DE20120671U1 - Feuerlöschanlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Feuerlöschanlage mit einer Löschdüse, die mit einem Löschdüsenstutzen in eine mit einer Löschleitung verbundenen Muffe einsetzbar ist.
Bei den bekannten Feuerlöschanlagen mit fest installierten Rohrleitungen weisen die mit den Rohrleitungen verbundenen Löschdüsen, insbesondere Sprinkler, einen mit Außengewinde versehenen Löschdüsenstutzen auf, der hinter eine Gewindemuffe des Rohrleitungssystems eingeschraubt ist. Diese Schraubverbindung wird üblicherweise mit Dichtungshanf oder Dichtungsmasse dauerhaft abgedichtet. Für Feuerlöschanlagen gelten besonders strenge Anforderungen an Druckdichtigkeit und Standdauer. So beträgt der Prüfdruck für Löschwasser . bei.· blind · gestopftem Rohrnetz ohne Löschdüse, nach der Herstellung der Löschdüse maximal 250 bis 300 bar. Der Betriebsdruck für eine Feuer-
Telefon: (0221) 9165fO ::*Telefax:.foS2t) 134297·'·· Telefax: (<S* IE)J £0223^9*1 2§p01 · eMail: mail@dompatent.de
löschanlage, die mit Löschwasser betrieben wird, beträgt maximal 30 bar. Hierbei muß die Verbindung der Löschdüse mit der von der Löschleitung abgehenden Muffe absolut dicht sein, damit kein Wasser austritt. Für die Zulassung bei Löschgas beträgt der maximale Betriebsdruck 60 bar. Hierbei muß allerdings die Dichtung nicht absolut dicht sein, jedoch muß ein fester Sitz gewährleistet sein, damit die Verbindung nicht herausgedrückt wird. Die Standdauer einer Feuerlöschanlage einschließlich aller Komponenten beträgt im Schnitt "ca. 25 Jahre. In diesem Zeitraum muß die Dichtheit der Verbindung gewährleistet sein, auch wenn kein Auslösefall eintritt. Für diese hohen Anforderungen wurden im Stand der Technik ausnahmslos Löschdüsen eingesetzt, die mit einer Muffe der Löschleitung verschraubt und mit Dichthanf oder Dichtungsmasse abgedichtet sind.
Neben dem hohen Arbeitsaufwand, den die eben erwähnte Verschraubung- und Dichttechnik erfordert, besteht ein weiterer Nachteil der Verschraubungstechnik darin, dass die Löschdüse so weit in die Muffe eingeschraubt werden muss, bis eine absolute Dichtung gewährleistet ist. Diese kraftschlüssige Düsenmontage, die beispielsweise unter Verwendung eines Drehmomentenschlüssels durchgeführt wird, hat zur Folge, dass die Düsenarme der einzelnen Löschdüsen nicht gleichmäßig ausgerichtet werden. Daher müssen die Löschdüsen nachgerichtet werden, was wiederum arbeitsaufwendig ist. Schwierig ist das Nachrichten, weil die Dichtung zwischen Löschdüse und Muffe nicht gefährdet werden darf.
Außerdem erfordert die Verschraubungstechnik, dass die Löschdüsen aus einem Sechskantmaterial gefertigt werden, wobei nach spanender Bearbeitung auf einem begrenzten Längenabschnitt das Sechskantprofil zum Ansetzen eines Montageschlüssels verbleibt, mit dem die Löschdüse in den Löschdüsenstutzen eingeschraubt
wird. Diese Fertigungsart erfordert einen hohen Aufwand an Material und Arbeitszeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde/ eine fest installierbare Feuerlöschanlage zu schaffen, bei der die Löschdüsen auf einfache Weise druckdicht montiert und in eine gewünschte Ausrichtung gebracht werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgeraäß mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Hiernach weist die Muffenverbindung einen Stutzen mit glatter Außenfläche und eine Muffe mit glatter Innenfläche auf, wobei zwischen Muffe und Stutzen mindestens ein in einer Ringnut eingebauter Dichtungsring mit vollem Querschnitt vorgesehen ist. Der Stutzen ist mit einer Arretiervorrichtung in der Muffe gehalten. Ein Dichtungsring mit vollem Querschnitt ist ein Dichtungsring, dessen Querschnitt ungeschlitzt ist, also beispielsweise ein O-Ring. Ein solcher ungeschlitzter Dichtungsring hat den Vorteil, dass der Löschdüsenstutzen sehr einfach montiert und auch wieder demontiert werden kann. Die Erfindung mit gewindeloser Löschdüse ist auch bei Mehrfach-Löschdüsen-Köpfen einsetzbar.
Obwohl DE 299 13 174 eine Feuerlöschanlage beschreibt, bei der die Löschleitung in Fittings eingesteckt ist, die jeweils eine Innenbohrung mit einer Innen-Ringnut aufweisen, in welcher ein geschlitzter Dichtungsring sitzt, erfolgt der Anschluß der Löschdüsen dort an eine in dem Fitting vorhandene Gewindebohrung, also in traditioneller Technik.
Mit der erfindungsgemäßen Steckverbindung für die Löschdüse können die Schlüsselflächen entfallen, so dass die Löschdüsen aus einem einfachen und demzufolge billigeren Rundmaterial gefertigt werden können.. Die Fertigung der Löschdüse wird verbes-
fertigt werden können. Die Fertigung der Löschdüse wird verbessert, weil Bearbeitungszeit und Material gespart wird. Das Entfallen der Schlüsselflächen hat noch weitere Vorteile. So kann durch Fortfall der Schlüsselfläche die Bauhöhe der Löschdüse verringert werden, was insbesondere bei engen Platzverhältnissen auf der Baustelle zu einer größeren Montagefreiheit führt.
Mit der Erfindung werden nicht nur Arbeitszeit bei der Fertigung und der Montage eingespart, es können auch spezielle Montagewerkzeuge entfallen. Auch werden Montagefehler vermieden.
Die gewindelose Löschdüse lässt sich vorteilhaft zusammenstecken mit einer Rohrleitung für Feuerlöschanlagen, bestehend aus Leitungsabschnitten, die mittels T-förmiger Fittings verbunden sind, wobei deren Schenkel glatte Innenbohrungen mit Anschlägen und Innen-Ringnuten mit zugeordneten elastischen Dichtungsringen aufweisen und die Enden der Leitungsabschnitte durch die Dichtungsringe bis zu den Anschlägen geschoben und mittels gegen die Enden drückenden Sicherungsschrauben in radialen Gewindebohrungen gegen ein Abgleiten von den Leitungsabschnitten gesichert sind.
Die erfindungsgemäße Löschdüsen-Steckverbindung ist für alle Feuerlöschanlagen mit den bekannten Löschmitteln, wie Wasser, Gas, Löschkonzentrate und ähnlichem, einsetzbar. Stationäre Sprinkleranlagen werden im Feuerschutzbereich seit mehr als 100 Jahren in vielfältiger Form gebaut. Bis heute gibt es weltweit keine einzige ausgeführte Sprinkleranlage in Steckverbindung.
Die Erfindung ermöglicht eine einfache und sichere Montage des Stecksystems, mit wesentlich kürzeren Montagezeiten, geringeren Fertigungskosten und einer günstigeren Lagerhaltung. Die Kosteneinsparung bei der Montage der Löschdüsen mit Stecksystem
einer kompletten Feuerlöschanlage beträgt bis zu 50% gegenüber der bisherigen Montage mit Gewindelöschdüsen. Vor allen Dingen entfällt das nachträgliche Ausrichten der Düsenarme, weil die Löschdüsen bei der Montage direkt ausgerichtet gesteckt werden können. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass die Löschdüsen mit einfachsten Mitteln zum Reinigen und Inspizieren aus- und eingebaut werden können.
Die hohen Anforderungen an die druckdichte Abdichtung des Löschdüsenstutzens in der Muffe erfordern in der Regel eine enge Passung. Andererseits darf die Ringnut nicht so tief sein, dass der Dichtring in ihr verschwindet. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist daher vorgesehen, dass der Löschstutzen einen konischen Einführungsabschnitt zum Eindrücken des Dichtungsringes in die Innen-Senknut der Muffe aufweist. Dadurch wird verhindert, dass der Dichtungsring beim Einschieben des Löschstutzens in die Ringmuffe abgeschert wird.
Eine andere Alternative sieht vor/ dass die Innenbohrung eine sich nach außen konisch erweiternde Konusbohrung ist und die Außenfläche des. Löschdüsenstutzens der Innenbohrung angepaßt ist.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind an der Muffe und dem Stutzen zusammengreifende Ausrichtelemente vorgesehen, die das Einsetzen des Stutzens nur in bestimmter Orientierung in die Muffe zulassen. Dadurch wird eine Dreh-Ausrichtung der Löschdüse in Bezug auf den Fitting erreicht. Bei der Installation einer Feuerlöschanlage wird auf diese Weise eine geometrische Gleichaüsrichtung sämtlicher Löschdüsen beim Einstecken des. Löschdüsenstutzens sichergestellt.
Ausführungsbeispiele mit weiteren Merkmalen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht einer Sprinklerrohrleitung;
Fig. 2 das Schnittbild einer Sprinklerrohrleitung im Schnitt gemäß Linie A - B in Figur 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen T-förmigen Fitting mit aufgestecktem Sprinkler;
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des T-förmigen Fittings für einen konischen Sprinklerstutzen;
Fig. 5 einen Gewindestutzen mit Adapter für eine offene Löschdüse,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wobei der Dichtungsring in zwei zueinanderpassenden Halbnuten sitzt und außerdem Ausrichtelemente für eine vorbestimmte Löschdüsenausrichtung vorgesehen sind,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII,
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei die Ausrichtvorrichtung am inneren Ende der Muffe angeordnet ist,
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX von Figur 8, und
Fig. 10 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Ausrichtvorrichtung aus Abflachun-
gen an der Außenseite des Löschdüsenstutzens und der Innenseite der Muffe besteht.
Auf den Leitungsabschnitten la einer Sprinklerrohrleitung 1 sind T-förmige Fittings 2 aufgesteckt, die Schenkel 4, 5 und 6 aufweisen, deren Längen 7 gegenüber genormten DIN-Ausführungen vergrößert sind. Jeder Schenkel 4, 5 und 6 ist mit einer Innenbohrung 8, 9 und 10 versehen, die in der Tiefe durch einen Anschlag 11, 12, 13 begrenzt ist. Außerdem weisen die Schenkel A-6 Innen-Ringnuten 14, 15 und 16, sowie radiale Gewindebohrungen 17, 18 und 19 auf. In die Ringnuten 14-16 sind Dichtungsringe 20, 21 und 22 mit vollem Querschnitt, insbesondere O-Ringe eingelegt.
Zur Bildung einer Rohrverbindung wird das Ende Ib eines Leitungsabschnittes la in einen der Schenkel 4,5 eingeschoben und über die Dichtungsringe 20, 21 hinweg bis zu dem jeweiligen Anschlag 11, 12 vorgeschoben. Damit die Leitungsabschnitte la nicht von dem Fitting 2 abgezogen und damit die Rohrverbindung aufgehoben wird, sind in die radialen Gewindebohrungen 17-19 Sicherungsschrauben 23, 24 und 25 eingeschraubt, die mit Ringschneiden gegen die Leitungsabschnitte la bzw. Den Sprinklerstutzen 26 drücken und damit einen sicheren Halt gewährleisten. Die Dichtungsringe 20-22 können als O-Ringe ausgebildet sein. Auch jede andere Ringform kann eingesetzt werden.
Der Schenkel 6 ist zum Einstecken eines Sprinklers oder einer anderen geeigneten Löschdüse 3 als Muffe 39 ausgebildet. Die Löschdüse 3 weist einen Löschdüsenstutzen 26 mit einer glatten Außenfläche sowie einen Boden 27 und eine Verteilerplatte 28, die mittels der beiden Sprinklerarme 29 und 30 miteinander verbunden sind, auf. Verschlossen ist der Löschdüsenstutzen 26 mit
einem Glasfässchen 31, das in einer Dichtung 32 sitzt. Die Löschdüse 3 wird mit ihrem Löschdüsenstutzen 26 bis zum Anschlag 13 in die Innenbohrung 10 der Muffe 39 geschoben und mittels der Schrauben 25 gesichert. Ein Dichtungsring 22 sorgt auch bei dem Sprinkler für eine ausreichende Dichtung.
Der Löschdüsenstutzen 26 kann derart mühelos in die Muffe 39 gesteckt werden, dass die . Sprinklerarme 29, 30 aller Löschdüsen in einer Reihe parallel zur Achse der Spinklerrohrleitung 1 ausgerichtet werden. Ein nachträgliches Ausrichten entfällt. Auch bei Sprinklern mit mehr als zwei Sprinklerarmen ist eine gleichmäßige Ausrichtung erforderlich und gewährleistet.
Am Ende des Löschdüsenstutz'ens 26 befindet sich ein konischer Einführungsabschnitt 40, der bewirkt, dass beim Einschieben des Löschstutzens in die Innenbohrung 10 der Muffe 39 der Dichtungsring 22 zunehmend in die Innen-Ringnut 16 eingedrückt und nicht abgeschert wird. Im übrigen ist der Löschdüsenstutzen 26 bei diesem Ausführungsbeispiel zylindrisch und die Innenbohrung 10 ist ebenfalls zylindrisch. Der Löschdüsenstutzen ist mit enger Passung in die Innenbohrung 10 eingeschoben.
Figur 3 zeigt eine Löschdüse mit zylindrischem Löschdüsenstutzen 26. Gemäß Figur 4 sind die Muffe 39 und der Löschdüsenstutzen 26a konisch ausgebildet. Bei der Ausführungsform nach Figur 4 ist eine (nicht dargestellte) Haltevorrichtung vorhanden, die die Löschdüse an dem Fitting festhält.
Figur 5 zeigt eine offene Löschdüse 3a mit einem die Muffe 39 mit glatter Innenfläche 34 bildenden Adapter 33 und einem Gewindestutzen 35, der in das Gewinde 36 eines vorhandenen Schenkels 37 eines Fittings 38 eingeschraubt ist. Auch hier ist in einer Ringnut der Muffe 39 ein an der glatten Außenfläche des
Löschdüsenstutzens 26b angreifender Dichtungsring 22 eingelassen. Wie bei den Löschdüsenstutzen 26 ist der Löschdüsenstutzen 26b gegen Herausziehen gesichert. Die Einstecktiefe ist durch einen Anschlag 13 der Löschdüse- 3a begrenzt, der gegen das äußere Ende der Muffe 39 stößt. Der Adapter 33 kann auch als Reduzierstutzen ausgebildet sein.
Anstelle der Sicherungsschrauben 23-25 können Steckverbindungen, wie bei Gartenschlauchanlagen od.dgl., verwendet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 6 und 7 sitzt der Dichtungsring 22 in zwei zueinander passenden Halbnutzen 16a,16b. Die erste Halbnut 16a ist als innere Ringnut an der Muffe 39 vorgesehen und die zweite Halbnut als außenumlaufende Halbnut 16b an dem Löschdüsenstutzen 26.
Zur Gewährleistung einer definierten Ausrichtung der Löschdüse 3 in Bezug auf den Schenkel 6 des Fittings 2 sind an der Muffe 39 und an dem Löschdüsenstutzen 26 zusammengreifende Ausrichtelemente 42,43 vorgesehen. Die Ausrichtelemente 42 sind längslaufende Stege, die von dem Löschdüsenstutzen 26 nach außen abstehen und die Ausrichtelemente 43 sind längslaufende Nuten an der Innenseite der Muffe 39. Die Ausrichtelemente 42,43 sind nur an dem Öffnungsende der Muffe 39 und an dem Kopfende des Löschdüsenstutzens 26 vorgesehen. Sie erstrecken sich nicht bis in den Bereich des Dichtungsringes 22.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Figur 8 sind die Ausrichtelemente 42,43 auf derjenigen Seite, des Dichtungsringes 22 angeordnet, der der Löschdüse 3 abgewandt ist, also tief im Innern· der Muffe 39. Die Ausrichtelemente 42 des Löschdüsenstutzens 26 sind längslaufende Nuten und die Ausrichtelemente 43 der Muffe 39 sind längslaufende Stege 43, die in die Nuten 42 passend
eingreifen und eine Verdrehsicherung des Löschdüsenstutzens 26 in Bezug auf den Schenkel 6 des Fittings 3 bewirken. Obwohl mehrere Paare zusammengreifender Ausrichtelemente 42,43 vorgesehen sein können, reicht es generell aus, wenn jeweils nur ein einziges Ausrichtelement 42 und ein dazu komplementäres Ausrichtelement 43 vorgesehen sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Figur 8 sind nur zwei Ausrichtelemente 42a,43a in Form von Abflachungen vorgesehen. Das Ausrichtelement 42a ist eine Abflachung an der Außenseite des Löschdüsenstutzens 26 und das Ausrichtelement 43a ist eine Abflachung an der Innenseite der Muffe 39, wobei die Abflachung eine Sehne zu der kreisförmigen Bohrung 10 bildet. Eine Arretiervorrichtung 25 zur Sicherung des Löschdüsenstutzens 26 in dessen Längsrichtung ist in dem Bereich der Abflachungen angeordnet .
Claims (13)
1. Feuerlöschanlage mit einer Löschdüse (3), die über eine Muffenverbindung mit einer Löschleitung (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffenverbindung einen Stutzen (26) mit glatter Außenfläche und eine Muffe (39) mit glatter Innenfläche aufweist, wobei zwischen Muffe (39) und Stutzen (26) mindestens ein in einer Ringnut (16, 16a) eingebauter Dichtungsring (22) mit vollem Querschnitt vorgesehen ist, und dass der Stutzen (26) mit einer Arretiervorrichtung (25) in der Muffe (39) gehalten ist.
2. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Stutzen (26) ein Löschdüsenstutzen (26a) ist und dass die Muffe Bestandteil eines T-förmigen Fittings (2) der Löschleitung (1) ist.
3. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung (25) eine Fixierung der Löschdüse in axialer Richtung zur Muffe (39) bewirkt.
4. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (39) mit glatter Innenfläche (34) zum Einstecken der Löschdüse (3) mit glatter Außenfläche an einem Gewinderohr-Adapter (33) vorgesehen ist.
5. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (10a) der Muffe eine sich nach außen erweiternde Konusbohrung ist und die Außensich nach außen erweiternde Konusbohrung ist und die Außenfläche des Löschdüsenstutzens (26a) der Innenfläche (10a) angepasst ist.
6. Feuerlöschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffenverbindungen derart ausgebildet sind, dass sie die Löschdüsen (3) einheitlich mit ihren Düsenarmen (29 und 30) parallel zur Rohrleitung (1) ausrichten.
7. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Muffe (39) und dem Stutzen (26) zusammengreifende Ausrichtelemente (42, 43) vorgesehen sind, die das Einsetzen des Stutzens (26) nur in bestimmter Orientierung in die Muffe (39) zulassen.
8. Feuerlöschanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtelemente (42, 43) nur an dem Öffnungsende der Muffe (39) und an dem Kopfende des Stutzens (26) vorgesehen sind.
9. Feuerlöschanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtelemente (42, 43) nur im Inneren der Muffe (39) und an dem Endbereich des Stutzens (26) vorgesehen sind.
10. Feuerlöschanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtelemente (42a, 43a) aus Abflachungen an der Außenseite des Stutzens (26) und der Innenseite der Muffe (39) bestehen.
11. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (16, 16a) in der glatten Außenfläche des Stutzens (26, 26a, 26b) angeordnet ist.
12. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut der Muffe (39) eine Halbnut ist und dass eine weitere Halbnut in dem Stutzen (26) vorgesehen ist.
13. Feuerlöschanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (26, 26a, 26b) einen konischen Einführungsabschnitt (40) zum Eindrücken des Dichtungsringes (22) in die Innen-Ringnut der Muffe aufweist.
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