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DE20118362U1 - Pinzette - Google Patents

Pinzette

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DE20118362U1
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DE
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tweezers
tweezers according
gripping surfaces
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DE20118362U
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English (en)
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Aesculap AG
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Aesculap AG
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Publication date
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Publication of DE20118362U1 publication Critical patent/DE20118362U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/30Surgical pincettes, i.e. surgical tweezers without pivotal connections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B9/00Hand-held gripping tools other than those covered by group B25B7/00
    • B25B9/02Hand-held gripping tools other than those covered by group B25B7/00 without sliding or pivotal connections, e.g. tweezers, onepiece tongs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/03Automatic limiting or abutting means, e.g. for safety
    • A61B2090/033Abutting means, stops, e.g. abutting on tissue or skin
    • A61B2090/034Abutting means, stops, e.g. abutting on tissue or skin abutting on parts of the device itself
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Description

A 56 228 u Aesculap AG & Co. KG
u - 279 Am Aesculap-Platz
12. November 2001 78532 Tuttlingen
PINZETTE
Die Erfindung betrifft eine Pinzette, insbesondere für medizinische und chirurgische Zwecke, mit zwei an ihren proximalen Enden miteinander verbundenen, durch seitlichen Druck auf einander gegenüberliegende Griffflächen federnd gegeneinander drückbaren Branchen.
Derartige Pinzetten werden insbesondere in der Chirurgie vielfältig eingesetzt, um mit ihren distalen Enden, die als Greifwerkzeug ausgebildet sind, schwer handhabbare Gegenstände zu ergreifen, beispielsweise Fadenenden oder Implantatteile. Üblicherweise werden derartige Pinzetten aus Metall gefertigt und in verschiedenen Längen und Biegesteifigkeiten zur Verfügung gestellt, so daß die Bedienungsperson aus einem größeren Satz von Pinzetten für den jeweiligen Anwendungszweck die Pinzetten aussuchen kann, die für diesen Anwendungszweck besonders geeignet sind. Allerdings setzt dies eine sehr umfangreiche Lagerhaltung voraus und erschwert die Handhabung des dadurch umfangreicheren Instrumentariums.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anzahl der für verschiedene Anwendungszwecke benötigten Pinzetten zu reduzieren und trotzdem die gewünschte Variabilität der Pinzetteneigenschaften für den Operateur zur Verfügung zu stellen.
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Dies wird bei einer Pinzette der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen den miteinander verbundenen proximalen Enden einerseits und den Griffflächen andererseits ein die Annäherung der beiden Branchen verhinderndes oder zumindest begrenzendes Distanzelement vorgesehen ist.
Durch ein solches Distanzelement wird der tatsächliche Drehpunkt definiert, um den die Branchen beim Zusammendrücken der Griffflächen gegeneinander verschwenkt werden. Es ist daher möglich, die effektive Länge der Pinzette je nach Position des Distanzelementes unterschiedlich zu wählen, obwohl in allen Fällen Pinzetten mit einer immer gleichen Länge verwendet werden.
Bei einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß das Distanzelement in Längsrichtung der Branche fest angeordnet ist. Damit wird die Herstellung der Pinzetten vereinfacht, es können Pinzetten mit immer gleicher Branchenlänge verwendet werden, deren Drehpunkt je nach Position des festen Distanzelementes in distaler Richtung mehr oder weniger verschoben ist.
Beispielsweise kann das Distanzelement durch zwei in Richtung auf die jeweils andere Branche von einer Branche abstehende Vorsprünge gebildet sein, die bei Annäherung der Branchen aneinander zur Anlage kommen. Diese Vorsprünge können auch bei geöffneter Pinzette aneinander anliegen, so daß beim Zusammendrücken der Branchen in jedem Falle der Drehpunkt durch die beiden Vorsprünge definiert wird,
• ·
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es ist aber auch möglich, daß die beiden Vorsprünge erst während des Annäherns der Branchen aneinander zur Anlage kommen. Dann ist am Beginn des Zusammendrückens der Branchen der Drehpunkt durch die Verbindung der beiden Branchen definiert, bei weiterem Fortschreiten wird dieser Drehpunkt dann aber zu den Vorsprüngen verlagert, die den Drehpunkt bilden, sobald sie aneinander zur Anlage kommen. Dadurch werden nicht nur der Drehpunkt und die effektive Länge der Branchen verändert, sondern auch die Steifigkeit der Pinzette insgesamt, die dadurch sukzessive während des Schließens verändert wird.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist das Distanzelement als den Spalt zwischen den beiden Branchen überbrückender Steg ausgebildet, der vorzugsweise einstückig mit mindestens einer der beiden Branchen verbunden ist.
Der Steg kann auch mit beiden Branchen fest brückenartig verbunden sein, so daß zwar die Pinzette insgesamt eine relativ große Länge aufweist, der tatsächliche Drehpunkt der Branchen aber von der proximalen Verbindungsstelle in distaler Richtung verlagert ist zu dem stegförmigen Distanzelement.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß das Distanzelement in Längsrichtung der Branchen verschiebbar ist, dadurch ist es dem Operateur möglich, die Lage des effektiven Drehpunktes nach seinen Wünschen einzustellen und damit die Steifigkeit der Branchen entsprechend den jeweiligen Anforderungen auszuwählen.
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Günstig ist es dabei, wenn das Distanzelement längs seines Verschiebeweges durch eine lösbare Fixierung festlegbar ist, beispielsweise kann diese lösbare Fixierung als elastische Rasterung ausgebildet sein.
Das Distanzelement kann ein Abstandhalter sein, der zwischen den beiden Branchen verschiebbar gelagert ist.
Günstig ist es, wenn das Distanzelement elastisch zusammendrückbar ist. Auf diese Weise ergibt sich durch das Distanzelement zusätzlich eine Erhöhung der Kraft, die zum Zusammendrücken der Branchen notwendig ist. Für bestimmte Anwendungsfälle kann dies von Vorteil sein.
Vorzugsweise trägt mindestens eine Branche eine Skale zur Bestimmung der Position des Distanzelementes längs eines Verschiebeweges. Der Operateur kann auf diese Weise unmittelbar ablesen, an welcher Stelle sich das Distanzelement befindet und damit, welche Schließeigenschaften, also welche Branchenlänge und welche Steifigkeit, die Pinzette aufweist.
Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine der Branchen im Bereich der Griffflächen einen die Annäherung der beiden Branchen begrenzenden Anschlag aufweist. Dadurch wird verhindert, daß die Pinzette durch zu kräftiges Zusammendrücken beschädigt wird.
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Günstig ist es, wenn die Griffflächen etwa in der Mitte zwischen den distalen und den miteinander verbundenen proximalen Enden der Branchen angeordnet sind.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Figur 1: Eine perspektivische Ansicht einer Pinzette mit einem in Längsrichtung verschiebbaren Distanzelement und
Figur 2: eine Pinzette ähnlich Figur 1 mit einem stegförmigen, in Längsrichtung der Branchen unverschieblichen Distanzelement.
Die in Figur 1 dargestellte Pinzette 1 weist zwei längliche Branchen 2, auf, die im dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen einen halbkreisförmigen Querschnitt haben und mit ihren flachen Innenseiten 4, 5 einander zugewandt sind. An ihren proximalen Enden 6, 7 sind die beiden Branchen 2, 3 abgeflacht, und diese abgeflachten proximalen Enden 6, 7 werden von einem Verbindungsteil 8 umgriffen, welches die beiden Branchen 2, 3 im Bereich der proximalen Enden 6, 7 dauerhaft verbindet, und zwar derart, daß die beiden Branchen 2, 3 parallel zueinander und im Abstand zueinander angeordnet sind, das heißt zwischen den beiden Innenseiten 4 und 5 bleibt ein Zwischenraum in Form eines Spaltes 16 frei.
LH:
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Am distalen Ende 9, 10 tragen die Branchen 2, 3 Greifwerkzeuge 11, 12, die Außenseiten 13, 14 der beiden Branchen 2, 3 sind etwa im mittleren Teil der Branchen 2, 3 durch Profilierungen 15 als Griffflächen ausgebildet. Durch Druck auf diese einander gegenüberliegenden Griffflächen können die beiden Branchen elastisch gegeneinander verschwenkt werden, so daß die Griffwerkzeuge 11, 12 einander angenähert werden.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Spalt 16 zwischen den beiden Branchen 2, 3 ein Distanzelement 17 angeordnet, das die Form eines Polsters oder eines Blockes hat, welches an beiden Innenseiten 4, 5 der beiden Branchen 2, 3 anliegt und welches die Ränder 18, 19 der Branchen 2, 3 so übergreift, daß das Distanzelement 17 im Spalt 16 längsverschieblich und unverlierbar geführt ist. Das Distanzelement 17 ist dadurch in dem Spalt 16 in Richtung des Doppelpfeiles A in Längsrichtung verschiebbar, so daß es zwischen dem Verbindungsteil 8 einerseits und dem distalen Ende der Griffflächen anderseits in eine unterschiedliche Position verschiebbar ist. In dieser Position kann das Distanzelement 17 festgelegt werden, beispielsweise durch in der Zeichnung nicht dargestellte elastische Rastelemente, durch aus der Zeichnung ebenfalls nicht ersichtliche Stifte, die quer durch die Branchen und das Distanzelement hindurchgeschoben werden etc. Es wäre auch möglich, das Distanzelement in einer bestimmten Stellung dauerhaft festzulegen, beispielsweise durch Verklebung.
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Durch das Distanzelement 17 wird ein effektiver Drehpunkt oder Lagerpunkt für die Branchen 2, 3 geschaffen, wenn die Branchen 2, 3 an den Griffflächen gegeneinander gedrückt werden, verschwenken die Branchen um diesen effektiven Drehpunkt, den das Distanzelement definiert, und nicht um den Drehpunkt, der ohne das Distanzelement 17 durch das Verbindungsteil 8 definiert würde. Durch diese effektive Verschiebung des Drehpunktes ändert sich die Schwenklänge der Branchen, dies führt auch zu einer Änderung der Steifigkeit und des gesamten Greifverhaltens.
An mindestens einer Branche 2 ist in Längsrichtung verlaufend eine Skale 25 angeordnet, an der die jeweilige Stellung des Distanzelementes 17 ablesbar ist, so daß eine Bedienungsperson sofort eine bestimmte Steifigkeit und damit ein bestimmtes Schwenkverhalten der Pinzette einstellen und ablesen kann.
Distal anschließend an die Griffflächen sind an beiden Innenseiten 4, noch Vorsprünge 20, 21 angeordnet, die als Anschläge wirken und die Annäherung der beiden Branchen 2, 3 begrenzen.
Die gesamte Pinzette besteht vorzugsweise aus einem sterilisierbaren Kunststoff, die Branchen 2, 3 können einstückig mit dem Verbindungsteil 8 ausgebildet sein, auch die Vorsprünge 20 und 21 können einteilig mit den Branchen verbunden sein. Das Distanzelement 17 kann als Kunststoffteil ausgeführt werden, insbesondere kann das Distanzelement auch elastisch zusammendrückbar sein, so daß dadurch
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nicht nur der effektive Drehpunkt definiert wird, sondern auch der Abstand der beiden Branchen beim Zusammendrücken, dieser Abstand wird beim Zusammendrücken kleiner. Auch dies beeinflußt die Biegeeigenschaften der Branchen und damit die Handhabbarkeit der Pinzette.
Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein sehr ähnlicher Aufbau gewählt, einander entsprechende Teile tragen daher dieselben Bezugszeichen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel fehlt das verschiebbare Distanzelement 17, statt dessen sind die beiden Branchen 2, 3 über einen Steg 22 miteinander verbunden, der den Spalt 16 überbrückt. Dieser Steg 22 befindet sich in einem distaien Abstand vom Verbindungsteil 8 zwischen diesem und dem distaien Ende der Griffflächen, und dieser Steg 22 definiert den Drehpunkt der beiden Branchen, der auf diese Weise von dem Verbindungsteil 8 in einem definierten Abstand angeordnet ist. Die in dieser Weise hergestellte Pinzette hat also Branchen einer relativ großen Länge, die effektive Biegelänge wird aber durch den Steg 22 bestimmt und ist kleiner.
Der Steg 22 ist in dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit beiden Branchen 2, 3 verbunden und bildet somit eine dauerhafte Brücke.
Es wäre auch möglich, diesen Steg 22 nur einseitig mit einer Branche zu verbinden und auf der gegenüberliegenden Seite frei an der ande-
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ren Branche anliegen zu lassen, dabei könnte auch der Abstand zwischen Steg 22 und der gegenüberliegenden Branche so gewählt sein, daß eine Anlage erst erfolgt, wenn die Branchen bereits teilweise einander angenähert sind. In diesem Falle würde also der Drehpunkt der beiden Branchen zunächst durch das Verbindungsteil 8 definiert, erst bei fortschreitendem Annähern der Branchen würden dann durch den Steg 22 die effektiven Längen der Branchen verkürzt, das heißt der effektive Drehpunkt würde sich dadurch in distaler Richtung bis zu dem Steg 22 verschieben.

Claims (12)

1. Pinzette, insbesondere für medizinische und chirurgische Zwecke, mit zwei an ihren proximalen Enden miteinander verbundenen, durch seitlichen Druck auf einander gegenüberliegende Griffflächen federnd gegeneinander drückbaren Branchen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den miteinander verbundenen proximalen Enden (6, 7) einerseits und den Griffflächen andererseits ein die Annäherung der beiden Branchen (2, 3) verhinderndes oder zumindest begrenzendes Distanzelement (17, 22) vorgesehen ist.
2. Pinzette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (22) in Längsrichtung der Branchen (2, 3) fest angeordnet ist.
3. Pinzette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (22) durch zwei in Richtung auf die jeweils andere Branche (2, 3) von einer Branche (2 oder 3) abstehende Vorsprünge gebildet ist, die bei Annäherung der Branchen (2, 3) aneinander zur Anlage kommen.
4. Pinzette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (22) als den Spalt (16) zwischen den beiden Branchen (2, 3) überbrückender Steg ausgebildet ist.
5. Pinzette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg einstückig mit mindestens einer der beiden Branchen (2, 3) verbunden ist.
6. Pinzette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (17) in Längsrichtung der Branchen (2, 3) verschiebbar ist.
7. Pinzette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (17) längs seines Verschiebeweges durch eine lösbare Fixierung festlegbar ist.
8. Pinzette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Fixierung als elastische Rasterung ausgebildet ist.
9. Pinzette nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (17) elastisch zusammendrückbar ist.
10. Pinzette nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Branche (2) eine Skale (25) zur Bestimmung der Position des Distanzelementes (17) längs seines Verschiebeweges aufweist.
11. Pinzette nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Branchen (2, 3) im Bereich der Griffflächen einen die Annäherung der beiden Branchen (2, 3) begrenzenden Anschlag (20, 21) aufweist.
12. Pinzette nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffflächen etwa in der Mitte zwischen den distalen und den miteinander verbundenen proximalen Enden (9, 10; 6, 7) der Branchen (2, 3) angeordnet sind.
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R071 Expiry of right
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