DE29709941U1 - Beschlag zur Befestigung eines Tür- oder Fensterrahmens - Google Patents
Beschlag zur Befestigung eines Tür- oder FensterrahmensInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/56—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
- E06B1/60—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
- E06B1/6015—Anchoring means
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Description
PATENTANWÄLTE.* . &iacgr; &iacgr; l·'. . \J .·"
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DiPL-iNG. HEINER LICHTI
DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760 DIPL-ING, HARTMUT LASCH TELEFON: (0721)9432815 TELEFAX. (0721)9432840
Oskar D. Biffar GmbH & Co. KG 14839.0/97 La/fe
In den Seewiesen 6· Juni 1997
67480 Edenkoben/Pfalz
Beschlag zur Befestigung eines Tür- oder Fensterrahmens
Die Erfindung betrifft einen Beschlag zur Befestigung eines Tür- oder Fensterrahmens an einem umgebenden Gebäudeteil
.
Insbesondere bei der Erstellung von Fertighäusern ist es üblich, die Rahmen für Fenster oder Türen bereits im Werk
des Fertighausherstellers direkt bei der Ausbildung der vorgefertigten Wände in diese einzubauen. Zu diesem Zweck
sind in der Regel winkelige Beschläge vorgesehen, die einerseits an dem Tür- oder Fensterrahmen und andererseits
an den die Tür- oder Fensteröffnung umgebenden Wandabschnitten angeschraubt werden.
Wenn die Erstellung der Wand und somit auch der Einbau der Tür- oder Fensterrahmen im horizontalen, liegenden
Zustand der Wand erfolgt, kann das Problem auftreten, daß der Tür- oder Fensterrahmen sich nach Aufrichten der Wand
nicht in der gewünschten Soll-Position befindet, so daß die Beschläge wieder gelöst und neu montiert werden
müssen, was zeitaufwendig und kostenintensiv ist.
Darüber hinaus kann es bei vorgefertigten Wänden aus Holz
passieren, daß diese insbesondere in der ersten Zeit nach ihrem Zusammenbau arbeiten und sich dabei so sehr verziehen,
daß die Tür- oder Fensterrahmen von ihrer Soll-Position abweichen, was gegebenenfalls ein Lösen und eine
erneute Montage der Beschläge notwendig macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag der genannten Art zu schaffen, der eine Nachjustierung
des Tor- oder Fensterrahmens relativ zum umgebenden Gebäudeteil ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Beschlag zur
Befestigung eines Tür- oder Fensterrahmens an einem umgebenden Gebäudeteil dadurch gelöst, daß der Beschlag ein
am Rahmen anbringbares erstes Beschlagteil und ein am Gebäudeteil anbringbares zweites Beschlagteil umfaßt, zwischen
denen eine Verstellvorrichtung angeordnet ist. Aufgrund dieses zweiteiligen Beschlages kann durch Betätigung
der Verstellvorrichtung das am Tür- oder Fensterrahmen angebrachte Beschlagteil auch nachträglich relativ zu
dem am Gebäudeteil angebrachten Beschlagteil in seiner Ausrichtung verändert werden, wodurch sich der Tür- oder
Fensterrahmen insgesamt nachjustieren läßt. Es hat sich gezeigt, daß auf diese Weise eventuell vorhandene Abweichungen
eines Tür- oder Fensterrahmens von seiner Soll-Position schnell und in einfacher Weise auszugleichen
sind, ohne die befestigten Beschläge wieder lösen zu müssen.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verstellvorrichtung eine Stellschraube umfaßt.
Durch Drehung der Stellschraube kann der gegenseitige Abstand zwischen den beiden Beschlagteilen in
gewünschter Weise variiert werden.
Die Stellschraube durchgreift vorzugsweise eines der Beschlagteile
an einer Bohrung mit Spiel, während sie mit dem anderen Beschlagteil in Gewindeeingriff steht. Über
den Gewindeeingriff läßt sich somit die Position der Stellschraube, die an ihrem äußeren Ende mit einem Kopf
versehen ist, variieren, wobei der zwischen dem Gewindeeingriff sbereich und dem Kopf vorstehende Schraubenabschnitt
die maximale Bewegungsmöglichkeit des von der Stellschraube mit Spiel durchgriffenen Beschlagteils definiert.
Um die beiden Beschlagteile bei einer derartigen Ausgestaltung relativ zueinander festzulegen, ist der
Stellschraube ein verstellbares Abstandselement zugeordnet, wobei es sich beispielsweise um eine Madenschraube
handeln kann, mittels der das von der Stellschraube durchgriffene Beschlagteil gegen den Kopf der Stellschraube
gespannt werden kann. Bei dieser Ausgestaltung hält der Kopf der Stellschraube das Beschlagteil in der
einen Richtung, während die Madenschraube in das Beschlagteil in der anderen Richtung fixiert.
Um bei der Verstellung eine definierte Bewegung zwischen den beiden Beschlagteilen zu erhalten, ist in Weiterbil-0
dung der Erfindung vorgesehen, daß an einem der Beschlagteile eine Führung vorgesehen ist, in die ein am anderen
Beschlagteil ausgebildetes Führungsteil eingreift.
Für die Beschlagteile sind verschiedene Ausgestaltungen denkbar, in bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß
das erste Beschlagteil im wesentlichen L-förmig und das zweite Beschlagteil im wesentlichen S-förmig ausgestaltet
ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer
Tür,
15
15
Figur 2 die Beschlagteile im nicht-montierten
Zustand,
Figur 3 einen Querschnitt durch einen mittels
0 der Beschlagteile montierten Türrahmen
und
Figur 4 eine Ansicht der Befestigung gemäß
Figur 3.
25
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In Figur 1 ist die Ansicht einer üblichen Tür 10 mit einem Türblatt 11 dargestellt, das in nicht gezeigter
Weise schwenkbar an einem Türrahmen 12 gelagert ist, der seinerseits über eine Vielzahl von über den Umfang ver-0
teilten Beschlagen 13 an einer die Tür 10 umgebenden Gebäudewand 14 angebracht ist.
Jeder Beschlag 13 besteht gemäß Figur 2 aus einem ersten Beschlagteil 13a, das eine im wesentlichen L-förmige
Konfiguration aufweist und in herkömmlicher Weise, beispielsweise mittels einer Befestigungsschraube 17 (Figur
3), an dem Türrahmen 12 befestigbar ist. In seinem freien Schenkel besitzt das erste Beschlagteil 13a eine Durchgangsbohrung
13e, die in einer erweiterten Ausnehmung 13c mündet, die eine Führung für ein entsprechend ausgestaltetes
Kopfteil 13d eines zweiten Beschlagteils 13b bildet, das mittels einer Befestigungsschraube 16 an der
Gebäudewand 14 befestigbar ist. In dem Kopfteil 13d des zweiten Beschlagteils 13b ist ebenfalls eine Durchgangsbohrung
13f ausgebildet, die mit einem Innengewinde versehen ist.
Wie Figur 3 zeigt, ist durch die Bohrung 13e des ersten Beschlagteils 13a eine Stellschraube 15 hindurchsteckbar,
die an ihrem der Ausnehmung 13c abgewandten Ende einen Kopf 15a aufweist. Die Stellschraube 15 durchgreift die
Bohrung 13e des ersten Schlagteils 13a mit Spiel und ist somit relativ zu dem ersten Beschlagteil 13a frei beweg-0
lieh. Das freie Ende der Stellschraube 15 wird in die Bohrung 13f des zweiten Beschlagteils 13b eingeschraubt,
wobei das Kopfteil 13d des zweiten Beschlagteiles 13b in der Ausnehmung 13c des ersten Beschlagteils 13a aufgenommen
ist. Figur 3 zeigt den Zustand, bei dem die beiden Beschlagteile 13a und 13b direkt aufeinanderliegen und
somit allein durch die Stellschraube 15 gegenseitig fixiert sind.
Um die Position des Türrahmens 12 relativ zur Gebäudewand 0 14 zu verändern, kann die Stellschraube 15 so gedreht
werden, daß das Kopfteil 13d des zweiten Beschlagteiles 13b sich von dem Schraubenkopf 15a entfernt, so daß das
erste Beschlagteil 13 und damit der Türrahmen 12 entlang der Stellschraube 15 frei beweglich wird. Wie Figur 4
zeigt, ist neben der Stellschraube 15 in dem zweiten Beschlagteil 13b eine Madenschraube 18 über einen Gewindeeingriff
gelagert, die so verstellt werden kann, daß sie das erste Beschlagteil 13a gegen den Schraubenkopf
15a spannt. Während somit der Schraubenkopf 15a die gemäß Figur 3 nach oben gerichtete Bewegung des ersten Beschlagteils
13a begrenzt, verhindert die Madenschraube eine Bewegung des ersten Beschlagteils 13a in die entgegengesetzte
Richtung.
Claims (1)
- Beschlag zur Befestigung eines Tür- oder Fensterrahmens an einem umgebenden Gebäudeteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag (13) ein am Rahmen (12) anbringbares erstes Beschlagteil (13a) und ein am Gebäudeteil (14) anbringbares zweites Beschlagteil (13b) umfaßt, zwischen denen eine Verstellvorrichtung (15, 18) angeordnet ist.Beschlag nach /Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung eine Stellschraube (15) umfaßt.Beschlag nach /Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (15) eines der Beschlagteile (13a) an einer Bohrung (13e) mit Spiel durchgreift und mit dem anderen Beschlagteil (13b) in Gewindeeingriff steht.J ·4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellschraube (15) ein verstellbares Abstandselement (18) zugeordnet ist.5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstandselement eine Madenschraube (18) ist.6. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Beschlagteile (13a) eine Führung (13c) vorgesehen ist, in die ein am anderen Beschlagteil (13b) ausgebildetes Führungsteil (13d) eingreift.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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| DE29709941U1 true DE29709941U1 (de) | 1998-07-16 |
Family
ID=8041307
Family Applications (2)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE10016354A1 (de) * | 2000-04-03 | 2001-10-11 | Dorma Gmbh & Co Kg | Ausgleichselement zum Ausgleichen von Toleranzen zwischen einem Einsatzelement, wie Tür, Fenster o. dgl. und einem Durchbruch |
| DE202008000835U1 (de) | 2008-01-21 | 2009-06-04 | Hörmann KG Freisen | Zargenbefestigungsvorrichtung sowie damit versehene Zarge und Feuerschutztür |
Families Citing this family (2)
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1997
- 1997-06-07 DE DE29709941U patent/DE29709941U1/de not_active Expired - Lifetime
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1998
- 1998-04-16 DE DE19816854A patent/DE19816854A1/de not_active Ceased
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10016354C2 (de) * | 2000-04-03 | 2002-02-21 | Dorma Gmbh & Co Kg | Ausgleichselement zum Ausgleichen von Toleranzen zwischen einem Einsatzelement, wie Tür, Fenster o. dgl.,und einem Durchbruch |
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Also Published As
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