DE19520158A1 - Chirurgischer Clip - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen im wesentlichen U- oder V-
förmigen chirurgischen Clip aus Metall mit zwei Klemmarmen
und einem diese Klemmarme miteinander verbindenden, mit
diesem einstückig ausgebildeten Verbindungsteil, bei wel
chem die Klemmarme an der Innenseite des Clips einander
zugewandte profilierte Klemmflächen tragen, die bei Ver
formung des Verbindungsteils dauerhaft klemmend aneinander
andrückbar sind.
Ein derartiger chirurgischer Clip ist beispielsweise in
der US-Patentschrift 4,188,953 beschrieben. Um eine gute
Klemmung der Klemmflächen an dem anliegenden Gewebe, bei
spielsweise einem Blutgefäß, zu erreichen, sind in die
Klemmflächen schräge Einschnitte oder Nuten eingearbeitet,
die an gegenüberliegenden Klemmflächen unter unterschied
lichem Winkel angeordnet sind, um auf diese Weise ein
seitliches Abrutschen des Gewebes zu verhindern. Derartige
Clips werden üblicherweise aus einem stab- oder drahtför
migen Metallstück gebogen, und dabei ergeben sich zum Teil
scharfe Abbiegungen im Übergangsbereich zwischen den
Klemmarmen und dem Verbindungsteil. In diesem Bereich wird
das Material bei der Biegung sehr stark beansprucht, und
daher besteht die Gefahr, daß in diesem Bereich Brüche
auftreten. Um dies zu vermeiden ist es üblich, die Biege
bereiche nicht zu profilieren, dadurch kann eine Kerbwir
kung vermieden werden. In anderen Fällen, in denen die
Profilierung auch über die Biegebereiche hinweg läuft, be
steht die Gefahr, daß durch die Profilierung und die damit
verbundene Kerbwirkung Brüche auftreten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen chirurgischen Clip der
gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß auch im Biege
bereich eine große mechanische Stabilität gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird bei einem chirurgischen Clip der ein
gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Clip an seiner Innenseite durchgehend mit einer
Profilierung versehen ist, die durch in die Innenseite des
Clips eingearbeitete, längs ihres oberen Rands geschlosse
ne Vertiefungen gebildet sind.
Eine solche Profilierung bringt in die Innenseite des
Clips keine Kerbeinschnitte ein, da alle Vertiefungen in
sich geschlossen sind, sie werden also an ihrer Oberseite
von einem umlaufenden Rand umgeben. Eine solche Ausgestal
tung ermöglicht es, auch im Bereich der Profilierung eine
Verformung durch Biegung vorzunehmen, ohne dadurch Ein
bußen an Festigkeit zu erleiden. Dies wiederum erleichtert
die Herstellung des Clips ganz erheblich, da ein solcher
Clip durchgehend in gleicher Weise profiliert werden kann.
Man kann also zur Bildung eines solchen Clips aus einem
langgestreckten Ausgangsmaterial, das durchgehend profi
liert ist, einen Abschnitt herausschneiden und diesen
durch Verformung zu einem Clip biegen, ohne daß die Gefahr
besteht, daß im Bereich der Abbiegungen Brüche auftreten.
Insbesondere ist es nicht mehr notwendig, bestimmte Be
reiche bei der Profilierung auszulassen, so daß die Profi
lierung wesentlich einfacher in das Ausgangsmaterial ein
bringbar ist, die Profilierung kann nämlich über eine
lange Strecke des Ausgangsmaterials gleichmäßig erfolgen.
Günstig ist es, wenn die Vertiefungen eine von ihrem obe
ren Rand zu einem tiefsten Punkt verlaufende Seitenfläche
aufweisen. Insbesondere können die Vertiefungen die Form
einer quadratischen Pyramide aufweisen, deren Spitze den
tiefsten Punkt der Vertiefung bildet.
Dabei ist es günstig, wenn die Kanten der pyramidenförmi
gen Vertiefungen unter 45° gegenüber der Längsrichtung der
Klemmarme gedreht sind.
Eine besonders günstige Ausgestaltung ergibt sich, wenn
die Vertiefungen derart dicht nebeneinander angeordnet
sind, daß ihre oberen Ränder linienförmige Erhebungen zwi
schen benachbarten Vertiefungen ausbilden. Diese Erhebun
gen bilden damit eine netzartige Struktur von nach oben
vorstehenden Rippen aus, und diese Rippen halten die
Klemmarme unverrückbar mit dem anliegenden Gewebe in Kon
takt. Trotzdem werden die mechanischen Eigenschaften der
in dieser Weise profilierten Clips nicht beeinträchtigt,
da keinerlei Einkerbungen vorliegen.
Günstig ist es, wenn die Vertiefungen in die Innenseite
eingeprägt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß
die Innenseite eine ebene Fläche bildet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Klemmarme
geradlinig ausgebildet und gehen unter Ausbildung einer
Abbiegung in das Verbindungsteil über.
Dieses kann in seinem Mittelteil eine Abbiegung aufweisen,
diese kann unter Umständen sehr scharf sein, so daß eine
insgesamt V-förmige Form des Clips entsteht.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsfor
men der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung
der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht eines Clips vor dem Zu
sammenbiegen der Klemmarme;
Fig. 2 eine Vorderansicht des offenen Clips der
Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines geradli
nigen Ausgangsmaterials zur Herstellung des
Clips der Fig. 1 und 2 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Klemmfläche des
Klemmarms des Clips der Fig. 1 und 2.
Der in der Zeichnung dargestellte Clip 1 umfaßt zwei ge
radlinige Klemmarme 2, 3, die über ein Verbindungsteil 4
einstückig miteinander verbunden sind, dieses Verbindungsteil 4
schließt sich an die beiden Klemmarme 2 und 3 über
eine scharfe Abbiegung 5 beziehungsweise 6 an und umfaßt
zwei Abschnitte 7, 8, die ihrerseits durch eine scharfe
Abbiegung 9 miteinander verbunden sind.
Der Clip 1 weist eine ebene Innenseite 10 auf, die senk
recht auf der Ebene des Clips 1 steht und die sich über
die gesamte Länge des Clips erstreckt. An die Innenseite
10 schließen sich an deren Außenkante leicht gegeneinander
geneigte Seitenwände 11, 12 an, die durch eine kreisbogen
förmig ausgebildete, der Innenseite 10 gegenüberliegende
Außenfläche 13 miteinander verbunden sind (Fig. 2).
Die gesamte Innenseite 10 des Clips 1 ist durchgehend in
gleicher Weise profiliert, und diese Profilierung wird in
dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch unmittelbar
nebeneinander angeordnete Vertiefungen 14 erreicht, die
die Form quadratischer Pyramiden haben, deren Spitze 15 am
tiefsten Punkt der Vertiefung 14 liegt.
Gleich ausgebildete Vertiefungen 14 liegen längs der Sei
tenkanten der pyramidenförmigen Vertiefungen so dicht ne
beneinander, daß zwischen benachbarten Vertiefungen 14
eine vom oberen Rand der Vertiefungen 14 gebildete Rippe
16 verbleibt, die sich mit entsprechenden Rippen 17 der
anderen Seitenkanten der pyramidenförmigen Vertiefungen 14
kreuzen. Die Rippen 16 und 17 sind gegenüber der Längs
richtung der Klemmarme 2, 3 um 45° verdreht, wie sich dies
aus der Darstellung der Fig. 4 ergibt. Die Vertiefungen
14 werden durch Einprägungen in die Innenseite 10 einge
bracht, die Rippen 16 und 17 bilden nach dieser Profilie
rung eine netzartige Klemmfläche 18 aus, die sich beim Zu
sammenbiegen des Clips 1 an dem festzuhaltenden Gewebe an
legt.
Bei der Herstellung des Clips kann von einem geradlinigen
Materialstück 19 aus Metall ausgegangen werden, wie es in
Fig. 3 dargestellt ist. Dieses weist den Querschnitt des
Clips auf, also eine ebene Oberseite 20, die die Innensei
te 10 des Clips ausbildet, daran anschließende Seiten
fläche 21, 22, die den Seitenwänden 11 beziehungsweise 12
des Clips entsprechen, und eine die Seitenfläche 21 und 22
bogenförmig verbindende Abschlußfläche 23, die der Außen
fläche 13 entspricht.
Dieses geradlinige Materialstück 19 wird an seiner ebenen
Oberseite 20 durch Prägen profiliert, und zwar in der
Weise, in der es oben für den Clip 1 beschrieben worden
ist, so daß sich pyramidenförmige Vertiefungen 14 ausbilden,
die zwischen sich sich kreuzende Rippen 16, 17 stehen
lassen. Diese Profilierung erfolgt über die gesamte Länge
des Materialstücks 19, das wesentlich länger ausgebildet
werden kann, als es in Fig. 3 dargestellt ist.
Von diesem Materialstück 19 werden Abschnitte abgeschnit
ten, die in ihrer Länge der gestreckten Länge des Clips 1
entsprechen, und dieser Abschnitt wird anschließend zu
einem Clip 1 geformt, indem der Abschnitt im Bereich der
Abbiegungen 5, 6 und 9 gebogen wird. Diese Biegung ist
ohne Gefährdung der mechanischen Stabilität möglich, da
die Profilierung durch die Vertiefungen 14 keine Kerbwir
kung hervorruft. Damit ist es belanglos, an welcher Stelle
des Materialstücks 19 der für den jeweiligen Clip 1 not
wendige Abschnitt herausgeschnitten wird, auch können Un
terbrechungen der Profilierung unterbleiben, die die Her
stellung erschweren würden.
Zum Anlegen des Clips an ein Gefäß oder anderes Gewebeteil
wird der offene Clip, wie er in Fig. 1 dargestellt ist,
das Gewebeteil oder das Gefäß umgebend an dieses herange
führt und dann mit einem Werkzeug so verformt, daß die
beiden Klemmarme 2, 3 dauerhaft gegeneinander gespannt
werden, wobei sie sich mit ihren Klemmflächen an das Gewe
be oder das Gefäß anlegen und dieses klemmend zwischen
sich einschließen.
Claims (9)
1. Im wesentlichen U- oder V-förmiger chirurgischer
Clip aus Metall mit zwei Klemmarmen und einem
diese Klemmarme miteinander verbindenden, mit
diesen einstückig ausgebildeten Verbindungsteil,
bei welchem die Klemmarme an der Innenseite des
Clips einander zugewandte profilierte Klemmflächen
tragen, die bei Verformung des Verbindungsteils
dauerhaft klemmend aneinander andrückbar sind, da
durch gekennzeichnet, daß der Clip (1) an seiner
Innenseite (10) durchgehend mit einer Profilierung
(18) versehen ist, die durch in die Innenseite
(10) des Clips (1) eingearbeitete, längs ihres
oberen Rands geschlossene Vertiefungen (14) gebil
det sind.
2. Clip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vertiefungen (14) eine von ihrem oberen Rand
zu einem tiefsten Punkt (15) verlaufende Seiten
fläche aufweisen.
3. Clip nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vertiefungen (14) die Form einer quadratischen
Pyramide aufweisen, deren Spitze den tiefsten
Punkt (15) der Vertiefung (14) bildet.
4. Clip nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundflächen der pyramidenförmigen Vertiefun
gen (14) unter 45° gegenüber der Längsrichtung der
Klemmarme (2, 3) gedreht sind.
5. Clip nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (14)
derart dicht nebeneinander angeordnet sind, daß
ihre oberen Ränder linienförmige Erhebungen (16,
17) zwischen benachbarten Vertiefungen (14) aus
bilden.
6. Clip nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (14) in
die Innenseite (10) eingeprägt sind.
7. Clip nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Innenseite (10) eine
ebene Fläche bildet.
8. Clip nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Klemmarme (2, 3) ge
radlinig ausgebildet sind und unter Ausbildung
einer Abbiegung (5 beziehungsweise 6) in das Ver
bindungsteil (4) übergehen.
9. Clip nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsteil (4) in seinem Mittelteil eine
Abbiegung (9) aufweist.
Priority Applications (1)
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Owner name: AESCULAP AG, 78532 TUTTLINGEN, DE |
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