gelegt werden. Gleichwohl ist es aufgrund eines AuslaufSchutzes vorteilhaft, die Wanne 4 vorzusehen, falls das mittlere Teil 8 beziehungsweise die das mittlere Teil 8 bildenden Längskammern. 14 aus irgendeinem Grund undicht werden.
[File:ANM\NO4520B2.DOC] Beschreibung 21.12.01
Gebrauchsmusteranmeldung
Costa Bareilfief, Mßäching**··**; ·: * I'. I

Claims (9)

1. Wasserbett mit einer Matratze, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze zumindest im Kopf- oder Fußteil aus jeweils zumindest einer nicht mit Wasser gefüllten Kammer besteht.
2. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit Wasser gefüllten Kammern im Kopf- und Fußteil liegen.
3. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit Wasser gefüllten Kammern mit einem gasförmigen Medium, insbesondere Luft, gefüllt sind.
4. Wasserbett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem gasförmigen Medium, insbesondere Luft gefüllten Kammern ein Mehrkammer-System bilden.
5. Wasserbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kammern quer zur Längserstreckung der Matratze verlaufen.
6. Wasserbett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit Wasser gefüllten Kammern aus einem üblichen Matratzenkörper, wie etwa Schaumstoff oder Federkern, gebildet sind.
7. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der wassergefüllte Anteil der Matratze ein Einkammersystem ist.
8. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der wassergefüllte Anteil der Matratze ein Mehrkammersystem, insbesondere ein Längskammersystem, ist.
9. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Matratze in einer Wanne angeordnet ist.
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