DE20119146U1 - Spülgerät für Mixbehälter - Google Patents
Spülgerät für MixbehälterInfo
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Description
23.11.2001/k-s,7
Deutsches Gebrauchsmuster
Anmelder: Firma Schicker & Schäfer GmbH
Spülgerät für Mixbehälter
Beschreibung
Im Bereich der Gastronomie werden üblicherweise zur Reinigung von Gefäßen, insbesondere für Trinkgläser, Krüge und dergleichen, Spülgeräte oder Spülmaschinen eingesetzt.
Hier kommt es in einer ersten Stufe wegen des stattgefundenen Lippenkontaktes und der verkrusteten Getränkereste hauptsächlich auf eine gründliche Reinigung oder auch Desinfektion an und weniger auf die nachfolgende zweite Stufe, die Spülung.
Trinkgefäße weisen innen eine glatte, abgerundete Kontur auf, damit ein gutes Reinigungsergebnis erzielt werden kann. Die Reinigung erfolgt dabei mittels Bürsten oder mit Heißwasser.
Bekannte Lösungen hierfür finden sich z. B. im Deutschen Patent P 31 31 333.7 und im US-Patent Nr. 4 422 466 oder im Deutschen Gebrauchsmuster Nr. 299 10 403.6 bzw. im EURO-PCT/EP 00/04706.
Bei den Mixbehältern hingegen findet kein Lippenkontakt statt und die Reinigungsstufe hat daher keine Bedeutung, während dann jedoch die Ausspülung wichtig aber zugleich schwierig ist wegen der komplizierten, abgestuften Innenkontur dieser Behälter.
S; & Schäfer GmbH
Deufesfhe*s Gebrauchsmuster: Spülgerät
In diesen Mixbehältern werden abwechselnd die verschiedensten Mixgetränke zubereitet, und sie müssen intensiv ausgespült werden, um Geschmacksbeeinträchtigungen zu vermeiden. Das Problem der Spülung ergibt sich aus der besonderen Kontur der Mixbehälter: der Boden hat z. B. eine abgestufte Kammer, in welcher die Schlagmesser zum Zerkleinern von Eis- und Früchtestücken rotieren (Fig. 1). Dadurch ist diese Kammer von Bürsten, wie sie in den bekannten Gläserspülgeräten eingesetzt sind, praktisch nicht erreichbar.
Der Erfindung liegt das Bedürfnis zugrunde, Mixbehälter mit schwieriger, abgestufter
Innenkontur gründlich auszuspülen.
Innenkontur gründlich auszuspülen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das in Anspruch 1 sowie den Unteransprüchen 2 bis 6 unter Schutz gestellte Spülgerät gelöst.
Ebenfalls gelöst wird die Aufgabe durch den in Anspruch 7 sowie in den Unteransprüchen 8 bis 11 unter Schutz gestellten Spritzteller.
Ebenfalls gelöst wird die Aufgabe durch den in Anspruch 7 sowie in den Unteransprüchen 8 bis 11 unter Schutz gestellten Spritzteller.
Anhand der beigefügten Figuren 1 - 4 wird die Erfindung an Hand einer vorteilhaften
Ausführungsform näher erläutert:
Dabei zeigt Figur 1 eine Ansicht des Spülgerätes mit darübergestülptem Mixbehälter
(Schnitt), wo die Schlagmesserkammer des Mixbehälters gut erkennbar ist.
Figur 2 verdeutlicht die Konstruktion des Spülgerätes und zeigt die austretenden
Wasserstrahlen zum Ausspülen des Mixbehälters.
Figur 3 + 4 zeigen die Bauweise einer vorteilhaften Ausgestaltung des Spritztellers (9).
Das Spülgerät gemäß der hier beschriebenen Erfindung besteht aus einem Sockelgehäuse, Fig. 1,(1), welches mittels mehrerer Haftsauger (2) z.B. auf dem Boden eines Spülbeckens steht. In dem Sockelgehäuse befindet sich ein Druckspülventil (4), welches durch eine Hubbewegung des Ventilrohres (6) geöffnet wird, und den Weg für das Spülwasser freigibt.
Diese Hubbewegung wird ausgelöst durch das Überstülpen und Niederdrücken eines Gefäßes (Mixbehälter Fig. 1), auf den Spritzteller (9), dessen Stutzen (15) in an sich bekannter Weise am Ventilrohr (6) befestigt ist.
Auf dem Sockelgehäuse ist ein Führungszylinder (5) angeordnet, in welchem sich das Ventilrohr auf- und abbewegen kann. Der Führungszylinder ist umgeben von einem ebenfalls zylinderförmigen - Glasschutz (7) aus elastischem Kunststoff, der ein Brechen
; fi. Schäfer GmbH
.·* i' * I DeOttfcbes* Gebrauchsmuster: Spülgerät ».»· 3 **"k-s*7 ** ***
oder Beschädigen der Gefäße verhindert. Weiter oben ist ein zweiter elastischer Glasschutz (8) angebracht, welcher im wesentlichen die gleiche Funktion wie der untere hat.
Am oberen Ende des Ventilrohres (6) ist der sternförmige Spritzteller (9) befestigt, welcher beim Niederdrücken über das Ventilrohr das Ventil öffnet und dadurch den Weg für das Spülwasser zum Ausspritzen des Mixbehälters freigibt. Dabei schießt das Spülwasser aus dem Spritzteller Fig. 2, (9) in zwei Richtungen aus: Zum ersten aus den Düsen (12) nach oben in Richtung der Schlagmesserkammer des Mixbehälters. Dabei treffen die Wasserstrahlen teilweise auch auf die schrägangewinkelten Messer und erfahren dabei einen Drall, welcher eine außerordentliche Verwirbelung in dieser Schlagmesserkammer erzeugt und entscheidend für das gewünschte Spülergebnis ist.
Zum zweiten aus den Düsen (13) horizontal zum Ausspülen der Behälterwand. Die Wasserverteilungskammer (14) dient der Aufteilung des Spülwasservolumenstromes für die Düsen (12) und die Düsen (13).
Entscheidende Voraussetzung für die Betätigung des Ventils ist dabei das sichere und zentrische Auftreffen der Hutmutter des Messerwerkes im Mixbehälter Fig. 1 auf den Spritzteller (9) durch dessen konstruktive Gestaltung: Hierbei sorgen die sternförmigen Stege (11) zunächst für eine grobe Führung des Mixbehälters und sodann die muldenförmige Vertiefung (10) für das zentrische Fangen dieser Hutmutter. Diese Mulde kann sehr flach sein und eine beliebige Form besitzen.
Diese Stege (11) können, wie hier, geradlinig verlaufen oder auch verkröpft, geschwungen oder bogenförmig sein.
Die Zwischenräume zwischen den Führungsstegen (11) geben ausreichend Platz für diejenigen Schlagmesser, welche nicht innerhalb der Schlagmesserkammer, sondern entgegengesetzt gerichtet sind.
Der Spritzteller (9) ist auch für beliebige andere Spüleinheiten in anderer Bauweise einsetzbar.
Das erfindungsgemäße Spülgerät stellt eine leicht zu handhabende, vorteilhafte und wirtschaftliche Lösung zum Spülen von Behältern, insbesondere von Mixbehältern, dar. Durch Einsatz des erfindungsgemäßen Spritztellers (9) ist es ebenfalls möglich, kompliziert geformte Behälter, insbesondere Mixbehälter, mit beliebigen Spüleinheiten effizient zu spülen.
Deutsches Gebrauchsmuster
Anmelder: Firma Schicker & Schäfer GmbH
Spülgerät für Mixbehälter
1. Sockelgehäuse
2. Haftsauger
3. Wasseranschluß
4. Druckspülventil
5. Führungszylinder
6. Ventilrohr
7. Glasschutz (unten)
8. Glasschutz (oben)
9. Spritzteller
10. muldenförmige Vertiefung
11. Führungsstege
12. Düsen nach oben gerichtet
13. Düsen horizontal
14. Wasserverteilungskammer
15. Stutzen
Claims (11)
1. Spülgerät, insbesondere für Mixbehälter, bestehend aus einem Sockelgehäuse (1) mit innenliegendem Druckspülventil (4) und aufragendem Ventilrohr (6) dadurch gekennzeichnet, dass auf diesem Ventilrohr (6) ein Spritzteller (9) aufgesetzt ist.
2. Spülgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Spritzteller (9) eine muldenförmige Vertiefung (10) aufweist.
3. Spülgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Spritzteller (9) nach außen in sternförmiges Führungsstege (11) ausläuft.
4. Spülgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem Spritzteller (9) mehrere nach oben gerichtete Düsen (12) befinden.
5. Spülgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem Spritzteller (9) mehrere horizontal gerichtete Düsen (13) befinden.
6. Spülgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzteller (9) in seinem mittleren Teil eine Wasserverteilungskammer (14) besitzt.
7. Spritzteller (9) für beliebige Spüleinheiten, dadurch gekennzeichnet, dass dieser, Spritzteller (9) eine muldenförmige Vertiefung (10) aufweist.
8. Spritzteller nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Spritzteller (9) nach außen in sternfömige Führungsstege (11) ausläuft.
9. Spritzteller nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem Spritzteller (9) mehrere nach oben gerichtete Düsen (12) befinden.
10. Spritzteller nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem Spritzteller (9) mehrere horizontal gerichtete Düsen (13) befinden.
11. Spritzteller nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzteller (9) in seinem mittleren Teil eine Wasserverteilungskammer (14) besitzt.
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