DE29904935U1 - Anordnung zur Verbindung eines rohrförmigen Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer fluidführenden Armatur - Google Patents
Anordnung zur Verbindung eines rohrförmigen Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer fluidführenden ArmaturInfo
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Description
Anordnung zur Verbindung eines rohrförmigen Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer
fluidführenden Armatur
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verbindung eines Rohres, eines Schlauches oder dergleichen
Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer fluidführenden Armatur, insbesondere eines sanitären
Eckventils, wobei an den Anschlußstutzen ein Ende des Anschlußelementes mit einer Dichtung anschließbar und
in der Anschlußlage von einem Verbindungsmittel gehalten ist, welches gewindemäßig mit dem
Anschlußstutzen verbindbar ist.
Beispielsweise bei sogenannten Eckventilen ist es erforderlich, die Eckventile über Rohrleitungen oder
flexible, metallbewehrte Anschlußschläuche mit entsprechenden wasserführenden Armaturen zu verbinden.
Dazu ist es üblich, daß die Eckventile einen
-2-
Anschlußstutzen mit einer Quetschverschraubung und einer Dichtung aufweisen. Zur Verbindung des
entsprechenden Rohres kann dieses in den Anschlußstutzen eingesteckt werden. Die Quetschverschraubung
in Form eines mit Innengewinde versehenen Mehrkantes mit Fluiddurchgang kann dann auf
den entsprechenden Gewindstutzen des Eckventils geschraubt werden, so daß dessen Quetschverschraubung
das eingesteckte Rohrende dichtet.
Diese Vorgehensweise ist relativ zeitaufwendig, da der anschließende Monteur zunächst gegebenenfalls die
schon angezogene Quetschverschraubung lösen und das Rohrende oder dergleichen einstecken und anschließend
die Quetschverschraubung mittels eines Werkzeuges anziehen muß.
Aus der EP 0 519 244 B 1 ist schon eine lösbare Verbindung eines Rohres mit einer Sanitärarmatur
bekannt, wobei in der Bohrung im Eingangsbereich des Gehäuses ein Gewinde in der Bohrungswandung
ausgebildet ist und der Endbereich des einzusteckenden Rohres als Sicherungseinrichtung einer axial
festliegend angeordnete Federrasthülse trägt, die ein oder mehrere radial federnd gespreizte Zungen
aufweist, derart, daß nach dem Aufschieben des Rohres die Zungen sich an der Gewindeflanke abstützt und ein
Herausziehen verhindern.
Diese Ausbildung ist sehr vorteilhaft, da die dichte Verbindung der Rohre mit dem Armaturengehäuse durch
einfaches Einstecken hergestellt werden kann.
Solche Verbindungen können aber nur dann hergestellt werden, wenn das Gehäuse der Armatur in dem
entsprechenden Steckbereich schon durch Ausbildung einer Bohrung mit Innengewinde so ausgebildet ist, daß
ein Rastsitz der Federrasthülse ermöglicht ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die es ermöglicht, bekannte Federrastverbindungen auch bei üblichen
Armaturen einzusetzen oder nachzurüsten, die keinen entsprechenden mit Innengewinde ausgestatteten
Einsteckkanal aufweisen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Verbindungsmittel als Adapter ausgebildet ist,
der einerseits gewindemäßig dicht mit dem
4-
Anschlußstutzen verbindbar ist und der andererseits einen Steckbereich für das Anschlußelement samt
Dichtung aufweist, daß das Anschlußelement endseitig eine daran axial unverschieblich gehalterte
Federrasthülse trägt, die mindestens eine radial federnd gespreizte Zunge aufweist und der Adapter in
seinem Steckbereich innenliegend eine Rastkontur aufweist, so daß in der Anschlußlage die Zunge hinter
der Rastkontur verrastet und ein Herausziehen des Endes des Anschlußelementes verhindert.
Das Verbindungsmittel in Form des Adapters ist so ausgebildet, daß dieser Adapter beispielsweise auf
einen Außengewinde aufweisenden Stutzen mit einem Innengewinde aufschraubbar ist, gegebenenfalls unter
Zwischenlage einer Dichtung, wobei der Adapter an seinem noch offenen Endbereich einen kanalartigen
Steckbereich für das Anschlußsteckelement samt Dichtung und Federrasthülse aufweist.
Diese Ausbildung des Adapters ermöglicht es, übliche Armaturen, beispielsweise Eckventile, mit einem
solchen Adapter nachzurüsten, so daß ohne Änderung der Fertigung des Eckventiles oder dergleichen ein
Steckanschluß mittels Federrasthülse ermöglicht ist.
-5-
Auch bei schon bestehenden Sanitäranlagen können solche Eckventile oder dergleichen in einfacher Weise
nachgerüstet werden, wobei anstelle der üblichen Quetschverschraubung nun der Adapter aufgeschraubt
wird, der wiederrum als Einsteckelement für die einsteckbare Federrasthülse am Ende des
Anschlußelementes zur Verfügung steht.
Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Federrasthülse in eine umlaufende Nut des Endes des
Anschlußelementes axial unverschieblich, aber frei drehbar eingesetzt ist.
Dadurch, daß die Federrasthülse zwar axial unverschieblich, aber frei drehbar am Ende des
Anschlußelementes gehaltert ist, ist es möglich, nach Herstellung der Steckverbindung, in welcher die
Federrasthülse in den Steckbereich des Adapters eingesteckt ist, den Adapter relativ zu dem Ende des
Anschlußelementes zu drehen, um die gewindemäßige Verbindung mit einem entsprechenden Anschlußstutzen
einer Anschlußarmatur herzustellen oder diese Gewindeverbindung wieder zu lösen.
-6-
Desweiteren ist bevorzugt, in an sich bekannter Weise
vorgesehen, daß die Federrasthülse längsgeschlitzt ist.
Desweiteren ist besonders bevorzugt, daß die Federrasthülse an ihrem entgegen Steckrichtung
befindlichen Ende mindestens einen radial abragenden Vorsprung aufweist, der einerseits einen
Einstecktiefenbegrenzungsanschlag und andererseits einen Werkzeugansatz bildet.
Durch diese Ausbildung ist es nicht notwendig, in dem Adapter einen Anschlag als Steckbegrenzung für das
Ende des Anschlußelementes vorzusehen, welches die Federrasthülse trägt. Vielmehr ist die Federrasthülse
selbst das Element, welches den Einstecktiefenbegrenzungsanschlag aufweist. Der Einstecktiefenbegrenzungsanschlag
liegt in der Montagesollage außenseitig vor der in Einsteckrichtung des Endes des
Anschlußelementes liegenden Stirnfläche des Adapters.
Dieser radial abragende Vorsprung oder auch mehrere, vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang verteilt
angeordnete solche Vorsprünge können als Ansatz für ein Werkzeug dienen, mittels dessen die Federrasthülse
-7-
drehbar ist. Diese Drehbeweglichkeit dient dazu, die
Federrasthülse gegebenenfalls aus der Rastverbindung zu lösen.
Eine unter Umständen bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, daß die Rastkontur durch innenliegende
Ringnuten gebildet ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Rastkontur durch ein Innengewinde
gebildet ist.
Bei dieser Ausbildung ist die Federrasthülse durch Drehung derselben relativ zu der Rastkontur des
Adapters aus dem Adapter wieder zu lösen, um beispielsweise die am Ende des Anschlußelementes
befindliche Dichtung, die zum Beispiel durch einen O-Ring gebildet sein kann, auswechseln zu können,
sofern diese Dichtung undicht geworden ist.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß mehrere Zungen entsprechend der Gewindesteigung angeordnet sind.
Desweiteren kann bevorzugt vorgesehen sein, daß das Innengewinde als Sägezahngewinde ausgebildet ist,
-8-
dessen etwa normal zur Mittelachse gerichtete Flanke das Widerlager für die Zungen bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Adapter im
Längsmittelschnitt gesehen;
Figur 2 einen Teil des Adapters sowie das
Ende des anzuschließenden Elementes teils im Schnitt, teils in Ansicht
gesehen;
Figur 3 desgleichen nach erfolgter
Steckmontage.
In den Zeichnungen ist eine Anordnung zur Verbindung eines Rohres, eines Schlauches, der gegebenenfalls mit
Metallgewebe ummantelt ist oder eines ähnlichen Anschlußelementes 1 mit einem Anschlußstutzen (in der
Zeichnung nicht gezeigt) einer fluidführenden Armatur,
insbesondere eines sanitären Eckventils gezeigt. An dem Anschlußstutzen kann ein Ende 2 des
Anschlußelementes 1 mit einer Dichtung 13
angeschlossen und in der Anschlußlage von einem Verbindungsmittel gehalten sein, welches gewindemäßig
mit dem Anschlußstutzen verbindbar ist. Das Verbindungsmittel ist erfindungsgemäß als Adapter 3
ausgebildet. Der Adapter 3 weist einen Durchgangskanal 4 (gegebenenfalls abgestuft) auf und ist am einen Ende
(in Zeichnungsfigur 1 unten) mit einer Innengewindeausbildung versehen, so daß der Adapter
gewindemäßig dicht auf den mit Außengewinde versehenen Anschlußstutzen der entsprechenden Armatur
aufschraubbar ist. Dabei ist ein Dichtring 5 als Dichtelement zwischengefügt.
Am anderen Ende des Adapters 3, der am Außenumfang polygonartig, beispielsweise als Sechskant ausgebildet
ist, um Schlüsselangriffsflächen für ein
Montagewerkzeug zur Verfügung zu stellen, ist ein Steckbereich 6 für ein Anschlußelement 2 samt Dichtung
13 vorgesehen. Das Anschlußelement 2 trägt eine am Anschlußelement axial unverschieblich gehalterte
Federrasthülse 7 mit mehreren radial federnd gespreizten Zungen 8, die vorzugsweise gleichmäßig auf
den Umfang der Federspreizhülse verteilt sind. Der Adapter 3 weist in seinem Steckbereich 6 innenliegend
eine Rastkontur 9 auf, so daß in der Anschlußlage, wenn also das Ende 2 mit der Federhülse 7 in die
-10-
Einstecköffnung 6 des Adapters 3 eingesteckt ist, die
Anschlußlage gesichert ist und die entsprechenden Rastzungen 8 hinter der Rastkontur 9 verrastet, so daß
ein Herausziehen des Endes des Anschlußelementes 1 verhindert ist.
Die Federrasthülse 7 ist vorzugsweise in eine umlaufende Nut des Endes des Anschlußelementes 1 axial
unverschieblich aber frei drehbar eingesetzt. Im übrigen ist zur Montageerleichterung die
Federrasthülse 7 längsgeschlitzt (Längsschlitz 10). Die Federrasthülse 7 weist an ihrem entgegen
Steckrichtung befindlichen Ende mehrere radial abragende Vorsprünge 11 auf, die in der Stecklage eine
Einstecktiefenbegrenzung bilden und die auch als Werkzeugansatz für ein Werkzeug genutzt werden können,
mittels derer die Federrasthülse 7 gedreht werden kann. Diese Drehung ist zum Lösen der Steckverbindung
erforderlich, sofern die Rastkontur 9 durch ein Innengewinde gebildet ist, welches vorzugsweise, wie
in Figur 2 und 3 gezeigt, als Sägezahngewinde ausgebildet ist, wobei dessen etwa normal zur
Mittelachse gerichtete Flanken das Widerlager für die Zungen 8 bilden, die entsprechend der Gewindesteigung
an der Federrasthülse 7 angeordnet sind.
Der Adapter 3 bildet somit eine einfache Möglichkeit, übliche Anschlußarmaturen, beispielsweise Eckventile,
mit einem Steckverbinder mit Federrasthülse 7 nachzurüsten, um eine einfache Steckverbindung zu
gewährleisten. Dabei ist die freie Drehbarkeit des Adapters 3 gewährleistet, um diesen gegebenenfalls bei
gesteckter Anschlußverbindung von der Armatur gewindemäßig lösen zu können oder mit der Armatur
gewindemäßig verbinden zu können. Durch die schon geschilderte Ausbildung der Rastkontur ist es auch
möglich, das Anschlußelement 1 aus dem verrasteten Zustand von dem Adapter 3 zu lösen, in dem die
Federhülse 7 gedreht wird, bis die Zungen außer Eingriff von der als Gewinde ausgebildeten Rastkontur
gebracht sind.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (8)
1. Anordnung zur Verbindung eines Rohres, eines Schlauches oder dergleichen Anschlußelementes mit
einem Anschlußstutzen einer fluidführenden Armatur, insbesondere eines sanitären Eckventils, wobei an
den Anschlußstutzen ein Ende des Anschlußelementes mit einer Dichtung anschließbar und in der
Anschlußlage von einem Verbindungsmittel gehalten ist, welches gewindemäßig mit dem Anschlußstutzen
verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Adapter (3) ausgebildet ist,
der einerseits gewindemäßig dicht mit dem Anschlußstutzen verbindbar ist und der andererseits
einen Steckbereich für das Anschlußelement (2) samt Dichtung (3) aufweist, daß das Anschlußelement (2)
endseitig eine daran axial unverschieblich gehalterte Federrasthülse (7) trägt, die mindestens
eine radial federnd gespreizte Zunge (8) aufweist und der Adpapter (3) in seinem Steckbereich
innenliegend eine Rastkontur (9) aufweist, so daß in der Anschlußlage die Zunge (8) hinter der Rastkontur
(9) verrastet und ein Herausziehen des Endes des Anschlußelementes (2) verhindert.
-13-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federrasthülse (7) in eine umlaufende Nut des Endes des Anschlußelementes (2) axial
unverschieblich, aber frei drehbar eingesetzt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federrasthülse (7)
längsgeschlitzt ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federrasthülse (7) an ihrem
entgegen Steckrichtung befindlichen Ende mindestens einen radial abragenden Vorsprung (11) aufweist, der
einerseits einen Einstecktiefenbegrenzungsanschlag und andererseits einen Werkzeugansatz bildet.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastkontur (9) durch
innenliegende Ringnuten gebildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastkontur (9) durch ein
Innengewinde gebildet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Zungen (8) entsprechend der Gewindesteigung angeordnet sind.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde als
Sägezahngewinde ausgebildet ist, dessen etwa normal zur Mittelachse gerichtete Flanke das Widerlager für
die Zungen (8) bildet.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29904935U DE29904935U1 (de) | 1999-03-18 | 1999-03-18 | Anordnung zur Verbindung eines rohrförmigen Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer fluidführenden Armatur |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE29904935U1 true DE29904935U1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=8071016
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| DE29904935U Expired - Lifetime DE29904935U1 (de) | 1999-03-18 | 1999-03-18 | Anordnung zur Verbindung eines rohrförmigen Anschlußelementes mit einem Anschlußstutzen einer fluidführenden Armatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29904935U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001044710A1 (fr) * | 1999-12-17 | 2001-06-21 | Freudenberg | Raccord a montage rapide pour canalisation haute pression |
| DE102005017827A1 (de) * | 2005-04-18 | 2006-10-26 | Sprimag Spritzmaschinenbau Gmbh & Co Kg | Steckverbindung |
| DE202008006949U1 (de) | 2008-05-21 | 2008-09-04 | Simplex Armaturen + Fittings Gmbh | Sanitär-Eckventil zum Anschluss von Waschtischarmaturen |
-
1999
- 1999-03-18 DE DE29904935U patent/DE29904935U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001044710A1 (fr) * | 1999-12-17 | 2001-06-21 | Freudenberg | Raccord a montage rapide pour canalisation haute pression |
| FR2802609A1 (fr) * | 1999-12-17 | 2001-06-22 | Freudenberg Sa | Raccord a montage rapide pour canalisation haute pression |
| DE102005017827A1 (de) * | 2005-04-18 | 2006-10-26 | Sprimag Spritzmaschinenbau Gmbh & Co Kg | Steckverbindung |
| DE202008006949U1 (de) | 2008-05-21 | 2008-09-04 | Simplex Armaturen + Fittings Gmbh | Sanitär-Eckventil zum Anschluss von Waschtischarmaturen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990909 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020717 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20051001 |