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DE20119298U1 - Löffel - Google Patents

Löffel

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Publication number
DE20119298U1
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DE
Germany
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spoon
food
packaging
spoon according
handle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20119298U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LETHEN ALEXA
Original Assignee
LETHEN ALEXA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by LETHEN ALEXA filed Critical LETHEN ALEXA
Priority to DE20119298U priority Critical patent/DE20119298U1/de
Publication of DE20119298U1 publication Critical patent/DE20119298U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/0015Devices specially adapted for taking medicines
    • A61J7/0023Spoons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
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    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/22Details
    • B65D77/24Inserts or accessories added or incorporated during filling of containers
    • B65D77/245Utensils for removing the contents from the package, e.g. spoons, forks, spatulas
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Description

"Löffel ■ . \ . ■ ■ ■ ■■■;·■ ■ ■■. .' '' ' . ",. .:. .·...·.■■ {;
Löffel üblicher Bauart bestehen aus einem Stiel und einer mehr oder weniger kettenförmig ausgeprägten Laffe. Der Stiel dient zum Halten des Löffels, die Laffe dient zur , Aufnahme des zu Verzehrenden. Mit Löffeln verzehrt wird insbesondere Nahrung, die flüssig bis pastös ist; wie z. B. Suppen oder Brühen, Joghurt, Desserts oder Eis. Außerdem werden auch Medikamente in flüssiger bis zähflüssiger Form üblicherweise mit Hilfe eines Löffels eingenommen.
Der Löffel ist ein bewährtes Mittel zum Verzehr solcher Nahrungsmittel, vorausgesetzt, man befindet sich idealerweise an einem Tisch sitzend zu Hause, oder an einem anderen Ort, an dem Löffel zur Verfügung stehen.
Ist man jedoch unterwegs, sei es, daß man z. B. zu Fuß geht oder sich auf Reisen in Auto, Zug, Bus, oder sonstigen Verkehrsmitteln befindet, hat man üblicherweise keinen Löffel zur Hand, es sei denn, man hat ihn vorher, mit dem Vorsatz ihn zu benutzen, von zu Hause mitgenommen. Dadurch sind spontane Entscheidungen, bestimmte Dinge unterwegs zu kaufen und zu verzehren ausgeschlossen. ,
Man befindet sich zudem in den oben geschilderten Situationen häufig nicht in der idealen Lage, einen Löffel zu benutzen, daman zum Verzehr von Nahrungsmitteln, die man üblicherweise unterwegs zu sich nimmt, meistens beide Hände benötigt - eine zum Halten des Gefäßes oder der Verpackung, die andere zum Führen des Löffels. Schwierig kann es auch werden, wenn man ein Baby oder Kleinkind zu füttern hat, da man bei den herkömmlichen Verpackungseinheiten für Babynahrung (Gläschen) keinen Arm frei hat, um das Kind zu halten.
Der Erfindung liegen die oben geschilderten Probleme zugrunde. Dazu wird erfindungsgemäßein Löffel mit einem durchgängig hohlen Stiel geschaffen, der in Verbindung mit einer Verpackung stehen kann, an die er über einen Anschlußmechanismus anschließbar ist, oder mit der er auch fest verbunden sein 'kann.' . ■ ; ' . '' ■.''','..;■ . '· . '' ' . , < '■■
Der Löffel kann, fest mit der Verpackung verbunden, selbst mit beispielsweise einem Verschließ- oder Versiegelungselement versehen sein. Dieses könnte sich z. B. an der Leitungsöffnung zur Laffe befinden,
Er kann aber auch, erst von dem Verzehrer auf die Verpackung aufgebracht, als öffnungswerkzeug der Verpackung Verwendung finden, indem z. B. beim Aufbringen eine Versiegelung gelöst oder durchstochen wird.
Die Verpackung kann aus einem deformierbaren, weichen und/oder elastischen Material bestehen (z. B. Folie), kann aber auch, z. B. für Flüssigkeit, von einer Glasflasche gebildet sein. Der Inhalt der Verpackung kann durch den Stiel des Löffels auf die Laffe gelangen und von dort verzehrt werden.
Die Verpackung kann Nahrungsmittel jeglicher Art enthalten, insofern sie flüssig, fließfähig, pastös, zähflüssig oder dergleichen sind, und sich also durch den Stiel des Löffels auf die Laffe drücken und / oder z. B. durch Schwerkraft befördern lassen. Der Innendurchmesser des Stiels sowie die Größe und Gestalt der Laffe kann dabei . &zgr; B. je nach Viskosität des Packungsinhaltes variiert sein. Die Verpackung kann aber auch beispielsweise Medikamente beinhalten, deren Dosierung über die Größe der Laffe definiert werden kann. Der Anschlußmechanismus des Löffels an die Verpackung kann z. B. ein Gewinde
oder Bajonettverschluß sein, vorstellbar sind aber auch andere, einfachere
Anschlußarten, z. B. ein Steckverschluß. &igr;
Die Laffe des Löffels muß auch nicht, wie man sich Laffen üblicherweise vorstellt, mehr oder weniger kellehförmig ausgebildet sein, je nach Viskosität des Packungsinhaltes kann auch beispielsweise eine ebene Fläche als Laffe genügen, ' oder, anstelle der Laffe kann auch z. B. eine Tülle das Ende des Stieles bilden; Die Form der Verpackung ist ebenfalls nicht festgelegt. Vorteilhaft wäre es, eine Verpackung zu schaffen, die mit einer Hand zu halten und zu bedienen ist.
Zur einfachen Handhabung der Verpackungseinheit mit angeschlossenem Löffel kann es hilfreich sein, den Löffel nach ergonömischen Gesichtspunkten so zu gestalten, daß sich der Stiel gut zwischen Daumen und Zeigefinger halten läßt, während die Verpackung zwischen den übrigen Fingern und der Handfläche gedrückt wird; Die Verpackung kann Stützstrukturen aufweisen, die sie, auch fast entleert, noch gewissermaßen formbeständig und besser handhabbar macht.
Ebenso sollte man bei der Gestaltung der Laffe (Form, Tiefe etc.) die Viskosität des aufzubringenden Packungsinhaltes beachten.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß man in Situationen, die die Benutzung eines Löffels normalerweise erschweren, ein Verzehrgut, z. B. als den Inhalt einer Verpackung,· an die der Löffel angeschlossen ist, verzehren kann, indem man das Verzehrgut z. B. durch Drücken oder Fließenlassen durch den Löffelstiel hindurch auf die Laffe aufbringt.
Ausführungsbeispiel: '
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1a-d erläutert.
Fig. ta Die Verpackung in verschlossenem Zustand mit noch aufgedrehtem Verschluß in Draufsicht.
Fig. 1b Die, Verpackung,'nach Fig. ta mit ihrem dazugehörigen, aufgedrehten Löffel in Draufsicht.
Fig. 1c Die Verpackung während ihrer Anwendung - hier zur Verfütterung von Babynahrung - in Seitenansicht.
Fig. 1d Den Löffel, hier mit Gewindeanschluß, in geschnittener Draufsicht.
Die Figuren zeigen, wie erwähnt, ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Darin ist folgendes erkennbar:
Fig. 1a zeigt die Verpackung (2), hier für Babybrei, aus Folie und kissenförmig ausgestaltet, mit einem Gewindeflansch in der linken oberen Ecke, auf den ein Verschluß > aufgedreht ist (4), Diesen Verschluß kann man abdrehen und, wie Fig 1b zeigt; einen Löffel auf den Gewindeflansch aufdrehen (6). Fig 1d zeigt diesen Löffel in geschnittener Draufsicht. Er ist hohl und über seinen Stiel und sein Anschlußelement wird eine
. ■■ ■'.'■'■.■ ■ ■ ' &igr;
Leitung (8) für die Nahrung gebildet, die sich zur Löffellaffe hin öffnet (10). Die gestrichelten Linien deuten diese Leitung an (12). Fig 1c zeigt die Anwendung der Verpackung. Die Folie ist bereits deformiert worden (14), und der Inhalt durch den Löffelstiel hindurch auf die Laffe aufgebracht worden (16). :
-3-

Claims (7)

1. Löffel mit Latte, dadurch gekennzeichnet, daß er einen durchgängig hohlen Stiel als Verzehrgutleitung besitzt, und daß er, am der Laffe gegenüberliegenden Ende des Stiels, an einen Behälter für das Verzehrgut angeschlossen oder anschließbar ist.
2. Löffel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er an der Anschlußstelle mit einem Öffnungswerkzeug zum Öffnen der ' dazugehörigen Verpackungseinheit versehen ist.
3. Löffel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er überein Verschließ- oder Versiegelungselement verfügt und als Verschluß für eine Verpackung nutzbar ist.
4. Löffel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Form und/oder Größe seiner Latte als Dosierungsmaß für das Verzehrgut dient.
5. Löffel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Laffe für flüssiges Verzehrgut tüllen- oder gefäßförmig ausgebildet ist.
6. Löffel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dazugehörige. Behälter für das Verzehrgut, aus einem flexiblen und/oder elastischen Material besteht.
7. Löffel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er an den Behälter für das Verzehrgut durch einen Anschlußmechanismus, z. B. Steck-, Schraub- oder Bajonnetverschluß angeschlossen werden kann.
DE20119298U 2001-11-27 2001-11-27 Löffel Expired - Lifetime DE20119298U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013002936U1 (de) 2013-03-23 2013-07-30 Eva Schneider Einrichtung zur Öffnung verschlossener Behälter
DE202015102062U1 (de) 2015-04-24 2015-05-28 Martin Schmid Löffel mit Rückhaltemittel
DE202017101096U1 (de) 2017-02-27 2017-03-13 Martin Schmid Überzieher für Löffel mit Rückhaltemittel

Cited By (4)

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DE202013002936U1 (de) 2013-03-23 2013-07-30 Eva Schneider Einrichtung zur Öffnung verschlossener Behälter
DE202015102062U1 (de) 2015-04-24 2015-05-28 Martin Schmid Löffel mit Rückhaltemittel
US10064509B2 (en) 2015-04-24 2018-09-04 Martin Schmid Spoon with retention means
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