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DE20118289U1 - Vorrichtung zur Beheizung eines Wasserbettes - Google Patents

Vorrichtung zur Beheizung eines Wasserbettes

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DE20118289U1
DE20118289U1 DE20118289U DE20118289U DE20118289U1 DE 20118289 U1 DE20118289 U1 DE 20118289U1 DE 20118289 U DE20118289 U DE 20118289U DE 20118289 U DE20118289 U DE 20118289U DE 20118289 U1 DE20118289 U1 DE 20118289U1
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DE
Germany
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power
heating
control unit
power part
heating element
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DE20118289U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/085Fluid mattresses of liquid type, e.g. filled with water or gel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/04Devices for ventilating, cooling or heating
    • A47C21/048Devices for ventilating, cooling or heating for heating

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

• «*
-1 -
Vorrichtung zur Beheizung eines Wasserbettes
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beheizung eines Wasserbettes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
&iacgr;&ogr; Um in Wasserbetten einen hohen Liegekomfort erzielen zu können, müssen diese grundsätzlich beheizt werden. Hierzu wird unter die Wassermatratzen jeweils ein flächig ausgebildetes, flexibles Heizelement gelegt, das über eine Steuereinheit mit dem 220 Volt-Netz verbunden wird. Diese Steuereinheit enthält einen Regelkreis, der mit einem Temperaturfühler verbunden; ist und: durch Ein- und Ausschalten des Heizelements die vorgewählte Temperatur innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs konstant hält. ; ' :. . t
Weiterhin ist in manchen Steuereinheiten eine Zeitschaltuhr vorgesehen, die dafür sorgt, dass sich die Heizelemente, die im allgemeinen mit 220 Volt Wechselspannung betrieben werden, während der Schlafenszeit nicht einschalten, um eine Gefährdung des Schlafenden durch elektromagnetische Wechselfelder zu verhindern.
Bisherige Steuervorrichtungen liefern zwar eine hinreichend konstante Temperatür, jedoch wird nur ein sehr geringer Bedienungskomfort erzielt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Heizung eines Wasserbettes zu schaffen, mit dem ein sehr hoher Bedienungskomfort erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
:":. &Iacgr; &Iacgr;
-2-
Der Bereich des Leistungsteils, der für die Stromversorgung eines oder mehrerer Heizelemente verantwortlich ist und in dem hohe Spannungen und/oder hohe Ströme verarbeitet werden müssen, wird vom Bedienteil, über das der Bediener die gewünschten Parameter, wie beispielsweise die Soll-Temperatur, vorgeben kann, galvanisch getrennt. Dadurch kann das Bedienteil vollständig aus bekannten Niederspannungsbauelementen aufgebaut werden und insbesondere auch vollständig digital aufgebaut sein. Hierdurch können in das Bedienteil auf einfache Art und Weise eine Vielzahl von Funktionen, die für den Bediener nützlich sind,
&iacgr;&ogr; integriert werden.
Nach Anspruch 3 kann das Bedienteil vom Leistungsteil örtlich getrennt werden, was insbesondere den Vorteil hat, dass die Heizungssteuerung von einem im Bett Liegenden bedient werden kann. Nach Anspruch 3 wird eine große Flexibilität mit einem baukastenartigen Aufbau erreicht.
Mit einer Vorrichtung mit den weiteren Merkmalen der Ansprüche 5 oder 6 kann eine Beheizung des Wasserbettes auch bedenkenlos dann erfolgen, wenn eine ' Person in dem Wasserbett schläft.
Mit den weiteren Merkmalen der Ansprüche 8 oder 9 wird ein besonders hoher Bedienungskomfort erzielt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den weiteren Unteran-Sprüchen.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels,
Figur 2: eine schematische Darstellung gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels.
&idigr; &idigr; · * * ♦ · · &iacgr; J
Wie in Figur 1 gezeigt ist, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einem Leistungsteil 10 und einem Bedienteil 20, die in diesem Ausführungsbeispiel über eine Signalleitung 29 miteinander gekoppelt sind. Die Signalleitung 29 ist hier in Form eines mehradrigen Niederspannungskabels ausgebildet.
Es wird nun der Aufbau des Leistungsteils 10 genauer beschrieben. Über den Netzanschluss 17 wird das Leistungsteil 10 mittels eines separaten Netzkabels 35 an das 220 Volt Wechselstromnetz bzw. an das jeweils landesübliche Wechselstromnetz angeschlossen. Mittels des Transformators 13 wird die Wechselspannung in eine Gleichspannung von vorzugsweise 42 Volt umgewandelt. Dies ist nicht zwingend notwendig, hat jedoch zwei wesentliche Vorteile. Zum einen wird die Sicherheit durch die niedere Spannung erhöht und zum anderen können gleichspannungsbetriebene Heizelemente-auch dann betrieben werden, wenn eine Person in dem Wasserbett schläft. r
Über die zwei Relais 11A und 12A wird die Gleichspannung den beiden Leistungsausgänge 11 und 12 zugeführt. Über Heizelementstecker 31A und 32A können Heizelemente 31 und 32 an das Leistungsteil 10 angeschlossen werden. Die Reglereinheit 16 erkennt, ob ein oder zwei Heizelemente angeschlossen sind und legt bei Vorhandensein nur eines Heizelementes das für das zweite Heizelement zuständige Relais dauerhaft still.
Vorteil dieser zwei Leistungsausgänge 11,12 ist, dass das Leistungsteil sowohl für ein, als auch für zwei Heizelemente 31,32 genutzt werden kann, wodurch dem Kunden insbesondere auch eine Erweiterungsmöglichkeit gegeben wird. Er kann sein Leistungsteil für ein Einzel- oder ein Doppelbett nutzen.
Über Temperaturfühleranschlüsse 14 und 15 werden Temperaturfühler 33 und 34 - im Fall, dass nur ein Heizelement angeschlossen wird, entsprechend nur ein Temperaturfühler - an das Leistungsteil 10 angeschlossen und liefern ihre Spannungswerte an die Reglereinheit 16. Über das weiter unten genauer beschriebene Bedienteil 20 wird der Reglereinheit 16 eine Soll-Temperatur vorgegeben und in
Abhängigkeit von dieser vorgegebenen Soll-Temperatur und der durch die Temperaturfühler 33 und 34 gemessenen Ist-Temperatur steuert die Reglereinheit 16 die Relais 11A und 12A an und öffnet und schließt diese bedarfsweise. Bei Auftreten einer Störung in einem Heizelement oder in einem Temperaturfühler werden beide Relais grundsätzlich aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet.
Die Bedienung der gesamten Vorrichtung geschieht über das Bedienteil 20, welche über die Signalleitung 29 mit der Reglereinheit 16 verbunden ist. Das Bedienteil verfügt über ein grafisches LCD-Display 22 und ein Bedienfeld 24, über &iacgr;&ogr; das die gewünschten Parameter eingegeben werden können. Die entsprechenden Parameter sind hier insbesondere die Soll-Temperatur, die Zeiten, in denen geheizt bzw. nicht geheizt werden soll, usw.
Über das grafische LCD-Display 22 können eine Vielzahl; von Informationen abgerufen werden, wie beispielsweise die Ist-Temperatur, die Soll-Temperatur, die momentane Leistungsaufnahme, eventuelle Störungszustände usw. Es können auch noch weitere Werte angezeigt werden, die nicht unmittelbar im Zusammen^ hang mit der Beheizung des Wasserbettes stehen, wie beispielsweise aktuelles Datum, Uhrzeit usw. Es kann beispielsweise auch eine Weckerfunktion integriert werden. Somit kann das sowieso notwendige Bedienteil weitere Funktionen übernehmen, so dass der Benutzer beispielsweise keinen zusätzlichen Wecker benötigt. Vorzugsweise sind im Bedienteil 20 Einrichtungen enthalten, die dafür sorgen, dass die eingeschalteten Parameter auch bei einem Stromausfall nicht verloren gehen. Dies kann beispielsweise über einen großen Kondensator oder eine Batterie geschehen.
In diesem Ausführungsbeispiel verfügt das Bedienteil 20 zusätzlich über eine weitere Schnittstelle 27, mittels derer eine Ankopplung an einen PC erfolgen kann. Dies hat den Vorteil, dass Software-Updates sehr einfach, ggf. sogar durch den Benutzer selbst, aufgespielt werden können.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, dass zur Aktivierung des Bedienteils 20 über das Bedienfeld 24 oder über die weitere Schnittstelle 27 ein Code eingegeben
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-5-
werden muss, um das Bedienteil 20 freizuschalten. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass dieser Code 6 Wochen nach dem ersten Inbetriebnehmen eingegeben werden muss, so dass der Händler die Möglichkeit hat, dem Kunden den Code erst dann mitzuteilen, wenn seine Rechnung vollständig beglichen wurde.
In Figur 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, dass die Signalleitung 29 durch eine Funkstrecke ersetzt wurde und Leistungsteil 10 und Bedienteil 20 über die beiden Funkschnittstellen 18 und 26 miteinander kommunizieren. Dies hat den Vorteil, dass der Bediener nicht von einem Bedienungskabel behindert wird, jedoch ist der Einsatz von Batterien im Bedienteil 20 notwendig.
-6-Bezugszeichenliste
10 Leistungsteil
11 erster Leistungsausgang 11A erstes Relais
12 zweiter Leistungsausgang 12A zweites Relais
13 Transformator
14 erster Temperaturfühleranschluss &iacgr;&ogr; 15 zweiter Temperaturfühleranschluss
16 Reglereinheit
17 Netzanschluss
18 Bedienungsschnittstelle 20 Bedienteil
22 graphische LCD-Anzeige
24 Bedienfeld
26 Leistungsteilschnittstelle
27 weitere Schnittstelle 29 Signalleitung
31 erstes Heizelement
31A erster Heizelementstecker
32 zweites Heizelement
32A zweiter Heizelementstecker
33 erster Temperaturfühler
33A erster Temperaturfühlerstecker
34 zweiter Temperaturfühler
34A zweiter Temperaturfühlerstecker
35 Netzkabel

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Beheizung eines Wasserbettes mit einem Leistungsteil (10), das einen Netzanschluss (17) und wenigstens einen Leistungsausgang (11, 12) für ein Heizelement (31, 32) aufweist und einem Bedienteil (20) mittels dessen das Leistungsteil (10) gesteuert oder geregelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienteil (20) von dem wenigstens einen Leistungsausgang (11, 12) galvanisch getrennt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Leistungsteil (10) und Bedienteil (20) galvanisch getrennt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Leistungsteil (10) und Bedienteil (20) als separate Bauteile ausgeführt sind, die mittels eines Kabels (29) oder mittels elekromagnetischer Wellen miteinander in Verbindung stehen.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leistungsteil (10) wenigstens zwei Leistungsausgänge für je ein Heizelement aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzanschluss (17) zum Anschluss an das 220 V- Wechselstromnetz ausgelegt ist und im Heizzustand am Leistungsausgang oder an den Leistungsausgängen (11, 12) eine Gleichspannung anliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichspannung 30-50, vorzugsweise 42 Volt beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leistungsteil (10) über einen Temperaturfühleranschluss (14, 15) verfügt und im Leistungsteil (10) ein Temperaturregelkreis untergebracht ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienteil (20) eine graphikfähige LCD-Anzeige (22) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise eine oder mehrere der folgenden Informationen abgerufen werden können:
- aktuelle Uhrzeit und/oder Datum
- Wasser-Isttemperatur
- Wasser-Solltemperatur
- Einstellungen einer Zeitschaltuhr
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dass zu ihrem Inbetriebsetzen oder zu ihrem Inbetriebhalten über das Bedienteil (20) ein Code einmalig oder in gewissen Zeitabständen eingegeben werden muss.
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