DE20120548U1 - Gardinenstangenträger - Google Patents
GardinenstangenträgerInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H1/00—Curtain suspension devices
- A47H1/10—Means for mounting curtain rods or rails
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- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
H. Büsche GmbH & Co. KG - DEG-39230* *
Die Erfindung betrifft einen Gardinenstangenträger zur Aufnahme massiver oder rohrförmiger Gardinenstangen zur Befestigung von Decoschals bzw. Vorhängen.
Ein bekannter Gardinenstangenträger, der als horizontaler Wandträger ausgebildet ist, ist aus DE 94 04 620 Ul bekannt. Der hier beschriebene Träger wird mit seinem einen Ende an einer vertikalen Wandfläche befestigt und trägt an seinem anderen Ende ein Rohrlager zur Aufnahme eines parallel zur Wand verlaufenden Vorhangrohrs, an dem Vorhänge oder Decoschals mittels Ringen befestigt werden. Meist wird das Vorhangrohr von zwei solchen Wandträgern gehalten. Die Decoschals bzw. Vorhänge werden am Gardinenrohr mittels geschlossener oder geschlitzter Vorhangringe in bekannter Weise verschiebbar angebracht.
Weiterhin sind sogenannte Durchschleuder-Träger bekannt, bei &agr;&egr;&iacgr; 5 nen das Rohrlage als nach oben offene Schale ausgebildet ist, die an dem von der Wand abstehenden Ausleger angebracht ist. Bei Verwendung geschlitzter Durchschleuder-Ringe, deren Öffnungen zur Wand weisen, können Vorhänge bzw. Schals auf dem Gardinenrohr auch über den Träger hinaus verschoben werden, da die geschlitzten Ringe die Ausleger passieren können, und der Ringlauf auf der Rohroberseite nicht durch umlaufende Rohrlager behindert wird. Das Rohrlager ist bei solchen Trägern so ausrichtbar, daß die Gardinenstange parallel zum Boden aufgenommen werden kann.
Eine Befestigung des Gardinenstangenträgers an einer Wand, zu der Vorhänge bzw. Decoschals parallel verlaufen sollen, ist jedoch nicht immer möglich oder wünschenswert. So ist beispielsweise das Anbringen von Vorhängen dicht vor einer Fensterfläche, die sich in einem tiefen Fenstersturz befindet, nicht möglich, wenn neben und oberhalb des Fensters kein Raum zur Anbringung solcher Wandträger vorhanden ist. Das gleiche gilt für Fenster in Dachgauben, bei denen nur Befestigungswände verfügbar sind, die senkrecht zur Fensterebene und schräg oder senkrecht zum Boden verlaufen, oder in Fällen, in denen die Gardinenstange an der Decke
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über dem Fenster befestigt werden soll. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich über dem Fenster Rollokästen befinden, deren nach innen zu öffnende Abdeckungen zur Befestigung von Gardinenstangenträgern nicht geeignet sind.
Herkömmliche Wandträger sind zwar grundsätzlich auch zur Befestigung an Decken geeignet, jedoch nur an solchen Decken, die parallel zum Boden verlaufen. Da bei solchen Trägern die Gardinenstangen nur in geschlossenen Ringen aufgenommen werden können und nicht in Schalen, ist ein sogenanntes Durchschleudern der Vorhänge dann nicht möglich.
&iacgr;&ogr; Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Gardinenstangen-
träger zu schaffen, der universell an parallel zum Boden verlaufenden Dekken sowie in Dachgauben und Fensterstürzen verwendbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit dem im Anspruch 1 angegebenen Gardinenstangenträger. Durch die Verwendung eines Rohrträgers und eines Auslegers, deren Achsen sich schneiden, und die verdrehbare Lagerung der beiden Elemente wird das Vorhangrohr erfindungsgemäß unter Vermeidung der Nachteile des Stands der Technik aufgenommen. Der Vorhangträger kann so universell an waagerechten Zimmerdecken, in Dachgauben, in runden oder schrägen Fensterstürzen und sogar an senkrechten oder schrägen Seitenwänden, die senkrecht zur Vorhangebene verlaufen, befestigt und entsprechend ausgerichtet werden.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 stellt eine bevorzugte und besonders praktikable Ausführung dar.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 erlaubt eine besonders stabile Fixierung nach erfolgter Ausrichtung des Trägers.
In der Weiterbildung nach Anspruch 4 und 5 ist eine Verwendung des Trägers auch in asymmetrischen Wandkonstellationen möglich, da die Ausleger- bzw. die Hülsenlänge angepaßt werden kann.
Mit den Ausführungen nach Anspruch 6 bis 8 sind besonders montagefreundliche, stabile und harmonisch gestaltbare Träger realisierbar, die Ansprüche 9 bis 11 betreffen bewährte Rohrhalterungen, wobei die Ausführung nach Anspruch 11 eine optisch besonders befriedigende Durchschleuder-Ausführung des Rohrträgers erlaubt, da die Verjüngung von unten, aus der Sicht eines Betrachters kaum wahrnehmbar ist, wenn die Abflachung nach oben weisend angebracht ist.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
Figur 1 eine aufgeschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gardinenstangenträgers,
Figur 2 einen Teilausschnitt, der einen axial verschiebbaren Ausleger in einem Adapterstück zeigt.
Der in Figur 1 dargestellte Gardinenstangenträger besteht aus einem Befestigungslager 1, einem Ausleger 2 und einem Rohrträger 3, an dessen einem Ende ein Rohrlager 4 ausgebildet ist. Der Gardinenstangenträger ist
&iacgr;&ogr; über das Befestigungslager 1 an der Montagefläche 5 befestigt. Die Befestigung erfolgt beispielsweise über eine nicht dargestellte Befestigungsplatte, die über sie durchsetzende Bohrungen mit Befestigungsschrauben an der Montagefläche 5 verankert ist. Die in die Befestigungsplatte eingebrachten Befestigungsschrauben können dabei direkt oder über geeignete Dübel mit der Montagefläche 5 verankert sein.
Die Befestigungsplatte ist mit einem nicht dargestellten abstehenden Gewindebolzen versehen, auf den das Befestigungslager 1 mit dem entsprechenden Gewinde 6 aufgeschraubt wird. Der Sockel 7 des Befestigungslagers 1 deckt dabei die Befestigungsplatte ab und stützt sich mit seinem Rand an der Montagefläche 5 ab.
Der von der Montagefläche abstehende Teil des Befestigungslagers 1 ist als Rohrhülse 8 ausgebildet, die den gleichen Durchmesser wie das erste Ende 9 des Auslegers 2 aufweist. Der Ausleger 2 steckt mit seinem ersten Ende 9 in der Rohrhülse 8, wobei das Ende 9 mit einer Fase 10 versehen ist, die das Einführen in die Rohrhülse 8 erleichtert. Die Rohrhülse 8 ist mit einer durchgehenden Gewindebohrung 11 versehen, in die eine nicht dargestellte Schraube, vorzugsweise ein Gewindestift, zur Fixierung des Auslegers 2 in der Rohrhülse 8 eingeschraubt wird. Das innere Ende der Schraube greift dabei in eine im Ausleger vorgesehene Ringnut 12 ein, so daß auch bei gelockerter Schraube der Ausleger 2 in der Rohrhülse 8 formschlüssig, axial gesichert ist und um die Auslegerachse 13 verdreht werden kann, ohne daß er aus der Rohrhülse 8 herausfällt.
Das zweite Ende 14 des Auslegers 2 ist mit einer zylindrischen Buchse 15 versehen, die den Rohrträger 3 aufnimmt. Dabei schneidet die Rohrträgerachse 16 die Auslegerachse 13 senkrecht. Das zweite Ende 14 ist ebenfalls mit einer in die Buchse 15 führenden Gewindebohrung 17 verse-
J &iacgr;
hen, über die der Rohrträger 3 mittels einer nicht dargestellten Schraube, vorzugsweise eines Gewindestifts, in der Buchse fixiert werden kann. Auch das in der Buchse 15 sitzende Rohrträgerende ist im Bereich der Schraubfixierung mit einer nicht dargestellten Ringnut versehen. Am Ende des Rohrträgers 3 ist ebenfalls eine Phase vorgesehen, die das Einführen in die Buchse 15 erleichtert. Am anderen Ende des Rohrträgers 3 ist ein schalenförmiges Rohrlager 4 ausgebildet, das die Gardinenstange bzw. das Gardinenrohr aufnimmt (nicht dargestellt). Alternativ kann das Rohrlager in einer nicht dargestellten Ausführung auch als geschlossener Ring ausgeführt sein.
Im Anschluß an das schalenförmige Rohrlager 4 ist eine den Rohrträger verjüngende Abflachung 18 vorgesehen. Bei Verwendung offener, nicht dargestellter "Durchschleuder-Vorhangringe" können diese Ringe auch über das Lager hinaus entlang der Vorhangstange verschoben werden; die an das schalenförmig ausgebildete Rohrlager 4 anschließende Verjüngung des Rohrträgers ermöglicht dabei vergleichsweise kleine Öffnungen in den Vorhangringen.
Figur 2 zeigt ein Befestigungslager 1, in das ein Adapterstück 19 mit verlängerter Rohrhülse 8' eingesetzt ist, deren Wand ebenfalls von einer Gewindebohrung 1&Ggr; durchsetzt ist. Der Innendurchmesser der Hülse 8' entspricht ebenfalls dem Außendurchmesser des ersten Endes 9 des Auslegers 2. Die verlängerte Führung in der Hülse 8' ermöglicht es, den Ausleger auch axial in Richtung der Auslegerachse 13 zu verschieben, und ihn in unterschiedlichen Stellungen zu fixieren. Auf diese Weise ist es möglich, auch bei asymmetrischen Wand- und Deckenverläufen die Rohrlager zweier eine gemeinsame Vorhangstange aufnehmender Gardinenstangenträger so auszurichten, daß die Gardinenstange parallel zum Boden verläuft.
Die verlängerte Rohrhülse kann entweder über das dargestelltes Adapterstück 19, das in die Rohrhülse 8 des Befestigungslagers 1 eingesteckt und dort fixiert wird, realisiert werden, oder als verlängerte Hülse des Befestigungslagers 1 selbst ausgeführt sein. Nicht dargestellt ist eine Ausführung, bei der das Adapterstück 19 mit einer kurzen Hülse 8 versehen ist.
Zur Montage des Gardinenstangenträgers wird der vormontierte Träger auf die an der Montagefläche 5 verankerte Befestigungsplatte fest aufgeschraubt. Der Ausleger 2 wird anschließend so weit um seine Achse 13 gedreht (Drehrichtung A), daß die Rohrträgerachse 16 in eine bestimmte
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Richtung weist (senkrecht zur gewünschten Vorhangebene). Der Ausleger 2 wird in dieser Position durch Anziehen der Befestigungsschraube fixiert. Schließlich wird das Rohrlager 4 ausgerichtet, indem der Rohrträger 3 um seine Achse 16 so weit verdreht wird (Drehrichtung B), daß das Rohrlager das Gardinenrohr waagrecht aufnimmt. In dieser Lage wird Rohrträger 3 ebenfalls durch Anziehen der Befestigungsschraube fixiert. Falls eine axiale Längenanpassung des Auslegers erforderlich ist, kann der Ausleger 2 in der verlängerten Rohrhülse 8' so verschoben werden (Richtung C), daß die zwei zur Aufnahme einer Gardinenstange vorgesehenen Rohrlager in
&iacgr;&ogr; einer waagrechten Ebene liegen. In dieser Position wird dann der Ausleger 2 in der Rohrhülse 8' endgültig fixiert.
Zusammenfassung
Es wird ein Gardinenstangenträger beschrieben, der ein Befestigungslager (1) zur Befestigung an einer Montagefläche (5), einen Ausleger
(2) und einen Rohrträger (3) mit einem Rohrlager (4) zur Aufnahme eines Vorhangrohrs aufweist. Dabei ist der Ausleger bezüglich des Befestigungslagers (1) um die Auslegerachse (13) verdrehbar fixiert und der Rohrträger (3) bezüglich des Auslegers (2) um die Rohrträgerachse (16) verdrehbar fixiert. Dabei kreuzen sich die im wesentlichen senkrecht zur Montagefläche
(5) verlaufende Auslegerachse (13) und die Rohrträgerachse (16) senkrecht. Zusätzlich kann eine axiale Einstellmöglichkeit der Auslegerlänge vorgesehen werden. Damit ist die Befestigung von Vorhangstangen und -rohren an Decken, in Gauben und in Fensterstürzen auch bei asymmetrischen Montageflächen möglich, wobei die Vorhangstangen oder Rohre besonders einfach waagrecht ausgerichtet werden können.
Claims (11)
1. Gardinenstangenträger mit einem Befestigungslager (1), einem Ausleger (2) und einem Rohrträger (3) mit einem Rohrlager (4),
wobei das Befestigungslager (1) ein erstes Ende (9) des entlang der Auslegerachse (13) von einer Montagefläche (5) abstehenden Auslegers (2) aufnimmt, und
der Rohrträger (3) so am zweiten Ende (17) des Auslegers angebracht ist, daß sich die Rohrträgerachse (16) und die Auslegerachse (13) schneiden,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausleger (2) bezüglich des Befestigungslagers (1) um die Auslegerachse (13) verdrehbar, und der Rohrträger (3) bezüglich des Auslegers (2) um die Rohrträgerachse (16) verdrehbar ist.
wobei das Befestigungslager (1) ein erstes Ende (9) des entlang der Auslegerachse (13) von einer Montagefläche (5) abstehenden Auslegers (2) aufnimmt, und
der Rohrträger (3) so am zweiten Ende (17) des Auslegers angebracht ist, daß sich die Rohrträgerachse (16) und die Auslegerachse (13) schneiden,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausleger (2) bezüglich des Befestigungslagers (1) um die Auslegerachse (13) verdrehbar, und der Rohrträger (3) bezüglich des Auslegers (2) um die Rohrträgerachse (16) verdrehbar ist.
2. Gardinenstangenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegerachse (13) im wesentlichen senkrecht zur Montagefläche (5) verläuft und/oder die Rohrträgerachse (16) senkrecht zur Auslegerachse verläuft.
3. Gardinenstangenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ausleger (2) und Rohrträger (3) jeweils in beliebiger Drehstellung zum Befestigungslager (1) bzw. zum Ausleger (2) lösbar fixierbar sind.
4. Gardinenstangenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (2) in unterschiedlichen Axialstellungen zum Befestigungslager (1) fixierbar ist.
5. Gardinenstangenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungslager (1) über ein mit einer Hülse (8, 8') versehenes Adapterstück (19) in Richtung der Auslegerachse (13) verlängerbar ist.
6. Gardinenstangenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Befestigungslagers (1) als Rohrhülse (8, 8') zur Aufnahme des ersten Endes (9) des Auslegers (2) ausgebildet und mit einer Gewindebohrung (11) zur Aufnahme einer Schraube durchsetzt ist, die den Ausleger (2) im Befestigungslager (1) fixiert.
7. Gardinenstangenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am zweiten Ende des Auslegers (2) eine senkrecht zur Auslegerachse (13) ausgebildete Buchse (15) zur Aufnahme eines Endes des Rohrträgers (3) ausgebildet ist, und die Buchsenwand mit einer Gewindebohrung (17) zur Aufnahme einer Schraube durchsetzt ist, die das Ende des Rohrträgers (3) in der Buchse (15) fixiert.
8. Gardinenstangenträger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube ein Gewindestift ist.
9. Gardinenstangenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrlager (4) schalen- oder ringförmig ausgebildet ist.
10. Gardinenstangenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrträger (3) eine an das Rohrlager (4) angrenzende Verjüngung (18) aufweist.
11. Gardinenstangenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngung als Abflachung (18) ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20120548U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2948724A1 (de) * | 1979-12-04 | 1981-06-11 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Vorhangstangenbefestigung |
| DE8105934U1 (de) * | 1981-03-02 | 1982-08-19 | "MHZ" Hachtel GmbH & Co, 7022 Leinfelden-Echterdingen | Vorrichtung fuer tragarme von vorhangstangen |
| DE9404620U1 (de) * | 1994-03-18 | 1994-05-26 | H. Büsche GmbH & Co KG, 58809 Neuenrade | Vorhanggarnitur |
| DE20003607U1 (de) * | 2000-02-26 | 2000-06-21 | Manfred Diedrichsen & Co, 33803 Steinhagen | Halter für Gardinenstange |
-
2001
- 2001-12-19 DE DE20120548U patent/DE20120548U1/de not_active Expired - Lifetime
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