DE20119733U1 - Rollhilfsmittel für Skateboard - Google Patents
Rollhilfsmittel für SkateboardInfo
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Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 title claims description 8
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/01—Skateboards
- A63C17/011—Skateboards with steering mechanisms
- A63C17/012—Skateboards with steering mechanisms with a truck, i.e. with steering mechanism comprising an inclined geometrical axis to convert lateral tilting of the board in steering of the wheel axis
-
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2201/00—Use of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2201/02—Aggressive riding, e.g. grinding
Landscapes
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
Rollhilfsmittel für Skateboard
Die Erfindung betrifft ein Rollhilfsmittel für Skateboard, insbesondere eine zusätzliche Rolle im Radgestell.
In Figur 1 ist ein herkömmliches Skateboard gezeigt, das ein Brett 1 aufweist, auf dessen Unterseite ein Paar Rollvorrichtungen vorgesehen sind, die jeweils aus einem Radgestell 2, einer Radachse 3 und zwei Rädern 4 bestehen. Das Radgestell 2 ist durch ein Befestigungsteil auf der Unterseite des Brettes befestigt und mit der Radachse 3 einstückig ausgeführt, so daß sich die Radachse 3 nicht drehen kann. Die beiden Räder 4 sind an den beiden Enden der Radachse 3 drehbar gelagert und jeweils durch eine Mutter gesichert. Das Skateboard wird oft verwendet, Kunststücke zu zeigen, wie z.B Hindernisse, wie unebenen Boden, Treppe, Schiene od. dgl., zu überwinden. Dabei kann das Radgestell mit dem Hindernis in Kontakt kommen, so daß die Räder nicht rollen können und der Fahrer somit sein Gleichgewicht verliert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Rollhilfsmittel für Skateboard zu schaffen, indem eine zusätzliche Rolle im Radgestell vorgesehen ist, wodurch die Rolle statt des Radgestells mit dem Hindernis in Kontakt kommt, so daß der Fahrer seine Kunststücke reibungsloser zeigen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der Unterseite des Brettes ein Befestigungsteil vorgesehen ist, auf dem das Radgestell befestigt ist, das eine Vertiefung aufweist, an deren beiden Seiten jeweils eine Achsbüchse geformt ist, die jeweils eine Durchgangsbohrung besitzt, durch die die Radachse hindurchgehen kann, deren beide Enden jeweils durch eine Achsbüchse sowie ein Rad hindurchgehen und in eine Mutter gedreht werden, wobei in der Vertiefung des Radgestells eine Rolle aufgenommen ist, die von der Radachse durchgedrungen ist und einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der der Räder.
Im folgenden werden Aufbau, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Lösung, Figur 2 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, Figur 3 eine Exposionsdarstellung der Erfindung, Figur 4 eine Schnittdarstellung der Erfindung.
Bezugnehmend auf Figur 2 bis 4 weist das erfindungsgemäße Skateboard 5 ein Brett 50 auf, auf dessen Unterseite ein Befestigungsteil 51 mittels Schrauben befestigt ist, die durch die Löcher des Brettes und des Befestigungsteiles hindurchgehen und jeweils von einer Mutter gesichert sind. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, ist auf der Unterseite des Befestigungsteiles 51 ein Radgestell 6 mittels einer Schraube 52 befestigt ist, die durch ein Loch 62 einer Zunge 61 des Radgestells 6 hindurchgeht und von einer Mutter 53 gesichert ist. Um die Schraube 52 sind ein Dämpfungsring 54 und eine Unterlegscheibe 55 gelegt. Das Radgestell 6 weist eine Vertiefung 60 auf, an deren beiden Seiten jeweils eine Achsbüchse 63 geformt ist, die jeweils eine Durchgangsbohrung 64 besitzt, durch die eine Radachse 10 hindurchgehen kann. Die Radachse 10 weist an den beiden Enden jeweils ein Gewinde 13 auf, das durch die Achsbüchse 63 und ein Rad 11 hindurchgeht und in eine Mutter 14 gedreht werden kann. In der Vertiefung 60 des Radgestells 6 ist eine Rolle 12 aufgenommen, die von der Radachse 10 durchgedrungen ist und einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der der Räder 11. Diese Rolle 12 ist in dem Vorderradgestell 6 angeordnet und weist eine Breite auf, die größer ist als die der Räder, um die Rollkontaktfläche zu vergrößern.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die Erfindung durch die Anordnung einer Rolle in dem Radgestell das Hindernis überwinden kann, das zwischen die Räder gelangt, so daß der Fahrer seine Kunststücke reibungsloser zeigen kann.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
• ·
• ·
| Brett | • · » • ♦ ··· • · · • · 4 |
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| Radgestell | ·' ·«.* | '&agr; · · &phgr; | |
| Bezugszeichenliste | Radachse | ||
| 1 | Rad | ||
| 2 | Skateboard | ||
| 3 | Brett | ||
| 4 | Befestigungsteil | ||
| 5 | Schraube | ||
| 50 | Mutter | ||
| 51 | Dämpfungsring | ||
| 52 | Unterlegscheibe | ||
| 53 | Radgestell | ||
| 54 | Vertiefung | ||
| 55 | Zunge | ||
| 6 | Loch | ||
| 60 | Achsbüchse | ||
| 61 | Durchgangsbohrung | ||
| 62 | Radachse | ||
| 63 | Rad | ||
| 64 | Rolle | ||
| 10 | Gewinde | ||
| 11 | Mutter | ||
| 12 | |||
| 13 | |||
| 14 |
Claims (2)
1. Rollhilfsmittel für Skateboard, in dem auf der Unterseite des Brettes (50) ein Befestigungsteil (51) vorgesehen ist, auf dem das Radgestell (6) befestigt ist, das eine Vertiefung (60) aufweist, an deren beiden Seiten jeweils eine Achsbüchse (63) geformt ist, die jeweils eine Durchgangsbohrung (64) besitzt, durch die die Radachse (10) hindurchgehen kann, deren beide Enden jeweils durch eine Achsbüchse (63) sowie ein Rad (11) hindurchgehen und in eine Mutter (14) gedreht werden, wobei in der Vertiefung (60) des Radgestells (6) eine Rolle (12) aufgenommen ist, die von der Radachse (10) durchgedrungen ist und einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der der Räder (11).
2. Rollhilfsmittel für Skateboard nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (12) in dem Vorderradgestell (6) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119733U DE20119733U1 (de) | 2001-12-05 | 2001-12-05 | Rollhilfsmittel für Skateboard |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119733U DE20119733U1 (de) | 2001-12-05 | 2001-12-05 | Rollhilfsmittel für Skateboard |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119733U1 true DE20119733U1 (de) | 2002-03-14 |
Family
ID=7964810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119733U Expired - Lifetime DE20119733U1 (de) | 2001-12-05 | 2001-12-05 | Rollhilfsmittel für Skateboard |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119733U1 (de) |
-
2001
- 2001-12-05 DE DE20119733U patent/DE20119733U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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Effective date: 20020418 |
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Effective date: 20050701 |